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DE1537723C - Fernsprechapparat mit Leuchttaste - Google Patents

Fernsprechapparat mit Leuchttaste

Info

Publication number
DE1537723C
DE1537723C DE1537723C DE 1537723 C DE1537723 C DE 1537723C DE 1537723 C DE1537723 C DE 1537723C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
button
telephone
lamp
key
lamp lens
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Fnedel 6368 Bad Vilbel; Vogt Walter 6000 Frankfurt Fechenheim Bopp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Publication date

Links

Description

Für Hotels oder ähnliche Betriebe werden teilweise Fernsprechapparate benötigt, die das Einführen eines Klinkensteckers in eine Klinke am Fernsprechapparat gestatten. Hierdurch wird beispielsweise durch das Zimmermädchen oder den Kellner ein Kontakt geschlossen, wodurch in einer Zentrale des Hotels angezeigt wird, in welchem Zimmer sich die betreffende Person befindet. Die Fernsprechapparate müssen zu diesem Zweck als Sonderausführung eine derartige Klinke erhalten. Hierzu muß die Gehäusekappe mit einer Bohrung versehen und eine Klinke eingebaut werden. Andererseits werden oft Fernsprechapparate benötigt, die mit mindestens einer Leuchttaste ausgestattet sind.
Gegenstand der Erfindung ist es, die Typenanzahl der Fernsprechapparate im Sinne einer rationellen Fertigung zu verringern. ·
Erfmdungsgemäß wird dies bei einem Fernsprechapparat mit Leuchttaste dadurch erreicht, daß die Lampenlinse der Leuchttaste herausnehmbar ausgebildet ist und der Tastenknopf und die Stromzuführungsfedern für die Lampe so beschaffen sind, daß an Stelle der Lampe ein die Stromzuführungsfedern miteinander verbindender Klinkenstecker einführbar ist.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Lampenlinse mit zwei in das Innere des hohlen Tastenknopfes eingreifenden federnden Armen versehen, und die Arme tragen Vorsprünge, die sich hinter Ansätze des Taslenknopfes legen.
Zweckmäßigerweise ist die Lampenlinse an ihrem Umfang mit einer Rille versehen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 ausschnittsweise einen Fernsprechapparat mit Leuchttaste,
Fig. 2 den gleichen Fernsprechapparat mit der Anordnung als Klinke.
An der Bodenplatte 1 des ausschnittsweise dargestellten Gehäuses 2 eines Fernsprechapparates ist eine Leuchttaste 3 befestigt, die mit ihrem Tastenknopf 4 durch eine Öffnung 5 des Gehäuses ragt. An dem Tastenkörper ist ein Bock 6 befestigt, der Kontaktfedern 7 trägt und außerdem Federn 8 aufnimmt, die zur Halterung und Stromzuführung einer Lampe 9 dienen.
In einem ringförmigen Teil 10 der Taste wird der · Tastenknopf 4 geführt, der entgegen der Kraft einer Rückstellfeder 11 betätigt werden kann. Der Tastenknopf besitzt einen schrägen Ansatz 12, durch den beim Herunterdrücken des Tastenknopfes die Kontaktfedern betätigt werden.
Nach vorn ist der Tastenknopf 4 durch eine ,Lampenlinse 13 verschlossen, und diese trägt zwei federnde Arme 14 und 15, die sich hinter Ansätze 16 bzw. 17 im Innern des Tastenknopfes legen. Die Lampenlinse 13 ist an ihrem Umfang mit einer Rille 18 versehen, die das Anfassen der Lampenlinse zum Herausziehen erleichtert.
Wird für eine Hotelanlage ein Fernsprechapparat mit Klinke benötigt, so geschieht die Umrüstung in einfacher Weise. Die Lampenlinse 13 wird aus dem Tastenknopf 4 herausgezogen und auch die Lampe 9 entfernt. Der Fernsprechapparat kann nun, wie Fig. 2 zeigt, als Hotel fernsprechapparat mit Klinke verwendet werden. Nachdem die Federn 8 an zur Hotelzentrale verlaufende Leitungen angeschlossen sind, kann ein Klinkenstecker 20 eingeführt werden, durch den die Federn 8 miteinander elektrisch verbunden werden.
Die Leuchttaste 3 kann durch geeignete bekannte ( Mittel als sperrende oder nichtsperrende Taste ausgebildet sein. Auch kann die Taste unter Fortlassen der Lampe 9 bei Bedarf als nichtleuchtende Taste verwendet werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    ■ 1. Fernsprechapparat mit Leuchttaste, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampenlinse (13) der Leuchttaste (3) herausnehmbar ausgebildet ist und der Tastenknopf (4) und die Stromzuführungsfedern (8) für die Lampe (9) so beschaffen sind, daß an Stelle der Lampe (9) ein die Stromzuführungsfedern (8) miteinander verbindender Klinkenstecker (20) einführbar ist.
  2. 2. Fernsprechapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampeniinse (13) mit zwei in das Innere des hohlen Tastenknopfes (4) eingreifenden federnden Armen (14,15) versehen ist und die Arme Vorsprünge tragen, die sich hinter Ansätze (16 bzw. 17) des Tasten- C knopf es (4) legen.
  3. 3. Fernsprechapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampenlinse (13) an ihrem Umfang mit einer Rille (18) versehen ist.

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