DE1525379A1 - Hydraulische Kupplung - Google Patents
Hydraulische KupplungInfo
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Description
- "Hydraulische Kupplungu Die Erfindung betrifft eine hydraulische Kupplung die zum Kuppeln von zwei Wellen dient und zwei einander In einem mit einer der Wellen drehfest verbundenen Gehäuse wo gegen-.überliegende Schalen aufwelatj, da$ sie gemeinsam einen Arbeitokreinlauf tür eine Capolungsflüssigkelt bilden, wobEL die eine Schale mit dem Oebäuse drehtest verbunden Ist.'wAheend die-andere et der zweiten Welle drehtest verbunden Kupplungen a014ber Art w«den gewmmlloh Z.B. In Verbindung folt Nursgeblugeotorene wie »fisankerwto»n,» verwendet,. die billlg sind, im dle- UnMehbalt. und Virtadbaftlichireit dieser Motoren au*Isnunntam, wobei , Jedoch wegen der diesen Motoren fehlenden BetrIebselantizität Schleitringläufermintoren bevorzugt worden können, die aber In der Herstellung wesentlich teurer sind. Wenn auch In dienem Zusammenhang Schleifringläufermotoren Vorteilhaft nind, collen andererseits die hydraulinehen Kupplungen so wirtschaftlich wie möglich herzustellen sein, Aurgabe der Ist die Schaffung einer hydi-a-ullnehen Kii-ppluil."e,9 die, einfach und wirtschartlIch 111 der w#--eisen die AntlJ(2%bsr-littcl" 1121che eine der Seliajün nilt #2iner,1 Organ verbinden, das Ihr zugeordnet lut* t-Icl:le cd. d,&,1") mindertent; einen Toloranzrinyr, auf, der einer axialcii #",Yliiidi-Inalieri Fläche dieser Schale und einer i-.iit dem erwähnten Degan verbundenen axIalen zy-11.närIschen Flgehe angeordnet Ist, während eine Sicherheitsverbindu-ag mit Zapfen und Nuten vorgesehen Ist, Diene Anordnung lat erfindungsge-mäß entweder zwischen der trei. benilen Schale und dem Notorgehäuse oder zwischen der triebenen Sehale und der getriebenen Welle oder an diesen beiden Stellen gleichzeitig anwendbAr. EIMD 801ch-## Antriebeweise eignet nich vörtellhft für die Verwendung von Schalen, die praktiech Im Hohguß sind und gegebenenfalls eine nehr oberflächliche Bearbeitung, beiapielaweine eine Kallbrierüng, Wahren kOnnen; die nich hieraus ergebende Betriebenicherheit noxen Jedo tnnbre Beschädigung erübrigt die Notwendigkeit, ein Auseinander. nehmen Ins kuge zu fassen, so daß dai Oehnune wirtschaftlich aus geschweißtem Blech hergestellt verden kann.'Der Raumbedaf diesen Gehäuses, sowohl axial als auch diametral, ist daher gering, eas bei der VerÜandung häufig ein nicht vernachlässigbarer Faktor Ist. Die flerlmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich-ferner aus der folgenden Beschreibung beispielsweicer Ausführungs. formen In Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen und War zeigen: Pig. 1 eine Ansicht Im Axialschnitt der gzgamten erfindungsgemässen hydraulischen Kupplung; Pig. 2 eine Tellansicht von Innen Im Aufriß der linken Hälfte des Gehäuses; Fig. 3 eine Teilannicht In Aufriß von Innen der getriebenen Sehnlog d.h. der rechten Schale; Pig. 4 eine Aniieht der diener Schale zugeoirdneten Welle Im Schnitt nach der Linie IV-IV In Fig. 1; PIS. 5 eine schaubildliche Annicht-eines Toloranzringen für die erfindungegemänne Nupplung; .Pig. 6 eine der Pig. 1 ghnliehe Tollannicht Im Axialschilitt einer anderen Ausführungsform. Die in Pig. 1 dargestellte AUsflhrungBforM der erfindungß-.gemasuen hydraullachen Kupplung dient zum Kuppeln einer treibenden Welle lo und einer getriebenen Welle 11 und weist ein-Gehäuse 12 auf, das In wirtschaftlicher Weine durch Oberlappen und Verschweiosen nach einer Querlinie 14 aus zwei Hälften oder Höhltellen 15 und 16 aus tiefgezogenem Stahlbloch hergestellt Ist. im Boden dieser Hohltelle sind Auenehnungen oder Nuten 17 so 18 