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DE1640464A1 - Bandkabelverbinder - Google Patents

Bandkabelverbinder

Info

Publication number
DE1640464A1
DE1640464A1 DE19661640464 DE1640464A DE1640464A1 DE 1640464 A1 DE1640464 A1 DE 1640464A1 DE 19661640464 DE19661640464 DE 19661640464 DE 1640464 A DE1640464 A DE 1640464A DE 1640464 A1 DE1640464 A1 DE 1640464A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ribbon cable
strip
cable connector
insulating body
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661640464
Other languages
English (en)
Inventor
Harold Rose
Dean Gordon Willard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Standard Electric Corp
Original Assignee
International Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Standard Electric Corp filed Critical International Standard Electric Corp
Publication of DE1640464A1 publication Critical patent/DE1640464A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/50Fixed connections
    • H01R12/59Fixed connections for flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures
    • H01R12/65Fixed connections for flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures characterised by the terminal
    • H01R12/67Fixed connections for flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures characterised by the terminal insulation penetrating terminals

Landscapes

  • Multi-Conductor Connections (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

  • Bandkabelverbinder Die Erfindung'betrifft einen Steckverbinder für Bandkabel mit einer Vielzahl paralleler,, in Kunststoff eingebetteter Zeterstreifen.
  • Es ist bekannt,.` Bandkabel mit Verbinderelementen wie Stecker, , Buchsen und d ergl. derart zu verbinden, dass die Leiterstreifen des Bandkabe«s abisoliert und mit-den Kontaktelementen durch Einstecken und-Verschrauben oder löten verbunden werden. Diese Arbeit ist sehr zeitraubend und lohnintensiv.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe, einen Steckverbinder zu s chafßen, der an jeder beliebigen Stelle eines: Bandkabels angesetzt vierden kann, ohne dass die leiterstreien dieses-Kabels einzeln abisoliert werden müssen. Erfindungsgemäss geschieht dies dadurch, dass das Bandkabel um eine Leiste gelegt ist, die in die Kammer eines Isso lierkörpers unter Führung der Vorsprünge an den Enden der Leiste in Schlitzen eingeschoben ist, in der eine Reihe elektrischer Kontaktplatten mit-Anschlüssen, z.B. Stiften, die aus entsprechenden Bohrungen im Isolierkörper nach aussen vorstehen, angeordnet sind, die Schlitze aufweisen, in die die Leiste mit dem Bandkabel beim Einschieben eindringt, wobei die obere Kunststofflage des Bandkabels von den Ecken der Kontaktplatten örtlich angeschni=tten und zurückgeschoben, der leiers.treifen freigelegt und mit den ganten in engen Kontakt .gebracht .wird:.
  • Nach einer Ausbildung der Erfindung Bind die Lappen beiderseits des Schlitzes in den Kontaktplatten-elas.tisch, so dass beim Zurieks:ahieben der Kunststofflage die Leiterstreifen unverletzt bleiben. -Gemäss einer Ausbildung nach der Erfindung ist die leiste aus elastischem Kunststoff hergestellt. _ -Entsprechend einer-Ausbildung der Erfindung ist der Isolierkörper rückseitig durch eine auf dem Bandkabel angebrachte Dichtung gegen Feuchtigkeit abgedichtet.
  • Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind.die Kontaktplatten im Isolierkörper auswechselbar eingesetzt.
