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DE1643116U - Lupe fuer schublehre zum ablesen der messskala (kaliberlupe). - Google Patents

Lupe fuer schublehre zum ablesen der messskala (kaliberlupe).

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Publication number
DE1643116U
DE1643116U DE1952P0003353 DEP0003353U DE1643116U DE 1643116 U DE1643116 U DE 1643116U DE 1952P0003353 DE1952P0003353 DE 1952P0003353 DE P0003353 U DEP0003353 U DE P0003353U DE 1643116 U DE1643116 U DE 1643116U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnifying glass
caliber
magnifier
arrangement
hand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952P0003353
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PYCHLAU KG DR
Original Assignee
PYCHLAU KG DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PYCHLAU KG DR filed Critical PYCHLAU KG DR
Priority to DE1952P0003353 priority Critical patent/DE1643116U/de
Publication of DE1643116U publication Critical patent/DE1643116U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)

Description

  • Lu : für Schuòle1lre Ab-l. esen r XeBakala X,. J1berlu.
    L
    Die NeuexuU9 betrifft eine luge für Schubleb » 2i zum-4b-
    lesen der Meßekala, 9 kurz als Kaliberlupe be.
    zeichnest
    EaliberlNpen siad an sich schon beksamt Bies jedoch in
    iner etas umständlichen iasd teer aasflend&nAafShrMB
    form dieser Lupen* Die Lupe ist hierbei saBlj &ch als Schieber-
    stSck ausgebildet, welches besoa&ee Euhrongsteile erfordert,
    was auch die Bedienung und die Handhabung der La-pe fSr die
    Praxis anbequem macht. Dieue Lape, bei der solche Mängel
    vermieden sind. zeicbset sich DßaerGEßgemäß dsdarch sam,
    dass sie von einer amLehreB. schieber angebrs. ciiten, z. B
    in einer Schwenkbewegasg zu betätigenden Anordnung getragen
    wird, welche so ausgebildet ist, dass sie die Lupe am still-
    stehenden Le&ressieber. im ricntigen AbleseabstaBd gehalten,
    parallel zur Neßakala läng. 9 des Koniusbereichs verstellbar
    ] at e i sge sn* S B n
    mach't. Hierdurch ergibtt sich sowohl in baulicher IÜS auCh in
    bedienangsmaiiger Einsieht eine ansserst billige und einf&cne
    . &shrangsmSgliehkeit für eine solche Saliberlpe.
    F 8Xtt r ; i
    riach, stehend ist der Neuerungegegenstand an Hand von
    Zeichnungen in einem Ausfuhrungsbeispiel noch näher be-
    schrieben und erläuterte Ss zeigt
    F ig. 1 aine Schublehre ; an der eine der euerung ent-
    spre, chend-a Lupe angebracht ist1In Draufaleht dloser Anordmung.
    Fig. 2 entprieht der Seitenansicht zu Fige 1 und-
    Fig. 3 st ein Querschnitt nachdor in i ? ig. 2 eingezeich-
    neten Scbnittlinie I11-111.
    r4
    Befall oder sonst eines, geeigneten Material für die eigent-
    Z&etall oder sonst einem geeignetexi x-aterial rür die eif-ent-
    liche Ableselupe 2. An der Lupenfassung ist ein Lasenenstück
    3 angebracht. An diesem Stück 3 sind ferner zwei parallele
    Arse 4 aBelenkt, welehe eine Scsenksnordnng mit Parallel-
    fhrmfi. r&ie upe 2 bllden. Am ameren Ende sind die beider
    u entS ar&h Me
    Arme 4 ebenfalls gelenk1g an einem durch die Schraube 5 g.. U-
    deten, zwingenartigen Befestigungebregl 6 angebracht. Mittels
    dieser Schraubzwinge 5< lasst sich die beschriebene Lupen-
    anordnung in der in den Figuren dargestellten Weise auf die
    schmale seitliche Hochkantfläche oder auf der Skalenschiene 8 laufenden Lehrenschiebers 7 so aufspannen, dass die Lupe 2 im richtigen Ableseabstand über der Skala der Schiene 8 und dem Nonius des Schiebers 7 steht.
  • Um die Lupe 2 auch gegenüber dem stillstehenden Schieber 7 zum besseren Ablesen des Messergebnisses verschieben zu können, sind die beiden Parallelarme 4, wie schon erwähnt, sowohl einerseits am Laschenstück 3 mittels der Gelenkzapfen 9, als auch andererseits an der Klemmzwinge 6 durch die Gelenkzapfen 10 schwenkbar gelagert. 11 ist ferner noch eine Druckfeder, die am einen Ende z. B. an einer am einen der Parallelarme 4 angebrachten Schraube 12 od. dgl. und am anderen Ende
    an d<sr Fassung der Lupe 2 ihr Widerlager findet. Diese
    ~Feder, ~~
    .-Feder,. j g Aufgabe zu erfüllen, die Lupe 2 in der in
    Fig. 2 in vollen Linien wiedergegebenen Ruhe-oder Ausgangs-
    a44Wellung zu halt
    stellung bzw, sie wieder automatisch in diese Aus-
    gangsstellung zurückzubringen, wenn sie durch einfachen Daumendruck zum besseren Ablesen des Messergebnisses längs der Noniusskala verstellt worden ist.
  • Die Handhabung der neuen,mit der Schraubzwinge 5, 6 leicht an die Schublehre anzusetzenden und wieder abzunehmenden Kali-
    berlupe ist sehr einfach. Nachdem die Schublehre auf das zu
    messende Werkstück in bekannter Weise eingestellt worden ist, kann das Meßergebnis durch die Lupe 2 in vergrösserter Darstellung an der Meßskala abgelesen werden. Die Lupe 2 lässt sich dabei durch einen Druck mit dem Daumen der die Lehre haltenden Hand, ausgeübt auf die Schwenkarmanordnung 4, soweit parallel der Skala verstallen, wie es der besten Einstellung zum Ablesen des Meßergebnisses entspricht. Durch Nachlassen des DaumendruckeswirddanndieLupedurchdieFeder11wieder selbsttätig in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt.

