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DE1539195A1 - Elektronisches Zuendsystem fuer gemischverdichtende Brennkraftmaschinen (Otto-Motoren),die vorzugsweise zum Antrieb von Kraftfahrzeugen dienen - Google Patents

Elektronisches Zuendsystem fuer gemischverdichtende Brennkraftmaschinen (Otto-Motoren),die vorzugsweise zum Antrieb von Kraftfahrzeugen dienen

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DE1539195A1
DE1539195A1 DE19661539195 DE1539195A DE1539195A1 DE 1539195 A1 DE1539195 A1 DE 1539195A1 DE 19661539195 DE19661539195 DE 19661539195 DE 1539195 A DE1539195 A DE 1539195A DE 1539195 A1 DE1539195 A1 DE 1539195A1
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DE
Germany
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ignition
induction coil
switching
ignition system
transistor
Prior art date
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Application number
DE19661539195
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English (en)
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DE1539195B2 (de
DE1539195C3 (de
Inventor
Helmut Dipl-Ing Everding
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EVERDING HELMUT DIPL ING
Original Assignee
EVERDING HELMUT DIPL ING
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Publication date
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Publication of DE1539195A1 publication Critical patent/DE1539195A1/de
Publication of DE1539195B2 publication Critical patent/DE1539195B2/de
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P3/00Other installations
    • F02P3/06Other installations having capacitive energy storage
    • F02P3/08Layout of circuits
    • F02P3/0807Closing the discharge circuit of the storage capacitor with electronic switching means
    • F02P3/0838Closing the discharge circuit of the storage capacitor with electronic switching means with semiconductor devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Elektronisches Zündsystem fUr gemischverdichtende Brennkraftmaschinen (Ott-o-#lotoren)9 die Vorzugsweise zum Antrieb von Kraftfahrzeugen dienen Die Erfindung betrifft ein elektronisches Zündsystem für gemischverdicht-ende Brennkraftmaschinen (Otto-Motoren),-die vorzugsweise zum Antrieb von Kraftfahrzeugen dienen, mit kapazitiver Speicherung der Zündenergie (Kondensatorzündung), die je ZUndung aus dem Kern einer mit Gleichstrom magnetisierten Induktionsspule entnommen wird.
  • Elektronik Bei dem bekannten (1966), Hochspannungskondensatorzündsystem 3.237/238) wird die Zündenergie dem (vgl- Bord- * netz entnommen und nicht, wie bei der Spulenzündung, in einer Induktivität.. sondern in einer Kapazität zwischerigespeichert. Die ZUndspannung an der Kerze steigt bei diesem Zündungssystem sehr steil-an, das auch unempfindlich gegen NebenschlUsse an der Kerze ist. Dabei wird der Kondensator zwischen zwei Zündungen von einem Transistor-Gleichspannungewandler aufgeladen und im Zündmoment durch die Unterbregherkontakte ein Thyristor durchlässig gemacht, durch den die Kondensatorladung unter Erzeugung der Zündspannung im Sekundärteil des Zündtransformat'ors fließen kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorteile der mit Kondensatorentladung arbeitenden bekannten Thyristor-ZUndschaltung (hoher Wirkungsgrad, Stromaufnahme proportional der Drehzahl der Brennkraftmaschine, hohe Zündleistung unabhängig von der.Drehzahl und schneller'Spannungsanstieg) bei erheblich verringertem Aufwand und Raumbedarf nutzbar zu machen. Ferner soll durch die Erfindung eine höhere Züxidleistung auch beim Starten der Brennkraftmaschine bei einem Stromverbrauch erreicht werden, der ebenso gering ist wie der der bekannten Thyristorzündsysteme.
