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DE1532699A1 - Laeufer fuer Zentrifugal-Fluessigkeitsreiniger - Google Patents

Laeufer fuer Zentrifugal-Fluessigkeitsreiniger

Info

Publication number
DE1532699A1
DE1532699A1 DE1966G0047958 DEG0047958A DE1532699A1 DE 1532699 A1 DE1532699 A1 DE 1532699A1 DE 1966G0047958 DE1966G0047958 DE 1966G0047958 DE G0047958 A DEG0047958 A DE G0047958A DE 1532699 A1 DE1532699 A1 DE 1532699A1
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DE
Germany
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inlet
liquid
chamber
rotor
overflow channel
Prior art date
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Application number
DE1966G0047958
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English (en)
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DE1532699B2 (de
Inventor
Beaziey Rodney Thomas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Federal Mogul Engineering Ltd
Original Assignee
Glacier Metal Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Glacier Metal Co Ltd filed Critical Glacier Metal Co Ltd
Publication of DE1532699A1 publication Critical patent/DE1532699A1/de
Publication of DE1532699B2 publication Critical patent/DE1532699B2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B5/00Other centrifuges
    • B04B5/005Centrifugal separators or filters for fluid circulation systems, e.g. for lubricant oil circulation systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M1/00Pressure lubrication
    • F01M1/10Lubricating systems characterised by the provision therein of lubricant venting or purifying means, e.g. of filters
    • F01M2001/1028Lubricating systems characterised by the provision therein of lubricant venting or purifying means, e.g. of filters characterised by the type of purification
    • F01M2001/1035Lubricating systems characterised by the provision therein of lubricant venting or purifying means, e.g. of filters characterised by the type of purification comprising centrifugal filters

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  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Zentrifugalreiniger für Strömungsmittel, und sie betrifft insbesondere Läufer für solche Reinigungsvorrichtungen, insbesondere Läufer mit einer zentralen hohlen ifabe, über die das zu reinigende Strömungsmittel Einlaßöffnungen zugeführt wird, die mit dem Inneren der Läuferkammer in Verbindung stehen, wobei das Strömungsmittel aus dem Inneren der Läuferkammer über eine oder mehrere Düsen abströmt, die gegen die Drehachse des Läufers um einen erheblichen Betrag versetzt und so geformt sind, daß das ausgestoßene Strömungsmittel bzw. die Flüssigkeit in einer Richtung ausgestoßen wird, die eine erhebliche tangentiale Komponente gegenüber einem Kreis aufweist, dessen Mittelpunkt auf der Drehachse- des Läufers liegt, so daß der Läufer durch die fieaktionskräfte der aus den Düsen austretenden Ströme in Drehung versetzt wird. Gewöhnlich werden mindestens zwei Düsen vorgesehen, und die Erfindung wird im folgenden unter der Annahme beschrieben, daß zwei Düsen vorhanden sind. 009811/0141
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Genauer gesagt bezieht sich die Erfindung auf Läufer für Zentrifugal-ilüssigkeitsreiniger der genannten Art, bei denen die Läuferkammer durch eine Trennwand in eine Einlaßkammer und eine Auslaßkammer unterteilt ist, wobei mit der JSinlaßkammer die Einlaßöffnung oder jede Einlaßöffnung für die von der hohlen Habe kommende Flüssigkeit in Verbindung steht, während mit der Aualaßkammer die Einlaßkammer über einen oder mehrere im folgenden als Überströmkanäle bezeichnete Kanäle in Verbindung steht, wobei die Düsen Verbindungen zu der Auslaßkaminer herstellen. Beim Betrieb des Zentrifugalreinigers strömt somit das Strömungsmittel von der hohlen 2iabe aus in die Einlaßkammer und von dort aus über den Überströmkanal zu der Auslaßkammer, um die Auslaßkammer dann über die Düsen zu verlassen. Bei Zentrifugalreinigern der hier in i?rage kommenden Art hängt der 7/irkungsgrad und die Menge an festen Stoffen, die sich in dem Läufer ansammeln können, ohne daß sich der Wirkungsgrad bemerkbar verringert, in einem erheblichen Ausmaß von dem weg ab, den das Strömungsmittel innerhalb der Läuferkammer zurücklegt, und es macht Schwierigkeiten, auf einfache und zweckmäßige i/eise dafür zu sorgen, daß sich das Strömungsmittel längs einer geeigneten Bahn bewegt.
