DE1535115B - Spulmaschine mit veränderlichem Fadenführerhub - Google Patents
Spulmaschine mit veränderlichem FadenführerhubInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Spulmaschine mit sich durchmessers · schwenkbaren Gleitbolzens aufliegt,
veränderndem Fadenführerhub, wobei der Hub des und daß der Anschlag auf dem Gleitbolzen in Richhin-
und herschwingenden Fadenführers durch einen tung seines Schwenkpunktes einstellbar ist.
in einer Kulissenschwinge verschiebbaren Gleitschuh Durch diese Maßnahme ist nunmehr die Verändern Abhängigkeit vom Spulendurchmesser veränderbar 5 rung der Schwingungsamplitude über den gesamten ist. . Spulverlauf auf unterschiedliche Weite einstellbar.
in einer Kulissenschwinge verschiebbaren Gleitschuh Durch diese Maßnahme ist nunmehr die Verändern Abhängigkeit vom Spulendurchmesser veränderbar 5 rung der Schwingungsamplitude über den gesamten ist. . Spulverlauf auf unterschiedliche Weite einstellbar.
Eine solche Spulmaschine ist durch ^dIe schweize- Die Amplitude des Fadenführers kann somit unrische
Patentschrift 31 137 bekannt. Mit" dieser Ma- abhängig von der Spuldorndrehzahl verändert werschine
ist es bereits möglich, zum Erreichen eines den. Über den ganzen Änderungsbereich der Schwinguten
Zusammenhaltes des Garnkörpers, die inneren io gungsamplitude bleibt die Mittellage des Fadenf ührers
Fadenlagen kürzer als die äußeren Fadenlagen herzu- immer dieselbe, wodurch also stets symmetrische
stellen. Dies ist sehr vorteilhaft, wenn lange Spulen Spulen hergestellt werden, die besonders stabil sind,
und solche ohne innere Hülse hergestellt werden. Durch die erfindungsgemäße Maßnahme kann durch
Mit dieser bekannten Spulmaschine können also schnelleres oder langsameres Anwachsen der Schwinstabilere
Spulen hergestellt werden, als mit den i5 gungsamplitude bei gleicher Spulenlänge eine mehr
Maschinen, wie sie durch die deutschen Patentschrif- zylindrische oder eine mehr der Cocon-Form ähnliche
ten 230 073 und 481 977 bekannt sind, denn mit die- Spule gebildet werden.
sen Maschinen werden Spulen hergestellt, bei denen Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an
zur Bildung von kegelförmigen Spulenenden die Hand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeich-
Fadenlagen mit zunehmendem Spulendurchmesser 2° nung zeigt
kürzer werden. Der Hub des Fadenführers wird also F i g. 1 eine Seitenansicht eines mittleren Teils der
mit wachsendem Spulendurchmesser kleiner. Eine Maschine (Schnitt I-I in Fig. 3), .
derartige Spulenbildung eignet sich für kleine Spulen F i g. 2 einen Grundriß,
bis zu einer Länge von etwa 35mm. Sollen aber Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in
längere Spulen und solche ohne Hülse direkt auf einer 25 Fig. 1,
Stahlspindel gebildet werden, so entstehen beim Ab- F i g. 4 eine Frontansicht, teilweise geschnitten,
ziehen der Spule von der Stahlspindel Schwierigkei- Auf einem Gestell 11 sitzt ein Lagerbock 12 mit ten, da sich der Garnkörper innen zusammenzieht und den Lagerständern 13, 14, in denen eine Antriebsdann auseinanderfallen kann. Durch die eingangs welle 15 auf Kugellagern gelagert ist. Auf dem Gestell genannte schweizerische Patentschrift wird also eine 30 11 sitzt ein zweiter Lagerbock 16 mit den Lagerstän-Spulmaschine gezeigt, mit der die letztgenannten dem 17, 18, in denen parallel laufend zur Antriebs-Schwierigkeiten bereits vermieden werden können. welle 15 eine Spindelwelle 19 gelagert ist, die in einem
ziehen der Spule von der Stahlspindel Schwierigkei- Auf einem Gestell 11 sitzt ein Lagerbock 12 mit ten, da sich der Garnkörper innen zusammenzieht und den Lagerständern 13, 14, in denen eine Antriebsdann auseinanderfallen kann. Durch die eingangs welle 15 auf Kugellagern gelagert ist. Auf dem Gestell genannte schweizerische Patentschrift wird also eine 30 11 sitzt ein zweiter Lagerbock 16 mit den Lagerstän-Spulmaschine gezeigt, mit der die letztgenannten dem 17, 18, in denen parallel laufend zur Antriebs-Schwierigkeiten bereits vermieden werden können. welle 15 eine Spindelwelle 19 gelagert ist, die in einem
Mit der durch die vorerwähnte schweizerische Spannfutter 20 die Spulspindel 21 trägt, auf der eine
Patentschrift bekannten Spulmaschine können aber Spule 22 angedeutet ist. Die beiden Wellen 15 und 19
nur Spulen gleicher Außenabmessungen hergestellt 35 sind durch zwei Zahnräder 23, 24 miteinander gekupwerden,
da die Bewegung des Fadenführers von pelt. Ein auf dem Gestein sitzender dritter Lagereinem
Kurvenexzenter gesteuert wird, dessen Dreh- bock 25 hat eine Schwenkachse 26, auf der lose und
zahl mit der Drehzahl der Spuldornachse durch ge- durch einen Stellring 27 gesichert, die Fadenführermeinsame
Antriebsmittel gekoppelt ist. Die Frequenz schwinge 28 sitzt, an welcher ein in einer durch die
des Fadenführerausschlages ist also gegenüber der 4° Schwenkachse 26 gehenden Ebene um eine Achse 29
Spulendrehzahl konstant. Da früher praktisch nur mit schwenkbarer, zweiarmiger Fadenführer 30 angelenkt
einer Garnart und einer Schiffchengröße gearbeitet ist, dessen oberer Arm die Fadenführergabel 31 trägt,
wurde, war diese Spulmaschinenart vollkommen aus- Der in einer Öse endende untere Arm des Fadenreichend.
