DE1640594B2 - Kontakttraeger fuer ein potentiometer - Google Patents
Kontakttraeger fuer ein potentiometerInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01C—RESISTORS
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Description
halb dieser Teile längs des Hohlraums des Gehäuses Metallstab sowie ein auf der Umfangsfläche des
erstreckt Die Einstellspindel 18 ragt übsr ein Ende Stabes 48 angeordnetes Widerstandsmaterial 50. In
des Gehäuses 12 hinaus, so daß sie von außen her den Zeichnungen ist das Widerstandsmaterial als ein
zugänglich ist, um gedreht werden zu können. Die Widerstandsdraht dargestellt der schraubenlinien-Einstenspindel
trägt einen Kontakt 20, der in glei- 5 fönnig auf den Stab 48 aufgewickelt ist Das Widertender
Berührung mit dem Widerstandselement 14 Standselement 14 stützt sich am Boden 36 des
und dem Stromabnehmer 16 steht. Wird die Einstell- Gehäuses in dem breiten Raum zwischen der
spindel 18 gedreht, bewegt sich der Kontakt 20 par- Unterteilungsrippe 44 und der Seitenwand 30 ab und
allel zur Längsachse des Gehäuses 12, so daß der erstreckt sich längs des Gehäusebodens. Zwei Aneingestellte
Widerstandswert des Potentiometers 10 io schlußstreifen 52 aus Metall sind an dem Widerverändert
wird. Standsmaterial 50 nahe den Enden des Stabes 48
Das Gehäuse 12 umfaßt ein rechteckiges Gehäuse- z.B. durch Anschweißen, Anlöten oder mit Hilfe
unterteil 22 und eine rechteckige Deckplatte 24, die eiijes geeigneten Kittes befestigt Die Anschlußbeide
aus einem elektrisch isolierenden Material, streifen 52 erstrecken sich nach unten durch die
z.B. einem geeigneten Kunststoff, bestehen. Das 15 Öffnungen37 des Bodens36 und ragen nach unten
Gehäuseunterteil 22 weist eine rechteckige Vertie- über den Gehäuseboden hinaus,
fung 26 auf, die an der Oberseite dieses Bauteils Jeder der Anschlußstreifen 52 weist zwei Einker-
fung 26 auf, die an der Oberseite dieses Bauteils Jeder der Anschlußstreifen 52 weist zwei Einker-
mündet so daß das Gehäuseunterteil zwei parallele bungen 53 auf, die innerhalb der Vorspriinge 39 an
Seitenwände 28 und 30, eine vordere Stirnwand 32, beiden Längskanten der Streifen vorgesehen sind,
eine hintere Stirnwand 34 und einen Buden 36 um- 20 Das Material der Vorspriinge 39 greift in diese Einfaßt.
Die vordere Stirnwand 32 und die hintere Stirn- kerbungen ein, damit sich die Anschlußstreifen nicht
wand 34 sind mit gleichachsig angeordneten, sich in nach oben bewegen können, so daß sie das Widerder
Längsrichtung erstreckenden Lagernuten 38 und Standselement 14 in seiner Lage auf dem Boden des
40 versehen. Die Lagernut 38 erstreckt sich über die Gehäuses halten. Das Material der Vorspriinge 39
ganze Dicke der vorderen Stirnwand 32, während 25 wird dadurch in die Einkerbungen 53 hineingedrückt,
sich die Lagernut 40 nur teilweise von der Innenseite daß die Vorspriinge erhitzt und an die Anschlußdes
Gehäuses aus durch die hintere Stirnwand 34 er- streifen 52 angedrückt werden. Hierdurch werden
streckt. An der Oberseite der vorderen Stirnwand 32 auch die Vorsprünge 39 fest an die Anschlußstreifen
ist eine Haltenut 42 vorgesehen, die sich quer zu der 52 angedrückt, um an dieser Stelle eine Abdichtung
Lagernut 38 erstreckt. Gemäß Fig. 5 ragt eine 30 zu bewirken, so daß das Eindringen von Schmutz und
Unterteilungsrippe 44 vom Boden 36 des Gehäuses Feuchtigkeit in die Vertiefung 26 verhindert wird,
