DE1538709A1 - Rotor fuer eine elektrische Maschine - Google Patents
Rotor fuer eine elektrische MaschineInfo
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Description
DIPL.-ING. HELMUT MlSSLING 63giessen, 18.6.1969
__ _ BISMAROKSTRASSE »3
DIPL.-ING. RICHAR DSCHLEE telefon; Coeini 73*00
PATENTANWÄLTE M/EP 8819
i-llmänna Svenska EIektriska Aktiebolaget,
Ya 3 t er as /Schweden
Die Erfindung betrifft einen Rotor für eine elektrische Maschine, und zwar einen Rotor mit einem Rotorring, der von axial parallel
zur Rotorachse liegenden Trägern getragen wird, die zusammen mit in der Achsrichtung hintereinander liegenden Stirnplatten,
einer Nabe und mehreren Speichen ein steifes Rotorgestell bilden. Die genannten Träger sind dabei je mit einer Befestigungsanordnung
versehen, die in Eingriff mit einer axialen Nut auf der Innenseite des Rotorringes steht und eine freie radiale Ausdehnung
des Rotorringes zuläßt. Die Erfindung betrifft weiter ein Verfahren zum Herstellen eines solchen Rotors.
Der Rotorring einer elektrischen Maschine ist im Betrieb starken
Zentrifugalkräften ausgesetzt.'Um dem Rotor einen Aufbau zu geben, der bei verschiedenen Drehzahlen ausreichend dynamisch
stabil ist, hat man bisher den Rotorring unter starker radialer Vorspannung auf dem Rotorgestell befestigt, indem man den Ring
auf das Gestell aufgeschrumpft oder mit radial gerichteten Druck-
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BAD ORiGMAL - _2_
BAD ORiGMAL - _2_
.Unterlagen (Art. 7 § 1 Ab·. 2 Nr. I Satz 3 dee Änderungsge&y. 4.3.13671
stangen belastet hat. Ein solcher Aufbau des Rotors ist jedoch kostspielig und stellt große Anforderungen an die Genauigkeit
der Herstellung und Montage.
Der Aufbau des Rotors wird einfacher, wenn in bekannter Weise der Rotorring an dem radial innerhalb des Ringes angeordneten
Gestell nach dem Prinzip des "schwimmenden Reifens" (floating rim) befestigt wird, d.h. derart, daß der Rotorring sich unter
der Einwirkung der Zentrifugalkräfte frei ausdehnen kann. Natürlich
muß ein solcher Rotor eine momentübertragende Verbindung zwischen Rotorgestell und Rotorring haben. Es ist außerdem
von großer Bedeutung, daß ein streng koaxiales Verhältnis zwischen Rotorgestell und Rotorring unter allen Verhältnissen
aufrechterhalten wird.
In gewissen bekannten Fällen, in denen das Prinzip des "schwimmenden
Reifens" angewendet wird, wird die erforderliche Koaxialität
durch besondere nachgiebige Konstruktionselemente sichergestellt, die eine Verbindung zwischen Rotorgestell und
Rotorring bilden und mit justierbarer radialer Erstreckung ausgeführt
sein können. Eine solche Konstruktion ist m der britischen Patentschrift 1 007 103 beschrieben. Bei einer anderen
Konstruktion, die auf dem gleichen Prinzip aufgebaut ist, nämlich
der m der britischen Patentschrift $0$ 906, werden das
Rotorgestell und seine Organe für die Momentübertragung mit
großer Genauigkeit bearbeitet, nachdem das Zusammenschweissen
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des Rotorgestells stattgefunden hat, was zusammen mit großer
Genauigkeit bei der Herstellung des Ringes eine so strenge .
radiale Führung der in Nuten des Rotorringes eingreifenden Befestigungsorgane
ergibt, daß ein koaxiales Verhältnis auch bei maximaler Ausdehnung des Rotorringes aufrechterhalten wird.
Auch ein Rotor nach der Erfindung ist nach dem Prinzip des
"schwimmenden Reifens" ausgeführt und hat keine besonderen zum
Sicherstellen der genannten Koaxialität vorgesehenen Konstruktionselemente . Aber im Unterschied von der in aer britischen
Patentschrift -jO'y 906 gezeigten Konstruktion kann bei einem
erfindungsgemäßen Rotor das Rotorfrestell mit verhältnismäßig geringem Genauigkeitsgrad beinahe fertig hergestellt werden und
die Bearbeitung der Teile, die für nie Lage des Rotorringes
bei seiner Ausdehnung ausschlaggebend sind, vorgenommen weraen,
ehe diese am Rotor festgeschweißt weraen. Ein Rotor una ein
Verfahren zu seiner Herstellung nach aer Erfindung eignen sich deshalb besonders gut rür Maschinen, die so groß sind, daß der
Rotor am Aufstellungsort zusammengebaut weraen muß.
