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DE1642826A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Aufbereiten von Fluessigkeiten mit Hilfe von Zentrifugalabscheidern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Aufbereiten von Fluessigkeiten mit Hilfe von Zentrifugalabscheidern

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Publication number
DE1642826A1
DE1642826A1 DE19671642826 DE1642826A DE1642826A1 DE 1642826 A1 DE1642826 A1 DE 1642826A1 DE 19671642826 DE19671642826 DE 19671642826 DE 1642826 A DE1642826 A DE 1642826A DE 1642826 A1 DE1642826 A1 DE 1642826A1
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DE
Germany
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chamber
screw
solid particles
liquid
chambers
Prior art date
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Pending
Application number
DE19671642826
Other languages
English (en)
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DE1642826B2 (de
Inventor
Erich Dipl-Ing Fetzer
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/02Settling tanks with single outlets for the separated liquid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/003Sedimentation tanks provided with a plurality of compartments separated by a partition wall
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/24Feed or discharge mechanisms for settling tanks
    • B01D21/245Discharge mechanisms for the sediments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/24Feed or discharge mechanisms for settling tanks
    • B01D21/245Discharge mechanisms for the sediments
    • B01D21/2461Positive-displacement pumps; Screw feeders; Trough conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/26Separation of sediment aided by centrifugal force or centripetal force

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)

Description

  • Verfanren und vorrichtung zum Aufbereiten von Flässigkeiten mit nilf e von Zentrifugalabscheidern Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zurn AuS'bereiten von als Jasch- und/oder Kühl- und/oder Schmiermittel dienenden Flüssigkeiten durch Entfernen von feststoffteilchen aus der Flüssigkeit mit Hilfe von Zentrifugalabscheidern.
  • Es ist oereits bekannt, Flüssigkeiten der vorstehend genannten Art mit @ilfe von @entrifugen oder Separatoren und insbesondere Hydrozyklonen aufzubereiten, wobei in er Flüssigkeit aufgeschwemmte, nicht lösbare Feststofffffteilcnen, ciie spezifisch schwerer als die Flüssigkeit sind, bis zu einer bestinmten Grö#e ausgeschieden werden.
  • Zentrifugalabscheider haben zwar gegenüber filtern eine geringere Reinigungswirkung, gewährleisten jedoch einen gleichbleibenden Flüssigkeitsdurchsatz, was von gro#er Wichtigkeit ist. Flüssigkeiten der genannten Art sind außerdem häufig mit C)el vermischt, das in kurzer @eit ein Verschließen der Filterporen bewirkt, so daß Filter bereits nach kurzer Seit ausgewechselt werden mü#ten.
  • Es ist auch bereits bekannt, zur Trennung der aufgeschwemmten Eeststoffteilehen von der Flässigkeit Sedimentationsbehälter zu verwenden, in denen sich die @eststoffteilchen je nach ihrer Grö#e mehr oder weniger rasch apsetzen. zedimentationsbehälter haben aber de Nachteil, da# sie keinen kontinuierlichen getrieb erlauben, relativ groß sein müssen und eine gro#e menge an umlaufender Flüssigkeit erforderlich machen, darein großer Teil der Flüssigkeit über längere Zeit im Sedimentationsbehälter verbleiben muß, wenn diese Reinigungsart überhaupt wirksam sein soll. bei Flüssigkeiten, wie sie insbesondere bei der @etallbearbeitung verwendet werden, ist wegen der durch den anteil an feststoffteilchen beschleunigten Alterung dieser Flüssigkeiten aber eine rasche Reinigung von diesen Feststoffteilchen von erheblicher bedeutung, Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Aufbereiten von Flüssigkei@en not nilfe von Zentrifugalabscheidern zu schaffen, mit welchen der Reinigungsgrad gegenüber üblichen Verfanren und Anlagen mit Zentrifugalabscheidern dadurch erhöht wird, da# auch jene @eilchen erfa# werden, die unter der @ennkorngrö#e des oder der jeweiligen entrifugalabscheider liegen, ohne daß dabei eine größere Flüssigkeitsmenge im @mlausystem erforderlich ware oder der kontinuierliche @etrieb der Anlage gestört würde, und mit welchen ein übermä#iger V'erlust an Flüssigkeit durch einen trockenen Austrag zusamme@@@ mit den Feststoffffteilchen verhindert werden kann. diese Teilchen bilden neben der Beeinflussung der Standzeit der Flässigkeit auch eine Hauptursache für die aut@rankheiten des Bedienungspersonals der Werkzeugmaschinen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die mit dne Feststoffteilchen beladene Flüssigkeit vorzugsweise durch mindestens ein bieb, zweckmäßig ein' ogensieb, oder eine andere Abscheidevorrichtung hindurch in mindestens eine sich an ihrem @oden zu einer waagerechten Reinne verjängende Klärkammer gebracht und von dort aus in mindestens einen Zentrifugalabscheider geleitet wird, und daß sich in der Klärkammer absetzende Feststoffteilchen Mittels einer sich in der Rinne am @l@rkammerboden erstreckende@orderschnecke kontinuierlich oder intermittierend entfernt werden. Die von der waagerechten Förderschnecke erfaßten Feststoffteilchen werden auf eine nach oben führende zweite Schnecke gegeben.
