DE1532581C - Abgabevorrichtung an Flaschenreini gungsmaschinen - Google Patents
Abgabevorrichtung an Flaschenreini gungsmaschinenInfo
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- DE1532581C DE1532581C DE1532581C DE 1532581 C DE1532581 C DE 1532581C DE 1532581 C DE1532581 C DE 1532581C
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Description
Die Erfindung betrifft eine Abgabevorrichtung
an Flaschenreinigungsmaschinen, mit insbesondere kontinuierlich bewegten Flaschenkörben und einer
unterhalb des Flaschenaustritts angeordneten waagerechten Absetzplatte, über die die Flaschen zu einem
Abtransporteur bewegt werden.
Reinigungsmaschinen der vorausgesetzten Art, bei denen die in den aneinandergereihten Zellen der
Flaschenkörbe eingesetzten Flaschen mittels endloser Transportketten den verschiedenen Behandlungsstationen
und danach dem Flaschenaustritt zugeführt werden, weisen Abgabevorrichtungen unterschiedlicher
Ausbildung auf. Vom Prinzip her gesehen, beruhen diese Vorrichtungen jedoch meist auf dem
gleichen Gedanken, durch eine Abwärtsbewegung die Flaschen von der stets oberhalb der Absetzplatte
angeordneten Austrittsöffnung an die Absetzplatte und danach durch eine weitere horizontale Bewegung
an den Abtransporteur abzugeben. Bekannte Vorrichtungen bewirken diese Bewegungen
durch je ein gesondertes Organ. So erfolgt die Abwärtsbewegung der Flaschen beispielsweise durch
einen sich unterhalb des Flaschenaustritts erstreckenden und an endlosen Ketten befestigten horizontalen
Stab, der um eine Gleitbahn geführt ist. Durch einen zusätzlichen, in horizontaler Richtung beweglichen
Schieber werden die Flaschen danach von der Absetzplatte dem Abtransporteur übergeben. Andere
Austragvorrichtungen verwenden zum Überbrücken des Höhenunterschiedes zwischen dem Flaschenaustritt
und der Absetzplatte eine durch Schwinghebel auf- und abwärts bewegbare Leiste, jedoch kann auch
hier für die Übergabe der Flaschen von der Absetzplatte auf den Abtransporteur nicht auf den Schieber
verzichtet werden.
Auf der Erkenntnis, daß mit nur einem beweglichen Abgabeorgan, welches die von den Zellen freigegebenen
Flaschen auf die Absetzplatte absenkt und gleichzeitig auf den Abtransporteur überschiebt, die
Abgabe an Reinigungsmaschinen weitestgehend zu vereinfachen ist, beruht eine weitere bekannte Vorrichtung.
Sie verwendet als Abgabeorgan drehbare Kurvenscheiben, die ein Segment zum Aufnehmen
und Absenken der Flaschen auf die Abstellplatte und ein weiteres Segment zum Überschieben auf den Abtransporteur
aufweisen. Es hat sich jedoch gezeigt, daß die Kurvenscheiben nur für Reinigungsmaschinen
geeignet sind, bei denen der Höhenunterschied zwischen Flaschenaustritt und Absetzplatte gering ist.
