DE1523915B2 - Magnetische kupplung fuer feinwerktechnische geraete insbe sondere uhren - Google Patents
Magnetische kupplung fuer feinwerktechnische geraete insbe sondere uhrenInfo
- Publication number
- DE1523915B2 DE1523915B2 DE19621523915 DE1523915A DE1523915B2 DE 1523915 B2 DE1523915 B2 DE 1523915B2 DE 19621523915 DE19621523915 DE 19621523915 DE 1523915 A DE1523915 A DE 1523915A DE 1523915 B2 DE1523915 B2 DE 1523915B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- coupling
- magnetic coupling
- magnetic
- disks
- magnet
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 title claims description 38
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 title claims description 38
- 230000008878 coupling Effects 0.000 title claims description 37
- 230000005291 magnetic effect Effects 0.000 title claims description 25
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 claims description 9
- 239000003302 ferromagnetic material Substances 0.000 claims description 4
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 7
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 4
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 3
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 2
- 239000000872 buffer Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 238000004080 punching Methods 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B11/00—Click devices; Stop clicks; Clutches
- G04B11/001—Clutch mechanism between two rotating members with transfer of movement in both directions, possibly with limitation on the transfer of power
- G04B11/005—Clutch mechanism between two rotating members with transfer of movement in both directions, possibly with limitation on the transfer of power with magnetic elements
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04C—ELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
- G04C11/00—Synchronisation of independently-driven clocks
- G04C11/08—Synchronisation of independently-driven clocks using an electro-magnet or-motor for oscillation correction
- G04C11/085—Synchronisation of independently-driven clocks using an electro-magnet or-motor for oscillation correction using an electro-motor
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K49/00—Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes
- H02K49/06—Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes of the synchronous type
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K49/00—Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes
- H02K49/12—Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes of the acyclic type
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Dynamo-Electric Clutches, Dynamo-Electric Brakes (AREA)
- Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
Description
1 2
Zur Kraftübertragung zwischen zwei rotierenden gen Stellung des Permanentmagneten der stillstehen-
Wellen werden häufig Kupplungen benötigt, die eine den Antriebswelle ein, wodurch die Ganggenauigkeit
gewisse Elastizität in Umfangsrichtung aufweisen. der Uhr beeinflußt ist.
Das kann beispielsweise durch Zwischenschaltung Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eine
von elastischen Teilen, wie Federn, Gummipuffer 5 magnetische Kupplung für feinwerktechnische Geod.
dgl., zwischen die beiden Kupplungshälften er- rate, besonders Uhren, zu schaffen, die die aufgeführfolgen.
Für andere Zwecke sind wieder Kupplungen ten Nachteile vermeidet, wirtschaftlich herstellbar ist
erforderlich, bei denen das zu übertragende Moment und zur Kraftübertragung in gleicher Drehrichtung
begrenzt sein soll. Hierfür finden vorwiegend Rei- und mit gleicher Drehzahl zwischen gleichachsig anbungskupplungen
Verwendung. Für beide Zwecke io geordneten Wellen mit zwei in einem äußeren ruhensind
aber mit Vorteil auch magnetische Kupplungen den Magnetfeld rotierenden Kupplungsteilen besteht,
anwendbar, bei denen die Kraftübertragung ohne deren eines mit der treibenden und deren. anderes
mechanische Verbindung oder Berührung der beiden Kupplungsteil mit der getriebenen Welle fest ver-Kupplungshälften
allein durch die magnetischen bunden sind.
Kräfte erfolgt. Solche Kupplungen finden vorwiegend 15 Die Aufgabe ist dadurch gelöst, daß zwischen zwei
dort Anwendung, wo die Kraftübertragung durch parallele Polplatten eines Magneten zwei Flügelräder
eine flüssigkeitsdichte Wand hindurch erfolgen soll, bzw. Scheiben aus ferromagnetischem Werkstoff, die
oder aus anderen Gründen eine mechanische Ver- gegeneinandergerichtete, radial angeordnete Flügel
bindung der beiden Wellen miteinander unmöglich bzw. Ansätze tragen, zur Bildung einer elastischen
oder unerwünscht ist. Während im allgemeinen zu- 20 Kupplung angeordnet sind.