bildene die In ausgeformt j,. welche - nach auesen. VorairDn der Umfangsrichtung r09012988ig.vcirtellt sind- Niud«f»tOn8 ein Vorsprung trägt in der Aobee einer Böhrung 19 eine H0180 2ng die aurgeachweißt und mit einem Innengewinde ebenso-vie. die zugehörige-Bohrung 19 versehen istg so daß sie einen Sehraubstopfen 22 aufnehmen kann..Die Elemente den Stopfens 21 sind derart, daß nie die Entleerung und/oder die Füllung er.nöglichen und eine Wärmesicherung durch Abschmelzen gewährleisten. Ferner tragen die Vorsprünge 189 welche sich auf der linken Hälfte 15 befindeng Hülsen 229 die zur BefestIgung von radialen" elastisch verformbaren Zungen 23 dieneng welche die erwähnte Hälfte fest mit der Antriebswelle lo verbinden. In Ihrem Mittelteil trägt die linke Hälfte 15 einen angenc'iweißten Kxlalrlng 24,9 dessen Innenfläche als Käfig für eili erstes Wälzlager.26 dients welches zwischen dem Gehäuse 12 und der Abtrlöbswelle an Ende der letzteren angeordnet 1.ii;. Ausserdem Ist die linke Hälftö 15 mit einem Blittigezi Vorsprung 52 ausgebildet" die deren Zentrierung mit Begur, auf die Welle lo gewährleIstet#.' Die rechte gehäusehälfte 16 Ist an Ihrem Nlttelt611 einerseits mit einer axIalen Öffnung 27 für die Abtriebswelle 11 =;gebildet und andererseits mit einer ringförmigen axialen AUTlagefläche 28, welche durch Tietzlehen geformt Ist und alo Käfig für ein zweiten Wälzlager 29 dient, das zwischen dem Gehguse 12 und der Abtriebawelle auf einer Auflagefläche 3o der letzteren angeordnet Ist. im GehRuse 12 sind zwei ringförmige Schalen 31 und 32v walehe durch radiale Schaufeln 33 In Hohlräume unterteilt gind, einandee gegenüberliegend so angeordnet, daß sie gemeinsam einen kebeitskreinlauf bilden, In welchem eine Arbeits-bzw. Züpplangs flüssigkelt unläuft. Die Schalen werden vorzugsweIse aus Aluntniumlegierung hergestellt und worden als Rohgußtelle verwendet, Die treibende Schale 31, welche zum Beispiel In an sich be- kannter Weine In Ihrem Mittelteil einen Habenschlußkrein 34 aufweist, Ist mit einer axialen Bohrung 35 versehen, welche das Aufschieben der Schale mit grossem Spiel auf die Aussenfläche 36 den Ringen 24 ermöglicht. Dieses Spiel ist durch einen Toleranzring 37 ausgefüllt, der In Flg. 5 gesondert dargestellt Ist. DieserRing 371 der an sich bekannt lstg Ist offen und weist axiale Wellungen 42 auf. Ferner Ist die Schale 31 an Ihrem Umfang mit Zapfen 3n verseheng welche ohne besondere WYCItung mit eInem beträchtlichen Spiel In die Nuten 17 eingreifcn, tber denen kein Stopfen 21 angeordnet Ist, Dienes Spiel bildet ein Aicherheitsspiel, da das Drehmoment normalerweise durch den Hing 37 Übertragen wird, während die Verbindung 38-17 nue unter ungewöhnlichen Umatändon, nachdem das erwähnte Spiel aufgenommen worden Ist, wirksam wird. int die Schale 31 räft einer oder mehreren Füll-Öffnungen 39 gegenüberliegend elnem Stovfen 21 für das Zunammenwirken mit öffnungen 4o versehen, wobei zur axIalen Halterung der Schale ein elastischer Hing 41 nach Art einer Tellerfeder vorgesehen Ist, die zwischen der erwähnten Schale und dem eriffihnten Hing 24 an Ende desselben angeordnet Ist. Du:,voli diese Tellerfeder wird In vorteilharter Weise das beim Bau der erfindungsgemärinen Kupplung auftretende axiale ,-piel aufgenomien und verden die Veränderungen dieses Spiele InPolge unterschiedlicher Urmedehnung zwischen der Schale 31 und dem Ring 24 aufgeno»en* In ähnlicher Weine weist die getriebene Schale 32 eine Mittige Bohrunr, 45 auf, durch welche nie auf eine Auflagefläche 46 der Wolle 11 unter Zwischenschaltung mindestens eines Toleranzringes 47 aurgeschoben werden kam. Eine Sicherheitsverbindung ist ebenfalla-zwischen der