eSS4tu kasten
X £aEht e-
Sao itejß betrifft einn Sisszakasin Bit
einen F
innhalb adsa ebenen ? läoh9 engebashtn T'Bti<-
tuBge, die z Aufnahme der einzelnes Saisazeugtei-
le glasen nd 4aa AasanNBfaag leaer Soiaazeugteile
angeasat eia4*
Die beke=ten Beinszeuizkä ten diesex Art W, 0190a
neben Zirkeln und ! ukeleinsä1izen auch Be1sstedem
thte St auah-
und eiesfedabsItKp &uf, wobi diese aeissfedan in
ihrer StSze einstellbar sind. AUf diese Weise byaueh-
ten in aller Uffli nur » nigo Beiastedern =d Zeinett-
dereimätze in dein als : Leezeuig"ten angeordnet zu"i-
den, wsbei ea sieh ia allgaei&e& el Kweea&aig
herausgestellt hat, füy jedea Ziel einen eaßdeen
Reisefedeteiseats and aStglißh eine eieefeder za
Ziehen gerader Striohe vorsasehen.
Demtiao Beiesfedm ? eaat8gen &aa'daan eBwend-
frei zu arbeitene wm nie stets riehtjlg naohgesenit-
r > ku$r nbU k
f<m mden, w&a ah viele Banatz Rieht ksnsn, ßo
ffl aobr soh » 11 die Arbotte » ine de » rtiger Beisets-
d<a'a 9MwQnach<a Qig l&sst. s tat aeits begannt,
bia AMaiehen ait Tueohe ven irgeadwelehen Lnin
statt dey Seiendem Schreib-edw Zeiehenfedcn z&
verwenden, deren Strichstärke nicht einstellbar ist, so daß für
jede Strichstärke eine besondere Schreib-oder Zeichenfeder benutzt werden muas.
Derartige Schreib- oder Zeichenfedern haben sich als sehr zweckmässjg erwiesen,
da einerseits ihre Lebensdauer sehr gross ist und da sie andererseits mit geringen
Kosten ersetzt werden können. Die Striohstärke bleibt stets in dem ursprünglichen
Wert erhalten, so daß die einzelnen Strichstärken bei der Ausführung irgendwelcher
Tuschzeichnungen weitaus leichter und sicherer bestimmt werden können als durch
Einstellen von irgendwelchen Reissued Es ist bereits bekannt, eine Mehrzahl von
derartigen Schreib- oder Zeichnefedern in besonderen Kästen zusammenzufassen. Der
Mangel besteht hierbei jedoch darin, daß der Zeichner oder Konstrukteur jetzt stets
für zwei Kästen sorgen muss, nämlich den Reisszeugkasten und den Kasten zur Aufnahme
der Schreib-oder Zeichenfedern. Auch die Handhabung von derartigen Zwei-Kästen ist
mit Umständen verbunden. Sohliesslich sind die bekannten Kästen zur Aufnahme einer
Mehrzahl
von derartigen Sobreib- oder Zeichenfedern für den
Verwendungszweok nur unvollkommen geeignet.
Nustergemäss werden diese Mängel dadurch beseitigt,
daß in der fläche des Reisszeugkastens ausser den Vertiefungen zur Aufnahme der
einzelnen Heisszeugteile zusätzliche Vertiefungen zur Aufnahme einer Mehrzahl von
verschieden starken, in ihrer Stärke nicht einstellbaren Schreib- oder Zeichenfedern
vorgesehen sind. Auf diese Weise ergibt sich ein einheitlicher Kasten, der
sowohl
die Reisszeugteile, also insbesondere die einzelnen Zirkel als auch die Schreib-
oder Zeichnenfedern selbst enthält. Der Gebrauch des Reisszeuges selbst und seiner
Schreib- oder Zeichenfedern wird auf diese Weise beträchtlich vereinfacht und verbessert.
