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DE1535819C - Greifvorrichtung fur die Schußdraht bewegung in Webstuhlen - Google Patents

Greifvorrichtung fur die Schußdraht bewegung in Webstuhlen

Info

Publication number
DE1535819C
DE1535819C DE1535819C DE 1535819 C DE1535819 C DE 1535819C DE 1535819 C DE1535819 C DE 1535819C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
weft
hollow cone
warp
drawer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hans 7412 Eningen. B25b 23 14 Mader
Original Assignee
Fa. Hermann Wangner, 7410 Reutlingen
Publication date

Links

Description

I 535 819
1 2
Die Erfindung betrifft eine Greifvorrichtung für einlaufseite in an sich bekannter Weise mit einem die Schußdrahtbewegung in Webstühlen mit einer Hohlkegel für die Drahteinführung· zu versehen.
Drahtvorhaltevorrichtung, die entweder fest am einen Zur Steuerung der Abnahmevorrichtung ist es Rand der Kettbahn angeordnet ist oder sich zwischen vorteilhaft, wenn die Innenhülse derselben aus der diesem Rand und der Mitte der Kettbahn hin- und 5 Außenhülse herausgeführt und im Abstand von der herbewegt, und einer Drahtabnahmevorrichtung, die Stirnfläche eines Deckels der'Außenhülse ein Mitsich über die ganze Kettbahnbreite bzw. zwischen nehmer vorgesehen ist. Es.'"kann/ dann, wenn die dem zweiten Rand der Kettbahn und der Mitte der- Vorhaltevorrichtung und die Abnahmevorrichtung in selben hin- und herbewegt, wobei beide Vorrichtun- an sich bekannter Weise auf der Lade des Webgen mit einer Einrichtung versehen sind, die ein io Stuhls angeordnet sind, in der durch die Laden-Durchziehen des Drahtes nur in der Schußrichtung bewegung gegebenen Bahn der Abnahmevorrichtung gestattet. . in an sich bekannter Weise ein Dorn od. dgl. ange-Bei einer bekannten Greifvorrichtung dieser Art ordnet sein, der beim Schüßanschlag durch die Lade ist sowohl die Drahtvorhaltevorrichtung als auch die in einen Zwischenraum zwischen dem Deckel der Drahtabnahmevorrichtung mit einem gezahnten, 15 Außenhülse und dem Mitnehmer eintritt und die schwenkbar gelagerten Sperrdaumen versehen, der Innenhülse im Sinne der Freigabe des Schußdrahtes zusammen mit einer Platte, über die der Schußdraht bewegt. .
geführt wird, eine Klemmvorrichtung bildet, die ein . Damit der so freigegebene Schußdraht aus der Durchziehen des Drahtes nur in der Schußrichtung Abnahmevorrichtung herausgezogen werden kann, gestattet. Um die Klemmvorrichtung für verschiedene 20 kann ein Hebel am Maschinengestell gelagert sein, Drahtstärken benutzen zu können, ist der Sperr- der, wenn die Lade sich in seinem Bereich befindet, daumen an einem schwenkbar gelagerten Hebel an- durch eine Feder mit einer an ihm. vorgesehenen gelenkt, der eine Stellschraube zur Anpassung an die Kurvenbahn gegen eine auf der Lade gelagerte Rolle, Drahtstärke aufweist. Eine solche Greifvorrichtung im.übrigen aber gegen einen Anschlag gedrückt wird hat einen relativ großen Raumbedarf, was insofern 25 und so ausgebildet ist, daß er beim Abrollen der nachteilig ist, als zur Vermeidung von Knicken in Rolle auf der Kurvenbahn den Schußdraht vor dem den Kettdrähten die Fachöffnung möglichst klein Hohlkegel für die Drahteinführung ergreift und aus bleiben soll. Weitere Nachteile bestehen darin, daß dieser durch den Dorn entspannten Vorrichtung herfür jede Drahtstärke die Stellschrauben neu ein- auszieht.