mindest einer der Kupplungsteile die Magnete trägt, Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der,
die also mitumlaufen, und, wenn es sich um Elektro- beiden Kupplungsteile als flache Scheiben wird einer^
magnete handelt, Schleifringe für die Stromzuführung seits zwischen den Magnetpolen und den Kupplungszu
deren Wicklung erfordern, ist es auch bekannt, " teilen ein großflächiger und daher möglichst verlustdie
Kupplungsteile aus ferromagnetischem Werkstoff 25 armer Feldlinienübergang,gewährleistet, während die
in einem äußeren ruhenden Magnetfeld umlaufen zu gegeneinandergerichteten flügelartigen Vorsprünge
lassen. Bei einer magnetischen Kupplung dieser Art dieser Scheiben eine scharfe Bündelung der Feldfür
Flüssigkeitszähler sind die Kupplungsteile einer- linien in Umfangsrichtung beim Übergang von der
seits als Zylinder, andererseits als diesen glocken- einen Scheibe auf die andere bedingen, woraus sich
förmig umgreifender Teil ausgebildet. Bei einer wei- 3° eine harte Charakteristik der Kraftübertragung erteren
bekannten Kupplung für den gleichen Zweck gibt, d. h., daß schon kleine Stellungsabweichungen
sind die beiden Kupplungsteile in Gestalt von gleich- zwischen den beiden Teilen einen scharfen Abfall
artigen magnetischen Scheiben mit gegeneinander- der Übertragungskräfte zur Folge haben,
gerichteten Polen in Form von Zylinderausschnitten Die Erfindung soll an Hand der Zeichnung näher ausgeführt. Es ist weiterhin ein stufenlos regelbares 35 erläutert werden, die in den F i g. 1 bis 5 einige AusGetriebe bekannt, bei dem die treibende und die an- führungsbeipiele und in der F i g. 6 ein Anwendungsgetriebene Welle parallel zueinander angeordnet und beispiel einer solchen Kupplung zeigt,
mit gleich ausgebildeten Getriebeteilen versehen sind, F i g. 1 stellt zunächst die grundsätzliche Anordwährend dazwischen verschieblich ein dritter Ge- nung der Kupplung gemäß der Erfindung dar. Sie triebeteil angeordnet ist, über den die Kraftübertra- 40 besteht aus den Flügelrädern 1 und 2, die auf den gung erfolgt. Diese Getriebeteile bestehen zum Teil miteinander zu verbindenden Wellen 3 bzw. 4 beaus Scheibenrädern mit aufgesetzten Magneten oder festigt sind. Sie rotieren in einem magnetischen Feld, Stücken aus ferromagnetischem Werkstoff, die durch das durch die Polplatten 5 und 6 eines Magneten 7 einen äußeren ruhenden Magneten erregt werden, gebildet wird. Dieser Magnet 7 kann je nach den an zum anderen aus Ringen aus elektrisch leitendem 45 die Kupplung zu stellenden Forderungen ein PerWerkstoff, in denen durch die Magnete der anderen manentmagnet oder auch ein Elektromagnet sein. In Teile Wirbelströme erzeugt werden. letzterem Fall ist er ^ mit einer Erregerspule 8 ver-
gerichteten Polen in Form von Zylinderausschnitten Die Erfindung soll an Hand der Zeichnung näher ausgeführt. Es ist weiterhin ein stufenlos regelbares 35 erläutert werden, die in den F i g. 1 bis 5 einige AusGetriebe bekannt, bei dem die treibende und die an- führungsbeipiele und in der F i g. 6 ein Anwendungsgetriebene Welle parallel zueinander angeordnet und beispiel einer solchen Kupplung zeigt,
mit gleich ausgebildeten Getriebeteilen versehen sind, F i g. 1 stellt zunächst die grundsätzliche Anordwährend dazwischen verschieblich ein dritter Ge- nung der Kupplung gemäß der Erfindung dar. Sie triebeteil angeordnet ist, über den die Kraftübertra- 40 besteht aus den Flügelrädern 1 und 2, die auf den gung erfolgt. Diese Getriebeteile bestehen zum Teil miteinander zu verbindenden Wellen 3 bzw. 4 beaus Scheibenrädern mit aufgesetzten Magneten oder festigt sind. Sie rotieren in einem magnetischen Feld, Stücken aus ferromagnetischem Werkstoff, die durch das durch die Polplatten 5 und 6 eines Magneten 7 einen äußeren ruhenden Magneten erregt werden, gebildet wird. Dieser Magnet 7 kann je nach den an zum anderen aus Ringen aus elektrisch leitendem 45 die Kupplung zu stellenden Forderungen ein PerWerkstoff, in denen durch die Magnete der anderen manentmagnet oder auch ein Elektromagnet sein. In Teile Wirbelströme erzeugt werden. letzterem Fall ist er ^ mit einer Erregerspule 8 ver-
Bekannte Anordnungen dieser Art sind für fein- sehen. Die Verwendung eines Elektromagneten er»
werktechnische Geräte, besonders für elektrisch be- gibt als weiteren Vorteil einer solchen Kupplung, daß
triebene Uhren, nicht geeignet. 50 die Verbindung willkürlich oder in Abhängigkeit von
Magnetische Kupplungen für elektrisch betriebene der Netzspannung selbsttätig gelöst werden kann.
