DE1528891A1 - Rotationspumpe - Google Patents
RotationspumpeInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D13/00—Pumping installations or systems
- F04D13/02—Units comprising pumps and their driving means
- F04D13/04—Units comprising pumps and their driving means the pump being fluid driven
- F04D13/043—Units comprising pumps and their driving means the pump being fluid driven the pump wheel carrying the fluid driving means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE .
DIPL.-CHEM, DRf WERNER KOCH · DBUNG. RJGHARI) GLAWE
ING, KLAUS DELFS -
HAMBURG -MONCHEN ■
2000 Hambure-GroBflottbet · WafUitraß· 12 ■ Ruf 89225$
8000 München 22 · LUbhcrrttrafl· 20 · Ruf 226548
!ZEICHEN HAMBURG, OfN
B =3757/45"
D/31.,
D/31.,
Jersey, ^Ql. Wortfeing|;on Avenue,
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rotationspumpe, und zwar ins>b&Bpnderie
a«£. eine;; Ettmpe mit ^«rbihenantrieb-f iir eine Anlage, bei
der.- besoHderÄ Sinfäohheit der Bestandteile und Betriebsz-averlässig-
Üs: sind zwar" viele" f^pen· von-Pumpen oder Kötätiansmaschineii für
. solche Aufgabelt; bekannt gesorden| jedoch, sind sie von vielen
GesicJitspii.ökteii:^h:er>
öaGhteiliLg;,, beispiulsiii-eise im. Hinblick, auf
iit ■ odsr.' Herstell'UngsicOsteno ■
BAD ORIGINAL
Die Erfindung schafft eine turbineagstrisbene Pumpe,, bei.der der
Turbinsnläufer vorzugsweise auf dem ßchleu.dorrad der Pumpe raon- ""
tiert: ist. Dadurch.» v daß., sowohl das. vott. der Ρμαιρβ geförderte Medium
als auch das "Ereibmedium,.. das, die Turbine durchlaufen- haty. in. denselben,, im wesentlichen^ axial. gele/gene-n Auslaß gerichtet werden,
wird ein. .Injektoreffekt erzeugt j der die Wirksamkeit, der .-Anlage.
Die. beiden·- Strome vermisshea sich} bei HaximaHeistuag igt. der Tur
binenauslaß Vorzugs weise radial- na.c-h;: außen gerichtet1, währ end die.
von: dem.: Schleuderrad; der Piimpe: unter ein;eiii "/inkel· daz«
, der' 3elleiVidrje.h:ung statt f iiiäde-tj, .' - : -. ■
Die .Ge-Echwiadigkeit;. der die ·'Turbine: verlassendea Flüssigkeit ist
höher als: .die.- der. vom: Schlsuderradder. Pumpe komme ade-n>". v/odurah.
der I&l&ktoreffskt herVörgeruferi; wirdö Die kinetische ISnergie αβτ;
Turbine, die sonst.nicht ausgenutzt würde, wird dadurch.zur Verbesserung der Pümpenleistuag herangezogen. _
liach einem weiteren Merkmal der Eriiaduög,werde» hydrostatische
Lager mit stehender:-Aoihse: vor|;eseiieil·,^ die billige und einfache
Drucktaschenkonstruktion ia der Form.. abgeschliffener Flächea auf
der Aöfee ermögliehea;» Vorzugsweise wird dabei eine^ eiafache LagerbücöBeu
hydr.odynamisQlieft..Typs/ lni^.' dem. zusätzlic:h#ft Vorteil eines;
■völlBtandig schwimmead-gelägeriben Rotors auch bei Stillstand oderi
niedrigear Gesciiwiadigkeiteji benutzt:.. Bei...dem Lager sind.Schlitze
(Bohrungen) znp: Ableitung der. LagejEflÜBsigkeät. als, entsprechende:;.
Aaslaßkanäle yijrgeseh.ern-j- wodureli· die., ivonstr.uktion.weiter, verein,-
wird,, .,"..-■
iAD ORIGINAL
D -
^e^'siaäß- ~vird ein b-iconderas Gacchwindigkeitsschetna innar-'
halb des Diffusors reörählt, der es. dem Turbineneinlaßkanal.erlaubt,
den vereinigten Turbinen- und Pumpenauslaß ohne hohe Verluste an
dynamischer Höhe zu durchstoßen. Die ktrötiiungsgeEch-./indigkeit wird
progrssciv auf einen niedrigen Jert derart vermindert, daß die
Flüssigkeit um das durch den Jinlaßkanal gebildete Hindernis herumstrÖaen
kann, " wonach allü-ähliche Beschleunigung vorgesehen wird,
um den Größenerfordernissen des Auslaßflansches gerecht werden zu
können«
Die an^egöbene. Autbilduil^ iec üotore und des Diffusorkanals, die
Benutzung eines in der Mitte gelegenen Hohlräume zur Zuführung der
Arbeitsflüssigkeit und die inneren Auslaßkanäle im äubammenhang
mit der ..ahl eines Lager £3 mit feet stehender Achse erlauben es, die
j£inheit in einen ainhsitllch gegossenen Körper einzubauen. In der
innerun Puinpenkamuer können auch iiinrichtungen in der Form eines
Zyklons zur Reinigung des Lagerschriiiermittels vorgetohsn sein.
3eraäß. der" Erfindung'VJ-ird vollstänui^e S3rminetrie aea Lanals dadurch
erreicht., daß ent^B.jengeeetzt zu dem Anschlußflansch für den Turbineneinlaß
ein entsprechender Blindkanal vorgesehen wird«
Dieser Blindkanal kann benutzt '7e,rden als klarwasEertasche zur Versorgung
der Syklon-Rainigungseinrichtung, um hohe Schmutzkonzentration
zu vermeiden, venn diese während des Anlaufs auftreten sollte.
Döi !leser-'Anordnung, stellt die Innenkamuer, der Pumpe einen AbsetzbeliL.lt-ar
.für die Csit des ITichtbetriebs dar.
Die ermähnte Kont-truiition von ^otor und Schleuderrad, die hohe hydrodynamische
LagerSteifheit und die Ljmmetrie der inneren Kanäle.
90 9844/0 931 BAD or,G/Nal
-*- 152&B9T
erlaubt eine A"bStandsverminderung zwischen den Lagern, um dem
Flattern der Lager oder kritischer Wellengeschwindigkeit- vorzubeugen.
Ohne irgendwelche der vorstehenden Jigenschaften aufopfern zu
müssen, können die innenliegenden Teile in verschiedene Typen
von einheitlich gegossenen Körpern eingesetzt werden, sollte ein solcher Austausch aufgrund einer bestimmten Rohranordnung notwendig
werden. Die Badialkräfte auf die Lager werden auf ein i-linimüm
vermindert, wenn die innenliegenden Einrichtungen in ein zweifaches
Spiralgehäuse eingesetzt sind. -
innerhalb des iirf indungsrahmens liegt auch eine Ausführungsform,
bei der die flüssigkeitsgeschmierten Lager ersetzt sind durch von
Anfang-an, abgedichtete l/älzlager,: die im- Beispiel so dargestellt
sind, daß sie in- eine -Hülse, mit mechanischer Schleifringdichtung
eingeschlossen sind. Die Versorgungsleitung für das wassergeschmierte
Lager kann.dann benutzt werden für die Klarflüssigkeitsversorgung der Gleitringdichtung. .
Innerhalb des Jrfindungsgedankens liegt auch eine übliche Lageranordnung
mit sich drehender iVelle, bei der diese Konstruktion für bestimmte Betriebsbedingungen geeignet gemacht wurde.
»Irfindungsgemäß kann eine äußere ßchniiermittelversorgungsleitung
vorgesehen werden zur Reinigung der Pumpe nach langem Stillstand,
wenn Verschmutzung und Schlammablagerungen befürchtet werden müssen.
IDs ist leicht einzusehen, daß zwei verschiedene .Medien benutzt werden
können,./insbesondere wenn'.Mischung-. sq.lcher.J-4edien erwünscht ist.
Die Anwendung zweier Medien kann auch erwogen werden, wenn diese
9Q98U/ÖS31 : ys -? H
-. nach der Mischung beispielsweise mittels einer Syklorizantrifuge
getrennt werden können oder wenn die Trennung in einem Tank selbsttätig
erfolgt* Es ist auch die rlombination von Gas und Flüssigkeit
laöglich; beispielsweise kann die Turbine mit Dampf betrieben warden,
wobei der Dampf kondensiert und sich mit Wasser mischt. Bei einer
solchen Anordnung erhöhen die Glasblasen den Flüssigkeitsdruck in
dem vertikalen. Auslaß der Pumpe.
Die aufgabef die der Erfindung zugrundeliegt, besteht in der Schaffung einer verbesserten Rotationsmaschine der erwähnten Art mit den
oben genannten Vorteilen.
üin weiteres Ziel der Jrfindung besteht in der Schaffung einer Hasenine mit einem einheitlich gegossenen Gehäuse,
J3in weiteres Ziel-der Erfindung besteht in der Schaffung einer gedrungenen, im Betrieb wirksamen Konstruktion mit geringem Kostenaufwand, ·
Weitere Ziele und Vorteile der Erfindung, sowie die Grundkonstruktion,
um Verbesserungen derselben werden im folgenden anhand der Zeichnung erläutert« Darin sind:
Fig» 1 die schematische Ansicht einer Ballast-Pumpen-Anordnung
unter Benutzung der Erfindung, die die Leitungen zeigt,
die mit dem Turbineneinlaß und mit dem gemeinsamen Auslaß
der Turbine und der Pumpe verbunden sind;
Fig.; 2 eine Seitenansicht der- in Fig.« 3 dargestellten Ausführungsform der Erfindung}
Fig. 3 ein Vertikalschnitt durch eine vorgezogene Ausführungsform
der Erfindung}
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-β-.' 152889t
Fig. k eine teilweise geschnittene Jxplo-sionsdarstsllung, in der
die verschiedenen Teile, der Ausführungsform gemäß Fi^, 3
gezeigt sindj
Fig. 5 sine teilweise geschnittene Seitenansicht der in Fig, 3
gezeigten AusfUhrungsform der Erfindung;
Fig. 6 ein Schnitt längs Linie VI-VI dsr Fig» 3;
Fig. 7 ein teilweise «feggebrochener Querschnitt längs Linie VlI-VII
der Ausführungsform gemäß Figi 3, in der die feststehenden
Leitschaufeln und die Turbinenschaufeln erscheinen;
Fig. 8 eine Ansicht gemäß Linie VIII-VIII der Fig. 3; Fig» 9 ist eine Teilansicht der Anntröukante der Leitflügel mit
dem Leitelement für das aus der Turbine austretende iledium;
Fig. 10 ein Schnitt der Ausfüarungsf ornv gemäß Figo 3 mit einer
abgeänderten Form des Zyklonabecheidsrs;
Fig. 11 ein Vertikalschnitt eines vertikal angeordneten Zuführungskanals für Treibflüssigkeit für die Ausführungsform gemäß
Fig. 3 tnit dem Zyklonabscheider gemäß Fig. 10j
Fig. 12 ein·Vertikalschnitt durch eine andere Ausführungsform der
Srfindung mit unabhängigen Injektorflügelnj ·
Fig. 13 ein Querschnitt gemäß Linie XIII-XIII der Fig. 12;
Fig. I^ ein Vertikalschnitt einer weiteren, anderen Ausführungsform der Erfindung mit einem mechanisch abgedichteten
Kugellager zur Lagerung der Läufernabe mit dem Zyklonabscheider gemäß Fig. 10j
909844/0931 bad
Fig* 15 eine teilweise geschnittene Sxplosionsdarstellung, die
verschiedene Elemente der Ausführungsform gemäß Fig. l*l·
,zeigt; .
Fig. 16 ein Vertikalschnitt einer anderen Au&führungsform der
. Erfindung, bei der'der Läufer- auf einem aehsärtigen
> ■-■'.- .. Bolzen montiert ist, der in stationären Büchsen läuft}
Figo 17 sine teilweise vertikal geschnittene üxplosiönsdarstellung,
die verschiedene Elemente der Aüsführungsform gemäß Fig.l6
zeigt;
Fig. l8 eine-ßchemadarstellun.s einer anderen Ausführungsf orm der
-".-..' -: ' Erfindung, bei der dar Einlaß für die Treibflüssigkeit
der Turbine koaxial mit der Welle liegt;
Figo 19 ein Vertikulsclmitt durch die Ausführungsform der 2rfin-,
dung geiaeUi Fig« l8 und
Fig.« 20 ein-^uerschnitt ,reaiäß. Linie XX-XX der Fig, 19...
Die beschriebene und uargertellte, turbinengetriebena Purnpa ist
insbesondere gedacht als Ballastpumpe an Bord von Schiffen» Die
Anwendung der Erfindung ict darauf nicht beschränkt; jedoch liegen
hier Amvandungsmöglichkeiten für.die Anlage, -weiterhin insbesondere
in,. solehe.n Fällen zur Behandlung von Flüssigkeiten, bei denen gedrungene Konstruktion und geringe Zahl von Bestandteilen verlangt
Sine Anwendung der Sotationsmaschine bzw. Turbopumpe.^emäß-der ώ
findung ist schematisch in Fig. 1 gezeigt,'und zwar in der Form
einer Anlage zum Löschen von. Ballast an Bord eines Schiffes. Sin
. BAD ^ORIGINAL
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. - -a). tS2Sf91
Flüssigkeit enthaltender Behälter 1 wird von; einer'-Turbopumpe· ' '
entleert, die von einer "Hilfspumpe· 2 betrieben wird,: wobei' das■'"■'"'
Treibrnediura Dampf ist.
Die in diasera. Anwendungsfall benutzte Pumpe wird, klar in den
Figo 3 und k gezeigt*. Sie ur.ifaßt ein. Gehäuse 10 mit einem inneren
Hohlraum U,' der einen "üinlaßkanal 12 an; einem Znde bildet. Ein
weiterer oSinlaßkanal l6, der von der Pumpe 2. das Medium zum Antrieb
der Anlage erhält, ist am oberen Ende des Gehäuses angeordnet. Die Uinlaßkanäle 12 und 16 werden im folgenden der Bequemlichkeit halber als erster und zweiter 3inlaßkanal bezeich
netο Der -Sinlaßkanal 16 'steht .mit den Zuführungseinrichtungen IJ
eines Antrieb sr aumes 1.8 in Verbindung} der innerhalb des Gehäuses
in der weiter· unten beschriebenen. Y/eise-- gebildet ist.
Der ünlaßkanäl 12 steht in Verbindung mit den später beschriebenen
üinlaßeinrichtungen 20 der Kammer 22 innerhalb des Gehäuses«
rJin dem iLnlaßkanal 16 der i'reibflüssigkeit entsprechender Blindkanäl
24 1st auf' der gegenüberliegenden Gehäuseseite angeordnet,
um symmetrische Ausbildung der Kanäle zu erreichen und um die Möglichkeit
von mangelndem Ausgleich der Kadialkräfte zu vermeiden. .
In der Mitte des Gehäuses liegt eine Höhlung 26t die sich zentral
durch den Antriebs-raum- 1Ö erstreckt» Darin ist ein achsartiger
Bolzen 27 gelagert. Dieser Bolzen erstreckt sich durch den Antriebsrautii
18 in die Pumpenkammer 22 hinein und trägt das Lauf
rad 28. ; : · ' : - '
Das Laufrad für die Antriebseinrichtung, d.ho die Schaufeln'30
sind, wie es die Darstellung der vorgezogenen Ausführungsformen ·
9 09844/0931 . ^ " sad original
zeigt, als einheitlicher Teil des Laufrads ausgebildet» Diese Anordnung
von Antriebsläufer und Pumpenlaufrad ergibt zwar die bestenResultate,
jedoch liegt es im .Rahmen der Jrfindung, den Läufer
unmittelbar auf der Achse derart anzuordnen, daß die kurze Entfernung
zwischen den Lagern aufrechterhalten bleibt.
Wie sich im einzelnen aus Fig. 3 ergibt, sind die üchaufeln 30 auf
der inneren U-Stirn 31 des Laufrads vorgesehen. Sie befinden sich
in Abstand von der Düseneinrichtung 32. Diese besteht aus einer
kreisförmigen Platte 36 mit darauf befindlichen Schaufeln 33 un(l
einem inneren Ausschnitt 38 für den Durchgang des Achsgehäuses 29.
Die Düsenplatte ist mittels Schrauben od. dgl. hO an einem Flansch
37 im Inneren des Gehäuses 10 befestigt.
Offensichtlich können die Schaufeln 33 an der Platte 36 verschiedene
Formen annehmen iia Hinblick auf verschiedene Pumpenleistungen. Zusätzlich
kann auch eine Düse mit Teilbeaufschlagung im Hahraen der
Erfindung benutzt werden, falls dies gewünscht '-ii
Das Treibmedium verläßt die Turbine in den Auslaßkanal 50 i» einer
im wesentlichen senkrecht zu der Achse stehenden Richtung. Eb handeljfc
sich somit um eine radial nach außen gerichtete Bewegung, deren
Geschwindigkeit höher ist als die des das Pumpenlaufrad verlassenden
Mediums, das ebenfalls in den Auslaßkanal 50 gelangt, jedoch in
einer anderen Richtung gegenüber dem Turbinenauslaß, nämlich in
Sicntung der Laufraddrehung.
Um die Einflüsse der verschiedenen Strömungsrxchtungen auf die Strömung zu vermindern, ist eine Diffusoreinrichtung 52 in der
Einheit vorgesehen, die mit Schaufeln ^h versehen ist. Der Tur-
BAD ORIGINAL 909844/0931
binenauslaß 'wird dadurch derart gedreht, oder gelenkt, daß ar dein
gepumpten Medium folgt. ' . ' ,".'.
■ L. c
Auf diese Weise wird ein Injektoreffekt erreicht, der die iviirfc-"1 *"*'"""
samke.it der Anlage vergrößert. Die 'Turbinengeschwindigkeit ist
höher als die des Pumpenlaufrads. Die kinetische Jnergie dar Turbine,
die sonst verloren wäre, wird somit ausgenützt. Die Injektörflügel
5^ können als Teil der: Diffusoreinrichtung ausgebildet sein
oder ,.davon getrennt sein, wie es in Fig« 13 gezeigt ist, wo sie mit
5^· bezeichnet sind. -
Der Diffusor dient in der vorliegenden anordnung einem v/eiteren
Zweck: In dem Diffusor wird eine allmähliche Yerlängsamung der
Hediumgeschwindigkeit in dessen Teil 53 vorgesehen, der um den
jJinlaßkanal l6 und den Blindkanal 2h liegt, um es der Flüssigkeit
zu erlauben, diese Hindernisse zu umströmen mit den geringst möglichen
Verlusten.
Beschleunigung wird im Auslaßbereich 55 hinter den erwähnten Hindernissen
vorgesehen, um den von dem Anschlußflansch gestellten Maßbedingungen gerecht werden zu können.
Der Achsbolzen 27 ist mit einem Sicherungsstift 25 am oberen ünde
versehen, der den Achsbolzen in seiner Betriebsstellung hält. Am
entgegengesetzten i3nde besitzt der Bolzen ein Halteteil 60 und
Abflachungen 61 und 62 beiderseits eines angehobenen Bereichs 63, auf dem eine Lagerbüchse 66 aufliegt. Die Lagerbüchse 66 wird in
der Betriebsstellung"durch Halteteil 60 und Druckflansch 69 ga-
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halten, der wiederum von ßtift 70 in seiner Lage gesichert wird..
Die Lagerbuchse ■ 66- hat- einen 71&n;3ch 67, der als 3efeEtigungsein-r;ichtung
f Ui" . JciE Laufrad 28 dient. Das Laufrad ist gegen den Flansch
o7 gesichert, durch den, Sprengring 68.. Der übliche Verschleißring
■71 .TC'iE-d. .^aeineam mit dem Laufrad 28 eingesetzt und durch Schrauben
75: göei
.Sg kann eine .Schmiereinrichtung benutzt werden, die insgesamt, mit
SO beaeichiiet wird:., £jia umfaßt eine Hehrsahl von Ivanälen 8l in
aeiii Gehäuse, die mit dea vertikalen Kanal 82 in der Achse 27 in
Vorbindun^: steht,, der- wiederum mit horizontalen Durchgängen 83
und Sk ii,i Bolzen 27 verbunden ist,, die in Kammern 85 und 85*' mün-'den,
-elclie von. den Abflachungen 6l und. 62 sowie von der Innenwand
der Lagerbuchse- ^ebiluet \;erd;;n* Das' ,Schmiermittel fließt sodann
durch den Spalt 86 zwischen dem jruckkragen 69 und der Oberseite
■ des Flansches 6? so .ie über die angehobene Fläche 63 in den "Horizpntaikanal-90
innerhalb·der Lagerbüchse 66 und nodann in den Laufrade
iiil/aüf 20.; ·...-■ :.'-.-- .; . ''■-. , --., . . :
Bei dieser Anordnung und wenn das Schmiermittel das in der' Anlage.
urageviälzte Medium ist, kann das Treibmediura beim Inbetriebsetzen
aus der Eamnier 92 in die Öffnung 93 in das Lager abgeleitet werden,; um Verschmutzungen -und schädlichen Sand aus. den Lagern ausauschwemMen»
' . . ·. ■..
Während des Betriebs wird Treibmedium von der Pumpe 2 zugeführt
und*: "gelangt durch "den linlaß 16' zu den Schaufeln 30 zum Antrieb
des Laufrads'28, um" die in der Kammer 1 befindliche FlÜGsigkeit,
durch den 'Sirilaü-f 12 durch die Puiapkammer 22 und durch den Aus- ■ _
; BAD ORSGiNAL
9 09844/0 931
-laß.fcanal 50 und die..Öffnung 55 hind
Die ",in,-. den Fig. .12 -und^lJS-, gezeigte .Vorrichtung ist^-i4ent:Ls:cfr_dBr,... :·
in den Figo <1 bis 9 gezeigten, ab.goeeh,e.n davon,...daß-,getrennte keit^
schaufeln 5k* für ,den TurbinenauEilaß, vorgesehen : sind vund:'daß -;der:■.■"■!
Blindkanal Zk ; zur .Führung ■ von Klarwasser für die- jS:i3)unierei,EiBic..h;t_uiig-;; -über: den -Zyklon 8O vorgesehen, ist.. .. . . ..--,. -.- - -.., ,. ..->
Blindkanal Zk ; zur .Führung ■ von Klarwasser für die- jS:i3)unierei,EiBic..h;t_uiig-;; -über: den -Zyklon 8O vorgesehen, ist.. .. . . ..--,. -.- - -.., ,. ..->
Wie inan aus Figo 12 'ersehen wird, wird'Schraiermiitsl . (nGrmal-eirV/eiije:-'
■Jasiser) beim Anlauf durch-die Kanäle 31,82,3"3, Bk 'in die iiage'r^f-laelieii·
gepreßt, um diese von Schmutz .oder Ablagerungen zu befreien,': ·""'-'J
dine·"gleichfalls mit der turrbinengetriebetten Piinipe 1Ö der Fig. Ί i:*-
bis 9 identische !einheit,- ist in Fig.'Ί0 mit. 1:0-3 bezeichnet.- Sie:;'1' untersclieidet
sich - von der Turbopumpe -10 -dux-ch. die. Form' des für die-.1
Entfernung des Schmutzes be,,nut.zt-en.:Zirkl;oneo:- Bei -dieser, ^.u'sfü'hrungsform
ist äe:r--E.eini:'gUn:gBziyklon..if"'. mit- dem. Kanal·- 82" veirb'unden:-und im-· '■■'
der inneren Pump'.enkamra'er "untergebracht!. Das-Iiedium tiitt aus eier .. '-inneren
Kammer 6 in die -Öffnung 7 der AG.hsf ortsetzung 8-'ein-und ""
fließt durch" den- Zyklon k~ in..-den Kanal: hiilutLfeör' zum -Lager", -wie' e"s ''■
im Susamme.nnang mit: der'- Ausführüngsform gemäß,Figo ^vtceschriebien'
. wurde, iüntsprechenden. Teilen wurden in Fig.'. 10. die gleichen Bezugs- "' .ziffern wie in Fig. 3 gegeben. ■ .
im Susamme.nnang mit: der'- Ausführüngsform gemäß,Figo ^vtceschriebien'
. wurde, iüntsprechenden. Teilen wurden in Fig.'. 10. die gleichen Bezugs- "' .ziffern wie in Fig. 3 gegeben. ■ .
Die ■ Anordnung-gemäß-. Fi'g. 11 ist in je der Hinislch-t ' derjenigen "der'
Fig. 10 identisch mit ausnähme der Tatsache, daß für' die" Treib-'
flüssigkeit für die Tur-birie eine1 vertikale Z'ustrÖEiung vorgesehen'
ist.·· Bei dieser besonderen Anordnung sind· der .Auslaß *55- und der ·· ■ *. ilinlaßi6im wesentlichen parallel.
Fig. 10 identisch mit ausnähme der Tatsache, daß für' die" Treib-'
flüssigkeit für die Tur-birie eine1 vertikale Z'ustrÖEiung vorgesehen'
ist.·· Bei dieser besonderen Anordnung sind· der .Auslaß *55- und der ·· ■ *. ilinlaßi6im wesentlichen parallel.
BAD
Sine weitere Abänderung der Lageranordnung ist in der Konstruktion
gemäß den Fig» 1'4 und 15 gezeigt. Bei dieser Ausführungsform ist
eine IV-alzlageranordnung 100 benutzt. Den Lagern dieser Anordnung
wird das Schmiermittel durch eine Zykloneinrichtung des in der Fig. 12 gezeigten Typs zugeführt» V/ie aus Fig. lh hervorgeht, umfaßt
die Lageranordnung einen Druckkra^en 101, einen Gleitring 102,
einen Sprengring 103, ein oberes Lager IQ^, einen Haltesprengring
-105» einen Distanzring 106 und ein unteres Lager, sämtliche Teile
untergebracht in der Büchse 107· " ■ .
iüine weitere-" Abänderung der Lageranordnung ist in der Ausführungsform der 3rfindung gemäß Fig. l6 und 1? vorgesehen. Sine Büchse
150 ist mittels des Stiftes oder der Schraube I5I an einem Flansch
in dem inneren Gehäuseteil befestigt. Die ,/eile 152 dreht sich auf
oberen und unteren Flächen 153 und 154 der Büchse 15Ο. Die Schmierung
erfolgt über den Zyklon 80, der in ähnlicher Weise arbeitet
wie der Zyklon der Ausführungsform der Fig. 12. Anstatt mit dem
obersten Kanal verbunden zu sein, ist er hier an den Hadialkanal
156 angeschlossen, der wiederum mit der Kammer 157 iö Verbindung
steht, die zwischen den Flächen 15J und 15^ der Büchse ISO gebildet
ist. .
qben, sind auch in dieser Zeichnung gleichen Teilen gleiche
Bezugsziffern zugeordnet worden.
Die Fig, 18,19 und 20 zeigen eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
Ss sind gezeigt ein mittig angeordneter Einlaß 20Ö für die
BADORSGINAL
Treibflüasigkeit und ein Spiralgehäuse 2CT» 3ie-ü>>riyän Alimente,
sind ähnlich denen der Anlagen ^eaiäß .Ji.;, 1 bis. 7 und tragen_.dioselben
Bezugsziffern, * . ; -
V/enn die Erfindung auch unter Bezugnahme auf herstiuiate Vörrichtungen
beschrieben vmrds., kann ihre Ausführung do,ch erheblich varii
ohne daß vom Jrfindungsgedanken abgev/ichen v/ürds. Bei spie lsv/eise,
können einzelne Komponenten der Vorrichtungen: umgekalirt warden,·
andere Merkmale der Erfindung können unabhängig von anderen benutzt
v/erden und es können Äquivalente an ihre- -ßtells treten.
900044/0031 - bad
Claims (17)
- t a. η s ρ r ü c hePump©, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb eines gemeinsamen Gehäuses (10) mit einem Einlassicanacp^^iB) für-das zu'pjumpende Medium, der mit dem Einlauf (20) dcßjs "pumpiÄlauirades :(2:S) in Verbindung steht, und einem Einlasskanal (;T£^f^ das-Treibmedium, der einerseits mit dem ' Arbeitsraum (;18) der turbine innerhalb des Gehäuses verbunden und "anäereirseits mit;; einer Quelle (2) für-das Olreibmedium verbindbar i'sti'der Turbineniäufer und das' Pumpenlauf rad antriebsmässig verbunden auf einer gemeinsamen Welle oder Achse gelagert sind und dass der Pumpenauslass und der Turbinenauslass an einen gemeinsamen Auslasskanal (50) des Gehäuses angeschlossen sind.
- 2) Turbinengetriebene Pumpe nach Anspruch T, dadurch gekennzeichnet, dass der gemeinsame Auslasskanal (50) mit Diffusore-inrichtungen zur anfänglichen Verlangsamung und nachfolgenden Beschleunigung der Strömung ausgestattet ist,
- 3) Turbinengetriebene Pumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass einer (16) der Einlasskanäle in unmittelbarer Beziehung zum Auslasskanal (50) vor dem beschleunigenden . Diffusorabschnitt (55) angeordnet ist.
- 4) Turbinengetriebene Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Turbinenschaufeln mit dem Pumpenlaufrad unmittelbar verbunden sind.
- 5) Turbinengetriebene Pumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeid> net, dass die Turbinenschaufeln an das Pumpenlaufrad angeformt sind. 9 0 9044/0 931·-- bäcp^,..-. ν, --λ: -te- Τ5 28*91
- 6) Turbinengetriebene Pumpe nach einem der Ansprüche 1 - 5;, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Auslasskanal (50) Leiteinrichtungen (54) Vorgesehen sind, die die aus der Pumpe und aus der Turbine mit unterschiedlicher Richtung in den Auslasskanal eintretenden-Medien- in gleiche Richtung, umlenken.
- 7) Turbinengetriebene Pumpe nach einem der Ansprüche f - 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern des Gehäuses (10) eine in den Pumpenräum (22) des Gehäuses hineinragende V/eile bzw. Nabe drehbar gelagert ist, die mit deή Turbinenschaufelη (30) fest verbunden ist und auf ihrem im'Pumpenraum liegenden Teil das Laufrad ·(28) trägt. ' '
- 8) Turbinengetriebene Pumpe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, .dass-ein: im Gehäuse· vorgesehener und in den Pumpenra'um;. (-22)"'!hineinrä-gender Lagerb'oizeri (27) einer Lagerbuchse (4&).trägt> an der das Pumpenlaufrad befestigt ist und die von Halteelnrlchturi^en auf dem Lägerbolzen in der Betriebsstellung gehalten ist." ' " ' "■ ■"- ■ i ■"'"
- 9) Turbinengetriebene Pumpe nach Anspruch 8, dadurch gekennrzeichnet, dass die Halteeinrichtungen aus einem verbreiterten Endstück,-".'(-"6Q') am Bolzen-{'27) Und^ e;ihem5:Druckiagerring (69) bestehenv -; ν'·· ''--· ·" ·--"*■-■■■-M"V'-; -?-1 -" ■ '"^" . .' ' ...,.■.-,-..■.-■■.--
- 10) Turbinengetriebene Pumpe nach Ansprüchen1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gehäuse eine Schmiervorrichtung (80) vorgesehen ist, die mit -dem Lager "verbunden ist.
- 11) Turbinengetriebene Pumpe nach Anspruch 10,, dadurch -ge-- -:\ kennzeichnet, dass die Verbindung zwischen der.Schmiervorrichtung (80) und dem Lager durch den Achsbolzen (27) geführt-.,.,-.iqf 90984470931lst* BAD ORIQiNAL
- 12) Turbinengetriebene Pumpe nach Anspruch 10 oder 11, ;. ■" 11. " ... ■ ■ ■ - Judadurch gekennzeichnet, dass die Schmiervorrichtung inner- \ halb des Gehäuses untergebracht ist. "
- 13) Turbinengetriebene Pumpe nach Anspruch 12, dadurch\ . ■. ■ . . ΐ gekennzeichnet, dass innerhalb des inneren Hohlraums (6)'■■ .■■. ■ ;.■■.■■■■■■ . ■' ■. . ■ ' ■ !des Gehäuses (10) eine Kammer (8) gebildet ist, die über eine Wandöffnung (7) mit dem umgebenden Hohlraum (6) und damit auch mit dem Einlasskanal für das Treibmedium in Ver-- ■ ■ " ■ hin' ' ' ■ Mlbindung steht und dass in die Kammer (9) eine Leitung (4)\ . ■ ιhineinragt, die über einen Kanal (82) in dem Lagerbolzen mit dem Lager in Verbindung stent.".-■■" " ■'.■■■ ' ■ ' ■ . ■ (,»
- 14) Turbinengetriebene Pumpe nach einem der Ansprüche 1-13,■■■■.■ ■■■■■ - ■ ■ ■ ' - - ■ - - ■ f dadurch gekennzeichnet, dass eine Wälzlagerung (100) mit an den Enden des Lagers angeordneten, oberen und unteren Kugellagern vorgesehen ist, und dass die Nabe (107) eine Halte- ( einrichtung am Ende für das untere Kugellager und einen Druckring (101) zum Halten des oberen Kugellagers (104) auf- · weist. .■'■-.-. "■ ■ ■ ■ ■ . ■ . ■ . ■ ■ . ' . ν
- 15) Turbinengetriebene Pumpe nach Anspruch H, dadurch \gekennzeichnet, dass durch den Lagerbolzen ein Schmierkanal(82) und durch den Druekring (101) ein Schmierkanal führt, ■■■-..-.-■■ . ■ ■"' . ' ;- ■ ' ' ■ . . ■ / '< die mit der Schmiervorrichtung verbunden sind, ■ ]
- 16) ^urbinengetriebene Pumpe nach einem der Ansprüche■■.■■'. ■■ ' . .■■■■■ ■ ■ '-. ' ■ ■ ■ ■ . ■ ■■■■■ !) 1 - 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtungenfür die innere Gleiflachen aufweisende Lagerbuchse bzw. Nabe■■■..■■■■..■■■ . -; - . ■ ■ ■ ■. ;■ . ■. ■■■■'■ :. '■". } aus einer Mutter an einem Ende des Lagerbolzens und aus v (einem Kopf am anderen Bolzenende bestehen. ,909844/0931 |
- 17) Turbinengetriebene Pumpe nach Anspruch 1.6, dadurch gekennzeichnet, dass in der Lagerbuchse bzw. ITabe ein Schmierkanal vorgesehen ist, der über einen weiteren Kanal mit der Schmiervorrichtung verbunden ist.909844/0931
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US2726606A (en) * | 1951-07-16 | 1955-12-13 | Arthur P Davidson | Pumping system |
-
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- 1965-02-24 US US434774A patent/US3279384A/en not_active Expired - Lifetime
- 1965-10-01 DE DE19651528891 patent/DE1528891B2/de active Pending
- 1965-10-26 GB GB45226/65A patent/GB1132751A/en not_active Expired
-
1966
- 1966-02-24 ES ES0323504A patent/ES323504A1/es not_active Expired
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| US3279384A (en) | 1966-10-18 |
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