Schale-32 und der Welle 11 durch zwel diametral gegenüberliegw2e Zapfen 48 vorgeseheng welche von der Schale 32 gegenttberliegend, Abflaehungen 49 getragen eerden, die an einer quererwelterung 5o der Welle 11 vorge-. mehen sind, Die Erweiterung 5o dient auch als axialer An' tehlam für die Schale 32 In Zusamenwirkung mit einem elar,ter,ch,3n Ring- 51,"'dbr zwischiih der Schale uhd dem Innenlaufi-. ring des Wälzlagern 29 angeordnet-Ist. Der- Ring 51 kann bei. spielsweise auch svIschen den oberen Laufring den Wälzlagers 29 und dem Gehäuse 12 angeordnet werden. Wenn das Gehäuse 12 durch die Welle lo zur Drehung aMp,..: trieben wirdb bewirkt dienLt dem Gehäuse 12 durch den Toleranzrizic 37 drelifest verbundene treibende Schale 31 einen Umlauf der ArbeitoriUssigkeiti durch welchen die Abtriebsschftle 32 unet damit die Welle 11 progressiv zur Drehung angetrieben wird, da die letztere imit der Abtriebnachale durch den Tole. ranzring 47 drehfest verbunden tot. Die Toleranzringe müesen natürlich bei den üblichen Betriebs. tomveraturen ausreichend sein, um andererseits den Antrieb der treibenden Schale 31 und andererseits der Volle 11 sicherzuttellen. Die Sicherheitsverbindungen mit Zapfen und Muten oder Abflachungen treten nur ausnahmsweise In Wirkung, vor., allem bei niner übermänntgen Erwärmung Infolge einer unge"-eigneten Benutzung der Kupplung. In diesen Zusammenhang Ist zu erwähneng daß die Toleranz-. ringe 3T und 4T Jeden Schlagen an 'der Stelle der Zapfen %M Nuten oder Abflachungen verhindern. Die be3ehriebene Ausführungsforn Paßt sich daher leicht*einer nuillmarischen Definition ang da die zapfen Und unten oder Abtlachungen nicht mit Präzision eingestellt zu worden brau- . chen. Wie erwähnt» sind die Wälzlager im XRfigen aus Stahl und nicht in A1Nzinluntellen angeordnet. Die erfIndungsgemässe Kupplung Ist daher wirtschaftlich In der Herstellung, hat einen tzeringen Haumbedart und Ihre Arbeitsweine Ist besonders sicher. Ausserdem wird durch die Anordnung einer Vielzahl von Füllvorrichtungen 21 und Entlüttunnsöffnunxen 4o das Einführen.der Arbeltsflüssigkeit In allen möglichen'-Oebrauchs-Stellungen der Kupplung erleichtert. Bei der in Fige 6 dargestellten Ausführunrstörm kann der Käfig 28 in einen Ring 55 bearbeitet-Verden* der an die rechte Gehäusebälfte 16 angesChwOlft Ißt- Die blegsamen Zungen 23 sind durch eine starre Platte 53 ersetgt. Die Erfindung Ist natürlich nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsforgen besehränktj> sondern kann Innerhalb Ihren Fahmens verschiedene Abänderungen erfuhren, Beispielsweise kbnnen die Zungen durch verformbare elantlscho Scheiben ersetzt verdene Die den ArbeitskreIslauf bil denden Schalen können eine andere als die dargestellte Form haben. Es können ein oder mehrere Ringe vorgesehen worden. Die Platte 53 kann biegsam oder starr seing U*Bew*w
Claims (2)
- P A- t o n t p 0 1, Hydraulische Kupplung zwinehen zwei Wellen mit zwei einunder In einem mit einer der Wellen drehfest vrAundenen Gchäuse an gegenüberlie,nd angeordneten Schalen, daß sle xemeinsam einen Arbeitskreinlauf für eina Arbeiteflüsuigkeit bilden und eine der Schalen mit dem Gehäuse drohfest verbunden Ist, während die andere Schale mit d*r zweiton Welle ärehfest verbunden-Ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebamittelg welche die eine Schale drohfest mit dem Gehäuse verbinden, mindestens einen an sich bekannten sogenannten Toleranzrinz aufweinen, der zwischen einer axialen Behrung der erwähnten Schale und einer axialen zylindrischen Auflagefläche des Gehäuses angeordnet Ist, und In Zusammenwirkung hiermit eine zusätzliche Verbindung mit Zapfen und Nuten vorgesehen Ist.
