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DE1530036A1 - Doppelachsantrieb fuer ein elektrisches Triebfahrzeug - Google Patents

Doppelachsantrieb fuer ein elektrisches Triebfahrzeug

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Publication number
DE1530036A1
DE1530036A1 DE19661530036 DE1530036A DE1530036A1 DE 1530036 A1 DE1530036 A1 DE 1530036A1 DE 19661530036 DE19661530036 DE 19661530036 DE 1530036 A DE1530036 A DE 1530036A DE 1530036 A1 DE1530036 A1 DE 1530036A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axle drive
double
drive according
drive
known per
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19661530036
Other languages
English (en)
Other versions
DE1530036C3 (de
DE1530036B2 (de
Inventor
Hans-Juergen Duell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Publication of DE1530036A1 publication Critical patent/DE1530036A1/de
Publication of DE1530036B2 publication Critical patent/DE1530036B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1530036C3 publication Critical patent/DE1530036C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C9/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
    • B61C9/38Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

  • D2 elachsantrieb für ein elektrisches Triebfahrzeug_ Die vorliegende Erfindung betrifft einen Doppelachsantrieb für ein elektrisches Triebfahrzeug mit einem im Fahrgestell gelagerten, elektrischen Fahrmotor, der über Getriebe und nachgiebige Kupplungen mit den Treibachsen verbunden ist. Bei Doppelachsantrieben erfolgt der Antrieb nur durch einen Fahrmotor und die beiden Treibachsen eines Fahrgestells sind über die Getriebe miteinander gekoppelt. Dadurch kann sich unter besonderen Voraussetzungen eine günstigere Ausnutzung der Haftreibung ergeben, wodurch die Schleudergefahr der einzelnen Treibachsen herabgesetzt wird. Derartige Doppelachsantriebe sind z.B. durch die US-Patentschrift 2 290 643 und die deutsche Patentschrift 838 452 bekanntgeworden. Bei den dort beschriebenen Doppelachsantrieben sind die Treibachsen drehelastisch miteinander gekoppelt, wobei siejweils mit den sie mit Spiel umgebenden Großrädern des bzw. der starr am Fahrmotor befestigten Getriebe über eine kardanische und in radialer Richtung federnde Kupplung verbunden sind. Bei Doppelachsantrieben treten sehr vielfältige Relativbewegungen zwischen den einzelnen Antriebsteilen auf, da sich beide Treibachsen unabhängig voneinander bewegen können. Diese Relativbewegungen Werden bei den bekannten Doppelachsantrieben durch die kardanischen und in radialer Richtung federnden Kupplungen aufgenommen. Durch die vorliegende Erfindung Wird ein Doppelachsantrieb so verbessert, daß die kardanischen Kupplungen von einem Teil der möglichen Relativbewegungen entlastet werden. Bei einem DoppQlachsantrieb für ein elektrisches Triebfahrzeug mit einem im Drehgestell gelagerten, elektrischen Fahrmotor, der über Getriebe und nachgiebige Kupplungen mit den Treibachsen verbunden ist, und bei dem die Treibachsen drehelastisch miteinander gekoppelt sind, wobei sie jeweils mit den sie mit Spiel umgebenden Großrädern des bzw. der starr mit dem Fahrmotorgehäuse verbundenen Getriebe über eine kardanische und in radialer Richtung federnde Kupplung verbunden sind, ist gemäß der Erfindung der Fahrmotor in einem Punkt über ein Kugelgelenk im Drehgestell gelagert. Diese Lagerung ermöglicht eine Dreh- bzw. Pendelbewegung des Fahrmotors um eine Drehachse, die jeweils durch das Kugelgelenk und durch eine Kupplung geht. Die Zage der Drehachse stellt sich selbständig ein, je nachdem, welche der beiden Treibachsen ausgelenkt wird: Der Fahrmotor kann also jede Relativbewegung in vertikaler Richtung zwischen dem Fahrgestell und einer Treibachse bzw. zwischen den Treibachsen selbst durch diese Pendel- bzw. Drehberegung aufnehmen, so daß die Kupplungen von diesen Bewegungen entlastet sind. Die Achse, um welche der Motor seine Pendelbewegungen ausführt, paßt sich dabei selbsttätig den Zagen der Treibachse an. Mithin erfüllt der gemäß der Erfindung ausgebildete Doppelachsantrieb die Forderung nach freier Beweglichkeit der Wellen gegeneinander. Da die beiden Treibachsen drehelastisch mit dem Getriebe gekoppelt sind, wird der Kommutator des elektrischen Fahrmotors beim Anfahren des Triebfahrzeuges geschont. Stöße von den Treibrädern cverden gedämpft, so daß ein Radsatz den anderen nicht ungünstig beeinflußt. Außerdem werden durch die Drehelastizität eventuelle Drehmomentpulsationen des Motors abgedämpft. Die gewünschte lh.^öhelastizität bei der Kopplung der beiden Treibachsen kann entweder durch eine drehelastische Ausbildung der beiden Kupplungen erzielt werden oder bei Verwendung einer nichtdrehelastischen, kardanischen Kupplung (z.B. aus.Lenkern bestehend) können die Zahnräder des Getriebes drehelastisch ausgebildet sein. Bei Doppelaehsantrieben hat man die Möglichkeit, den Fahrmotor entweder mit seineroAchse parallel zu den Treibachsen auszurichten oder ihn senkrecht zu den Treibachsen zu legen. Die Ausrichtung des Fahrmotors derart, daß seine Achse parallel zu den .Treibachsen liegt, hat den Vorteil, daß zur Übertragung des Drehmomentes auf die Treibachsen ein S tirnradgetriebe mit nur einem Ritzel und Zwischenrädern verwendet werden kann. Da das Ritzel das Drehmoment auf zwei ZÄischenräder übertragt, rieben sich außerdem die durch die Übertragung entstehende Umfangskräfte, welche die Achse des Ritzels auf Biegung