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DE1530760A1 - Messwertwandler - Google Patents

Messwertwandler

Info

Publication number
DE1530760A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
contacts
reed switch
contact
transducer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641530760
Other languages
English (en)
Inventor
Malkiewicz Donald Francis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ford Motor Co
Original Assignee
Ford Motor Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ford Motor Co filed Critical Ford Motor Co
Publication of DE1530760A1 publication Critical patent/DE1530760A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/30Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats
    • G01F23/64Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats of the free float type without mechanical transmission elements
    • G01F23/68Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats of the free float type without mechanical transmission elements using electrically actuated indicating means
    • G01F23/70Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats of the free float type without mechanical transmission elements using electrically actuated indicating means for sensing changes in level only at discrete points
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H36/00Switches actuated by change of magnetic field or of electric field, e.g. by change of relative position of magnet and switch, by shielding
    • H01H36/02Switches actuated by change of magnetic field or of electric field, e.g. by change of relative position of magnet and switch, by shielding actuated by movement of a float carrying a magnet

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Level Indicators Using A Float (AREA)

Description

  • 11Messwertwandler" Für diese Anmeldung wird die Priorität der Anmeldung Ser.No. 295 150 vom 15, Juli 1963 in den Vereinigten Staaten von Nordamerika in Anspruch genommen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Messwertwandler, insbesondere auf einen solchen, der einen lüssigkeitsstand anzeigt. Insbesondere soll durch die Erfindung ein einfacher, raumsparender sicherer und betriebssicherer Messwertwandler und eine Schaltung geschaffen werden, die einen hohen oder einen niedrigen Flüssigkeitsstand abtastet. Die gemessene Flüssigkeit kann 51, Brennstoff oder Kühlmittel in einem Kraftfahrzeug sein.
  • Die Einrichtung nach der Erfindung besitzt einen Messwertwandler oder eine magnetische Abtasteinrichtung mit einer kreisförmigen Abfühlvorrichtung oder einem magnetischen Schwimmer, der einen magnetischen Zungenschalter umschliesst und auf ihm gleitet. Die Gleitbewegung des Schwimmers wird durch die Bewegung der Flüssigkeit oder durch einen anderen Zustand, der abgefühlt werden soll, erzeugt, Diese Bewegung des magnetischen Schwimmers auf dem Schalter öffnet oder schliesst den magnetischen Zungenschalter abhängig von dem besonderen System. Die Betätigung des Zungenschalters setzt andere Stromkreiselemente unter Strom oder macht sie stromlos, sowie eine Anzeigevorrichtung.
  • Die besondere Ausbildung der Erfindung ergibt sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung an Hand der Zeichnungen, auf denen zeigen: Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Teils eines Brennstofftanks oder eines Flüssigkeitsbehälters mit einem darin befestigten Messwertwandler.
  • Fig. 2 eine Seitenansicht des Messwertwandlers, bei der ein Teil im Schnitt dargestellt ist.
  • Fig. 3 ein vereinfachtes Schaltschema, welches das Prinzip der Messung des Flüssigkeitsstandes erläutert.
  • Fig. 4 ein vereinfachtes Schaltbild, welches das Prinzip der Messung des Flüssigkeitsstandes mit einer Verzögerungsvorrichtung eSSutert.
  • Fig. 5 das Schaltschema einer Messvorrichtung für den Flüssigkeitsstand' die insbesondere bei Kraftfahrzeugen verwendbar ist.
  • Fig. 6 das Schaltschema einer anderen Ausführungsform einer Vorrichtung gemäss der Erfindung für ein Kraftfahrzeug.
  • Fig, 1 zeigt einen Flüssigkeitsbehälter oder einen Brennstofftank 10, der den üblichen Schwimmer 12 enthält. Dieser ist mit einem Gestknge 14 verbunden, welches seinerseits durch weitere, nicht dargestellte Gestänge mit einem BrennstofP-anzeiger verbunden ist. Der Brennstofftank 10 enthält ausserdem einen Filter 18, der die -FlnssigkBit oder das Benzin 20 filtert, welches in den Vergaser eines nicht dargestellten Krattfahrzeuges über ein Metallrohr 22 geleitet wird. Der Flüssigkeitsbehälter 10 kann aber z. B. auch eine ölwanne oder ein Kühlmittelbehälter oder ein anderer Tank sein.