  • Die Ausführung nach der Erfindung hat verschiedene Vorteile. -Der :Steckverbinder kann an jeder Stelle eines Bandkabels eingesetzt werden. Das Abisolieren der Leiter entfällt. Die Montage kann schnell und von ungelernten Arbeitskräften vorgenom men werden. Der Verbinder ist vielseitig verwendbar,.kann also an andere Bandkabelverbinder oder an- gedrua%te Schal ungsplatteg, Geräte und-dergl.- angesteckt werden.
  • Die Erfindung wird anhand-von Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigen: . . Fig. 1: dien erfindungsgemässen-Bandkabelverbinder im zusammengebauten Zustand in perspektivischer Darstellung; Fig. 2 den gleichen Verbinder aufgetrennt; Fige 3 vergrössert einen Querschnitt durch den Verbinder entsprechend der Linie 3-3 in Fig. 1'#, Fig. 4 vergrössert einen Querschnitt durch den Verbinder entsprechend der Linie 4-4 in Pig. 1; ` Fig. 5 vergrössert einen Längsschnitt durch den Verbinder entsprechend der Linie 5-5 in Fig. 1; Fig. 6a, 6b, 6c das Abstreifen des Materials von den Leitern des Bandkabels; Fig. 7 einen Querschnitt entsprechend der Linie 7-7 in ,Fig. 5; Fig. 8 einen Querschnitt durch eine.abgewandelte Form der Bandkabelanordnung im Verbinder . und Fig. 9 einen Querschnitt@durch eine andere Form des Verbinders.
  • In den Fig. 1 bis 7 ist'ein'länglicher Isolierkörper 10 mit einer bestimmten,programmierten Anzahl elektrischer Kontaktplatten 12 versehen. Das Ende eines flexiblen: Bandkabels 14 wird dadurch versteift,-dass es um eine flache, längliche leiste 16 aus elastischem Material gewickelt-ist, die, wie Fig. 6 zeigt, in einen Schlitz der Kontaktplatte 12 eingeschoben wird, wobei die Lage 13 des Bandkabels vom Leiterstr-eten 15# aufgerissen und . " zurückgestreift wird. Damit ist ein guter Kontakt zwischen dem freigelegten Leiterstreifen und der Kontaktplatte hergestellt. Eine ela stomere Dichtung 18 ist zusammen mit dem länglichen Druckstück 20 am Isolierkörper 10 befestigt, wodurch gleichzeitig eine Abdichtung .gegen Feuchtigkeit und#d'ie Halterung des Bandkabels 14 im Isolierkörper 10 erfolgte ' Das Bandkamel ist aus einem Paar relativ weicher Zagen 13 und 21 plastischen Materials fabriziert, zaB. aus Polyesterharz, die miteinander-verbünden sind Lind zwischen denen eine Anzahl paralleler Leiterstreifen 15, gewöhnlich aus Kupfer, eingeschlossen ist. Obgleich die beiden Kunststofflagen miteinan-_ der verbunden sind, besteht wenig oder keine Haftung zwischen Kunststoff und Leiterstreifen, so dass das Aufreissen .des Materials durch-die Kontaktplatte 12 und Abstreifen vom Leiterstreifen relativ leicht und ohne Beschädigung der Streifen erfolgt. Die Dicke des Bandkabels liegt zwischen 0,2 und 0,25 mm (0,008 und 0,0095 inch)ö-Der Isolierkörper 10, vorzugsweise aus relativ. steifem Kunst-. Stoff hergestellt, weist eine Kammer 22 auf, die von der Vorderseite 24 mit-den Bohrungen 26 für die Kontaktstifte sowie von den parallelen Seitenwänden 28 und den Endstücken 30 begrenzt wird. Letztere sind. mit Bohrungen 32 zur Aufnahme der Bolzen 34 versehen. Die Rückseite der Kammer ist offen zur Aufnahme des Bandkabels 14, der Leiste 16 und der Dichtung 18. Die Endstücke weisen jeweils mittig einen Schlitz -36 auf. Die Schlitze dienen als Führung für die Leiste 16. Die Seitenwände sind mit einer Reihe gleich beabstandeter Führungen 38 für die Kontaktplatten 12 versehen, so dass diese im eingeschobbnen Zustand parallel in gleichem Abstand voneinander stehen. Die Kontaktplatten 12 bestehen aus einer Platte aus leitendem Material, deren Vorderkante 40 gegen die Vorderseite 24 des Isolierkörpers.