DE1640211A1 - Vakuumunterbrecher - Google Patents
VakuumunterbrecherInfo
- Publication number
- DE1640211A1 DE1640211A1 DE19671640211 DE1640211A DE1640211A1 DE 1640211 A1 DE1640211 A1 DE 1640211A1 DE 19671640211 DE19671640211 DE 19671640211 DE 1640211 A DE1640211 A DE 1640211A DE 1640211 A1 DE1640211 A1 DE 1640211A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- electrode
- contact piece
- alloy
- component
- vacuum
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 229910000679 solder Inorganic materials 0.000 claims description 24
- 238000003466 welding Methods 0.000 claims description 24
- 229910052797 bismuth Inorganic materials 0.000 claims description 14
- JCXGWMGPZLAOME-UHFFFAOYSA-N bismuth atom Chemical compound [Bi] JCXGWMGPZLAOME-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 14
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 14
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 claims description 13
- 239000000956 alloy Substances 0.000 claims description 13
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 12
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 12
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 10
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 claims description 10
- 239000010949 copper Substances 0.000 claims description 10
- 229910052709 silver Inorganic materials 0.000 claims description 6
- 239000004332 silver Substances 0.000 claims description 6
- 229910001152 Bi alloy Inorganic materials 0.000 claims description 5
- QAAXRTPGRLVPFH-UHFFFAOYSA-N [Bi].[Cu] Chemical compound [Bi].[Cu] QAAXRTPGRLVPFH-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 5
- WIKSRXFQIZQFEH-UHFFFAOYSA-N [Cu].[Pb] Chemical compound [Cu].[Pb] WIKSRXFQIZQFEH-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- LWUVWAREOOAHDW-UHFFFAOYSA-N lead silver Chemical compound [Ag].[Pb] LWUVWAREOOAHDW-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 238000007711 solidification Methods 0.000 claims description 2
- 230000008023 solidification Effects 0.000 claims description 2
- 229910000978 Pb alloy Inorganic materials 0.000 claims 2
- CCXYPVYRAOXCHB-UHFFFAOYSA-N bismuth silver Chemical compound [Ag].[Bi] CCXYPVYRAOXCHB-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 239000000470 constituent Substances 0.000 claims 1
- 239000007790 solid phase Substances 0.000 claims 1
- 230000001166 anti-perspirative effect Effects 0.000 description 8
- 239000003213 antiperspirant Substances 0.000 description 8
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 6
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 5
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 4
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 3
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 description 3
- 230000002452 interceptive effect Effects 0.000 description 3
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 3
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 239000000155 melt Substances 0.000 description 2
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 2
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 2
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 2
- 229910001316 Ag alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 1
- 235000013351 cheese Nutrition 0.000 description 1
- 230000003749 cleanliness Effects 0.000 description 1
- 230000005494 condensation Effects 0.000 description 1
- 238000009833 condensation Methods 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- YCKOAAUKSGOOJH-UHFFFAOYSA-N copper silver Chemical compound [Cu].[Ag].[Ag] YCKOAAUKSGOOJH-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000006735 deficit Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000006023 eutectic alloy Substances 0.000 description 1
- 230000005496 eutectics Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000012212 insulator Substances 0.000 description 1
- 239000007791 liquid phase Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000011148 porous material Substances 0.000 description 1
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H1/00—Contacts
- H01H1/02—Contacts characterised by the material thereof
- H01H1/0203—Contacts characterised by the material thereof specially adapted for vacuum switches
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H1/00—Contacts
- H01H1/02—Contacts characterised by the material thereof
- H01H1/0203—Contacts characterised by the material thereof specially adapted for vacuum switches
- H01H2001/0205—Conditioning of the contact material through arcing during manufacturing, e.g. vacuum-depositing of layer on contact surface
Landscapes
- High-Tension Arc-Extinguishing Switches Without Spraying Means (AREA)
Description
p>1'" "p^§ntanwait , _..„
Ffenkfurt/Main 1 6 FranUfurt/Main 1
PiiHaeh3O1t Posiicch30t1 677-11D-2835
General Electric Company, 1 River Road, Schenectady, N.Y.,USA
Vakuumunt e rb re ehe r
Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Vakuumunterbrecher, die gegeneinander bewegbare Kontakte aufweisen, und im besonderen
auf Unterbrecher dieser Art, bei denen ein Verschweißen der Kontakte durch die Anwesenheit einer besonderen Komponente indem
Metall für die Kontakte verhindert wird.
