DE1535666B - Doppelhebelgetriebe zur Translationsbewegung des Greifers für Webmaschinen mit Entnahme des Schußfadens von ortsfesten Spulen - Google Patents
Doppelhebelgetriebe zur Translationsbewegung des Greifers für Webmaschinen mit Entnahme des Schußfadens von ortsfesten SpulenInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf ein Doppelhebel- Getriebe die Rotationsbewegung der Antriebswelle in
getriebe zur Translationsbewegung des Greifers für die Translationsbewegung des Zapfens umwandelt.
Webmaschinen mit Entnahme des Schußfadens von Dieses Getriebe ist ein Zykloidengetriebe, bei dem
ortsfesten Spulen, welches Getriebe einerseits von der Zapfen der Kurbelzapfen einer Hilfskurbel ist,
einer Antriebswelle her antreibbar ist und anderer- 5 die an dem drehbeweglich gelagerten Kurbelzapfen
seits einen an den Greifer angeschlossenen Zapfen einer Hauptkurbel vorgesehen ist, die ihrerseits auf
umfaßt, der die Translationsbewegung ausführt, wo- einer ein Rotationsglied tragenden Welle angeordnet
bei das Getriebe die Rotationsbewegung der Antriebs- ist und über ein konzentrisch zur Welle angebrachtes,
welle in die Translationsbewegung des Zapfens um- ortsfestes erstes Rad und einen verbindenden Trieb
wandelt. io ein an dem Kurbelzapfen der Hauptkurbel vor-
Mit einem bekannten Doppelhebelgetriebe für gesehenes zweites Rad treibt. Dieses bekannte Zy-Greiferwebmaschinen
der genannten Art (deutsche kloidengetriebe hierzu anzuwenden, liegt nicht nahe,
Patentschrift 872 327, »Internationales Textil-Bulle- obwohl der Gebrauch solcher Getriebe für Rutentin«,
Nr. 4, 1963, S. 7, Abb. 10) läßt sich die Faden- webmaschinen bereits über einen langen Zeitraum
länge je Schußeintrag nicht mit zufriedenstellender 15 bekannt war, ist dieses Getriebe weder bei der EntGenauigkeit
einhalten. Das bekannte Getriebe weist wicklung des bekannten Doppelhebelgetriebes der
einen auf der Antriebswelle sitzenden Nocken auf, eingangs genannten Art, noch kurz vor Hinterlegung
welcher an dem einen Ende eines zwischen seinen der vorliegenden Erfindung bei einer neuen, auf den
beiden Enden drehbar gelagerten Antriebshebels an- Markt gekommenen Ausführungsform des bekannten
greift, an dessen anderes Ende ein Lenker einerends 20 Doppelhebelgetriebes für Greiferwebmaschinen der
angelenkt ist, dessen anderes Ende mit dem an dem eingangs genannten Art verwendet worden.
Greifer angeschlossenen Zapfen verbunden ist. Die Die Rute, welche bisher mit dem bekannten Zyklo-Schwenkachse der Weblade fällt mit der Längsachse idengetriebe angetrieben wird, besteht aus Metall und der Antriebswelle zusammen. verläuft in Richtung der Schüsse. Sie dient nicht dazu,
Greifer angeschlossenen Zapfen verbunden ist. Die Die Rute, welche bisher mit dem bekannten Zyklo-Schwenkachse der Weblade fällt mit der Längsachse idengetriebe angetrieben wird, besteht aus Metall und der Antriebswelle zusammen. verläuft in Richtung der Schüsse. Sie dient nicht dazu,
Um die Fadenlänge je Schußeintrag möglichst ge- 25 Fäden einzutragen und kann beiderseits des Gewebes
nau einzuhalten, ist es bekannt (USA.-Patentschrift beliebig lang über das Gewebe hinausragen. Das be-3124166)
Greiferschützenwebmaschinen mit ent- kannte Doppelhebelgetriebe zur Translationsbewesprechenden
Zusatzeinrichtungen zu versehen. Bei gung der Rute für Rutenwebmaschinen steht in keiner
einer anderen bekannten Greiferschützenweb- Verbindung mit der möglichst genauen Einhaltung
maschine (deutsche Patentschrift 679 464) ist eine 30 der Fadenlänge je Schußeintrag, welche Ziel des
Schußfadenrückzieheinrichtung vorgesehen, die den Gegenstandes gemäß der Erfindung ist.