-stösst..De Hinterkante 42 steht von der Rück-Seite des Isolierkörpers zurück, so dass beim Einführen des .Bandkabels sichergestellt ist, dass die leiste 16 nicht verkantet werden kann. Die Seitenkanten 43 laufen in den Führungen 38. ferner weisen die Kontaktplatten 12 vorn je einen Anschluss 44. auf, der z.B. hart angelötet ist. In den Zeichnungen st.der Anschluss als Stift dargestellt, ebenso gut kann er als Buchse, Kontaktfeder usw. ausgebildet sein. Die Anschlüsse stehen aus den Bohrungen 26 in der Vorderseite 24 hervor, um mit passenden Gegenkontakten (z.B. 46) in Eingriff gebracht zu werden. Die Anschlüsse können aber auch so ausgebildet sein, dass der Kontakt-mit beispielsweise einer gedruckten Schaltungsplatte hergestellt werden kann.
  • Weiter sind die Kontaktplatten 12 jeweils mit einem Schlitz 48 versehen, wie am besten aus Fig. 6 ersichtlich ist. Der Sclglitz erstteckt sich von der Hinterkante 42 nach vorn und liegt mittag zwischen den Seitenkanten 43. Die Schlitzgrösse ist bestimmt durch die Leiterstreifen, die zwischen die Kanten 50 bis zur Basis 49 eingeschoben werden. Die beiden Lappen 51 sind relativ elastisch, so dass beim Einschieben des -Bandkabels 14 und der Leiste 16 deren Toleranzen aufgenommen werden. Die Führungsschlitze 36 des Isolierkörpers 10 und die Schlitze 48 der Kontaktplatten 12 liegen in einer Ebene.-Die Schlitze 48 sind beiderseits der Mündung gefäsot (5?),.derart, dass die Ecken 54 stumpfwinklig sind. Diese Ecken 54 schieben die Kunststofflage 13 des Bandkabels 14 zurück und legen den Leiterstreifen 15 frei:.Zweckmässig liegt der stumpfe Winkel zwischen 1050 und 1650, vorzugsweise bei-135,0e , Die Abstände der Kontaktplatten 12 im Isolierkörper 10-stimmen mit den Abständen-der Leiterstreifen 15 iui Baaldkabel 14 überein. Dadurch wird beim Einschieben der Kunststoff 13 nur örtlich über dem Leiterstreifen aufgerissen und zurückgeschoben, während die. übrigen Kunststoffpartion unverändert bleiben.
  • Die elektrischen Kontaktplatten 12 werden je nach Schaltung in erforderlicher Anzahl in den Isolierkörper 10 eingesetzt. Iss dieser beispielsweise für die Aufnahme von zwölf Kontaktplatten geeignet, so sind alle Bestückungskombinationen für eine bis zwölf Kontaktplatten möglich.
  • Die -Codierung der Anschlüsse 44 erfolgt auch durch den Versatz der Bohrungen 26. in der Vorderseite 24 des Isolierkörpers aus der Mitte sowie entsprechenden Versatz der Anschlüsse 44 auf den Kontaktplatten 12. Damit stehen die Anschlüsse beliebig nach beiden Seiten verteilt, wie Fig. 3 erkennen lässt.
  • Um Dickentoleranzen des. Bandkabels 14 zu kompensieren, ist die Leiste 16 zweckmässig aus-elastischem Kunststoff, z.B. einem Polycarbonat oder einem Polyamid, hergestellt.
  • Über die Vorderkante 56 der-Leiste 16 ist das Bandkabel 14 so gelegt, dass die Zage 13 nach aussen zeigt. Die beiden parallelen seitlichen Enden 58 der Leiste: 16 gleiten in den entsprechenden Schlitzen 36. Die-'-Hinterkante 60 verläuft parallel zur Vorderkante. Die,Vorsprünge 62 an den Enden stehen über die Vorderkante 56 hinaus und verbessern das Einführen des Bandkabels. Die Vorderkante 56 erreicht die Schlitzbasis 49 der Kontaktplatten 12, bevor die Vorsprünge 62 das Ende der Schlitze 36 erreichen (Fig. 5).
  • Die Figo 6a, 6b und 6c .zeigen, wie nacheinander beim Einschieben die Kunststofflage 13 des Bandkabels 14 aufgerissen und zurückgeschoben wird, so dass zwischen dem Leiterstreifen 15 und den Kanten 50 der Schlitze 48 ein guter elektrischer Kontakt zustande kommt. Fig. 6a zeigt die Teile vordem Ineinanderschieben. Damit die Ecken 54 den Kunststoff aufreissen und zurückschieben, müssen erwiesenermassen Schlitz 48 und.Leiste 16 so bemessen sein, das o die Differenz etwa der doppelten Ieiterstreifendieke plus ,der doppelten Kunststofflagendicke entspricht. Das gilt für das Bandkabel an seiner unteren Toleranzgrenze. Grössere Dickendes Bandkabels innerhalb-seiner Toleranzgrenzen werden durch die Elastizität der Kontaktplatte 12 und der-Leiste 16: ausgeglichen.
