DE1524368A1 - Lochstreifenleser - Google Patents
LochstreifenleserInfo
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- G06K7/00—Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
- G06K7/10—Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation
- G06K7/10544—Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation by scanning of the records by radiation in the optical part of the electromagnetic spectrum
- G06K7/10821—Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation by scanning of the records by radiation in the optical part of the electromagnetic spectrum further details of bar or optical code scanning devices
- G06K7/10851—Circuits for pulse shaping, amplifying, eliminating noise signals, checking the function of the sensing device
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Description
STUTTGART
Richard-Wagner-Siroße 16
Telefon 244446
28. November 1966
,.' PERR A H T I : ltd. "
HoIl inwo ο d -^Lancashire
; ■
Patentanmeldung; Deutschland
Kennwort: Lochstreifenleser
A 10 582
Kennwort: Lochstreifenleser
A 10 582
■ κι/κ. ; - :
Die Erfindung betrifft einen Lochstreifenleser mit einer
Optik far jede Lochspur, die einen Lichtstrahl einer Lichtquelle auf einen Lochstreifen in den Weg von in Spuren angeordneten Löchern wirft und mit einem .Bandtransport, der das ■
Band stützt und seine Löcher durch den Lichtstrahl hindurchbewegtc
Der einfachste Weg, - Lochstreifen in dieser Art zu lesen,
besteht in der Verwendung einer Lichtquelle auf der einen Seite
des. Lochstreifens" und einer Fotozelle auf der anderen Sei-:
' te des Lochstreifens ο Bei diesem Verfahren entstehen jedoch
Schwierigkeiten, wenn der Lochstreifen, wie üblich, nicht ganz
.-lichtundurchlässig ist. Die fotozelle wird dann nämlich auch
von gestreutem. Licht beleuchtet, selbst wenn kein Loch vorliegt.
Ist der Lochstreifen mit Fett in Berührung gekommen, so •"'wird er bis zu einem gewissen ürade lichtdurchlässige Das Aus-
-gangsüignal einer Fotozelle, die durch solche Fettflecken
009836/1557
,iLJojas -2- 152A368 '.
28.11.66 : --■■■■
fallendes Licht beaufschlagt wird, ist genügend groß, um die Anwesenheit
eines Lochs vorzutäuschen. Selbst wenn man solche extreme Bedingungen verhindert, ist der Unterschied zwischen..
den Signalen, welche ein Loch anzeigen und welche entstöten,
wenn kein Loch vorhanden ist, so klein, daß die nachfolgenden Stufen genau eingestellt werden müssen, die vom Lochstreifenleser angesteuert werden.
Bekannte Verfahren zur Steigerung dieses Unterschieds umfassen lieflexionssysteme, bei denen der Lichtstrahl zwei oder'
mehr Male durch den Lochstreifen geworfen wird. !lan bedient sü
dabei eines oder mehrerer Spiegel. Liegt kein Loch vor, so wird das Licht bei jedem Durchgang durch den Lochstreifen gestBut
und ein sehr kleiner Bruchteil erreicht die i'otozelle.
Wenn jedoch das Licht eine gerade anzahl von LIaIen durch den
Lochstreifen geschickt wird und wenn die Fotozelle und die
Lichtquelle auf derselben Jeite des Lochstreifens liegen, trifft
man auf .ähnliche-.Schwierigkeiten, wenn man genügend große Signalunterschiede
erzeugen ".'ill, weil auch hier die Fotozelle
auf Licht anspricht, das von den Lochstreifen gestreut wird, wenn kein Loch vorhanden ist.
Eine erfindungsgemäße Aufgabe besteht daher in der Schaffung
eines Lochstreifenlesers, der gut unterscheidbare Signale
zu erzeugen vermag. "· . . .
