DE1532219A1 - Vorrichtung zum Wiedergewinnen von Tabak aus fehlerhaften Zigaretten - Google Patents
Vorrichtung zum Wiedergewinnen von Tabak aus fehlerhaften ZigarettenInfo
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Description
OSOAR LEGrGr LIMITED, 17/24 Goswell Terrace, Goswell Road,
London, S.O. 1., England
Vorrichtung zum Wiedergewinnen von Tabak aus fehlerhaften
Zigaretten.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Trennen von Tabak von dem Papier und den IiItermundstücken, wenn solche
vorhanden sind, von fehlerhaften Zigaretten.
Bei der Herstellung von Zigaretten ergibt sioh ein Teil von
beschädigten Zigaretten. Es ist wünschenswert, den Tabak von solchen Zigaretten zu einer Wiederverwendung zurückzugewinnen.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung
zum Trennen des Tabaks von dem Papier und dem filtermundstück,
wenn vorhanden, und zum Wiedergewinnen der drei
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Bestandteile vorzusehen.
Bestandteile vorzusehen.
Gemäß der Erfindung weist die Vorrichtung zum Wiedergewinnen von Tabak aus fehlerhaften Zigaretten eine Zuführungsvorrichtung
zum Zuführen von Zigaretten in der Längsrichtung in einem Strom, eine Druckwalze, welche mit der Zuführungsvorrichtung an ihrem
Ausgangsende zusammenwirkt und die Zigaretten von der Zuführungsvorrichtung in der Längsrichtung Nuten einer genuteten und gerippten
Walze zuführt, wobei die Hippen dieser Walze so geformt und dimensioniert sind, daß die Zigaretten von dem Grund der Nuten
oben
einen Abstand haben und nach/von den Rippen vorspringen, eine mit der genuteten Walze zusammenwirkende Walze, um mit vorspringenden Teilen der Zigaretten in Eingriff zu kommen und sie gegen den Grund der Nuten zu drücken, wodurch das Papier der Zigaretten bei der weiteren Zuführung in der Längsrichtung aufgerissen wird, und einen Schläger auf, welcher gegen die zwischen der genuteten und der mit ihr zusammenwirkenden Walze herauskommenden Zigaretten schlägt und dadurch den Tabak von dem Papier und einem evtl. Mundstück loslöst.
einen Abstand haben und nach/von den Rippen vorspringen, eine mit der genuteten Walze zusammenwirkende Walze, um mit vorspringenden Teilen der Zigaretten in Eingriff zu kommen und sie gegen den Grund der Nuten zu drücken, wodurch das Papier der Zigaretten bei der weiteren Zuführung in der Längsrichtung aufgerissen wird, und einen Schläger auf, welcher gegen die zwischen der genuteten und der mit ihr zusammenwirkenden Walze herauskommenden Zigaretten schlägt und dadurch den Tabak von dem Papier und einem evtl. Mundstück loslöst.
Vorzugsweise läuft die Fördervorrichtung in einer im wesentlichen waagerechten Ebene, und ihre Oberfläche wird angefeuchtet. Die
Druckwalze ist über dem Ausgangsende der Fördervorrichtung angeordnet,
so daß sie die Zigaretten nach unten in Berührung mit der angefeuchteten Oberfläche drückt und einen Streifen an Feuchtigkeit
aufträgt, um das Zigarettenpapier während der Zuführung der
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Zigaretten zu schwächen, während sich die genutete Walze in Linie mit der Zuführungavorrichtung mit der mit ihr zusammenwirkenden
Walze darüber befindet, so daß die geschwächte Linie von dem Grund der Nuten einen Abstand hat, wenn die Zigaretten
während der Zuführung in der Längsrichtung gedrückt werden.
Vorzugsweise enthält die Druckwalze eine Mehrzahl von abgeplatteten
Flächen parallel zu ihrer Drehachse, und sie dreht sich mit einer höheren Geschwindigkeit^ als die Zuführungsvorrichtung,
wodurch die Walze die Zigaretten erfasst und sie in die Nuten
der genuteten Walze schiebt, welche mit der mit ihr zusammenarbeitenden Walze mit der gleichen Umfangsgeschwindigkeit wie die
Druckwalze läuft.
Die Rippen der genuteten Walze können V-Form haben.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel
dargestellt.
Fig. 1 zeigt die Vorrichtung in Seitenansicht. Fig. 2 ist eine Draufsicht.