Uhren sind bekannt. So zeigt z. B. die französische Die beiden Flügelräder 1 und 2 sind mit einer glei-Patentschrift 787 605 eine magnetische Kupplung für chen Anzahl gleichgestalteter, radial strahlenförmig Uhren, die aus federnden Lamellen, einer magnetisier- angeordneter, gegeneinandergerichteter Flügel 9 verbaren Scheibe und zusätzlichen Mitnehmern kompli- 55 sehen, durch die die magnetischen Kraftlinien zwiziert und aufwendig herzustellen ist. sehen den Polen 5 und 6 gebündelt werden, so daß
Uhren sind bekannt. So zeigt z. B. die französische Die beiden Flügelräder 1 und 2 sind mit einer glei-Patentschrift 787 605 eine magnetische Kupplung für chen Anzahl gleichgestalteter, radial strahlenförmig Uhren, die aus federnden Lamellen, einer magnetisier- angeordneter, gegeneinandergerichteter Flügel 9 verbaren Scheibe und zusätzlichen Mitnehmern kompli- 55 sehen, durch die die magnetischen Kraftlinien zwiziert und aufwendig herzustellen ist. sehen den Polen 5 und 6 gebündelt werden, so daß
Die französische Patentschrift 1 230 864 zeigt die eine verhältnismäßig starre Kupplung zwischen den
Ausbildung einer permanentmagnetischen Kupplung beiden Rädern erzielt wird, die nur geringe Winkelallgemeiner Bauart. Eine weitere Ausbildung von abweichungen bei Drehmomentschwankungen gemagnetischen
Kupplungen für Synchronuhren zeigt die 60 stattet.
USA.-Patentschrift 2 091 841. Dabei sind Permanent- Ein Ausführungsbeispiel eines derartigen Flügelmagnetscheiben
parallel im gleichen Abstand zur An- rades ist beispielsweise in den F i g. 2 und 3 in Antriebswelle
des Synchronmotors angeordnet, die auf sieht und Querschnitt dargestellt. Dieses Flügelrad
einen weiteren, einen Teil eines Pendelschaftes bil- besteht aus einer flachen Scheibe 10, die eine Anzahl
denden Permanentmagneten wirken. Bei einem Aus- 65 senkrecht in Richtung auf die Gegenscheibe sich erf
all des Synchronmotors und einem Antrieb der streckender dünner Ansätze 11 hat. Diese können bei-Uhr
durch ein Gangreservewerk tritt eine ständige spielsweise aus Blech bestehen und an der Scheibe
Beeinflussung des Pendels entsprechend der jeweili- 10 angeschweißt oder angenietet sein. Diese Ansätze
bewirken, daß das magnetische Feld zwischen den beiden Scheiben stark gebündelt wird, so daß eine
starke konzentrierte Kraftübertragung erfolgt. Für den Übergang der Kraftlinien von den Polplatten auf
die Flügelräder steht dagegen die gesamte Fläche der Scheibe zu Verfügung.
Eine besonders günstige einfache Ausführung eines Flügelrades mit radial abstehenden Ansätzen zeigen
auch die Fig. 4 und 5 in Ansicht und Querschnitt. Bei diesem Rad bestehen die Ansätze 12 aus um 90°
aus der Fläche der Scheibe 13 aufgebogenen, durch Einschnitte in der Scheibe gebildeten Lappen. Ein
solches Flügelrad kann in einfacher Weise durch einen Stanzvorgang aus einer ebenen Scheibe gebildet
werden.
Eine magnetische Kupplung gemäß der Erfindung ist besonders geeignet für die Zwecke der Synchronisierung
eines von einem Federwerk angetriebenen Gangreglers. Hierbei besteht die Forderung einer elastischen
Verbindung des Synchronmotors mit dem Räderwerk der Uhr, die eine ungünstige Beeinflussung
oder Beschädigung des mechanischen Gangreglers vermeidet. Es ist auch bereits bekannt, zwischen
dem Synchronmotor und dem Gangregler der Uhr eine bei Netzausfall der Spannung für den Motor
sich lösende Kupplung vorzusehen. Die bekannten Anordnungen dieser Art haben aber gewisse Nachteile.
Wegen der geforderten, weichen elastischen Übertragung des Drehmomentes ist das Einschwenken
von Zahnrädern und damit eine direkte Kupplung ungünstig. Aber auch eine axiale Verschiebung
der Kupplungsteile ist wegen der damit verbundenen Reibung unerwünscht. Diese Nachteile der bekannten
Anordnungen vermeidet eine Kupplung gemäß der Erfindung. Sie bietet darüber hinaus für diesen
Zweck noch den Vorteil, daß ein in Sperrstellung geratener und dadurch bei den bekannten synchronisierten
Uhren nicht wieder anlaufender Gangregler durch die magnetische Kupplung gemäß der Erfindung
zum Wiederanlaufen gebracht wird. Nach Durchrutschen eines Ansatzes des Kupplungsstemes
gegenüber der Gegenscheibe wird durch die magnetische Kraftwirkung zwischen den nächsten Flügeln
die Scheibe kurzzeitig in entgegengesetztem Drehsinn beeinflußt, wodurch die Sperrung des Gangreglers
aufgehoben und dieser wieder angeworfen wird.
In Fig. 6 der Zeichnung ist das Schema einer synchronisierten Uhr mit einer Magnetkupplung gemäß
der Erfindung beispielsweise schematisch dargestellt. Das Zeigerwerk dieser Uhr, bestehend aus
Stundenzeiger 21 und Minutenzeiger 22, wird von der Feder 23 angetrieben. Mit 24 ist der Gangregler dieses
Uhrwerkes bezeichnet. Zur Synchronisierung dient der Synchronmotor 25, der gleichzeitig auch
über eine Grenzkraftkupplung 26 den Aufzug der Feder 23 besorgt. Der Motor 25 wirkt andererseits in
ίο bekannter Weise auf das Sekundenrad 27 des Räderwerkes
der Uhr ein und synchronisiert damit den Gang des Gangreglers 24. Zwischen Motor 25 und
Sekundenrad 27 ist eine magnetische Kupplung 28 gemäß der Erfindung angeordnet. Diese Kupplung
besteht aus den beiden Sternscheiben 29, die zwischen den Polplatten 30 des Magneten 31 angeordnet
sind. Dieser Magnet ist vorzugsweise ein Elektromagnet" der an die auch den Motor 25 speisende
Netzspannung angeschlossen ist, so daß die Verbindung zwischen Motor und Gangregler bei Fortfall der
Netzspannung aufgehoben'wird. Die Sternräder 29__
dieser Kupplung können von einer der eingangs be' _ schriebenen Ausführung sein.
Claims (3)
1. Magnetische Kupplung für feinwerktechnische Geräte, vorzugsweise für Uhren, die einen
durch einen Elektromotor, synchronisierten Gangregler aufweisen, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen zwei parallele Polplatten (5, 6) eines Magneten (7) zwei Flügelräder (1, 2)
bzw. Scheiben (10, 13) aus ferromagnetischem Werkstoff, die gegeneinandergerichtete, radial
angeordnete Flügel (9) bzw. Ansätze (11, 12) tragen, zur Bildung einer elastischen Kupplung angeordnet
sind.
2. Magnetische Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (12) der
Scheiben (13) aus um 90° aus den Scheibenffächen (13) geschnittene und aufgebogene Lappen
gebildet sind.