Die Kontakte von Vakuumunterbrechern müssen außerordentlich sauber
sein. Insbesondere müssen die Kontaktoberflächen frei von Oxydschichten und frei von Schichten aus anderen störenden Fremdstoffen
sein. Diese Sauberkeit ist erforderlich, um hohe Durchschlagsfestigkeiten zu erreichen, und um hohe Stromstärken schalten
zu können. Wenn die Kontaktoberflächen jedoch sehr sauber sind, so besteht die Gefahr, daß die Kontakte miteinander verschweißen.
Um die Bildung solcher Verschweißungen zwischen den Kontakten zu verhindern, ist bereits die Beigabe eines Metalls
in geringer Menge zu dem Kontaktmetall vorgeschlagen worden, das das Verschweißen der Kontakte verhindert oder erschwert.
Diese in geringen Mengen beigegebene Komponente löst sich im festen Zustand in dem Kontaktmetall nur schlecht. Die Wirkung
dieser Komponente besteht darin, daß jede Schweißstelle zwischen den Kontakten sehr spröde wird, so daß zwischen den Kontakten
009823/0556
nur verhältnismäßg geringe Trennkräfte zu wirken brauchen, um die Schweißstelle zu öffnen oder zu zerstören. Die Komponente,
die das Verschweißen der Kontakte verhindern soll, hat außerdem eine niedrigere effektive Erstarrungstemperatur als der oder die
Hauptbestandteile des IContaktmaterials. I.'enn beispielsweise die
Kontakte aus Kupfer und/oder Silber hergestellt sind, kann man
als Komponente, die das Verschweißen der Kontakte verhindert, Kismuth
oder Blei verwenden.
Stellt man nun Vakuunmnterbrecher her, deren Kontakten eine Komponente
beigegeben ist, die das Verschweißen der Kontakte verhindert, so besteht eine Schwierigkeit darin, die Vakuumhülle des
Unterbrechers mit der erforderlichen mechanischen Festigkeit anzulöten oder anzuschweißen. Die Ursache hierfür ist noch nicht restlos
geklärt. .lan vernutet jedoch,daß Spuren der Komponente aus der.:
Kontaktmaterial, die das Verschweißen der Kontakte verhindert, bei der Herstellung der vakuumdichten Schweiß- oder Lötstellen zwischen
der äußeren Vakuumhülle und den restlichen Unterbrecherbestandteilen in diese Schweiß- oder Lötstellen hinein gelangen
und die Schweiß- oder Lötverbindungen beeinträchtigen. Es wurden selbst schon solche Schweiß- oder Lötstellen bzw. Schweißnähte
beeinträchtigt, die ohne Berührung mit den Kontakten in einer verhältnismäßig großen Entfernung von den Kontakten angeordnet
waren.
Ziel der Erfindung ist daher, dafür zu sorgen, daß die vakuumdichten
Schweiß- oder Lötverbindungen eines Vakuumschalters durch die
009823/0556 bad OMGINAl
Anwesenheit einer Komponente des Kontaktmaterials, die das Verschweißen
der Kontakte verhindert, nicht beeinträchtigt werden, während auf der anderen Seite ein Verschweißen der Kontakte unterbunden
werden soll.
Dieses wird dadurch erreicht, daß die schweißverhindernde Komponente
nur dem einei^Kontakt beigegeben wird. Der andere Kontakt ist, bevor
der Schalter in Betrieb genommen worden ist, von dieser schweißverhindernden Komponente völlig frei. Der Vakuumunterbrecher weist
vakuumdichte Löt- oder Schweißnähte auf, jedoch befindet sich keine dieser Nähte in der iSie desjenigen Unterbrecherkontaktes,
der die schweißverhindernde Komponente enthält. Jede vakuumdichte Löt- oder SChweftiaht ist in der Nähe desjenigen Kontaktes angeordnet,
der frei von der schweißverhindernden Komponente ist. Von dem Kontakt, def die schweißverhindernde Komponente enthält,
liegen diese vakuumdichten schweiß- oder Lötnähte ziemlich weit
entfernt.
