DE1528120A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer Mittellage fuer eine Tischlerplatte - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer Mittellage fuer eine TischlerplatteInfo
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Description
DlPL-ING. H. FINK PATENTANWALT ■ ESSLINGEN/NECKAR · HINDENBURGSTRASSE 44
• Patentanwalt FINK-E8llng«n a, N.. HlndenbureitraBe « · '
30. Nov. 1966Th P 5525
Herr Robert Hildebrand, Oberboihingen (Württ,), Nurtinger Str.68
"Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer Mittellage für
eine Tischlerplatte" __ -'
Die Erfindung betrifft ein Verfahren sum Herstellen einer für eine !Dischlerplatte bestimmten Mittellagen aus Leisten Mund
dergl., die aus je einem Brett gemeinsam geschnitten und von
denen mehrere zur Bildung der Mittellage miteinander verleimt werden und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Es ist eine Mittellagen-Verleimmaschine bekannt, bei welcher
die Leisten von beiden Seiten über sie seitlich beleimende Auftragewalzen eingeführt werden. Hierbei besteht die Gefahr,
dass die beidseitig eingeführten Leisten an ihren Stirnseiten nicht immer zur Anlage kommen, so dass Lücken entstehen. Auch
müssen die quer zur Pörderrichtung verlaufenden Leisten der
Breite der Mittellage entsprechend abgeschnitten werden, wobei .
unvermeidlicher Abfall entsteht, auch wenn längere Schnittteile wieder verwendet werden.
Bei einem bekannten kontinuierlichen Verfahren zum Herstellen
einer Mittellage werden die Leisten aus getrockneten Brettern
geschnitten- und die umgelegten und aneinander anstehenden Leisten
auf ihren ι Ober- und Unterseiten zum Befeetigen von Furnierplatten
009840/0157
- 2 - 30. Nov. 1966Th
P 5525
mit Leim beschichtet. Die beschichteten Seiten der Leisten
werden dann mit iurnierplatten abgedeckt, welche anschliessend
in einer Presse auf die Leisten gepresst werden, so dass eine feste Verbindung zwischen den Leisten und den Furnierplatten
gebildet.wird. Hierbei werden nicht die aneinander anstossenden
Seiten der Leisten sondern die Leisten nur mit den Purnierplatten
verleimt. Da die Bretter vor dem Schneiden zu Leisten getrocknet werden, sind die grossflächigen Seiten der Leisten
feuchter als die kleinflächigen Seiten, was für die Verleimung mit den Furnierplatten von Nachteil ist.
Die Erfindung hat ein kontinuierliches Verfahren zum Herstellen
einer Mittellage zur Aufgabe, bei dem die Leisten an den Seiten
verleimt werden und an ihren Aussenseiten einen möglichst gleichmassigen
Feuchtigkeitsgehalt aufweisen. Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass die Leisten vor dem
Trocknen des Brettes zugeschnitten, umgelegt und in einem Trockner
getrocknet werden, dass die getrockneten Leisten durch mehrere
nebeneinander liegende Vorrichtungen zum Auftragen von Leim an
ihren Schmalseiten hindurchgeführt· werden, von denen Leim an den Schmalseiten der Leisten aufgetragen wird und dass die mit Leim
versehenen Seiten der Leisten aneinandergelegt und die Leisten seitlich zusammengepresst werden. Wegen der Trocknung der Leisten
und nicht der Bretter zum Herstellen der Leisten weisen die Oberflächen der Leisten einen etwa gleichen Feuchtigkeitsgehalt
auf und neigen daher weniger zum Verwerfen als ungleichmässig
trockene Leisten. Auseerdem können beim Trocknen von Leisten
kürzere Trockenzeiten erreicht werden als beim Trocknen der zu Leisten zu schneidenden Bretter. Die Leisten werden in Förderrichtung zu einer Mittellage zusammengefasst, wodurch die Gefahr
der Entstehung von Zwischenräumen zwischen den Leisten praktisch
behoben ist, so dass eine geschlossene Mittellage erzeugt wird. Die Leiiten werden in sicherer Weise zur Bildung einer Platte
zusammengeführt und an ihren Schmalseiten miteinander verbunden*
0098AO/01BT
- 3 - 3.0. Nov. 1966Th
P 5525
Zur Bildung von Mittellagenplatten "beliebiger' Grosse wird die
aus zusammengeleimten Leisten hergestellte'Platte nach ihrem
Austritt aus der Presse in. gleiche Längen geschnitten und hierdurch
erzeugte Schnittplatten werden zur Bildung von Mittellagen üblicher Grossen an ihren schmalen Längsseiten miteinander durch
Leimen- verbunden.
Eine erfindungsgemäs se Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
ist dadurch gekennzeichnet, dass einer Leistensäge eine Vorrichtung
zum Umlegen der Leisten nachgeschaltet ist, der ein Trockner folgt
und dass die Leisten in einer BeIeimvorrichtung an ihren Schmalseiten mit einer Leimschicht zu versehen und anschliessend zur
Bildung einer Mittellage in einer'Pressvorrichtung seitlich aneinander zu pressen sind.
