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DE152203C - - Google Patents

Info

Publication number
DE152203C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam
tubes
opening
flame tubes
cleaner
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT152203D
Other languages
English (en)
Publication of DE152203C publication Critical patent/DE152203C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28GCLEANING OF INTERNAL OR EXTERNAL SURFACES OF HEAT-EXCHANGE OR HEAT-TRANSFER CONDUITS, e.g. WATER TUBES OR BOILERS
    • F28G1/00Non-rotary, e.g. reciprocated, appliances
    • F28G1/16Non-rotary, e.g. reciprocated, appliances using jets of fluid for removing debris
    • F28G1/163Non-rotary, e.g. reciprocated, appliances using jets of fluid for removing debris from internal surfaces of heat exchange conduits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Incineration Of Waste (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen der Heizröhren von Dampfkesseln, welche in bekannter Weise aus einer Dampfdüse besteht, die in die Rauchkammer hinter die Flammröhren eingeführt wird, um Dampf in die Röhren einzublasen und somit den Ruß nach dem Schornstein überzuführen. Der vorliegende Dampfkesselreiniger kennzeichnet sich dadurch, daß der Dampfstrom
ίο auf eine kleine Anzahl Dampfröhren vereinigt wird, so daß ein stärkerer Dampfstrahl zur Wirkung kommt. Die Dampfdüse kann so bewegt werden, daß nacheinander sämtliche Röhren getroffen werden.
In der Zeichnung veranschaulicht Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Schiffskessel, an welchem der Reiniger angebracht ist. Fig. 2 ist ein Querschnitt nach Linie A-A der Fig. 1, Fig. 3 ein Längsschnitt durch den Reiniger und Fig. 4 ein Querschnitt nach Linie B-B der Fig. 3.
Der Reiniger besteht aus einem am äußeren Ende durch die Kappe e geschlossenen Rohr d, an welches das Zuleitungsrohr g mit Abstellventil i angeschlossen ist. In dem inneren, offenen Ende des Rohres d befindet sich eine drehbare Scheibe j, welche sich gegen einen Bund k legt. Die Scheibe j sitzt an einer durch das Rohr d geführten Stange /, welche aus der Kappe e herausragt und an diesem Ende mit einem Handrad η versehen ist. Es ist ersichtlich, daß man mit Hilfe dieser Vorrichtung die Scheibe j beliebig drehen kann.
In der Scheibe j ist exzentrisch eine Öffnung ο angebracht, durch welche der Dampf auszutreten vermag. Das Rohr d wird durch eine in der Kesselwand angebrachte Hülse ρ eingeführt, welche ungefähr der Mitte der Flammröhren gegenüber angeordnet ist.
Läßt man Dampf durch Öffnen des Ventiles i in die Vorrichtung eintreten, so muß er durch die exzentrische Öffnung ο nach den Flammröhren ausgeblasen werden, jedoch kann der Dampfstrom nur nach einer geringen Anzahl von Flammröhren vermöge der exzentrischen Anordnung der Öffnung ο gelangen. Die Unreinigkeiten in diesen Röhren werden nach dem Schornstein getrieben. Dreht man nun mit Hilfe des Handrades η die Scheibe j, so wird auch die Lage der Öffnung 0 zu den Flammröhren geändert, und es tritt dann der Dampfstrom nach einer anderen Anzahl von Flammröhren. Durch völliges Herumdrehen der Scheibe j kann man auf diese Weise nacheinander sämtliche Röhren von dem Dampfstrahl durchstreichen lassen, wobei die volle Kraft des Dampfstrahles jedesmal nur in einer geringen Anzahl Flammröhren wirkt und somit eine gute Reinigung erfolgen muß.
Die Seitenwände der Öffnung ο werden zweckmäßig parallel gemacht (Fig. 4), während man die untere Wand wagerecht, d.h. parallel mit der Achse der Stange Z verlaufen läßt. Die obere Wand der Öffnung verläuft schräg (Fig. 3), so daß durch diese Gestalt
der Öffnung der Dampfstrahl in jeder Stellung der Scheibe j gerade auf die Mitte der Flammröhren und schräg nach außen geleitet werden muß.
Da der vorliegende Dampfkesselreiniger nicht in die Flammröhren eingeführt wird, so behindert er auch in keiner Weise den Zug in den Flammröhren.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Vorrichtung zum Reinigen der Heizröhren bei Dampfkesseln, dadurch gekennzeichnet, daß das Dampfrohr am Austrittsende des Dampfes eine mit einem Schlitz versehene drehbare Scheibe besitzt, durch deren Drehung nacheinander samtliehe Heizrohren bestrichen werden können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT152203D Active DE152203C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE152203C true DE152203C (de)

Family

ID=418956

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT152203D Active DE152203C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE152203C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4206969A1 (de) * 1992-03-05 1993-09-16 Schoppe Fritz Flammrohrkessel

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4206969A1 (de) * 1992-03-05 1993-09-16 Schoppe Fritz Flammrohrkessel
US5558046A (en) * 1992-03-05 1996-09-24 Dr.-Ing. Fritz Schoppe Fire-tube boiler

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