DE1642528A1 - Frischwassergewinnung aus mineralhaltigem Wasser - Google Patents
Frischwassergewinnung aus mineralhaltigem WasserInfo
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Description
Patentanwälte Dipl.-Ing. F. Weickmann, Dr. Ing. A.Weickmann
Dipl.-Ing. H. Weickmann, Dipl.-Fhys.-Dr.K. Fincke
ILA Dipl.-Ing. F. A.Weickmann
8 MÜNCHEN 27, DEN
WESTIHGHOUSE ELECTRIC CORPORATION,
Pittsburgh, Pennsylvania, USA
!frischwassergewinnung aus -mineralhaltigem Wasser
Diese Erfindung bezieht sich auf einen Verdampfungsapparat zur Erzeugung von reinem Wasser aus mineralhaltigem Wasser,
Sie bezieht sich ferner auf ein Verfahren zur Herstellung von reinem Wasser aus kalziumsulfathaltigem Wasser.
109815/15B2
Eine unangenehme Begleiterscheinung bei dem Betrieb
eines Verdampfers zur Herstellung von frischem Wasser
aus mineralhaltigem Wasser ist die Besatzbildung in den
Röhren des Verdampfers, besonders, wenn der Verdampfer bei einer relativ hohen Temperatur arbeitet. Eine beträchtliche Reduzierung der Kosten bei der Herstellung
von frischem Wasser aus Seewasser kann jedoch erreicht werden, indem die maximale Arbeitstemperatur des Seewasserverdampfers,
insbesondere bei Verdampfung durch Entspannung, erhöht wird.
Von den drei Grrundbesatzbestandteilen in Seewasser, Zalziumkarbonat (CaGO,), Magnesiumhydroxyd /Mg(OH)2 J
und Kalziumsulfat (GaSO.), werden die ersten zwei ausreichend durch Entgasung und Einstellung des pH—Wertes
eingeschränkt, wie es nach dem Stand der Technik bekannt ist, Tatsächlich haben solche Regelungsmethoden schon spektakuläre
Wirkungsgradverbesserungen durch Erhöhung der Maximal tempera tür en bis zu 25O0F (»1210C) in Entspannungsverdampfern ergeben· Bei Temperaturen über 200°F (*93°G),
in einigen Fällen sogar bei 300°F fe*t49°0), bildet sich
ein Kalziumsulfatbelag abhängig von der Konzentration an der Innenfläche der Verdampferröhren. Die zuletzt genannte
Art des Belages reagiert nicht auf pH-Wert-Steuerung in diesem Temperaturbereich. Als Unterschied von anderen
Belag bildenden Salzen bildet Kalziumsulfat bei diesen
- 3 -1098 15/1 552 BAD
Temperaturen zwei feste Phasen» nämlich Anhydrid (CaSO.),
welches eine stabile Phase ist und Hemihydrid (GaSO.- 1/2
HpO), welches eine metastabile Phase ist. Der Kalziumsulfatbelag,
der sich in den Röhren von Entspannungsverr.
dampfern befindet, die bei etwa 25O0I1 ^1210C) arbeiten»
resultiert aus dem metastabilen Hemihydrid, welches leicht kristallisiert, aber bei einer höheren Temperatur
als das Anhydrid» Das weniger lösliche Anhydrid führt zu einer solchen Übersättigung (durch Schwierigkeiten
bei der Kristallisationskernbildung, geringe Kristallwachsturasrate
oder beide Ursachen), daß es möglieh ist, die Verdampfer in einem Temperaturbereich sswischen den
Sättigungskurven der zwei Phasen ohne Belagbildung in
den Verdampferröhren zu betreiben. Sobald wie die Temper
ratur des Wassers die CaSO1,-1/2 HpO - Sättigungskurve
erreicht, tritt ein© spontane Belagbildung· auf.
Es war deshalb Aufgabe dieser Erfindung, einen Apparat
und ein Verfahren zur Gewinnung von reinem Wasser aus mineralhaltigem Wasser zu entwickeln, in welchem die
Belagbildung auf einfache Weise geregelt werden kann.