Ein Ziel der Erfindung besteht darin, eine verbesserte: Konstruktion eines Läufers für einen Zentrifugalreiniger der genannten Art vorzusehen, bei dem der Verlauf der Strömung durch die Läuferkananer derart ist, daß eine gute Abtrennung der festen Stoffe von dem Strömungsmittel erzielt wird, und zwar in der Weise, daß sich eine ernebliche Menge an festen
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Stoffen auf der Wand der Einlaßkammer ablagern kann, wobei . verhindert wird, daß feste Stoffe zu der Auslaßkammer und damit zu den Düsen gelangen·
Bei einem Läufer für einen Zentrifugalreiniger mit eitler hohlen Habe, über welche die zu reinigende ilübsigkeit Einlaßöffnungen zugeführt wird, die mit dem Inneren der Läuferkammer in Verbindung stehen, und bei dem die flüssigkeit von einem Ende des Innenraums der Läuferkammer durch eine oder mehrere Reaktionsdüsen strömt, die so angeordnet sind, daß der Läufer in .Drehung versetzt wird, ist gemäß der Erfindung zu dem genannten Zweck der Läufer durch eine ringförmige Trennwand in zwei Kammern unterteilt, und zwar in eine relativ große Einlaßkammer, mit der die Einlaßöffnungen in Verbindung stehen, sowie in eine relativ Kleine Auslaßkammer, an die sich die Lüsen anschließen, wobei die Einlaßkammer und die Auslaßkammer miteinander über einen Überströmkanal verbunden sind, der die hohle liabe in einen: geringen Abstand umschließt, und wobei die .«abe ein ringförmiges Umlenk- oder Leitorgan trägt, das so angeordnet ist, daß es verhindert, daß die Flüssigkeit auf einem direktem Y/eg von den Einlaßöffnungen zum iinla3 des überströmkanals strömt, und um diese Flüssigkeit zu veranlassen, über den äußeren Rand des umlerueorgans und dann nach innen zu strömen, bevor sie in den überströmkanal eintritt.
Bei bestimmten Ausbildungsformen aer r,riinäung umfaßt der überströmkanal ein rohrförmiges Bauteil, das konzentrisch mit der liabe und in einem Abstand davon angeordnet ist, an einem Ende in der Auslaßkammer Epndet und am anueren Ende
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geschlossen ist; dieses rohrförmige Bauteil weist in seiner in der Umfangsrichtung verlaufenden Wand Flüssigkeitseintrittsöffnungen auf, so daß Flüssigkeit aus der Einlaßkammer in das Bauteil eintreten kann, während das von der Auslaßkammer weiter entfernte Ende gegenüber dem Umlenkorgan eine im wesentlichen vollständige Abdichtung bewirkt.
Bei dieser Konstruktion kann das rohrförmige Bauteil von einem Filtersieb oder einem ähnlichen Filterelement Amgeben sein, das in einem kleinen Abstand von dem rohrförmigen .bauteil angeordnet ist, so daß die in die Eintrittsöffnungen des Überströmkanals eintretende Flüssigkeit dieses FilteeLement passieren muß, das auf diese iveise verhindert, daß in die Auslaßkammer feste i'eilchen gelangen, deren Abmessungen so groß sind, daß die Reaktionsdüse oder üeaktionsdasen verstopft werden könnten, wie es anderenfalls geschehen könnte, z.B. während der Inbetriebsetzung der iieinigungsvorrichtung, d.h. wenn die Lrehzahl des Läufers noch nicht so hoch geworden ist, daß diese -i-eilchen durch die Fliehkraftwirkung von der Flüssigkeit getrennt werden.