3. Magnetische Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle eines permanenten
Magneten (7) ein Elektromagnet (8) zur Erzeugung des magnetischen Feldes verwendbar
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH0045488 | 1962-04-16 | ||
| FR925934A FR1348319A (fr) | 1962-04-16 | 1963-02-25 | Accouplement magnétique servant en particulier à synchroniser un régulateur de marche entraîné par un mouvement à ressort |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1523915A1 DE1523915A1 (de) | 1969-08-14 |
| DE1523915B2 true DE1523915B2 (de) | 1971-10-28 |
Family
ID=61622253
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19621523915 Pending DE1523915B2 (de) | 1962-04-16 | 1962-04-16 | Magnetische kupplung fuer feinwerktechnische geraete insbe sondere uhren |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH397840A (de) |
| DE (1) | DE1523915B2 (de) |
| FR (1) | FR1348319A (de) |
| GB (1) | GB1042614A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998046061A2 (de) * | 1997-04-09 | 1998-10-22 | Peter Grob | Rotationsaufsatz für einen uhrenantrieb |
| DE102014206284A1 (de) * | 2014-04-02 | 2015-10-08 | Siemens Aktiengesellschaft | Magnetische Kupplung, Kupplungsanordnung und Verfahren |
-
1962
- 1962-04-16 DE DE19621523915 patent/DE1523915B2/de active Pending
-
1963
- 1963-01-17 CH CH58463A patent/CH397840A/de unknown
- 1963-02-25 FR FR925934A patent/FR1348319A/fr not_active Expired
- 1963-04-16 GB GB14966/63A patent/GB1042614A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1523915A1 (de) | 1969-08-14 |
| GB1042614A (en) | 1966-09-14 |
| FR1348319A (fr) | 1964-01-04 |
| CH397840A (de) | 1965-08-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1523886C3 (de) | Vorrichtung in einer elektronischen Uhr zur Übertragung der Drehbewegung eines durch einen tonfrequenten elektromechani sehen Oszillator angetriebenen Schaltrades auf das Zeigerwerk | |
| DE2045792C3 (de) | Ortszeiteinstellmechanismus | |
| CH656990A5 (de) | Zweiphasenschrittmotor. | |
| DE2214919C3 (de) | Elektromagnetische Antriebs- und Hemmvorrichtung | |
| DE1523915B2 (de) | Magnetische kupplung fuer feinwerktechnische geraete insbe sondere uhren | |
| DE1523915C (de) | Magnetische Kupplung für feinwerktechnische Geräte, insbesondere Uhren | |
| DE890741C (de) | Elektromagnetische Kupplung zur Übertragung von Winkelbewegungen | |
| DE1673670B2 (de) | Elektrische uhr mit magnetischem antrieb eines polrades | |
| DE603515C (de) | Selbstanlaufender Wechselstrommotor, insbesondere zum Antrieb von elektrischen Uhren | |
| DE1946506B2 (de) | Elektronisch angetriebene uhr | |
| DE2040664A1 (de) | Einrichtung zur Synchronisierung einer mit Gleichstrom betriebenen Uhr,insbesondere Schaltuhr | |
| DE2201376C3 (de) | Elektromagnetischer Schrittschaltmotor für Uhrwerke | |
| DE856278C (de) | Elektromagnetischer Schrittantrieb fuer polarisierte Nebenuhrwerke | |
| DE2221532A1 (de) | Ein- oder mehrtouren-schaltklinkenkupplung | |
| DE1463896B2 (de) | Magnetisches koaxial wellengetriebe | |
| DE2821089C2 (de) | Vielpolige Magnetkupplung | |
| DE2163208C3 (de) | Elektromagnetischer Generator | |
| AT247949B (de) | Mechanisches Zeitrelais mit elektromagnetischer Kupplung | |
| DE3048403A1 (de) | Elektromotor | |
| DE1703762U (de) | Elektrischer naehmaschinenantrieb mit schaltkupplung und hilfsantrieb. | |
| DE643227C (de) | Gangueberwachungseinrichtung fuer Zeitwerke, insbesondere fuer elektrische Uhren | |
| AT258220B (de) | Elektrisches Schrittschaltwerk, insbesondere für eine Nebenuhr | |
| DE1673670C (de) | Elektrische Uhr mit magnetischem Antrieb eines Polrades | |
| DE2541706B1 (de) | Kuppelgetriebe | |
| DE727620C (de) | Vorrichtung zur Fernmessung von Drehzahlen durch von der zu messenden Welle gesteuerte Stromimpulse |