beanspruchen würden, auf. Demgegenüber ist die Verwendung eines mit seiner Achse senkrecht zu den Treibachsen angeordneten Fahr-, motors dann vorteilhaft, wenn der Abstand zwischen den Treibachsen so groß ist, daß er mehrere Zwischenräder erforderlich machen würde. In diesem Fall besitzt der Fahrmotor auf jeder Stirnseite ein Ritzel, das jeweils ein über eine kardanische Kupplung mit einer Treibachse verbundenes Großrad antreibt. Allerdings erfordert diese Anordnung die Verwendung von Kegelzahnrädern. Im folgenden sei die Erfindung an Hand der in den Figuren 1 bis 3 darg stellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Figur 1 zeigt eine teilweise im Schnitt dargestellte Aufsicht auf einen Doppelachsantrieb gemäß der Erfindung, während in Figur 2 eine seitliche Ansicht schematisch angedeutet ist.
  • Der elektrische Fahrmotor 1 dient zum Antreiben der beiden Treibachsen 2 und.3 eines elektrischen Triebfahrzeuges. Die Treibachsen 2 und 3 sind jeweils mit den Treibrädern 4 und 5 bzw. 6 und ? verbunden, die auf Schienen laufen. Die Achse des elektrischen Fahrmotors 1 verläuft parallel zu den Treibachsen 2 und 3. Zur Übertragung des Drehmomentes von dem elektrischen Fahrmotor 1 auf die Treibachsen 2 und 3 dient das Getriebe 8, das zusammen mit dem Getriebekasten 9 starr mit dem Motorgehäuse verbunden ist. Das Getriebe 8 besteht aus fünf Stirnrädern, nämlich dem Ritzel 10 des elektrischen Fahrmotors, das über Zwischenräder 11 und 12 die Großräder 13 und 14 antreibt, welche im Getriebekasten 9 gelagert sind und die Treibachsen 2 bzw. 3 jeweils mit Spiel umgeben. Zur Kupplung zwischen den Großrädern 13,14 und den Treibachsen 2,3 dient jeweils eine aus S egmenten'zusammengesetzte Gummiringfeder 15 bzw. 16, die an ihren radial innenliegenden Mantelflächen 17 jeweils mit einem Großrad und an den radial außenliegenden Mantelflächen 18 jeweils mit einem Treibrad verbunden sind. Diese Gummiringfedern 15 bzw. 16 bilden zwischen dem Getriebe und den Treibachsen eine drehelastische, kardanische und in radialer Richtung federnde Kupplung, über die sich ein Teil des Gewichtes des Fahrmotors mit dem Getriebe auf die Treibachsen abstützt. Der andere Teil des Gewichtes des Fahrmotors mit Getriebe wird von der kardanisch pendelnden Aufhängung 19 des Fahrmotors im Fahrgestell. getragen. Zur pendelnden Aufhängung dient das kugelig ausgebildete Lager 20, dessen Längsachse senkrecht zu den Treibachsen liegt, damit der Fahrmotor in Richtung der Treibachsen möglichst festgelegt ist. Der Fahrmotor führt pendelnde Bewegungen um das Lager 20 aus, wobei sich die Achse der Pendelbewegungen auf Grund der kugeligen Ausbildung des Lagers räumlich einstellen kann, um sich den Lagen der Treibachsen anzupassen. Zur besseren Geräuschisolierung und zur Vermeidung von Verschleiß ist im Lager 20 ebenfalls eine kugelig ausgebildete Gummischicht 21 angeordnet, welche die Bewegungen im Lager verschleißfrei zuläßt. Die Verwendung einer Gummiringfeder, deten radial außenliegende Mantelflächen als Befestigungsflächen für die zu verbindenden Teile dienen, hat neben der großen Drehelastizität einer Gummiringfeder den Vorteil, daß das Gewicht des Pahrmotore mit dem Getriebe die Ringfeder auf Druck beansprucht. Die kardanischen Bewegungen der Treibachsen beanspruchen dagegen die Ringfeder auf Schub. In dieser Beanspruchungsrichtung ist die Ringfeder also sehr weich und es ergeben sich nur geringe Rückstellkräfte. Dadurch können die Abmessungen der Ringfeder verhältnismäyig klein gehalten werden. Es empfiehlt sich außerdem,die Ringfeder zur Herabsetzung der auftretenden Zugepannungen durch nicht dargestellte Mittel auf Druck vorzuspannen. Die Befestigung der Ringfedersegmente der kardanischen Kupplung kann so ausgebildet sein, daß, wie dargestellt, die radial außenliegenden Befestigungsteile mit den Treibrad und die radial innenliegenden Befestigungsteile mit dem Großrad verbunden sind. Dies hat den Vorteil, daß die Dichtung des Getriebekastens auf einen kleinen Durchmesser angeordnet werden kann, was sich günstig für die Abdichtung und für die Lebensdauer der Dichtung auswirkt. Man kann die Befestigung aber auch umgekehrt ausbilden. In diesem Fall ergibt sich der Vorteil, daß die Bremswärme vom Radkranz der Treibräder nicht unmittelbar, sondern erst über einen weiteren Weg auf die Gummiteile übertragen wird. Figur 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Doppelachsantriebes gemäß der Erfindung, bei dem die Achse des elektrischen Fahrmotors 31, der die Treibachsen 32 und 33 antreibt, senkrecht zu den Treibachsen liegt. Das vom Fahrmotor erzeugte Drehmoment wird über zwei auf jeder Stirnseite des Fahrmotors angeordnete und mit dem.Fahrmotorgehäuse fest verbundene Getriebe 34 und 35 auf die Treibachsen übertragen. Die Ritzel 36 bzw. 37 des Fahrmotore stehen über eine keglige Verzahnung direkt mit dem im Getriebekasten 38 bzw. 39 gelagerten Großrad 40 bzw. 41 in Eingriff. Die Großräder 40 bew. 41 umgeben jeweils die Treibachse mit Spiel. Als Verbindung zwiseien dem Großrad und der Treibachse dient wiederum jeweils eine aus-Segmenten zusammengesetzte Gummiringfeder 42 und 43. Der Fahrmotor 31 mit den Getrieben 34 bzw. 35 stützt sich nur teilweise über die Ringfedern 42 bzw. 43 auf den Treibachsen ab. Er ist außerdem im Fahrgestell kardanisch pendelnd aufgehängt. Dazu dient das kugelig ausgebildete Lager 44, das durch die eingesetzte Gummischicht 45 federnd ausgebildet ist.

Claims (7)

  1. Patentans rüche 1. Doppelachsantrieb für ein elektrisches Triebfahrzeug mit einem im Drehgestell gelagerten, elektrischen Fahrmotor, der über Getriebe und nachgiebige Kupplun.fen mit den Treibachsen verbunden ist, bei dem die Treibachsen drehelastisch miteinander gekoppelt sind, wobei sie jeweils mit den sie mit Spiel umgebenden Großrädern des bzw. der starr mit dem Fahrmotorgehäuse verbundenen Getriebe über eine kardanische und in radialer Richtung federnde Kupplung verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrmotor in einem Punkt über ein Kugelgelenk im Fahrgestell gelagert ist.
  2. 2. Doppelachsantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kardanischen Kupplungen in an sich bekannter Weise drehelastisch sind.
  3. 3. Doppelachsantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnräder des Getriebes in an sich bekannter Weise drehelastisch ausgebildet sind.
  4. 4. Doppelachsantrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kardanische Kupplung in an sich bekannter Weise aus Elementen aus gummielastischem Material gebildet ist.
  5. 5. Doppelachsantrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die kardanische Kupplung in an sich bekannter Weise aus einer einteiligen oder aus Segmenten zusammengesetzten Gummiringfeder gebildet ist, deren in radialer Richtung außenliegende Flächen jeweils mit dem Großrad bzw. dem Treibrad verbunden sind.
  6. 6. Doppelachsantrieb nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummiteile der Ringfeder in an sich bekannter Weise auf Druck vorgespannt sind.
  7. 7. Doppelachsantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kugelgelenk in an sich bekannter Weise eine Gummischicht enthält.
DE19661530036 1966-02-25 1966-02-25 Doppelachsantrieb für ein elektrisches Schienentriebfahrzeug Expired DE1530036C3 (de)

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DES0102223 1966-02-25

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DE1530036B2 DE1530036B2 (de) 1974-04-04
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT406569B (de) * 1995-03-23 2000-06-26 Elin Ebg Traction Gmbh Fahrwerk für ein schienenfahrzeug, insbesondere niederflurstrassenbahn

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AT406569B (de) * 1995-03-23 2000-06-26 Elin Ebg Traction Gmbh Fahrwerk für ein schienenfahrzeug, insbesondere niederflurstrassenbahn

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DE1530036C3 (de) 1974-10-31
DE1530036B2 (de) 1974-04-04

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