Schußfaden nach Befreien vom Schützen zurückzieht. Zweckmäßig ist es, wenn bei mit im Gegentakt Mit dieser bekannten Greiferschützenwebmaschine arbeitenden Greifern die beiden zu jeder Randseite läßt sich auch keine Webkante mit der dem Mittelteil des zu bildenden Gewebes angeordneten Getriebe des Gewebes gleichen Schußdichte bilden, was, wie 35 über eine gemeinsame Welle antreibbar sind. Die Gebekannt (»Zeitschrift für die gesamte Textilindustrie«, nauigkeit, welche das erfindungsgemäße Doppelhebel-1963, S. 829) anzustreben ist. getriebe zuläßt, wird hierbei für das Zusammenwirken
Schußfaden nach Befreien vom Schützen zurückzieht. Zweckmäßig ist es, wenn bei mit im Gegentakt Mit dieser bekannten Greiferschützenwebmaschine arbeitenden Greifern die beiden zu jeder Randseite läßt sich auch keine Webkante mit der dem Mittelteil des zu bildenden Gewebes angeordneten Getriebe des Gewebes gleichen Schußdichte bilden, was, wie 35 über eine gemeinsame Welle antreibbar sind. Die Gebekannt (»Zeitschrift für die gesamte Textilindustrie«, nauigkeit, welche das erfindungsgemäße Doppelhebel-1963, S. 829) anzustreben ist. getriebe zuläßt, wird hierbei für das Zusammenwirken
Aufgabe der Erfindung ist es nun, ein Doppel- der beiden Greifer ausgenutzt, wobei die synchrone
hebelgetriebe für Greiferwebmaschinen der eingangs Bewegung der beiden Greifer mit einfachen Mitteln
genannten Art zu schaffen, das unter Vermeidung 40 gewährleistet ist.
von den bekannten Greiferwebmaschinen anhaften- Vorteilhaft ist es auch, wenn in (deutsche Patentden
Nachteilen eine möglichst genaue Einhaltung der Schriften 494 684, 591 723) bekannter Weise bei mit
Fadenlänge je Schußeintrag zuläßt. Dies wird im im Gegentakt arbeitenden Greifern die beiden Gewesentlichen
erreicht durch die Anwendung eines an triebe mit gemeinsamen Antrieb in der Mitte der
sich bekannten Zykloidengetriebes, bei dem der Zap- 45 Webmaschine vorgesehen sind. Hierdurch wird eine
fen der Kurbelzapfen einer Hilfskurbel ist, die an kompakte und raumsparende Bauweise erreicht,
dem drehbeweglich gelagerten Kurbelzapfen einer Für die Gegenstände der Unteransprüche wird Hauptkurbel vorgesehen ist, die ihrerseits auf einer Patentschutz lediglich im Rahmen echter Unterein Rotationsglied tragenden Welle angeordnet ist und anspräche begehrt.
dem drehbeweglich gelagerten Kurbelzapfen einer Für die Gegenstände der Unteransprüche wird Hauptkurbel vorgesehen ist, die ihrerseits auf einer Patentschutz lediglich im Rahmen echter Unterein Rotationsglied tragenden Welle angeordnet ist und anspräche begehrt.
über ein konzentrisch zur Welle angebrachtes, orts- 50 In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung
festes erstes Rad und einen verbindenden Trieb ein an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigt
an dem Kurbelzapfen der Hauptkurbel vorgesehenes F i g. 1 ein Doppelhebelgetriebe in Vorderansicht,
zweites Rad treibt. Die Translationsbewegung des F i g. 2 das Getriebe nach F i g. 1 in Seitenansicht,
Zapfens führt hierbei durch die Achse des Rotations- F i g. 3 schematisch eine Vorderansicht einer
gliedes und die Welle dreht sich in dem ortsfesten 55 Greiferwebmaschine mit seitlich angeordneten Ge-
ersten Rad. Mit diesem Doppelhebelgetriebe ist die trieben,
Genauigkeit der einzuhaltenden Fadenlänge je Schuß- F i g. 4 die Seitenansicht zu F i g. 3,
eintrag merklich verbessert und läßt sich eine Web- F i g. 5 eine schematische Vorderansicht mit mittig
kante mit der gleichen Schußdichte wie der Gewebe- zur Gewebebahn angeordneten, doppelseitig aus-
mittelteil bilden. 60 gebildeten Getrieben,
Bei Rutenwebmaschinen sind Doppelhebelgetriebe Fig. 6 die Seitenansicht der Darstellung nach
zum Hin- und Herbewegen des Rutenschlittens be- Fig. 5,
reits bekannt (deutsche Patentschriften 882 079, F i g. 7 eine Abwandlung der Anordnung nach
918 560). Hierbei ist ebenfalls, wie beim Gegenstand F i g. 3 in Vorderansicht,
gemäß der Erfindung, das Getriebe einerseits von 65 F i g. 8 die Seitenansicht zu F i g. 7 und
einer Antriebswelle her antreibbar und andererseits F i g. 9 eine Darstellung, aus welcher die Bildung
umfaßt es einen an die Rute angeschlossenen Zapfen, der Webkanten mit der gleichen Schußdichte wie der
der die Translationsbewegung ausführt, wobei das Gewebebahnmittelteil ersichtlich ist.
Gemäß F i g. 1 und 2 wird von einem nicht gezeigten Webmaschinenantrieb aus eine Antriebswelle 1
angetrieben, auf welcher eine Schnecke 2 befestigt ist. Die Längsachse der Antriebswelle 1 bzw. der
Schnecke 2 fällt mit der Schwenkachse einer nicht -5 gezeigten Weblade zusammen. Mit letzterer fest verbunden
ist ein Trägerteil 3. Dieser nimmt daher an der Schwenkbewegung der Weblade teil. Im Trägerteil
3 ist ein als Rotationsglied 4 dienendes Schneckenrad über eine Welle 5 gelagert. Die Welle 5 trägt auf
der dem Rotationsglied 4 abgekehrten Seite eine Hauptkurbel 6. Diese nimmt ihren Kurbelzapfen 7
drehbeweglich auf. Er bildet zugleich den Lagerzapfen für eine Hilfskurbel 8.
Am Trägerteil 3 ist noch ein als Kettenrad aus- *5
gebildetes erstes Rad 9 befestigt. Ein zweites als Kettenrad ausgebildetes Rad 10 halber Größe ist in gleicher
Flucht auf dem Kurbelzapfen 7 befestigt. Beide Räder 9,10 werden durch einen Trieb 11 verbunden,
indem sie von einer gemeinsamen endlosen Kette umschlungen sind. Der Zapfen 12 der Hilfskurbel 8 liegt
auf der Durchmesserlinie D, die durch die Längsachse A der Welle 5 führt.
Bei umlaufender Antriebswelle 1 wird das Schnekkenrad 4 und damit auch die Hauptkurbel 6 in Drehbewegung
versetzt. Hierbei wird, bedingt durch die Räder 9,10 und den verbindenden Trieb 11, der Zapfen
12 auf der Durchmesserlinie D geradlinig hin- und herbewegt. Der Gesamtweg, den der Zapfen 12 auf
der Durchmesserlinie D durchläuft, also der Hub, ist in F i g. 1 mit H bezeichnet. Der Hub H wird während
einer halben Umdrehung des Schneckenrades 4 zurückgelegt. Bei einer vollen Umdrehung des Schnekkenrades
4 legt der Zapfen 12 zweimal den Hub H zurück. Bei einer vollen Umdrehung des Schneckenrades
4 ergibt sich somit ein Eintragen mit anschließendem Zurückziehen eines in F i g. 1 und 2
nicht gezeigten, mit dem Zapfen 12 verbundenen Greifers.
Wenn die Hauptkurbel 6 in Richtung des Pfeiles P
umläuft, dann wird die Hilfskurbel 8 am Kurbelzapfen 7 die gleiche Kreisbewegung ausführen. Damit
nun der Zapfen 12 auf der geraden Linie D bleibt, wird der Kurbelzapfen 7, auf dem die Hilfskurbel 8
angebracht ist, von dem zweiten Rad 10 über den verbindenden Trieb 11 vom ersten Rad 9 aus in einer
der Richtung P entgegengesetzten Richtung entsprechend angetrieben.
Der Antrieb über eine Schnecke 2 «ignet sich insbesondere
für die Ausführung der Greiferweb- 5<> maschine nach F i g. 3 und 4 sowie nach F i g. 5 und 6.
Hierbei wird das im Schneckentrieb vorhandene Spiel durch die höhere Umlaufgeschwindigkeit der
Schnecke und die Bewegung des gesamten Triebes zur Ladenachse auf eine minimale Wirkung zum
Greiferantrieb selbst reduziert.
Bei der Ausführung nach F i g. 3 und 4 befindet sich zu beiden Randseiten des zu bildenden Gewebes
je ein Doppelhebelgetriebe 13 und 14. Sie erhalten von einer gemeinsamen Antriebswelle ihre Drehkraft.
Der Hub H gibt den Hub des Zapfens 12 an, während der Hub H1 bzw. H2 den Hub der Greiferköpfe
bezeichnet, die über ein Band oder eine Stange an den Zapfen 12 angeschlossen sind. Die Hübe stimmen
überein.
Bei der Anordnung nach F i g. 5 und 6 ist ein einziger Greiferantrieb mit gegenläufigen Abtrieben in
der Webmaschinenmitte vorgesehen. Das eine Greiferband ist mit 15 bezeichnet, während das andere
mit 16 angegeben ist.
Die gesamte Maschine kann äußerst schmal ausgelegt werden, wenn die Greiferantriebe nach F i g. 7
und 8 angeordnet werden. Hiernach sind die Wellen 5 (F i g. 2) der Einzelantriebe durch eine gemeinsame
Welle 17 miteinander verbunden.