  • Eine hevorzugte Anwendung findet die erfindung auf Anlagen mit Hydrozyklonen als Zentrifugalabscheidern, wobei die mit Feststoffteilchen beladene Flüssigkeit zunächst in eine vorklärkammer geleitet und von dort aus in vorzugsweise mehrere Hydrozyklone gepumpt wird, deren unterlauf in eine @nterlaufkammer mündet, während ihr Klarlauf in eine Sammelkammer geleitet und von dort zu earbeitungsstellen gepumpt wird, und daß außerdem die sich in allen drei Kammern absetzenden Feststofteilchen mittels eines gemeinsamen Räumorganes, insbesondere einer Förderschnecke, kontinuierlich oder intermittierend entfernt werden. Dieses Verfahren gemaß der Erfindung läßt sich mit einer Vorrichtung durchführen, bei welcher die drei hammern vorzugsweise unmittelbar nebeneinander und kommunizierend angeordnet sind und sich an ihrem -oden zu einer Rinne verjungen, in welcher eine sich durch alle drei Kammern erstreckende, g,emeinsame Förderschnecke angeordnet ist. Dabei ist erfindungsgemä# die Vorklärkammer zwischen der Sammelkammer und der Unterlaufkammer angeordnet, und die vorzugsweise waagerecht gela) ert e Fördersc@necke ist so angetrieben, daß sie in Richtung auf das Ende der Unterlaufkammer fördert. Die Kammenn können bei gro#en Anlagen aber auch als Einzelbehälter bestehen, die dann jeweils ein gesondertes Förderschneckensystem aufweisen.
  • @it 1ìilfe des gemeinsamen Räumorganes werden nicht nur die von den iydrozyklonen in-die Unterlaufkammer ausgeschiedenen Feststoffteilchen entfernt, wie dies bei bereits vorgeschlagenen Anlagen der Fall ist, sondern zusätzlich die sich in der Vorklarkammer und au#erdem in der Sammelkammer für den Kklarlauf der Hydrozyklone absetzenden, auch feineren Feststoffteilchen entfernt.
  • Gemä# der erfindung wird der gesamte Klarlauf der hydrozyklone zunächst in die Sammelkammer geleitet und von dort zu den bearbeitungsstellen gepumpt. Die Sammelkammer wirkt dabei, wie auch die Vorklärkammer, als Sedimentationskammer, in welcher aus der in den Hydrozyklonen gereinigten Flüssigkeit während ihrer Verweilzeit im Sammelbehalter ,Fes»stoffteilchen geringer größe ausfallen können, die in, den Hydrozyklonen nicht ausgeschieden worden sind. Verfahren und Vorrichtung gemaß der erfindung wirken sich insbesondere bei einem intermittierenden getrieb der ganzen Anlage vorteilhaft aus, wie er praktisch immer durch die nächtliche Betriebsruhe einer i'abrikationsstätte zwangsläufig auftritt. Während dieser Zeit setzen sich oesonders viele Feststoffteilchen im Vorklärbehälter und im Sammelbeh@ter ab, die bei der erneuten Inbetriebnahme der Anlage zunächst mittels des gemeinsamen Förderorganes abgezogen werden, so daß diese größere hleststoffmenge nicht sofort aus der Vorklärkammer in die Hydrozyklone abgepumpt wird, wo ein solch starker und plötzlicher Feststoffteilchenanfall eine Verstopfung des Zyklons, mindestens aber eine erhöhte Abnützung ies hydrozyklones zur Folge haben könnte.
