DE1640141A1 - Anschluss fuer Thermoelemente - Google Patents
Anschluss fuer ThermoelementeInfo
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-
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-
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- H01R13/64—Means for preventing incorrect coupling
Landscapes
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
Description
Anschluß für Thermoelemente,
Die Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen von elektrischen Anschlüssen bzw, Steokerverbindungen
und betrifft ohne Beschränkungen insbesondere eine elektrische Verbindung, die insbesondere zur Verbindung
zwischen Leitungen von Thermoelementen geeignet ist.
Bei der Herstellung von Verbindungen zwischen Thermoelementenleitungen
muß mit b#tonderer Sorgfalt darauf
geaohtet werden, daß sichergestellt wird, daß die Leitungsdrähte zu allen Zeiten lediglich mit gleichen
Metallen in Berührung oder im elektrischen Kontakt stehen. Wenn dies nicht der JaIl ist, können uner-
Gei/B
wünsohte
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wünschte Zusatzspannungen erzeugt werden, die die Genauigkeit der durchgeführten Temperaturmessung
beeinträchtigen, Ferner ist es wegen der außerordentlich geringen auftretenden Spannungen von großer
Wichtigkeit, daß Widerstandsverluste in irgendwelchen Anschluß- oder Steckerverbindungen, die
für diesen Zweok verwendet werden, auf einem absoluten Minimalwert gehalten werden·
Es ist ein weiteres Problem, daß in vielen Fällen der Thermoelementenansohluß in Anlagen verwendet
wird, in denen achwere Vibrationszustände auftreten können, wie beispielsweise bei Temperaturmessungen
in Grasturbinenstrahltriebwerken. In manchen Fällen sind die Leitungen der Thermoelemente außerordentlich
dünn und haben einen Durchmesser von 0,010 Zoll oder weniger· Irgendein Einkerben dieser Leitungen oder
irgendwelche Spannungskonzentrationen können sehr oft zu Brüchen führen, die eine Erneuerung der Verbindung
erforderlich machen·
Ea ist ferner ein Problem, daß der Durohmeaser der Thermoelementenleitungen aioh im weiten Bereich ändern
kann,und manohmal sind diese Leitungen einlitzig und diese Leitungen können auoh zeitweilig mehrlitaig
sein,
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sein. Bin Anschluß, der für Thermoelementenleitungen verwendet wird, muß in einfacher Weise Drähte oder
Leitungen von verschiedenen Durchmessern aufnehmen können, und zwar sowohl einlitzige Leitungen als auch
mehrlitzige.
Es ist weiterhin wichtig, daß ein derartiger Anschluß oder eine derartige Steokerverbindung leicht eingebaut
und wieder ausgebaut und wieder verwendet werden kann. Obwohl Thermoelementenleitungen oft in permanenten
Anlagen oder semi-permanenten Anlagen verwendet werden,
ist die bedeutendste Anwendung die Verwendung in Prüfoder Testanlagen, in denen sehr häufig Änderungen
durchgeführt werden müssen»
Die bisher verwendeten Anschlüsse oder Steckerverbindungen erfüllten eine oder mehrere der im vorstehenden
aufgeführten Forderungen nicht* Es war bisher in vielen Fällen üblich, die Verbindungen durch Sohraubanschlüsse
herzustellen. Ein Hauptnachteil dieser Verbindungen oder Anschlüsse ist, daß die Drähte oder Leitungen beschädigt
werden können und ausfallen oder brechen kön»n, und zwar
insbesondere dann, wenn schwere Vibrationen, oder sogar auoh dann, wenn leichte Vibrationen auftreten. Die bisher
verwendeten Verbindungen oder Anschlüsse sind ferner relativ teuer und im Aufbau kompliziert, so daß eine
0Q985O/O7H erhebliche
ORIGINAL INSPECTED
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erhebliche Zeit erforderlich ist, um jede Anschlußverbindung herzustellen.
Es ist deshalb Ziel der Erfindung, einen neuen und verbesserten elektrischen Anschluß zu schaffen, der
einfach im Aufbau ist und der neu für Leitungen unterschiedlicher Größen eingebaut werden kann und der
gleichzeitig einen elektrischen Kontakt mit geringem Widerstand bildet.
Es ist ferner ein Ziel der Erfindung, den Aufbau derart zu treffen, daß eine Steckerhälfte schnell an Thermoelementenleitungen
angeschlossen werden kann, und daß die Zusammenbauzeit wesentlich herabgesetzt wird·
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine elektrische
Ansehlußverbindung zu schaffen, die die Gefahr vermindert
und sogar ausschaltet, daß verschiedene Metalle bei der Verbindung von Bermoeleufcenleitungen miteinander in Berührung
kommen.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Verbindung oder einen Anschluß für Thermoelementenleitungen zu
schaffen, der in Maschinen eingebaut werden kann oder der an Stellen verwendet ,»'erden kann, die starken
Schwingungen
009850/0776-
Schwingungen ausgesetzt sind, ohne daß die Gefahr eines Ausfalles durch diese Schwingungen entsteht.
Es ist ferner Ziel der Erfindung, die Kosten für elektrische Verbindungen zu senken, die für die
besagten Zweoke verwendet werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ^
ist eine Steckerteilhälfte und eine Buchsenteilhälfte vorgesehen, wobei jede Hälfte elastisoh vorgespannte,
langgestreckte elektrische Kontaktoberflächen und Verriegelungsteile als integrale Teile der Buohsen-
und Steckerkontakte aufweist. Die Kontakte sind gegen die elastischen Einrichtungen durch ein Gehäuse vorgespannt,
in das die Kontakte eingesetzt sind und die Kontakte werden durch die Verriegelungsfläohen gehalten.
Vorzugsweise sind Einrichtungen vorgesehen, um die epeziellen Metalle, mit denen der elektrische Kontakt
hergestellt werden soll, zu identifizieren, und zwar sowohl während des Zusammenbaues als auoh naoh dem
Zusammenbau.
Die im vorstehenden aufgeführten und weitere Ziele und Merkmale der Erfindung sollen in der folgenden
Beschreibung unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung erläutert werden· Es zeigen:
0098SQ/077S
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Steokerverbindung,
wobei Stecker- und Buchsenhälften gezeigt sind und wobei diese Hälften an elektrische Leitungen angeschlossen sind, und diese
Hälften sind in ihrer Lage vor dem Zusammenstecken gezeigt,
Fig. 2 eine auseinanderzogene Darstellung der beiden
Steokerhälften,
Fig. 3 eine Teilschnittansicht der Steckerverbindung,
•^ig. 4 eine Schnitt ansicht, genommen längs der Linie
4-4 der Fig. 3,
Fig. 5 eine Schnittansioht, genommen längs der Linie
5-5 der Fig. 3,
Fig. 6 eine Teilansicht eines Teiles einer Steokerhälfte,
wobei eine weitere Ausführungsform der
Erfindung gezeigt ist,
Fig. 7 eine Teilansicht der in Fig· 6 dargestellten Aus führungs f orm
und
und
Figw 8 eine perspektivische Ansicht einer weiteren
Ausführungsform der Erfindung.
