DE1640948A1 - Schaltungsanordnung zur Dauersignaldurchschaltung und Feldvorwahlkontrolle fuer Schaltanlagen mit Programmsteuerung und mit mehreren Anlagengruppen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Dauersignaldurchschaltung und Feldvorwahlkontrolle fuer Schaltanlagen mit Programmsteuerung und mit mehreren AnlagengruppenInfo
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Description
- Schaltungsanordnung zur Dauersignaldurchschaltung und Feld= vorwahlkontrolle für Schaltanlagen mit Programmsteuerung und mit mehreren Anlägengruppen Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Dauersignaldurchschaltung und Feldvorwahlkontrolle für Schaltanlagen mit Programmsteuerung und mit mehreren Anlagengruppen. Der Einsatz. von Programmsteuerungen in Schaltanlagen hat die Aufgabe, das Schaltpersonal zu entlasten und die Schaltungsabläufe in Abhängigkeit von den Verriegelungsbedingungen in. möglichst kurzer Zeit durchzuführen. Für "Ein"- und "Aus"-Schaltprogramme reichen in vielen Fällen die Verriegelungsbedinöungen desjenigen Feldes aus, in dem: ein Schaltprogramm durchgeführt. werden soll: Wenn eine Samme schienenerdung vorhanden ist, kommt jedoch schon eine Verriegelungsbedingung hinzul die für alle Felder gilt, die an-die-Sammelschiene angeschlossen werden kÖnnenä Bei Sammelschienenwechselp.rogrämmen sind die Freigabesignale des Kuppelfeldes weitere Verregelungsbedingungen, die für die ganze Anlage gelten. Bei. Anlagen mit Umgehungsschienen kommen nochmals Verriegelungsbedingungen hinzu. Aus den. aufgeführten: Beispielen : für Verriegelungsbedingungen_, die die ganze. Anläge gelten, die also, den .einzelnen feldinternen.: Verregelungsbedingungen@übergeordnet.-sind.(übergeordnete=Ver.-riegelurigen):, geht. hervor-, daß sie als Dauersignale während einer Programmdurchführung ständig zur-Verfügung-stehen müssen. Anderenfalls sind mehr oder weniger große Teile dieser Dauer-Signale in Abhängigkeit des.durchzuführeriden Programmes durchaufwendige.programmabhängige Einrichtungen durchzuschalten. Wenn in einer Schaltanlage mehrere Schaltanlagengruppen, beispielswei-se-mitunte_rschiedlichen Spannungen, programmgesteuert-geschaltet werden solle,dann ist mit Rücksicht auf die verhältnismäßig große Zahl unterschiedlicher Dauersignale für. jede Anlagengruppe eine eigene Programmsteuerung zweckmäßig. Eine für alle Anlagengruppen gemeinsame Programmsteuerung würde. mit den herkömmlichen Methoden einen unwirtschaftlich großen Aufwand. ergeben, da die Programmsteuerung.von sich aus nicht -erkennen kann, welche Dauersignale zu-der Anlagengruppe gehören, in der ein Programm durchgeführt wird. Daher wäre es notwendig, die zu einer Anlagengruppe -gehörenden Dauersignale von Hand vorzuwählen. Dieses Verfahren ist umständlich, besonders dann, wenn die Programmsteuerung über-eine Fernwirkanlage betrieben wird, weil das durch den größeren Telegramminhalt einen größeren Aufwand für die Fernwirkanlage erfordert. Außerdem können-bei dieser getrennten Vorwahl Irrtümer unterlaufen oder Programmstörungen dadurch auftreten, daß die Vorwahl der zugehörigen Dauersignale unterbleibt. Eine-weitere Schwierigkeit entsteht-dadurch,:- daß,.mindestens die Dazersignale verschiedener Anlagengruppen, oft :ab-er ,auch, die einer Anlagengruppe, verschiedenen Stromkreisen angehören, die nicht miteinander in Verbindung gebracht w-erden@dürfen.: Eine andere Art von Signalen, die mit zu den Dauersignal:en gerechnet werden kann, sind die Programm-Sperrsignale für bestimte Felder. Beispielsweise gibt es Felder,. die nicht durch --die. Programmsteuerung ausgeschaltet werden dürfen. Andere Fe-lderwiederum sind für Ersatzsehalterprogramme, sogenannte ESB- Prögr_emme,, gesperrt, bei denen untr Verwendung einer Umgehungsscniezie-=der Leistungsschalter eines: Feldes durch den der Kupphing ereetzt wird. Schließlich seien noch solche Felder erwähnt, in denen z. B. der Abgangstrenner fehlt, was in Trafofeldern. üblich ist.