DE1530585A1 - Dauerbremse mit Hilfe eines hydrodynamischen Stroemungskreislpufes,insbesondere fuer Nutzkraftfahrzeuge - Google Patents
Dauerbremse mit Hilfe eines hydrodynamischen Stroemungskreislpufes,insbesondere fuer NutzkraftfahrzeugeInfo
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Description
- Dauerbremee mit Hilfe eines hydro-dynamischen Strömungskreislaufes, insbesondere für Nutzkraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Dauerbremse mit Hilfe eines hydro-dynamischen Strönlingskreialaufes, insbesondere für Nutzkraftfahrzeuge, bei der am Tellerrad eines vorzugsweise einer Achae*zugeordneten Differentialgetriebes ein ins Schnelle übersetzender Zahntrieb angeordnet ist, der das Pumpenrad einer an sich bekannten hydro-dynamischen Kupplung antreibtp deren TurbiJ1enrad von einer zur Kupplungsachae radialen Seitenwand des vom Differential getrennten nicht drehenden Kupplungegehäuses gebildet wird, das einen von einer starren Zwiechenwand eingeschlossenen Innenraum aufweist# der das 1>ampenrad und das von der Seitenwand gebildete Turbinenrad aufnimmt, und bei der im Kreislauf der Kupplungeflüssigkeit eine Pumpe angeordnet ist,
Zu diesem Zweck ist gemäß der Erfindung vorgesehen» daß die einen druckdichten Abschlußdeckel für das Kupplungegehäuse bildende Zwischenwand Kanäle für den Kreislauf der Kupplungeflüssigkeit aufweist. - Durch die Erfindung werden erhebliche Vorteile erzielt. Die Ab- dichtung des Arbeitsraumes der Kupplung kann durch eine stationäre Ringdichtung zwischen Kupplungegehäuse und deren Zwiochenwand erfolgen. Die im Durchmesser konstruktiv beschränkte Kupplungswelle kann massiv ausgeführt werden. Weiterhin fallen die zur Führung des Ölstromes aus der Kupplungswelle in den Arbeiteraum beim älteren Vorschlag erforderlichen und nachteilige Leitung9-widerstände erzeugenden 90-Grad-Umlenkungen der Ölbohrungen fort. Die Ausbildung den Kupplungegehäusee ist vorteilhaft vereinfacht# da der durch die Zwischenwand beim älteren Vorschlag gebildete Außenraum nicht mehr vorhanden ist. Hierdurch ist die Herstellung und Montage der Kupplung ebenfalls in vorteilhafter Weise vereinfacht. Pür einen verluatarmen Strömungskreialauf der Kupplungoflüasigkeit können die in der Zwiechenwand nach der Erfindung vorgesehenen Kanäle in Umfangsrichtung zur Kupplungeachse mit einem ausreichend großen Querschnitt versehen werden.
- In weiterer Ausbildung der Erfindung kann die Zwischenwand das Gehäuse der Pumpe für die Kupplungeflüssigkeit bilden und nach einem weiteren Merkmal der Erfindung einen die Kanäle für die Kupplungsflüssigkeit beeinflussenden Steuerschieber aufnehmen. Zur vorteilhaften Herstellung der Zwischenwand im Gießverfahren ist die Zwischenwand in Weiterbildung der Erfindung in einer zur Kupplungsachse radialen Stoßebene durch Pumpen- und Steuerachieberraum in einen gehäuseäußeren und einen gehäuseinneren Wandteil geteilt.