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein erster, fotoelektrischer Wandler so angeordnet ist, daß er vom '
Lichtstrahl getroffen wird, wenn ein Loch vorliegt, daß ein.
zweiter fotoeleirischer Wandler vom Lichtstrahl entfernt
0 0 9-836/155 7 ' badofhöinal .-.._■
± - —3—
28.11.66 .
angeordnet ist und auf Streustrahlung des Lochstreifens anspricht,
die vom Lichtstrahl herrührt und ein Ausgangssignal erzeugt/ das kleiner als dasjenige des ersten Wandlers ist,
wenn ein Loch vorliegt aber nicht kleiner ist als dasjenige, wenn kein Loch vorliegt und daß eine die algebraische Differem
zwischen den AusgangaaLgnalen bildende elektrische Schaltung
vorgesehen ist. *
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus der
nachfolgenden Beschreibung zweier bevorzugter Ausführungsbeiapiele
hervor. In der Zeichnung zeigent
Fig» 1 eine vereinfachte, teilweise geschnittene .Darstellung
des ersten Ausfiihrungsbeispiels}
Fig." 2 ein Schaltbild für das erste Ausführungsbeispiel und
Fig. 3 die Vorrichtung nach Fig. 1 in einer Abwandlung.
Über die eine Seite einer undurchsichtigen Maske 11 ist
ein Lochband 12 geführt, das sehr nahe und parallel zur Liaske
11 verläuft und durch nicht gezeigte Antriebsmittel vcn einer
Rolle 13 zu einer Rolle 14 transportiert wird. Das Lochband
12 ist in einem beträchtlichen Grade lichtdurchlässig. Die
Zeichnung stellt einen Schnitt längs einer Mittenlinie von
Lochspuren dar, die in der Seichenebene liegt. Aus G-ründen
der Vereinfachung wurde das Lochband jedoch nur gestrichtelt
dargestellt. .
009836/1557
28.11.66
Für diese Loehspur weist die Maske 11 eine Durchbrechung
in Form eines Schlitzes 15 auf, der sich quer zur Bewegungs- ,
bahn der Löcher erstreckt und senkrecht zur Zeichenebene liegt.
Wenn sich das lochband 12 beweg-t, so überqueren die Löcher den
Schlitz 15« Die Länge des Schlitzes ist größer als der Durchmesser
eines Lochs, so daß sich der Schlitz über ein ganzes Loch erstreckt, wenn beide übereinander liegen. Die Breite
des Schlitzes ist j.edoch wesentlich kleiner.
Auf der anderen Seite der Maske 11 ist eine Optik vorgesehen, die eine Lichtquelle 16 und eine Linse 17 umfaßt. Durch
diese wird Licht durch den Schlitz 15 geworfen, das das Lochband
12 in Form eines bandförmigen Strahls 18 trifft, der vom
Schlitz 15 aufgeblendet wird und quer zur Bewegungsrichtung
der Löcher liegt ο
Auf der anderen Seite des Lochbands 12 ist eine Hauptfotozelle A und eine Hilfsfotozelle B vorgesehen. Diese können vorzugsweise
Fotodioden sein. Die Hauptfotozelle A ist so angeord»
net, daß sie vom divergierenden Teil 18 des Strahls 18 bestrahlt
wird j der durch, ein Loch hindurchfällt, wenn ein Loch
durch einen Strahl läuft» Die Hilfsfotozelle B ist parallel
zur Bewegungsrichtung des Lochbands: 12 versetzt und wird von
dem Strahl 18 nicht getroffen,, liegt jedoch viel näher am Lochband 12 als die Hauptfotozelle A. Danit man abhängig vcn
der algebraischen Differenz zwischen den .ausgangssignalen der
beiden Fotozellen ein Signal ableiten kann -sozusagen ein Signal,,
dessen Kichtungssinn davon abhängt, welche Zelle das stär-
* kere Ausgangssignal hat - sind sie gemäß Fig. 2 gegeneinander geschaltet und mit dem Eingang eine-s Verstärkers 21 verbunden.