Unter diesem Gesichtspunkt liegt der vorliegenden Erfindung ein Verdampfungsapparat zugrunde zur Erzeugung von reinem
Wasser aus mineralhaltigem Wasser mit Verdampfungskammern, mit einer mit den Verdampfungskammern assoziierten Leitung,
die eine Anzahl von Wärmeaustauschern zur Erhitzung des
mineralhaltigen Wassers aufweist, bevor es in die Verdampfungskammern
eintritt, mit einer Einlaßvorrichtung für den Eintritt von frischem mineralhaltigem Wasser
in die leitung und mit einer Auslaßvorrichtung zum Ablassen des mineralhaltigen Wassers aus dem Apparat,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Tank mit der Leitung assoziiert ist, um das mineralhaltige Wasser
eine bestimmte Zeit(lang zurückzuhalten, wodurch in dem Tank die in dem Wasser gebildeten Mineralsalze ausfallen.
Die Erfindung beinhaltet außerdem ein Verfahren zur Herstellung von reinem Wasser aus kalziumsulfathaltigem
Wasser, dadurch gekennzeichnet, daß das kalziumsulfathaltige
Wasser zunächst auf einen Temperaturpunkt zwischen der CaSO.-Sättigungskurve und der CaSO.* 1/2 H2O - Sättigungskurve des kalziumsulfathaltigen Wassers erhitzt wird und
dann eine bestimmte Zeit lang in einem Tank zurückgehalten wird, um die Ausfällung der in dem erhitzten Wasser gebildeten
CaSO.-Kristalle zu ermöglichen.
Die Erfindung wird durch die folgende Beschreibung eines Ausführungsbeispieles mit Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen näher erläutert. Hierin ist:
Fig. 1 eine graphische Darstellung der berechneten Sättigungs
kurven von Anhydrid- und Hemihydridkalziumsulfat
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in normalem Seewasser und zeigt die Stufen eines Verfahrens zur Behandlung von frischem Seewasser,
welches nicht im Umlauf war.
Fig. 2 ist eine schematische Darstellung eines Apparates zur Behandlung von Seewasser entsprechend dem erfindungsgemäßen
Verfahren.
Fig. 3 ist eine graphische Darstellung der berechneten
Sättigungskurven von Anhydrid- und Hemihydrid-Ealziumsulfat,
das in einer 1,52-fach stärkeren Konzentration als in normalem Seewasser vorliegt.
Diese Figur zeigt die Verfahrensstufen zur Behandlung
von Seewasser, welches bereits im Umlauf war.
Fig. 4 ist eine schematische Darstellung, die einen Apparat zur Durchführung des Verfahrens nach Fig. 3
zeigt.
Die Konzentration von Kalziumsulfat, wie sie in den Fig. und 3 gezeigt ist, und die später erwähnten Konzentrationen
sind mittlere Effektivkonzentrationen, die entsprechend der folgenden Formel definiert sind:
0 —\ /C ++ . C
OaSO4 »V Oa SO'
OaSO4 »V Oa SO'
10981S/1BS2
™ 6 -
1S42528
Darin ist CaSO. die mittlere Effektivkonzentration von Kalziumsulfat (Gew.# CaSO. in H2O), Ca++ ist die Konzentration
von Kalziumionen in Wasser (Gew.# Ca in H0O)
und C30- ist die Konzentration von Sulfationen in Wasser
4
(Gew.# SO. in HpO).
Die exakten Kurven hängen von der totalen Salzwasserkonzentration al), aber sie behalten etwa ihre relative
Lage zueinander über den gesamten Bereich der praktisch interessierenden Seewasser-Konzentrationsfaktoren. Wie
bereits bemerkt, hat Kalziumsulfat zwei feste Phasen,
eine stabile Anhydridphase (CaSO-) und die metastabile Hemihydridphase (CaSO.-1/2 H2O). Ih den Fig. 1 und 3
begrenzen die oberen Sättigungskurven die Hemihydridphase und die unteren Kurven die Anhydridphase, . Beide
Sättigungskurven in Pig. 3 zeigen höhere Löslichkeiten infolge einer Vergrößerung der Löslichkeit von Elektrolyten
durch die erweiterte Ionenanreicherung in der konzentrierten Lösung, welche 1,5-mal höher ist als bei
normalem Beewasser, im Fall wie in Fig. 3 illustriert.