Es sei zuerst auf Fig· 1 Bezug genommen. Sie erfindungsgemäße
elektrische Verbindung weist eine Buohsenhälfte
12 und eine Steokernälfte 13 auf, wobei an
diesen
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diesen Hälften elektrische Leitungen 10 und 11 befestigt sind. Bei der Verwendung der "beiden Hälften der
elektrischen Verbindung werden diese Teile in einfacher Weise ineinander geschoben, um eine elektrische Verbindung
herzustellen. Dieses Zusammen- oder Ineinanderschieben ist schematisch gestrichelt dargestellt.
Die Buchsenhälfte 12 weist ein Gehäuse 14 und einen Einsatz 15 auf, der in lösbarer Weise von einer Passung
16 aufgenommen wird, die einen rechtwinkligen Querschnitt hat und die im Gehäuse 14 ausgebildet ist»
Die Passung 16 iet an einem Ende des Gehäuses 14 offen, und am anderen Ende des Gehäuses 14 ist ein Kanal 17
vorgesehen, durch den die Fassung zugänglioh ist. Das
Einsatzglied 15 weist eine Basis auf, die eine Breite hat, die etwa der Breit· der Passung 16 entspricht, und
der Einsatz weist eine mittlere Rippe 18 auf, Ie zusammen
mit der Basis eine Höhe hat, die etwa der Höhe der Passung 16 entspricht. Dadurch wird die Passung 16 in
voneinander getrennte Kammern unterteilt, wenn der Einsatz in die Passung eingesetzt ist. Der Einsatz weist
ein Paar integrale Zapfen 19 und 20 zu beiden Seiten der Mittelrippe 18 auf.
Das
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3as soweit beschriebene Gehäuse 14 und der soweit "beschriebene Einsatz 15 werden aus einem geeigneten
Isolationsmaterial, wie beispielsweise Hartgummi oder einem Phenolformaldehyd, hergestellt und diese Teile
werden aus Wirtschaftlichkeitsgründen vorteilhafterweise gegossen.
Ein Paar Kontaktglieder 21 und 22 sind schwenkbar an den Zapfen 19 und 20 montiert. Blattfedern 25 und 24
sind in einem verbreiterten Teil der Mittelrippe 14 befestigt und werden durch die Mittelrippe elektrisch
voneinander getrennt. Wie den I1Ig. 2 und 3 zu entnehmen
ist, werden diese Blattfedern verbogen, wenn der Einsatz 15 teleskopartig in die Passung 16 eingeschoben
wird. Wenn der Einsatz voll eingeschoben ist, greifen Rasten, die Nasen 25 und 26 aufweisen, in Aussparungen
27 und 28 ein, wodurch der Einsatz sicher gehalten wird ο Ansätze 29 und 30 sind an den äußeren Enden der Kontaktteile
21 und 22 ausgebildet und diese Ansätze sind durch Aussparungen 31 zugänglich, die im Gehäuse 14
ausgebildet sind, so daß die Kontaktteile aufeinander 2SU verbogen werden können, um die Hasten zu lösen, und
um den Einsatz 15 in einfacher Weise aus dem Gehäuse
herausnehmen zu können. Die Kontaktteile 21 und 22 weisen ferner halbkreisförmige Nuten 32 und 33 auf,
die an den inneren Pläohen der äußeren Endteile ausge
bildet
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"bildet sind und diese Muten nehmen die Steckerhälfte
der elektrischen Verbindung auf.
Um die elektrische Leitungsschnur 10 mit der Buchsenhälfte
12 zu verbinden, wird der Einsatz 15, wie in
Ug. 2 gezeigt, herausgenommen· Die Leitung 10 wird
durch den Kanal 17 und durch die "Fassung 16 hindTJirchgeführt·
Es sei angenommen, daß die Leitung 10 sich entweder zu einem !Thermoelement erstreckt oder zu ™
einem Instrument, dem die vom Thermoelement erzeugte
Spannung zugeführt wird, Die Leitung besteht aus zwei
Drähten 34 und 35. Die Enden der Litzen werden freigelegt, und die Leitung 34 wird zwischen die leder
und den Kontaktteil 21 eingesetzt, und die Leitung wird zwischen die Feder 24 und den Kontaktteil 25 eingesetzt.
Die Kontaktglieder können von den ledern fortgeschwenkt werden, so daß für diese Arbeit eine
minimale Geschicklichkeit erforderlich ist. Der Einsatz ä 15 kann dann in die Fassung 16 eingeschoben werden,
und die Leitung 10 wird durch den Kanal 17 zurüokgezogen.
Dabei werden die Kontaktteile nach innen geführt oder die Kontaktteile können manuell naoh innen gedrüokt
werden· Das Nach-Innen-Führen der Kontaktteile erfolgt
durch die gegenüberliegenden Oberflächen der Passung 16, Wenn der Einsatz 15 voll in die Passung eingesetzt
ist, wird der Eineatz automatisch durch die Rasten verriegelt.
009860/0775 g£
Es sei bemerkt, daß die Leitungen 34 und 35 in Anlage mit langgestreckten gekrümmten Oberflächen 36 und 37
an den Kontaktteilen 21 und 22 gedrückt sind, um den elektrischen Kontakt zwischen diesen Teilen herzustellen.
Die freien Enden der Federn 23 und 24 haben eine gleiche, jedoch etwas ausgeprägtere Krümmung und sind
derart geformt, daß diese Federn gegen die leitungen 34 und 35 längs des Kontaktabsehnittes mit den Oberflächen
36 und 37 drüoken, wodurch eine Druckkraft aufgebracht wird, die den Kontakt zwischen den Leitungs·
drähten und den Kontaktteilen aufrecht erhält, wobei dieser Kontaktdruck graduell aufgebracht wird, so daß
keine Neigung vorhanden iat, daß die Leitungen eingekerbt werden, oder daß Spannungskonzentrationen in die
Leitungen eingeführt werden, die zu einem Ausfall oder zu einem Bruoh der Leitungen bei Vibrationen führen
könnten· Die Druokanlage und die große Kontaktlänge
halten die Widerstandsverluate auf einem Minimalwerte
Es sei bemerkt, daß die Federn 23 und 24 keinesfalls ein Seil der stromführenden Sohaltung sind. Weiterhin
sei bemerkt, daß die elastische Kraft, die zur Aufrechterhaltung des elektrischen Kontaktes zwischen
den Leitungen und den Kontaktteilen erzeugt wird, derart iat, daß Leitungen unterschiedlicher Größen ohne
Abänderungen oder Einstellungen aufgenommen werden können·
Die 00 98 5 0/0778
Jί>.«.·'*liJi'r'■
Me Iieitung 10 muß nicht nur elektrisch mit der
Steckerhälfte 12 verbunden werden, wie ea beschrieben
wurde, es ist anon wünschenswert, daß die Leitung
mechanisch befestigt wird. Um dies au erreichen, ist
ein Metalleinsatz 38 als integraler Bestandteil des Gehäuses 14 mitangeformt und dieser Einsatz weist
eine Bohrung auf, die in den Kanal 17 mündet. Eine Schraube 39 ist durch den Einsatz 38 hindurchgeschraubt
imö spannt die Leitung an einer Stelle ein, an der
Spannungskonzentrationen keinesfalls einen Ausfall herbeiführen.
