DE1531324A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Transportieren einer schweren Last,besonders eines vorfabrizierten Hauses nach einem Fundament - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Transportieren einer schweren Last,besonders eines vorfabrizierten Hauses nach einem FundamentInfo
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- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/348—Structures composed of units comprising at least considerable parts of two sides of a room, e.g. box-like or cell-like units closed or in skeleton form
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- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G21/00—Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
- E04G21/14—Conveying or assembling building elements
- E04G21/16—Tools or apparatus
- E04G21/161—Handling units comprising at least considerable parts of two sides of a room or like enclosed space
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Description
Adrianus Egidius Quirinus van Hezik, Staringstraat 11, Nijmegen
"Verfahren und Vorrichtung zum Transportieren einer schweren
Last, besonders eines vorfabrizierten Hauses nach einem Fundament"
(Mit der Priorität der holländischen Patentanmeldung 66.I8O76
vom 23. Dezember 1966) (.
Die Erfindungbetrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung
zum Transportieren einer schweren Last, besonders eines vorfabrizierten
Hauses nach einem Fundament und zum Herablassen der Last auf das Fundament, wobei die Last an mit Laufrollen versehenen
Hebeböcken gestutzt wird·
Die Erfindung bezweckt.dieses Transportieren und Herablassen
der auf einem schweren Lastwagen zugeführten Last, z.B. eines
vorfabrizierten Hauses, in einfacher Weise mit grosser Genauigkeit
zu erzielen. Erfindungsgemäss werden die Hebeböcke an gegenüberstehenden
Seiten der Last zeitweilig befestigt und laufen sie mit ihren Laufrollen auf dem Fundament· Die von der Last, z.Be
einem Haus, belasteten Hebeböcke erzielen die erforderliche groase
'■seitliche Stabilität durch die Steifheit der Last, an welcher
die Hebeböcke befestigt sind.
Da die Hebeböcke ohne das Vorhandensein der zu transportierenden
Last keine Stabilität gegen Umstürzen besitzen, sollen Hilfsmittel zur Erzielung dieser Stabilität vorhanden sein. Diese Stabilisierung
kann dadurch erzielt werden, dass an den Hebeböcken eine sich in Querrichtung erstreckende Arbeitsbrücke geführt wird,
die an ihren beiden Enden mit Organen zum Verbinden der Brücke mit
den HebebScken versehen ist. Diese Arbeitsbrücke kann auch eine oder
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oder mehrere Wellen tragen» die mit dem inirieb zum Heben der
Böcke kuppelb&r sind unl gegebenenfalls mit dem Ali trieb der
Laufrollen der Arbeitsbrücke zum Verschieben dieser Brücke auf
den Füssen der Böcke und mit dem Antrieb der ^aufrollen am Fuss
der Böcke gekuppelt werden können·
Die Erfindung wird mit einem Ausführungsbeisjoiel der Vorrichtung zum Ausüben des Verfahrens nach der Erfindung an Hand
der Zeichnung näher erläutert werden· ■ . . -
In der Zeichnung sind Fig. 1 und 2 eine Seitenansicht biw.
ein Querschnitt mit teilweiser Ansicht der Hebeböcke mit der Last in angehobenem Zustande·
Fig. 3 ist ein Längsschnitt der Hebeböcke nach Fig. 1 und 2
mit der Last in der niedrigsten Lage und die Arbeitsbrücke an der anderen Seite der Böcke·
Fig. 4 ist ein vertikaler Schnitt in grosserem Hasstabe des
unteren Teiles eines Hebebockes nach der Linie IV-IV in Fig. 5,
die selbst ein Querschnitt nach der Linie V-V in Fig. 4 ist·
Fig. 6 ist ein vertikaler Schnitt auriiin grösserem Massetabβ
des oberen Teiles eines Hebebockes nach der Linie VI-VI in Fig. 7,
die selbst eine Seitenansicht mit teilweisem Längsschnitt des
genannten Teiles ist.
Die HebebScke 1 weisen eine Anzahl ausschiebbarer Schenkel 2
auf, die mit einem oder mehreren Füssen 3 versehen sind, in welchen
Laufrollen 4 gelagert sind, die auf dem Fundament 5 laufen_,.
auf welohes z»B. eine Reihe Häuser aufgestellt werden müssen .
und welches Fundament für das Zuführen der Häuser erforderlichenfalls verlängert werden kann.
Mit 6 ist ein Teil eines Hauses angedeutet, ,das durch einen
Lastwagen 8 zugeführt ist und beim übernehmen durch die Böcke z.B·
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an der Bodenplatte 7 mit &*n Böcken verbunden wird. Dazu sind
in der Bodenplatte 7 Gewindebiichsen 9 eingebettet, in welche ■
die Gewindestauge 10 geschraubt wird^ an welcher eine Gewinde«: , büchse
11 befestigt ist« Auf der: Gewindebuchse 11 ist ein Kranz
mit einer Schragverzahnung 12 vorgesehen, in wel. j/ eine ;
Schnecke 13 grei£t*;ünd diese Schnecken 13 sind für sämtliche
Gewindebüchsen 11 auf einer gemeinsamen Welle- 14 angeordnet. , ·
Die Gewindebüchse 11 hat an ihrer Mantelfläche eine oder mehrere
LängenuteiL 45, in welche ein Hocken eingreift, der an der inneren
Seite des'Zahnkranzes 12 vorgesehen istj so dass die Gewindebüchse ,11
durch den Kranz gedreht werden kannrum auf ein festes Gewindeetück
46 geschraubt zu werden.; 2um Stützen des Hebebockes 1 am
seinen oberen !Ende sind Gewiiidestangen 15 mit Gewindebüchsen 16
vorgesehen, die gleichfalls einen Kranz mit einer Schrägverzahnung "
17 aufweisen, in welche eine Schnecke 18 eingreift· Die Schnecken
18 für die verschiedenen Gewindestangen 15 können auf einer
gemeinsamen Welle 19 angerdnet sein, so dass die Stangen 15 gemeinsam betätigt «den können. '
Zum Ein- und Ausschieben der Schenkel 2 haben dieselben an ,
der inneren Seite eine Terzahnung 2Of in welche ein« im Bpcke ·.-1
vor vertikaler Verahiebung gesteh -erte Schnecke 21 eingreift»
die auf einerwelle 22 befestigt iat, welche ara -anteren Ende fint
Schnecke 23 trägt, die in ein Schraubenrad 24 greift* Die SchraubenrÜdir
24 für die verschiedenen Schenkel 2 können auf einer .