'·■■■'■ /00-9.83671557 badorisinal _5_
A 10 582 -5- . ' J Ο Z 4 J b O
28.11.66
Das Ausgangssignal des Verstärkers wird einem beliebigen auswertenden Gerät 22 zugeführt
<> ■ ,
Wenn im Betrieb ein Loch der Spur die Lesestellung erreicht,
indem es über· den Schlitz 15 zu liegen, kommt, so gelangt der
1
Strahl 18 zur Hauptzelle A und verursacht, daß diese ein Ausgangssignal großer Amplitude erzeugt» Da die Hilfsfotozel-Ib B außerhalb des Strahls liegt und nur Streustrahlen er-
Strahl 18 zur Hauptzelle A und verursacht, daß diese ein Ausgangssignal großer Amplitude erzeugt» Da die Hilfsfotozel-Ib B außerhalb des Strahls liegt und nur Streustrahlen er-
halt, die vom Strahl 18 stammen oder von den Kanten des
Schlitzes reflektiert werden, erzeugt sie daher nur ein Ausgangssignal wesentlich kleinerer Amplitude. Damit wird die
große Amplitude des Verstärkerausgangssignals nahezu ausschließlich vom Signal der Hauptfotozelle A bestimmt."
Wenn kein Loch gelesen wird, so wird der Strahl 18 durch
das durchscheinende Lochband 12 über eine'n großen räumlichen
Winkel gestreut, der beide lOto-zellen umfaßt= Beide erhalten
daher Licht vom Lochband« Da die Hauptfotozelle A relativ .
weit weg vom Lochband 12 ist, erhält sie relativ wenig Licht und hat deshalb ein kleines Ausgangssignal.
Die fotozelle B andererseits erhält wegen ihrer ITähe relativ
viel Licht und erzeugt daher das größere Ausgangssignal„
Damit wird die Polarität des resultierenden Signals von der Hilfsfotozelle B bestimmt und liegt entgegengesetzt zum Signal
der Fotozelle Ao Ob ein Loch vorhanden ist oder nicht,
wird daher durch verschiedene Polaritäten angezeigt.
Die andern Spuren auf dem Lochband 12 haben ihren eigenen
009836/1557 BADomtsm*, ~6~
152*3.8
Schlitz in der Maske 11 und zwei dazugehörige Fotozellen. Die
Maske ist allen Spuren gemeinsam» Die Schlitze können ineinander
übergehen und sich so kontinuierlich über alle Spuren
hinweg erstrecken, wogegen die Lichtquelle-16 und die Linse
17 allen gemeinsam sein kann.
Damit keine Nebensprecherscneinungen auftreten, weil die
Hilfsfotoz.elle B Licht erhalten kann, das von anderen Spren
ren gestreut wird, kann man optische Schirme 23 zwischenbenachbarten
Hilfsfotozellen B vorsehen,
Diese Schirme können genügend-groß sein, um die Hilfsfotozellen
ganz oder vollständig abzuschirmen. Da jedoch die Hauptfotozellen A nur mit einem kleinen Ausgangssignal auf
das gestreute Licht ansprechen, ist das Abschirmen vongerin-•
gerer Bedeutung. Das nebensprechen kann man dadurch noch weiter
heruntersetzen, indem man ijeder einzelnen Spur ihren zugehörigen
Schlitz in der I,±aske 11 gibt, anstatt die Schlitze
ineinander übergehen zu lassen.
Die Fotodioden erzeugen einen Ausgangsstrom, der von der
Intensität des einfallenden Lichts abhLLn&t und in Durchlaßrichtung fließt. Wenn angenommen wird, daß der Arbeitswiderstand
beider Zellen niedrig ist, so erreicht ihre Ausgangs- /
spannung lediglich eine solche Höhe, die ihre eigenen Ausgangsklemmen
nicht kurzschließt. Im Schaltbild nach Fig» 2 wird
ihr Arbeitswiderstand durch den Eingangswiderstand des Verstärkers
21 gebildet» Wenn die beiden Fotozellen gleich beleuchtet werden, so fließt kein Strom durch den Arbeitswiderstand
und daher entsteht auch keine Spannungi. Ungleiche Be-■ 009836/1557 bad-ORIGINAL "
• —7—
28.11,66 ·
leuchtung führt zu Spannungsabfällen mit der einen oder anderen Polarität.