  • In einer beliebigen öhe in dem Tank 10 ist ein Messwertwandler oder eine magnetische Abtastvorrichtung 24 mittels eines Gewindeteiles 26 des Gehäuses 34 montiert, der in eine Anzapf8ffnung 27 des Tanks 10 eingeschraubt ist. Durch die Gewindeverbindung ist das Gehäuse 34 wirksam mit der Masse verbunden, da der Tank 10 seinerseits an Masse liegt. Eine Leitung 30 verbindet den Messwertwandler 24 mit einem elekürischen Kreis, der weiter unten beschrieben wird.
  • Der Messwertwandler 24 ist im einzelnen in der Fig. 2 dargestellt. Er besitzt ein Gehäuse 34, welches aus einem unteren Gehäuseteil 36 besteht, das seinerseits mit einem Zwischengehäuseteil 38 durch eine am Umfang verlaufende Lötverbindung 39 verbunden ist. An dem Zwischengehäuse 38 ist durch eine Lötverbindung 42 ein oberer Gehäuseteil 40 angebracht. Der obere Gehäuseteil 40 besitzt zwei fensterartige Aussparungen 41 und 43, die den Ein- und Austritt von Flüssigkeit für das Gehäuse gestatten. Die Gehäuse 36, 38 und 40 bestehen aus leitendem Material, wie z, B. Bronze oder. Kupfer. Die Befestigung des unteren Gehäuseteiles 36, der Zwishengehäuseteil 38 und der obere Gehäuseteil 40 stellen einen elektrischen Leiter vom oberen Gehäuseteil 40 bis zum unteren Gehäuseteil 36 dar, der seinerseits über den Gewindeteil 26 und den Tank 10 an Masse liegt.
  • Der Zwischengehäuseteil 38 besitzt eine Bewegungsbegrenzung 45 für den Schwimmer. Diese Bewegungsbegrenzung 45 für den Schwimmer besteht aus einer unteren Begrenzung oder Zungen 46, die aus ihrer Fläche herausgestanzt aimd und in das Innere des Gehäuses vvrstehen. Eine zweite obere Bewegungsbegrenzung oder Zungen 48 sind ebenfalls aus der Fläche des Begrenzungsteiles 45 herausgestanzt und stehen in das Gehäuse hervor, Die Bewegungsbegrenzung 45 für den Schwimmer besteht mit dem Gehäuse 38 aus einem Teil.
  • Die Bewegungsbegrenzungen 46 und 48 begrenzen das Ausmass der Bewegung einer AbfUhlvorrichtung oder eines magnetischen Schwimmers 50, Diese AbtUhlvorrichtung besteht aus einem ringförmigen Ringschwimmer 52, Das Wort "ringförmig", wie es in der Beschreibung benutzt wird, bezieht sich auf ein Element mit einem geschlossenen Weg, während die Wendung ringförmiger Ring" sich auf ein Element bezieht, Welches einen geschlossenen kreisförmigen Weg bzw, eine diesbezügliche Gestaltung aufweist. Der rinbrmige Schwimmer 52 kann, wie dargestellt, hohl sein, oder auch nicht hohl und dabei aus schwimmfähigem Materlal, wie z.B. Kunststoffschaum hergestellt sein. Der Schwimmer 52 beisitzt eine Aussparung 54, die einen Magneten 56 aufnehmen kann, der die Form eines permanenten magnetischen Ringes, eine Hufeisens oder eines Segmentes besitzen kann, Der Schwimmer 52 hat von der Einrichtung zur Bewegungsbeschränkung des Schwimmers 45 einen gewissen Abstand und besitzt ausserdem einen hohlen zylindrischen Teil 58, mit dem er auf einem eingekapselten magnetischen Zungenschalter 60 sich bewegen oder gleiten kann.
  • Der magnetische Zungenschater 60 ist am oberen Gehäuseteil 40 durch eine Lötverbindung 62 angebracht. Ausserdem ist eine Leitung 66 mit dem magnetischen Zungenschalter 60 verbunden, welche durch einen Isolator 44 sowie einen Usenanschluss 68 hindurch tritt. Der Raum zwischen dem Usenanschluss 68 und dem Leiter 66 ist durch eine Lötverbindung verschlossen.
