DE1527175B1 - Gewindeschneidvorrichtung - Google Patents
GewindeschneidvorrichtungInfo
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- DE1527175B1 DE1527175B1 DE19631527175 DE1527175A DE1527175B1 DE 1527175 B1 DE1527175 B1 DE 1527175B1 DE 19631527175 DE19631527175 DE 19631527175 DE 1527175 A DE1527175 A DE 1527175A DE 1527175 B1 DE1527175 B1 DE 1527175B1
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23G—THREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
- B23G1/00—Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor
- B23G1/22—Machines specially designed for operating on pipes or tubes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23G—THREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
- B23G5/00—Thread-cutting tools; Die-heads
- B23G5/08—Thread-cutting tools; Die-heads with means for adjustment
- B23G5/10—Die-heads
- B23G5/12—Die-heads self-releasing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Turning (AREA)
- Gripping On Spindles (AREA)
Description
tätigen Öffnen der Gewindeschneidbacken nach be- ίο greifen in eine Ringnut 19 der Nabe 18 des Zahn
rades 16 ein. Auf einem auf dem Gehäuse 1 herausragenden Teil der Schaltwelle 20 sitzt ein Schalthebel
25, der zum axialen Verschieben der Welle 9 mit dem Zahnrad 16 dient.
Am schneidkopfseitigen Ende (Fig. 1) ist die
Schneidkopfwelle 9 flanschförmig ausgebildet, und sie dient als Gehäuse 2 für einen an sich bekannten
selbstöffnenden Gewindeschneidkopf, der beispielsweise gemäß der schweizerischen Patentschrift 356 337
endeter Schneidoperation in seiner axialen Endstellung stehenbleibt. Zum erneuten Schließen der
Backen vor dem Ausführen einer weiteren Gewindeschneidoperation muß der Kopf stillgesetzt und es
müssen die Backen von Hand gespannt werden. Es sind auch Konstruktionen bekannt, bei denen das
Spannen der Backen in der rückwärtigen Endstellung selbsttätig erfolgt. Ebenso sind Einrichtungen bekannt,
bei welchen mittels eines Hebels die gesamte
Gewindeschneidvorrichtung zum Werkstück vorge- 20 ausgebildet sein kann. Es betrifft dies einen Gewindeschoben
und durch den Eingriff der Schneidbacken schneidkopf, dessen Schneidbacken vor dem Genachgezogen
werden muß, was sich jedoch speziell
in der Anfangsphase eines zu schneidenden Gewindes
nachteilig auswirkt, da eine kraftschlüssige Verbindung zwischen den Schneidbacken und dem zu 25
schneidenden Gewinde auf eine sehr kleine Fläche
beschränkt ist, wodurch die Qualität der erzeugten
Gewinde in Frage gestellt wird.
in der Anfangsphase eines zu schneidenden Gewindes
nachteilig auswirkt, da eine kraftschlüssige Verbindung zwischen den Schneidbacken und dem zu 25
schneidenden Gewinde auf eine sehr kleine Fläche
beschränkt ist, wodurch die Qualität der erzeugten
Gewinde in Frage gestellt wird.
Die Erfindung zeigt eine von den bekannten Konstruktionen abweichende Vorrichtung, die das er- 30 der Nutenbüchse 56 ist eine Kurvensegmentbüchse
neute Spannen, d. h. das Zustellen der Schneidbak- 27 angeordnet, die am Schneidkopfende, d. h. im
ken in die Arbeitsstellung mit einfachsten Mitteln Schneidkopfgehäuse 2 drehbar, jedoch gegen axiales
ermöglicht und die bekannten Nachteile behebt. Sie Verschieben durch einen Ring 26 gesichert ist.
ist dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvensegment- Am gegen die Antriebsseite der Gewindeschneidbüchse
eine Bremsnut aufweist, die in der Ausgangs- 35 maschine gerichteten Ende weist die Kurvensegmentstellung
des Schneidkopfs mit einem am Maschinen- büchse 27 stirnseitig eine umfängliche, vorzugsweise
kegelstumpfförmige Bremsnut 28 auf, in die das dazu passende stirnseitige Profil 32 eines am Gehäuse 1
fest angeordneten umfänglichen Bremsringes 29 eingreifen kann.
An der Stirnseite der Welle 9 ist eine Bohrung 31
windeschneiden von Hand geschlossen werden, während nach erreichter, einstellbarer Länge des
geschnittenen Gewindes die Backen selbsttätig öffnen und offen bleiben.
Auf der im Gehäuse 1 axial feststehenden, jedoch im Lager 14 drehbaren Büchse 13 sitzt eine
Klinkenbüchse 50, und auf der letzteren ist, verdrehbar gelagert, eine Nutenbüchse 56 vorgesehen. Auf
gehäuse fest angeordneten Bremsring in Eingriff bringbar ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Vertikalschniti durch die Gewindeschneidmaschine
und
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in F i g. 1.