  • In Fg. 6b ist dargestellt, wie im Moment des-Einschiebens des Bandkabels in den Schlitz 48 die Zage 13 angeschnitten und weggedrückt wird. Bei weiterem Einschieben werden auch eventuelle Oxydationsprodukte vom Leiterstreifen 15 abgerieben.
  • In Fig. 6c sind die Teile vollständig ineinandergeschoben;, der dabei abgeschobene Kunststoffstreifen ist vor den Ecken-54 aufgestaut.
  • Vor dem Einschieben des Bandkabels 14 wird das Druckstück 20 und die Dichtung 18 entsprechend Figo 2-auf dem Bandkabel angebracht. Die Dichtung'is aus. einem elastischen Material, vorzugsweise Gummi, hergestellt.
  • Die Dichtung 18 vreist einen Abschnitt 63 auf,: der in die Kammer 22 eingeführt und in dem das'freie Ende 64 des Bandkabels festgehalten wird. -Der Abschnitt 66 der Dichtung steht aus der Öffnung 68 des Druckstückes 20 hervor und wirkt dort als Knickschutz für das Bandkabel.
  • Das Druckstück 20 besteht aus einem Streifen-70, der mit-der Öffnung 68 versehen ist, und der den Abschnitt 63 der Dichtung 18 .. in die Kammer 22 drückt. Der Flansch 72 umgibt den Abschnitt 66 der Dichtung. Die beiden Enden 74 des Streifens 70 sind mit Bohrungen 76 versehen, die mit den Bohrungen 32 in den Endstücken 30 de=s Isolierkörpers 10 korrespondieren, und das Gewinde 78 des Bolzens 34 aufnehmen . Auf das Gewinde 78 ist eine I:.-utter 80 aufgeschraubt, die beim Anziehen das Druc-dLstück 20 gegen den Isolierkörper 10 drückt, wobei der Streifen 70 den Abschnitt 63 der Dichtung deformiert. Diese Deformation pflanzt sich auch in den Abschnitt 66 fort, so dass an dem Druckstück keine Feuchtigkeit in die Kammer 22 eindringen kann.
  • Die Bohrungen 32 im Isolierkörper 10 sind mit einer sechseckigen Ausnehmung zur Aufnahme des Sechskants 81 am Bolzen 34 versehen. Von diesem Sechskant erstreckt sich in die gleiche Richtung wie die Anschlüsse 44 ein Stift 82.
  • Fig. 8 zeigt, dass die Anaendung nicht darauf beschränkt ist, ein Ende des Bandkabels 14 um die Leiste 16 zu legen. Die Leiste kann genau so an jeder beliebigen Stelle des Bandkabels angesetzt irerden, so dass eine Reihe von "T"- oder Abzweigverbindungen herstellbar ist. Bei geeigneter Programmierung der Kontakte im Steckverbinder werden verschiedene Leiter oder Leitergruppen an verschiedenen Punkten des Bandkabels angezapft. Solche Abzweigverbinder sind passend für andere Bandkabelverbinder und andere elektrische Anordnungen. Eine weitere Form des Bandkabelverbinders zeigt die Figo 9. Sie unterscheidet sich von der oben geschilderten Art dadurch, dass hier die Bohrungen für die Anschlüsse in den Seitenwänden 86 des Isolierkörpers 84 angebracht sind, anstatt in der Vorderviand 88. -ntsprechend sind auch an den Kontaktplatten 90 die Anschlüsse 92 an den Seitenkanten 94 befestigt. Natürlich können sie nur an einer Seite hervorstehen oder, Srie, dargestellt, an beiden Seiten. Bei der dargestellten Anordnung ist es möglich, zwei passende Verbinderglieder aufzustecken. Ferner ist es möglich, den Isolierkörper 84 aus zwei identischen Hälften herzustellen. Der Verbinder nach Fig. 9 kann auch für die Aufnahme anderer Bandkabelverbinder, gedruckter Schaltungsplatten oder dergl. ausgeführt werden.