Bei anderen Ausbildungsformen der Erfindung kann der zu dem Überströmkanal führende Einlaß so angeordnet sein, daß, die von der Einlaßkammer aus zu dem Überströmkanal strömende Flüssigkeit veranlaßt wird, in einer Richtung zu strömen, die eine erhebliche Komponente in Richtung auf die oder jede Einlaßöffnung aufweist. Auf diese »'eise wird die Flüssigkeit, die von der oder jeder Einlaßöffnung aus in die Einlaßkammer eintritt, nicnt nur durch das Umlenkorgan radial
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nach außen umgelenkt, um zu der äußeren Umfangszone der Einlaßkammer zu gelangen, sondern bevor die Flüssigkeit den Überströmkanal passieren kann, wird ihre axiale Strömungsriohtung umgekehrt, so daß das Bestreben besteht, die in den Überströmkanal eintretende Flüssigkeit aus einer Zone der Einlaßkammer abzuziehen, welche dem von den Einlaßöffnungen abgewandten Ende der Einlaßkammer benachbart ist.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Ausbildungsform der Erfindung in einem die Drehachse des Läufers enthaltenden Schnitt.
Fig. 2 ähnelt Fig. 1, zeigt jedoch eine zweite Ausbildungsform der Erfindung«
Fig. 3 ähnelt ebenfalls Fig. 1, zeigt jedoch eine dritte Ausbildungsform der Erfindung.
Fig. 4 zeigt einen '^eil der Unterseite des oberen Teils des Läufers nach Fig. 1 und läßt ein Merkmal erkennen, das bei dem Läufer nach Fig. 1 oder demjenigen nach Fig. 2 oder auch demjenigen nach Fig. 3 vorgesehen werden kann.
Bei der in Fig. 1 und 4 gezeigten Konstruktion umfaßt der Zentrifugal~Flüssigkeitsreiniger ein Gehäuse mit einem Basisteil 1 und einem oberen'Teil 2, die bei 3 aneinander angreifende Händabschnitte aufweisen, zwischen denen ein Dichtungsring 4 angeordnet ist, so daß der obere Teil 2 gegebenenfalls von dem Basisteil 1 abgehoben werden kann. Die beiden 'i'eile 1 und 2 des c*ehäuses können durch beliebige
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geeignete Mittel so miteinander verbunden sein, daß 3ie leicht voneinander getrennt werden können· Im Basisteil 1 des Gehäuses ist ein Einlaßkanal 5 für die zu reinigende Flüssigkeit ausgebildet; der Kanal 5 steht über eine Bohrung, die durch ein unter ^ederspannung stehendes Ventil 6 gesteuert wird, in Verbindung mit dem unteren Ende eines senkrechten Kanals 7, der zum unteren Ende der .nonrung einer hohlen Nabe oder Achse 8 führt· Das untere Ende der Nabe 8 ist in einem Lager 9 im Basisteil 1 des Gehäuses gelagert, während ihr oberes Ende in einem Lager 10 läuft, das in das ^ehäuseoberteil 2 eingebaut ist, so daß sich die ilabe 8 in dem Gehäuse 1-2 ungehindert dreien kann. An der Ijabe 8 ist eine Läufertrommel befestigt, die ein Basisteil 11 umfaßt, das mit zwei Kanälen oder Taschen 12 versehen ist, welche an ihren unteren Enden Reaktionsdüsen 13 tragen; ferner umfaßt die Läufertrommel ein oberes Bauteil 14, daß die in der Umfangsrichtung verlaufende Wand sowie die obere Stirnv/and der Läufertrommel bildet.