Wie bereits dargelegt, ist es von Bedeutung, daß unterschiedliche Drähte bei der Herstellung von Verbindungen
zwischen Thermoelementenleitungen nicht miteinander verbunden werden. Die Isolation der einzelnen Leitungen
34, 35 weist Farbmarkierungen auf, und die Kontaktteile
21 und 22 sind mit Markierungszeichen 4 0, 41 ver- ([
sehen, so daß der Benutzer feststellen kann, ob das Metall der Kontaktteile dem Metall der Leitungen entspricht.
Bs sei ferner bemerkt, daß die Zapfen 19 und 20 unterschiedliche Durohmesser haben, so daß die Kontaktteile
21 und 22 nioht beliebig an diese» Zapfen montiert werden können. Weiterhin sei bemerkt, daß das Gehäuse
14 öffnungen 42 und 43 aufweist, die mit den Zeichen 40, 41 fluchten, wenn der Einsatz in die Passung 16 eingeschoben
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schoben ist. Dadurch ist es möglich, daß das Metall der Kontaktteile leicht identifiziert werden kann, wenn.
der Stecker im Betrieb ist, ohne daß es erforderlich ist, den Stecker auseinander zu nehmen0
Die Wandungen 44, 45 sind Verlängerungen der Rastaussparungen 27, 28. Dies ist ein vorteilhaftes Merkmal,
da diese Aussparungen in wirtschaftlicher Weise durch die Verwendung von Einsatzzapfen bei der Formung
der Gehäuse 14 hergestellt werden können.
Der Aufbau der Steckerhälfte 13 ist im wesentlichen der gleiche wie der Aufbau der Buchsenhälfte 12 und deshalb
soll die Beschreibung dieses Teiles ägekürzt werden.
Die Steckerhälfte 13 weist ein Gehäuse 46 und einen Einsatz 47 auf, der in lösbarer Weise in einer Passung
48 im Gehäuse 46 aufgenommen wird. Die Fassung 48 hat
einen rechtwinkligen Querschnitt· Die Fassung 48 ist an einem Ende des Gehäuses 46 offen, und am anderen Ende
ist ein Kanal 49 vorgesehen, der duroh das Gehäuse 46 hindurchgeführt. Der Einsatz weist eine Basis auf, deren
Breite etwa der Breite der Fassung 48 entspricht, und es ist eine Mittelrippe 49 vorgesehen, die zusammen mit
der Basis eine Höhe hat, die etwa gleich der Höhe der Fassung 48 ist. Daduroh wird die Fassung 48 in zwei
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BAD ORlGH^,
getrennte Kammern unterteilt, wenn der Einsatz in die Passung eingesetzt ist. Der Einsatz weist, integral
angeformte Zapfen 50 und 51 zu beiden Seiten der Mittelrippe 49 auf. Das Gehäuse 46 und der Einsatz 47
sind aus einem geeigneten Isolationematerial hergestellt.
Ein Paar Kontakte 52 und 53 sind schwenkbar an den Zapfen 50 und 51 montiert· Federn 54 und 55 sind in
einem verbreiterten Teil der Hippe 49 befestigt und werden durch diese Rippe elektrisch voneinander getrennt.
Wenn der Einsatz 47 vollständig in die Fassung 48 eingeschoben ist, so greifen Rasteinrichtungen, die
Nasen 56, 57 aufweisen, in Aussparungen 58, 59 ein, wodurch der Einsatz festgehalten wird. Die äußeren
Enden der Kontakte 52 und 53 weisen Steokerstlfte
und 61 auf.
Das Anschließen einer elektrieohenLeitung an die Stekkerhälfte
13 erfolgt in der gleiohen Weise, wie es im vorstehenden in Verbindung mit dem Ansohluß an die
Buchsenhälfte 12 beschrieben wurde. Dieser Ansohluß ist in Fig. 3 dargeeteilt, wobei die Leitungen 62 und
63 in elektrischem Kontakt mit konkav gekrümmten Oberfläohen
64 und 65 duroh die vorgespannten Federn 54 und 55 gehalten werden· Diese Federn erzeugen einen
Anpraßdruok 009850/0775
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Anpreßdruok und ermöglichen eine große Kontaktlänge, woduroh die Wiaerstandsverluste auf einem Minimalwert
gehalten werden, ohne daß Spannungskonsentrationen eingeführt werden, die zu einem Bruoh der Leitungen
bei Vibrationen führen könnten.
Das Gehäuse 46 weist ebenfalls einen Metalleinsatz 66 mit einer Schraube 67 auf, die in den Einsatz eingeschraubt
ist, um eine mechanische Verbindung mit der elektrischen Leitung 11 herzustellen·
Die Kontakte 52 und 53 sind mit Zeichen 68, 69 versehen, damit der Benutzer feststellen kann, ob das
Metall des Kontaktes dem Metall der Thermoelementenleitung entspricht, die mit dem Kontakt verbunden ist·
Die Zapfen 50, 51 haben unterschiedliche Durohmesser, und die Kontakte haben entsprechende öffnungen, so daß
sie nioht beliebig montiert werden können· Das Gehäuse
46 weist öffnungen 70, 71 auf, die mit den Kenneeiohnungen
68 und 69 fluchten, wenn der Einsatz in das Gehäuse eingeschoben ist* YIe bei der Buohsenhälfte
fluchten die Oberflächen 72, 73 mit den Aussparungen 58, 59» um das Gießen des Gehäuses zu vereinfachen·
XTm
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BAD ORIGINAL
BAD ORIGINAL
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Um -weiterhin sicherzustellen, daß unterschiedliche Metalle nicht miteinander verbunden werden, haften
die Steckerstifte 60 und 61 unterschiedliche Durchmesser und werden lediglich von den entsprechenden
Nuten 32 und 33 der Buchsenkontakte 21 und 22 aufgenommen·
Die Buchsen-und Steckerhälften werden dadurch miteinander
verbunden, daß in einfacher Weise die Stecker- % stifte 60, 61 in die Nuten 32, 33 eingeschoben werden.
Um eine unbeabsichtigte Trennung der Steokerhälften zu verhindern, können Rasten vorgesehen sein, die eine
Blattfeder 74 aufweisen, welohe in der Rippe 18 des Einsatzes 15 befestigt ist und die in eine.Nute 75
eingreift, die am Steckerstift 60 ausgebildet ist.
Um einen guten elektrischen Kontakt zwischen den Stekkerstiften 60, 61 und den Nuten 32, 33 sicherzustellen, λ
ist eine flache Feder 76 an einem Kontakt 22 vorgesehen. Die Feder 76 ist zwischen der Nase 26 und dem
Ansatz 30 angeordnet und wird zwischen diesen Teilen gehalten«, Die Feder 76 hält normalerweise die Nuten
und 33 in einem Abstand, der etwas kleiner ist als der Abstand zwisohen den äußeren Oberflächen der Steckerstift
60, 61. Wenn die Steckerhälften ineinandergeschoben werden, verschieben die konisohen Enden der
Stecker-009850/0775
1640U1
Ak
Steckerstifte die Kontakte gegen die federnde Kraft der Feder 76 nach außen, wobei diese Feder 76 gekrümmt
ist und gegen die benachbarte Wandung der lassung 16 anliegt« Diese federnde Vorspannung sichert einen
engen elektrischen Kontakt mit einem minimalen Widerst andsverlust.