- 2. Hydraulische Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnetg daß die AntrIebomittel, welche die eine Schale mit der zweiten Welle verbinden, mindestens einen an sich bekannten sogenannten Toloranzring, welcher zwischen einer axialen Bohrung dieser Schale und einer Auflagem fläche der erwähnten Volle angeordnet Ist, In Zusammen-Orkung mit-einer zusätzlichen-Verbindung durch von der Schale getragene Zapfen und an einer Quererweiterung der Welle vorgesehene Abflachungen aufweisen. 3, Hydraulische Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalen Rohgußteile sind und das Gehäuse aus geschweißtem Blech besteht. 4. Hydraulische Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnetg daß die erwähnten-Zapfen von der entsprechenden Schale getragen worden. Hydraulische Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnten Nuten durch Tiefalehen (embou-
7. Hydraulische Kupplung nach Anspruch 6" dadurch gekennzeichnotg daß der erwähnte Hing als Käfig für ein-zwisehen dem Gehäuse und der zweiten Welle angeordneten Wälzlager dient. Hydraulische Kupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Mlager zwischen der zweiten weile und einem zweiten axialen KäfIR angeordnet Ist. der mit den Gehäuse fest verbunden Ist. Hydraulische Kupplung nach Anspruch 8., dadurch*gekennzeichnet, daß der zweite Käfig'durch Tiefsiehen (emboutioange).den gehgusen hergestellt worden Ist. lo. Hydraulische Kupplung nach Anspruch 8" dadurch gekennze.Ichnetg daß der zweite Käfig zur Aufnahme einer Diehtung dient. 11. Hydraulische Kupplung nach Anspruch 8, dadurch gekennzelchnet, daß der zweite Käfig eingesetzt ist. 12. Hydraulische Kupplunx nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur axialen Halterung einer Schale ein elastischer Ring nach Art einer Tellerfeder vorgesehen Ist. 13., Hydraulische Kupplung nach Anavruch 1, dadurch «ekennzeichnet, daß.das Gehäuse mehrere schließbare Öffnungen zum Füllen undioder rmtleeren aufWeist und In Zusammenwirkung hiermit Im Grund der Schalen Entlüftungeöffnungen vorgesehen sind. A.' Hydraulische Kupplung nach'Ansprueh 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse mit der ersten Welle durch radiale, elastisch verformbare Zungen drehtest verbunden Ist. 15. Hydraulische Kupplung nach Anspruch 1" dadurch gekennzeichneti daß das Gehäuse mit-der Antriebzwelle durch eine blegsame Platte drohfent verbunden Ist. Yti-rplung nach Anspruch 1, dadurch gekenn-16. tz 2eich-ä-le"" daß das Gehäuse mit der Antriebswelle durch eine starre Platte fest verbunden Ist.tissage) des Gehäuses ausgebildet worden sind, seitIgeti 1948 die erAhm axte» Autlageflishe eih*'a'ix Oehäusb angebrachter
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