  • Die vorerwähnte Aufgabe wird erfindungegemäß*bei einem-elektronischen Zündsystem der eingangs angegebenen Art dadurch gelöst, daß sofort nach Erreichen der der erforderlichen Zündenergie entsprechenden Erregung der Induktionaspule die Zünd-. energie über ein elektrisches Ventil auf den Kondensator übertragen und dort gespeichert wirdg dessenEntladung ira Zändzeitpunkt über ein Halbleiterelement zugleich mit dem Einschalten des Magnetisierungsstromes für die Induktionespule von einer-gemeinsamen Triggeranordaung ausgelöst wird.
  • Dabei läßt sich eine weitere Vereinfachung des ZUnds;#steme dadurch erzielen, daß das Ein- und Ausschalten des Magneti-Bierungsstromes fLtr die Induktionespule und die Entladung des Kondensators durch ein gemeinsames Schalterelement erfolgt. Eine verbesserte Anpassbarkeit der Schaltvorgänge an die -'i,genart der mit Spannung zu versorgenden Bauelemente läßt sich dadurch erreichen, daß für das :#in- und Ausschalten des Magnetisierungsstrofnes fUr die Induktionsspule und die Entladung des Kondensators getrennte Schalterelemente vorgesehen sind.
  • Dem gleichen (iiel kann insbes-ondere ferner dadurch gedient werden, daß die ichalterel.emente aus einern zehalttransistor und einem Thyristor bestehen.
  • -i#ine zweckmäßige Gestaltung der den Zündvorgang auslösenden Triggerschaltung ergibt sich dadurch, daß sie aus zwei Transistoren besteht, wobei die Basis des ersten '2ransistors an den Unterbrecher gekoppelt ist und dieser Transistor mit dem zweiten -2ransistor in an sich bekannter Weise zur Bildung einer IKippschaltung verbunden ist, deren Ausgang an die Basis des öchalttransistors angeschlossen ist.
  • Das Dosieren der fUr jeden Zündvorgang benötigten Energie läßt sich durch ein Zeitkonstantenglied zum Sperren des öchalttransistors bei Erreichung ausreichender Erregung der Induktionsspule bewirken.
  • Eine genauere Dosierung-der Zündenergie, insbesondere unabhängig vom jeweiligen Betriebszustand des Bordnetzes, läßt sich dadurch erreichen, daß in Reihe mit der Induktivität ein Widerstand geschaltet ist, der so mit der Triggerschaltung verbunden ist, daß diese bei Erreichen eines bestimmten durch eine Zener-Diode vorgegebenen Spannungsabfalles in den gesperrten Zustand-kippt.
  • Eine Begrenzung der ZUndenergie läßt sich im übrigen auch dadurch erzielen, daß die Induktioneapule mit einem so bemessenen Eisenkern versehen ist, daß er durch den Ladestrom bis zur Sättigung magnetisiert wird.
  • Der hohe Wirkungsgrad-des-Zündsystems nach der Erfindung hat nur geringe Erwärmung-im Betrieb zur Polge und ermöglicht dadurch eine sehr kompakte Bauart auf kleinem Raum. Bei stillstehendem Motor wird, außer einem geringen, die Unterbrecherkontakte durchfließenden Steuerstromt praktisch kein Strom aufgenommen. Die Schaltung läßt sich leicht so bemessen, daß die Zündfunken-Energie über weite Bereiche von der Drehzahl und von der Bordnetzspannung praktisch unabhängig ist. Auch bestehen keine Schwierigkeiten, die Anordnung-für sehr hohe zeitliche Funkenzahl und damit Drehzahl zu bemeesen. Bis zu der oberen Drehzahlgrenze, für die die Anordnung ausgelegt ist, bleibt die Undleistung unverändert hoch, bei ihrer Überschreitung tritt eine Frequenzteilung ein dergestalt, daß nur jedes zweite Öffnen der Unterbrecherkontakte, bei weiterer Steigerung jedes dritte, vierte u.s.f.. zur Bildung eines Zündfunkens führt. Diese Eigenart der Anordnung läßt sich zur Drehzahlbegrenzung nutzbar machen.