Fig. 3 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Teil der Maschine in
Richtung des Pfeiles A, wobei Teile der Vorrichtung in:
Schnitt dagestellt sind.
Fig. 4 ist ein SchnTtt entlang der Linie IV-IV der Fig. 3.
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Fig. 5 zeigt in vergrößertem Maßstab das Aufbreohen der Zigaretten
durch die Walzen.
Die Vorrichtung enthält einen Rahmen 1, auf welchem eine Eutaohe
2 und eine genutete RüttelzuführungBvorrichtung in vier Abschnitten
3, 4i 5t 6 angeordnet ist. Wie Fig. 2 zeigt, sind die Rutsche 2 und
die Fördervorrichtung 3 in der Längsrichtung genutet, ferner sind auf der Fördervorrichtung 3 RichtfUhrungen 7 angeordnet.
Die Zuführungevorrichtung 3-6 ist auf parallelen Armen 8, 9
angeordnet und wird mittels einer Verbindungsstange 10, welche an dem Boden der Zufuhrungsvorrichtung und auf einem Rad 11 angeordnet ist, vor und rückwärts in Schwingungen versetzt, wobei das
Rad 11 durch einen Motor 12 in Umdrehung versetzt wird.
.13 ist ein Leder- oder anderes Förderband, welches um die Walzen
14t 15 und 16 und ein Reiterröllchen 17 herumläuft, so daß sich
sein oberer Trum 18 von links nach rechts in den Fig. 1 und 2
bewegt. Die Walze 15 ist so angeordnet, daß sie das Förderband durch ein Wasserbad 19 führt, so daß das Förderband ständig angefeuchtet wird«
Wie aus den Fig. 3 und 4 zu ersehen ist, arbeitet eine Walze" 20
an dem Ausgangsende des anfeuchtenden Förderbandes mit dem (Drum .
18 des Förderbandes 13 an der Walze 14 zusammen, wobei sich die Walze 20 mit einer höheren Umfangsgeschwindigkeit als das Förder«
band 13 dreht, so daß es zusammen mit dem Förderband so wirkt,
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daß sie die Zigaretten von dem Förderband mittels Schiebewirkung
in den Einzugespalt eines Eollenpaares 21, 22 bewegt. Dadurch werden die Zigaretten den Walzen 21, 22 in einer allgemeinen Längsrichtung
zugeführt, obgleich sie vorher gebogen sein können.
Die Walzen 21» 22 drehen sich mit der gleichen Geschwindigkeit
wie die Walze 20, und sie bewirken ein Durchreißen oder Durchbrechen
des Papieres der Zigaretten und sie führen diese in die.
Bahn eines sich drehenden Schlägers 23«
Der Schläger 23 enthält zwei Sätze 24, 25"von nachgiebigen Metallklingen
26. Durch die Schlagwirkung auf die zerrissenen Zigaretten wird der Tabak von dem Papier und dem Mundstück losgelöst und die
üJabakaohnitzel voneinander getrennt.
Der Schläger 23 ist in Richtung auf und weg von den Walzen 21,
22 mittels Kordelschrauben 27, 28 beweglich angeordnet, so daß
er zum Schlagen eier Zigaretten in die richtige Stellung einge-r
3£äü* werden kann· Die Walzen 20, 2t sind ebenfalls mit Bezug
auf den Trum 18 und die Walze 22 mittels Kordelmuttern (siehe insbesondere
Fig. 4 } einstellbar.
Ib Yerbindung mit der Wirkung des Seinlagere muß erklärt werden,
daß, wenn Mundstücke mit den Zigaretten verbunden sind, diese
üblicherweise in ein· Papierhülse eingehüllt sind« Sie werden sit
den Zigaretten mit einem zweiten Pepierbend verbunden und diese»
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zweite Band besteht im allgemeinen aus einem Papier, welches in einem großen Maße wasserabweisend ist, so daß, wenn die Zigaretten
mit Filtern angefeuchtet werden, das Anfeuchten nioht ausreicht, um das das Mundstück einhüllende Papier zu erweichen, wodurch,
wenn das Zigarettenpapier zerrissen wird, das Mundstüok, obgleich
es abgetrennt wird, selbst nicht reißt oder bricht und sich beim Herunterfallen klar abscheidet.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß die untere falze 22 gerippt ist.
Die Rippen 29 liegen senkrecht zur Drehachse der Walze. Die Walzen 21, 22 haben einen aolchen Abstand voneinander, daß das Papier der
Zigaretten beim Hindurchgehen zerrissen wird. Die Rippen 29 haben V-Form, wobei die Scheitel der Ys scharfe Kanten haben. Es hat
sich als zufriedenstellend herausgestellt, eine Walze zu verwenden, bei welcher die Scheitel einen Abstand von 4,8 mm haben, wobei
die Flächen der Rippen symmetrisch unter 90° zueinander angeordnet sind. Der Abstand zwischen den Walzen 21, 22 ist wie der
Abstand zwischen» der Walze 20 und dem Trum 18 einstellbar. Der Abstand wird in jeden Fall durch den Durchmesser und die Art, d.h.
die Festigkeit der Zigaretten bestimmt. Durchschnittszigaretten haben einen Durchmesser von etwa 7 - 8f 5 mm· Somit wird der Ab- /
stand zwischen der Walze 20 und dem Irum 18 auf ungefähr 5 - 6 mm
•ingestellt, um ein Schieben zu erreichen. Es hat sich als ratsam herausgestellt, Rippen auf der Walze 22 zu verwenden, deren Höhe
senkrecht zur Oberfläche der Walze ungefähr 2,4 mm beträgt, so daß Rippen verwendet werdtn, deren Sohtitel 4,8 mm d.h. weniger
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als der Druohmeseer einer eu zerbrechenden Zigarette voneinander
entfernt sind.
Da eine zu den Walzen 21, 22 laufende Zigarette eohon auf etwa
6 mm Höhe zusammengepresst ist, folgt daraus» daß die Einstellung
zwischen den Scheiteln der Walze 22 und der Walze 21 etwas kleiner
als die zusammengedrückte Zigarette» d.h. 5 mm sein muß.
In jedem Fall wird die Einstellung sowohl der Walze 20 ale auch
der Walzen 21, 22 bo geregelt, dali sie den zu zerreißenden Zigaretten angepasst ist, und diese Einstellung kann vorgenommen werden, naohdem die Vorrichtung in Betrieb gesetzt worden ist.
Zwischen den Walzen 21, 22 hindurohlaufende Zigaretten werden auf
diese Weise zwischen der glatten oberen Walze 21 und entweder einez
Nut zwischen zwei Rippen der Walze 22 oder einem Scheitel auf der Walze 22 zusammengedruckt. Wenn sie gegen eine Nut zusammengedruckt wird, dehnt diese das angeleuchtete Papier und zerreißt
es, während ein,Druck gegen einen Scheitel das Papier zerschneidet.
Es ist wichtig, daß Filtermundstücke nicht zerbrochen werden, damit das Material des Mundstüokes den Tabak nicht verunreinigt.
So sind die Walzen 21, 22 so angeordnet, daß der Druck ungenügend
ist, die das Hundatück umgebende Doppelumhüllung zu zerbrechen,
während es, da das äußere Band wasserabweisend ist, auf einen geringeren Grad als Zigarettenpapier geschwächt wird, und damit
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praktisch kaum geschwächt wird.
Die Walze 20, welche mit dem Fördertrum 18 zusammenarbeitet, ist vorzugsweise mit einer Mehrzahl von Abflachungen 30 versehen, eo
daß sie beim Eotieren die Zigaretten gegen den Fördertrum 18 drückt und sie mit sich in den Einzugsspalt zwischen den Walzen
21, 22 schiebt. Unter der Walze 22 befindet sich eine rotierende, spiralförmige angeordnete Bürste 31»welche alle an den Rippen 29
anhängenden Schnipsel reinigt.
32 ist ein Trichter zum Richten des abgelösten Tabaks, Papieres
und der Mundstücke in einem Rütteltrog 33· Über dem Trog ist ein mit gestrichelten Linien in Pig. 1 dargestelltes Sieb angeordnet,
durch welches der Tabak zu dem Boden des Troges während des Durch*
ganges der Bestandteile von rechte nach links bei Pig. 1 hindurchgehen kann. Der Tabak läuft durch eine Öffnung 34 für eine erneute
Behandlung.
In manchen Fällen können die Papiere und Mundstücke noch anhängende
Tabakschnitzel haben, in welchem Fall sie durch ein Rohr 35 abgesaugt werden, welches sie zu einem weiteren Rütteltrog und
Sieb richtet, welche in der gleichen Weise wie der Trog 33 arbeiten. Diese Vorrichtung ist in den Zeichnungen nicht dargestellt.
Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßenι
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Die notwendigen Elektromotoren werden zur.Betätigung der RüttelfördervorrioJitungen
3-6, des anfeuchtenden Förderbandes 13» der
Walzen 20, 21, 22, des Sohlägers 23, der Bürste 31 und der Siebe 33 in Betrieb gesetzt, woraufhin eine Menge an fehlerhaften Zigaretten
auf die Nuten in der Rutsche 2 ausgeschüttet werden, auf welchen sie nach unten au der Fördervorrichtung 3-6 gleiten.
Infolge der Nuten in der Fördervorrichtung, der Riehtführungen 7, der gestuften. Anordnung zu der Rüttelbewegung werden die Zigaretten
entlang der Fördervorrichtung bewegt und gleichzeitig in eine Längsrichtung gebracht, in welchem'Zustande sie zu dem
oberen Trum 18 des anfeuchtenden Förderbandes 13 laufen. Dieses führt sie wiederum unter die Walze 20, drückt damit die Zigaretten
zusammen und feuchtet sie an der unteren Seite an. Da die Walze 20 mit einer größeren Umfangsgeschwindigkeit als das Förderband
16 läuft und die Abflachungen an ihrer Oberfläche vorgesehen sind,
erfaßt sie die Zigaretten von der Fördervorrichtung und schiebt sie in der Längsrichtung in den Einzugsspalt zwischen den Walzen
21, 22. Dadurch werden die Zigaretten unter Aufreißen des Papieres an der angefeuchteten Linie vorwärtsbewegt, so daß sie in die
Bahn der Klingen 26 vorspringen, wodurch der Tabak von dem Papier und dem Mundstück losgelöst wird. Nicht nur die zwangsläufige
Schlagwirkung bewirkt ein Loslösen, sondern auch der Luftzug unterstützt
dieses und trocknet das Papier.
Die Bestandteile der Zigaretten fallen dann duroii den Triehte.:· 32
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auf den Rütteltrog 33» welcher den Tabak von dem Papier und den
Mundstücken trennt und es ermöglicht, daß der Tabak durch die Maschen des Siebes auf den Trog für eine Wiederverwendung fällt»
Die Mundstücke und das Papier werden von rechts nach links auf dem Sieb in J?ig. 1 bewegt und gleichzeitig in Rüttelbewegungen
versetzt, so dab anhaftende Schnitzel durch das Sieb hindurchfallen#
Das Papier und die Mundstücke können dann durch eine Saugvorrichtung in das Rohr 35 eingesaugt und einem anderen Rüttelsieb
zugeführt werden, wo eine gleiche Bearbeitung zum weiteren Trennen von Tabakschnitzeln stattfindet.
Wie oben erwähnt, ist das das Mundstück mit der Zigarette verbindende
Band im wesentlichen wasserabweisend und es hat sich herausgestellt, daß, wenn mit Mundstücken versehene Zigaretten
mit den Mundstücken nach vorn durch die genuteten Walzen zugeführt werden, die Mundstücke durch die Klingen 26 abgeschlagen
und entfernt werden, -flenn andererseits die Zigaretten mit dem
Tabakende zuerst zugeführt werden, reiist das Papier an der geschwächten
Linie auf unci ermöglicht es, daß der Tabak aus der geöffneten
Zigarette^ apierhüise herausgeschlagen wird und die offene Hülse zusammen mit dem anhängenaen Mundstück auf das Sieo
fällt. »
ΰ-emäß einer Abänderung kann der Schläger anstelle eines Satzes
von Klingen 24, 25 eine Mehrzahl von Stangen enthalten, welche parallel zu der Drehachse des Schläg&re angeordnet sind.
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Pig. 5 ist in einem achtfach vergrößertem Maßstab dargestellt und zeigt das Zerreißen der Zigaretten. Bei jeder Zigarette stellt
37 die Linie dar, auf welcher sie angefeuchtet ist. Es ist zu sehen, daß, wenn die Zigaretten zwischen dem Einzugsspalt der
Walzen 21, 22 ankommen, sie oben und unten durch die Schiebewirkung
auf dem Förderband 1b abgeflacht werden und ein weiteres Abflachen oben durch Zusammendrucken durch die Walze 21 stattfindet.
Sobald sie an der Walze 22 ankommen entweder mit dem angefeuchteten Streiten in Linie mit einem Scheitel 3ö, welcher
die Zigarette aufreißt, oder mit dem angefeuchteten Streiten 27 zwischen Scheiteln ( wie es rechts in Fig. 5 dargestellt ist )
in welchem Falle die Tatsache, daß der angeleuchtete Streuen einen
Abstand von dem Grund der Hut hat, wird die Zigarette an diesem Streifen nicht abgestützt und damit reißt sie entsprechend dieser
geschwächten Linie auf.
Gemäß der Beschreibung sind die Hippen 29 auf der ffalze 22 senkrecht
zur Drehachse angeordnet, es ist aber selbstverständlich, daß die Kippen auch schraubenförmig vorgesehen sein können. Y/eiterhin
kann die obere Walze 21 gerippt anstelle der unteren 22 oder beidt können zusammen gerippt sein. Bei dieser Abänderung können
die Rippen auf den beiden Walzen einander gegenüberliegend oder so angeordnet sein, daß die Rippen der einen Walze mit den Nuten
der anderen zusammenfallen.
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Claims (1)
- 8.7.65 B/'We L/p 4415PatentansprücheVorrichtung zum Wiedergewinnen von Tabak aus fehlerhaften Zigaretten, dadurcft gekennzeichnet, daß sie eine Zuführungsvorrichtung (3 - 6, 13) zum Zuführen der Zigaretten in Längsrichtung in einem b'trom, eine Druckwalze (20), welche mit der Zuführungsvorrichtung an ihrem Ausgangsende zusammenwirkt und die Zigaretten von der Zuführungsvorrichtung in der Längsrichtung Euten (29) einer genuteten una gerippten Walze (22) zuführt, wobei die Hippen (29) der Vralze (22) so geformt und dimensioniert sind, daß die Zigaretten von dem arund der liuten einen Abstand haben und außerhalb der kippen liegen, eine 7/alze (21), welche mit der genuteten Walze (22) zuKa;;.niemvirkt, um die vorstehencen Teile der Zigaretten zu erfassen und sie ge^en den Gruna der Nuten zu drücken, um dadurch das Papit-r der Zigaretten zu zerreiben, während die Zigaretten weiter in der Längsrichtung zugeführt werden, und einen cicnläjer (23) zum Zerschlagen der Zigaretten aufweist, welche aus der genuteten ,valze (22) und der mit ihr zusammenwirkenden Walze (21) Herauskommen und dadurch den Tabak von dem Papier und dem ...unästücK: der aufgerissenen Zigaretten loslöst.Vorricnturit-: n&cn Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daw die Zuführungsvorrichtung (3-6, 13) in einer id wesentlichen waagerechten Ebene lauft und ihre Oberfläche angefeuchtet wird, und die !Druckwalze (20) oberhalb des Ausgantsendes der Zuluiirungsvorrichtung angeordnet ist, so dak die Zigaretten nach unten in009828/02898.7.65 B/We L/p 4415Berührung mit der angefeuchteten Oberfläche gedrückt wird, um einen Feuchtigkeitastreifen zum Schwächen des Zigarettenpapieres während der Zuführung der Zigaretten aufzubringen, während sich die genutete Walze (22) in Linie mit der Zuführungsvorrichtung zusammen mit der mit ihr zusammenarbeitenden Walze (21) befindet, so daß die geschwächte Linie einen Abstand von dem Grund der Nuten hat,· wenn die Zigaretten während der Zuführung in Längsrichtung zusammengedrückt werden.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckwalze (20) eine Mehrzahl von Abflachungen (30) parallel zu ihrer Drehachse aufweist und sich mit einer höheren Umfangsgeschwindigkeit als die Zufuhrungsvorrichtung dreht, wodurch die Walze die Zigaretten erfasst und sie gegen die Nuten der genuteten Walze (22) vorwärts schiebt, welche mit ihrer mit ihr zusammenarbeitenden Walze (21) mit der gleichen Umfangsgeschwindigkeit wie die Druckwalze läuft.4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3; dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (29) der genuteten Walze (22) V-Form haben.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, daduroh gekennzeichnet, daß die Höhe einer Rippe (29) senkrecht zur Drehachse der Walze 2,5mm und der Winkel zwischen den Flächen der Rippen 90° beträgt.6. Vorrichtung naoii einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hippen (29) auf der Walze (22) senkrecht• 009823/0288β»7.65 B/vVe ' L/p 4415zur Drehachse liegen.7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daü die Rippen auf der Walze Scnraubenform haben.3, Vorrichtung nach Ansprucn 1, dadurch gekennzeichnet, dafc; die Walze (21), welche mit der genuteten Walze (22) zusammenarbeitet, selbst genutet ist.009828/0289
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1088002A (en) | 1967-10-18 |
| US3366125A (en) | 1968-01-30 |
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