gestellt werden müssen und daß eine seitliche 30 In der Zeichnung ist der Gegenstand der Er-Führung des Drahtes sowohl in der Drahtvorhalte- findung beispielsweise dargestellt. Es zeigt
Vorrichtung als auch in der Drahtabnahmevorrichtung F i g. 1 ein Schema über die Anordnung der Greiffehlt. Schließlich ist noch von Nachteil, daß es für vorrichtung auf der Lade eines Webstuhls,
eine störungsfreie Übergabe des Schußdrahtes von F fg. 2 einen Axialschnitt durch eine Drahtder Drahtvorhaltevorrichtung an die Drahtabnahme- 35 Vorhaltevorrichtung,
vorrichtung erforderlich ist, die Klemmvorrichtung F i g. 3 einen Querschnitt durch die Drahtvorhalteder letzteren zu öffnen. Hierzu ist bei der bekannten vorrichtung gemäß F i g. 2 nach der Linie III-III,
Greifvorrichtung ein mittels Nocken von außen her Fig. 4 den gleichen Querschnitt durch eine abgesteuertes Hebegetriebe vorgesehen, das den Platz- geänderte Ausführungsform,
bedarf der Greifvorrichtung merklich vergrößert und 40 . F i g. 5 einen Axialschnitt durch eine Drahteinen zusätzlichen Aufwand darstellt. abnahmevorrichtung,
. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fig. 6 schematisch den Grundriß einer Draht-. Greifvorrichtung zu schaffen, die raumsparend, trotz- abnahmevorrichtung nebst deren Steuereinrichtungen, dem aber einfach ausgebildet ist. Die Aufgabe wird Fig. 7 eine Ansicht einer der Steuereinrichtungen durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung ge- 45 gemäß Fig. 6. >
löst. Ausgestaltung und Erfindung sind in den Unter- Auf der Lade 1 des Webstuhls ist eine Greifansprüchen beschrieben. vorrichtung für die Schußdrahtbewegung vorgesehen, Die erfindungsgemäße Greifvorrichtung besitzt die im wesentlichen aus einer Drahtvorhalteeinen raumsparenden Aufbau, da Klemmkonen oder ,vorrichtung 2 und ,einer Drahtabnahmevorrichtung 3 Klemmkeile mit Abmessungen ausgeführt werden 50 besteht. Beide Vorrichtungen bewegen sich je vom können, die in der gleichen Größenordnung wie der Rand der Kettbahn 4 bis zur Mitte derselben, wo die Drahtdurchmesser liegen. Hinzu kommt der weitere Übergabe des Drahtes von der Vorhaltevorrichtung 2 Vorteil, daß keine Einstellungen, für verschiedene ZUr Abnahmevorrichtung 3 erfolgt. Die Bewegung Drahtdurchmesser vorgenommen werden müssen. dieser beiden Vorrichtungen 2 und 3 erfolgt je durch Besonders vorteilhaft ist auch die allseitige, zwang- 55 eine auf der Lade 1 angeordnete Teleskoprohrläufige Führung des Drahtes, die ein seitliches Aus- anordnung 5, deren größtes Rohr auf der Lade beweichen unmöglich macht. Auch die Steuerung der festigt ist. Die Bewegung der Vorhaltevorrichtung 2 Drahtabnahmevorrichtung läßt sich wesentlich ein- und der Abnahmevorrichtung 3, die je am kleinsten, fächer als bei der bekannten Greifvorrichtung aus- beweglichen Ende der Teleskoprohranordnung 5 bebilden. Schließlich ist noch von Vorteil, daß die 60 festigt sind, erfolgt bei jeder Teleskoprohranordnung 5 Drahtvorhaltevorrichtung und die Drahtabnahme- durch ein stabförmiges, biegsames, aber knicksteifes vorrichtung leicht und in äußerst kurzer Zeit aus- Element 6, das am beweglichen Ende der Teleskopgebaut oder ausgetauscht werden können, was vor rohranordnung befestigt ist. Im übrigen kann die allem durch die nach außen hin geschlossene Bau- Teleskoprohranordnung und ihr Antrieb so ausweise bedingt ist. 65 gebildet sein, wie es in der deutschen Patentschrift
Um das Einführen des Drahtes in die Abnahme- 1 535 820 des Erfinders beschrieben ist.