nach oben, und diese Rippe erstreckt sich längs des Der Stromabnehmer 16 wird durch einen dünnen Gehäusebodens. Die Unterteilungsrippe 44 ist näher rechteckigen Streifen 54 aus einem elektrisch leitenan der Seitenwand 28 als an der Seitenwand 30 ange- den Metall gebildet, der in dem engen Raum zwiordnet, so daß ein schmaler Raum zwischen der 35 sehen der Unterteilungsrippe 44 und der Seitenwand Rippe und der Seitenwand 28 und ein breiterer Raum 28 angeordnet ist und sich im wesentlichen über die zwischen der Rippe und der Seitenwand 30 vorhan- ganze Länge des Gehäusebodens 36 erstreckt. An der den ist. Der Gehäuseboden 36 weist zwei öffnungen Oberseite der Rippe 44 ist der streifenförmige Strom-37 auf, die der Seitenwand 30 und der Stirnwand 32 abnehmer 54 über seine ganze Länge so umgebogen, bzw. der Stirnwand 34 benachbart sind. Konische 40 daß er sich von der Seitenwand 28 weg erstreckt. Vorsprünge 39 ragen gegenüber der Außenfläche des Somit erstreckt sich die Oberkante des Strotnabneh-Bodens 36 im Bereich der öffnungen 37 nach unten, mers 54 zwischen der Seitenwand 28 und dem Wider- und die öffnungen erstrecken sich auch durch diese Standselement 14, so daß der Schleifkontakt 20 leicht Vorspriinge. Eine dritte Öffnung 41 erstreckt sich an mit dem Stromabnehmer zusammenarbeiten kann, der Seitenwand 28 durch den Boden 36 des Gehäuse- 45 Die Höhe des Stromabnehmers 54 entspricht im Unterteils. Ein konischer Vorsprung 43 ragt an der wesentlichen dem Durchmesser des Widerstandsdritten öffnung 41 gegenüber der Außenfläche des elements 14. Ein Anschlußstreifen 56 erstreckt sich Bodens 36 nach unten, und die Öffnung 41 erstreckt von der Unterkante des Stromabnehmers aus durch sich auch durch den Vorsprung 43. die öffnung 41 im Gehäuseboden 36 und ragt nach
nach oben, und diese Rippe erstreckt sich längs des Der Stromabnehmer 16 wird durch einen dünnen Gehäusebodens. Die Unterteilungsrippe 44 ist näher rechteckigen Streifen 54 aus einem elektrisch leitenan der Seitenwand 28 als an der Seitenwand 30 ange- den Metall gebildet, der in dem engen Raum zwiordnet, so daß ein schmaler Raum zwischen der 35 sehen der Unterteilungsrippe 44 und der Seitenwand Rippe und der Seitenwand 28 und ein breiterer Raum 28 angeordnet ist und sich im wesentlichen über die zwischen der Rippe und der Seitenwand 30 vorhan- ganze Länge des Gehäusebodens 36 erstreckt. An der den ist. Der Gehäuseboden 36 weist zwei öffnungen Oberseite der Rippe 44 ist der streifenförmige Strom-37 auf, die der Seitenwand 30 und der Stirnwand 32 abnehmer 54 über seine ganze Länge so umgebogen, bzw. der Stirnwand 34 benachbart sind. Konische 40 daß er sich von der Seitenwand 28 weg erstreckt. Vorsprünge 39 ragen gegenüber der Außenfläche des Somit erstreckt sich die Oberkante des Strotnabneh-Bodens 36 im Bereich der öffnungen 37 nach unten, mers 54 zwischen der Seitenwand 28 und dem Wider- und die öffnungen erstrecken sich auch durch diese Standselement 14, so daß der Schleifkontakt 20 leicht Vorspriinge. Eine dritte Öffnung 41 erstreckt sich an mit dem Stromabnehmer zusammenarbeiten kann, der Seitenwand 28 durch den Boden 36 des Gehäuse- 45 Die Höhe des Stromabnehmers 54 entspricht im Unterteils. Ein konischer Vorsprung 43 ragt an der wesentlichen dem Durchmesser des Widerstandsdritten öffnung 41 gegenüber der Außenfläche des elements 14. Ein Anschlußstreifen 56 erstreckt sich Bodens 36 nach unten, und die Öffnung 41 erstreckt von der Unterkante des Stromabnehmers aus durch sich auch durch den Vorsprung 43. die öffnung 41 im Gehäuseboden 36 und ragt nach
Die Aodeckung 24 erstreckt sich über die Ober- 50 unten über den Boden hinaus. Der Anschlußstreifen
seite des Gehäuseunterteils 22 und ist an dieser Fläche 56 weist an seinen Längskanten zwei Einkerbungen
befestigt, um die Vertiefung 26 abzuschließen. Eine 57 auf, und das Material des Vorsprungs 43 greift in
Abdeckung 24 kann an dem Gehäuseunterteil mit diese Einkerbungen ein. um den Stromabnehmer 16
Hilfe eines geeigneten Kittes befestigt werden. Die in dem Gehäuse festzuhalten. Aiuii die übrigen Teile
Abdeckung weist auf ihrer Innenseite eine recht- 55 des Vorsprungs 43 umschließen den Anschlußstreifen
eckige Aussparung 46 von geringer Tiefe auf, die zu 56 fest, um an dieser Stelle eine Abdichtung zu
der Vertiefung 26 des Gehäuseunterteils 22 paßt. bewirken.