Vorzugsweise sind für jedo Schreib- oder Zeichnefeder zwei Schlitze vorgesehen,
wobei es sich meist empfehlen wird, auf an sieh bekannte Weise die Fläche einschliesslich
der Schlitze mit weichem Stoff, beispielsweise Samt, auszuschlagen, um ein besseres
Hatten der Federn sicherzustellen. eSS4tu box
X £ aEht e-
Sao itejß concerns a Sisszakasin Bit
an F
within adsa levels? läoh9 engebashtn T'Bti <-
do the z inclusion of the individual seasonal
le glasen nd 4aa AasanNBfaag leaer Soiaazeugteile
angeasat eia4 *
The large leg pouches of this type W, 0190a
next to circles and! ukeleinsä1izen also Be1stedem
thte st out-
and eiesfedabsItKp & uf, whereby these aeissfedan in
their rates are adjustable. In this way byaueh-
th in all Uffli only »nigo Beiastedern = d Zeinett-
dereimätze in your as: Leezeuig "th arranged to" i-
den, wsbei ea see ia allgaei & e & el Kweea & aig
has shown that there is an eagerness for every goal
Reisefedeteiseats and aStglißh eine eieefeder za
Provide for drawing straight strings.
Demtiao Beiesfedm? eaat8gen &aa'daan eBwend-
free to work wm never always right
r> ku $ r nbU k
f <m mden, w & a ah many Banatz Richt ksnsn, ßo
ffl aobr soh »11 die Arbotte» ine »rtiger Beisets-
d <a'a 9MwQnach <a Qig l & sst. it started
bia AMaiehen ait Tueohe ven irgeadwelehen Lnin
instead of being, write-edw drawing pen z &
whose line width is not adjustable, so that a special writing or drawing pen must be used for each line width. Writing or drawing pens of this type have proven to be very useful because, on the one hand, their service life is very long and, on the other hand, they can be replaced at low cost. The thickness of the line always remains in its original value, so that the individual line widths can be determined much more easily and reliably when executing any ink drawings than by setting any reissued pens . The drawback here, however, is that the draftsman or designer now always has to provide two boxes, namely the drawing tool box and the box for holding the writing or drawing pens. The handling of such two boxes is also associated with circumstances. Ultimately, the known boxes are for holding a plurality of such Sobreib- or drawing pens for the
Purpose of use only imperfectly suitable.
In accordance with the standard, these deficiencies are eliminated by
that in addition to the recesses for receiving the individual hot tool parts, additional recesses for receiving a plurality of differently strong, non-adjustable writing or drawing pens are provided in the surface of the drawing tool box. This results in a uniform box which contains both the drawing material parts, in particular the individual compasses as well as the writing or drawing pens themselves. The use of the drawing material itself and its writing or drawing pens is considerably simplified and improved in this way. Preferably, two slots are provided for each writing or drawing pen, whereby it is usually advisable to knock out the surface including the slots with a soft material, for example velvet, in a manner known per se, in order to ensure that the nibs are better held.
Häufig wird es sich empfehlen, mehrere Sätze von Schreib- oder Zeichenfedern
vorzusehen, wobei sich die einzelnen Sätze in der Form ihrer Schreibspitze voneinander
unterscheiden. Zweckmãssigerweise sind die Vertiefungen zur Aufnahme der Schreib-oder
Zeichenfedern neben-oder übereinander in einer Reihe oder in mehreren Reihen anzuordnen,
wobei vorzugsweise die Schreib- oder Zeichenfedern mehrerer Sätze derart angeordnet
sind, daß jeder Satz von ßehreib- oder Zeichenfedern in einer
Reihe zusammengefasst ist.
Ausserdem ist mustergemäss die Fläohe des Reiss-
zeugkastens neben jeder Reihe von Schreib- oder Zeichen-
federnmiteinemSchildzurAufnahmevonBezeichnungen für die Stärken der einzelnen Schreib-oder
Zeichenfedern versehen. Das Schild selbst kann zusätzlich auch noch Hinweise über
die Form der Sohreibspitzen der einzelnenSchreib-oderZeichenfedersätzeaufweisen.It will often be advisable to provide several sets of writing or drawing pens, with the individual sets differing from one another in the shape of their writing tip. The recesses for receiving the writing or drawing nibs are expediently to be arranged next to or on top of one another in a row or in several rows, with the writing or drawing nibs of several sets preferably being arranged in such a way that each set of writing or drawing nibs is in one Row is summarized.
In addition, according to the pattern, the area of the tear
toolbox next to each row of writing or drawing
provided with a label for the recording of designations for the strengths of the individual writing or drawing pens. The sign itself can also have information about the shape of the rubbing tips of the individual writing or drawing nibs.
Zweckmässigerweise sind Mittel vorgesehen, um das Schild auswechselbar
zu machen. Means are expediently provided to make the shield exchangeable
close.