-Bei der Programmdurchführung in diesen Feldern muß die Sühalbstuf_e._-für-- den Abgangstrenner übersprungen werden. In den seltensten Fällen werden die einzelnen. Anlagengruppen den gleichen Aufbau hinsichtlich der Sammelschienenzahl haben,, so daß sich - insgesamt gesehen - jede Anlagengrüppe-durch eine derartige Vielzahl von.Besonderheten.von jeder anderen Anlagengruppe unterscheidet, daß mit den'bekannten Verfahren mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand keine-für-mehrere Anlagengruppen gemeinsame Programmsteuerung gebaut werden. kann. -Die Aufgabe wird mittels einer Schaltungsanordnung zur Dduersign.aldurchschaltung und Feldvorwahlkontrolle für Schaltanlagen mit Programmsteuerung und mit mehreren Anlagengruppen nach der Erfindung dadurch gelöst, daß .jeder Feldvorwahlschaiter einer Anlagengruppe nur einen Meldekontakt besitzt,-daß alle Meldekontakte einer Anlagengrüppe parallelgeschaltet sind und daß über eine einzige Zeitung ein Relais angesteuert wird, welches gleichzeitig die zur Durchführung beliebiger-Programme benötigten Dauersignale der Anlagengruppe: durchschaltet sowie eine.Meldung über die durchgeführte Feldvorwahl abgibt, Die vorliegende Erfindung lehrt, wie eine Programmsteuerung für beliebig viele unterschiedlich aufgebaute Schaltanlagen-. gruppen verwendet werden kann. Außer der Vorwahl- desTeldes, indem ein Programm durchgeführt werden soll, und der Vorwahl des durchzuführenden Programmes selbst, steuert die neuartige Programmsteuerung alle übrigen Vorgänge-zur Ani.agengruppenauswahl selbst.
- In den Fig: 1 und 2 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Der erste der beiden Punkte der Bezugszeichen be-
Relais ..11-bis-..41 Verregelungskontakte .51 der -nachgeschalteten Dauersignaldurchschalterelais .5 anderer.Anlagengruppen angeordnet.. Gleichartig arbeitende Verriegelungskontakte . .52 sind `in den Zuleitungen zu-den Dauersignaldurchschalterelais ..5 vorhanden.- R V 7 @' V --l' V6 deutet-die jeweilige Ordnungszahl-der gemeinten von beliebig, vielen Anlagengruppen. Mit .:1; ..3; ..4 sind Kontakte an den Feldvorwahlschaltern 'in den Anlagengruppen 1 und 2 bezeichnet. Je Feldvorwahlschal- ter@ist nur ein Steuerkontakt für die Dauersignaldurchschaltung notwendig. Felder, in denen alle Programme erlaubt sind, wer- den über die Kontakte ..1: an die Schiene ..10 angeschlossen. An die Schiene ..20 sind alle Felder-angeschlossen, in denen kein "Aus"-Programm durchgeführt werden darf. Die Felder, in denen ESB-Programme verboten sind, werden an die:. Schiene .30, angeschlossen: Wenn in einem Feld kein-Abgangstrenner vorhanden und die zuge- ,hörige Schaltstufe demnach zu überspringen ist, wird der Feld- vorwahlkontakt ..4 an die Schiene ..40 angeschlossen: Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind an den Schienen ..1:0 bis ..40 nur die Steuerkontakte von jeweils zwei Feldern darge- stellt. Die Schienen ..10 bis ..40 stehen mit dem--Relais ...11 bis ..41 in Verbindung: Die Relais ..11 steuern mit ihren Kon- takten ..11:1 anlagengruppenweise die Dauersignaldurchschalte- relais ..5. Im Rahmen der Programmsteuerung haben die Relais ..1'1 bis ..41 noch andere, hier nicht interessierende Funktio- nen zu erfüllen, für die nicht dargestellte Kontakte benötigt werden. Um unerwünschte Anhäufungen von Kontakten zu vermeiden und zur Übersichtlicheren Gestaltung der Schaltung arbeiten die Relais -..21 bis ..41, also-die Relais derjenigen Felder, in denen bestimmte Programme gesperrt bzw:-Schaltstufen zu- überspringen sind,: nicht direkt auf die Dauersignaldurchschal- terelais .:5:, Ihre Kontakte ..211; ..311;- ..411 sind aus die- sem Grund parallelgeschaltet und steuern das Relais ..11. Die Kontakte ..212; ..312; ..412 der Relais ..21 bis ..41 aller Anlagengruppen stellen