In der Läufertrommel ist eine ringförmige Trennwand
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angeordnet, die ein kegelstumpfförmiges Bauteil 15 von großem Öffnungswinkel umfaßt, dessen unterer itand 16 eine flüssigkeitsdichte Abdichtung gegenüber einem Vorsprung des Basisteils 11 bewirkt, während sich an den inneren Eand des Bauteils 15 ein nach oben ragender rohrförmiger Abschnitt anschließt, der von der Nabe 8 durch einen Abstand getrennt und in seiner in der Umfangsrichtung verlaufenden Wand mit mehreren überströmöffnungen 18 versehen ist· Das obere Ende der rohrförmigen Verlängerung 17 ist durch eine ringför-
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mige Kappe 19 abgeschlossen, die sich zwischen der Oberkante des Fortsatzes 17 und der Umfangsflache der i*abe 8 erstreckt, sowohl an dem Fortsatz 17 als auch an der wabe eine Abdichtung bewirkt und durch geeignete Mittel, z.B. einen Strengring 20, in ihrer Lage gehalten wird, ferner ist ein Filtersieb 21 vorgesehen, das den rohrförmigen Fortsatz 17 in einem geringen Abstand davon umschließt.
Die Trennwand 16 unterteilt somit die Läufertrommel in eine obere Kammer 25 und eine untere Kammer 24, und die liabe ist mit Einlaßöffnungen 22 versenen, die mit der oberen Kammer 23 in Verbindung stehen, während ein Aualaßkanal 1A im Basisteil 1 des gehäuses ausgebildet ist.
Nachstehend wird die wirkungsweise der reinigungsvorrichtung nach Fig. 1 beschrieben.
Die zu reinigende Flüssigkeit wird unter 1TUCk lern Kanal 5 zugeführt, so daß sie über den Kanal 7, die bohrung der Nabe 8 und die Einlaßöffnungen 22 zu der oberen Kammer 23 der Läutertrommel gelangt. Dann strömt die Flüssigkeit aus der oberen Kammer 23 über die Öffnungen 18 und die rohrfcrmige Verlängerung 17 zu der unteren Kammer 24, um über die Düsen 13 aus der unteren Kar.mer zu entweichen; uie Reaktionskräfte der austretenden Flüssigkeitsströme versetzen die Läufertromffiel in scnnelle Umdrehung, so laß die Flüssigkeit in der Läufertroni-el Fliehkräften ausgesetzt v.-ira und die festen Stoffe in der Flüssigkeit in der oberen Kairoer veranlaßt werden, sich gemäJ _:!-. ' ο et Z: : \\z' cior I:.r.-.i u.r.t
der nand 14 abzulagern bzw. zu sammeln. Ter allgemeine Verlauf
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der Strömung der Flüssigkeit ist in Fig. 1 durch Pfeile angedeutet; die von den Düsen 13 abgegebene Flüssigkeit entweicht aus dem Gehäuse 1-2 über den Auslaßkanal 1A.
Gemäß Fig. 4 kann die Unterseite des oberen Endes des Läuferteils 14 mit einem Satz von radialen Rippen 14A versehen werden, wie es auch in Fig. 1 mit einer gestrichelten Linie angedeutet ist, um'dazu beizutragen, daß die Flüssigkeit in der Einlaßkammer des Läufers an der Drehung des Läufers teilnimmt, und um insbesondere eine ausreichende Drehbewegung des oberen Teils der Flüssigkeit in dem Läufer zu gewährleisten, die zuletzt in die Einlaßkammer des Läufers eingetreten ist.