Obwohl das CaSO. in der Anhydridphase weniger gelöst ist
als in der Hemihydridphase, tritt in der Anhydridlösung eine Übersättigung auf, so daß keine Besatzbildung bei
Bedingungen unterhalb der oberen Kurven in beiden Fig. 1 und 3 auftritt. Deshalb kann der Prozeß der vorliegenden
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Erfindung bei Konzentrationen und Temperaturen unterhalb der oberen Hemihydridkurve und oberhalb der unteren
Anhydridkurve durchgeführt werden.
Aus der Fig. 1 ersieht mani daß frisches Seewasser mit
einer mittleren Effektivkonzentration von 0,23$ Kalziumsulfat CQ auf eine Temperatur erhitzt werden kann, welche
gerade unterhalb der Sättigungslinie des Hemihydrates ist, z.B. auf dem Punkt b. Das Seewasser, welches vorher mi'fc
Kalziumsulfat-Kristallkernen angereichert worden ist, wird dann eine genügende Zeit lang bei dieser Temperatur
gehalten, z.B. 3250F (^1630C), um zu bewirken, daß die
Kalziumsulfat-Kristallkerne zu größeren Kristallen anwachsen, welche sich dann von der Lösung absetzen. Die
Kalziumsulfatkonzentration liegt dann im Punkt c in Fig. Das Wasser kann dann auf eine Temperatur e'rhitzt werden,
welche gerade unter der Temperatur der Sättigungslinie der Hemihydratkurve liegt, z.B. im Punkt d.
Das Seewasser wird dann auf dieser Temperatur mit Anhydrid-Kristallkernen
in der Lösung gehalten, während sich die Lösung dem thermischen Gleichgewicht mit den
Kernen nähert, worauf zusätzliches Kalziumsulfat aus der Lösung ausfällt, um die Kalziumsulfatkonzentration
in der Lösung weiterhin auf einen V/ert zu reduzieren, wie er im Punkt e in Fig. 1 gezeigt ist. Danach kann die
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Lösung weiter auf eine Temperatur von über 4OO°F (p-2O4°C)
erhitzt werden, z.B. auf den Punkt f, ohne daß eine Bildung von Kalziumsulfatbelag an den Wärmeaustauschflächen
des Erhitzungsbehälters auftritt. Eine zusätzliche Erhitzung des Seewassers über 4-0O0F («*2O4°C) ist möglich,
da die entsprechenden Bndteile der Sättigungskurve für das Anhydrid und Hemihydrat-Kalziumsulfat im wesentlichen
horizontal in Abstand zueinander verlaufen.
Der Apparat, mit welchem der vorher beschriebene Prozeß durchgeführt werden kann, ist schematisch in Fig. 2 gezeigt.
Am linken Ende der Fig. 2 wird frisches Seewasser mit einer mittleren effektiven Kalziumsulfatkonzentration
von etwa 0,23^ durch eine Pumpe 10 in das System und insbesondere
in einen Seewasserverdampfer, wie es z.B. ein Entspannungsverdampfer ist, gepumpt. Das Seewasser wird
dann durch eine Wärmeaustauschröhre 14 durch die Stufen 15
des Verdampfers geleitet, von welchem es in einen Tank oder Kessel 16 gelangt, wo annähernd ein Kristallkern-Gleichgewicht
oder thermodynamisches Gleichgewicht erreicht
ist. Während des Durchflusses des Wassers durch den Verdampfer 12 erreicht das V/asser die Temperatur,
die dem "Punkt b in Fig. 1 entspricht, d.ho sie liegt gerade
unter der Sättigungslinie von CaSO.·1/2 H?0.
Innerhalb des Tanks oder Kesseln 16, weicher vorzugsweise
isoliert ist, wird das Wasser unter relativ passiven
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_9_ BADORIGINAl
Bedingungen gehalten, während die Kalziumsulfatkonzentration
von dem Anfangspegel 0Q auf den Pegel C in
Fig. 1 fällt. Das resultierende Wasser fließt dann durch den Kessel 16 über eine Leitung 18 zu einer Vielzahl
von in Serie geschalteten Wärmeaustauschröhren 21 in dem Verdampferteil 20, welches eine Serie von Entspannungsverdampferstufen
22 enthält, wodurch das Wasser weiter auf eine Temperatur erhitzt wird, die dem Punkt d in
Pig. 1 entspricht. Der Verdampferteil 20 besteht vorzugsweise aus einer Serie von Hochtemperatur- und Hochdruckstufen,
welche in Serie mit den Uiederdruckstufen
des Verdampfers· 12 liegen. Das Wasser tritt dann in einen zweiten Tank 24· ein und wird zur weiteren Ausfällung
von gelöstem Kalziumsulfat aus der Lösung unter relativ konstanten Bedingungen gehalten· Das Wasser fließt dann
über einen Leiter 26 zu einem Hocherhitzer 28, um auf seine höchste Temperatur vor dem Eintritt der Verdampfung
erhitzt zu werden.
Wenn das Wasser den Tank 24- verläßt, hat es eine Konzentration
C . wie in Fig. 1 gezeigt. Das Wasser verläßt den Hocherhitzer 28 bei einer Temperatur, welche dem
Punkt f in Fig. 1 entspricht, und wird über eine Leitung 30 in den Teil 20 geführt, der aus einer Serie von Entspannungsstufen
22 besteht, wobei in jeder folgenden Stafe ein Teil des Wassers bei einer niedrigeren Temperatur und
109815/1552 irMMM
_ 10 _ BAD ORIGINAL
einem niedrigeren Druck verdampft. Die resultierende Salzlösung 32 fließt zur partiellen Verdampfung über
eine Leitung 34 zu den Niederdruckstufen 15 und wird schließlich aus dem System durch eine Pumpe 36 entfernt.
Wie in Fig. 2 gezeigt, wird das Destillat oder Kondensat in jeder Stufe des Entspannungsdampfers 12 und 20 ge-™
sammelt und wird über ein Leitungssystem, welches allgemein mit 38 bezeichnet ist, durch eine Pumpe 40 entfernt
und weiter in einen nicht gezeigten Frisehwasserspeicher überführt.
Der vorher beschriebene Prozeß und der Apparat werden für Seewasser mit einem.einzigen Durchlaufzyklus benutzt;
wobei der Rest nach dem Terdarapfungsprozeß in der letzten
Stufe als Salzlösung entfernt und im allgemeinen seiner ) Quelle, z.B. dem Ozean, wieder zugeführt wird.
Wie in Fig. 2 gezeigt, ist jeder Tank 16 und 24 mit Bewegungsvorrichtungen oder einem Rührer 42 und 44
versehen. Der erste Tank 16 ist größer als der zweite Tank 24 und gestattet eine längere Aufenthaltszeit. Br
ist mit dem Rührer 42 versehen, um eine Gleichgewichtebildung
zu begünstigen und um einige der größeren Kristalle des Kalziumsulfates zu zerkleinern, welche sich an de«
- 11 109815/1552 bad
Boden des Tanks formieren und absetzen. Der zweite Tank 24 sollte nicht so kräftig gerührt werden, daß sich
größere Kristalle an dem Boden des Tanks absetzen, wo sie entweder kontinuierlich oder in unterbrochener Folge
entfernt werden können. Deshalb bleiben nur kleine Partikel oder Kristalle von Kalziumsulfat als Suspension in dem
Wasser und gelangen in die nächste Stufenserie. Das Volumen des Gleichgewichtstanks 16 und 24 muß ausreichend sein
für eine genügende Aufenthaltszeit, damit sich der gewünschte
Wert von Kalziumsulfat absetzen kann. Da die Gleichgewichtsrate bei niederen Temperaturen geringer
ist, ist der Tank 16 größer als der Tank 24.
Beide Tanks 16 und 24 sind mit Auslaßvorrichtungen 46 und 48 versehen, durch welche größere Kristalle von Kalziumsulfat
entfernt werden. Geringe Werte von.kristallinem Schlamm werden jedoch durch die Röhren 50 und 52 entzogen
und zu der Röhre 14 und 54 zurückgeführt, um das ankommend· Frischwasser 8 mit Kristallisationskernen
zu versehen.
Ein Alternatiwerfahren zu dem vorher beschriebenen kann darin bestehen, daß ein Teil der Salzlösung mit
einem bestimmten Wert von frischem Seewasser zurückgeführt wird. Wo die Salzlösung mit Seewasser zurückgeführt wird,
ist die mittlere Effektivkonzentration von Kalziumsulfat
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gewöhnlich geringer als 0,2$, gekennzeichnet durch C_
" el
in Fig. 3.
Wie in Fig. 4 gezeigt, tritt frisches Seewasser durch
eine Leitung 56 ü"ber eine Wasserdruckpumpe 58 in eine Leitung 60 auf seinem Weg zu einem vielstufigen Verdampfer
^ ' 62 ein, welcher eine Vielzahl von Druckminderungsstufen
64 aufweist, die separat durch vertikale Unterteilungen 64a in einer konventionellen Weise abgetrennt sind. Eine
Salzlösungspumpe 68 pumpt angereicherte Salzlösung 70 von dem Verdampfer 62 zu einem Abfluß 72. Ein Teil der
Salzlösung wird durch eine Leitung 74 zu der Leitung
zurückgeführt, wo die Salzlösung und frisches Seewasser gemischt werden. Die Kalziumsulfatkonzentration (C ) des
el
gemischten V/assers, das in den Verdampfer 62 eintritt, kann deshalb so niedrig wie 0,18$ sein.
>
Als ein Ergebnis der Rückführung der Salzlösung, welche eine relativ niedrige Kalziumsulfatkonzentrat!on aufweist,
kann der gesamte Prozeß modifiziert werden, so daß nur ein Tank notwendig ist, wie in Fig. 4 gezeigt. Das
einströmende Wasser kann anfangs auf eine höhere Temperatur, wie z.B. 3750F ^1910C), erhitzt werden, was dem
Punkt d in Fig. 3 entspricht. Der Entspannungsdampfer
62 hat eine größere Zahl von Druckminderuncsstufen als der Verdampfer 12 (Fig. 2). Wenn das erhitzte Seewascer
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- 13 - BAD ORIGINAL
1542528
aus dem Verdampfer 62 herauskommt, wird es in einen Tank
oder Kessel 76 geleitet, wo das Wasser relativ unbewegt auf dieser Temperatur in Kontakt mit Anhydrid-Kristallisationskernen
gehalten wird, während sich die Lösung dem Gleichgewicht mit den Kristallkernen nähert, woraus
sich die Reduzierung der Kalziurasulfatkonzentration auf einen Wert ergibt, der durch den Punkt e in Fig.3 charakterisiert
ist.
Das Wasser wird dann in konventioneller Weise durch eine Leitung 78 und einen Hocherhitzer 80 und durch die aufeinanderfolgenden
Druckminderungsstufen des Verdampfers 62 geleitet. Dem Verdampfer 62 wird frisch destilliertes
Wasser entzogen und durch eine Pumpe 82 zur Speicherung geleitet.
Der Tank 76 ist mit einem Rührer 84- und einem Auslaß
86 versehen, von welchem ein Teil der kleineren Kristallpartikel durch eine Pumpe 89 über eine Leitung 88 zu
der Seewasser-Einlaßleitung 60 an der Stelle 90 zurückgeführt wird.
Die Kalziumeulfatkonzentration am Zugang des Verdampfers
62 ist 0 . Das Wasser wird dann auf eine Temperatur t^
erhitzt und in den Tank 76 geleitet, wo die Kalziumsulfat konzentration von O0 auf C. fällt. Die Lösung wird dann
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^- :- - -H- OADORtGtNAl.
weiter auf eine Temperatur tf erhitzt und dann durch die
Entspannungskammern des Verdampfers 62 geleitet.
Bs muß bemerkt werden, daß die Kalziumsulfatkonzentration
der Salzlösung niedriger ist als die des normalen Seewassers · Dieser Effekt, kombiniert mit dem Übergang der
Kalziumkonzentration von C auf C , macht es möglich, die
O &
W Mischung bis zu einer Temperatur td (3850I1O^o0C) ohne
Belagbildung zu erhitzen. Dafür ist nur ein Ausgleichstank oder -kessel notwendig, und dieser kann relativ klein
sein, infolge der geringeren Aufenthaltszeiten, die bei einer höheren Temperatur gefordert sind.