Verbindungen her mit den Sammelschienen 210g 310 und 410. Über die Leitungen 21; 31; 41 sind nicht dargestellte Relais angeschlossen, die die Ausführung bestimm- ter Programme:bzw. Programmstufen sperren, unabhängig davon, von welcher Anlagengrugpe das Anreges-gnal kommt. Um Signalfeh- ler zu vermed,en, sind in. den Zuleitungen zu-den Kontakten der - Sobald. beispielsweise das Dauersignaldurchschalterelais 1.5 erregt wird, schließen die Kontakte 1.53, über die nicht näher bezeichnete Dauersignale derjenigen Anlagengruppe geschaltet werden,.zu der-das vorgewählte Feld gehört; im Beispiel Anlagengruppe 1-über die Sammelschiene 6 auf' die zentralen Signalumsetzrelais 7. Da auch die gemeinschaftlichen Spulenrückleitungen mit über die Kontakte .:53 geschaltet werden:, lassen sich die zentralen Signalumsetzrelais 7 für jede beliebige Anlagengruppe mit entsprechend verschiedenartigen Stromkreisen verwenden. Besonders bei ESB-Programmen, ,in deren Verlauf in verschiedenen Feldern Schalthandlungen auszuführen sind, werden bestimmte Dauersignale benötigt, beispielsweise Umgehungsschienentrennermeldungen, die auch in den Pausen zwischen zwei Feldvorwahlen innerhalb: eines ESB Pro,grammes zur Verfügung stehen müssen. Zu diesem Zweck werden die zu den Dauersignaldurchschalterelais ..5 führenden Zeitungen über Kontakte :.8 am Programmvorwahlschalter für ESB-Programme auch an die Relaisspulen geführt. Die Relais ..g können also nur dann anziehen, wenn in der vorgewählten Anlagengruppe ein ESB-Programm durchgeführt werden soll. Über den Kontakt ..91 geht das Relais-.9 in Selbsthaltung und nimmt über den Kontakt -..8 das- Dauersignaldurchschalterelais ..5 mit in Selbsthaltung. Hierdurch wird gewährleistet,, daß ohne zusätzlichen Kostenaufwand auch in. den Pausen zwischen den automatisch erfolgenden Feldvorwahlen im: Rahmen beliebiger ESB-Programme die Verriegelung-der--anderen Anlagengruppen wirksam bleibt. Erst beim Programmende wird die Selbsthaltung des Relais .:9 aufgehoben: Über die Kontakte ..92 werden,. wie bereits erwähnt, solche Dauersignale-auf' die zentralen:Umsetzrelas ..1Q geschaltet, die nur bei ESB-Programmen benötigt werden.. Für sie gilt dasgleiche wie für die zu den Relais 7 .gehörenden-Dauermeldungen: Außerdem wird über die: Kontakte ..93 und ..94 auch die automätsche Feldvorwahl bei ESB-Programmen geschaltet, die von den Kontakten 1:1. und 1'2 gesteuert wird. Eine Vereinfachung der Gesamtanordnung ergibt sich dann, wenn die Dauersignalumsetzrelais 7 und 10. entfallen können, ohne daß dadurch nicht Zusammengehörende Stromkreise verbunden werden. Dies wird dadurch erreicht, daß an den Feldvorwahlschaltern Umschaltkontakte vorgesehen werden, durch die bei der Feldvorwahl die normale Speisespannung für die Rückmeldung abgetrennt und dafür die Speisespannung der Programmsteuerung zugeschaltet würd: Das Schaltprinzip hierfür geht aus Fig. 2 hervor.
- Von. einem Feld sind nur der Trennschalter 1 und der Leistungsschalter 2 dargestellt, deren Stellungsmeldekontakte die Bezeichnungen 3 und 4 tragen. Die von ihnen abgehenden Stellungsmeldeletungen können über die Köntakte 5 des Feldvorwahlschalters 6 mit den Zentralfeldsammelschienen 7 verbunden werden, an die eine nicht dargestellte Programmsteuerung angeschlossen ist. An einer beliebigen Stelle, z. B. in einem Blindschaltbild in der Warte, befinden .sich noch Stellungsmelder 8, die ständig über den Schaltzustand der zugehörigen Schaltgeräte Auskunft geben sollen. Im Ruhezustand des. Feldvorwahlschalters liegen diese Stellungsmelder über die, Ruhekontakte 9 und die Siche-.rangen 10 an der Versorgungsspannung 11'. Wird das Feld jedoch. vorgewählt, dann öffnen, die Kontakte 9,, während die Kontakte 12'schließen,"sodaß nunmehr die Versorgungsspannung über die Zentralfeldsammelschienen 13, beispielsweise von der Programmsteuerung her, geliefert wird.