  • Ein weiterer gro#er Vorteil einer erfindungsgemä# ausgebildeten Vorrichtung Desteilt darin, daß der verlust an Flüssigkeit beim Austragen der Feststoffteilcnen äußerst gering ist und die ausgetragenene Feststoffteilchen scfl'-aufeltrocken anfallen. Dieser Vorteil wird dadurch erzielt, daß die waagerecht gelagerte Föderschnecke am Boden der Kammern mit einer inner- oder -ußerlialb der bnterlaufkammer nach oben geführten Schnecke zusammenwirkt, deren Rohrgehäuse oberhalb des Flüssigkeitsspiegels der Kammern mit einer Flüssigkeitsauslauföffnung versehen ist, aus welcher mit den Feststoffteilchen hochgeförderte Flässigeit beispielsweise in die Vorklarkammer zur@ckflie#en kann. Die Flüssigkeitsauslauföffnung und zweckmä#ig auch die Auswurföffnung der Schnecke für das feste Fördergut sind in der nöhe und im Durchmesser verstellbar angeordnet, wodurch die rückgeführte Flüssigkeitsmenge und der Trockengrad des ausgetragenen festen Fördergutes in gewissen grenzen verändert werden kann. Diese Möglichkeit der eeinflussung des Trockengrades des Fördergutes ist bei manchen ausgetragenen Feststoffen von Wichtigkeit, da solche Stoffe öei einem zu geringen Feuchtigkeitsgrad versacken und dadurch den Austrag des Fördergutes stören können.
  • .it einem Verfahren und einer Vorrichtung gemä# der Erfindung lg,ßt sich also mit ;irtscLaftlichen- @itteln und ohen $@o#en Aufwand ein gegenüber üblichen @ydrozyklon-Aufbereitungsverfahren und -vorrichtungen erhöhter Rein-@eitsgrad der Flüssigkeit erzielen, ohne da# dabei eine grö#ere und die Gefahr einer zersetzung der Flüssigkeit begüngstigende Verweilzeit in den kammern erforderlich wäre. Die Feststoffteilchen können fortlaufend und ohne eine Unterbrechung der Anlage durch einen kontinuierlicnen oder intermittierenden getrieb des gemeinsamen Räumorganes entfernt und in schaufeltrockenem umstand ausgetragenf $werden. eitere @erkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden @eschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, auf der ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemä# @@sgebildeten Vorrichtung schematisch dargestellt ist. im einzelnen zeigen: eine 1 eine schematische Seitenansicht einer wuf-@ereitungsanlage; Fig. 2, eine gegenüber Figur 1 um 90° gedrehte stirnseitige Ansicht der Anlage.
  • Die in der zeichnung schematisch dargestellte Anlage weist einen Behälter 1 auf, der mit Standfü#en 2 versehen ist (Figur 2) und sich in seinem unteren Teil zu einer zentralen Längsrinne 3 verjängt. Der Behälter ist durch in Figur 1 mit gestrichelten linien angedeutete Querwände 4, 5 und 6 in drei Kammern unterteilt, die in dem sich verjüngenden unteren Teil des behälters 1 miteinander kommunizieren. Die Behälterwandung ist im unteren Bereich des Behälters 1 mindestens um 45° gegenüber einer waagerechten Ebene geneigt. bei den Rammern handelt es sich in Figur 1 von links nach rechts zunächst um eine relativ kleine unterlaufkammer 7, in welche der Unterlauf von Hydrozyklonen 8 austritt. Ihr schließt sich eine größere Vorklarkammer 9 an, in welche - durch einen Ffeil 10 angedeutet - die mit Festoffteilchen beladene Flüssigkeit eingegeben wird und die als Pumpensumpf für eine die verunreinigte Flässigkeit zu den Hydrozyklonen 8 fördernde Pumpe 11 dient. Den größten Teil des behälters nimmt die dritte Kammer 12 ein, in welche über eine Flüssigkeitsleitung 13 der Klarlauf der Hydrozyklone 8 geleitet und dort gesammelt wird0 Die Rückfüklhrung der aufbereiteten flüssigkeit aus dieser Sammelkammer 12 zu nicht dartestellten earbeitungsstellen erlolgt. mittels einer @eson-@erten Förderpumpe 14.