Ein weiteres Merkmal der erfindungsgemäßen Steckerverbindung
ist, daß zusätzlich zu den bereits beschriebenen vorteilhaften Ausbildungen entweder eine
Steokerhälfte oder beide Steckerhälften derart ausgebildet sind, daß sie an einer Schalttafel oder an einer
Wandungsoberfläche montiert werden können· Zu diesem
Zweck sind Bohrungen 77 und 78 in den Gehäusen 14 und 46 vorgesehen, die zur Aufnahme von Halterungsschrauben
dienen.
Die Fig. 6 und 7 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei welci am eine andere Form von Federn
für eine elektrische Verbindung zwischen den Thermoelementenleitungen
und den Kontaktteilen verwendet wird. Diese andere Ausführungsform umfaßt lediglioh eine Abänderung
des Teiles des Einsatzes und der Kontaktteile, wie es in den Fig. 6 und 7 gezeigt ist. Der restliche
Teil des Steckers, und zwar sowohl die Buchsenhälfte
als auch die Steckerhälfte ist der gleiche, wie im
vorstehenden 009850/0775
vorstehenden beschrieben. Um die Beschreibung zu vereinfachen,
wird lediglich die Buchsenhälfte beschrieben»
Es ist ein Einsatz 15' vorgesehen und dieser Einsatz
ist insoweit abgeändert, daß die Mittelrippe 18' eine Aussparung 79 hat, die sich bis zur Basis des Einsatzgliedes
erstreckt, wobei die Aussparung zu beiden Seiten durch V-förmige Teile begrenzt wird. Ein niohtleitendes
Yorspannungselement 80 ist in die Aussparung 79 eingesetzt. Das Vorspannungselement 80 ist vorzugsweise
flügeiförmig ausgebildet und besteht aus einem elast-omeren Material, vorzugsweise aus einem Material,
welches hohen Temperaturen widerstehen kann, wie beispielsweise Silikongummi. Die gegenüberliegenden äußeren
Oberflächen 81 des Einsatzes 80 können konvex gekrümmt sein und einen verhältnismäßig großen Krümmungsradius habenβ
Die Kontaktteile 21· und 22· sind insofern abgeändert,
daß die Oberflächen 36· und 37f, die zu den Oberflächen
81 des elastischen Teiles hinweisen und mit denen die Leitungen 34 und 35 in elektrische Kontaktverbindung
treten, flaoh sind.
Pig. 6
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Fig. 6 zeigt, wie die Leitungen 34 und 35 zwischen dem
Glied 80 und den Kontaktteilen 21' und 22' eingesetzt
werden, wenn der Einsatz aus dem Gehäuse herausgenommen ist. Beim Einschfeben des Einsatzes 15' in das Gehäuse
16 werden dann die Kontaktteile 21f und 22! in
die in Fig.7 dargestellte Lage verschwenkt. Wenn dies erfolgt' ist, wird das Vorspannungsglied 80 zusammengepreßt,
um die Leitungen 34, 35 in engen Kontakt gegen die Oberflächen36' und 37 * zu halteho Es ist zu erkennen,
daß durch diese Anordnung ein Druok auf die Thermoelementenleitungen
ausgeübt wird, der graduell aufgebracht wird, ohne daß unzulässige Spannungskonzentrationen
eingeführt werden· Es aei bemerkt, daß duroh die Flügelform des Gliedes 80 in den äußerenEnden der Oberfläohe
81 eine geingere Kraft ausgeübt wird, die graduell zur Mitte des Gliedes hin zunimmt. Die konvexe
Krümmung der Oberfläche 81 trägt zu dieser graduellen Aufbringung eines Deckes bei·
8 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung,
wobei ein Gehäuse 14*' mit einer Anzahl Fassungen 16
vorgesehen ist. Diese Fassungen nehmen Einsätze 15 auf, die wie die in den Fig.1 - 5 dargestellten Einsätze
ausgebildet sind. Aussparungen 82 sind in den Flächen des Gehäuses 14" vorgesehen, damit die Ansätze 29, 30
beim
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"beim Herausnehmen der Einsätze besser erfaßt werden
können. Eine derartige Ausführungsform kann vorteilhafterweise
an Steuertafeln verwendet werdenf wenn es gewünscht ist, verschiedene Thermoelemente an
verschiedenen Teststellen mit einer Instrumententafel
zu verbinden.
Patentansprüche
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Claims (1)
- Patentansprüche1. Elektrische Verbindung, gekennzeichnet durch ein hohles Gehäuse,einen Einsatz, der in lösbarer Weise in das Gehäuse durch ein offenes Ende des Gehäuses eingesetzt werden kann,ein Paar Kontakte am Einsatz, die zu allen Zeiten elektrisch voneinander isoliert sind, ledern, die gegen diese Kontakte anliegen, wobei die ledern und die Kontakte relativ zueinander beweglich sind, wenn der Einsatz aus dem Gehäuse herausgenommen ist, um Leitungen zwischen diesen einzusetzen, wobei sich die Teile der Kontakte, die mit den Leitungen in Eingriff gelangen, über eine wesentliche Streoke längs der Leitungen erstrecken, und wobei die ledern derart angeordnet sind, daß diese einen Druck ausüben, der progressiv angelegt wird, wodurch unzulässige Spannungskonzentrationen in den Leitungen verhindert werden·2« Elektrische Verbindung, gekennzeichnet durch ein hohles Gehäuse,einen Einsatz aus Iaolationamaterial, der in herausnehmbarer Weise duroh ein offenes Ende des Gehäusesin 009850/0775ORiGfNAL INSPECTEDin dieses eingesetzt werden kann, zwei Kontakte, die am Einsatz "beweglich angeordnet sind,Federn, die jeden der Kontakte gegen die Wandung des Gehäuses drücken und die derart angeordnet sind, daß leitungen zwisohen die ledern und Kontakte eingesetzt werden können, wenn der Einsatz aus dem Gehäuse herausgenommen ist, M Rasteinrichtungen, um in lösbarer Weise die Kontakte und den Einsatz im Gehäuse zu halten, wobei die Kontakte duroh die Wandungen des Gehäuses beim Einsetzen des Einsatzes gegen die Einwirkung der Federn geführt werden, um einen elektrischen Kontakt zwischen Leitungen unterschiedlicher Größen und * den Kontaktteilen und den ledern aufrecht zu erhalten, wobei der Einsatz ausreichend weit in das Gehäuse einsetzbar ist, damit die Hasteinriohtungen einrasten g können.3. Elektrischer Anschluß, gekennzeichnet duroh . ein Gehäuse,einen Einsatz, der in herausnehmbarer Weise im Gehäuee sitat,ein Kontaktglied, welches schwenkbar vom Einsatz getragen wird,wobei 009850/0775164ÜU1wobei das Kontaktglied derart angeordnet ist, daß dieses das Gehäuse "berührt, wenn der Einsatz im Gehäuse sitzt,eine Feder, die vom Einsatz neben dem Kontakt getragen wird und die gegen den Kontakt anliegt und diesen zum Gehäuse hin drüokt,Verriegelungseinrichtungen, die vom Gehäuse und dem Kontakt getragen warden, um den Einsatz und das Gehäuse in der zusammengefügten Lage zu halten, wobei ein Kontakt