Ein VAkuumunterbrecher nach der Erfindung weist eine hochevakuierte
Hülle auf, in die zwei gegeneinander bewegbare Elektroden hineinragen. Diese Elektroden sind mit Kontakten versehen, die innerhalb
der hochevakuierten Hülle angeordnet sind, so daß sie einander berühren können. Zwischen der einen Elektrode und der Vakuuinhülle
des Unterbrechers ist eine vakuumdichte SChweiß- oder Lötnaht vorgesehen, die unmittelbar am Kontakt dieser Elektrode
angeordnet ist,vom Kontakt der anderen Elektrode jedoch entfernt
liegt. Die andere Elektrode ist mit deT Vakuumhülle des Unterbrechers
009823/0556 BAD
ebenfalls durch eine vakuumdichte schweiß- oder Lötnaht verbunden,
die von beiden Kontakten einen großen Abstand hat. Ein solcher Vakuumunterbrecher' ist nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet,
daß der Kontakt der zweiten Elektrode aus einer Legierung hergestellt ist, die eine schweißverhindernde Komponente
enthält, die jede Schweißstelle brüchig macht, die sich zwischen den Kontakten bildet, wenn die Kontakte aneinander angreifen, und
daß der Kontakt der ersten Elektrode aus einem Material hergestellt ist, das, bevor der Unterbrecher in Betrieb genommen worden
ist, praktisch frei von dieser schweißverhindernden Komponente ist.
In der beiliegenden Figur ist ein Vakuumunterbrecher mit einer
-4 Vakmimhülle 11 dargestellt, die bis auf einen Druck von 10 torr
evakuiert ist. Die Vakuumhüelle 11 weist ein röhrenförmiges keramisches
Gehäuse 12 auf. Die Stirnseiten des Gehäuses 12 sind durch zwei metallische Endverschlüsse 13,14 vakuumdicht verschlossen.
Hierzu werdeniMetall-Keramik-Verbindungen 15 zwischeen den
metallischen Endverschlüssen 13 und 14 und dem keramischen Gehäuse
12 hergestellt.
In die Vakuumhülle 11 ragen zwei gegeneinander bewegbare Elektroden
20 und 21 hinein, die durch dieEndverschlüsse 13 und 14 hindurchgeführt sind. Die obere Elektrode 20 ist die feststehende Elektrode
des Unterbrechers. Sie ist mit dem oberen EndverschluiS 13 durch
eine Vakuumdichte Schweiß- oder Lötnaht 23 verbunden, auf die noch
näher eingegangen wird. Die untere Elektrode 21 ist die bewegbare
009823/0556
Elektrode des Unterbrechers. Diese Elektrode geht frei durch eine Mittelöffnung 24 im unteren Endverschluß 14 hindurch.
Um die untere Elektrode derart abdichten zu können, daß sie auf und ab bewegbar ist, ohne daß das Vakuum innerhalb der Hülle
11 beeinträchtigt wird, ist ein flexibler Federbalg 25 aus Metall vorgesehen, der die Elektrode 21 umgibt. Der Federbalg 25 ist
unten mittels einer Schweiß- oder Lötnaht 26 vakuumdicht mit dem Endverschluß 14 verbunden. Das obere Ende des Federbalgs 25 ist
mit der bewegbaren Elektrode 21 durch eine Schweiß- oder Lötnaht 28 vakuumdicht verbunden.
Die obere Elektrode 20 ist aus eineir Kontaktstück 30 und einem
Kontaktstab 32 zusammengesetzt, an dessen unterem Ende das Kontaktstück 30 sitzt. Das Kontaktstück 30 ist an dem Kontaktstab
32 mittels der Verbindung 34 befestigt. Diese Verbindung 34 wird so hergestellt, daß man das Koitaktstück 30 mit einem Ansatz 35 versieht,
der in einen Sockel 36 im unteren Ende des Kontaktstabes 37 hineinpaßt. Die Wände dieses Sockels 36 sind etwas eingedrückt,
so daß sich nach innen ragende Vorsprünge 37 ergbben, die fest in eine Ringnut im Ansatz 35 eingereifen.
Die untere Elektrode 21 ist genauso wie die obere Elektrode 20 aufgebaut. Sie weist ein Kontaktstück 40 und einen Kontaktatab
auf, auf dessen oberem Ende das Kontaktstück 40 sitzt. Das Kontaktstück 40 und der Kontaktstab 42 sind auf die gleiche Weise
miteinander befestigt, wie es bereits in Verbindung mit dem Kontaktstück 30 und dem Kontaktstab 32 beschrieben worden ist.