  • In der sich über die ganze Länge des Behälters 1 erstreckenden inne 3 des Behälterbodens ist eine waagerechte Förderschnecke 15 gelagert, die in figur 1 von rechts nach links in Richtung auf das unterlaufkammerseitige Ende des Behälters 1 fördert und deren Schneckengänge sich bis neben die Gänge einer zweiten, nach oben führenden Schnecke 16 erstrecken, die in einem außerhalb des behälters 1 angeordneten Rohrgehäuse 17 untergebracht ist. ueim dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Rohrgenäuse 17 schräg zum Behälter unter einem Winkel von grö#er als 700 gegenüber einer waagerechten Ebene angeordnet. i)as Rohrgehäuse 17 mit der Förderschnecke 16 könnte aber auch vertikal angeordnet werden. Die waagerechte Störderschnecke 15 und die nach oben führende Förderschnecke 16. werden jeweils mittels eines Elektromotors 18 bzw. 19 mit einer Umdrehungszahl von weniger als 50 U/min kontinuierlich oder intermittierend - mit nicht allzu großen Zeitabständen - angetrieben. Durch die relativ eringe Drehzahl der Förderschnecken wird einerseits ein unerwünschtes Aufwirbeln der Feststoffteilchen in den drei Kammern verhindert und andererseits der Flüssigkeit im bereich der nach oben führenden Schnecke 16 ausreichend Zeit gelassen, durch eine über dem Spiegel des Behälters 1 angeordnete seitliche Auslauf öffnung 20 des Rohrgehäuses 17 und eine inne 23 beispielsweise in die unterlaufkammer 7 oier in die orlaufkammer 9 zurückzuflie#en, so daß das von der. Schnecke 16 an der oberen ufinung 21 des llohrgehäuses 17 ausgetragene Fördergut schaufeltrocken ist und beispielsweise direkt in einen nicht dargestellten Transportwagen ausfallen und anschließend abtransportiert werden kann. Das Rohrgehäuse 17 für die nach oben führende Förderschnecke 16 wird, zweckmäßig so ausgebildet, daß sowohl die @öhenlage der seitlichen Flüssigkeitsaustrittsöffnung 20 als auch d@e Austragöffnung 21 für die Feststoffe verändert werden kann, um auf diese leise den Feuchtigkeitsgehalt des ausgetragenen Fördergutes zu beeinflussenO Im oberen Teil der Vorklärkammer 9 ist ein mit punktierten Linien angedeutetes dieb 22 eingesetzt. hierzu eignet sich besonders ein togensieb 22', über welches die verunreinigte Flüssigkeit geleitet wird und das Bereits eine Vorklassierung der in der Flassigkeit mitgeführten Feststoffteile erlaubt, dergestalt, daß für die hydrozyklone nicht geeignete Teile im bereich der Trennwand 4 zur Unterlaufkammer 7 vorabgeschieden werden. d-robe teile, die eine Beschädigung der Förderschnecken 15 und 16 zur Folge haben könnten, werden so in einer Rinne 24 zurückgenalten.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung und die beschriebene Vorrichtung lassen sich besonders vorteilhaft zur AuSbereitung von Schmier- und Kühlflüssigkeit verwenden, wie sie bei spanabhebenden Werkzeugen, insbesondere Schleifmaschinen, verwendet wird, und die eine Emulsion ist, deren @ischungsgrad in den @yklonen nicht beeinträchtigt wird.
  • Die Vorlrichtung oder anlage zur Durchführung des Verfahrens kann auf verschiedene uVeise abgewandelt werden. Die drei Kammern müssen nicht in einem gemeinsamen Behälter ausgebildet sein, sondern könnten auch durch drei getrenn-@e @ehälter gebildet sein, die lediglich in ihrer konstrukiven ausbildung diesem @ehälter entsprechen.