Deshalb verhält es sich in der Praxis so, daß Maschinen mit der bekannten rotierenden Abgabevorrichtung
nur für die Reinigung von Flaschen bis zur mittleren Größe eingesetzt sind; Darüber hinaus sind
diese Maschinen meist nur auf die Bearbeitung einer Flaschengröße beschränkt. Eine mögliche Umstellung
auf eine andere Flaschenabmessung erfordert in jedem Falle zusätzliche, den jeweiligen Flaschen angepaßte
Kurvenscheiben, die erst nach schwierigem und zeitraubendem Ein- und Ausbau der Vorrichtung
ausgewechselt werden können. Alle diese Nachteile lassen die bekannte Vorrichtung für eine von
der Praxis geforderte Reinigungsmaschine, die nahezu alle marktgängigen Flaschengrößen bearbeiten
und ohne vorherige Umrüstung sofort auf eine andere Flaschenabmessung umgestellt werden kann,
ungeeignet erscheinen.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, für Flaschenreinigungsmaschinen mit einem Flaschenaustritt,
welcher der Forderung der Praxis entsprechend mit erheblichem Abstand oberhalb · der Absetzplatte
angeordnet ist, eine Abgabevorrichtung mit Austrageorganen zum Absenken und Überschieben
der Flasche zu schaffen, die ohne Umstellung für jede Flaschengröße sofort verwendbar ist. Gemäß der Erfindung
wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, daß jedes Austrageorgan aus mindestens zwei aus
mehreren Einzelgliedern zusammengesetzten und in
ίο sich beweglichen keilartigen Mitnehmern besteht, die
gegeneinander versetzt und jeweils mit einer gegenüber der Absetzplatte senkrechten Fläche und einer
dazu waagerechten Fläche an einem um gegenüberstehende Umlenkungen geführten endlos umlaufenden
Träger befestigt sind. Nach einer bevorzugten Ausführungsform besteht der Träger aus mehreren
zu Gruppen zusammengefaßten, jeweils ein Einzelglied der keilförmigen Mitnehmer aufnehmenden
waagerechten Stäben, die an endlosen, um gegenüberstehende Wellen im Bereich des Flaschenaustritts
und der Absetzplatte geführten Ketten oder Seilsträngen
befestigt sind. Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß der Träger durch eine mit Ausnehmungen zum
Durchtritt der Mitnehmer versehene Platte abgedeckt ist, die seitlich der Durchtritte angeordnete Führungsleisten
besitzt.
Weitere Merkmale des Erfindungsgegenstandes sind einem Ausführungsbeispiel zu entnehmen, das
in den Zeichnungen dargestellt ist. Es zeigt
Fig. 1 die Abgabevorrichtung in perspektivischer Ansicht von vorn,
F i g. 2 eine Einzelheit der Vorrichtung.
Von einer nicht näher dargestellten Reinigungsmaschine ist in der F i g. 1 die Abgabeseite der Maschine mit dem Flaschenaustritt gezeigt, in dessen Bereich die gereinigten Flaschen der Maschine entnommen und einer weiteren Behandlungsmaschine, beispielsweise einer Füllmaschine, zugeführt werden. Die der Reinigungsmaschine zugeordneten Flaschenkörbe sind mit 10 bezeichnet. Sie bestehen in bekannter Weise aus mehreren in Reihe nebeneinander angeordneten Zellen, in die die Flaschen eingeführt und in denen sie zu den Behandlungsstationen der Maschine transportiert werden. Als Transportmittel für die Flaschenkörbe 10 dienen endlos durch die Maschine führende parallele Ketten 11. Es soll angenommen werden, daß die mit den Flaschenkörben 10 fest verbundenen Ketten 11 kontinuierlich angetrieben werden.
Von einer nicht näher dargestellten Reinigungsmaschine ist in der F i g. 1 die Abgabeseite der Maschine mit dem Flaschenaustritt gezeigt, in dessen Bereich die gereinigten Flaschen der Maschine entnommen und einer weiteren Behandlungsmaschine, beispielsweise einer Füllmaschine, zugeführt werden. Die der Reinigungsmaschine zugeordneten Flaschenkörbe sind mit 10 bezeichnet. Sie bestehen in bekannter Weise aus mehreren in Reihe nebeneinander angeordneten Zellen, in die die Flaschen eingeführt und in denen sie zu den Behandlungsstationen der Maschine transportiert werden. Als Transportmittel für die Flaschenkörbe 10 dienen endlos durch die Maschine führende parallele Ketten 11. Es soll angenommen werden, daß die mit den Flaschenkörben 10 fest verbundenen Ketten 11 kontinuierlich angetrieben werden.
Im Inneren der Maschine ist unterhalb des Transportweges
der Flaschenkörbe 10 ein Schleif rost 12 angebracht. Auf ihm stützen sich die in den Korbzellen
mit dem Boden nach außen eingesetzten Flaschen ab und sind nach unten gegen Herausfallen
gesichert. Der Schleif rost 12 erstreckt sich bis zum Flaschenaustritt 13 der Maschine, in dessen Bereich
die Entladung der gereinigten Flaschen aus den Korbzellen durch eine freigehaltene Öffnung erfolgt.