009823/0556
Wenn der Unterbrecher geschlossen werden soll, wird die untere Elektrode 21 nach oben gedrückt, so daß das Kontaktstück 40 am Kontaktstück
30 der oberen Elektrode angreifen kann. Die Stellung des unteren Kontaktstückes 40 im geschlossenen Zustand des Unterbrechers
ist durch die gestrichelte Linie 40a dargestellt. Greifen die beiden Kontaktstücke aneinander an, so fließt durch den Unterbrecher ein
Strom, der seinen Weg über die Elektroden 20 und 21 durch die Kataktstücke 30 und 40 hindurch nimmt. Wenn der Unterbrecher nun
unter Strom wieder geöffnet werden soll, wird die untere Elektrode 21 nach unten gezogen, um das untere Kontaktstück 40 vom oberen
Kontaktstück.30 zu trennen. Dabei wird zwischen den beiden Kontaktstücken
ein Lichtbogen hervorgerufen. Wenn man annimmt,daß es sich um einen Wechselstromunterbrecher handelt, bleibt der Lichtbogen
etwa bis zum ersten Mulldurchgang des Stromes bestehen. Zu diesem Zeitpunkt erlischt der Bogen, und das Vakuum im Schalter stellt
die ursprüngliche Durchschlagsfestigkeit wieder her, so daß der Lichtbogen nicht mehr erneut zünden kann.
Um die Metalldämfpfe zu kondensieren, die durch den Lichtbogen
erzeugt worden sind, und um zu verhindern, daß die Kondensation der Metalldämpfe auf der inneren Oberfläche des Isolators 12 eifblgt,
ist eine röhrenförmige Abschirmung 50 aus Metall vorgesehen. Die Abschirmung 50 ist in einem gewissen Abstand um die KOntaktstücke
30 und 40 herum angeordnet. Die Abschirmung 50 sitzt auf dem unteren Endverschluß 14 auf. Das obere Ende der Abschirmung 50 ist vor,
einer becherförmigen Hilfsabschirmung 52 umgeben, an der sich zusätzlich
Metalldämpfe kondensieren können, die durch den Lichtbogen frei-
009823/0556
gesetzt worden sind und die auf den Isolator 12 zu laufen. Die
üilfsabschirmung 52 weist in der Mitte eine öffnung auf, die die
f-bere Elektrode 2D umgibt und mit der oberen Elektrode durch die
vakuumdichte Schweißnaht 23 verbunden ist.
..ine zusätzliche Abschirmung ist mit 54 bezeichnet. Diese Abschirmung
54 ist als metallische Kreisscheibe ausgebildet und sorgt dafür, daß der Federbalg 25 nicht durch die heißen Produkte des Lichtbogens
beschädigt werden kann. Diese zusätzliche Abschirmung ist ι mit der Elektrode 21 durch die SChweiß- oder Lötnaht 28 verbunden.
Es wurde bereits bemerkt, daß die Oberflächen der Kontaktstücke und 40 sehr sauber und insbesondere frei von dünnen Schichten aus
Oxyden oder anderen störenden Fremdmaterialien sind. Wenn die KäEtaktstücke aufeinander zugeschoben werden, besteht der Oberfläihensauberkeit
der Kontaktstücke wegen sowie der angewendeten hohen SCliließdrucke und des auch beim Schließen möglicherweise auftretenden
Lichtbogens wegen die Gefahr, daß die KOntaktstücke an ihren Oberflächen miteinander verschweißen.
«>, nun zu verhindern, daß sich dabei eine mechanisch zu feste
ii»hweißstelle bildet, ist bereits vorgeschlagen worden, dem Ma-
2rial der Kontaktstücke eine geringe Menge eines Metalls zuzui
tzen, das sie Bildugn solcher Schweissstellen verhindert oder
ischwert. Diese schweißverhindernde Komponente löst sich im festen
Zustand nur wenig im Hauptbestandteil des Kontaktmaterials :d bewirkt eine drastische Schwächung jeder Schweißstelle, die
009823/0556
sich zwischen den Kontaktstücken gebildet hat, da diese zugesetzte
Komponente die schweißstelle sehr brüchig und spröde macht. Wenn sich somit noch eine schweißstelle zwischen den Kontakten bildet,
so kann diese Schweißstelle beim öffnen des Schalters durch geringe Trennkräfte leicht und sauber auseinander gebrochen werden.
Beispiele für solche metallischen Zusätze zu einem Kontaktmaterial aus Kupfer und/oder Silber sind Blei und Wismuth. Als Material
für die Kontaktstücke 30 und 40 kann man also beispielsweise die
„ folgenden Legierungen verwenden: Kupfer-Wismuth, Kupfer-Blei, Suberic
Wismuth und Silber-Blei. DAbei ist die nur in geringen Mengen zugesetzte,
das Verschweißen der KOntaktstücke verhindernde Komponente jeweils an zweiter Stelle genannt.
Eine Schwierigkeit bei der Herstellung von Vakuumunterbrechern, deren
Kontaktstücke aus den eben beschriebenen Legierungen gefertigt waren, bestand darin, zwischen der Vakuumhülle des Unterbrechrs und den
anderen Bestandteilen des Unterbrechers mechanisch ausreichend feste und vakuumdichte schweiß- oder Lötnähte herzustellen. Die Ursachen
hierfür sind noch nicht restlös geklärt. Man vermutet jedoch, daß bei der Herstellung dieser vakuumdichten SChweiß- oder Lötnähte
Spuren der schweißverhindernden Komponente des Kontaktmaterials in diese NÄhte gelangen und die Schweiß- oder Lötnähte etwas porös
machen.
Um diese SChweiß- oder Lötverbindungen 23 und 28 herzustellen, werden
den zwischen oder neben die zu verbinden Teile Ringe aus Lötmaterial
gelegt. Dann wird der ganze Unterbrecher auf eine Temperatur erhitzt,
die über dem Schmelzpunkt der Lötlegierung liegt. Eine typische Löt-
009823/0556
legierung ist die eutektische Legierung z\\rischen Kupfer und
Silber, die einen schmelzpunkt von 78O0C aufweist. Um somit
mit diesem Lot eine Lötverbindung herzustellen, wird der ganze Unterbrecher auf eine Temperatur von etwas oberhalb 80O0C gebracht.
Dadurch schmilzt die Lotlegierung und fließt in alle öffnungen und Zwischenräume an der Verbindungsstelle hinein. Daraufhin
wird die Temperatur vermindert, so daß sich das geschmolzene Lot verfestigt und so daß die vakuumdichte Lötverbindung
entsteht.
Vermutlich können nun während des Fertigungsschrittes, bei dem die Temperatur hoch ist, Spuren der Komponente des Kontaktmaterials
, die das Verschweißen der Kontaktstücke verhindert, in das geschmolzene Lötmetall gelangen. Wenn auch solche Komponenten wie
Blei oder Wismuth, die die Bildung von Schweißstellen zwischen Kupfer oder Silbern behindern, im festen Zustand nur eine geringe
Löslichkeit in Kupfer, Silber oder der Lötlegierung aufweisen, ist ihre Löslichkeit in der flüssigen Phase recht hoch. Man nimmt
daher an, daß etwas Wismuth oder Blei im geschmolzenen Lot gelöst wird. Wenn sich nun das Lot bei der Abkühlung verfestigt,
scheidet sich das Wismuth oder das Blei aus der Lösugn aus und tritt in die Korngrenzen des Lotes ein. Dadurch kann das Wismuth oder
das Blei aus Gründen, de noch nicht restlos geklärt sind, Poren in der Lötnaht hervorrufen. Diese Beeinträchtigung der Lötverbindung
wurde selbst dann beobachtet, wenn die Lötverbindung an einer Stelle hergestellt wurde, die von den Kontaktstücken entfernt
lag.
009923/0556
Diese Schwierigkeiten, nämlich einmal mechanisch feste vakuumdichte
Lötverbindungen herzustellen und zum anderen ein Verschweissen der Kontaktstücke zu verhüten, konnten durch mehrere zusammenwirkende
Maßnahmen überwunden werden. Eine dieser Maßnahmen besteht darin, daß nur dem Kontaktstück; 30 die Komponente in geringen
Mengen zugegeben wird, die das Verschweißen der Kontakte verhindert. DAs andere Kontaktstück 40 enthält 4iese Komponente zumindest
so lange nicht, bis der Unterbrecher in Betrieb genommen worden ist. In einem Ausführungsbeispiel war das Kontaktstück 30
aus einer Kupfer-Wismuth-Legierung .hergestellt, während das Kontaktstück
40 nur aus Kupfer bestand. Es ist günstig, wenn der Kismuthgehalt der verwendeten Kupfer-Wismuthlegierung höchstens einige
Gewichtsprozent bismuth beträgt. Eine zweite Maßnahme besteht darin, daß die Lötverbindungen 23 und 28 von denjenigen Kontaktstück
30 entfernt hergestellt werden, das das Wismuth enthält. Um einen Vakuumunterbrecher raumsparend aufzubauen, ist es notwendig,
eine der beiden Kt nähte 23 oder 28 ganz in der Kähe eines der Kontaktstücke herzustellen. Dieses ist erfindungsgemäß ohne
Beeinträchtigung dieser Lötnaht möglich, da diese Lötnaht 28 ganz dicht am wismuthfreien Kontaktstück 40 hergestellt werden kann. Die
Lötnaht 28 hat dagegen von dem wismuthhaltigen Kontaktstück 40 einen ziemlich großen Abstand, und dieser Abstand ist die Ursache dafür,
daß die Lötnaht 23 nicht durch das Uisnuth aus dem Kontaktstück beeinträchtigtwird. Bei einem VAkuumunterbrecher, bei dem zur Verhinderung
des Verschweißens der hauptsächlich aus Kupfer bestehenden Kontaktstücke 0,5 I V/ismuth vertiendet wurde, konnten bei "28"
und "23" erstklassige vakuumdichte Lötverbindungen'hergestellt werden,
wenn das Wismuth nur dem Material des Kontaktstückes 30 beigegeben war. 009823/0556
640
Selbst wenn die Komponeite , die das Verschweißen der Kontaktstücke
verhindert, nur dem Material eines der Kontaktstücke beigegeben wird, verhindert sie die Bildung einer staken Schweißstelle
zwischen den beiden Kontaktstücken,wenn die KOntaktstücke geschaltet werden.
Wenn der Prozeßntsatz der Komponente, die das Verschweißen verhindert,
hoch ist und wenn das Volumen der Vakuumhülle nur klein ist,bereitet die Herstellung zuverlässiger und guter vakuumdichter
Lötverbindungen auch dann Schwierigkeiten, wenn diese Komponente nur dem einen Kontaktstück 30 zugegeben wird. So war es
beispeislweise schwierig, bei einem Vakuumunterbrecher, wie er in der Figur abgebildet ist, der ein Volumen von etwa 80 cm aufwies
und bei dem das Kontaktstück 40 nur aus Kupfer und das Kontaktstück 30 aus einer Kupfer-Wismuth-Leigierung hergestellt war,
bei "28" und bei "23" gute Lötverbindungen herzustellen, wenn der Wismuthgehalt mehr als etwa 5 I betrug und als Lötmittel eine
eutektische Kupfer-Silber-Legierung verwendet wurde. Bei Unterbrechern mit einem größeren Volumen konnten dagegen höhere Wismuthgehalte
zugelassen werden.
Die Lötverbindungen 28 und 23 können auf jede übliche Art hergestellt
werden. Die obere Lötverbindung 23 weist daher zwei Positionierungsringe 60 auf, die in einem gewissen Abstand voneinander
die Elektrode 20 umgbben und von oben auf dem Endverschluß 13 und von unten an der HiIfsabschirmung 52 anliegen. Vor der Herstellung
009823/0556
16A0211
der Lötverbindung werden Ringe aus Lot zwischen oder neben den Einzelteilen dieser Verbindung angeordnet. Daraufhin wird der
gesamte Unterbrecher nebst der Lötverbindung 23 erhitzt, bis das Lot schmilzt und alle Zwischenräume der Lötverbindung ausfüllt.
Bei dem darauffolgenden Abkühlen verfestigt sich das Lot und verbindet sich mit den daneben liegenden Teilen, so daß
zwischen diesen Einzelteilen eine vakuumdichte Verbindung ensteht. Die untere Lötstelle 28 wird im gleichen Fertigungsschritt auf
die gleiche Weise hergestellt.
Während des Erhitzens, das zur Herstellung der Lötverbindungen durchgeführt wird, wird der ganze Unterbrecher gleichzeitig ausgeheizt,
so daß alle störenden Substanzen von den Oberflächen der Unterbrecherbestandteile entfernt werden. Die Vakuumhülle 11 wird
entweder während dieses Aufheizens oder unmittelbar darauf evakuiert ,
009823/0556
Claims (4)
1. fVakuui^unterbrecher mit einem hochevakuierten Gehäuse, in das
zwei gegeneinander bewegbare Elektroden hineinragen, die jeweils mit einem Kontaktstück versehen sind, die innerhalb des Gehäuses
angeordnet sind und in Berührung gebracht werden können, bei dem die eine Elektrode mit dem. Gehäuse durch eine vakuumdichte Schweiß-
oder Lötnaht verbunden ist, die dicht neben dem Kontaktstück dieser Elektrode hergestellt ist, und bei dem die andere Elektrode mit
dem Gehäuse durch eine vakuumdichte Schweiß- oder Lötverbindung verbunden ist, die vom Kontaktstück der ersten und vom Kontaktstück
der zweiten Elektrode entfernt angeordnet ist, dadurch
gekenn ze ichnet, daß das Kontaktstück (30) der zweiten Elektrode (40) aus einer Legierung mit einem geringfügigen Anteil
einer Komponente hergestellt ist, die ein Verschweißen der Kontaktstücke verhindert und jede zwischen den Kontakten gebildete
Schweißstelle brüchig macht, und daß das Kontaktstück* (407 der
ersten Elektrode (21) aus einem Material hergestellt ist, das zu mindest so lange von dieser Komponente frei ist, bis der VAkuumunterbrecher
in BEtrieb genommen worden ist.
2. Vakuumunterbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß der Hauptbestandteil der Legierung ein Metall ist, dem die Komponente die das Verschweißen der Kontakte
verhindert, als geringfügiger Bestandteil beigegeben ist, daß diese Komponente ein Metall ist, das in der festen Phase im Haupt-
009823/05S6
bestandteil der Legierung unlöslich oder nur in Spuren löslich ist
und eine niedrigere effektive ERstarrungstemperatur aufweist als der Hauptbestandteil der Legierung, und- daß diese Komponente mit weniger
als etwa 5 Gewichtsprozent in der Legierung anwesend ist.
3. Vakuumunterbrecher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet , daß das Kontaktstück (30) der zweiten Elektrode (20) aus einer Kupfer-F/ismuth-Legierung oder
einer Kupfer-Blei-Legierung oder einer Silber-Wismuth-Legierung oder
einer Silber-Blei-Legierung hergestellt ist und daßdas Kontaktstück (40) der ersten Elektrode aus Kupfer oder Silber hergestellt ist.
4. Vakuumunterbrecher nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , daß das Kontaktstück (30) der
zweiten Elektrode (20) aus einer Kupfer-Wismuth-Legierung mit
einem Wismuthgehalt von weniger als 5 Gewichtsprozent hergestellt ist, und daß das Kontaktstück (40) der ersten Elektrode (21) aus
reinem Kupfer hergestellt ist.
009823/0556
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US53797966A | 1966-03-28 | 1966-03-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1640211A1 true DE1640211A1 (de) | 1970-06-04 |
Family
ID=24144915
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671640211 Pending DE1640211A1 (de) | 1966-03-28 | 1967-03-25 | Vakuumunterbrecher |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3430015A (de) |
| JP (1) | JPS451489B1 (de) |
| DE (1) | DE1640211A1 (de) |
| GB (1) | GB1103619A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3006275A1 (de) * | 1979-02-23 | 1980-09-04 | Mitsubishi Electric Corp | Vakuum-leistungsschalterkontakt und verfahren zu seiner herstellung |
Families Citing this family (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3541284A (en) * | 1967-12-14 | 1970-11-17 | Allis Chalmers Mfg Co | Combined vacuum circuit interrupter and impedance means |
| US3576960A (en) * | 1968-03-08 | 1971-05-04 | Gen Electric | Flange fastening means for a contact button for a vacuum-type circuit interrupter |
| DE2058020A1 (de) * | 1970-11-25 | 1972-05-31 | Siemens Ag | Vakuumschaltergehaeuse |
| JPS4897060A (de) * | 1972-02-14 | 1973-12-11 | ||
| US3789256A (en) * | 1972-05-03 | 1974-01-29 | Westinghouse Electric Corp | Shielded spark gap device |
| JPS5344673B2 (de) * | 1972-05-09 | 1978-11-30 | ||
| JPS5628658Y2 (de) * | 1973-03-10 | 1981-07-08 | ||
| US3996437A (en) * | 1973-12-03 | 1976-12-07 | Cutler-Hammer, Inc. | Vacuum contactor for motor control and method of making |
| GB1504666A (en) * | 1975-03-22 | 1978-03-22 | Gemvac Kk | Vacuum power interrupter and method of making the same |
| JPS5715319A (en) * | 1980-07-01 | 1982-01-26 | Meidensha Electric Mfg Co Ltd | Vacuum breaker and method of producing same |
| US4478347A (en) * | 1981-01-23 | 1984-10-23 | Westinghouse Electric Corp. | Unitary end closure and seal shield member for vacuum interrupter |
| ZA842116B (en) * | 1983-04-14 | 1984-10-31 | Westinghouse Electric Corp | Method of attaching contacts to electrodes |
| TW264530B (de) * | 1993-12-24 | 1995-12-01 | Hitachi Seisakusyo Kk | |
| GB2323213B (en) | 1997-03-10 | 2001-10-17 | Gec Alsthom Ltd | Vacuum switching device |
| US11756756B2 (en) * | 2021-02-25 | 2023-09-12 | S&C Electric Company | Vacuum interrupter with double live shield |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL244627A (de) * | 1958-07-24 | |||
| US2979587A (en) * | 1958-10-28 | 1961-04-11 | Jennings Radio Mfg Corp | Vacuum electric switch |
| US3082307A (en) * | 1959-04-30 | 1963-03-19 | Gen Electric | Vacuum type circuit interrupter |
| GB1020914A (en) * | 1961-11-10 | 1966-02-23 | Gen Electric | Improvements in vacuum circuit interrupter |
| US3185800A (en) * | 1963-02-18 | 1965-05-25 | Gen Electric | Vacuum type circuit interrupter with improved vapor-condensing shielding |
| US3280286A (en) * | 1964-07-03 | 1966-10-18 | Mc Graw Edison Co | Vacuum-type circuit interrupter |
| US3321599A (en) * | 1966-04-20 | 1967-05-23 | Gen Electric | Vacuum-type circuit interrupter with means for reducing arc voltage during high instantaneous currents |
-
1966
- 1966-03-28 US US537979A patent/US3430015A/en not_active Expired - Lifetime
- 1966-03-28 JP JP53797966A patent/JPS451489B1/ja active Pending
-
1967
- 1967-02-06 GB GB5561/67A patent/GB1103619A/en not_active Expired
- 1967-03-25 DE DE19671640211 patent/DE1640211A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3006275A1 (de) * | 1979-02-23 | 1980-09-04 | Mitsubishi Electric Corp | Vakuum-leistungsschalterkontakt und verfahren zu seiner herstellung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3430015A (en) | 1969-02-25 |
| JPS451489B1 (de) | 1970-01-19 |
| GB1103619A (en) | 1968-02-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1640211A1 (de) | Vakuumunterbrecher | |
| DE69433453T2 (de) | Vakuumschalter und in diesem verwendeter elektrischer Kontakt | |
| DE2526037C3 (de) | Überspannungsableiter | |
| DE2612129A1 (de) | Vakuumleistungsschalter | |
| DE3716391C2 (de) | ||
| DE69506776T2 (de) | Vakuumschalter und Verfahren zur Herstellung desselben | |
| DE69417706T2 (de) | Vacuumschalter | |
| DE1564713A1 (de) | Mehrschichtiger Sinterkontaktkoerper | |
| DE2045173A1 (de) | Elektrisches Kontaktmatenal | |
| EP0172411A1 (de) | Vakuumschütz mit Kontaktstücken aus CuCr und Verfahren zur Herstellung dieser Kontaktstücke | |
| DE2750002C2 (de) | ||
| DE2619459C3 (de) | Sinterverbundwerkstoff als Kontaktwerkstoff für Vakuum-Mittelspannungs-Leistungsschalter | |
| DE3006275C2 (de) | Unterbrecherkontakt für Vakuumschalter | |
| DE2723749C3 (de) | Kontaktstücke für Vakuum-Trennschalter | |
| DE69209158T2 (de) | Vacuumschaltröhre | |
| DE2527325A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer mechanischen und elektrisch leitenden verbindung eines graphitkoerpers mit einem hochschmelzenden metallstueck z.b. aus molybdaen bzw. molybdaenbasislegierungen, oder wolfram bzw. wolframbasislegierungen bestehend, verbundwerkstoff, nach dem verfahren hergestellt und verwendung des verbundwerkstoffes | |
| DE1954589C3 (de) | Kontaktsystem für Vakuum-Lastschalter | |
| DE2202924A1 (de) | Vakuumschalter | |
| DE1765626C3 (de) | KontaktstUcke für Vakuumschalter | |
| DE1640038A1 (de) | Vakuumschalterkontakte | |
| DE4110600C2 (de) | Elektrode für einen Vakuum-Leistungsschalter | |
| DE1640234B2 (de) | Vakuumschaltgeraet | |
| DE1944143A1 (de) | Lichtbogenkammer mit Lichtbogenhoernern,die mit einem thermisch aufgespritzten feuerfesten Metall ueberzogen sind | |
| DE2723822C3 (de) | KontaktstUcke für Vakuum-Trennschalter | |
| DE3430490C2 (de) |