Auf der Unterseite der Abdeckung 24 sind an deren Die Einstellspindel 18 besitzt an einem Ende einen
Enden Lagernuten 45 und 47 ausgebildet. Die Lager- Lagerabschnitt 58, der in den zueinander passenden
nuten 45 und 47 passen zu den Lagernuten 38 und 60 Lagernuten 40 und 47 drehbor gelagert ist, sowie
40 des Gehäuseunterteils 22. Eine Haltenut 49 ist an nahe seinem anderen Ende einen Lagerabschnitt 60,
der Unterseite der Abdeckung 24 vorgesehen. Diese der durch die zueinander passenden Lagernuten 38
Haltenut erstreckt sich quer zu der Lagernut 45 und und 45 ragt und darin drehbar gelagert ist. Somit
paßt zu der Haltenut 42 des Gehäuseunterteils 22. erstreckt sich die Einstellspindel 18 in der Längs-
Das Widerstandselement 14 umfaßt einen Stab 48 65 richtung durch den Hohlraum 26 des Gehäuses 12
aus einem elektrisch isolierenden Material, z. B. parallel zu dem Widerstandselement 14 und dem
einem Kunststoff oder einem keramischen Material, Stromabnehmer 16, und sie ist in einem Abstand von
oder einen mit einem Isoliermaterial überzogenen diesen Teilen oberhalb derselben angeordnet. Zwi-
5 6
sehen den Lagerabschnitten 58 und 60 umfaßt das den Seitenwänden 28 und 30 des Gehäuseunterteils
Bauteil 18 einen mit Gewinde versehenen Abschnitt angreifen, um zu verhindern, daß sich der Kontakt-62
An dem vorderen Lagerabschnitt 60 trägt die träger gegenüber dem Gehäuse 12 dreht. Wird die
Einstellspindel 18 einen ringförmigen Flansch 64, der Einstellspindel 18 gedreht, bewegt sich daher der
in die zueinander passenden Haltenuten 42 und 49 5 Kontaktträger 68 längs der Einstellspindel. Der
eingreift. Hierdurch wird jede Längsbewegung der Kontaktträger 68 hat eine solche Länge, daß er zur
Einstellspindel gegenüber dem Gehäuse 12 verhin- Anlage an der Stirnwand 32 bzw. der Stirnwand 34
dert, doch kann sich die Einstellspindel gegenüber des Gehäuses 12 kommt, bevor er außer Eingriff mit
dem Gehäuse drehen. Das vordere Ende der Einstell- dem Gewindeabschnitt 62 der Einstellspindel 18
spindel ragt über die vordere Stirnwand 32 des io kommt. Sobald der Kontaktträger 68 eine der Stirn-Gehäuses
12 hinaus und trägt einen verdickten Kopf wände des Gehäuses berührt, bewirkt eine weitere
66 mittels dessen die Spindel gedreht werden kann. Drehung der Einstellspindel, daß die Schenkelarme
Ein im wesentlichen U-förmiger Kontaktträger 68 72 aufgespreizt werden, was durch deren Formaus
einem elektrisch isolierenden Material, z. B. einem gebung ermöglicht wird, so daß die Gewindegänge
Kunststoff, ist innerhalb des Hohlraums 26 auf dem 15 der Einstellspindel 18 durchrutschen. Somit ist eine
Gewindeabschnitt 62 der Einstellspindel 18 angeord- Rutschkupplungsanordnung vorgesehen, die es ernet.
