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DE1640057U - Klemmverbindung seitlicher deckleisten an hoelzernen vorhangtraegerschienen. - Google Patents

Klemmverbindung seitlicher deckleisten an hoelzernen vorhangtraegerschienen.

Info

Publication number
DE1640057U
DE1640057U DE1950G0000774 DEG0000774U DE1640057U DE 1640057 U DE1640057 U DE 1640057U DE 1950G0000774 DE1950G0000774 DE 1950G0000774 DE G0000774 U DEG0000774 U DE G0000774U DE 1640057 U DE1640057 U DE 1640057U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
clamp
connection according
legs
indicates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1950G0000774
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Leopold Gremminger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1950G0000774 priority Critical patent/DE1640057U/de
Publication of DE1640057U publication Critical patent/DE1640057U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

  • r. ujLool.
    PatentBitteldung HndGebrauchsmusterhifsanmeldung.
    "Klemmverbindung seitlicher Deckleisten an hölzernen Vor-
    hangträgerschienen."
    Die Erfindung betrifft Verbesserungen im Zusammenhang mit der Klemmverbindung seitlicher Deckleisten en hölzernen Vorhangtràgerschienen. Die Nachteile des Anschrauben oder des Anleimens seitlicher Deckleisten, nämlich die unvermeidliche Lockerung der Holzschrauben oder der Verleimung nach längerem Gebrauch der Schienen, bei der Lagerhaltung und beim Versand, für den ohnehin feste seitliche Deckleisten unzweckmpssig sind, haben die Veranlasang zur Schaffung aufsteckbarer Deckleisten gegeben.
  • Bei bekannten Ausführungen sind aber wiederum die für die Steckverbindung netwendigen metallischen Klemmteäle mit der seitlichen Decekleiste verschraubt, und so sind gegenüber den ursprünglich üblich gewesenen aufgeschraubten bzw. aufgeleimten Deckleisten seither nur die sich aus zweckmässigerer Laerhaltung und zweelmbssigerem Versand ergebenden Vorteile nutzbar gemacht worden, während die sich aus der Verwendung von Holzschrauben als Verbindungsmittel ergebenden Nachteile nach wie vor bestehen blieben.
  • Bei. den seither verwendeten Klemmverbindungen war ferner ein maBgenaues Anpassen der Klemmteile an das Querschnittsprofil der Vorhangtragerschienen notwendig, damit eine genügende Klemmwirkung erreicht werden konnte, die ausreicht, um den festen Sitz der seitlichen Deckleisten zu bewirken.
  • Bei der erfindungsgemäßen Klemmverbindung ist nun der Basisteil der U-förmigen oder winkelförmigen Klemme unmittelbar in eine vorzugsweise schwalbenschwanzförmige Nute der seit-
    lichen Deckleiste eingesetzt. Zweckmässigerweise sind dabei
    die Klemmflächen der Klemmschenkel mit dufrauhunge,
    Körnungen, Sicken oder ähnlichen die Klemmwirkung fördernden Unebenheiten versehen.
  • Bei einer anderen Ausgestaltung ; der : Erfindung sind an den Klemmschenkeln der Klemmen federnde Zungen angebracht, die beim Aufstekcken der seitlichen Deckleisten gegen die Klemmflächen am Querschnittsprofil der Vorhangträgerschienen anfedern. Die Klemmschenkel der Klemmen können aber auch als wellige Federbügel gestaltet sein.
  • Während man seither für jeden Lauf einer mehrläufigen Vorhangträgerschienengarnitur auch einen Klemmverbindungsteil vorgesehen hatte, wird ein durchaus fester Sitz der seitlichen Deckleisten nach der Erfindung auch dann bereits mit nur einem El&mverbindungsteil erzielt, wenn die Flächen des die Deckelplatte miut den Laufleisten des Vorhangträgers verbindenden Steges benutzt und dementsprechend die Maulweite der Klemmschenkel der Breite dieses Steges angepasst werden.
  • Nach der Erfindung ist bei einer anderen Ausführungsform aus dem in die Nute der seitlichen Deckleiste eingesetzten Basisteil der klemme ein sich gegen die Laufleisten der Vorhangträgerschiene legender geschlitzter Schenkel abgebogen, dessen Festklemmung durch einen Kndfeststeller erfolgt, der aus einem durch den Führungsschlitz für die Rollhaken einsetzbaren und quer dazu einstellbaren Steg mit angesetztem Gewindestift und einer Rondelmutter besteht. Vorzugsweise kann dabei der Steg durch Aufsagen des Endes des Gewindestiftes und Abbiegen der Halbteile gebildet werden.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt oie seitliche Deckleiste einer hölzernen Vorhangtragerschiene in der Seitenansicht gegen die Innenfläche gesehen, wobei die Klemmschenkel der Klemme im Schnitt gezeigt sind, Fig. 2 ist ein Längsschnitt der Deckleiste nach Linie A-A der Fig. 1, Fig. 3 stellt einen Quers chnitt der Deckleiste nach Linie B-B der Fig. 2 dar, Fig. 4 zeigt den Längsschnitt durch eine Klemme mit an den KlemmschenkelnvorgesehenenFederzungen, Fig. 5 ist eine Seitenansicht der Klemme nach Fig. 4, Fig. 6 stellt schaubildlich eine Klemme mit gewellten Klemmschenkeln dar, veranschaulicht eine Draufsicht auf das Ende einer hölzernen Vorhangträgerschiene und eine dem Verbindungssteg zwischen der Deckplatte und den Laufleisten angepa ssten Klemme, Fig. 8 zeigt schaubildlich eine Klemme, aus deren Basisteil ein geschlitzter Schenkel abgewinkelt und mit einem Midfeststeller in Verbindung gebracht ist und Fig. 9 stellt den Endfeststeller nach Fig. 8 in Ansicht und die dazugehörende Rändelmutter im Schnitt dar, wobei der querverlaufende Steg des Endfeststellers durch Abbiegen der Hälften des aufgeschlitzte Endes des Gewindestiftes gebildet ist.
  • Die seitliche Deckleiste 1 ist mit einer schwalbenschwanzfömigen Nute 2 versehen, in welche die aus dem Basisteil 3 und den Schenkeln 4 bestehende Klemme eingeschoben ist. Die Klemmflächen der Schenkel 4 sind durch Sicken 5, durch Aufrauhungen oder aber Körnungen besonders griffig gemacht, wie dies aus den Figuren 1 bis 3 ersichtlich ist. Sie können aber auch, wie in Fig. 4 und 5 dargestellt, mit an ihren freien Enden gebördelten Federzungen 6 versehen sein. Bei der Ausgestaltung nach Fig. 6 sind die Schenkel 4 wellig gestaltet, wodurch die Anfederung an die Klemmfläche des Profils der Vorhangträgerschiene verstärkt wird. Gemäß Fig. 7 entspricht der ßbgtand der vom Basisteil 3 abgebogenen Schenkel 4 der Breite des Steges 7 der Vorhangträg erschiene 8, der die Deckplatte 9 mit den Laufleisten 10 verbindet.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 besteht die Klemme aus einem Basisteil 11 und einem rechtwinklig abgebogenen, sich beim Aufstecken der seitlichen Deckleiste gegen die Oberfläche dar Laufleisten 10 anlegenden Schenkel 12, der einen Schlitz 13 aufweist Dieser Schlitz 13 ermöglicht das Heranrollen des satzten Rollhakens bis an die Innenfläche der aufgesteckten seitlichen Deckleiste beim Anbringen der Vorhänge und das Durchstecken der aus einem Quersteg 14, einem Gewindestift 15 und einer Rändelmutter 16 bestehenden Endfeststellers. Der Quersteg 14 kann durch Abbiegen der Hälften des an seinem Ende aufgeschlitzte Gewindestiftes 15 gebildet werden.