  • Die Erfindung wird anhand der AusfUhrungBbeispiele veranschaulichenden Zeichnung nachstehend erläutert. Es zeigen: Fig. 1 das Schaltungeschema eines AusfUhrungsbeispiels des Zündsystems mit PN:P-Schalttransistors Fig. 2 bis 4 Ersatzschema-Darstellungen des ZUndsysteme in verschiedenen Schaltphasen, Fig. 5 das Schaltschema eines dimensionierten Ausführungsbeispiels mit NPN-Schalttransistor und Fig 6 das Schaltschema einer Anordnung mit getrennten Schalterelementen. Die Aufladung des Kondensators 1 gemäß Fig. 1 erfolgt nicht, wie bekannt, durch einen selbständigen Gleichspannungswandler., sondern durch einen einzigen Induktions-Stromstoß aus der In" duktionsspule 2.
  • Die Entladung des Kondensators in die Hochspannungsspule 3 und die Magnetisierung der Induktionsepule 2 aus dem Bordnetz wird gleichzeitig durch ein einziges, gemeinsames Schaltörgan, im vorliegenden Beispiel den Transistor 49 bewirkt. Letzterer wird durch eine Triggerschaltung, bestehend aus den Transistoren 5 und 6, im Zeitpunkt des Öffnens des Unterbrechers 7 leitend gemacht. Dabei beginnt der Magnetisierungestrom durch Transistor 4 in die Induktionespule 2 zu fließen. Ist diese ausreichend magnetisiert, so wird der Strom durch Sperren des Transistors 4 abgeschaltet. Dies kann z.B. nach einer konstanten Zeit durch ein Zeitkonstantenglied erfolgen, oder, wie bei dem dargestellten Beispielg nach Erreichen einer bestimmten iilagnetisierungs-btromstärke. Diese ruft in dem Widerstand 8 einen Spannungsabfall hervor, der das Emitterpotential des NIII-Transi stors 6 nach positiven Werten hin verschiebt, solange bis die Zenerdiode 13 leitend wird, wodurch alle drei Transistoren 4-6 gesperrt werden.
  • Hierauf gibt die Induktionsspule 2 die Energie an den Kondensator 1 ab. Ein unbeabsichtigtes Zünden in diesem Augenblick verhindert die Diode g. Diode 10 verhindert das Zurückfliessen der im Kondensator 1 gespeicherten Ladung.
  • Beim erneuten Leitendwerden schaltet Transistor 4 die Primärwicklung der Zündspule 3 unmittelbar an den geladenen Kondensator 1.
  • Zur Veranschaulichung der Wirkungsweise des nach dem ä3ehaltprinzipschema gemäß 2ig. 1 arbeitenden ZUndsystemsim einzelnen dienen Fig. 2 bis 4. Hier ist der Schalttransistor 4 durch einen einfachen Schalter ersetzt dargestellt, welcher, sinngemäß gesteuertg die durch Pfeile angedeuteten Stromkreise beeinflußt. Die Bezugszahlen entspre-cherl den in Fig. 1 verwendeten, während alle fUr diese Betrachtung unweaentlichen behaltelemente weggelassen sind.