Es empfiehlt sich weiter gemäß dem Muster, den Kasten zusätzlich
mit Aussparungen zur Aufnahme eines Sohreibfüllfederhalterß und eines Aufsatzstüokes
zu versehen, das ebenfalls zur Aufnahme einer Schreib-oder Zeichenfeder dient und
auf einen Zirkel aufsetzbar
ist,
j
Bie beiliegende Abbildung zeigt in vereinfachter
Darstellung ein Ausführungsbeispiel des Rasters. Es
zeigen :
rig 1 eine Ansicht von oben auf einen mustergemäß ausgebildeten Beisszeugkasten,
wobei der aufklappbare Deckel-da an sich bekannt-nur abgebrochen dargestellt ist,
Fig. 2 einen Teilschnitt in grösserem Maßstab
nach Linie IL-ICI der Fig. le
Fig. 3 einen Teilschnitt in grösserem Maßstab
nach Linie III-III der Fig. l.
It is also advisable, according to the sample, to provide the box with additional recesses for receiving a Sohreibfüllfederhalterß and an attachment piece, which also serves to receive a writing or drawing pen and can be placed on a pair of compasses is,
j
The attached illustration shows in a simplified way
Representation of an embodiment of the grid. It
demonstrate :
rig 1 is a view from above of a bite box designed according to the pattern, the hinged lid - as it is known per se - is shown only broken off, Fig. 2 is a partial section on a larger scale
according to line IL-ICI of Fig. le
3 shows a partial section on a larger scale
along line III-III of FIG.
Das Muster besteht auf an sich bekannte Weise aus einem Reisszeugkastenunterteil
l, an dem schwenkbar ein aufklappbarer Deckel 2 gelagert ist. In der Fläche
3 des Reisszeugkastenunterteils 1 sind auf an sich be-
kannte Weise Vertiefungen oder Ausnehmungen für die Aufnahme insbesondere eines
Elnsatzzirkels 4, eines Stechzirkels 5, eines weiteren Einsatzzirkels 6, eines Nullenzirkels
7 und eines Stellzirkels 8 vorgesehen.The pattern consists, in a manner known per se, of a lower part 1 of the drawing tool box, on which a hinged lid 2 is pivotably mounted. In the area 3 of the drawing tool box lower part 1 are based on
In a known manner, indentations or recesses are provided for receiving, in particular, a compass 4, a compass 5, a further compass 6, a zero compass 7 and an adjusting compass 8.
Ausserdem sind, wie bei 9, 10 und 11 gezeigt, Aussparungen für verschiedene
Zirkeleinsätze angeordnet. Der Einfachheit halber sind nicht die Aussparungen selbst,
sondern nur die in die Aussparungen hineingelegten Heistszeugteile dargestellt.
Bei 10 und 11 sind auch Reiss-
f&ers vorgesehen ond auch der Nullenzirkel 7 weist
eine Reissfedey 12 anf. Die Aufnaht&e derartiger Reiss-
federn in den Beisszeugkasten ist jedoch bei dem Muster
nicht mehr unbedingt notwendig-Ä
Nnstergesäss sind in den Reissseugkaaten aasserdam
zwei Reihen 13, 14 von Schlitzen vorgesehen, wobei jede
Reihe zur Aufnahme von zwölf ? edem dient, so daß ins-
gesamt jede Reihe vierundzwanzig Schlitze aufweist. Zwei Schlitze 15 dienen zur
Befestigung einer Schreib- oder Zeiehenfeder, die beispielsweise bei 16 und 17 dargestellt
ist. Es ist zu erkennen, daß die Schreibspitze 18 der Feder 16 abgeflacht öder spitz
ist, während die Schreibspitze der Feder 17 rund ist. In den beiden Reihen 13 und
14 sind also zwei Sätze von Schreib- oder Zeiehenfedern angeordnet, deren Sohreibspitzen
voneinander verschieden sind. Unter der Reihe 13 ist ein Schild 20 angeordnet. In
entsprechender Weise befindet sich unter der Reihe 14 ein Schild 21. Die Schilder
dienen,
wie gedeut cOmg
wie angedeutet, zur Aufnahme von Bezeichnangen für die
Stärken der einzelnen Federn. Es können auch noch zu-
sätzliche Bezeichnungen über die Art der Sehreibspitze
des Federsatzes aufgenoaaen werden. ZweokBäsaigerweise
ist das Schild auswechselbar vorgesehen und-durch eine
durchsichtige Scheibe, beispielsweise aaa Zelluleid, ge-
sichert. Es ist auf diese Seise Beglich, das Schild den
jeweiligen Anforderungen anzupassen, da es je nach dem
Verwendungszweck z eokmässig sein kann, verschieden