Wie aus F i g. 9 ersichtlich ist, wird der nach dem bekannten Gablerprinzip eingetragene Schußfaden
jeweils nach seiner Eintragungsart, d.h. bei Vielfarbenausführung in verschiedener Reihenfolge jedoch
auf alle Fälle auf der Eintragseite von den bei T gelagerten Scheren abgeschnitten, in der Mitte dem
gegenüberliegenden Greiferhaken übergeben und von diesem dann ausgelegt. Es ist möglich, die Fadenlänge
so zu bemessen, daß diese nur bis zum Rand des Warenmittelteils, also dort, wo die gegenüberliegende
Schere T gelagert ist, zeigt. Der z. B. als nächster von der gegenüberliegenden Seite eingetragene
Faden wird wiederum an dem gleichen Scherenlagerpunkt T geschnitten, so daß nach Einlegen dieses
Fadenendes und nach Anschlagen durch die Weblade dieses Fadenende genau mit dem zuvor eingetragenen
Schuß in Fluchtlinie, und zwar an dessen Schnittende zu liegen kommt, was bedeutet, daß zwischen
Gewebekante und Gewebemittelteil eine übereinstimmende Gewebestärke vorhanden ist. Voraussetzung
für solch genaues Zusammenstoßen der beiden geschnittenen Fadenenden ist die Möglichkeit, die
Fadenlänge genau zu bestimmen und die Greifer durch einen Greiferantrieb zu betätigen, der im Zeitpunkt
der Hubumkehr bei gestreckten Kurbeln ein Bewegungsspiel ausschaltet.
An Stelle des Kettentriebes kann auch ein Zahnradtrieb treten. Wichtig ist, daß die dauernd gleichsinnig
umlaufende Hauptkurbel 6 an ihrem Kurbelzapfen 7 die Hilfskurbel 8 aufnimmt und daß letztere
gegenläufig angetrieben wird, und zwar in dem Maße, daß ihr Zapfen 12 immer auf einer durch den Drehpunkt
der Hauptkurbel 6 führenden Linie D verbleibt, wobei die Längen der Kurbelwangen übereinstimmen.
Claims (4)
1. Doppelhebelgetriebe zur Translationsbewegung des Greifers für Webmaschinen mit
Entnahme des Schußfadens von ortsfesten Spulen, welches Getriebe einerseits von einer Antriebswelle
her antreibbar ist und andererseits einen an den Greifer angeschlossenen Zapfen umfaßt,
der die Translationsbewegung ausführt, wobei das Getriebe die Rotationsbewegung der Antriebswelle
in die Translationsbewegung des Zapfens umwandelt, gekennzeichnet durch
die Anwendung eines an sich bekannten Zykloidengetriebes, bei dem der Zapfen (12) der Kurbelzapfen
einer Hilfskurbel (8) ist, die an dem drehbeweglich gelagerten Kurbelzapfen (7) einer
Hauptkurbel (6) vorgesehen ist, die ihrerseits auf einer ein Rotationsglied (4) tragenden Welle (5)
angeordnet ist und über ein konzentrisch zur Welle (5) angebrachtes, ortsfestes erstes Rad (9)
und einen verbindenden Trieb (11) ein an dem Kurbelzapfen (7) der Hauptkurbel (8) vorgesehenes
zweites Rad (10) treibt.
2. Doppelhebelgetriebe nach Anspruch 1, da-
durch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse der Weblade mit der Längsachse der Antriebswelle (1)
zusammenfällt.
3. Doppelhebelgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei mit im Gegentakt
arbeitenden Greifern die beiden zu jeder Randseite des zu bildenden Gewebes angeordneten
Getriebe über eine gemeinsame Welle antreibbar sind (F i g. 3, 7).
4. Doppelhebelgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei mit im Gegentakt
arbeitenden Greifern die beiden Getriebe mit gemeinsamen Antrieb in der Mitte der Webmaschine
vorgesehen sind (F i g. 5).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1710249B1 (de) * | 1967-01-11 | 1972-05-31 | Jean Gusken Maschinenfabrik Ei | Greiferstangenantrieb fuer Webmaschinen mit Entnahme des Schussfadens von ortsfesten Spulen |
| EP0077087A1 (de) * | 1981-10-01 | 1983-04-20 | N.V. Weefautomaten Picanol | Antriebsvorrichtung für den Bandgreifer einer Webmaschine |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1710249B1 (de) * | 1967-01-11 | 1972-05-31 | Jean Gusken Maschinenfabrik Ei | Greiferstangenantrieb fuer Webmaschinen mit Entnahme des Schussfadens von ortsfesten Spulen |
| EP0077087A1 (de) * | 1981-10-01 | 1983-04-20 | N.V. Weefautomaten Picanol | Antriebsvorrichtung für den Bandgreifer einer Webmaschine |
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