Weitere vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung und den Ansprüchen im Zusammenhang mit der Zeichnung.
In dieser ist eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens schema^isch und in Längsrichtung stark gekürzt dargestellt. Es
zeigen .
Pig. 1 eine Seitenansicht
Fig. 2 eine Draufsicht.
Fig. 2 eine Draufsicht.
Die Vorrichtung weist eine Leistensäge 1 auf, die zum Schneiden
von Leisten aus Brettern 3 dient, welche auf einem vor der
Leistensäge T stehenden Wagen gestapelt sind. Der Leistensäge
1 ist eine Vorrichtung 7 zum Umlegen der Leisten nachgeschaltet,
die breiter als die Leistensäge ist und der mindestens in einem
der Brettlänge entsprechenden Abstand ein schmaler Trockner 9 ·■
folgt, auf dessen Fördervorrichtung 11 die umgelegten Leisten durch den Trockner hindurchgefuhrt werden. Die Vorrichtung 7 kann eine
Art Führungskamm aufweisen, dessen Zähne seitlich verschiebbar
Bind und zum gegenseitigen Entfernen der Leisten dienen, welche
■ ■■■■'.■* '■■'. ■■ : - '■'"' . - 4 -
0 0 9 8 4 0 /0157
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·' P 5525 .
dann mittels eines darüber befindlichen und auf die Leisten aufzulefpiden,
nach Art eines Riementriebes ausgebildeten Quertriebes umgelegt werden, sobald sie eine ihrer Breite entsprechende "Lage
eingenommen haben. .
Die Vorrichtung 7 kann auch nach Art einer KurvenfUhrung ausgebildet sein, in der jede einzelne aus der Leiatens^ge kommende
Leiste bis zum Umlegen geführt ist.
Dem Trockner ist eine Schleif ν orrichtung 13 nachgeschaltet,
mit der eine oder zwei Seiten der Leisten geschliffen werden
können. Eine der Schleifvorrichtung 13 folgende Förder- und
Spreizvorrichtung-15 dient zum For dem der Leisten während
des FSrderviorganges. Die Pörder- und Spreizvorrichtung kann jLeiifcschienea
und/oder Kegelwalzen aufweisen, deren Scheitellinien waagerecht liegen. Die Beleimvorrichtung 17 weist 3©w«lle um die
Breite einer Leiste voneinander entfernt angeordnete Leimauftragewalzen auf« Der Bereich zum Führen der Leisten in Mörder—
richtung durch die Beleimvorrichtung 17 hindurch sollte sich etwas
Über die doppelte Leistenlänge erstrecken. Die Zahl der Auftragewalzen
ist um eine grosser als die 2©hl der seitlich zusammenzusetzenden
Leisten. Der Beleimvorrichtung 17 sind FÜhrungawalzen
1"9 nachgeseheltet, die zum Zusammenführen der um den Durchmesser
der Bfileimwalzen voneinander entfernten und an ihren Schmalseiten
mit Leim versehenen Leisten dienen» Die an ihren Schmalseiten '
aneinanderliegenden Leisten werden anschliessend durch eine Press*
vorrichtung 21 hindurehgefuhrt5, die einen seitliclien Druck auf die
Leinten ausübende Presswalzen aufweisen kann, so dass die Leisten
zu einer Platte miteinander verbunden werden. Den Presswalzen ist eine dem ITorschub der miteinander verbundenen Leisten entsprechend
verfahrbare Trennsäge 23 naehgeschaltet» mit der Sehnittplatten
abgetrennt werden,, deren Länge der gewünschten Breite der Mittellage
entspricht und die an ihren Längsseiten zur Bildung einer
entsprechend bemessenen Mittellage 27 zusammengesetzt werden«
* zu einer Beleimvorriehtung 17 und zum AueeinanderfUhren -. ς der
Leisten
0Ό9 840/0 157
5 - . ■ 30. Nov.
'■ ' . P" 5525
Die vom Wagen 5 abgenommenen Bretter 3 werden in der Leistensäge
1 zersägt und in der Vorrichtung 7 umgelegt, so dass äle auf
einer ihrer grossflächigen Seiten nebeneinander zu liegen kommen. Während der Förderung durch den Trockner 9 hindurch werden die
Leisten-an ihrem Aussenumfang etwa gleichmässig getrocknet und
anschliessend.in der Schleifvorrichtung 13 auf mindestens einer
Seite geschliffen. '
In der Förder-' und Spreizvorrichtung 15 können aus den Leisten
solche mit"Fehiern von Hand ausgeschieden oder es können fehlerhafte
Stücke aus den Leisten ausgeschnitten werden. Die Vorrichtung 15 dient der Zufuhr zur BeIeimvorrichtung 1? und ist der
Anzahl der Beleimwalzen und deren Durchmesser entsprechend verbreitert. Die Führungswalze η 19 führen dann die zwischen ihnen. ·,
hindurchgeführten und an ihren Schmalseiten mit Leim versehenen Leisten wieder zusammen, so dass sie zu Beginn der Presswalzen
21 aneinander anliegen und von diesen aneinandergepresst werden. Nachdem die miteinander verleimten Leisten mittels der Trennsäge
23 zu Schnittplatten mit jeweils gleicher Länge geschnitten sind, werden die hierdurch hergestellten Schnittplatten,25
an ihren schmalen Längsseiten aneinander geleimt und "bilden
eine Mittellage 27 der gewünschten Breite.
009840/015?
Claims (10)
- - 6. - 30. Nov.P 5525A η- s- ρ rü-o h eVerfahren zum Herstellen einer für eine Tischlerplatte bestimmten Mittellage aus Leisten und dergl., die aus je einem Brett gemeinsam geschnitten und von denen mehrere. ' zur Bildung der Mittellage miteinander verleimt sind, dadurch* / g e k en η ζ eichnet, dass die Leisten vor demTrocknen des Brettes· zugeschnitten, umgelegt und in einem Trockner (9) getrocknet werden, dass die getrockneten Leister durch mehrere nebeneinanderliegende Vorrichtungen (17) hindurchgeführt werden, von dent'ajLeim an den Schmalseiten der • Leisten aufgetragen wird, und dass die mit Leim versehenen ■;■.'■ Seiten der Leisten aneinandergelegt und die Leisten seitlich -, zusammengepresst werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e nn ζ ei cn net, dass die Leisten nach dem Trocknen auf mindestens einer Seite bearbeitet werden. '
- ) 3« Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g % k e η η ze 1 ch η e t , ■ dass aus den getrockneten Leisten mindestens schlechte Teile davon aussortiert werden'.
- 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch;. · g e k e nn ζ e i c h η e t , dass die aus zusammengeleimten Leisten hergestellte Platte nach ihrem Austritt aus der Presse (21) in gleiche Längen geschnitten wirdund; dass hierdurch erzeugte Schnittplatten (25) zur Bildung von Mittellagen üblicher Grosse an ihren schmalen Längsseiten miteinander durch Leimes verbunden werden.00 9840/0157~ 7 - 30. Νον, Ι966ΪΙ1* 5525
- 5* Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrene, nach einem der vorhergehendeη Ansprüche, dadurch .g e k e η η ~ ζ e lehne t , dass einer Leistensäge |1) eine Vorrichtung C 7) zum Umlegen der LeiB ten naehge sehalt et ist, der ein Trockner (9}'folgt, und dass die getrockneten Iieisten in einer naehges ehalte ten- Beleimvorrichtung (17) an ihren Schmalseiten mit einer Leimsehieht zu versehen und ansehlieseend zur Bildung; einer Mittellage in einer 3?resa-Vorrichtung (21) seitlich aneinander zu pressen sind.
- 6. Verrichtung nach Anspruch 5* dadurch g e k e η η ζ el e h-. net, dass die Beleimvorrichtung C171 aus nebeneinander angeordneten Beleimwalzen mit senkrechten Achsen gebildet ist, w©l»ei eine !Leiste jeweils zwischen zwei !Weizen hindurehzufllhren ist, und -äass der Beleimvorrichtung eine For derund Spreizvorrichtung (15) vor- und eine Zusaomenführvor-Tiehtung 119) nachgeeehaltet ist.
- 7« Väorriclitung nach Ansprueli 5 oder 6, dadurch g e k enn zeichne t , lass als Vorrichtung {!) zum Umlegen der Leisten efn Führungskamm mit seitlich verscMeibkaren Zähnen dientj dem ein über den Leisten befindlicher und auf diese· aufzulegender Riemenq.uertrieb zugeordnet let.
- ß»Verrichtung nach Anspruch 5 oder 6* dadurch g e Is. e η η ζ e i c lh η e t , dass die Vorrichtung if) zum umlegen der Leisten als Xurvenflihrungsbahn für ^ede einzelne Leisie auegebildet ist.
- 9· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch g e k β η η ζ e ich η e t , dass die Förder- und Spreizvorrichtung {155 Kegelwalzen hat, deren Soheitel in einer Ebene angeordnet sind.'- ■ ■ ".".■ .'■■■" - 8 - '009840/0157- θ - 30. Nov. 1966ThP 5525
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Förder- und Spreizvorrichtung (15) mit Leitschieneη für die Leisten versehen ist.0098AO/0 1 5 7
Applications Claiming Priority (1)
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| GB (1) | GB1164042A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3425893A1 (de) * | 1984-07-13 | 1986-01-23 | Gebr. Schweiger KG, 8015 Markt Schwaben | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von mittellagen |
| DE3517690A1 (de) * | 1985-05-14 | 1986-11-20 | Jörg Torwegge GmbH, 4972 Löhne | Mittellagenverleimmaschine |
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| DE19712698C2 (de) * | 1997-03-26 | 2000-02-03 | Siempelkamp Handling Sys Gmbh | Anlage zum ausgerichteten Zuführen von Füllstreifen aus Dämmaterial im Zuge der Fertigung von Sandwichelementen |
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1967
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- 1967-11-30 GB GB5455367A patent/GB1164042A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1164042A (en) | 1969-09-10 |
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