Fig. 2 zeigt eine v/eitere Ausbildungsform eines erfindungsgemäßen Zentral-Flüssigkeitsreinigers, dessen Gehäuse sich aus einem Basisteil 26 und einem Oberteil 27 mit der For* eines umgekehrten Bechers zusammensetzt; das Basisteil 26 trägt einen nach oben ragenden zylindrischen Flansch 26A, dessen Oberkante mit Hilfe eines Dicntungsrings 29 gegenüber dem unteren rtand des Gehäuseoberteils 27 abgedichtet ist. l»as Basisteil 26 weist einen Einlaßkanal 30 für die zu reinigende Flüssigkeit auf; dieser Kanal ist in einem diametral verlaufenden stangenähnlichen Abschnitt des -^asisteils so ausgebildet, daß eine freie Verbindung zwischen einem Auslaßkanal 31 für die gereinigte Flüssigkeit und der Kammer vorhanden ist, die von dem Basisteil 26 und dem Gehäuseoberteil 27 umschlossen wird; der Auslaßkanal 31 trägt an seinem unter&n Ende einen Flansch 32, mittels dessen das Basisteil mit dem gehäuse eines Llotors oder einer anderen Einrichtung
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verschraubt werden kann, die eine Öffnung zum Aufnehmen der gereinigten Flüssigkeit, z.B. von gereinigtem öl, besitzt. In der Mitte des ^asisteils 26 ist ein nach oben ragender rohrförmiger Fortsatz 26A vorgesehen, dessen Bohrung mit dem Einlaßkanal 30 in Verbindung steht, und der gleichzeitig eine Unterstützung für das untere Ende einer senkrecht angeordneten Achse 33 bildet, deren oberer Endabschnitt massiv ist, während ihr unterer Endabschnitt eine Längsbohrung aufweist, die eine Verlängerung des Einlaßkanals 30 bildet und zu mehreren radialen Öffnungen 34 führt. Das obere Ende der Achse 33 wird durch das obere Ende des Gehäuseoberteils 27 unterstützt und trägt eine Mutter 35, die dazu dient, das Gehäuseoberteil 27 mit dem Basisteil 26 zu verspannen.
Auf der Achse 33 ist mit Hilfe von Lagern 36 und 36A ein rohrförmiges Bauteil 37 gelagert, dessen mittlerer A'eil durch einen Abstand von der Achse 33 getrennt ist, so daß ein Strömungskanal vorhanden istf der mittlere Abschnitt des rohrförmigen Bauteils 37 weist radiale öffnungen 38 auf, die Einlaßöffnungen bilden, die zum Inneren eines Läufers führen, dessen Nabe durch das Bauteil 37 gebildet wird. Der Läufer umfaßt ein oberes becherähnliches -öauteil 39. und ein unteres becherähnliches Bauteil 40, die an ihren einander zugewandten Enden miteinander verbunden und mit Hilfe eines Dichtungsrings abgedichtet sindj das untere becherähnliche Bauteil 40 weist in seiner unteren Stirnwand zwei Vertiefungen oder Taschen 41 auf, von denen jede mit einer Reaktiansdüse 42 derart versehen ist, daß flüssigkeit aus dem Läufer jeweils in einer tangentialen Richtung entweichen kann.
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Auf der hohlen Habe 37 ist gleichachsig damit ein Bauteil angeordnet, das ein radial verlaufendes Umlenkorgan 43 umfaßt, von dessen Rand aus sich nach unten ein rohrförmiges Bauteil 43A erstreckt, das durch einen erheblichen Abstand von der Nabe 37 getrennt ist; ferner schließt sich an das Bauteil 43 ein zweites rohrförmiges Bauteil 44 in einem Abstand von der Nabe 37 an, das auch von dem rohrförmigen Bauteil 43A durch einen Abstand getrennt und an seinem oberen Ende mit dem Umlenkorgan 43 mit abdichtender Wirkung verbunden ist} an das untere Ende des Bauteils 44 schließt sich ein kegelstumpfförmiger Abschnitt von großem Öffnungswinkel an, so daß der Innenraum des Läufers in eine Einlaßkammer 45 und eine Auslaßkammer 46 unterteilt wird, wobei sich die Düsen 42 an die Auslaßkammer 46 anschließen. Das die Seile oder Abschnitte 43, 43A und 44 umfassende Bauteil wird durch eine Druckfeder 47 in seiner Lage gehalten, deren unteres Ende an der Oberseite des Umlenkrrgans 43 angreift, während sich ihr oberes Ende an einem Federteller 48 abstützt.