mit einer elektrischen Leitung dadurch hergestellt wird, daß die Leitung zwisohender Feder und dem Kontaktglied eingesetzt wird, und daß der Einsatz in das Gehäuse eingesetzt wird, bis die Rasten eingreifen.4· Elektrischer Anschluß naoh Anspruch 3, daduroh gekennzeichnet, daßdas Kontaktglied auf der Seite, auf der die Feder liegt, eine langgestreokte gekrümmte Oberfläche hat, die Feder entsprechend gekrümmt ist und eine Länge hat, die der Länge der gekrümmten Oberfläche entspricht, so daß, wenn die elektrische Leitung zwisohen diesen !eileneingesetzt ist, eine wesentliche Länge dieser Leitung dioht im elektrischen Kontakt mit dem Kontaktglied gehalten wird, wodurch die Widerstandsverluste vermindert werden«009850/077516A0U15. Elektrischer Anschluß, gekennzeichnet durch ein hohles Gehäuse,einen Einsatz, der in herausnehmbarer Weise im Gehäuse sitzt und in das Gehäuse duroh ein offenes Ende eingeschoben werden kann,ein Kontaktglied, welches schwenkbar am Einsatz derart montiert ist,daß dieses Glied gegen das Gehäuse anliegt und durch dieses verschwenkt wird, wenn der Einsatz in M das Gehäuse eingesetzt wird,eine am Einsatz befestigte Feder, welches das Kontaktglied naoh außen gegen eine Wandung des Gehäuses drüokt, wenn der Einsatz in das Gehäuse eingesetzt wird, Rasteinrichtungen, um in lösbarer Weise das Kontaktglied und den Einsatz imGehäuse zu halten,eine zweite Öffnung im Gehäuse zum Einführen einer elektrischen Leitung in das Gehäuse zwischen die Feder und das Kontaktglied,wobei der Ansohluß an der leitung dadurch befestigt "wird, daß die Leitung zwischen das Kontaktglied und die Feder eingesetzt wird, und daß der Einsatz in das Gehäuse eingeschoben wird, bis die Hatten eingreifen·6· Elektrische Verbindung naoh Anepuck 5/dadurch gekennzeichnet, daßdas Kontaktglied eine langgestreckte gekrümmte Oberfläche auf der Seite hat, auf der die feder liegt,daß 009850/0775daß die leder entsprechend gekrümmt ist und eine Länge hat, die der Länge der gekrümmten Oberfläche entspricht, so daß, wenn die elektrische Leitung zwischen diese Teile eingesetzt ist, eine erhebliche Länge dieser Leitung in festem elektrischen Kontakt mit dem Kontaktglied gehalten wird , wodurch die elektrischen Widerstands ve rlua te auf ein Minimum herabgesetzt werden«.7. Elektrischer Anschluß, gekennzeichnet durch einen Steckerteil, der ein Gehäuse aufweist, einen Einsatz, der in lösbarer Weise im Gehäuse sitzt, einen Kontaktstift, der schwenkbar vom Einsatz derart getragen wird, daß dieser Stift das Gehäuse berührt, wenn das Gehäuse und der Einsatz zusammengesteckt sind, eine Feder, die neben dem Steckerstift derart befestigt ist, daß diese den Steckerstift berührt, wenn Gehäuse und Einsatz zusammengesetzt sind, Rasteinrichtungen, um in lösbarer Weise den Steckerstift und den Einsatz im Gehäuse zu halten, einen Buchstenteil, wobei dieser Buchsenteil ein Gehäuse aufweist,
einen Einsatz, der in lösbarer Weise im Gehäuse sitzt, ein Kontaktglied, welohes schwenkbar am Einsatz derart montiert ist, daß dieses Kontaktglied das Gehäuse be« rührt, wenn Gehäuse und Einsatz miteinander verbunden sind,eine 009850/0 7 75eine Feder, die neben dem Kontakt derart angeordnet ist, daß sie diesen berührt, wenn Gehäuse und Einsatz zusammengesetzt sind,Rasteinriohtungen, um in lösbarer Weise das Kontaktglied und den Einsatz im Gehäuse zu halten, wobei das Kontaktglied derart geformt ist, daß dieses den Steckerstift aufnehmen kann, um eine elektrisohe Verbindung zwischen Steckerteil und Buchsenteil herzustellen,wobei elektrisohe Leitungen mit dem Steckerteil und Buchsenteil dadurch verbunden werden können, daß diese Leitungen zwischen das Kontaktglied oder den Steckerstift und die Federn eingeführt werden, und daß die Gehäuse über die Einsätze gesohoben werden·8· Elektrischer Steokerteil, gekennzeichnet durch ein Gehäuse aus einem Isolationsmaterial, welohes eine Passung aufweist, die an einem Ende offen ist und einen Kanal, der sich duroh daa andere Ende in die Fassung hinein erstreckt, um die Leitung eines Thermoelementes aufnehmen zu können,einen Einsatz, der aus einem Isolationematerial besteht, und der Quersohnittsäbmessungen hat« die etwa denen der Fassung entsprechen und der in herausnehm·· barer Weise in diese Fassung einsetzbar iat, wobei der Einaatz einen Baaieabaohnitt und eineMittelrippe 009850/0775Mittelrippe aufweist, um die Fassung in zwei getrennte Kammern zu unterteilen,ein Paar Zapfen, die sich vonder Basis aus auf jeder Seite der Rippe erstrecken,ein Paar Kontakte, die schwenkbar an den Zapfen montiert sind.,ein Paar Blattfedern, die zu beiden Seiten der Rippe befestigt sind und durch die Rippe elektrisch voneinander getrennt sind,wobei die Zapfen langgestreckte gekrümmte Kontaktoberfläohen haben, die zu den Federn hinweisen, wobei die Blattfedern entsprechend in einem etwas größeren Ausmaß gekrümmt sind, und wobei die Leitung des Thermoelementes zwei Litzen aufweist, die duroh den Kanal hindurchgezogen werden können, und wobei die beiden Litzen zwisohen den Kontaktoberflächen und den Blattfedern angeordnet werden, und wobei die Kontaktglieder beim Einsetzen des Einsatzes in das Gehäuse vom Gehäuse beaufschlagt werden, um die Federn vorzuspannen und um einen guten elektrischen Kontakt zwischen den Kontaktgliedern und den Drähten sicherzustellen, ohne daß unzulässige Spannungskonzentrationen in die Drähte eingeführt werden,Einrichtungen, um die elektrische Leitung am Gehäuse meohanisoh zu befestigen·009850/07759. Elektrischer Steckerteil, gekennzeiclmet duroh ein Gehäuse, welches aus einem Isolationsmaterial besteht j und welches eine Passung aufweist, die an einem Ende offen ist und welches einen Kanal aufweist, der sich durch das entgegengesetzte Ende in die Fassung hinein erstreckt, um die elektrische leitung eines Thermoelementes aufzunehmen,wobei die Passung im allgemeinen einen rechtwinkligen Querschnitt hat,einen Einlaß, der aus einem Isolationsmaterial besteht und der Gesamtquerschnittsabmessungen hat, die denen der Passung entsprechen, wobei dieser Einsatz in herausnehmbarer Weise in diese Passung einsetzbar ist, wobei der Einsatz eine Basis und eine Mittelrippe