Claims (1)

  1. patentaprüche v Schutzansprüche : , d,'
    1. klemmverbindung von seitlichen Deckleisten an hölzernen
    Vorhangträgerschienen, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisteil (3) der U-förmigen oder winkelförmigen Klemme . unmittelbar in eine vorzugsweise schwalbenschwanzförmige Nute (2) der Deckleiste ca) eingreift.
    2. Klemmverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Klemmflächen der Klemmschenkel (4, 12) mit Aufrau- hunger, Körnungen, Sicken (5) oder dergl. die Klemme reibung fördernden Unebenheiten versehen ist.
    3. Klemmverbindung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch ge-
    kennzeichnet, dass an den Klemschenkeln (4) der Klemme federnde Zungen (6) angebracht sind..
    4. y tlemi : verbindung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch ge- Q
    kennzeichnet, dass die Klemmschenkel (4) als wellige Fe- derbügel gestaltet sind. w
    5* -Klemmverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch ge-
    kennzeichnet, dass die X. lemn. schenkel-Mau. lweite der Breite des die Deckelplatte (9) mit den Laufleisten (10) verbin- denden Steges (7) angepasst ist.
    6. "Klemmverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, CD i :
    dass aus dem in die Nute (2) der seitlichen Deckleiste (1) eingesetzten Basisteil (11) ein sich gegen die Lauf- leisten (10) legender, geschlitzter Schenkel (12) abge- bogen ist, dessen Festklemmung durch einen Endfeststel- ler erfolgt ;, der aus einem durch den Führungsschlitz für den ollhaken einsetzbaren und quer dazu einstellbaren steg (14) mit angesetztem Geindstift (15) und einer Rändelmutter (16) besteht.
    7. Klemmverbindung nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch ge-
    kennzeichnet, dass der Quersteg (14) am Gewindestift (15) des Endfeststellers durch aufsaugen des Stiftes und Abbie- gen der Halbteile gebildet wird.
DE1950G0000774 1950-03-07 1950-03-07 Klemmverbindung seitlicher deckleisten an hoelzernen vorhangtraegerschienen. Expired DE1640057U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1640057U true DE1640057U (de) 1952-06-26

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Family Applications (1)

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DE1950G0000774 Expired DE1640057U (de) 1950-03-07 1950-03-07 Klemmverbindung seitlicher deckleisten an hoelzernen vorhangtraegerschienen.

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DE (1) DE1640057U (de)

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