Die heute vorhandenen verschiedenen führers 30 ist in nicht dargestellter Weise mit einem
Stick- und Steppmaschinentypen verlangen jedoch 45 um eine Tastwelle 51 schwenkbaren Tasthebel 52
sehr verschiedene Abmessungen und Formen der gekuppelt, welcher mit der Zunahme des Wickel-Spulen.
Vor allem fordern die heute vorhandenen durchmessers der Spule nach unten geschwenkt wird
Kunstfasern sehr unterschiedliche Fadenlängen pro und den Fadenführer entsprechend nach oben
Spule, das bedeutet eine stark variierende Anzahl von schwenkt.
Spindelumdrehungen für die Fertigstellung einer 5° Der Fadenführer wird von der Antriebswelle 15
Spule. aus hin- und herschwingend angetrieben. Wie aus
Die Herstellung von in den Abmessungen und in Fig. 3 ersichtlich, ist der Lagerständer 13 zwei-
der Form unterschiedlichen Spulen an sich ist bereits schenklig ausgebildet. In den beiden Schenkeln 13 a,
durch die schweizerische Patentschrift 321 060 be- 13 b ist quer zur Antriebswelle 15 und parallel zur
kannt. : 55 Schwenkachse 26 eine Welle 32 gelagert, auf der fest
Es wird bezweckt, eine Spulmaschine zu schaffen, ein zwischen den Schenkeln 13 a, 13 b auf und ab
mit der die Spulen in der vorteilhaften, durch die schwingender Arm 33 und eine außerhalb des Sehenschweizerische
Patentschrift 31 137 bekannten Weise, kelsl3 b hin und her schwingende Kulissenschwinge
mit beim Beginn der Spulenherstellung kurzen Faden- 34 sitzt. Der Arm 33 trägt an seinem Ende eine
lagen und mit zunehmendem Spulendurchmesser zu- 60 Gelenkkugel 35, die in einer zylindrischen Hülse 36
nehmend längeren Fadenlagen, hergestellt werden an einem Pleuel 37 gelagert ist, und dieser Pleuel 37
können, wobei aber die Abmessungen und die Form läuft mittels eines Rollenlagers 38 auf einem auf der
der Spulen im weiten Rahmen veränderlich sein Antriebswelle 15 festsitzenden Exzenter 39, wie in
können, um den heutigen Anforderungen nachkom- Fig. 1 im Schnitt dargestellt ist. Die Kulissenmen
zu können. 65 schwinge 34 hat die Form eines in der Schwingungs-
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- ebene liegenden Kreissegmentes mit einer segmentlöst,
daß der Verstellhebel für den Gleitschuh auf förmigen Führungsnut 40, in welcher ein Gleitschuh
einem Anschlag eines in Abhängigkeit des Spulen- 41 gleitbar gelagert ist. Dieser Gleitschuh 41 trägt den
Zapfen 42, an weichen eine Kuppelstange 43 angelenkt ist. Eine Kuppelstange 44 ist mittels eines Gelenkzapfens
45 an der Fadenführerschwinge 28 angelenkt. Die beiden Kuppelstangen 43, 44 sind mit
einander entgegengesetzt laufenden Gewinden in eine Kupplungshülse 46 eingeschraubt, so daß die wirksame
Länge der Kuppelstangen 43, v4"4,.. auf ein
gewünschtes Maß genau eingestellt werden kann. Die Kuppelstange 43 ist als Stange 47 über den Zapfen
42 hinaus verlängert und gleitbar in einer Gelenkkugel 48 gelagert, die ihrerseits in einer Lagerpfanne
an einem Verstellhebel 49 gelagert ist.