aufweist, um die Passung in zwei getrennte Kammern zu unterteilen, und wobei die Rippe am Eintritt des Kanales in die Passung angeordnet ist, um einen Teiler zu bilden, ■wobei der Einsatz weiterhin ein Paar angeformte Zapfen aufweist, die zu beiden Seiten der Rippe angeordnet sind,ein Paar Kontaktglieder, die schwenkbar an den Zapfen montiert aind,ein Paar Blattfedern, die zu beiden Seiten der Rippe "befestigt sind und durch diese elektriseh voneinander getrennt werden,wobei 009850/0775■16A0U1irwobei die Kontaktglieder langgestreckte, konkav gekrümmte Kontaktoberflächen aufweisen, die zu den Federn hinweisen,wobei die Blattfedern in einem etwas größeren Ausmaß entsprechend gekrümmt sind, und wobei die Thermoelementenleitung zwei Litzen aufweist, die durch den Kanal hindurchgezogen werden können, und wobei die beiden Litzen zwischen den Kontaktoberflächen und den Blattfedern angeordnet werden können, und wobei die Kontaktglieder beim Einsetzen des Einsatzes in die Gehäusefassung derart beaufschlagt werden, daß die Federn vorgespannt werden und einen guten elektrischen Kontakt zwischen den Kontaktgliedern und den Litzen sicherstellen, ohne daß unzulässige Spannungskonzentrationen in die Leitungen eingeführt werden, wobei die Kontaktglieder an ihren Außenseiten Rastnasen aufweisen,wobei die Passung an gegenüberliegenden Wandungen Aussparungen zur Aufnahme der Kastnasen aufweist, um in lösbarer Weise den Einsatz im Gehäuse zu verriegeln,einen Metalleinsatz, der in das Gehäuse eingesetzt ist und teilweise den Kanal begrenzt, eine Schraube, die duroh den Metalleinsatz eingeschraubt ist und die die elektrische Leitung festspannt, um diese Leitung mit dem Gehäuse mechanisch zu verbinden»0 0 9 8 5 0/0775 —16A0U110, Stedkerverbindungshälfte, gekennzeichnet duroh ein Gehäuse, welches aus einem Isolationsmaterial besteht und welches eine Fassung aufweist, die an einem Ende offen ist und welches einen Kanal aufweist, der sich durch das andere Ende in die lassung hinein erstreckt und der die elektrische leitung eines Thermoelementes aufnimmt,einen Einsatz, der aus Isolationsmaterial "besteht und der Gesamtquerschnittsabmessungen aufweist, die denen der fassung entsprechen, und der in herausnehmbarer Weise in die Passung einsetzbar ist, wobei der Einsatz einen Basisabschnitt aufweist, ein Paar Zapfen, die sich von der Basis aus erstrekken, wobei die Zapfen unterschiedliche Durohmeaser haben,ein Paar Kontaktglieder, die aus verschiedenen Metallen bestehen und die in .vorbestimmter Weise an den Zapfen schwenkbar gelagert sind, wobei Federn zwisohenden Kontaktgliedern angeordnet sind und gegen diese anliegen,wobei die Kontaktglieder duroh die Federn verschwenkbar sind, um die Litzen der elektrischen Leitung zwisohen diese Teile einzulegen, wenn der Einsatz aus der Fassung herausgenommen ist,wobei 009850/07751640Htwobei dieae Kontaktglieder beim Einsatz des Einsatzes in die Fassung zwangsweise zu den ledern Mn. verschwenkt werden, um die Federn vorzuspannen, und um die elektrischen leitungen in engen Kontakt gegen die Kontaktglieder zu pressen,Zeichen an jedem Kontaktglied, welche daa Material kennzeichnen, aus dem die Kontaktglieder hergestellt sind,wobei das Gehäuse Fenster aufweist, die mit den Zeichen naoh dem Einsetzen des Einsatzes in die Fassung fluchten, so daß das Metall der Kontaktglieder in einfacher Weise identifiziert werden kann, ohne daß der Einsatz aus dem Gehäuse herausgenommen werden muß*11» Steokerkontakthälfte, gekennzeichnet duroh ein Gehäuse, welches aus einem Isolationsmaterial besteht und welches eine Fassung aufweist, die an einem Ende offen ist, und einen Kanal, der sich durch das andere Ende in die Fassung hinein erstreckt und der die elektrische Leitung eines Thermoelementes aufnimmt,wobei die Fassung im allgemeinen einen rechtwinkligen Querschnitt aufweist,einen Einsatz, der aus einem Isolationsmaterial besteht, und der Gesamtquersohnittsabmessungen aufweist,die009850/0775die denen der Passung entsprechen, und der in herausnehmbarer Weise in diese Fassung einsetzbar ist, wobei der Einsatz eine Basis und eine Mittelrippe aufweist, um die Passung in zwei getrennte Kammern zu unterteilen,ein Paar Zapfen, die sich von der Basis zu "beiden Seiten der Rippe aus erstrecken, wobei diese Zapfen unterschiedliche Durchmesser haben, ein Paar Kontaktglieder, die aus verschiedenen Materialien bestehen, wobei ein Kontaktglied eine Bohrung aufweist, in die ein Zapfen hineinpaßt, und wobei das andere Eontaktglied eine Bohrung aufweist, in die der andere Zapfen hineinpaßt, so daß die Kontaktglieder schwenkbar montiert sind, Federn, die an der Rippe befestigt sind, wobei die Kontaktglieder Kontaktoberflächen aufweisen, die zu den Federn hinweisen und wobei die Kontaktglieder von den Federn verschwenkbar aind, damit die Leitungen zwischen diesenTeilen angeordnet werden können, wenn der Einsatz aus der Fassung herausgenommen ist,wobei diese Kontaktglieder beim Einsetzen des Einsatzes in die Gehäusefassung zwangsweise geführt werden, um die Federn vorzuspannen und um einen guten elektrischen Kontakt zwischen den Kontaktgliedern und den Leitungen sicherzustellen,wobei 009850/077 516A0 HIal•wobei die Kontaktglieder Kennzeichnungen tragen, welche das Material, aus welchem die Kontaktglieder hergestellt sind, kennzeichnen,Rasteinrichtungen, die in lösbarer Weise den Einsatz relativ zum Gehäuse verriegeln, wenn d er Einsatz in die Fassung eingesetzt ist, wobei diese Rasteinrichtungen Hasen aufweisen, die an den Außenseiten der Kontaktglieder ausgebildet sind, und Aussparungen, die an gegenüberliegenden Wandungen der Fassung ausgebildet sind, wobei diese Aussparungen mit den Nasen fluchten, wenn der Einsatz vollständig in das Gehäuse eingesetzt ist, und wobei die Federn bewirken, daß die Rastnasen einrasten,wobei das Gehäuse ein Paar Fenster aufweist, die mit den Kennzeichnungen fluchten, wenn der Einsatz in die Fassung eingesetzt ist, und wobei die Fenster Kantenteile aufweisen, die mit den Aussparungen in der Fas— sung fluchten, um das Gießen des Gehäuses zu erleichtern·12. Buchsenteil eines elektrischen Steckkontaktes, gekennzeichnet durchein