Der Kontaktträger 68 umfaßt einen Basis- möglicht, die Einstellspindel weiterzudrehen, ohne
abschnitt 70 mit einer ebenen Unterseite und zwei daß der Kontaktträger 68 beschädigt wird,
durch einen Abstand getrennte, nach außen ge- Der Schleifkontakt 20 umfaßt eine rechteckige
durch einen Abstand getrennte, nach außen ge- Der Schleifkontakt 20 umfaßt eine rechteckige
krümmte Schenkelarme 72, die von dem Basis- ao Metallplatte 82 von gleicher Größe und Form wie
abschnitt aus nach oben ragen. Die Außenfläche 74 die Unterseite des Basisabschnitts 70 des Kontaktjedes
der Schenkelarme 72 hat eine konkave Form, trägers 68 sowie zwei parallele Schenkel 84 und 86,
während die Innenfläche 76 jedes Schenkelarms kon- die sich von einem Ende der Platte 82 aus über dit
vex ist. Die Innenflächen 76 der Schenkelarme 72 Unterseite der Platte erstrecken. An den Enden der
sind mit einander gegenüberliegenden Nuten 78 ver- »5 Schenkel 84 und 86 sind Kontaktlippen 88 und 89
sehen, die durch einander diametral gegenüber ange- ausgebildet. Die Kontaktlippe 90 weist auf ihrer
ordnete Segmente eines Zylinders gebildet werden. Unterseite eine abgerundete Vertiefung 91 auf. Die
Ein Fortsatz 84 ragt gegenüber der Unterseite des Platte 82 ist mit einer durchgehenden öffnung 92
Basisabschnitts 70 nach unten. Der Kontaktträger versehen, die eine scharfe Kante aufweist. Der Kon-68
ist auf dem Gewindeabschnitt 62 der Einstell- 30 takt 20 wird an dem Kontaktträger 68 so angebracht,
spindel 18 so angeordnet, daß sich der Basisabschnitt daß die Platte 82 zur Anlage an der Unterseite des
70 zwischen der Einstellspindel einerseits und dem Basisabschnitts 70 kommt, während sich die Kontakt-Widerstandselement
14 und dem Stromabnehmer 16 schenkel oder Arme nach unten in Richtung auf das andererseits erstreckt; hierbei erstrecken sich die Widerstandselement 14 und den Stromabnehmer 16
Schenkelanne 72 des Kontaktträgers auf beiden Seiten 35 erstrecken. Die Kontaktarme 84 und 86 haben eine
der Einstellspindel nach oben. Die Einstellspmdel 18 solche Länge, daß die Lippen 88 und 90 gleitend mit
paßt in die Nuten 78 der Schenkelarme 72 des Kon- dem Widerstandsmaterial 50 des Widerstandstaktträgers.
Die Innenfläche der Nuten 78 wird ent- elements 14 bzw. der Oberkante des Stromabnehmers
weder mit einem Gewinde versehen, das dem Gewinde 16 zusammenarbeiten. Die Oberkante des Stromder
Einstellspindel 18 entspricht, oder die Gewinde- 40 abnehmers 16 paßt in die abgerundete Vertiefung 91
gänge der Einstellspindel drücken sich in die Boden- der Kontaktlippe 90, so daß diese Kontaktlippe in
flächen der Nuten ein, um diese mit dazu passenden Berührung mit dem Stromabnehmer bleibt. Der Vor-Teilen
von Gewindegängen zu versehen. Der Ab- sprang 80, der gegenüber der Unterseite des Konstand
zwischen den Innenflächen 76 der Schenkel- taktträgers 68 nach unten ragt, greift in die öffnung
arme 72 ist so gewählt, daß die Schenkelarme die 4.5 92 der Kontaktplatte 82 ein, und die scharfe Kante
Einstellspindel erfassen, um den Kontaktträger 68 der öffnung 92 schneidet in den Vorsprung 80 ein,
auf der Einstellspindel festzuhalten. Die Breite des um den Kontakt 20 fest mit dem Kontaktträger 68
Kontaktträgers 68 ist im wesentlichen gleich dem zu verbinden. Wird der Kontaktträger 68 durch