Claims (5)

  1. Pa t e n t a n s p r ü c h e 1. verfahren zum Aufbereiten von als Wasch- und/oder Schmiermittel dienenden Flüssigkeiten durch Entfernen von Feststoffteilchen aus der Flüssigkeit mit Hilfe von Zentrifugalabscheidern, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Beststoffteilchen oeladene Flüssigkeit vorzugsweise durch mindestens ein bieb, zweckmäßig ein Bogensieb, oder eine andere Abscheidevorrichtung hindurch in mindestens eine sich an ihrem Boden zu einer waagerechten Rinne verjüngende Klarkammer gebracht und von dort aus in mindestens einen Zentrifugalabscheider geleitet wird, und daß sich in der Klärkammer absetzende Feststoffteilchen mittels einer sich in der Rinne Bm Klärkammerboden erstreckenden Förderschnecke kontinuierlich oder intermittierend entfernt werden.
  2. 2. Verfahren nachAnspruch 1, dadurch Gekennzeichnet, daß die von der waagerechten Förderschnecke erfaßten Feststoffteilchen auf eine nach oben funmen-de Schnecke gegeben werden, dergestalt, daß die mitgeförderte Flüssigkeit zuräcklaufen kann und die ausgetragenen Feststoffteilchen sc@aufeltrocken anfallen.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder Anspruch 2 mit Zentrifugalabscheidern in Form von Hydrozyklonen, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Feststoffteilchen beladene Flüssigkeit durch mindestens ein Sieb (22), zweckmäßig ein Bogensieb oder eine andere Abscheidevorrichtung hindurch in eine Vorklärkammer (9) geleitet und'von dort-aus in Vorzugsweise mehrere Hydrozyklone (8) gepumpt wird, deren Unterlauf in eine Unterlaufkammer £7) -geleitet wird, während der slarlauf der tiydrozyklone t8) in eine Sammelkammer 12) geleitet und von dort aus zu Bearbeitungsstellen gepumpt wird, und daß sich in allen drei kammern (7,9,12) absetzende Feststoffteilchen mittels eines gemeinsamen Räumorganes (15) kontinuierlich oder intermittierend entfernt werden.
  4. 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet; daß die drei Kammern (7,9,12,) unmittelbar nebeneinander angeordnet sind, miteinander kommunizieren und sich an ihrem Boden zu einer Rinne (3) verjüngen, in welcher eine vorzugsweise sich durch alle drei Kammern waagerecht erstreckende Förderschnecke (15) angeordnet ist
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorklärkammer (9) zwischen der mit dem Klarlauf der Hydrozykone (8) gefüllten Samizielkammer (12) und der Unterlaufkammer (7) angeordnet ist und die waagerecht gelagerte Förderschnecke (15) in Richtung auf das Ende der Unterlaufkammer (7) fördert.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und/oder Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Kammern £7,9,12) mittels Trennwänden (4,5,6) in einem behälter (1) aus gebildet sind0 7. vorrichtung zur burchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerecht gelagerte Förderschnecke (15) mit einer inner- oder außerhalb der Zlrübkammer, beispielsweise Unterlaufkammer (7), nach oben geführten Schnecke £16? zusammenwirkt, deren Rohrgehäuse (17) oberhalb des Flüssigkeitsspiegels in den Kammern mit einer Flüssigkeitsauslauföffnung (20) versehen ist, die in der Höhe und-im Durcnmesser verstellbar ist, und daß die Auswurföffnung (21) des Rohrgehäuses für das feste Fördergut in Achsrichtung der Schnecke verstellbar ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, da# die nach oben föhrende Schnecke (16) mit einer waagerechten Ebene einen Winkel bildet, der großer ist als 30°; vorzugsweise 900 beträgt.
    9 Vorrichtung nach anspruch 7 und/oder Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckengänge der waagerechten Schnecke (15) bis in den unmittelbaren Bereich der Schneckengänge der nach aufwärts führenden Schnecke (16) geführt sind.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Umdrehungszahl weder der beiden Schnecken (15,16) kleiner ist -als O U/min.
    11. Vorricntung nch einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennziechnet, daß ein Sieb (22), vorzugsweise, Bogensieb, undZoder eine andere Abscheideeinrichtung auf die Vorklärkammer t9) abnehmbar aufgesetzt ist.
    12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung der Kammerwände mindestens in inrem unteren Bereich gegenüber einer waagerechten ebene mindestens 45° beträgt.
    Leerseite
DE1642826A 1967-04-05 1967-04-05 Vorrichtung zum Abtrennen von Feststoffteilchen aus Flüssigkeiten Pending DE1642826B2 (de)

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WO1994016157A1 (en) * 1992-12-30 1994-07-21 Merpro Tortek Limited Water management system

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