Ein Rotor nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, aaß
die genannten Stirnplatten mit mehreren Ausnehmungen an ihren Außenkanten und zwischen den Speichen ausgeführt und die genannten Träger mit aufgeschweißten 3efestigungsplatten versehen
und in den genannten Ausnehmungen mit einem ausreichenden Spiel
angeordnet sind-, wobei eine Anzahl Befestigungsplatten je eine
Ausnehmung überlappen und an den Stirnplatten festgeschweißt
sind.
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Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Herstellen des
obengenannten Rotors, das dadurch gekennzeichnet ist, daß mehrere Blechsegmente zusammengefügt werden, um den genannten
Rotprring zu bilden, daß die genannten Träger mit aufgeschweißten, transversal vorspringenden Befestigungsplatten versehen ·
werden,-dal? die Träger vor ihrer Montage so bearbeitet werden, daß sie mit den genannten Befestigungsanprdnungen zusammenpassen,
und daß die genannten Stirnplatten mit den genannten Speichen und Nabe zusammengeschweißt und hauptsächlich koaxial zum Rotorring
angeordnet werden, wobei die genannten Träger mit einem ausreichenden Justierungsspiel in den in den Stirnplatten zwischen den Speichen gebildeten Ausnehmungen angeordnet und am .
Rotorring durch die genannten Befestigungsanprdnungen befestigt
werden, wonach die Träger am übrigen Rotorgestell dadurch befestigt werden, daß die genannten Befestigungspiatten an den
Stirnplatten angesehweißt werden.
Die Befestigüngsanordnungen zwischen Rotprgestell und Rotorring
werden nach der Erfindung vorzugsweise so ausgeführt, daß das Rotorgestell .eine Anzahl Balken mit U-förmigem Querschnitt und
der Rotprring eine Anzahl zur U-iTut der Pührungslinien passende
Führungsleisten hat? In dieser Weise wird auf einfache Art ermöglicht,
daß der Rotorring sich frei radial ausdehnen kann,
während dagegen tangential? Momentkräfte von der Rotorwelle und
dem Rptorgestell zum Rotprring übertragen werden. Zur Regelung
der Breite #er Müirungslelsten. werden zweckmäßig Keilergane
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BAD'ORIGINAL·
verwendet, und die eigentlichen Führungsleisten können nach
der Erfindung aus gegeneinander gleitenden Keilen zusammengesetzt sein. An den G-leitf lachen, die die radiale Ausdehnung
des Rotorringes zulassen, werden erfindungsgemäß vorzugsweise
Einlagen aus Plastik oder einem anderen die Reibung vermindernden
Material angeordnet. Besonders gut eignet sich Polytetrafluorethylen als reibungsherabsetzendes Material.
Die Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung näher "beschrieben,
m dieser zeigen: ■ I1Ig. 1 in Stirnansicht einen Sektor eines erfindungsgemäßen
Rotors und
Pig. 2 eine Einzelheit der Pig. 1 in perspektivischer
Darstellung.
In der Zeichnung bezeichnen 1 die Welle des Rotors,2 das Rotor-'gestell
und 3 äen Rotorring. Der Rotorring ist aus einer Anzahl
aufeinander gelegter Blechsegmente aufgebaut, die einander überlappen und von einer großen Anzahl axialer liegender Bolzen 4
zusammengehalten werden, so daß ein fester einheitlicher Rotorring
erhalten wird. Auf der Außenseite hat der Rotorring mehrere Schwalbenschwanznuten 5 zum Pesthalten der Rotorpole mit der
Wicklung, die nicht in der Pigur eingezeichnet sind. Die Bolzen
4 und Schwalbenschwanznuten 5 sind nur in einem begrenzten Teil
der Figur voll eingezeichnet". "
BAD ORIGINAL 9 0 98 84/0736 ' " '
Das Eotorgestell Ί besteht aus einem Nasenring 6 und zwei in
einem gewissen Abstand voneinander angeordneten Stirnblechen 7, die durch Speichen bzw. Bleche 8 miteinander verbunden sind.
In Nuten des Rotorringes 3 an seiner Innenseite sind mehrere
Führungsleisten 9 befestigt. Das Rotorgestell weist eine entsprechende Anzahl U-förmiger Träger TO auf, deren U-Nuten die
Führungsleisten 9 aufnehmen. Die Führungsleisten 9 können im
Verhältnis zu den Trägern 10 radial gleiten, dies bedeutet, daß der Rotorring 3 sich unter dem Einfluß der Zentrifugalkraft
ausdehnen kann, wobei diese'Dehnung nicht auf die Momentübertragung
zwischen Rotorkern und Rotorring einwirkt. Um eine gute Passung zwischen den Trägern 10 und Leisten 9 zu erhalten,
werden ein oder mehrere zusätzliche Paßkeile oder Füllstücke 11 verwendet. Die Paßelemente 11 können auch verwendet werden,
um die tangentiale Lage zwischen Führungselementen und Führungsleisten einzustellen. -
Bei radialer Dehnung des Ratorringes 3 werden Gleitflachen entweder
zwischen den Leisten 9 und Paßelementen 11 oder zwischen
diesen Elementen und den Führungselementen 10 angeordnet. Bei den G-leitf lachen wird in zweckmäßiger Weise ein reibungsvermindernder
Flächenbelag, z.B. aus Polytetrafluoräthylen, angebracht .