Gehäuse, welches aus Isolationsmaterial besteht und welches eine Fassung aufweist, die an einem Ende offen ist und welches einen Kanal aufweist, der sich durch das andere Ende hindurch in die Fassung hineinerstreckt 00 9 850/077 5"eratreckt und der die leitung einea Thermoelementea aufnimmt,einen Einsatz, der aua Iaolationamaterial hergeatellt ist und der Gesamtqiuerschnittsabmessungen aufweiat, die denen der Fassung entsprechen, und der in herausnehmbarer Weise in die Fassung einsetzbar ist, wobei der Einaatz eine Baais aufweist, ein Paar Zapfen, die sich von der Baais aus erstrecken, ein Paar Buchsenkontakte, die schwenkbar an den Zapfen montiert sind, wobei die Kontakte an dem einen Ende des Gehäuses enden, wenn der Einaatz in das Gehäuse eingesetzt ist,Federn, die am Einsatz zwisohen den Kontakten angeordnet sind,wobei die Buchsenkontakte langgestreckte Kontaktoberflächen aufweisen, die zu den ledern hinweisen, wobei die Kontaktglieder von den Federn fortschwenkbar sind, um die leitungen zwischen den Teilen einzusetzen, wenn der Einsatz aus der Fassung herausgenommen ist, wobei die Kontaktglieder beim Einaetzen dea Einaatzea in die Gehäuaefassung zwangsläufig geführt werden, um die Federn vorzuspannen und um einen guten elektrischen Kontakt zwischen den Kontaktgliedern und den Leitungen sicherzustellen,Raoteinrichtungen, die in elastischer Weise von den Federn gehalten werden, damit diese in lösbarer Weiseden 009850/07751640H1den Einsatz in dem Gehäuse halte-, wenn dieser Einsatz in die Fassung eingeführt ist, wobei die Buoh senk out akte an ihren äußeren Enden Ansätze aufweisen,wobei das Gehäuse ausgespart ist, um einen Zugang zu den Ansätzen zu ermöglichen, ao daß die Ansätze erfaßt und aufeinander zu gedrückt werden können, um die Hastnasen zu lösen, um den Einsatz aus dem Gehäuse he raus zunehmen·13· Elektrischer Anschluß, gekennzeichnet durch eine erste Anechlußhälfte, die
ein hohles Gehäuse aufweist,einen Einsatz, der in lösbarer Weise in das Gehäuse durch ein offenes Ende eingesetzt wird, ein Paar Kontaktglieder am Einsatz, die zu allen Zeiten voneinander elektrisch isoliert sind, Federn, die gegen die Eontaktglieder anliegen, wobei die Federn und die Kontaktglieder relativ zueinander bewegbar sind, wenn der Einsatz aus dem Gehäuse herausgenommen ist, um Leitungen zwischen diese Teile einlegen zu können,eine zweite Ansohlußhälfte, die die gleichen Elemente aufweist,wobei die Kontaktglieder einer Verbindungshälfte Steckerstifte aufweist, und wobei die Kontaktgliederder 009850/0 77516A0H1der anderen Verbindungshälfte BUohsenteile aufweist, um die Steckerstifte aufzunehmen, wenn die beiden Verbindungshälften miteinander verbunden werden, wobei in federnder Weise nachgiebige Einrichtungen an einer der Verbindungshälften montiert sind, die in begrenzter Weise verschoben werden können, um die Steckerstifte und die Buchsen in dichten elektrischen Kontakt miteinander zu bringen, wenn die beiden Hälften mitein- ^ ander verbunden sind«,14. Elektrischer Anschluß, gekennzeichnet durch eine Verbindungshälfte, dieein Gehäuse aufweist, welches aus einem Isolationsmaterial besteht und welches eine Fassung hat, die an einem Ende offen ist und welches einen Kanal aufweist, der sich durch das andere Ende in die Fassung hinein erstreckt und der die elektrische leitung eines Thermoelementes aufnimmt, einen Einsatz, der aus einem isolierenden Material be— steht und der Gesamtquerschnittsabmessungen aufweist, die denen der Passung entsprechen, und der in herausnehmbarer Weise in diese Passung einsetzbar ist, wobei der Einsatz eine Basis und eine Mittelrippe aufweist, um die Passung in getrennte Kammern zu unterteilen, ein Paar Zapfen, die sich von der Basis aus zu beiden Seiten der Rippe erstrecken, wobei die Zapfen unterschiedliche Durchmesser haben,ein 009850/07751640H1 3bein Paar Kontaktglieder, die aus verschiedenen Materialien bestehen, wobei ein Kontaktglied eine Bohrung aufweist, die aufweinen der Zapfen paßt, und wobei das andere Kontaktglied eine Bohrung aufweist2 die auf den anderen Zapfen paßt, wobei diese Kontaktglieder schwenkbar durch die Zapfen gelagert sind, Federn, die ander Rippe befestigt sind, wobei die Kontaktglieder Kontaktoberflächen aufweisen, die zu den Federn hinweisen, und wobei diese Kontaktglieder von den Federn fort schwenkbar sind, um die Leitungen zwischen den Teilen anzuordnen, wenn der Einsatz aus der Fassung herausgenommen ist, wobei die Kontaktglieder beim Einsetzen des Einsatzes in die Fassung zwangsläufig geführt werden, um die Federn vorzuspannen und um einen guten elektrischen Kontakt zwischen den Kontaktgliedern und den Leitungen sicherzustellen,wobei die Kontaktglieder Kennzeichnungen tragen, um die Materialien, aus denen sie bestehen, zu identifizieren,Rasteinrichtungen, die in lösbarer Weise den Einsatz relativ zum Gehäuse verriegeln, wenn der Einsatz in die Fassung eingesetzt ist, wobei die Rasteinrichtungen Nasen an den Außenseiten der Kontaktglieder aufweisen und Aussparungen, die an gegenüberliegenden Oberflächen der Fassung ausgebildet sind, wobei diese■Aussparungen 009850/0775 .16A0H1 37-Aussparungen mit den Hasen fluchten, wenn der Einsatz vollständig in das Gehäuse eingesetzt ist, wobei die Federn bewirken, daß die Rastnasen einrasten, eine zweite Steckerhälfte, die die gleichen Elemente aufweist,wobei eine der Steckerhälften Steckerstifte an den äui3eren Enden der Kontaktglieder aufweist, die sich aus dem Gehäuse heraus erstrecken und wobei die Stekkerstifte unterschiedliche Durchmesser haben und an ihren freien Enden konisch verjüngt aind, wobei die andere Stakerhälfte gegenüberliegende halbkreisförmige Nuten zur Aufnahme dieser Steokerstifte aufweist,wobei die Buchsenkontaktglieder Ansiitze an ihren äußeren Enden haben, und wobei das Gehäuse des Buohaenteiles ausgespart ist, damit die Ansätze zugänglich sind, damit diese erfaßt werden können, um die Kontaktelemente aufeinander zu zu drücken, um die Rasten für das Herausnehmen des Einsatzes aus dem Gehäuse zu lösen, eine flache Feder, die zwischen dem Anaatz und der Nase eines Buchsenkontaktea angeordnet iat und die die Kontaktglieder federnd