Abstand zwischen den Seitenwänden 28 und 30 des Drehen der Einstellspindel 18 in der Längsrichtung
Gehäuses 12. Daher arbeiten die freien Enden der 50 bewegt, gleiten daher die Kontaktlippen 88 und 90
Schenkelanne 72 des Kontaktträgers mit den Innen- längs des Widerstandselements 14 bzw. des Strom-Sachen
des Hohlraums 46 der Abdeckung zusam- abnehmers 16, so daß sich der eingestellte Widerstand
men, während die Seitenflächen des Basisteils 70 an des Potentiometers 10 verändert
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Potentiometer, vorzugsweise in Miniatur- Überdrehen vorgesehen ist und bei dem andererseits
ausführung, bei dem in einem länglichen Gehäuse 5 aber auch eine exakte spielfreie Führung des Kontaktaus
Isolierstoff ein geradliniges Widerstands- tragers erreicht wird und bei dem trotzdem eine
element mit danebenliegenden Kontaktstreifen, leichte Zusammenbaumöglichkeit, Zuverlässigkeit
die mittels eines Schleifkontaktstückes miteinan- und Betriebssicherheit gegeben ist
der verbunden werden, das am Steg eines etwa Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Poten-
U-förmigen, aus weichelastischem Material be- ίο tiometer der eingangs erwähnten Art erfindungsstehenden
Kontaktträgers, dessen zwei Schenkel- gemäß dadurch gelöst, daß die Schenkelarme des
arme eine Einstellspindel umfassen, befestigt ist Kontaktträgers an den den seitlichen Gehäuse-
und bei dem der Kontaktträger durch Drehung wandungen zugewandten Außenflächen konkav und
der zu dem Widerstandselement und dem da- art den der Einstellspindel zugewandten Innenflächen
nebenliegenden Kontaktstreifen parallelen Ein- 15 konvex gekrümmt sind und daß jeweils nur der Steg
stellspindel bis in die beiden Endstellungen ver- und die Enden der Schenkelarme an den seitlichen
schiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, Gehäusewandungen anliegen,
daß die Schenkelarme (72) des Kontaktträgers Vorzugsweise weisen dabei die beiden konvex
daß die Schenkelarme (72) des Kontaktträgers Vorzugsweise weisen dabei die beiden konvex
(68) an den den seitlichen Gehäusewandungen gekrümmten Innenflächen der Schenkelarme ein-(28,
30) zugewandten Außenflächen (74) konkav 20 ander gegenüberliegende, zylindersegmentartige Nu-
und an den der Einstellspindel (18) zugewandten ten zur Aufnahme der Einstellspindel auf.
Innenflächen (76) konvex gekrümmt sind und daß Bei einem erfindungsgemäßen Potentiometer wir-
Innenflächen (76) konvex gekrümmt sind und daß Bei einem erfindungsgemäßen Potentiometer wir-
jeweils nur der Steg (70) und die Enden der ken die beiden oben und unten an den Gehäuse-Schenkelarme
(72) an den seitlichen Gehäuse- innenwänden anliegenden Schenkelarme ähnlich wie
wandungen (28, 30) anliegen. 25 zweiseitig gelagerte Tragbalken und besitzen damit
2. Potentiometer nach Anspruch 1, dadurch in ihrer Mitte eine gewisse elastische Vorspannung
gekennzeichnet, daß die beiden konvex gekrümm- und können damit beim Erreichen der Endstellungen
ten Innenflächen (76) der Schenkelarme (72) ein- gegenüber der Einstellspindel elastisch ausgebogen
ander gegenüberliegende, zylindersegmentartige werden. Trotzdem ist der Kontaktträger auf seinem
Nuten (78) zur Aufnahme der Einstellspindel (18) 30 gesamten Verschiebeweg selbst noch in den Endaufweisen.