Obwohl die Verdampfer 16, 24»und 62 als Entspannungsverdampfer
beschrieben wurden, können sie selbstverständlich auch andere Typen sein.
Weiterhin kann jedes Salz (ein anderes als Kalziumsulfat), welches eine umgekehrte Löslichkeitskurve, d.h. eine verminderte
Löslichkeit mit höherer Temperatur, und einen Übersättigungsbereich aufweist, in einer ähnlichen Weisef.
wie vorher beschrieben, behandelt werden.
- 15 10S815/1552
^0^
Claims (4)
1. Verdampfungsapparat zur Erzeugung vonieinem V/asser
aus mineralhaltigem Wasser mit Verdampfungskammern, mit einer mit den Verdampfungskammern assoziierten
Leitung, die eine Anzahl von Wärmeaustauschern zur Erhitzung des mineralhaltigeη Wassers aufweist, bevor
es in die Verdampfungskammern eintritt, mit einer Einlaßvorrichtung für den Eintritt von frischem
mineralhaltigem Wasser in die Leitung und mit einer Auslaßvorrichtung zum Ablassen des mineralhaltigen
Wassers aus dem Apparat, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Tank (16, 24, 76) mit der Leitung
(18, 90) assoziiert ist, um das mineralhaltige Wasser
eine bestimmte Zeit lang zurückzuhalten, wodurch in dem Tank (16, 24, 76) die in dem Wasser gebildeten
Mineralsalze ausfallen.
2. Verdampfungsapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in jeder der Verdampfungskammern (12, 20, 62) einer der Wärmeaustauscher (14, 21, 66) angeordnet
ist.
- 16 109815/15 5 2 g^O
3. Verdampfungsapparat nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein erstes Rückführrohr (50, 52, 88),
welches einen unteren Teil des Tanks bzw· mindestens eines der Tanks (16, 24, 76) mit der Einlaßvorrichtung
(60) verbindet, um die Eristallkeitnbildung in" frischem
raineralhaltigem Wasser zu ermöglichen.
"
4. Verdampfungsapparat nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet
durch ein zweites Umkehrrohr (74), welches die Au.sla3vorrich.tung (7?) mit der Einlaßvorrichtung
(60) verbindet, um einen wiederholten Durchlauf eines Teiles des mineralhaltigen Hassers zu ermöglichen.
ο Verfahren zur Erzeugung von reinem Wasser aus Kalzium—
sulfat-haltigem Wasser in einem Apparat nach einem der Ansprüche V bis 4» in welchem reines Wasser aus
\ erhitztem Kalziumsulfat-haltigem Wasser herausdestilliert
wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Kalziumsulfat-haltige Wasser zunächst auf einen Temperatur—
punkt zwischen der CaSO.-Sättigungskurve und der CaSO.·1/2 HpO-Sättigungskurve des Kalziumsulfat-haltigen
V/assers erhitzt wird und dann eine bestimmte Zeit lang in einem Tank zurückgehalten wird, um die Ausfällung
der in dem erhitzten Wasser gebildeten CaSO.-Kristalle zu ermöglichen.
- 17 -'" Vv 1098 15/1552 BAD ORIGINAL
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kalziumsulfat-haltige Wasser vor seinem
Eintritt in den Tank mit Kalziumsulfat-Kristallen versehen wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kalziumsulfat-Kristalle aus dem Tank extrahiert
werden und dem Kaiziumsulfat-haltigen Wasser zur
Kristallkeimbildung zugeführt werden.
8. Verfahren nach Anspruch 5» 6 oder 7, bei welchem das
Kalziumsulfat-haltige Wasser Seewasser ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Seewasser auf 3100F ^1540C)
bis 35O0P £*176°C) erhitzt wird, bevor es in den Tank
eintritt, und daß es weiter auf- 35O0P $w176°C) Ms
4000P («w2040G) erhitzt wird, bevor man es verdampfen
läßt.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Kalziumsulfat-haltigen
Wassere nach Abdestillierung des reinen Wassers dem frischen Kalziumsulfat-haltigen Wasser zugesetzt wird.
1098 15/1552
\h
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