beaufschlagt, ao daß, wenn die Kontaktstifte in die Nuten der Buchsen eingeführt aind, die flache Feder gegen die Wandung der Fassung drückt, um die Kontaktteile zusammenzupressen, um einen guten elektrlvohen Kontakt zwisohen diesen Teilen herzustellen.0 09850/0775 BAD ORIGiNAI-164OH115. Elektrische Verbindungsteil, gekennzeichnet durch ein hohles Gehäuse und einen Einsatz, der in herausnehmbarer Weise durch eine Öffnung in daa Gehäuse ein-3etzbar ist,wobei Gehäuse und Einsatz aus einem Isolationsmaterial bestehen,ein Paar Kontaktglieder, die aus unterschiedlichen Materialien bestehen und die am Einsatz montiert sind und die zu allen Zeiten elektrisch voneinander isoliert sind ιEinrichtungen, um elektrische Leitungen in Kontakt mit den Kontaktgliedern zu halten,wobei jedes Kontaktglied Zeichen tragt, welche die Materialien identifizieren, aus denen die Kontaktglieder hergestellt sind,wobei das Gehäuse Fenster aufweist, die mit den Zeichen fluchten, wenn der Einsatz in das Gehäuse eingesetzt ist, sod aß die Materialien der Kontaktglieder in einfacher Weise zu allen Zeiten identifiziert werden können,Rasteinrichtungen, die in lösbarer Weise den Einsatz im Gehäuse halten«16· Teil einer elektrischen Verbindung, gekennzeichnet durohein009850/077 5ein Gehäuse aus einem Isolationsmaterial, welches eine Passung aufweist, die an einem Ende offen ist und welches einen Kanal aufweist, der sich durch das andere Ende in die Passung hinein erstreckt und der die elektrische Leitung eines Thermoelementes aufnimmt, einen Einsatz, der aus Isolationsmaterial "besteht und der Gesamtquerschnittsabmessungen aufweist, die denen der Passung entsprechen und der in herausnehmbarer Weise in die Passung einsetzbar ist, wobei der Einsatz eine Basis und eine Mittelrippe aufweist, um die Passung in getrennte Kammern zu unterteilen,ein Paar Zapfen, die sich von der Basis aus zu beiden Seiten der Rippe erstrecken,ein Paar Kontaktglieder, die schwenkbar an den Zapfen montiert sind,wobei die Rippe eine Aussparung aufweist, die duroh gegenüberliegende Y-förmige Teile der Rippe begrenzt wird,ein elastisches nicht-leitendes Glied, welches einen flügeiförmigen Umriß aufweist und welches von der Aussparung gehalten wird,wobei das elastische Glied eine Breite'aufweist, die wesentlich größer ist als die der Rippe, und wobei die Außenfläche des elastischen Gliedes leicht konvex gekrümmt iat und zu den gegenüberliegenden Oberfläohender 009850/0775der Kontaktglieder, hinweist,wobei die Kontaktglieder von dem elastischen Glied fortgeschwenkt werden können, um die Leitungen zwischen die gegenüberliegenden. Oberflächen der Kontaktglieder und des elastischen Gliedes einzulegen, wennder Einsatz aus der Fassung herausgezogen ist, ewobei die Kontaktglieder "beim Einsetzen des Einsatzes in die Fassung zwangsläufig Terschwenkt werden, um das elastische Glied zu deformieren und um dadurch einen guten elektrischen Kontakt zwischen den Kontaktglied dem und den Leitungen sicherzustellen, ohne daß dadurch unzulässige Spannungakonzentrationen in diese Leitungen eingeführt werden.17· Teil einer elektrischen Verbindung, gekennzeichnet durchein Gehäuse aus einem Isolationsmaterial, welches eine Passung aufweist, die an einem Ende offen ist und welches einen Kanal aufweist, der sich durch das andere Ende hinduroh in die Passung hinein erstreckt und der die elektrischen Leitungen eines Thermoelementes aufnimmt,einen Einsatz, der aus einem Isolationsmaterial be-» steht, und der Gesamtquerschnittsabmessungen aufweist, die denen der Fassung entsprechen, und der in herausnehmbarer Weise in diese Fassung einsetzbar ist,wobei 009850/0775BAD ^-yr- 1640K1kAwobei der Einsatz eine Basis und eine Mibbelrippe aufweist, um die Fassung in voneinander gebrennte Kammern zu unterbeilen,ein Paar Zapfen, die sich von der Baaia aus zu beiden Seiben der Rippe erstrecken, ein Paar Konbaktglieder, die schwenkbar an den Zapfen montiert 3ind,wobei die Rippe eine Aussparung aufweist und wobei ein eia3tischen Glied vorgesehen ist, welches einen schmalen Mibbelabschnibb hat und welches von der Aussparung gehalten wird,wobei das elastische Glied vorspringende Teile aufweis b, die sich von dem Teil aus erstrecken, der von der Aussparung aufgenommen wird, wobei die Konbakbglieder von dem elas bischen Glied forbgeachwemkt werden können, um die Leitungen, zwisohen den einander gegenüber liegenden Oberflächen Ißr Kontaktglieder und des elaa tischen Gliedes anzu— ordmm, wenn dor Einsatz aus der Ffiniumg herauagenom-· 1.1-iii ist,wobei lie Kontaktglieder boim Einsetzen des Einsat-503 in ili-i FaiHHing zwangsweise geführt werden, um rl'i.i filaijfclache (Ried zu deformieren und um dadurch «inen guten elektrischen Kontakt zwiaohen den Kon taktgliedern und den Leitungen hereuetellen, «ha· ^nsuläaeige Spannungekonzentrationen la dieee Leitungen einzuführen.O ί O ύ 5 U /16A0 HI HlTeil einer elektrischen Verbindung, gekennzeichnet durchein Gehäuse, welches aus einem Isolationsmäterial besteht und welches eine Fassung aufweist, einen Einsatz, der aua einem Tsolationamaterial besteht und der in herausnehmbarer Weise in diese Fasssung einsetzbar ist,ein Paar Kontaktglieder, die am Einsatz befestigt sind,eine elastische, elastonere Masse, die am Einsatz zwischen den Kontaktgliedern befestigt ist, wobei die Kontaktglieder von der eiastomeren Masse verschwenkbar sind, um Leitungen zwischen gegenüber-Liegende Oberflächen der Kontaktglieder und der eLastomeren Masse anzuordnen, wenn der Einsatz au3 dor Passung he !-ausgenommen ist,wobei die Kontaktglieder beim Einsetzen des Ein3at-2€!3 in die Fassung verschwenkt werden, um die elastomere--Masse zu deformieren,wobei die elastomere Masse und die gegenüberliegenden Oberflächen der Kontaktglieder derart geformt sind, daß eine wesentliche Kontaktlänge mit den Leitungen erzeugt wird und daß ein Druck ausgeübt wird, der progressiv zunimmt, um einen guten elektrischen Kontakt zwischen den Kontaktgliedern und den Leitungen »iohereuetell·*, OkM dal unzulässige Spaiuu»e·- konientratiottea in 41··· Leitungen eingeführt werden.009850/0775BAD ORtQtNAt.Leerseite
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