Unterhalb des Flaschenaustritts 13 trägt die Maschine eine waagerechte, mit Durchtrittsschlitzen 15
versehene Absetzplatte 14. Mit dieser verbunden ist ein abtransportierendes Band 16, das sich in der
Plattenebene über die gesamte Breite der Maschine erstreckt.
Den Höhenunterschied zwischen dem Flaschenaustritt 13 und der Absetzplatte 14 überbrückt eine
die Flaschen abwärts transportierende und gleichzeitig auf das Band 16 überschiebende Abgabevor-
richtung. Sie besteht im wesentlichen aus einem endlos umlaufenden Träger mit daran befestigten keilartig
ausgebildeten Senk- und Uberschiebeorganen. Der Träger ist aus je einer im Bereich der Absetzplatte
14 und der Austrittsöffnung 13 sich über die Breite der Maschine erstreckenden Welle 17 und 18
gebildet, die an den Enden Kettenräder 19, 20 und endlos um diese geführte Ketten 21 aufweisen. Der
Träger ist außerdem mit einer Anzahl von Stäben oder Leisten 22 versehen, die in Gruppen zusammengefaßt
parallel zu den Wellen 17 und 18 verlaufen und an den Ketten 21 befestigt sind. Die Anordnung
und die Lagerung der Wellen 17 und 18 ist derart vorgenommen, daß die untere Welle 17 unterhalb
der Absetzplatte 14 und die obere Welle 18 aus der Vertikalebene der Welle 17 nach rückwärts versetzt
mit Abstand zum Flaschenaustritt 13 verläuft. An den dadurch schrägstehenden Kettentrieben 19,
20,21 sind die Leisten 22 jeweils in einer Gruppe zusammengefaßt und jede Gruppe an einem Trum der
schräg umlaufenden Ketten 21 einander gegenüberstehend befestigt.
Die Senk- und Überschiebeorgane des Trägers sind in Form keilartiger Mitnehmer 23 ausgebildet
und aus mehreren Einzelgliedern in sich beweglich zusammengesetzt. Jeweils zwei dieser für eine Zellenreihe
in Richtung der hintereinanderstehenden Flaschenkörbe 10 erforderlichen Mitnehmer 23 sind
auf den Leisten 22 mit der Keilfläche 24 als Auflagefläche befestigt. Hierbei ist jeder Leistengruppe
ein Mitnehmer 23 zugewiesen, wobei jedes Einzelglied auf einer Leiste 22 sitzt. Die Schräge der Keilfläche
24 der Mitnehmer 23 ist der seitlichen Versetzung der oberen Trägerwelle 18 gegenüber der
unteren Welle 17 angepaßt. Aus diesem Grunde ist von den übrigen Begrenzungsflächen jedes Mitnehmers
23 jeweils eine Fläche 25 senkrecht zu der Absetzplatte 14 und eine Fläche 26 dazu waagerecht gerichtet.
Die Flächen 25 der Mitnehmer 23 bewirken die Schiebefunktion und die Flächen 26 die Absenkfunktion
bei der Flaschenabgabe.
Mittels einer Platte 28, die mehrere Ausnehmungen 29 zum Durchtritt der in Reihe nebeneinander
und in Flucht mit den Flaschenzellen angeordneten Mitnehmer 23 aufweist und sich auf der Platte 14
abstützt, ist der Träger von vorn abgedeckt. Auf der Abdeckung 28 angebrachte und mit der Platte 14 verbundene
Leisten 30 seitlich der Ausnehmungen 29 trennen den Zwischenraum zwischen den einzelnen
Mitnehmern 23 und dienen zur Führung der Flaschen.