Wenn der Verstellhebel 49 festgehalten ist und die Kulissenschwinge 34 mit der Welle 32 hin- und herschwingt,
so schwingt der Gelenkzapfen 45 an der Fadenführerschwinge 28· auf einem Kreisbogen um die
Schwenkachse 26. Beim Festhalten der Kuppelstange 43 durch den Verstellhebel 49 am einen Ende und
durch die Führung der Kuppelstange 43 auf dem Kreisbogen um die Achse 26 an ihrem anderen Ende,
ergibt sich eine kleine Verschiebung des Gleitschuhes
41 in der Führungsnut 40 der Kulissenschwinge 34 bei jedem Hub. Es ist daher notwendig, daß der
Gleitschuh 41 in der Führungsnut sehr leicht gleitet.
Der Schwenkwinkel der Welle 32 ist konstant und festgelegt durch die Länge des Armes 33 und die
Exzentrizität des Exzenters 39. Die Amplitude der Fadenführerschwinge 28 ist dadurch veränderbar,
daß durch Auf- und Abschwenken des Verstellhebels 49 der Gleitschuh 41 in der Führungsnut 40 verschoben
und somit der Schwenkradius des Zapfens 42 verändert wird. In Fig. 1 ist die Fadenführerschwinge
28 und der Arm 34 in der Schwingmittellage gezeichnet. In dieser Lage fällt der Mittelpunkt der kreisbogenförmigen
Führungsnut 40 mit dem Mittelpunkt des Gelenkzapfens 45 zusammen.
Wenn der Verstellhebel 49 auf und ab geschwenkt wird, bewegt sich der Gleitschuh 41 mit dem Zapfen
42 auf einem Kreisbogen um den Gelenkzapfen 45, ohne daß dieser eine Änderung seiner Lage erfährt.
Diese Maßnahme bewirkt den Vorteil, daß über den ganzen Änderungsbereich der Schwingungsamplitude
die Mittellage des Fadenführers stets dieselbe ist und dadurch die Spulenwicklung genau symmetrisch ausfällt.
Diese Zentrumlage kann auch vor oder nach der Schwingmittellage eingestellt sein, wodurch unsymmetrische
Spulen hergestellt werden können.
Der Verstellhebel 49 sitzt auf einer Welle 50, die parallellaufend zur Spindelwelle 19 in den Lagerständern
17, 18 gelagert ist. Ebenfalls parallellaufend zur Spindelwelle 19 ist die Tastwelle 51, die den auf
ihr festsitzenden Tasthebel 52 trägt. Auf der Tastwelle 51 sitzt fest ein Klemmstück 53, mit einem
Gleitbolzen 54, auf dem schiebbar eine Gleitmutter 55 sitzt, die einen Anschlag 56 aufweist, auf welchem
der Verstellhebel 49 aufliegt. In die Gleitmutter 55 ist eine am Klemmstück 53 gelagerte Gewindespindel
57 eingeschraubt, und die wirksame Hebellänge des Anschlages 56 ist durch Drehen des Schraubengriffes
58 einstellbar. Wenn bei zunehmendem Wickeldurchmesser der Spule der Tasthebel 52 nach unten
schwenkt, so schwenkt auch der Anschlag 56 und der Verstellhebel 49 nach unten, und die Schwingamplitude
des Fadenführers wird vergrößert. Der Verstellhebel 49 ist mit einem Anschlag 59 verbunden, der
gegen eine in der Höhe einstellbare Anschlagschraube 60 anschlägt, wenn die Spulenlänge erreicht ist. Dadurch
kann durch rasches oder langsames Anwachsen der Amplitude bei gleicher Spulenlänge eine mehr
zylindrische Form oder mehr die eigentliche Cocon-Form erreicht werden.
. Es ist vorteilhaft, die Antriebswelle 15 und die von ihr angetriebene Welle 32 für den gleichzeitigen Antrieb
von zwei Spuleneinheiten zu benützen, wobei die zweite Spuleinheit symmetrisch zur beschriebenen auf
der anderen Seite der Lagerböcke 12 und 25 angeordnet
werden kann, zu welchem Zweck in F i g. 3
■ die Welle 32 und in F i g. 4 die Schwenkachse 26 des
Fadenführers über das Lager hinaus nach links verlängert dargestellt sind.
Claims (3)
1. Spulmaschine mit sich veränderndem Fadenführerhub, wobei der Hub des hin- und herschwingenden
Fadenführers durch einen in einer Kulissenschwinge verschiebbaren Gleitschuh in Abhängigkeit vom Spulendurchmesser veränderbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellhebel (49) für den Gleitschuh (41) auf
einem Anschlag (56) eines in Abhängigkeit des Spulendurchmessers schwenkbaren Gleitbolzens
(54) aufliegt, und daß der Anschlag (56) auf dem Gleitbolzen (54) in Richtung seines Schwenkpunktes
(bei 51) einstellbar ist.
2. Spulmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (56) mittels
einer von Hand betätigbaren Gewindespindel (57) auf dem Gleitbolzen (54) verschieb- und einstellbar
ist.
3. Spulmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnut (40) der
Kulissenschwinge (34) kreisbogenförmig gekrümmt ist und der Mittelpunkt des Kreisbogens
mit dem Mittelpunkt des Gelenkzapfens (45) an der Fadenführerschwinge (28) zusammenfällt,
wenn sich die Fadenführerschwinge in der Schwingmittellage befindet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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