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1. Bandkabelverbinder für Bandkabel mit einer Vielzahl paralleler, gleich beabstandeter Leiterstreifen, die in Kunststofflagen eingebettet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Bandkabel (14) um eine Leiste (16) gelegt ist, die in die Kammer (22) eines Isolierkörpers (10) unter Führung der Vorsprünge (62) an den Enden der leiste (16) in Schlitzen (36) .eingeschoben ist, in der eine Reihe elektrischer Kontaktplatten (12, 90) mit Anschlüssen (z.B. Stiften 44, 92), die aus entsprechenden Bohrungen im Isolierkörper nach aussen vorstehen, angeordnet sind, die Schlitze (48) aufweisen, in die die leiste (16) mit dem Bandkabel (14) beim Einschieben eindringt, wobei die obere Kunststofflage (13) des Bandkabels von den Ecken (54) der Kontaktplatten (12, 90) örtlich angeschnitten und zurückgeschoben, der Leiterstreifen (15) freigelegt und mit den Kanten (50) in engen Kontakt gebracht wird. z. Bandkabelverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen (51) beiderseits des Schlitzes (48) in den Kontaktplatten elastisch sind, so dass beim Zurückschieben. der Kunststofflage (13) die Leiterstreifen (15) unverletzt bleiben. 3. Bandkabelverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ' dass die Leiste (16) aus elastischem Kunststoff hergestellt ist. 4. Bandkabelverbinder nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeich-. net, dass der Isolierkörper (10) rückseitig durch eine auf dem Sandkabel (14) angebrachte Dichtung (18) gegen Feuchtigkeit abgedichtet ist. 5. Bandkabelverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekenrizeichnet, dass die Kontaktplatten (12, 90) im Isolierkörper (10) ausvrechselbar eingesetzt sind. 6. Bandkabelverbinder nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass er an jeder beliebigen Stelle des Bandkabels (14) einsetzbar ist. Titel: Bandkabelverbinder Strip cable connector Verzeichnis der verwendeten Bezeichnungen Bezugs- Ursprungssprache D/E Übersetzung E/D zeichen - - 1_9 _ - 10 insulator Body Isolierkörper 11 - - 12 contact plate Kontaktplatte 13 sheet Lage 14 strip cable Bandkabel 15 conductor ribbons Leiterstreifen 16 iredge Leiste 17 _ _ 18 seal Dichtung _ _ 19 20 Pressure member Druckstück 21 sheet Lage 22 compartment Kammer 23 - - 24 front wall Vorderseite 26 opening Bohrung 27 - _ - 28 side wall Seitenwand 29 _ - 3P end viall Endstück 31 - - 32 opening Bohrung 33 - - 34 stud Bolzen -'35 - _ 36 slot .Schlitz 37 - - 38 guide - Führung
    Verzeichnis der verwendeten Bezeichnungen Bezugs- Ursprungssprache D/E Übersetzung E/D -zeichen 39 _ _ 40 front edge Vorderkante 41 _ _ 42 back edge - -Hinterkante 43 side edge Seitenkante 44 terminal Anschluss 45 - _ 46 Bocket terminal Gegenkontakt 47 _ _ 48 slot= Schlitz 49 bottom Basis 50 side edge Kante . 51 leg Lappen 52 (Ortsangabe) 54 corner Ecke 55 _ _ 56 front edge Vorderkante 57 .- 58 end Ende 59 - _ 60 back edge Hinterkante 61 _ - 62 projeetion Vorsprung 63 porton Abschnitt ,64 free end freies Ende 65 _ _ 66 portion .Abschnitt 67 _ _ 68 opening Öffnung
    Verzeichnis der verwendeten Bezeichnungen Bezugs- Ursprungssprache D/E übersetzung E/D -zei chen 69 _ _ 70 base Streifen 71 - - 72 (lange Flansch 73 - - 74 end Ende 75 _ _ 76 opening Bohrung 77 - - 78 threated end Gewinde 79 - - 80 nut Mutter 81 hexagonal collar Sechskant 82 pin Stift 83 _ _ 84 body Isolierkörper 85 _ _ 86 side wall Seitenwand 87 -- 88 front wall Vorderwand 89 - 901 contact plate Kontaktplatte 91 _ _ 92 terminal Anschluss 93 - 94 side enge Seitenkante
DE19661640464 1966-06-03 1966-06-03 Bandkabelverbinder Pending DE1640464A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEJ0030982 1966-06-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1640464A1 true DE1640464A1 (de) 1971-02-25

Family

ID=7204057

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661640464 Pending DE1640464A1 (de) 1966-06-03 1966-06-03 Bandkabelverbinder

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DE (1) DE1640464A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1175188B (de) * 1960-02-17 1964-08-06 Rheinstahl Gmbh Wanheim Stahlgrubenausbau in Ring- oder Bogenform
DE1196149B (de) * 1954-11-26 1965-07-08 Dipl Berging Udo Brand Verbindung zum Anschluss zwei aufeinander-folgender Ringsegmente des nachgiebigen Ring-ausbaus von Schaechten
EP0239422A1 (de) * 1986-03-28 1987-09-30 Molex Incorporated Elektrischer Steckverbinder für flexibles Flachkabel
DE102012218341A1 (de) * 2012-10-09 2014-04-10 Robert Bosch Gmbh Kontaktsystem mit einem schälend ausgebildeten Kontaktelement

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