Vorrichtung zu erleichtern, ist es zweckmäßig, die Die Drahtvorhaltevorrichtung und die Draht-Außenhülse der Abnahmevorrichtung auf der Draht· abnahmevorrichtung bestehen je aus einer Außen-

Claims (5)

  1. hülse 7 bzw. 107, die an der Eintrittsstelle des Drahtes Hebels 35 vor dem Hohlkegcl 124 der Drahtinnen ein mittels einer Schraube 17 bzw. 117 be- abnahmevorrichtung 3 entlangstreicht und dabei das festigtes, einen Hohlkegel 8' bzw. 108' aufweisendes Ende des Schußdrahtes 16 aus der Drahtabnahmc-Hohlkegelstück 8 bzw. 108 trägt, in das das kegelige vorrichtung herauszieht, das durch das Eindringen Ende 10 bzw. 110 einer Innenhülse 9 bzw. 109 durch 5 des Domes 129 in den Zwischenraum 128 von den eine Feder 11 bzw. 111 gedrückt wird, die sich einer- Kugeln 114 freigegeben wird.
    seits an einer Schulter 12 bzw. 112, mit der das Die Wirkungsweise der .Greifvorrichtung gemäß ' kegelige Ende 10 bzw. 110 von der Innenhülse 9 bzw. der Erfindung ist folgende, wenn sowohl die Draht-109 abgesetzt ist, und andererseits an einem Deckel Vorhaltevorrichtung als auch die Drahtabnahme-.13 bzw. 113 der Außenhülse 7 bzw. 107 abstützt. Der io vorrichtung je die halbe Bahnbreite bestreichen: Hohlkegel 10 bzw. 110 weist Radialbohrungen 15 Vor Beginn der Schußbewegung wird der Schußbzw. 115 auf zur Aufnahme von Kugeln 14 bzw. draht 16 in die am Rande der Kettbahn 4 befindliche 114, die auf den Umfang verteilt sind. Zur Bildung Drahtvorhaltevorrichtung 2 eingeführt, oder diese einer Art Käfig für die Kugeln 14 bzw. 114 können fährt bei ihrer Rückwärtsbewegung auf den Draht ' die Enden der Rädialbohrungen 15 bzw. 115 des 15 auf. Bei Beginn der Schußbewegung ist der Draht 16 Kegels 10 bzw. 110 verengt sein. Zwischen den durch die Wirkung der Feder 11 in der Draht-Kugeln 14 bzw. 114 wird der Schußdraht 16 hin- Vorhaltevorrichtung gehalten und so weit durchdurchgeführt und in die Bohrung 25 bzw. 125 der geschoben, daß der Schußdrahtanfang 40 aus der Innenhülse 9 bzw. 109 eingeschoben. Er wird ein- Vorhaltevorrichtung 2 herausragt. Darauf folgt die geklemmt, wenn die Feder 11 bzw. 111 den Kegel 20 Bewegung der Drahtvorhaltevorrichtung bis zur 10 bzw. 110 in das Hohlkegelstück 8 bzw. 108 Mitte der Kettbahn, wohin die Drahtabnahmedrückt, wodurch die Kugeln 14 bzw. 114 radial nach vorrichtung 3 zurückgekehrt ist, nachdem sie den innen gegen den Schußdraht 16 gedrückt werden.. vorhergehenden Schußdraht durch das Fach gezogen Letzterer wird freigegeben, wenn der Kegel 10 bzw. hat. In der Mitte der Kettbahn tritt das kegelige 110.entgegen der Wirkung der Feder 11 bzw. 111 25 Ende 26 der Drahtvorhaltevorrichtung 2 in den aus dem Kegelstück 8 bzw. 108 herausgedrückt wird, Hohlkegel 124 der Drahtabnahmevorrichtung 3 ein. wodurch die Kugeln 14 bzw. 114 radial nach außen Der Schußdraht 16 ist durch die Drahtvorhalteausweichen. Statt Kugeln 14 bzw. 114 können auch vorrichtung 2 vorher so weit hindurchgeschoben Rollen 18 verwendet werden (F i g. 4). In diesem worden, daß der Schußdrahtanfang 40 nunmehr Falle ist in der Außenhülse 7 eine dem Hohlkegel- 30 durch die Kugeln 114 der Abnahmevorrichtung 3-er- : stück 8 entsprechende Büchse 19 vorgesehen, die ein faßt wird.