  • Die Leitung 66 ist mit der Leitung 30 durch eine Lötverbindung 74 verbunden, die an einer Anschlussöse 76 sitzt, die in einem Isolator 78 angeordnet ist. Der Isolator 78 sitzt in dem unteren Gehäuseteil 36 und ist in diesem mittels einer Scheibendichtung 80 befestigt.
  • Der untere Gehäuseteil 36, der innere Gehäuseteil 38 und der äussere Gehäuseteil 40 fluchten axial und der magnetische Zungenschalter 60 liegt im wesentlichen in dieser Achse. Dadurch kann die Abtastvorrichtung oder der magnethsche Schwimmer 50 sachgemäss bei seiner Schwimmbewegung durch die Kapselung des magnetischen Zungenschalters 60 geführt werden, Der Stromkreis verläuft von der Leitung 30 zur Masse über die Leitung 66, den magnetischen Zungenschalter 60 und das Gehäuse 34.
  • Die Fig, 3 zeigt eine Einrichtung zum Abtasten des Flüssigkeitsstandes und den Messwertwandler 24 im einzelnen. Die Einrichtung besteht aus einer Spannungsquelle 82, wie z, B. einer Batterie oder einer Wechselstromquelle. Die Batterie 82 ist an den magnetischen Zungenschalter 60 über einen Schalter 84 sowie eine Anzeigevorrichtung oder eine Warnlampe 86 angeschlossen. Der magnetische Zungenschalter 60 besitzt zwei normalerweise offene Kontakte 88, die über die Leitung 28 mit der Masse verbunden sind. Die Kontakte 88 werden geschlossen, sobald der Schwimmer 50 die in Fig. 2 dargestellte Stellung erhält. Normalerweise hält die Flüssigkeit den Schwimmer in der Nähe der oberen Schwimmerbegrenzung 48.
  • Beim Betrieb, wenn der Schalter 84 geschlossen ist und der Stand der Flüssigkeit 20 so ist, wie es in der B&g. 3 dargestellt ist, steht der permanente Magnet 54 über den normalerweise offenen Kontakten 88 infolge des Schwimmers 52.
  • Solange die Kontakte 88 offen sind, erhält die Warnlampe 86 keinen Strom. Fällt dagegen der Flüssigkeitsstand 20 unter die Kontakte 88, so bewegt sich der permanente Magnet 54 abwärts und schliesst die normalerweise offenen Kontakte 88, wenn er sich in Höhe der Kontakte befindet.
  • Das Schliessen der Kontakte 88 schliesst den Stromkreis von der tterle 82 über die Warnlampe 86 und die geschlossenen Kontakte 88 mit Masse. Hierdurch erhält die Warnlampe 86 Strom und leuchtet und informiert den Fahrer, dass der bestimmte Flüssigkeitsstand erreicht wurde.
  • Der Messwertwandler 24 kann einen niedrigen Flüssigkeitsstand anzeigen, einen Zwischenflüssigkeitsstand oder auch einen hohen Flüssigkeitsstand. Im Falle eines Messwertwandlers für einen hohen Flüssigkeitsstand wird der permanente Magnet 54 mit den normalerweise offenen Kontakten 88 ausgerichtet, sofern der Schwimmer 52 an die obere Begrenzung 48 (Fig. 2) anschlägt und wenn die Flüssigkeit unter einen bestimmten hohen Flüssigkeitsstand absinkt, sinkt der Schwimmer 52bLs zu der unteren Begrenzung 56 und ermöglicht, dass die Kontakte 88 sich öffnen. Es können viele Messwertwandler 24 benutzt werden, um verschiedene Flüssigkeitsstände anzuzeigen.
  • Eine andere Ausführungsform für die Schaltung ist in der Fig. 4 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform sind sämtliche Elemente næh Fig. 3 vorhanden und es ist ein zusätzliches Element in Form einer zeitlichen Verzögerungsvorrichtung oder eines Widerstandes 90 vorhanden, wie z. B. eines Thermistors mit einem negativen Temperaturkoeffizienten des Widerstandes.
  • -8-1530i60 Der Widerstand 90 liegt im Stromkreis der Warnlampe 86 und des Messwertwandlers 24. Er hat zwei wichtige Funktionen.