-7-
4/0736- 8AD ORIGINAL
— ι —
Εαη erfindungsgemäßer Rotor wird zweckmäßig so hergestellt,
daß die Träger 10 bei der Montage des Rotors beweglich im Verhältnis zu dem aus Nabe, Speichen und Stirnbleehen bestehenden
Teil des Rptorgestell.es angeordnet werden, so daß sie bei der
Montage des Rpiprringes und - erst nachdem dieser im wesentlichen fertigmontiert ist - definitiv am Rotorgestell befestigt
werden. Dieses Verfahren ermöglicht, daß der Rotor vom Rotorring ausgehend aufgebaut werden kann. Dadurch wird der Vorteil
gewonnen, daß das Rptorgestell ohne allzu große Anforderungen
an Präzision hergestellt werden kann, weil man im kritischen
Moment der Montage, d.h. beim Zusammenfügen des Rotorringes und des innen liegenden Teils eine Justierung ausführen kann.
Das Loch für die Rotorwelle im Rotorstativ muß natürlich als letzter Schritt der Montage gebohrt werden, aber dies kann in
bekannter Weise geschehen.
lim beim Pestschweissen der Träger 10 eine Deformation der Träger
zu vermeiden, sind diese im voraus mit Befestigungsplatten 12 versehen. Um eine günstige Übertragung der tängentialen Kräfte
zwischen den Balken 10 und dem Rotorgestell 2 zu erreichen, werden die Träger 10 im voraus auch mit tangential herausragenden
Befestigungskörpern -15 versehen, die an den Enden der
Bleche 8 festgeschweißt werden. Die Befestigungsplatten 12 und
Befe§tigungskörper 15 werden an den Trägern 10 festgesehweißt,
ehe diese auf Maß bearbeitet werden, so daß 4I§ von der Schweiß-
9Q9 8P4 /07 36 Bad
wärme verursachten Formveränderungen nicht die endgültigen Maße verändern können. Weil die exakte Lage der Träger 10 ·
im Verhältnis zum Rotorgestell erst während des Montageverlaufs
bestimmt wird, ist es wesentlich, daß die Befestigung
Justierungen zuläßt. Die gezeigte Ausführungsform mit tangentialen Befestigungskörpern 13 eignet sich besonders gut für
tangentiale Justierungen und gleichzeitig auch für kleinere
radiale Justierungen. Eine für gewünschte Justierungen ausreichend große Ausnehmung 14 muß natürlich in den Stirnblechen
7 bei den Trägern TO angeordnet werden.
-9-
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Claims (1)
- - Patentansprüche;1 . Rotor für eine elektrische Maschine mit einem Eotorring, der von axial liegenden Trägern getragen wird, die zusammen mit axial hintereinander angeordneten Stirnblechen, einer Babe und mehreren Speichen ein s-teifes Eotorgestell bilden, je mit einer Befestigungsanordnung versehen sind, die in Eingriff mit einer entsprechenden Fut auf der Innenseite des Rotorringes steht und eine freie Ausdehnung des Rotorringes zuläßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnbleche (7) mit mehreren Ausnehmungen (H) an den Außenkanten und zwischen den Speichen (8) ausgebildet sind, daß die Träger (10) mit aufgeschweißten Befestigungsplatten (12, 13) versehen und in den Ausnehmungen (14) mit einem reichlichen Spiel angeordnet sind und mehrere -je eine Ausnehmung (H) überlappende Befestigungsplatten (12) an den Stirnblechen (7) festgeschweißt sind.2, Verfahren zum Herstellen eines Rotors nach Anspruch 1, mit einem Rotorring, der von parallel zur Achse des Rotors liegenden Trägern getragen wird, die zusammen mit Stirnblechen, einer Nabe und mehreren Speichen ein steifes Rotorgestell bilden und je mit einer Befestigungsanordnung versehen sind, die in Eingriff mit einer entsprechenden axialen Nut auf der Innenseite des Rotorringes steht und eine freie radiale Ausdehnung des Rotorringes' erlaubt, dadurch gekennzeichnet, daß an den Träger (10) transversal herausragende Befestigungsplatten (12)909884/0736 ' -10-angeschweißt und die Träger vor ihrer Montage so bearbeitet werden, daß sie mit den Befestigungsanordnungen zusammenpassen, daß die Stirnbleche (7) mit den Speichen (ö) und der Nabe (6) zusammengeschweißt und im wesentlichen koaxial im Verhältnis zum Rotorring (3) angeordnet werden, daß die Träger (10). mit einem ausreichenden Justierungsspiel in den in den Stirnblechen zwischen den Speichen (8) ausgebildeten Ausnehmungen (14) angeordnet und am Rotorring (3) mit den genannten Befestigungsanordnungen (9, 11) befestigt und daß danach die Balken am Rotorgestell dadurch befestigt werden, daß die genannten Befestigungsplatten (12) an den Stirnblechen (7) angeschweißt werden.BAD 9098 8 4/0 7 36/11 .L e e r s e i t e
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