Bei dieser Konstruktion tritt die zu reinigende Flüssigkeit in die hohle Nabe 37 nahe ihrem unteren Ende ein und gelangt aus der Nabe über die Einlaßöffnungen 38 zu der Einlaßkammer 451 da das Umlenkorgan 43-43A vorhanden ist, muß, die Flüssigkeit dann nach außen zur äußeren Umfangezone der Einlaßkammer 45 strömen, bevor sie zum Eingang des Überströmkanals gelangen kann, der durch den Ringraum zwisohen den Bauteilen 43A und 44 gebildet wird; vom oberen Ende dieses Ringraums gelangt die Flüssigkeit dann über öffnungen 44A zu dem Ringraum zwischen dem Bauteil 44 und der Nabe 37, um
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dann zu der Auslaßkammer 46 zu gelangen, aus der die Flüssigkeit über die Düsen 42 entweichen kann. Bevor die Flüssigkeit in den Überströmkanal zwischen den -Bauteilen 43A und 44 eintreten kann, wird die axiale Komponente der Strömungsrichtung der bis jetzt nach unten strömenden Flüssigkeit umgekehrt, *eo daß die Flüssigkeit zu den Einlaßöffnungen 38 strömtj hierbei ist die Anordnung derart, daß die in den überströmkanal eintretende Flüssigkeit aus den unteren äußeren Umfangszonen der Einlaßkammer 45 abgezogen wird.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Konstruktion entsprechen die allgemeine Anordnung und Ausbildung des (xehäuses, abgesehen von Unterschieden bezüglich der Abmessungen und gewisser Einzelheiten denjenigen der Konstruktion nach Fig. 2; das Gehäuse umfaßt ein .Basisteil 50 mit einem Einlaßkanal 51 und einem zentralen, nach oben ragenden hohlen Fortsatz 52, ait dem der Einlaßkanal 51 in Verbindung steht; der Fortsatz 52 bildet gleichzeitig eine Unterstützung für das untere Ende einer Achse 53, deren oberes Ende duroh den mittleren Seil eines becherähnlicnen Gehäuseoberteils 54 unterstützt ' wird, das den oberen Absohluß des Gehäuses bildet und mit seinem unteren Rand gegenüber einem zylindrischen Flansch 55 dee Baeisteils 50 abgedichtet ist. Bei dieser Konstruktion umfaßt der Läufer eine hohle Nabe 56, deren mittlerer Teil den mittleren Teil der Achse 53 in einem Abstand umschließt, so daß ein Kanal vorhanden ist, durch den Flüssigkeit von dem Einlaßkanal 51 aus über Öffnungen 57 der Achse zu Öffnungen 58 strömen kann, die ähnlich wie bei der Nabe 37 nach Fig. 2 dem oberen Ende der hohlen Nabe 56 benachbart sind. 3ei
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der Konstruktion nach Pig. 3 bildet die hohle Habe 56 einen Bestandteil des ^asisabschnitts 60 dea Läufers, der mit Vertiefungen oder Taschen 61 versehen ist, an die sich Reaktionsdüsen 62 anschließen, über welche die Flüssigkeit in tangentialen Richtungen entweichen kann; der obere Teil der Läuferkammer wird durch ein einem umgekehrten Becher ähnelndes Bauteil 63 gebildet, und der Läufer wird als Ganzes von der Achse 53 aus durch Lager 64 und 65 drehbar unterstützt« Gremäß Fig. 3 umfaßt das Umlenkorgan einen oberen rohrförmigen Abschnitt 66, der mit seinem oberen Ende an der Unterseite der oberen Stirnwand der Läuferkammer anliegt und in seiner rfand mit Öffnungen versehen ist, ferner einen nach innen ragenden Doppelflansch 67, der an der Nabe 56 anliegt, sowie einen nach unten vorspringenden Hantel 68$ die Trennwand zwischen der Einlaßkammer 69 der Läuferkammer und der Auslaßkammer hat eine ähnliche Form wie die Trennwand nach Fig. 2, doch sind die Einlaßöiinungen 70 zu dem Überströmkanal 71 nahe dem unteren .rinde des LIantels 68 angeordnet.