  • Er verhindert, dass die Warnlampe 86 falsche Signale gibt> wenn der Tank 10 zeitweilig gekippt wird und zwar in eine Stellung, in der der Flüssigkeitsstand geändert ist und der magnetische Schwimmer 50 absinkt und die Kontakte 88 schliesst. Ausserdem verhindert der Widerstand 90 bei raschen Fluktuaionen oder Pulsationen, dass die Warnlampe 86 ein Signal gibt, ehe eine mittlere Lage des magnetischen Schwimmers 50 unter einem bestimmten Plüssigkeitsspiegel innerhalb eines gegebenen Zeitabschnittes erreicht ist.
  • Der Widerstand 90 wirkt so, da er anfänglich dem Strom über die Warnlampe 86 einen hohen Widerstand bietet, sofern die Kontakte 88 geschlossen sind, Der anfängliche hohe Widerstand des Widerstandes 90 hält den Strom unter demjenigen Wert, der notwendig ist, um die Warnlampe 86 zum Leuchten zu bringen. Bleiben die Kontakte 88 eine bestimmt Zeit lang geschlossent so steigt die Temperatur des Widerstandes oder Thermistors 90 und der Widerstand fällt. Ist aber der Widerstand des Thermistors 90 auf einen bestimmten Wert gesunken, so steigt der Strom durch die Warnlampe 86 ausreichend, dass sie zum Leuchten gelangt. Daraus lässt sich erkennen, dass bei einem Kraftfahrzeug, wenn dieses im Augenblick einen Berg fährt und der Flüssigkeitsstand in dem BrennstofftZnk ; dem Kühler oder dem Kurbelgehäuse geändert ist, ein falsches Warnsignal verhindert wird. Eine sachgemässe Anordnung des Messwerttandlers 24 kann falsche Signale verhindern, indessen ist eine solche Anordnung nicht immer mdgllch.
  • Eine weiterhin abgeänderte Ausführungsform einer Messvorrlçhtung für den Flüssigkeitsstand insbesondere für Kraftfahrzeuge ist in der Fig. 5 dargestellt, Hierbei findet ein Zündschalter 94 Verwendung, der einen Starterkontakt 96 und einen Einsehaltkontakt 98 besitzt. Der Starterkontakt 96 liegt in einem Stromkreis mit zwei normalerweise geschlossenen Kontakten 100, die ihrerseits mit der Warnlampe 86 verbunden sind, die an Masse angeschlossen ist. An dem Einschaltkontakt 98 liegt ein Stromkreis mit normalerweise offenen Kontakten 102, die über die Warnlampe 86 mit Masse verbunden sind. Der Einschaltkontakt 98 ist ausserdem mit einer Relais spule 104 verbunden, die in einem Stromkreis mit den normalerweise offenen Kontakten 88 des magnetischen Zungenschalters 60 liegt. Die normalerweise offenen Kontakte 88 sind durch die Leitung 28 oder das Gehäuse 34 mit~Masse verbunden. Die Relaisspule 104 ist, wenn sie unter Strom gelangt, in der Lage, die Kontakte 102 zu schliessen und die Kontakte 100 zu öffnen. Das Schliessen der Kontakte 102 schliesst den Stromkreis über den Einschaltkontakt 98 zur Warnlampe 86. Das oeffnen der Kontakte 100 verhindert einen Stromkreis aus der Batterie über den Startkontakt 96 zum Starter.
  • Beim Betrieb wird der Schalt arm 97 zuerst mit dem Startkontakt 96 verbunden, um das Kraftfahrzeug zu starten. Hierbei ist die Batterie 82 mit der Warnlampe 86 über die normalerweise geschlossenen Kontakte 100 verbunden. Durch diesen Stromkreis wird die Warnlampe 86 zum Leuchten gebracht, so dass sie anzeigt, dass sie funktioniert. Ist das Fahrzeug in Betrieb, so kehrt der Schaltarm 97 auf den Einschaltkontakt 98 zurück. Hierdurch schliesst sich ein Stromkreis aus der Batterie 82 zur Spule 104 und die normalerweise offenen Kontakte 88 des magnetischen Zungenschalters 60. Bewegt sich der magnetische Schwimmer 50 bis zu einem gewissen Flüssigkeitsstand, so schliessen sich die normalerweise offenen Kontakte 88 und es besteht ein Stromkreis über die Kontakte 88 zur Masse. Die Schliessung des Stromkreises zur Masse bewirkt, dass die Spule 104 Strom erhält, wodurch wiederum die normalerweise geschlossenen Kontakte 100 geöffnet und die normalerweise offenen Kontakte 102 geschlossen werden. Das Schliessen der normalerweise offenen Kontakte 102 ergibt einen Stromkreis aus der Batterie 82 durch die Warnlampe 86 zur Masse. Hierdurch erhält die Warnlampe 86 Strom und zeigt an, dass ein bestimmter Flüssigkeitsstand erreicht ist.