starke Schreib- oder Zeichnenfedern in den Kasten einzulegen.In addition, as shown at 9, 10 and 11, recesses for various compass inserts are arranged. For the sake of simplicity, it is not the cutouts themselves, but rather only the hot material parts placed in the cutouts that are shown. At 10 and 11 there are also tear f & ers provided ond also the zero circle 7 points
a Reissfedey 12 anf. The seam of such tears
Feathers in the bite box is however with the pattern
no longer absolutely necessary-Ä
Nnstergesäß are in the Reissseugkaaten aasserdam
two rows 13, 14 of slots are provided, each
Row to accommodate twelve? serves everyone, so that
each row has twenty-four slots in total. Two slots 15 are used to attach a writing or drawing pen, which is shown for example at 16 and 17. It can be seen that the writing tip 18 of the nib 16 is flattened or pointed, while the writing tip of the nib 17 is round. In the two rows 13 and 14, two sets of writing or drawing nibs are arranged, the tips of which are different from one another. A shield 20 is arranged below the row 13. Correspondingly, there is a sign 21 under row 14. The signs are used to how interpreted cOmg
as indicated, for the inclusion of designations for the
Strengths of the individual springs. It can also be
additional designations about the type of writing tip
of the spring set. ZweokBäsaigerweise
the shield is provided and replaceable by a
transparent disc, for example aaa Zelluleid, ge
secures. It is on this sea that the shield is payable
to adapt to respective requirements as it depends on the
Purpose of use can be different
to put strong writing or drawing pens in the box.
Ein Ausführungsbeispiel für die Befestigung des
Schildes
ist in Fig. 3 gezeigt. In einer Aussparung innerhalb der Fläche 3 ist das Schild
20 mit Hilfe von Schrauben 22 befestigt. Oberhalb des Schildes 20 ist
noch ein durchsichtigesZelluloidsohutzsohild 23 vor-
gesehen. Unter Umständen kann es sich auch empfehlen, das Schild zum Zwecke des
Auswechselns herausziehbar oder-sch1ebbar vorzusehen.An embodiment for the attachment of the shield is shown in FIG. The shield 20 is fastened with the aid of screws 22 in a recess within the surface 3. Above the shield 20 is another transparent celluloid protective shield 23 in front of
seen. Under certain circumstances, it may also be advisable to provide the label so that it can be pulled out or slid for the purpose of replacement.
In Fig. 2 ist die Art der Befestigung einer Feder
mit Hilfe der beiden Schlitze 1 näher dargestellt. Die
Feder ist mit dem Bezugszeichen 16 bezeichnet und greift mit den beiden Baden 24
in die Schlitze 15. Sowohl in der Fig. 3 als auch in der Fig. 2 ist ein Beschlag
25 aus Samt zu erkennen, der sich insbesondere bei der Befestigung der Federn empfiehlt,
um das Hatten ihrer Enden 24 in den Schlitzen 15 zu erleichtern.In Fig. 2 is the type of attachment of a spring shown in more detail with the aid of the two slots 1. the
The spring is denoted by the reference numeral 16 and engages with the two baths 24 in the slots 15. Both in FIG. 3 and in FIG. 2, a fitting 25 made of velvet can be seen, which is particularly recommended for fastening the springs to facilitate having their ends 24 in the slots 15.
Innerhalb der Fläche 3 befindet sich eine Aussparung, um einen oder
mehrere an sich bekannte Schreibfüllfederhalter 26 aufzunehmen, auf die irgend eine
der Sohreibfedem 16, 17 aufgesteckt werden kann. Ausserdem weist die Fläche eine
weitere Aussparung zur Aufnahme eines Aufsatzstückes 27 auf, das auf die Zirkel,
insbesondere die Zirkel 4 und 6, aufgesetzt werden kann, das ebenfalls auf an sich
bekannte Weise zur Befestigung auf Schreib-oderZeichenfederndient. Within the area 3 there is a recess to one or
take several known fountain pen 26 on which any
the Sohreibfedem 16, 17 can be attached. In addition, the area has a
further recess for receiving an attachment piece 27, which is on the compasses,
in particular the compasses 4 and 6 can be put on, which is also in itself
known way of attachment to writing or drawing nibs.