Im unteren Teil eines Gehäuses 1, das beispielsweise mittels nicht dargestellter Schrauben mit seiner
Grundfläche 3 auf einer Werkbank befestigt sein kann, ist eine Antriebswelle 4 in zwei Lagern 5 und 6
gelagert. Auf der Gewindeschneidkopfseite ist das Gehäuse 1 durch einen mit Schrauben 38 befestigten
Deckel 37 abgeschlossen, in der in einem Wälzlager 50 versucht, den Schalthebel 25, und damit zwangläufig
14 eine Büchse 13 drehbar gelagert ist, jedoch axial den Gabelhebel 23, aus der in der F i g. 1 striehpunkgehalten
ist. Auf der Welle 4 ist eine Stufenkeilriemenscheibe 7 angeordnet. Der Antrieb der Welle 4
kann von einem nicht dargestellten, beispielsweisen
an der Werkbank angeordneten Motor aus erfolgen. 55
Stufenkeilriemenscheiben auf dem Antriebsmotor
und auf der Welle 4 sind vorgesehen, um bei Verwendung eines Normalmotors wahlweise mit zwei
unterschiedlichen Drehzahlen arbeiten zu können,
z. B. zum Schneiden großer und kleiner Gewinde mit 60 eine neue wirtschaftlichen Schnittgeschwindigkeiten. werden.
kann von einem nicht dargestellten, beispielsweisen
an der Werkbank angeordneten Motor aus erfolgen. 55
Stufenkeilriemenscheiben auf dem Antriebsmotor
und auf der Welle 4 sind vorgesehen, um bei Verwendung eines Normalmotors wahlweise mit zwei
unterschiedlichen Drehzahlen arbeiten zu können,
z. B. zum Schneiden großer und kleiner Gewinde mit 60 eine neue wirtschaftlichen Schnittgeschwindigkeiten. werden.
Im oberen Teil des Gehäuses 1 ist, parallel zur Die Wirkungsweise der dargestellten Gewinde-
Welle 4, eine Gewindeschneidkopfwelle 9 angeordnet. schneidmaschine ist folgende:
Diese ist an ihrem dem Schneidkopf abgewandten In einer nicht dargestellten, einen Teil des GeEnde
frei drehbar und axial verschiebbar gelagert in 65 häuses 1 bildenden, axial fluchtend mit dem Geeinem
Lager 10 des Gehäuses 1 und in Schneidkopf- windeschneidkopf angeordneten und zentrisch wirnähe
längsverschiebbar und drehfest über einen Keil kenden Werkstück-Einspannvorrichtung an sich be-12
und eine Keilnut 42 in einer zentralen Bohrung 11 kannter Bauart wird ein Werkstück, z. B. ein Rohr
vorgesehen, die zur Aufnahme des Schaftes 53 eines stufenförmig ausgebildeten Rohr-Anfaßwerkzeuges
52 dient.
Gemäß F i g. 2 ist auf der Schaltwelle 20 eine Torsionsfeder 41 derart angeordnet, daß deren eines
Ende am Lager 22 und deren anderes Ende in der Schaltwelle 20 selber befestigt ist. Beim Einbau der
Torsionsfeder 41 erhält diese eine Vorspannung, die
tiert gezeichneten Stellung in die ausgezogen gezeichnete Stellung zu verschwenken.
Damit wird erreicht, daß nach dem selbsttätigen Öffnen der Gewindeschneidbacken 40, d. h. nach
Beenden der Gewindeschneidoperation, der Gewindeschneidkopf 2 mit der Kurvensegmentbüchse 27 und
damit die Welle 9 mit dem Zahnrad 16 selbsttätig nach rechts in die Nähe der Ausgangsstellung für
Gewindeschneidoperation verschoben
stück oder ein Bolzen, mit seiner Stirnseite an der Vorderkante der in diesem Zeitpunkt geschlossenen
Gewindeschneidbacken 40 des rotierenden Gewindeschneidkopfes angestoßen und festgespannt.
Die Gewindeschneidmaschine ist dabei in an sich bekannter Weise von einem Motor angetrieben,
wobei die Antriebswelle 4 dauernd rotiert, d. h., zwischen mehreren Gewindeschneidoperationen muß der
Motor nicht abgestellt werden.
Nun wird der Handhebel 25, der sich zu diesem Zeitpunkt in der in Fig. 1 mit ausgezogen gezeichneten
Linien dargestellten Lage befindet, um die Achse der Welle 20 nach links verschwenkt, wobei
vorerst durch die Hand ein Druck ausgeübt werden muß, damit die Schneidbacken 40 am Werkstück
zum Eingriff kommen. Ist dies geschehen, dann kann der Handhebel losgelassen werden, da der weitere
Vorschub durch das von den Schneidbacken geschnittene Gewinde selber erfolgt.
Hat das zu schneidende Gewinde die vorbestimmte Länge erreicht, so werden in dem selbstöffnenden
Gewindeschneidkopf die Schneidbacken geöffnet. In der Zeichnung ist dies bei der beispielsweisen Verwendung
eines Schneidkopfes gemäß der schweizerischen Patentschrift 356 337 derart dargestellt, daß
die Klinke 33 betätigt wird, wodurch sich die Nutenbüchse 56 auf der Klinkenbüchse 50 verdrehen kann.