.Man kann auch andere Fotozellen verwenden und -ihre Ausgänge
mit einem Differenzverstärker verbinden und damit Differenz-Spannungen
erzeugen.
• Der relative Abstand der Fotozellenvom Lochband 12 in einer
Ebene senkrecht zu derjenigen des Schlitzes 15 ist nicht
kritisch, vorausgesetzt, daß die Entfernung & (Fig. 1) mindestens
gleich der Entfernung Jb ist, so daß, wenn kein Loch vorliegt, das Ausgangssignal der Hilfsfotozelle 3 nicht.kleiner
iet als dasjenige der Hauptfotozelle A. Wenn die Entfernung a
etwa gleich b_ ist und man durch eine kleine Korrektur berücksichtigt, daß das Lochband 12 nicht über einen Raumwinkel
von 180 ideal streut, sondern mehr Licht in Richtung auf die Hauptfotozelle A als auf die Hilfsfotozelle B durchläßt, so
sind die Ausgangssignale der Fotozellen gleich und ihre Differenz null. Damit hat man die bis jetzt nie erreichte ideale
Bedingung geschaffen, daß das Ausgangssignal gleich null ist, wenn ein Loch, fehlt. Vorzugsweise wird jedoch die Entfernung
a wesentlich größer gehalten als die Entfernung b. lian erhält
damit ein Ausgangssignal der einen Polarität, wenn ein Loch
vorliegt und ein Ausgangssignal der anderen Polarität, wenn
ein Loch fehlt. Dieses Ausgangssignal kann dazu verwendet werden,
nachfolgende Schaltungen zu betätigen. Es hängt nicht besonders
stark von den Änderungen in der Lampenleuchtkraft oder
der Lichtdurchlässigkeit des Lochbands 12 ab. ' ·
0Q9836/TS57
28.11.66 \
Der Schlitz kann einen kleinen Abstand von der Lochbandebene
haben. Man vermeidet dadurch Reibung und daß sich der
Schlitz mit Abrieb füllt* Der Abstand zwischen Lochband und
Schlitz ist nicht kritisch,vorausgesetzt, daß die Kanten des
Schlitzes einen einigermaßen scharfen Schatten auf das Lochband 12 werfen. Wahlweise kann auch die Optik so beschaffen sein,
daß sie ein scharfbegrenztes Schlitzbild auf das Lochband wirft. Der Schlitz kann dann ah.bliebiger Stelle im System
angeordnet sein.
Die Erfindung kann auch dazu verwendet werden, Fehlbetätigungen zu vermeiden, die von diffuser Reflexion eines undurchsichtigen
Bandes herrühren, wenn der Strahl eine gerade Anzahl von Malen durch das Lochband geschickt wird. Bei einem solchen
Ausfuhrungsbeispiel kann die Anordnung nach Figo 1 gemäß Figo
3 abgewandelt werden. Dort werden gleiche Bezugszahlen für
sehen erwähnte Teile verwendet.
Die Hauptfotozelle A und die Hilfsfotozelle B liegen nun
auf der gleichen Seite des Lochbandes 12 wie die Lichtquelle 16. Deren Licht erreicht die Hauptfctozelle A nach Reflexion
an einera Spiegel 31, der auf der anderen Seite des Lcchbands
liegt. Aus Gründen der besseren Übersicht ist nur die optische ,achse des Lichtstrahls gezeigt. V/ie bei solchen Vorrichtungen
üblich, ist die Aciise zum Lochband geneigt und liegt nicht
senkrecht, wie 'bei deu Ausführungsbeispiel nach Figo 1 „ !,lan
vermeidet damit- die idöglichkeit von Eehlbetätigungen aufgrund
des Ansprschen's der'Hauptf otczelle A auf Spiegelreflexionen,
doll, auf regelmäßige -liefelxicrxsn. im Gegensatz zu diffusen
■Reflexionen, r/enn das'Material des Lcchbands 12 glänzt, ^c'n
■ -QO 9 8 3-6/15 5.7
28,11.66
diesmal liegt die Hilfsfotozelle B viel näher am Band und ist
. ganz ähnlich in einer Bichtung parallel zur Bandbewegung versetzt* Jedoch wird dieses Mal die Hilfsfotozelle B durch die
diffuse Reflexion des IJochbands durch den Schlitz 15 beleuchtet
und nicht durch die durch das Lochband 12 hindurchtretende
Streustrahlungο Wenn das Lochbanämaterial glänzt, sollte die
Hilfsfotozelle B so angeordnet sein, daß sie auf Spiegelungsreflexionen ebenfalls anspricht und dann ein stärkeres Ausgangssignal
liefert, wenn kein Loch vorliegt.