    Hohlkeilstück 20 aufweist. In diesem ist das außen Anschließend fährt die Drahtabnahmevorrichtung
    . keilförmige Ende 21 einer der Innenhülse 9 ent- von der Kettbahnmitte bis zu dem ihr zugeordneten
    sprechenden Hülse axial bewegbar, das Ausnehmun- Kettfadenrand, wobei sie den Schußdraht 16 mit sich
    gen 22 für die Rollen 18 aufweist und außerdem von 35 zieht, während die Drahtvorhaltevorrichtung 2 zu
    der Bohrung 25 der Innenhülse 9 durchdrungen ist. dem ihr zugeordneten Kettbahnrand zurückkehrt,
    Die Hohlkegelstücke 8 bzw. 108 weisen gleich- wobei sie am Schußdraht 16 entgegen der Be-
    achsig zu dem Hohlkegel 8' bzw. 108', aber am wegungsrichtung desselben und diesen freigebend
    anderen Ende, einen kleinen Hohlkegel 23 bzw. 123 entlangfährt. .
    zur Erleichterung der Drahteinführung auf. 40 Sobald beide Vorrichtungen an dem ihnen zu-
    Bei der Drahtabnahmevorrichtung 3 ist die Hülse geordneten Kettbahnrand angelangt sind, erfolgt auf 107 an dem der Drahtvorhalte vorrichtung 2 züge- der Seite der Drahtvorhaltevorrichtung das Abkehrten Ende im Durchmesser vergrößert und dort schneiden des Drahtes in an sich bekannter -Weise, mit einem gleichachsig zum Hohlkegel 123 sitzenden Um das Anschlagen des soeben durch das Fach ge-Hohlkegel 124 versehen, in den das der Draht- 45 zogenen Schußdrahtes durch die Lade zu ermögabnahmevorrichtung 3 zugekehrte kegelige Ende 26 liehen. Auf der Seite der Drahtabnahmevorrichtung der Außenhülse 7 der Drahtvorhaltevorrichtung 2 erfolgt die Freigabe des Drahtes durch das Eintreten eintritt. des Domes 129 in den Zwischenraum 128 und das
    Die Innenhülse 109 der Drahtabnahmevorrich- Herausziehen des Schußdrahtanfanges 40 aus der
    tung3 ist aus dem Deckel 113 herausgeführt und 56 Abnahmevorrichtung 3 mittels des Hebels 35, damit
    trägt am Ende einen beispielsweise aufgeschraubten auch auf dieser Seite der Schußdraht zum Anschlagen
    und scheibenförmigen Mitnehmer 127. Zwischen freigegeben ist. Anschließend wiederholen sich die
    diesem und dem Deckel 113 erstreckt sich ein beschriebenen Vorgänge. Zwischenraum 128, in den beim Schußanschlag
    durch die Lade 1 ein Dorn 129 eintritt, der am Ge- 55 Patentansprüche: stell 30 des Webstuhls gelagert, durch einen Kopf 33
    gesichert ist und unter der Wirkung einer Feder 31 1. Greifvorrichtung für die Schußdraht-
    steht, die sich an einem Bund 32 des Domes 129 und bewegung in Webstühlen mit einer Drahtvorhalte-
    am Webstuhlgestell 30 abstützt. vorrichtung, die entweder fest am einen Rand
    Ferner ist am Gestell 30 des Webstuhls auf einem 60 der Kettbahn angeordnet ist oder sich zwischen
    Bolzen 34 ein Hebel 35 gelagert, der durch eine diesem Rand und der Mitte der Kettbahn hin-
    Feder 36 gegen einen Anschlag 37 gezogen wird. An und herbewegt, und einer Drahtabnahmevorrich-
    der Lade 1 ist eine Rolle 38 gelagert, die an einer tung, die sich über die ganze Kettbahnbreite bzw.