Man erkennt, daß die Bauteile bzw. Abschnitte 66, 67 und 68 ein Umlenkorgan bilden, das die die Einlaßöffnungen des Abschnitts 66 passierende Flüssigkeit veranlaßt, nach außen zu den radial weiter außen liegenden Zonen der Einlaßkammer 69 zu strömen, bevor die Flüssigkeit in die Einlaßöffnungen 70 des Überströmkanals eintreten kann, um zu der Auslaßkammer zu gelangen, und daß ferner der rohrförmige Abschnitt 68 bewirkt, daß die die Einlaßöffnungen 70 passierende Flüssigkeit, die beim Durchströmen der Einlaßkammer
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eine axial nach unten gerichtete Bewegungskomponente aufweist, ihre Strönmngsrichtung umkehrt, so daß sie nach oben zu den öffnungen 70 strömt, bevor sie erneut nach unten zu der Auslaßkammer strömen kann.
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    1. Läufer für eine Zentrifugal-Reinigungsvorrichtung mit einer hohlen Nabe, über die die zu reinigende Flüssigkeit Einlaßöffnungen zugeführt wird, die mit dem Inneren einer Läuferkammer in Verbindung stehen, wobei die Flüssigkeit von einem Ende des Innenraums der Läuferkammer aus über eine oder mehrere Eeaktionsdüsen entweicht, die so angeordnet sind, daß der Läufer in Drehung versetzt wird, wobei das Innere des Läufers durch eine ringförmige Trennwand in zwei Kammern unterteilt ist, und zwar in eine relativ große Einlaßkammer, mit der die Einlaßöffnungen in Verbindung stehen, sowie eine relativ kleine Auslaßkammer, an die sich die Düsen anschließen, und wobei die E^inlaßkammer und die Auslaßkammer durch einen Überströmkanal miteinander verbunden sind, der die hohle labe in einem kleinen Abstand umschließt, dadurch gekennzeichnet , daß die Nabe ein ringförmiges ümlenkorgan (19 , 45, 66) trägt, das so angeordnet ist, daß
    die Flüssigkeit daran gehindert wird, längs einer direkten Bahn von den Einlaßöffnungen zum Einlaß des Überströmkanals zu strömen, und daß die Flüssigkeit veranlaßt wird, über den äußeren Rand des Umlenkorgans und dann nach innen zu strömen, bevor sie in den Überströmkanal eintritt.
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    2· Läufer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daß ein Filtersiel) oder ein ähnliches Filterelement (21) unterhalb des Umlenkorgans (19) so angeordnet ist und eich nach unten erstreckt, daß die von der Einlaßkammer zum Einlaß des Überströmkanal strömende Flüssigkeit das Filterelement passieren muß·
    3· Läufer nach Anspruch 1f dadurch gekennzeichnet« daß der Überströmkanal ein rohrförmiges Bauteil umfaßt, das körnentrisch mit der Nabe und in einem Abstand von dieser angeordnet ist und an einem Ende in der Auslaßkammer mündet, während das von der Auslaßkammer abgewandte Ende gegenüber dem Umlenkorgan im wesentlichen flüssigkeitsdicht abgedichtet ist·
    4· Läufer nach Anspruch 1 und 3» dadurch g e k β η η -selohnet , daß das rohrförmige Bauteil von einem Filtersieb oder einem ähnlichen Filterelement (21) umgeben ist, das duroh einen kleinen Abstand von dem rohrförmigen Bauteil getrennt ist, so daß die xu den Einlaßöffnungen des Überströmkanals strömende Flüssigkeit das Filterelement passieren muß·
    5. Läufer nach Anspruch V, dadurch gekennzeichnet» daß der Einlaß des Überströakanals so angeordnet ist, dal die von der Einlaßkammer aus zu dem Oberströmkanal strömende Flüssigkeit veranlaßt wird, in einer Richtung zu strömen* die eine erhebliche Komponente in üichtung auf die bzw« jede Einlaßöffnung aufweist,
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    Leerseite
DE1966G0047958 1965-09-22 1966-09-22 Freistrahlzentrifuge Granted DE1532699B2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB40507/65A GB1089355A (en) 1965-09-22 1965-09-22 Centrifugal fluid cleaners

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DE1532699B2 DE1532699B2 (de) 1976-07-08

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DE1966G0047958 Granted DE1532699B2 (de) 1965-09-22 1966-09-22 Freistrahlzentrifuge

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