Stellungen über die Anlage der Schenkelarmenden an
den Gehäusewandungen sicher und spielfrei geführt,
so daß eine sehr exakte Einstellung des Potentiometers möglich ist. Die Schenkelarme können bei dem
35 erfindungsgemäßen Potentiometer in den Endstellun-
Die Erfindung betrifft ein Potentiometer, Vorzugs- gen trotz der sicheren Führung wesentlich weiter und
weise in Miniaturausführung, bei dem in einem leichter aufgespreizt werden als bei den bekannten
länglichen Gehäuse aus Isolierstoff ein geradliniges Potentiometerkonstruktionen, so daß auch beim
Widerstandselement mit danebenliegenden Kontakt- längeren und mehrmaligen Überdrehen des Potentiostreifen,
die mittels eines Schleifkontaktstückes mit- 40 meters in den Endstellungen die zusammenwirkeneinander
verbunden werden, das am Steg eines etwa den Gewindeteile nicht nennenswert abgenutzt wer-U-förmigen,
aus weichelastischem Material bestehen- den.
den Kontaktträgers, dessen zwei Schenkelarme eine Die Erfindung wird im folgenden an Hand sche-
Einstellspindel umfassen, befestigt ist und bei dem matischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel
der Kontaktträger durch Drehung der zu dem 45 näher erläutert.
Widerstandselement und dem danebenliegenden Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung eines
Kontaktstreifen parallelen Einstellspindel bis in die erfindungsgemäßen Potentiometers,
beiden Endstellungen verschiebbar ist. F i g. 2 zeigt ein erfuidungsgemäßes Potentiometer
beiden Endstellungen verschiebbar ist. F i g. 2 zeigt ein erfuidungsgemäßes Potentiometer
Es ist ein Potentiometer dieser Art bekannt (USA.- in größerem Maßstabe im Grundriß, wobei die AbPatentschrift
3 050 704), bei welchem der Kontakt- 50 deckung fortgelassen ist;
träger etwa blockartig ausgebildet ist, und die flachen F i g. 3 ist ein Schnitt längs der Linie 3-3 in F i g. 2;
Seitenwände dieses Blockes sind in einem Abstand Fig. 4 ist ein Schnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 2;
von den inneren Gehäusewandangen angeordnet, und F i g. 5 ist ein Schnitt längs der Linie 5-5 in F i g. 4;
die Einstellspindel besitzt an ihren Enden einen Fig. 6 zeigt in perspektivischer Darstellung den
geringeren Außendurchmesser, so daß es in den End- 55 bei dem Potentiometer verwendeten Schleifkontakt.
Stellungen möglich ist, daß die Schenkelarme des In den Zeichnungen ist das Potentiometer insge-
blockartigen Kontaktträgers sich geringfügig in Rieh- samt mit 10 bezeichnet. Das Potentiometer 10 umtung
auf die Gehäusewandungen aufspreizen können faßt ein rechteckiges Gehäuse 12 mit einem nach
und hierdurch auch beim Weiterdrehen der Einstell- außen abgeschlossenen Hohlraum. In dem Gehäuse
spindel die Potentior^ Verteile nicht beschädigt wer- 60 ist ein Widerstandselement 14 angeordnet, das sich
den. Dafür ist die Führung des Kontaktträgers längs des Bodens des Hohlraums erstreckt. Ferner ist
innerhalb des Gehäuses gegenüber anderen bekann- in das Gehäuse ein Stromabnehmer 16 eingebaut, der
ten Potentiometerkonstruktionen, bei denen zwar ein sich ebenfalls längs des Bodens des Hohlraums
solcher Überdrehungsschutz nicht vorgesehen ist, bei erstreckt und parallel zu dem Widerstandselement 14,
denen jedoch der Kontaktträger über schmale Stege 65 jedoch in einem kleinen Abstand davon angeordnet
unmittelbar an der Gehäusewandung anliegt und so ist. In dem Gehäuse 12 ist eine Einstellspindel 18
spielfrei geführt ist (USA.-Patentschrift 2 976 507), drehbar gelagert, die sich parallel zu dem Widerwieder
schlechter. Standselement 14 und dem Stromabnehmer 16 ober-
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US65905567 | 1967-08-08 | ||
| US659055A US3412362A (en) | 1967-08-08 | 1967-08-08 | Rectangular trimmer potentiometer |
| DEJ0035892 | 1968-03-11 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1640594A1 DE1640594A1 (de) | 1972-03-09 |
| DE1640594B2 true DE1640594B2 (de) | 1972-09-07 |
| DE1640594C DE1640594C (de) | 1973-04-05 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3412362A (en) | 1968-11-19 |
| DE1640594A1 (de) | 1972-03-09 |
| FR1560140A (de) | 1969-03-14 |
| GB1171887A (en) | 1969-11-26 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |