DE1524854C - Steuereinrichtung für den Antrieb eines Wiedergabegerätes für bandförmige Aufzeichnungsträger - Google Patents
Steuereinrichtung für den Antrieb eines Wiedergabegerätes für bandförmige AufzeichnungsträgerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Steuereinrichtung für den Antrieb eines Wiedergabegerätes für bandförmige
Aufzeichnungsträger, bei der der Antrieb jeweils beim Auftreten von den wiederzugebenden
Signalverlauf in Signalabschnitte unterteilenden Pausen eine Zeitlang angehalten wird.
Bisweilen ist es erforderlich, den Inhalt von Sprache, Vorlesung, Unterhaltung, Diskussion u. dgl.
durch ein Wiedergabegerät, beispielsweise ein Magnetbandgerät, zu diktieren. Es besteht dabei ein
Unterschied zwischen der Sprech- und der Schreibgeschwindigkeit. Daher ist es erforderlich, den
Wiedergabevorgang intermittierend anzuhalten.
Nach dem Stand der Technik wird ein derartiges Anhalten durch Schalter, beispielsweise Fuß- oder
Handschalter, bewirkt, die von der Schreiberin bedient werden müssen. Eine derartige »manuelle«
Steuerung ist für die Schreiberin umständlich und verwirrend.
Aus der japanischen Patentschrift 65 22/1953 ist bereits eine automatische Steuereinrichtung bekannt,
bei der der Antrieb des Wiedergabegerätes jeweils beim Auftreten von den wiederzugebenden Signalverlauf
in Signalabschnitte unterteilenden Pausen eine Zeitlang angehalten wird. Die bekannte Einrichtung
hat jedoch den Nachteil, daß die Haltezeiten stets gleich lang sind; in einigen Fällen sind
die Anhaltezeiten für das Nachschreiben des Diktates zu kurz, so daß außerdem ein manuelles Anhalten
des' Wiedergabevorganges erforderlich ist; in anderen Fällen sind die Haltezeiten zu lang, so daß die
Schreiberin durch unnötiges Warten aufgehalten wird. Die Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Steuereinrichtung zu schaffen, bei der die Pausenlänge von der Länge des der Pause vorangehenden
Signalabschnittes abhängt. Dazu umfaßt die erfindungsgemäße Steuereinrichtung eine Anzeigeschaltung,
der das wiedergegebene Signal zugeführt wird, die ein erstes den Beginn eines Signalabschnitts anzeigendes
Ausgangssignal und ein zweites das Ende des Signalabschnitts. anzeigendes Ausgangssignal erzeugt
und die eine Meßanordnung zur Messung der Zeitdauer zwischen dem ersten und dem zweiten
Ausgangssignal ansteuert, sowie eine Zeitgeberschaltung, die von dem zweiten Ausgangssignal eingeschaltet
wird und die den Antrieb des Wiedergabegerätes über eine Anhalteschaltung für eine Anhaltezeitdauer
abschaltet, die von dem in der Meßanordnung gebildeten Meßwert abhängt.
Ausbildungen der Erfindung sind in den An-Sprüchen 2 bis 13 enthalten. Die Erfindung wird in
der nachstehenden Beschreibung bevorzugten Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Anordnung in Schaltbilddarstellung,
F i g. 2 mehrere Impulsdiagramme, welche an bestimmten Stellen der Schaltung nach F i g. 1 abnehmbar
sind,
F i g. 3 A, 3 B zwei Schaubilder zur Veranschaulichung der Wirkungsweise wesentlicher Bauelemente
der Schaltung nach Fig. 1,
F i g. 4 ein Schaubild, zur Darstellung der Beziehung
zwischen der Signalperiode einer Aufeinanderfolge des wiedergegebenen Signals und der Anhalteperiode
in der Schaltung nach Fig. 1,
F i g. 5 eine abgeänderte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Anordnung in Schaltbilddarstellung,
F i g. 6 ein Schaubild zur Darstellung der Beziehung zwischen der Signalperiode einer Aufeinanderfolge
des wiedergegebenen Signals und der Anhalteperiode in der Schaltung nach Fig. 5,
F i g. 7 eine weiter abgeänderte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Anordnung in Schaltbilddarstellung,
Fig. 8A, 8B zwei Schaubilder zur Darstellung
von Kennwerten eines wesentlichen Bauelementes der Schaltung nach Fig. 7 zwecks Erläuterung von
dessen Wirkungsweise.
Das Wiedergabegerät 1 umfaßt einen Antriebsmechanismus für ein Magnetband, einen Magnetkopf
zur Aufnahme und Umwandlung magnetisch ausgezeichneter Signale in elektrische Signale und ein elektroakustisches
System mit einem Verstärker und einem Lautsprecher zur Wiedergabe der aufgezeichneten
Signale. Aus Gründen einer übersichtlichen Darstellung sind hiervon lediglich einige wesentliche
Elemente, beispielsweise ein Gleichstrommotor 2 zum Antrieb, ein Lautsprecher 3 und ein Ausgangsübertrager
4 des elektroakustischen Systems dargestellt, welcher eine Ausgangssekundärwicklung 5 aufweist.
In der Steuereinrichtung 6 bilden die Elemente 7 bis 13 eine auf Signale ansprechende Anzeige-Schaltung
zur betriebsmäßigen Anzeige des Beginns und des Endes eines Abschnitts des wiedergegebenen Signals.
Der den Arbeits-Kontakten 17 a des Relais 13 zugeordnete Kondensator 16 und die Netzgleichrichterschaltung
18,19 wirken als Meßanordnung zur Messung der Dauer des Signalabschnitts! Der den
Ruhe-Kontakten 176 des Relais 13 zugeordnete Kondensator 16 und die Bauelemente 20 bis 30, welche
in einer Schalung 14 gemäß F i g. 1 enthalten sein können, wirken als Zeitgeber- und Anhalteschaltung
zum Anhalten des Signalwiedergabegerätes über eine bestimmte Zeitperiode entsprechend der gemessenen
Dauer des Signalabschnitts.
Die Steuereinrichtung 6 umfaßt eine Gleichrichterstufe mit einem Gleichrichter 7, einen einstellbaren
Widerstand 8 und einen Widerstand 10, welche in Reihe an der Sekundärwicklung 5 des Ausgangsübertragers
4 liegen. Ein Kondensator 9 liegt parallel zu dem einstellbaren Widerstand 8, um an diesem eine
gleichgerichtete Spannung entsprechend dem Signal zu erzeugen, welches an der Sekundärwicklung 5 erscheint.
Ein PNP-Transistor 11 liegt mit seiner Basis an einem Anschluß des Kondensators .9, mit seinem
Emitter über einen Emitterwiderstand 12 an dem positiven Pol einer Gleichspannung El und auch am
anderen Anschluß des Kondensators 9. Ein Relais 13 liegt zwischen dem Kollektor des Transistors 11 und
dem negativen Pol der Gleichspannung £ 1.
Das Relais 13 weist zwei Umschaltekontakte auf mit je einem Arbeitskontakt 17 a, einem Ruhekontakt
17 b und einem beweglichen Kontakt 15.
Die Steuereinrichtung 6 umfaßt einen Kondensator 16, welcher zwischen dem Paar beweglicher Kontakte
15 liegt. Ferner sind Widerstände 21,22,23 vorgesehen, welche durch einen Wählschalter 20 zwischen
den beiden Ruhekontakten 17 b des Relais 13 schaltbar sind und einen Entladekreis bilden. Ein
PNP-Transistor 25 liegt mit seinem Kollektor an dem Minuspol der Gleichspannung El und mit der Basis
über einen Basiswiderstand 24 an einem der Ruhekontakte 176 des Relais 13. Ein anderer PNP-Transistor
28 liegt mit seinem Kollektor an demjenigen
des Transistors 25, und die Basis des Transistors 28 ist über einen einstellbaren Widerstand 29 mit dem
Emitter des Transistors 25 verbunden. Der Emitter des Transistors 28 liegt über ein Relais 26 an dem
Pluspol der Gleichspannung El und an dem anderen Ruhekontakt 176 des Relais 13. Ein Varistor 27 liegt
parallel zu dem Relais 26.
Das Relais 26 weist einen Kontakt 30 auf, welcher öffnet, wenn das Relais 26 angezogen ist, und sonst
geschlossen ist.
Ein Widerstand 18 sowie ein Gleichrichter 19 bilden eine Netzgleichrichterschaltung zur Erzielung
einer Gleichspannung mittels Gleichrichtung einer Wechselspannung E 2, beispielsweise in Höhe von
100 Volt. Die auf diese Weise erhaltene Gleichspannung wird den beiden Arbeitskontakten 17 a und
auch dem Gleichstrommotor 2 des Wiedergabegerätes 1 über den Kontakt 30 des Relais 26 zugeführt.
Der Varistor dient als Schutz für den Transistor 28 vor einer durch das Relais 26 induzierten Gegenspannung.
Wenn bei Beginn des Betriebes des Wiedergabegerätes kein NF-Signal an der Sekundärwicklung 5
des Ausgangsübertragers 4 erscheint, werden die Relais 13, 26 zunächst in Ruhestellung gehalten, so daß
die beweglichen Kontakte 15 des Relais 13 die Ruhe-Kontakte 17 b berühren und der Kontakt 30 des Relais
26 sich in Schließstellung nach F i g. 1 befindet.