Darüber hinaus arbeitet die Vorrichtung wie schon weiter
oben beschrieben.: _
Bei beiden Ausfilhrungsbeispielen- ist es hinsichtlich der
Hilf sfotozelle B nicht wesentlich, da:p sie näher am Lochband
liegt wie die Hauptfotozelle A, vorausgesetzt, daß die Hilfsfotozelle
B eine ausreichend höhere Empfindlichkeit besitzt oder ihr Ausgangssignal mehr verstärkt wird. Lian kann damit :
sicherstellen, daß das Ausgangssignal der Hilfsfotozelle B
nicht kleiner ist als dasjenige der Hauptfotozelle A, wenn kein Loch vorliegt» :- ; ;
009836/15 57 -10-
Claims (1)
- ANS P H Ü O H E1.) Lochstreifenleser mit einer Optik für jede Lochspur, die einen Lichtstrahl einer Lichtquelle auf einen Lochstreifen in den Weg von in Spuren angeordneter Löcher wirft und mit einem Bandtransport, der das Band stützt und seine Löcher durch den Lichtstrahl hindurch bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster fotoelektrischer Wandler (A) so angeordnet ist, daß er vom Lichtstrahl (18 , 32) getroffen -wird, wenn ein Loch vorliegt, daß ein zweiter fotoelektrischer Wandler (B) vom Lichtstrahl (18 , 32) entfernt angeordnet ist, auf Streustrahlung des Lochstreifens (12) anspricht, die vom Lichtstrahl (18 , 32)* herrührt und ein Ausgangssignal erzeugt, das kleiner als dasjenige des ersten Y/andlers (a) ist, wenn ein Loch vorliegt, nicht/
aber kleiner ist als dasjenige, wenn kein Loch vorliegt und daß eine die algebraische Differenz zwischen den ausgangssignalen bildende elektrische Schaltung vorgesehen ist»2.) Lochstreifenleser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Wandler (B) wesentlich näher ara Lochstreifen (12) liegt als der erste Wandler (A).3.) Lochstreifenleser nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeiciinet, daß mehrere Spuren vorgesehen sind und die zwei zweiten % "rVandler (B) einer jeden benachbarten Spur voneinander durch optische Schirme (23) von. dem gestreuten Licht der benachbar-:;-ten dpur abgeschirmt sind.. , - :009836/1557-11-α ίο sag -11- 152438828.11.664») Lochstreifenleser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Optik eine Maske (TT) umfaßt, die eine den Lichtstrahl definierende Öffnung (15) aufweist.5«) Lochstreifenleser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandler (A, B) Fotozellen sind, die antiparallel geschaltet sind.ι -. or--L e e r s e i t e
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB50736/65A GB1122341A (en) | 1965-11-30 | 1965-11-30 | Improvements relating to apparatus for reading punched tape |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1524368A1 true DE1524368A1 (de) | 1970-09-03 |
| DE1524368B2 DE1524368B2 (de) | 1971-01-21 |
Family
ID=10457137
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| GB (1) | GB1122341A (de) |
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| NL299693A (de) * | 1962-10-29 |
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- 1966-11-29 FR FR85365A patent/FR1501691A/fr not_active Expired
- 1966-11-30 JP JP41078055A patent/JPS521241B1/ja active Pending
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| NL6616733A (de) | 1967-05-31 |
| US3431426A (en) | 1969-03-04 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |