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DE152876C - - Google Patents

Info

Publication number
DE152876C
DE152876C DENDAT152876D DE152876DA DE152876C DE 152876 C DE152876 C DE 152876C DE NDAT152876 D DENDAT152876 D DE NDAT152876D DE 152876D A DE152876D A DE 152876DA DE 152876 C DE152876 C DE 152876C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spreaders
car
plates
attached
metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT152876D
Other languages
English (en)
Publication of DE152876C publication Critical patent/DE152876C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H3/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up intermittently, e.g. mules
    • D01H3/02Details
    • D01H3/04Carriages; Mechanisms effecting carriage movements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H2700/00Spinning or twisting machines; Drafting devices
    • D01H2700/20Spinning mules; Transmissions
    • D01H2700/202Carriages or their movement; Lubrication

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Wagen für Mule-, Feinspinn- und Zwirnmaschinen und besteht darin, daß der Wagen vollkommen feuersicher gebaut ist und doch gleichzeitig bei geringem Gewicht die erforderliche Festigkeit besitzt.
Man hat zwar schon Seifaktorwagen vollständig aus Metall gebaut, jedoch war ihre Zusammenstellung eine sehr umständliche und
ίο ihr Gewicht ein unverhältnismäßig großes, so daß sie sich nicht recht für den praktischen Bedarf eigneten. Durch die eigenartige Bauart des Wagens nach der vorliegenden Erfindung werden diese Nachteile vermieden.
Der Seifaktorwagen ist aus Metallplatten zusammengesetzt, die mit gegossenen Spreizen verbunden sind; an diese Spreizen sind sowohl . die hinteren Träger und die Winderträger als auch die Seitenplatten angebracht, an welchen die Rahmen für die Wagenräder einstellbar befestigt sind, so daß hierdurch ein kräftiger, widerstandsfähiger und doch leichter Wagen entsteht.
. Die beiliegende Zeichnung zeigt einen . derartigen Wagen, und zwar ist Fig. 1 die Vorderansicht eines Teils desselben, Fig. 2 die zugehörige Oberansicht, Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1 und Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie C-D der Fig. i. Fig. 5 ist ein Stück der hinteren Wagenwand in größerem Maßstabe und Fig. 6 der Grundriß einer einstellbaren Spreize, gleichfalls vergrößert dargestellt.
Die Hauptspreizen des Wagens sind mit 1 bezeichnet, und an diesen sitzen die hinteren Träger 2 sowie die Winderträger 3 und die seitlichen Träger 4, an welchen die Rahmen 5 für die Wagenräder 6 einstellbar befestigt sind. Zwischen jedem Spreizenpaar 1 ist eine Hilfsspreize 8 angeordnet, an welcher ein Hinterträger 2 sich' befindet. Die vorderen Träger 10 sind mit den hinteren 2 sowie mit den Hauptspreizen 1 durch einstellbare Stehbolzen 11 und 12 verbunden, und leichtere Träger 13 und 9 sitzen zwischen den vorderen und hinteren Trägern, während die Hauptspreizen 1 mit den. zwischenliegenden Spreizen 8 durch Zugstangen 14 in Verbindung stehen.
An jeder Spreize 1 und 8 sitzt ein leichter Träger 15, welcher das untere Ende eines der Winderträger 3 aufnimmt, welcher Winderträger darüber mittels eines Bolzens 16 gehalten wird, der an einem der vorderen Träger 10 befestigt ist. An jeder Hauptspreize ι ist ein einstellbares Lager 17 für die Trommelwelle 18 befestigt, und da diese Hauptträger den Rahmen 5 für die Wagenräder tragen und unmittelbar über den Schienen 19, auf welchen der Wagen läuft, angeordnet sind, so wird dadurch die äußerste Festigkeit sowohl für die Trommelwelle als auch für die Trommel 20 und für den ganzen
Wagen erzielt. Die Schnüre 21, die zum Antrieb der Spindeln 22 dienen, laufen um die Trommel 20 und um die Schnurrollen 23 auf den Spindeln. Der Wagen wird geschlossen durch Metallplatten in folgender Weise:
Es sind Platten 45 zwischen Flanschen der hinteren Träger 2 (Fig. .5) und an diese angegossene Ansätze 24 (Fig. 3 und 4) eingesetzt, und diese Platten liegen auch an den leichten Trägern 9 an und sind oben etwas umgebogen, so daß sie leicht herausgezogen und entfernt werden können, wenn dies erforderlich ist. An den hinteren Trägern 2 und 9 sind schmale Metallplatten 50 angebolzt, und diese Platten sind zweckmäßig an ihren vorderen Kanten mit Flanschen versehen (Fig. 3 und 4) zur Aufnahme von metallischen Deckplatten 25, welche mit ihrer einen Kante auf diesen Flanschen aufruhen, während die Vorderkante der Platte 25 sich auf die Platten 26 legt, die mit dem vorderen Träger 10 durch Bolzen verbunden sind; diese Platten können auch mit Flanschen versehen sein. In den Platten 26 befinden sich die Halslager 40 für die Spindeln 22, und es sind Platten 27 vor diesen Halslagern an den Trägern 10 und 13 oder auch an den Platten 26 in irgend einer Weise befestigt.
Der Vorderteil des Wagens besteht aus Metallplatten 28, die mittels Gelenkbänder 29 an einer Platte 30 befestigt sind, welche ihrerseits wieder unten an dem vorderen Träger 13 sitzt und die Fußlager 31 für die Spindeln trägt. Eine senkrechte Platte 33 ist zwischen dem Fuß der Hauptspreize 1 und den Seitenträgern 4 befestigt, und sie ist auch mit der Zwischenspreize 8 verbolzt, so daß sie den unteren Vorderteil des Wagens abschließt; in gleicher Weise sind Metallplatten 33 am hinteren Teil des Wagens unterhalb der beweglichen Platte 45 befestigt. Der Wagenkörper ist unten geschlossen durch die Platten 34, welche an den Haupt- und Zwischenspreizen durch Bolzen befestigt sind.
Fig. 6 zeigt eine einstellbare metallische Spreize, welche in ihrer Länge veränderlich ist und aus zwei oder mehreren Teilen besteht, die miteinander durch einen Bolzen 43 sowie durch eine Stellschraube 44 mit Gegenmutter verbunden sind, um den Wagen ' zusammensetzen und für den Fall einer Beschädigung auseinandernehmen zu können.
Durch den Zusammenbau des Selfaktorwagens aus Hauptspreizen und mit diesen verbolzte Rahmen für die Wagenräder und aus den an diesen Spreizen befestigten Lagern für die Trommelwelle sowohl als auch den hinteren Trägern und den Winderträgern wird ein äußerst fester, widerstandsfähiger und leichter Metallwagen erzielt, bei welchem die verschiedenen Metallplatten keiner schädlichen Beanspruchung unterworfen sind.

Claims (2)

65 Patent-An Sprüche:
1. Seifaktorwagen aus Metall, dadurch gekennzeichnet, daß seine sämtlichen Teile zwecks Festigkeit und Feuersicherheit unter Erhaltung geringen Gewichts aus Metall hergestellt sind, derart, daß der Rahmen des Wagens aus verstellbaren, zwischen den Rädern liegenden Hauptspreizen (1) besteht, welche mit Zwischenspreizen (8) durch Zugstangen (14) verbunden sind, und welche einstellbare vordere Träger (10) für die Spindellager, sowie hintere Träger (2) besitzen, die durch Stehbolzen (11, 12) unter sich und mit den Spreizen verbunden sind, während gleichzeitig an den Spreizen die Winderträger sowie die Lager für die Trommelwelle befestigt sind.
2. Seifaktorwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizen des Rahmens aus zwei oder mehreren Teilen bestehen, die durch Bolzen (43) miteinander verbunden sind und mittels Stellschrauben (44) in dem erforderlichen
' Abstande gehalten werden, um den Wagen zusammensetzen und bei Beschädigung auseinandernehmen zu können.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT152876D Active DE152876C (de)

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Family

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Country Status (1)

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DE (1) DE152876C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1115161B (de) * 1958-04-05 1961-10-12 Wuerttembergische Spindelfabri Spinn- oder Zwirnmaschine mit durch endlose Baender oder Schnuere angetriebenen Spindeln

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1115161B (de) * 1958-04-05 1961-10-12 Wuerttembergische Spindelfabri Spinn- oder Zwirnmaschine mit durch endlose Baender oder Schnuere angetriebenen Spindeln

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