    Kurvenbahn 39 des Hebels 35 anliegt und an dieser zwischen dem zweiten Rand der Kettbahn und
    beim Bewegen der Lade 1 entlangläuft. Die An- 65 der Mitte derselben hin- und herbewegt, wobei
    Ordnung, insbesondere der Verlauf der Kurvenbahn beide Vorrichtungen mit einer Einrichtung ver-
    39, ist so getroffen, daß bei Betätigung des Hebels sehen sind, die ein Durchziehen des Drahtes nur
    35 durch die Rolle 38 der Lade 1 das freie Ende des in der Schußrichtung gestattet, dadurch gc-
    kennzeichnet, daß die Vorhaltevorrichtung (2) und die Abnahmevorrichtung (3) je aus einer Außenhülse (7 bzw. 107) bestehen, die an der Eintrittsstelle des Drahtes (16) innen ein Hohlkegclstück (8 bzw. 108) oder ein Hohlkeilstück (19, 20) aufweist, in das das kegelige bzw. keilförmige Ende (10 bzw. 110) einer Innenhülse (9 bzw. 109) durch Federdruck gedrückt wird, und daß in Radialbohrungen (15 bzw. 115) des Hohlkegelstückes (8 bzw. 108) oder Hohlkeilstückes (19, 20) Kugeln (14 bzw. 114) bzw. Rollen (18) gelagert sind, die einerseits an dem Hohlkegel (8' bzw. 108') bzw. Hohlkeil (20) abrollen und andererseits den durch die Innenhülsc (9 bzw. 109) geführten Draht (16) ergreifen.
  2. 2. Greifvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenhülse (107) der Abnahmevorrichtung (3) auf der Drahteinlaufseite einen Hohlkegel (124) für die Drahteinführung aufweist.
  3. 3. Greifvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenhülse (109) der Abnahmevorrichtung (3) aus der Außenhülse (107) herausgeführt und im Abstand von der Stirnfläche eines Deckels (113) der Außenhülse as (107) einen Mitnehmer (127) aufweist.
  4. 4. Greifvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorhaltevorrichtung (2) und die Abnahmeyorrichtung (3) auf der Lade (1) des Webstuhls angeordnet sind und daß in der durch die Ladenbewegung gegebenen Bahn der Abnahmevorrichtung (3) ein Dorn (129) angeordnet ist, der beim Schußanschlag durch die Lade (1) in einen Zwischenraum (128) zwischen dem Deckel (113) der Außenhülse (107) und dem Mitnehmer (127) eintritt und die Innenhülse (109) im Sinne der Freigabe des Schußdrahtes (16) bewegt.
  5. 5. Greifvorrichtung nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hebel (35) am Maschinengestell (30) gelagert ist, der, wenn die Lade (1) in seinem Bereich sich befindet, durch eine Feder (36) mit einer an ihm vorgesehenen Kurvenbahn (39) gegen eine auf der Lade(l) gelagerte Rolle (38), im übrigen aber gegen einen Anschlag (37) gedruckt wird und so ausgebildet ist, daß er beim Abrollen der Rolle (38) auf der Kurvenbahn (39) den Schußdraht (16) vor dem Drahteinführungshohlkegel (124) der Abnahmevorrichtung (3) ergreift und aus dieser durch den Dorn (129) entspannten Vorrichtung herauszieht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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