In beschriebener Weise werden durch die Wirkung der Feder 63 die Schneidbacken 40 radial nach außen
verschoben, d. h., sie gelangen außer Eingriff mit dem Werkstück.
Wenn die in F i g. 2 dargestellte Torsionsfeder 41 nicht verwendet wird, dann bleibt der Gewindeschneidkopf
mit den geöffneten Backen 40 an der Stelle stehen, wo das Auslösen der Backen erfolgt ist.
Wird indessen die Torsionsfeder 41 eingebaut, dann bewirkt dieselbe das selbsttätige axiale Verschieben
des ständig rotierenden Gewindeschneidkopfes 2 nach rechts (Fig. 1) mindestens in die Nähe
der als Ausgangsstellung bezeichneten Lage, in der die Stirnseite des Ringes 29 in die Nut 28 der rotierenden
Kurvensegmentbüchse 27 eintritt. Da die Feder 41 verhältnismäßig schwach dimensioniert ist,
findet kein Abbremsen der Rotationsbewegung des Gewindeschneidkopfes statt.
Soll nun nach beendeten Gewindeschneiden, z. B. an einem Rohr, die Innenkante des letzteren angefast
werden, dann kann dies durch das in Fig. 1 dargestellte Anfaswerkzeug 52 geschehen. Es wird dazu
von Hand der Hebel 25 nach links geschwenkt, bis das Werkzeug 52 am immer noch eingespannten
Werkstück zum Eingriff kommt. Nachdem das fertig bearbeitete Werkstück ausgespannt worden ist, wird,
bei ständig rotierendem Gewindeschneidkopf, der Handhebel 25 nach rechts verdreht und in der rechten
Endstellung kurze Zeit ein Druck ausgeübt. Durch die Wirkung des feststehenden Bremsringes
29, der in die Bremsnut 28 der Kurvensegmentbüchse 27 hineinragt, wird die letztere abgebremst. Da der
Schneidkopf 2 weiterrotiert, werden durch die vorübergehend abgebremste Kurvensegmentbüchse 27
die Schneidbacken 41 geschlossen, d. h. radial nach innen verschoben. Gleichzeitig wird aber auch die
Klinkenbüchse 50 gegenüber der abgebremsten Nutenbüchse 56 verdreht, wodurch die Klinke 33 in die
entsprechende Nut eintritt und eine das selbsttätige Öffnen der Backen 40 bewirkende Feder spannt. Unmittelbar
nach dem hörbaren Einklinken der Klinke 33 wird der Handhebel 25 losgelassen, und es kann
ein weiteres mit Gewinde zu versehendes Werkstück eingespannt und in der oben beschriebenen Weise
bearbeitet werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Gewindeschneidvorrichtung mit umlaufendem axial verschiebbarem Schneidkopf mit einer am Schneidkopfgehäuse drehbar gehaltenen und die Schneidbacken bei Beendigung des Gewindeschneidvorganges durch die Kraft einer Feder selbsttätig öffnenden Kurvensegmentbüchse, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvensegmentbüchse (27) eine Bremsnut (28) aufweist, die in der Ausgangsstellung des Schneidkopfs (2) mit einem am Maschinengehäuse (1) fest angeordneten Bremsring (29) in Eingriff bringbar ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen COPY
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1505762A CH398263A (de) | 1962-12-21 | 1962-12-21 | Gewindeschneidvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1527175B1 true DE1527175B1 (de) | 1970-12-23 |
Family
ID=4405976
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19631527175 Pending DE1527175B1 (de) | 1962-12-21 | 1963-07-09 | Gewindeschneidvorrichtung |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT241234B (de) |
| BE (1) | BE641237A (de) |
| CH (1) | CH398263A (de) |
| DE (1) | DE1527175B1 (de) |
| ES (1) | ES294707A1 (de) |
| GB (1) | GB985129A (de) |
| LU (1) | LU44987A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US12109623B2 (en) | 2019-11-01 | 2024-10-08 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Portable pipe threader |
| US12138702B2 (en) | 2019-11-01 | 2024-11-12 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Portable pipe threader |
| US12390870B2 (en) | 2021-03-31 | 2025-08-19 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Lubrication system for portable pipe threader |
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-
1962
- 1962-12-21 CH CH1505762A patent/CH398263A/de unknown
-
1963
- 1963-07-09 DE DE19631527175 patent/DE1527175B1/de active Pending
- 1963-11-20 AT AT928663A patent/AT241234B/de active
- 1963-12-10 LU LU44987D patent/LU44987A1/xx unknown
- 1963-12-13 BE BE641237A patent/BE641237A/xx unknown
- 1963-12-16 GB GB4965263A patent/GB985129A/en not_active Expired
- 1963-12-20 ES ES0294707A patent/ES294707A1/es not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES294707A1 (es) | 1964-03-01 |
| CH398263A (de) | 1965-08-31 |
| LU44987A1 (de) | 1964-02-11 |
| GB985129A (en) | 1965-03-03 |
| BE641237A (de) | 1964-04-01 |
| AT241234B (de) | 1965-07-12 |
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