  • Fig. 2 zeigt die 'erste Phase. Schalter 4 ist hier geschlossen. Infolgedessen fließt ein Strom aus der Batterie über das Veritil 10 und baut ein Magnetfeld in der Induktionespule 2 auf. Der Strom steigt hierbei an nach der Funktion l#.-ierin bedeutet U B die-Batteriespannungg R den für den Stromkreis maßgebenden Gesamtwiderstand, t die Zeit und f die' Zeitkonstante L ist die Induktivität der Induktionsspule 2. In dem Augenblick, in dem eine vorbestimmte Stromstärke erreicht ist, öffnet Schalter 4, so daß der in Fig. 3 dargestellte Kreis gebildet wird. Die im Kern der Induktionsspule 2 angesammelte magnetische Energie beträgt zu diesem Zeitpunkt W m = 112 1 2. li We. Diese Energie geht anschließend während einer Viertelperiode einer binuaschwingung in der Zeit Sekunden auf den Kondensator 1 über, der dabei auf eine Spannung von aufgeladen wird. Die Kapazität 0 des Kondensators 1 bestimmt somit die Höhe der Spannung, auf die er aufgeladen wird. Ihre Wahl wird durch das Sperrvermögen des Schalttranaistors 4 bestimmt, für sie'gelten wirtschaftliche Gesichtspunkte. Die Spannung U c bleibt nun auf dem Kondensator.1 gespeichert, da dessen Ladung infolge der Ventilwirkung der Diode 10 nicht abfließen kann, solange bis-,#chalter 4 erneut schließt(Fig.4) und den geladenen Kondensator parallel zur Frimärwicklung des Hochspannungstransformators 3 legt. Dabei entsteht in seiner Sekundärwicklung der zur Zündung benötigte Hochspannungsimpule. Zugleich wird, genau wie in Fig. 2, wieder der Batteriestromkreie geschlossen und damit ein neuer Magnetisierungsvorgang in der Induktionsepule 2 zur Vorbereitung der nächstfolgenden 7-Undung eingeleitet. riese beiden Vorgänge werden von einer gemeinsamen Trig gerschaltung und daher gleichzeitig ausgelös t.
  • Fig. 5 zeigt ein Dimensionierungebeispiel einer Abwandlung der bchaltung nach Fig. 1. Als Schalter finden hier, wegen ihrer guten Sperreigenschaften und ihrer geringen Temperaturempfindlichkeit, Silizium-NPN-Transistoren Verwendung. -Zum Ausgleich des bei solchen Transistoren meist starken Abfalls der Stromverstärkung bei höheren Kollektorströmen ist hier ein Paar dieser Transistoren zu einer Darlington-Schaltung zusammengesetzt. Die Triggerung erfolgt dabei mit einem komplementären Transistorpaar kleiner Leistung in Antiparallelschaltung, dieses kann ebensogut z.B. durch ein Vierschicht-Halbleiterelement ersetzt werden. Die Triggerschaltung springt in den leitenden Zustand um, wenn vom Unterbre--; eher 7 ein positiver Impuls auf die Basis des NPN-Transistors 6 gegeben wird, während ein negativer Impuls, wie er beim Schließen der-,Unterb.recherkontakte entsteht, ohne Wirkung bleibt. Sie fällt in den gesperrten Zustand zurück.. wenn der Emitter des PNP-Transistors 5 infolge steigenden Spannungsabfalle am Widerstand 8 hinreichend negativ gegen seine Basis wird. Die Ladespannung am Kondensator 1 beträgt in diesem Beispiel ca. 90 Vp so daß für den Transformator 3 übliche Transistor-ZUndepulen Verwendung finden können. Die gespeicherte Energie beträgt 65 mWs fÜr einen ZUndfunken, die Magnetisierungs-Stromspitze beträgt 6 A bei-einer Betriebsspannung von 12 V. Sollen Zündspulen mit höherem Primärspannungsbedarf verwendet werden, z.B. solche fär konventionelle Zündanlagen, so lassen sich diese>durch Zwischenschalten eines einfachen Spartransformators verlustarm an die beschriebene öchaltung anpassen.
  • Eine weitere Abwandlung der beschriebenen Anordnung zeigt Fig. 6. Hier dient zur Entladung des Kondensators 1 in die ZUndspule 3,ein Thyristor 14, während der Magnetisierungsstrom fUr die Induktionsspule 2 von einem Schalttransistor 4 gesteuert wird. Dieser liegt im dargestellten Beispiel an einem Äbgriff der Induktionsepule 2, wodurch der Kondensator 1 entsprechend dem Windungs-Übersetzungsverhältnie auf eine wesent--lieh höhere Spannung aufgeladen werden kann, als es dem Schaltvermögen des jeweils verwendeten #eransistors 4 entspricht.