  • Eine weitere Ausführungsform ist in der Fig. 6 dargestellt, Dieser Stromkreis enthält eine Batterie 82, die mit dem Schaltarm 97 eines ZUndschaIers 94 verbunden ist. Der Schaltarm 97 kann einen Kontakt mit einem Einschaltekontakt 98 herstellen.
  • Der Kontakt 98 ist über die normalerweise offenen Kontakte 102 mit der Warnlampe 86 verbunden. Eine Relaisspule 104, die die Kontakte 102 schliessen kann, ist an dem Kontakt 98 angekhlossen. Die normalerweise offenen Kontakte 88 des magnetischen Zungenschalters 60 liegen in einem Stromkreis mit der Relaisspule 104. Ausserdem ist ein Thermistor oder Widerstand 106 mit einem positiven Temperaturkoeffizienten oder Widerstand ebenfalls an die Relaisspule 104 sowie an Masse angeschlossen. fler Thermistor 106 hat anfänglich einen niedrigen Widerstand und ermöglicht einen Stromfluss durch die Relaisspule 104.
  • So lange der Strom durch diesen Thermistor 106 hindurch geht, wird dieser beheizt und der Widerstand steigt auf einen sehr grossen Wert. Hat der Widerstand diesen grossen Wert, 60 stabilisiert sich die Temperatur des Thermistors 106.
  • Beim Betrieb, wenn der Schaltarm 97 mit dem Kontakt 98 verbunden ist, ist ein-Stromkreis aus der Batterie 82 über die Relaisspule 104 und den Thermistor 106 mit Masse geschlossen.
  • Der zunächst durch diesen Stromkreis fliessende Strom ist ausreichend, um die Relaisspule unter Strom zu setzen, so dass der Kontakt 102 augenblicklich geschlossen wird. Das Schliessen des Kontaktes 102 schliesst einen Stromkreis aus der Batterie 82 über die Warnlampe 86 zur Masse. Dadurch wird es dem Fahrer möglich, festzustellen, ob die Warnlampe 86 funktioniert. Fliesst der Strom durch den Thermistor 106, so steigt dessen Widerstand alsbald bis zu einem Punkt, an dem der Stromfluss durch die Relaisspule 104 so gering wird, dass die Relaisspule 104 praktisch keinen Strom mehr erhält.
  • Die Kontakte 102 öffnen sich und die Warnlampe 86 wird stromlos. Die Einrichtung bleibt in diesem Zustand, bis der magnetische Schwimmer 50 des Messwertwandlers 24 sich in eine Höhe bewegt, in der die Kontakte 88 geschlossen werden und ein Stromkreis aus der Batterie über die Relaisspule 104 zur Masse geschlossen ist. Durch das Schliessen dieses Stromkreises bewirkt die Relaisspub 104, dass sich die normalerweise offenen Kontakte 102 schliessen, wodurch die Warnlampe 86 Strom erhält, Das Aufleuchten der Warnlampe 86 zeigt an, dass der bestimmte Flüssigkeitsspiegel erreicht ist.
  • Bei einigen der beschriebenen Stromkreise ist ein Element mit einem verhältnismässig hohen Widerstand, wie z, B. die Spule 104 in Reihe geschaltet, um dazu beizutragen, den Stromfluss durch den Zungenschalter 60 zu begrenzen.
  • Dies ermöglicht es, dass Kontakte verwendet werden können, die nur für geringe Stromführung geeignet sind.
  • Die Beschreibung zeigt, dass ein verbesserter Messwertwandler sowie ein verbessertes Anzeigesystem für den Flüssigkeitsstand geschaffen wurde. Die beschriebene Vorrichtung ist einfach, sehr raumsparend, betriebssicher und ausserdem Unfallsicher.
  • Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die genaue Konstruktion, wie sie beschrieben und in yerschiedenen Ausführungen dargestellt ist. Es können viele Abänderungen getroffen werden, ohne aus dem Rahmen des Erfindungsgedankens herauszutreten.

Claims (10)

  1. Patentansprüche 1, Messwertwandler, dadurch gekennzeichnet, dass ein eingekapselter magnetischer Zungenschalter in der Achse eines Gehäuses angeordnet und von einer ringförmigen, einen bestimmten Zustand abtastenden Tastvorrichtung umschlossen ist, die über den magnetischen Zungenschalter abhängig von einer Veränderung des Zustandes gleiten kann.
  2. 2. Messwertwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastvorrichtung als hohler Schwimmer (50) mit einem magnetischen Ring (56) zur Betätigung der Kontaktzungen (88) des Schalters ausgebildet ist.
  3. 3. Messwertwandler nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus einem unteren (34) und einem oberen (40) mit dem unteren flw Wenden und an ihm befestigten Gehäuseteil besteht, der die Tastvorrlchtung aufnimmt und Bewegungsbegrenzungen (46, 48) für die Tastvorrichtung (50) in beiden Richtungen aufweist.
  4. 4. Vorrichtung zur Messung eines Flüssigkeitsstandes in einem Behälter mit einem Messwertwandler, dadurch gekannzeichnet, dass ein Messwertwandler (24) nach Anspruch 1 bis 3 in einem Flttssigkeitsbehä4ter (10) angeordnet ist und dass an den magnetischen Zungenschalter 5.
  5. 6, 7.
  6. (60) des Messwertwandlers (24) eine Anzeigevorrichtung angeschlossen ist, die anzeigt, wenn der Fldssigkietsspiegel (20) sich über den magnetischen Zungenschalter (60) hinwegbewegt.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem magnetischen Zungenschalter (60) eine Zeitverzögerungsvorrichtung für das Ansprechen der Schaltung verbunden ist, um zu verhindern, dass der Anzeigestromkreis betätigt wird, wenn die Bewegung des Flüssitkeitsspiegels nur vorübergehender Ndur ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stromquelle ((92) über einen Schalter (84) und eine Anzeigevorrichtung (86) mit dem von einem magnetischen Schwimmer (50) betätigten Zungenschalter (60) verbunden ist. (Fig. 3) Vorrichtung zur Messung eines Flüssigkeasstandes in einem Flüssigkeitsbehälter eines Kraftfahrzeuges, dessen Flüssigkeitsspiegel schwankt und welches einen Zündschalter mit einer Startstellung und einer Einschaltstellung besitzt nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Startkontakt (96) über normalerweise geshlossene Kontakte (100) und eine Anzeigevorrichtung (86) an Masse liegt, während der Einschaltkontakt (98) ein Relais (104) einschaltet, welches die Kontakte (lOQ) öffnen kann und gleichzeitig normalerweise offene Kontakte (102) zur Verbindung des Einschaltkontaktes (98) mit der Anzeigevorrichtung (86) schliesst und dass das Relais (1o4) über die durch den Schwimmer (50) betätigten Kontakte ((B8) des magnetischen Zungenschalters (60) an Masse angeschlossen ist. (Fig. 5) 8. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5 für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass ein Einschaltkontakt (98) für die elektrische Anlage des Kraftfahrzeuges über normalerweise offene Kontakte (102) und eine Anzeigevorrichtung (86) an Masse liegt und dass ausserdem ein Relais (104) an dem Einschaltkontakt (98) angeschlossen ist, welches über den durch den Schwimmer (o) betätigten magnetischen Zungenschalter (60) an Masse angeschlossen ist und bei Stromführung die normalerweise offenen Kontakte (102) schliesst. -(Fig, 6).
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass dasRelais (104) durch einen Widerstand (106) mit positiven Temperaturkoeffizienten, der parallel zu den magnetischen Zungenschalterkontakten (88) geschaltet ist, beim Einschalten des Einschaltkontaktes (98) kurzzeitig unter Strom gesetzt wird. (Fig. 6)
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitverzögerungsvorrichtung aus einem in dem Stromkreis der Anzeigevorrichtung (86) und des magnetischen Zungenschalter (60) vorgesehenen Thermistor (90) besteht.
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