Die von einem mit dem Maschinenantrieb gleichlaufenden Motor angetriebene oder mit dem Maschinenantrieb
in unmittelbarer Antriebsverbindung stehende Ausgabevorrichtung übernimmt am Flaschenaustritt
13 mit den jeweils die Durchbrechungen 29 der Abdeckung 28 durchgreifenden Mitnehmern
23 die in den Flaschenkörben 10 angeförderten Flaschen. Aus den Zellen eines über den Flaschenaustritt
13 bewegten Korbes 10 werden die Flaschen von den Mitnehmern 23 übernommen, deren Umlauf
auf die Transportbewegung der Flaschenkörbe derart abgestimmt ist, daß die waagerechten Flächen 26
sämtlicher Mitnehmer 23 mit geringem Abstand unterhalb der Austrittsöffnung 13 stehen, sobald ein
Flaschenkorb 10 über diese Öffnung 13 wandert. Zum Abstellen auf den Flächen 26 legen die Flaschen
nur eine geringe Fallhöhe zurück. Lotrecht auf der Fläche 26 der Mitnehmer 23 stehend, werden sodann
die Flaschen abwärts transportiert und auf die Platte 14 abgestellt. Im Zuge dieser Senkbewegung
sind die am gegenüberliegenden Trum des Trägers angebrachten Mitnehmer 23 nach einer
Aufwärtsbewegung in den Bereich des Flaschenaustritts 13 gelangt und führen nach der Umlenkung
um die Räder 20 mit nach abwärts gerichteter Kante des kleinsten Einzelgliedes ihrerseits eine Senkbewegung
aus. Durch den dabei erfolgenden Angriff der Mitnehmer 23 mit der Schiebefläche 23 am zylindrischen
Teil der auf der Platte 14 abgestellten Flaschen werden diese über die Platte 14 hinweg auf
das Band 16 bewegt und durch dieses in der Pfeilrichtung abtransportiert. Bei dieser Abwärtsbewegung
übernehmen die die Schiebebewegung ausführenden Mitnehmer 23 beim Einlauf ihrer Flächen 26 in den Bereich des Flaschenaustritts 13
gleichzeitig eine freigegebene Flasche, die anschließend auf die Platte 14 abgesetzt und beim weiteren
Umlauf des Trägers von dem nachfolgenden Mitnehmer, der ebenfalls wieder eine Flasche übernimmt
und abwärts bewegt, in der beschriebenen Weise über die Platte 14 auf das Band 16 geschoben und abtransportiert
wird.
Durch Erhöhung der Anzahl der Einzelglieder, wie dies aus F i g. 2 zu ersehen ist, kann die Form der
Mitnehmer 23, insbesondere der Keilwinkel, geändert werden. Hierdurch ist die Geschwindigkeit der Überschubbewegung
regelbar. Andererseits ist dadurch auch die Abgabevorrichtung jederzeit an die Bauhöhe
des Flaschenaustritts sowie an die versetzte Wellenlagerung des Kettentriebs des Trägers anpaßbar.
Claims (3)
1. Abgabevorrichtung für Flaschenreinigungsmaschinen mit mehreren unterhalb des Flaschenaustritts
umlaufenden Austragorganen, die in Anpassung an die Anzahl der Flaschenkorbzellen
in Reihe nebeneinander angeordnet sind und die von den Zellen freigegebenen Flaschen auf eine
waagerechte, mit Durchtrittsschlitzen versehene Absetzplatte absenken und danach auf einen Abtransporteur
überschieben, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Austragorgan aus mindestens zwei aus mehreren Einzelgliedern zusammengesetzten
und in sich beweglichen keilartigen Mitnehmern (23) besteht, die gegeneinander versetzt und jeweils mit einer gegenüber der
Absetzplatte (14) senkrechten Fläche (25) und einer dazu waagerechten Fläche (26) an einem
um gegenüberstehende Umlenkungen (19, 20) geführten endlos umlaufenden Träger befestigt
sind.
2. Abgabevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger aus
mehreren zu Gruppen zusammengefaßten, jeweils ein Einzelglied (25) der keilförmigen Mitnehmer
(23) aufnehmenden waagerechten Stäben (22) besteht, die an endlos umlaufenden Kettenoder
Seilsträngen (21) von einander gegenüberstehenden, im Bereich des Flaschenaustritts (13)
und der Absetzplatte (14) angeordneten Wellen (17,18) befestigt sind.
3. Abgabevorrichtung nach Anspruch 1, da-
durch gekennzeichnet, daß der Träger (21, 22) durch eine mit Ausnehmungen (29) zum Durchtritt
der Mitnehmer (23) versehene Platte (28) abgedeckt ist, die seitlich der Durchtritte angeordnete
Führungsleisten (30) aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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