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DE1640097U - Rouletteaehnliches spielgeraet, insbesondere zum ausspielen von runden in gaststaetten. - Google Patents

Rouletteaehnliches spielgeraet, insbesondere zum ausspielen von runden in gaststaetten.

Info

Publication number
DE1640097U
DE1640097U DE1952K0007285 DEK0007285U DE1640097U DE 1640097 U DE1640097 U DE 1640097U DE 1952K0007285 DE1952K0007285 DE 1952K0007285 DE K0007285 U DEK0007285 U DE K0007285U DE 1640097 U DE1640097 U DE 1640097U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roulette
restaurants
game device
lever
rounds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952K0007285
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Kolletzky
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1952K0007285 priority Critical patent/DE1640097U/de
Publication of DE1640097U publication Critical patent/DE1640097U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

  • RoHleteanliches Spiejra nsbsoaeezm Aa. ss'pj. ele&
    -911eL
    Ton Randen a aststäteB
    Die Neuerung betrifft ein rouletteähnliches Spielgerät, ins-
    besondere zum Ausspielen von Runden in Gaststätten und be-
    steht aus einem Zifferblatt mit Zeiger, dessen Welle eine
    Stift-oder Nockenscheibe trägt welche ihren Antrieb vcn
    einem entgegen der Wirkung einer Feeder durch die Spieler za.
    betätig-enden Triebhebel erhält. Das Gerät ist zweckmäselg
    zum Aufhängen an der Wand ausgebildet. Die Betätigung das
    Triebhebels erfolgt dann über einen an demselben angreifenden
    Behnar-oder dgl. Zug.
    Die Figuren zeigen ein s : Mrugsbat
    Figur 1 das Zifferblatt in Ansicht von vors
    Figur 2 die Rückansicht bei abgebroeheBS eäse,
    Figur 3 den Querschnitt z Figar 2.
    Das Gerät besteht aus einem Zifferblatt ae das ähnlieh wie
    das Zifferblatt einer Uhrx jedoch in unregelmässiper Reihen-
    folgeg mit Ziffern besetzt ist, und vor welchem ein Zeigar b
    1--isen k,---nn
    kreisen kann, dessen in dem Zifferblatt gelagerte Welle c
    rückseitig eine Stift- oder Nockenscheibe d trägt. Mit den Stiften oder Nocken e arbeitet das freie Ende des Amres f eines zweiarmigen Drehhebels in Wechselwirkung, der bei g gelagert ist und an dessen anderem Arm h einerseits eine Zugfeder i angreift, die den Hebel in der ausgezogen gezeichneten Stellung der Figur 2 zu halten sucht. Andererseits greift an dem Hebel h eine Zugschnur k an. Die Grenzstellungen des Hebels f, h sind durch Anschläge 1 und m bestimmt ; die Getriebeteile sind an eine Besehlagplatte n auf der Rückseite des Zifferblattes montiert und durch ein Gehäuse o abgedeckt, aus welchem der Hebelarm h vorsteht. Zum Aufhöngen des Gerätes an der Wand ist dasselbe mit Schienen p versehen, die Löcher q für den Durchgriff von Haltestiften oder Halteschnaubenbesitzen.
  • Die Wirkungsweise des Gerätes ist folgende Durch Zug an der Schnur k in Richtung des Pfeiles der Figur 2 wird der Hebel f, h aus der ausgezogen gezeichneten Stellung dieser Figur in die gestrichelt gezeichnete Stellung verschwenkt. Lässt nun die das Gerät bedienende Person den Schnurzug k los, so schnellt der Hebel f, h unter dem Einfluss der sich entspannenden Feder i in die ausgezogen gezeichnete Stellung der Figur 2 zurück und erteilt dabei der Stift-oder Nockenscheibe d durch Anschlag an einen der Stifte oder Nocken einen Impuls, der eine rasche Drehung des Zeigers b vor dem Zifferblatt verursacht. Die Ziffer, vor welcher der Zeiger dann stehen bleibt, ist für die Wertung massgebend.
    Die Spielregel, d. h. ob die höchste oder die niedrigste Ziffer
    oder sonstige Resultate Gewinn oder Verlust bedeuten, kann be
    liebig sein.

Claims (2)

  1. jSejzansrSnhe :
    l. Rouletteähnliches Spielgerät, insbesondere zum Ausspielen von Runden in Gaststätten, gekennzeichnet durch ein Ziffer- blatt mit Zeiger, dessen Wlle eine Stift-oder Nocnscheibe
    trägt, welche ihren Antrieb von einem entgegen der Wirkung einer Feder durch die Spieler zu betätigenden Triebhebel erhält.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es zum Aufhängen an der Wand ausgebildet ist und dass die Betätigung des Triebhebels über einen an demselben angreifenden Schnur-oder dgl. Zug erfolgt.
DE1952K0007285 1952-01-17 1952-01-17 Rouletteaehnliches spielgeraet, insbesondere zum ausspielen von runden in gaststaetten. Expired DE1640097U (de)

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DE1952K0007285 DE1640097U (de) 1952-01-17 1952-01-17 Rouletteaehnliches spielgeraet, insbesondere zum ausspielen von runden in gaststaetten.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1640097U true DE1640097U (de) 1952-06-26

Family

ID=30458316

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1952K0007285 Expired DE1640097U (de) 1952-01-17 1952-01-17 Rouletteaehnliches spielgeraet, insbesondere zum ausspielen von runden in gaststaetten.

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