Durch den Schalterkontakt 30 wird die von dem Netzgleichrichter abgenommene Gleichspannung dem
Gleichstrommotor 2 zugeführt, so daß ein (nicht gezeigtes) mit Aufzeichnungen versehenes Magnetband
an einem (ebenfalls nicht gezeigten) Magnetkopf vorbeigeführt wird. Beim Vorschub des Magnetbandes
erscheint an der Ausgangs-Sekundärwicklung 5 des Ausgangübertragers 4 ein NF-Signal, welches dem
aufgezeichneten Signal in dem Magnetband entspricht.
Unter der Annahme, daß der Signalinhalt des aufgezeichneten Signals eine Vorlesung beinhaltet, weist
die Amplitudenenveloppe des NF-Signals entsprechend der Stimme des Vortragenden bzw. des Sprechtones
eine Form entsprechend dem Impulsdia-, gramm (α) von F i g. 2 auf, wobei 51, 52, S3... einen
Signalabschnitt des wiedergegebenen Signals, tsl, ts2, ts3 ... die entsorechende Zeitdauer dieser Signalabschnitte
P1, P 2, P 3 ... Pausen zwischen den entsprechenden Signalabschnitten des wiedergegebenen
Signals, hervorgerufen durch Einatmen oder aus redetechnischen Gründen eingeschobene Pausen,
und tp 1, tp 2, tp 3 deren Zeitdauer darstellen.
Wenn einmal der Signalabschnitt 51 des wiedergegebenen Signals an der Ausgangs-Sekundärwicklung
5 erscheint, wird diese durch den Gleichrichter 7 in eine entsprechende Gleichspannung verwandelt
und lädt den Kondensator 9 auf. Diese Gleichspannung liegt zwischen der Gleichspannung und dem
Emitter des Transistors 11, um eine Vorspannung zu erzeugen, so daß der Transistor 11 geöffnet bleibt,
um einen hohen Stromfluß durch das Relais 13 zu ermöglichen, und die beweglichen Kontakte 15 sich
in Berührung mit den Arbeitskontakten 17 α befinden. Wenn sich die Kontakte 15,17 a berühren, kann
der Kondensator 16 durch die Gleichspannung der Netzgleichrichterschaltung aufgeladen werden, so
daß die Kondensatorladung als Funktion der Zeit ansteigt.
Die elektrische Gesamtladung steigt expotentiell an, und die Größe der Ladung ist durch die Werte
des Kondensators 16 sowie des Widerstandes 18 bestimmt.
Das Impulsdiagramm (c) nach F i g. 2 und die Kurve nach Fig. 3A zeigen den Spannungsanstieg
ec am Kondensator 16.
Wenn einmal das Relais 13 angezogen hat, kann dieser Zustand aufrechterhalten werden, solange das
wiedergegebene Signal andauert.
ίο Wenn nach einer gewissen Zeit das wiedergegebene
Signal endigt, nimmt die an dem Kondensator 9 erscheinende Spannung schnell ab, weil die in dem
Kondensator 9 gespeicherte Ladung durch den einstellbaren Widerstand 8 abgegeben wird, wobei der
Transistor 11 sperrt und somit das Relais 13 abfällt.
Es kann eine Zeitverzögerung τ zwischen dem Moment der Beendigung des wiedergegebenen Signals
und dem Moment vorliegen, in dem das Re-
zo lais 13 abfällt, weil das Relais 13 nach der Beendigung
des wiedergegebenen Signals angezogen bleibt, bis der abnehmende Kollektorstrom unter den Ansprechstrom
des Relais 13 absinkt. Diese Zeitverzögerung τ ist sehr wichtig, weil sie ermöglicht, daß
die Steuereinrichtung 6 nicht auf kurze Unterbrechungen in dem wiedergegebenen Signal anspringt,,
deren Länge geringer als diejenige der Zeitverzögerung ist. Die Zeitverzögerung τ kann durch Verwendung
eines einstellbaren Elementes verändert werden, um die Zeitkonstante zu ändern, welche durch den
Widerstand 8 und den Kondensator 9 bestimmt ist. Wenn das Relais 11 abfällt, liegt das Paar beweglicher
Kontakte 15 an den Ruhekontakten 17 b an, so daß die elektrische Ladung, welche in dem Kondensatorl6
gespeichert wurde, durch den parallelgeschalteten Widerstand 22 abgegeben wird.
Das Impulsdiagramm (c) von F i g. 2 und die Kurve von F i g. 3 B zeigen den Spannungsabfall e/ am
Kondensator 16.
Wenn andererseits die beweglichen Kontakte 15 des Relais 13 gegen die Ruhe-Kontakte 17 b anliegen,
kann ein sehr geringer Strom zur Basis des Transistors 25 durch den Widerstand 24 infolge der Spannung
ec' fließen und wird durch einen gemeinsamen geerdeten Kollektorkreis verstärkt, welcher aus den
Transistoren 25, 28 in Kaskadenschaltung besteht, so daß das Relais 26 unmittelbar betätigt wird. Die
Wirkungsweise des Relais 26 ergibt sich aus dem Impulsdiagramm {d) von F i g. 2.
Der Kontakt 30 des Relais 26 wird auf diese Weise geöffnet, wobei der Bandtransport durch den Gleichstrommotor
angehalten wird. Dies ergibt sich aus dem Impulsdiagramm (e) von F i g. 2.
Die Entladung des Kondensators 16 wird durch die Werte von dessen Kapazität und dessen hierzu
parallel geschaltetem Widerstand bestimmt.
Nichtsdestoweniger nimmt die Spannung e/ als Funktion der Zeit ab. Wenn die Spannung unter eine
vorgegebene Betriebsspannung et absinkt, welche durch den Stromverstärkungsfaktor der als Kaskade
geschalteten Transistoren 25, 28 sowie durch den Betriebsstrom des Relais 26 bestimmt ist, fällt das Relais
26 ab, so daß dessen Kontakt 30 geschlossen wird, um den Gleichstrommotor 2 zu betätigen und
das Magnetband wieder anzutreiben.
Demgemäß wird das Wiedergabegerät in seinem Betrieb über eine Anhaltezeitdauer tv t2, i3 ... angehalten,
in welchem das Relais 26 angezogen ist. So-
mit ergibt sich die betriebsmäßige Beziehung zwischen den Relais 13, 26 sowie dem Kondensator 16
aus den Impulsdiagrammen (b) bis (e) von F i g. 2.
Die Anhaltezeitdauer t nimmt monoton zu, wenn die Zeitdauer ts der Signalabschnitte zunimmt. Der
Zusammenhang von t und ts ist in Fig. 4 dargestellt.
Daraus folgt, daß die Zeitperiode für das Diktieren entsprechend der zu diktierenden Signallänge variiert
werden kann.
Arbeitskontakt 40 α des Relais, so daß ein Kondensator
43 mit einem Konstantstrom eines PNP-Transistors 41 in der Weise geladen wird, daß die geerdete
Seite des Kondensators 43 auf niedrigerem Potential liegt. Der Transistor 41 wird entsprechend durch
Widerstände 42, 44, 45 vorgespannt.
Wenn das Signal ein endigt, nimmt die gespeicherte
Ladung des Kondensators 33 durch Entladung über den Widerstand 32 ab, dessen Entladungswert durch
Gemäß der vorliegenden Ausführungsform ergibt io eine Zeitkonstante des Widerstandes 32 sowie des
sich der Vorteil, daß die Anhalteperiode in geeig- Kondensators 33 bestimmt ist, so daß der Kollektorneter
Weise verlängert oder verkürzt werden kann, strom des Transistors 37 unwirksam gehalten wird,
indem lediglich die Werte des Widerstandes und des Wenn der Kollektorstrom, welcher durch das ReKondensators
der Schaltung 14 gemäß der Sprech- lais 38 fließt, unter den Betriebsstrom des Relais 38
geschwindigkeit oder dem Schreibvermögen geändert 15 absinkt, schaltet der Kontakt 39 auf den Ruhe-Konwerden,
takt 40 b um. In diesem Zustand wird dem Konden-Obgleich die vorangehend beschriebene Ausfüh- sator 43 ein entgegengesetzter Konstantstrom von
rungsform in ihrer Wirkung vorteilhaft ist, ergeben einem NPN-Transistor 48 zugeführt, so daß die in
sich gewisse konstruktive Schwierigkeiten. Die Kapa- dem Kondensator 43 gespeicherte elektrische Ladung
zität des Kondensators 16 muß verhältnismäßig groß 20 abnimmt.
sein, nämlich in der Größenordnung von einigen 10 Wenn der Kontakt 39 gegen den Kontakt 40 b an-
bis 100 MF, wenn eine Anhalteperiode von nahezu liegt, steigt ferner das Basispotential des Transistors
10 Sekunden erhalten werden soll, wenn die Bedin- 50 an, so daß die durch die Transistoren 50, 51 in
gungen ts <4 RC und t ·<
R'C erfüllt werden sollen, Darlington-Verbindung dargestellte Verstärkerschalweil
die Widerstandswerte R, R' der Widerstände 18, 25 tung betätigt wird. Ein anderer Transistor 53 wird
22 nicht zu groß gewählt werden können. durch einen Emitterwiderstand 52 gesteuert, welcher
Ferner soll die Spannung E der Netzgleichrichter- mit dem Emitter des Transistors 51 und dem Basisschaltung
E ^> ec sein. Andererseits sollte ec ver- widerstand 54 des Transistors 53 verbunden ist. Sohäjtnismäßig
größer als et sein. Praktisch soll et nicht mit kann Strom durch ein Relais 55 fließen, welches
geringer als einige 10 Volt sein, um einen stabilen 30 in den Kollektorkreis des Transistors 53 eingesetzt ist.
Betrieb in dem Relais 26 zu gewährleisten. Folglich Wenn das Relais 55 betätigt wird, erfolgt die Öff-
sollte die Spannung E hoch sein, weil sonst die Steuereinrichtung weniger wirksam wird.
Um diese Schwierigkeiten zu beseitigen, läßt sich eine nachfolgend beschriebene Anordnung verwenden.
Von dieser abgewandelten Anordnung lassen sich eine Konstantstromladeschaltung und eine Konstantstromentladeschaltung
in der Schaltung nach F i g. 1 verwenden.
Bei der Schaltung nach F i g. 5 entspricht ein Si- 40 würde der Transistor 50 in seinem nichtleitenden Zugnal
ein einer Folge S eines wiedergegebenen Signals stand gehalten, so daß kein elektrischer Strom in das
und wird von einer Ausgangssekundärwicklung 5 Relais 55 fließt und daher die Schalterkontakte 57
eines Ausgangsübertragers 4 eines Signalwiedergabe- wieder geschlossen werden. Wenn das Band angetriegerätes
abgenommen. ben wird, verbleibt der Transistor 37 leitend in Ab-
In der gezeigten Steuereinrichtung bilden die EIe- 45 hängigkeit von der Form des wiedergegebenen Signals
mente 31 bis 38 die Anzeigeschaltung, die Beginn an dem Kondensator 33, was einen Anschlag des
und Ende des jeweiligen wiedergegebenen Signalabschnitts anzeigt; der mit den Kontakten 39 und 40 a
verbundene Kondensator 43 bildet mit dem Transistor 41 und dem Widerstand 42 die Meßanordnung 50
zur Bestimmung der Zeitdauer des jeweiligen Signalabschnitts; und der mit dem Kontakten 406 verbundene Kondensator 43 bildet in Verbindung mit
dem Transistor 48 und den Widerständen 46, 47 und
49 die Zeitgeberschaltung, die über die aus den EIe- 55
menten 50 bis 55 und dem Schalter 57 bestehende
Anhalteschaltung den Antrieb 56 des Wiedergabegerätes abschaltet.
verbundene Kondensator 43 bildet mit dem Transistor 41 und dem Widerstand 42 die Meßanordnung 50
zur Bestimmung der Zeitdauer des jeweiligen Signalabschnitts; und der mit dem Kontakten 406 verbundene Kondensator 43 bildet in Verbindung mit
dem Transistor 48 und den Widerständen 46, 47 und
49 die Zeitgeberschaltung, die über die aus den EIe- 55
menten 50 bis 55 und dem Schalter 57 bestehende
Anhalteschaltung den Antrieb 56 des Wiedergabegerätes abschaltet.
Das Signal wird alsdann einer Gleichrichterstufe
35 und 36 zugeführt, welche Widerstände 31, 32, 60 sowie der Spannungen Eb und Eb' erfolgen, welche einen Kondensator 33 sowie eine Diode 34 umfaßt. an den Basen der Transistoren 41, 48 liegen. Dieses abgeleitete Signal ein wird gleichgerichtet, und Die vorangehend beschriebene Ausführungsform
35 und 36 zugeführt, welche Widerstände 31, 32, 60 sowie der Spannungen Eb und Eb' erfolgen, welche einen Kondensator 33 sowie eine Diode 34 umfaßt. an den Basen der Transistoren 41, 48 liegen. Dieses abgeleitete Signal ein wird gleichgerichtet, und Die vorangehend beschriebene Ausführungsform
danach wird die gleichgerichtete Ausgangsspannung erfüllt in ausreichender Weise die Bedingungen is
der Basis eines NPN-Transistors 37 über einen Wi- <
RC und t < R'C durch Konstantstromaufladederstand
36 geführt, so daß ein Kollektorstrom durch 65 und Entladeschaltungen, welche durch die Tranein
Relais 38 fließt, um dieses zu betätigen. sistoren 41 oder 48 erzielt werden.
Wenn das Relais 38 stromdurchflossen ist, liegt der Zum Ersatz derartiger Schaltungen kann auch eine
bewegliche Kontakt 39 des Relais 38 an einem mechanische Konstruktion verwendet werden, welche
nung eines Paares von Schalterkontakten 57 des Relais 55, so daß ein Gleitstrommotor zum Bandtransport
in Betrieb gesetzt werden kann.
Da die Spannung an dem Kondensator 43 wegen des entgegengesetzten Konstantstromes des Transistors
48 konstant abnimmt, erfolgt eine Abnahme des Basis-Emitter-Potentials des Transistors 50. Wenn
dieses Potential unter einen bestimmten Wert et sinkt,
Kontaktes 39 gegen den Kontakt 40 α bewirkt. Der
vorangehend beschriebene^ zyklische Vorgang wird wiederholt.
Die Diode D in der Schaltung nach F i g. 5 soll verhindern, daß die Spannung am Kondensator 43
unterhalb des Wertes 0 abfällt. Die Widerstände 46, 47, 49 sollen entsprechende Vorspannungen an den
Transistor 48 schaffen.
F i g. 6 zeigt die experimentellen Messungen der Anhaltezeitdauer t als Funktion der Signalabschnittszeitdauer
ts. Die Funktion ist im wesentlichen linear.
Die Anhaltezeit kann durch geeignete Auswahl der Emitterwiderstände 42, 47, des Kondensators 43
in Verbindung mit dem folgenden Ausführungsbeispiel erläutert ist.
Im vorliegenden Fall stellt ein bewegliches Glied, beispielsweise in Form eines drehbaren Nockens, das
wesentliche Element dar, dessen Drehwinkel der Signalzeitdauer eines Abschnittes des wiedergegebenen
Signals entspricht, wobei dessen Wiedereinstellungs-Rotationszeit die Anhaltezeitdauer steuert.
Bei der in F i g. 7 gezeigten Steuereinrichtung bil-
kreis des Transistors 63, so daß das Relais 64 betätigt wird.
Wenn der Strom durch das Relais 64 fließt, werden die Kontakte al und al in Berührung mit ihren
5 unteren entsprechenden Festkontakten gehalten. Gleichzeitig wird ebenfalls der Kontakt α 3 geschlossen,
so daß der Antriebsstrom für den Motor 67 geschaltet und der Nocken 68 in Richtung des Pfeiles F
gedreht werden. Hierbei wird der Kontakt des Mikro-
den die Elemente 58 bis 64 die Anzeigeschaltung, die io schalters 69 geöffnet. Da jedoch der parallelliegende
Bi d Ed d jili Silbhi ik
Beginn und Ende der jeweiligen Signalabschnitte anzeigt, während die Meßanordnung zur Bestimmung
der Zeitdauer dieser Signalabschnitte durch den Motor 67 dargestellt wird, der den Nocken 68 in
Richtung des Pfeiles F dreht. Die Zeitgeberschaltung, die die Anhaltedauer des Wiedergabegerätes bestimmt,
wird wiederum durch den Motor 67 dargestellt, der zu diesem Zweck den Noccken 68 in
Richtung des Pfeiles B dreht. Die Anhalteschaltung i i di
Relaiskontakt α 3 geschlossen gehalten ist, vermag
der Strom in den Motor 70 zu fließen, um den Aufzeichnungsträger anzutreiben, so daß dieser stetig angetrieben
wird.
Es sei nunmehr angenommen, daß ein Intervall in dem aufgezeichneten Hörsignal vorliegt, so daß für
eine gewisse Zeit keine Signalspannung von der Ausgangswicklung des Ausgangsübertragers 62 des Wiedergabegerätes
abgenommen wird. Wenn dieses Inter-
zum Anhalten des Wiedergabegerätes umfaßt bei die- 20 vall sich über eine bestimmte kurze Zeit erstreckt,
ser Steuereinrichtung den Mikroschalter 69 mit dem welche durch den Kondensator 59 sowie den WiderHebel 66
takt α 3.
takt α 3.
g
und den Kontakt 71 und den KonDie in F i g. 7 dargestellte Schaltung umfaßt eine
und den Kontakt 71 und den KonDie in F i g. 7 dargestellte Schaltung umfaßt eine
stand 60 festgelegt ist, wird das Basispotential des Transistors 63 gleich 0, so daß der Transistor 63 im
nichtleitenden Zustand gehalten wird. In diesem Fall
Gleichrichterstufe mit einer Diode 58, einen Konden- 25 fließt kein Kollektorstrom, so daß das Relais 64 in
sator 59, Widerstand 60 sowie einen Transistor 63 seine Abfallstellung zurückgeführt wird.
mit Widerstand 61. Ein Relais 64 weist Kontakte al, al, α3 auf. Ein Gleichstrommotor 67 wird bezüglich
seiner Drehrichtung durch die Kontakte al,
k dh
Wenn sich im vorliegenden Fall die Relaiskontakfe al und α2 in Berührung mit den entsprechenden
g g oberen Kontakten befinden, wird der Motor 67 in
al gesteuert. Die Drehzahl des Motors kann durch 30 Umkehrrichtung angetrieben, wobei der Nocken 68
einen einstellbaren Widerstand 65 verändert werden. in Richtung des Pfeiles B rotiert. Zu dieser Zeit ist
Ein Nocken 68 wird durch den Motor 67 gedreht und auch der Relaiskontakt α 3 geöffnet. Somit hält der
betätigt einen Hebel 66 eines Mikroschalters 69 in Motor 70 zum Antrieb des Aufzeichnungsträgers den
Aufwärts- und Abwärtsrichtung, wobei ein Kontakt Vorschub des Aufzeichnungsträgers an. Wenn der
71 geöffnet und geschlossen wird, um einen Motor 70 35 Nocken 68 weiter in Richtung des Pfeiles B gedreht
zum Antrieb des Aufzeichnungsträgers zu steuern. wird und an der gestrichelt gezeichneten Ruhe- und
Die Motoren 67, 70 liegen an einer Spannungsversor- Anschlagstellung angelangt ist, schließt der Mikro-
gung 72. schalter 69 seinen Kontakt, so daß der Strom wieder-
Zuerst sei der Fall betrachtet, daß kein Ausgangs- um in den Motor 70 zum Antrieb des Aufzeichnungssignal des Aufzeichnungsträgers vorliegt. In diesem 40 gerätes und damit zum Antrieb des Aufzeichnungs-Fall
befindet sich der Transistor 63 in nichtleitendem trägers eingespeist wird.
Zustand, so daß kein Strom durch das Relais 64 Wie vorangehend erwähnt, befindet sich der Nokfließt.
Dadurch werden die oberen Kontakte der ken 68 in seiner gestrichelt gezeichneten Grund-Relaiskontakte
α 1 und al geschlossen, so daß der stellung, wenn dort kein aufgezeichnetes Signal vorGleichstrommotor
in der Richtung B zu laufen be- 45 liegt. Der Nocken dreht sich in Richtung des Pfeiles F
ginnt. In diesem Fall kann die Drehzahl des Motors lediglich während der Zeit, in welcher ein aufgezeichdurch
den Widerstand 65 justiert werden. Entspre- netes Signal vorliegt, und wird wiederum in seine
chend der Drehung des Motors wird der Nocken 68 gestrichelt gezeichnete Anhalte- oder Grundstellung
nach unten gedrückt und drückt seinerseits den Hebel zurückgeführt. Dies bedeutet, daß das Gerät den An-66
des Mikroschalters 69 nach unten. Diese Drehung 50 trieb lediglich während der Zeit anhält, in welcher
des Motors wird an der gestrichelt gezeichneten An- der Nocken 68 bezüglich seiner Bewegungsrichtung
fangstellung durch einen geeigneten (nicht gezeigten) umgekehrt wird. Durch geeignete Anbringung eines
Nockenanfangsstellung-Anzeiger angehalten. Folg- Reduktionsgetriebes oder Anschlages kann die
lieh wird der Kontakt 71 des Mikroschalters 69 ge- Winkelgeschwindigkeit des Nockens 68 in der Weise
schlossen. Der Kontakt α3 ist geöffnet. Der Strom 55 eingestellt werden, daß der in Fig. 7 gezeigte Nokfließt
in den Motor 70, um den Aufzeichnungsträger ken durch seinen maximalen Drehwinkel in einem
durch den Mikroschalterkontakt 71 anzutreiben, so Zeitraum in der Größenordnung von 10 Sekunden
daß der Aufzeichnungsträger, beispielsweise ein Auf- läuft.
zeichnungsband od. dgl., angetrieben wird. Wenn der In Fig. 8A und 8B ist die Zunahme des Dreh-Aufzeichnungsträger
angetrieben wird und dessen 60 winkeis Q in Abhängigkeit von ts und die Abnahme
Stelle, an welcher das hörbare Signal aufgezeichnet des Drehwinkels Q' in Abhängigkeit von t dargewird,
den Kopf erreicht, erscheint das hörbare Signal stellt.
in der Ausgangswicklung des Ausgangsübertragers 62 Somit kann die Anhaltezeitdauer während der
des Aufzeichnungsgerätes. Dieses Hörsignal wird Wiedergabezeit des Aufzeichnungsträgers automatisch
durch die Diode 58 gleichgerichtet und der Basis des 65 jn Abhängigkeit von der Zeitdauer des Signal-Transistors
63 durch ein Tiefpaßfilter, bestehend aus abschnitte vor dem Anhalten verlängert werden,
dem Kondensator 59 sowie dem Widerstand 60, zu- Auch kann diese Anhaltezeitdauer leicht verändert
geführt. Alsdann fließt Strom durch den Kollektor- werden, so daß die Anhalteperiode in Abhängigkeit
109 529/305
von der Schreibgeschwindigkeit des Benutzers in geeigneter
Weise justiert werden kann.
Claims (13)
1. Steuereinrichtung für den Antrieb eines Wiedergabegerätes für bandförmige Aufzeichnungsträger,
bei der der Antrieb jeweils beim Auftreten von den wiederzugebenden Signalverlauf
in Signalabschnitte unterteilenden Pausen eine Zeitlang angehalten wird, gekennzeichnet
durch eine Anzeigeschaltung (7 bis 13; 31 bis 38; 58 bis 64), der das wiedergegebene Signal
zugeführt wird, die ein erstes den Beginn eines Signalabschnitts (51, 52 ...) anzeigendes Ausgangssignal
und ein zweites das Ende des Signalabschnitts anzeigendes Ausgangssignal erzeugt
und die eine Meßanordnung (15, 16, 17 a, 18,19; 39, 40 a, 41, 42 43; 67, 68, F) zur Messung der
Zeitdauer (tsl, ts2 ...) zwischen dem ersten und dem zweiten Ausgangssignal ansteuert, sowie
durch eine Zeitgeberschaltung (15, 16, YIb, 20
... 23; 39, 40 b, 43, 46, 47, 48, 49; 67, 68, B), die von dem zweiten Ausgangssignal eingeschaltet
wird und die den Antrieb (2; 56; 70) des Wiedergabegerätes (1) über eine Anhalteschaltung (24
bis 30; 50 bis 55, 57; 66, 69, 71, α3) für eine Anhaltezeitdauer
abschaltet, die von dem in der Meßanordnung gebildeten Meßwert abhängt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeschaltung eine
Gleichrichterstufe (7, 8, 9, 10; 35, 36; 58, 59, 60) enthält, die den wiederzugebenden Signalverlauf
in Gleichstromsignale umwandelt.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichrichterstufe einen
Kondensator (9; 33; 59) mit mittels eines einstellbaren Widerstandes (8; 36; 60) variabler Entladezeitkonstante
zur Überbrückung kürzerer Pausen in dem wiederzugebenden Signalverlauf aufweist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Kondensator
(16; 43), der selektiv in die Meßanordnung zur Aufladung oder in die Zeitgeberschaltung zur
Entladung einschaltbar ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufladungszeitkonstante
des Kondensators (16; 43) in der Meßanordnung und/oder die Entladungszeitkonstante des Kondensators
in der Zeitgeberschaltung mittels einstellbarer Widerstände (21, 22, 23; 42, 49; 65)
zur Änderung der Anhaltezeitdauer variabel ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeschaltung
ein Relais (13) umfaßt, dessen Umschaltekontakte in der Ruhelage (Ruhekontakt 17 b) den Kondensator
(16) in die Zeitgeberschaltung und in der Arbeitslage (Arbeitskontakt 17 a) während der
Zeitdauer eines Signalabschnittes in die Meßanordnung einschalten.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitgeberschaltung einen
Entladekreis (20, 21, 22, 23) für den Kondensator (16) enthält und die Anhalteschaltung ein
Relais (26) umfaßt, das den Antrieb (Gleichstrommotor 2) des Wiedergabegerätes (1) für die
Dauer abschaltet, während der sich der Kondensator (16) auf einen bestimmten Wert entlädt.
8. Einrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufladung des
Kondensators (43) in der Meßanordnung und zur Entladung des Kondensators in der Zeitgeberschaltung
Konstantstromladeschaltungen vorgesehen sind.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitgeberschaltung
einen Nocken (68) umfaßt, der mit einstellbarer Drehgeschwindigkeit in beiden Richtungen
drehbar ist.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anhalteschaltung einen
Mikroschalter (69) umfaßt, der durch Drehung des Nockens (68) in seine eine Endstellung betätigbar
ist, um den Antrieb (Motor 70) des Wiedergabegerätes einzuschalten.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeschaltung ein
Relais (64) umfaßt, das im Ruhestand den Nokken (68) in der besagten Richtung zur Einschaltung
des Antriebes und im Arbeitszustand bei Auftreten eines Signalabschnittes von dem
Wiedergabegerät in der entgegengesetzten Richtung dreht.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais (64) einen Schalter
(Kontakt α 3) aufweist, der den Antrieb (Motor 70) des Wiedergabegerätes nur im Arbeitszustand
des Relais einschaltet.
13. Einrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehgeschwindigkeit
des Nockens (68) in beiden Richtungen unterschiedlich ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2728708A1 (de) * | 1977-06-25 | 1979-01-11 | Reinhard Dipl Phys Dr Ostertag | Wiedergabesteuerung fuer diktiergeraete |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2728708A1 (de) * | 1977-06-25 | 1979-01-11 | Reinhard Dipl Phys Dr Ostertag | Wiedergabesteuerung fuer diktiergeraete |
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