gameinsÄm«ii Antriebswelle 25 befestigt sein.
^ für €ea Antrieb derlaaf rollen 4. iet auf der.WelJ.# Zi»
di«äer Sollen ein Schraubenrad 27 befestigt, i» w«l«bes
Sctoielck« 2Ö greift, und diese Schnecken si-nft «IIjb auf «iner
■ ■ ■■ . , 90985.0/0384 "' "
Barnen Welle 29 befestigt. Der Antrieb derWelle29 erfolgt durch
einen Elektromotor 50 und zwar unter Zwischenschaltung eines
Schneckengetriebes 52» 55· Dieses Getriebe ist in einem Kasten
angeordnet, in welchem sich auch der -Elektromotor 54 fttr-den
Antrieb der Welle 25 zum Ein- und Ausschieben der Schenkel 2
der Bocke 1 befindet* Zum übertragen des Antriebes zum an der
anderen Seite der LaIt 6 stehenden Bock sind Querwellen 55» 5*>
vorhanden, die je durch ein Schneckengetriebe 57, bzw« 58 mit
der Antriebswelle 25 bzw. 29 verbunden sind. Für beide Hebebßoke
kann an jeder Seite der Vorrichtung ein Getriebekasten 51 vorhanden
sein*
An den Püssen 5 der Hebeböcke sind Schienen 29 vorgesehen,
auf welchen eine Arbeitsbrücke 40 mit Laufrollen 4I erforderlichenfalls
in Längsrichtung verschoben werden kann. Diese Arbeitsbrücke ist am ihren oberen Ende auf beiden Seiten mit Stützen 42 versehen,
mit welchen die Böcke 1 an der Arbeitebrücke gestützt werden
können. Zu diesem Zwecke greifen die Stützen 42 in waagerechte^
Schlitze 47 an der Innenseite der Hebeböcke,und an dieseji „
Schlitze}* sohliessen am vorderen und am hinteren Ende der Böcke
zwei vertikalejt Schlitze 48 an^VM bei der vorderen und hinteren
Lage der Arbeitsbrücke 40 den Teil 1 der Böcke anhebanzukönnen.
Um die Arbeitabrücke auch bei der niedrigsten Lage der Hebeböcke
1 den. Böckenentlang verechiebenzukönnen, münden die vertikalen
Schlitze 46 an ihrem oberen Ende in einen waagerechten Schlitz
an jedem Book aus· Vorzugsweise sind auch die Querwellen 55» 56,
die an ihren beiden Enden mit einer Kupplung versehen sind, an
der Arbeitsbrücke 40 gelagert und ebenfalls die nicht dargestellte
Welle für den Antrieb der Laufrollen 4I der Arbeitsbrücke*
.-■■■■-. ■■;.' '■■'■ :- '- - -.5. - ■
909 8 50/0 384 : ·
Zum Betätigen des Antriebes der Wellen 14 und 19 für
die Gewindestangen 10 and 15 und zum Befestigen der Böcke am zu
transportierenden Haus«? können Podeste 43» 44 vorhanden sein«
Claims (1)
- Patentans prüohe( 1 ·jVerfahren zum Transportieren einer schweren Last» besonders eines vorfabrizierten Hauses,nach einem Fundament und zum Herablassen der Last auf das Fundament, wobei die Last an mit Laufrollen versehenen Hebeböcken gestützt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebeböcke an gegenüberstehenden Seiten der Last zeitweilig befestigt werden und mit ihren Laufrollen auf dem Fundament laufen,2ο Vorrichtung zum Ausüben des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an gegenüberstehenden Seiten der Last mit Muttergewinde versehene Büchsen eingebettet sind und in jede dieser Büchsen eine Gewindestange geschraubt ist, welche die ■ Büchsen mit dem hebbaren Teil der Hebeböcke verbindet.3· Vorrichtung naoh Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Fuss der Hebeböcke eine sich in Querrichtung erstreckende Arbeitsbrücke zwischen den Böcken geführt ist und diese Brücke an ihren beiden Enden mit Organen zum Verbinden der Brücke mit den Hebeböcken versehen ist, wobei die Brücke eine oder mehrere Wellen trägt, die mit dem Antrieb zum Heben der Böcke kuppelbar sind und gegebenenfalls mit dem Antrieb der Laufrollen der Arbeitsbrücke zum Verschieben dieser Brücke auf dem Füssen der Böcke und mit dem Antrieb der Laufrollen an Fuss der Böcke gekuppelt warden können. . -■'.."·„-.-Für den Anmelder,der^Patentanwalt.9098 50/03 8/f
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