- Da eine automatische Feldvorwahl durch die Programmsteuerung auch eine automatische F:eldvorwahllöschung bedingt, muB der Vollzug dieses Löschbefehls wieder an die Programmsteuerung gemeldet werden: Dies geschieht üblicherweise: in der Form, daß alle Feldvorwahlschalter Ruhekontakte besitzen, die in Reihe geschaltet werden. Bei großen Anlagen und besonders bei mehreren Anlagengruppen treten hier aber große Schwierigkeiten auf, weil die Reihenschaltung unerwünscht lang: wird. Außerdem ist die Zahl der Kontakte auf den Feldvorwahlschaltern.in den meisten fällen beschränkt. Werden dazu noch sogenannte Ordnaten -Haftschalter.als Peldvorwahlorgane benutzt, dann ist dieser Kontrollstromkreis für die Löschung überhaupt nicht möglich, Weil die Ordinaten-Haftschalter nur Arbeitskontakte besitzen. Aus diesem Grunde- wird für Feldvorwahllöschkontrolle vorteilhaft das erfindungsgemäße Verfahren angewendet, bei dem an den.Feldvorwahlschalter ..1;: ..2 der Fig. 1 überhaupt kein Zusatzkontakt und für jede Anlagengruppe nur ein Ruhekontakt .r112 an dem Relais ..11 benötigt wird, wobei die Ruhekontakte aller Anlagengruppen in Reihe geschaltet werden,. Ein Signal am Ausgang:13 ist dann ein . Zeichen dafür, daß kein Feld mehr vorgewählt ist" so da13 dieses Signal für die,Absteuerung der Feldvorwahllöschung verwendet werden kann.
Claims (6)
- P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Schaltungsanordnung zur Dauersignaldurchschaltung und Feldvorwah.lkontrolle für Schaltanlagen mit Programmsteuerung und-mit mehreren Anlagengruppen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Feldvorwahlschalter einer Anlagengruppe nur einen Meldekontakt besitzt, daß alle Meldekontakte einer Anlagengruppe parallelgeschaltet sind und daß.über eine einzige Zeitung ein Relais angesteuert@wird, welches gleichzeitig die zur Durchführung beliebiger Programme benötigten Dauersignale der Anlagengruppe durchschaltet sowie eine Meldung über die durchgeführte Feldvorwahl abgibt.
- 2. Anordnung nach .Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feldvorwahlmeldeschiene anlagengruppenweise in Abschnitte (..10; ..20 usw) in Abhängigkeit. von bestimmten Programmsperren aufgeteilt ist. _
- 3. Anordnung nach Ansprüchen 1 und 2,: dadurch gekennzeichnet, daß:bei ESB-Programmen eine Durchschaltung zusätzlicher Tauersignale-erfolgt, die zusammen mit den anderen Dauer-. sißnalen auch in den Pausen zwischen den automatisch erfolgenden Feldvorwahlen aufrechterhalten bleibt.
- 4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für Dauersignale für zwei oder mehrere Anlagengruppen zentrale Umsetzrelais vorgesehen sind.
- 5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnetdaß durch Umschaltekontakte an den Faldvorwahlschaltern bei der Feldvorwahl automatisch: eine Umschaltung der Stellungsmeldeleitungen von der feldweise abgesicherten Stromversorgung auf die Stromversorgung der-Programmsteuerung bzw. des Zentralfeldes erfolgt.
- 6. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3 und einem der Ansprüche 4-oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß für eine Anlagengruppe zur Ruhezustandskontrolle der Feldvorwahlschalter ein Ruhekontakt für jede Anlagengrüppe an dem Dauersignaldurchschalterelais vorgesehen. ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL0056951 | 1967-07-07 | ||
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Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1640948A1 true DE1640948A1 (de) | 1972-07-27 |
| DE1640948B2 DE1640948B2 (de) | 1973-01-25 |
| DE1640948C DE1640948C (de) | 1973-08-02 |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1640948B2 (de) | 1973-01-25 |
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