- Durch die Erfindung wird weiterhin der Vorteil erzielt, daß sich
die Zwischenwand auf ihrer gehäuseinneren Seite ü18 feststehendes .urbinenrad 'f ausgebildet %t is# und das Pumpenrad eine mit dem Turbinenrad der Zwischenwand in Wirkung stehende zweite Pumpenbeschaufelung aufweist. Durch diese Anordnung können auch bei kleineren Fahrgeschwindigkeiten relativ hohe Bremsmomente erzeugt' werden, ohne den durch das Achsgetriebegehäuse beschränkten Durchmesser des Kupplungsgehäuses zu vergrößern. Durch die zweite Pumpenbeschaufelung heben sich am Pumpenrad die Axialkräfte auf.. Eine besonders einfache vorteilhafte Abdichtung des Arbeitsraumes der Kupplung gegen das Kupplungsgehäuse wird nach einem anderen Merkmal der Erfindung dadurch erreicht, daß zwischen dem gehätiseinneren Wandteil der Zwischenwand und dem Kupplungsgehäuse eine Ringdichtung angeordnet ist. , Der konstruktive Aufbau des Kupplungegehäuses kann nach der Erfindung weiterhin dadurch vereinfacht werden, daß die Kupplungswelle im gehäuseäußeren Wandteil der Zwischenwand gelagert ist. - Um die bei entleerter Kupplung durch Verwirbelung von Luft- und Restöl-mengen verursachten Antriebsverluste zu vermeiden, kann die Kupplungswelle nach einem weiteren Merkmal der Erfindung außerhalb des Kupplungsgehäuses in einen antriebsseitigen und einen kupplungsseitigen Wellenstumpf geteilt sein, wobei die Wellenstümpfe durch eine schaltbare Kupplung miteinander kuppelbar sind. Einzelheiten der Erfindung sind aus der Zeichnung ersichtlich, in der eine mit den Merkmalen der Erfindung ausgestattete Dauerbremse in einem Ausführungebeispiel im Schnitt dargestellt ist. An das Achsgetriebegehäuse 10 ist das Gehäuse 11 einer hydrodynamischen Kupplung 12 angeflanscht. Das Tellerrad 13 des nicht r-hr dargestellten Achagetriebes weist am Umfang eine Stirnverzahnung 14 auf, die mit dem "ntriebszahnrad 15 der Kupplungewelle 16 in Eingriff steht. Auf der Kupplungewelle 16 ist im Kupplungegehäuse 11 ein Pumpenrad 17 drehfest angeordnet, das eine erste und zweite Pumpenbeschaufelung 18 und 19 aufweist. Die erste Beschaufelung 18 wirkt mit einem feststehenden Turbinenrad 20 zusammen, das von einer zur Kupplungsachse 21 radialen Seitenwand 22 des Kupplungsgehäuses 11 gebildet wird. Die zur ersten Beschaufelung'18 symetrische zweite Beschaufelung 19 des Pumpenrades 17 arbeitet mit einem feststehenden Turbinenrad 23 zusammen, das mit dem gehäuseinneren Wandteil 24 einer starren Zwischenwand 25 des Kupplungsgehäuses 11 einteilig ausgeführt ist. Die Zwischenwand 25 bild.et den Abschlußdeckel des Kupplungsgehäuses 11 und weist einen weiteren gehäuseäußeren Wandteil 26 auf. Die Arbeitsräume zwischen Pumpenrad 17 und Turbinenrädern 20 und 23 sind gegen das Kupplungsgehäuse 11 durch eine zwischen dem gehäuseinneren Wandteil 24 der Zwischenwand 25 und dem Kupplungsgehäuse 11 angeordnete stationäre Hingdichtung 27 abgedichtet. Für den Kreislauf der KupplungsflüssigkeiL sind in die Zwischenwand 25 Kana.ele 28, 299 309 31 und 32 eingebracht. Der Kreislauf der Kupplungsflüssigkeit ist durch einen bei 33 angedeuteten Steuerschieber steuerbar, dessen Gehäuse von der Zwischenwand 25 gebildet wird. In letzterer ist weiterhin eine Zahnradpumpe 34 für die Kupplungsflüssigkeit gelagert, die von der Kupplungswelle 16 angetrieben wird. Der gehäuseinnere un d der gehäuseäußere Wandteil 24 und 26 der Zwischenwand 25 weisen eine gemeinsame zur Kupplungsachse 21 radiale Stoßebene 35 auf, die durch den Steuerschieberraum 36 und den Pumpenraum 37 gelegt ist. Der Zufluß für die Arbeitsräume der Kupplung wird durch den Kanal 29 der Zwischenwand 25 und durch einen Kanal 38 im Pumpenrad 17 gebildet, während die Kupplungsflüssigkeit aus den Arbeitsräumen'durch einen Ringspalt 39.zwischen Pumpenrad 17 bzw. Turbinenrad 23 und dem Kupplungsgehäuse 11 und über den Kanal 28 abfließt.
- Die Kupplungswelle 16 ist einmal im Kupplungsgehäuse 11 durch ein antriebsseitiges Wälzlager 40 und im gehäuseäußeren Wandteil 26 der Zwischenwand 25 durch ein kupplung sseitiges Wälzlager 41 gelagert.
- Für die mechanische Ausschaltung der hydraulischen Kupplung ist die Kupplungswelle 16 außerhalb des Kupplungsgehäusesllin einen antriebeseitigen Wellerstumpf 42 und in einen kupplungsseitigen WellenstumPf 43 geteilt. Beide Wellenstümpfe 42 und 43 sind durch eine schaltbare Kupplung 44 miteinander kuppelbar.
Claims (1)
- n s 9 r U c h e 1. Dauerbremse mit Hilfe eines hydro-dynainischen Strömungskreislaufes, .insbesondere für Nutzkraftfahrzeuge, bei der am Tellerrad eines vorzugsweise einer Achse zugeordneten Differentialgetriebes ein ins,Schnelle übersetzender Zahntrieb angeordnet ist, der das Pumpen. rad einer an sich bekannten hydro-dynamischen Kupplung antreitt, deren Turbinenrad von einer zur Kupplungsachse radialen Seitenwand des vom Differential getrennten nicht drehenden Kupplungss..rehäuses gebildet wird, das einen von einer starren Zwischenwand eingeschlossenen Innenrawn aufweist, der das Pumpenrad und das von der Seitenwand gebildete Turbinenrad aufnimmt, und bei der im Kreislauf der KupplungsflUssigkeit eine Pumpe angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die-eilien druckdichten Abschlußdeckel für das Kupplungsgehäuse (11) bildende Zwischenwand (25) Kanäle (28, 29, 30, 31 und 32) für den Kreislauf der Kupplungsflüssigkeit aufweist. C2 2. Dauerbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwand (25) das Gehäuse der Pumpe (34) für die Kupplungsflüssigkeit bildet. 3. Dauerbremse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwand (25) das Gehäuse für einen die Kanäle beeinflussenden Steuerschieber (33) bildet. 4. Dauerbremse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwand (25) in einer zur Kupplungsachse (21) radialen Stoßebene (35) durch Pumpen- und Steuerschieberraum (36 und 37) in einen gehäuseäußeren und einen gehäuseinneren Wandteil (2*4 und 26) geteilt ist. 5. Dauerbremse nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprücheg dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem gehäuseinneren Wandteil (24) der Zwischenwand (25) und dem Kupplungsgehäuse (11) eine Ringdichtung (27) angeordnet ist. 60 -Dauerbrenise nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch #,ekennzeichnotg daß die Zwischenwand (25) auf ihrer gehäuselrineren Seite als feststelieri(le,-.z3 Turbinenrad (23) ausgebildet Ist und das Pumpenrad eine mit dem Turbinenrad (23) der Zw1-schenwand (25) In 'Wirkung stehende zweite Pumpenbeschaufelung (19) aufweist» 7. Dauerbremse nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungswelle (16) im Lehäuseäußeren Wandteil (26) der Zwischenwand (25) gelagert Ist* Be Dauerbremse nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüchey dadurch gekennzeichnetg daß die Kupplungewelle (16) außerhalb des Kupplungszehäusee (11) in einen antriebseitigen und einen kupplungsseitigen Wellenstumpf (42 u,43) geteilt ist und die Wellenstümpfe (42 u,43) durch eine schaltbare Kupplung (44) miteinander kuppelbar sind.
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