  • Die Triggerschaltung ist hier ähnlich ausgeführt wie in dem Beispiel nach Fig. 5.
  • Außer Kontaktunterbrechern können ohne weiteres auch andere Gebereinrichtungen mit dem beschriebenen Zündsystem kombiniert werden, z.B. magnetische, induktive oder lichtelektrische. Dabei können diese, z.B. bei Anwendung eines Pototransistors in lichtelektrischen Gebereinrichtungen, in die Triggerschaltung einbezogen und Bestandteil derselben sein.

Claims (2)

  1. 2 a t e n t a n s p r U c h e : Elektronisches ZUndsystem fUr gemischverdichtende Brennkraftmaschinen (Otto-Motoren), die vorzugsweise zum Antrieb von Kraftfahrzeugen dienen, mit kapazitiver opeicherung der Zändenergie (Kondensatorzündung), die je Zündung aus dem Kern einer mit Gleichstrom magnetisierten Induktionespule entnommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß sofort nach Er-reichen der der erforderlichen Zündenergie entsprechenden Hrregung der Induktionsspule (2) die Zündenergie Uber ein elektrisches Ventil (iG) auf den Kondensator (1) übertragen und dort gespeichert wird, dessen 2#ntladung im ZündzeItpunkt Über ein Halbleiterschaltelement (4) zugleich mit dem Eins-chalten des Magnetisierungsstromes für die Induktionsspule (2) von einer gemeinsamen Triggeranordnung (59 6) ausgelöst wird.
  2. 2. ZUndsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnetg daß das Ein- und Au##-1-chalten des Magnetisierungsstromes für c. Le Inua--, L,)j!so tu-le (2) und die Entladung des Kondensa-
    tors (1) durch ein gemeinsames Schalterelement (4) erfolgt. 3. Zündsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für das Ein- und Ausschalten des Magnetisierungsstromes für die Induktionsspule (2) und die Entladung des Kondensators (1) getrennte Schalterelemente (4, 14) vorgesehen sind. 4. Zändsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalterelemente aus einem Schalttranaistor (4) und einem Thyristor (14) bestehen (Fig. 6). 5. Zündsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Triggerschaltung aus zwei Transistoren (6, 5) besteht, wobei-die Basis (b 6) des ersten Transistors (6) an-den Unterbrecher (7) gekoppelt ist und dieser Transistor (6) mit dem zweiten Transistor-(5) in an sich bekannter Weise zur Bildung einer Kippechaltung verbunden ist, deren Ausgang an die Basis (b 4 des Schalttransistors (4) angeschlossen ist (Fig. 1). 6. Zündsystem nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, gekennzeichnet durch ein Zeitkonstantenglied zum Sperren des Schalttransistors (4) bei Erreichung ausreichender Erregung der Induktionsspule (2). ZUndsystem nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, gekennzeichnet durch einen in Reihe mit der Induktivität (2) geschalteten.Widerstand (8)9 der so mit der Triggerschaltung verbunden ist, daß diese be i Erreichen eines bestimmten durch eine Zener-Diode (13) vorgegebenen Spannungsabfalles in den gesperrten Zustand kippt. Zündsystem nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Induktionespule (2) mit einem so bemessenen 3isenkern versehen ist, daß er durch den Ladestrom bis zur Sättigung magnetisiert wird.
DE19661539195 1966-11-19 1966-11-19 Elektronisches Zündsystem für gemischverdichtende Brennkraftmaschinen (Otto-Motoren), die vorzugsweise zum Antrieb von Kraftfahrzeugen dienen Expired DE1539195C3 (de)

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DE1539195B2 DE1539195B2 (de) 1974-03-14
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