Claims (1)

  1. s b u t s a e
    1. Lape für Schublehre zum Ablesen der e-Ssasla (Xalibsr- lupe), dadurch gelEensseichnet, dass diese Lupe von iner am Lehrenschieber angebrachten, z. B. in einer Scheakbeegttag zu betätigenden Anordnung getragen wirdv r-elche so ausgebildet ist, dsss sie die Lape sm stillstehenden Lehrenschieber, im richtigen Ableseabstand gehalten parsllel zur Seskala längs des Ncniusbereicms verstellbar sachte 2. Kaliberlupe nach Anspruch , dadurch gekennzeichnet, dass die die Dape tragende Schenkanordnung aus einer Parallel- fuhrung besteht, gebildet durch zwei parallele Arme, die an beiden Enden gelenkig verbunden sind und zar einerseits mit dem Lupenkorper und andererseits mit dem Lehrenschieber bzw. mit dem Bügele mit welchem die upenanordnung am Lehrenschieber befestigt ist. 3. Kaliberlupe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeich- net, dass die Lupe von ihrer Schenkarmanordnung galenartig - 0 ci, freitragend gehalten ist* 4. Ealiberlupe nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch ge- kennzeichnet, dass die lupentrsgende Schenkanordnung eine sehraubzwingenarti8e Befestígungsvorrich besitzt m1ttels welcher sie sich dem Lehrenschieberinsbes. an seiner schmalen seitlichen Sochkaflche leicht lösbar snschrsnben Issst 5r berl SCh r eXem S3r n, 5. Kaliberlupe nach Anspruch 1 oder einem der folgenden. dadurch gekennzeichnet, dass dem Gelenkspiel der die Dupc tra- gender SchaenkarmsnerdnuNg eine Federung od. dgl. derart zuge- ordnet ist, dass sich die Lap durch ßie nach ihrem zum Ab- lesen das Meßsergebnisses vorgenommenen Verschieben selbattätig wieder in ihre Assgasgsstellung zurückführt. 6* Zuliberlupe ziach Ansprach 5, dadurch gekem=-eichmte dass die die Lupenrßkstellang besirkende Feder aus einer Druckfeder besteht, die sinngemäß einerseits z. B. aa einen der Schwenkarme and andererseits an der sich gegenüber den Schwenkarmen verschiebenden Fassung der Lupe ihr Widerlager findet. -. "
DE1952P0003353 1952-05-26 1952-05-26 Lupe fuer schublehre zum ablesen der messskala (kaliberlupe). Expired DE1643116U (de)

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