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DE1522064B - Filmmagazin für photographische Geräte mit abtastbaren Markierungen - Google Patents

Filmmagazin für photographische Geräte mit abtastbaren Markierungen

Info

Publication number
DE1522064B
DE1522064B DE1522064B DE 1522064 B DE1522064 B DE 1522064B DE 1522064 B DE1522064 B DE 1522064B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magazine
irregularities
code
film
irregularity
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hubert Rochester N.Y. Nerwin (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eastman Kodak Co
Original Assignee
Eastman Kodak Co

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Description

Patentschrift 1195 158 bekannt. Das bekannte Maga- io bereits bestimmt ist, welche Eigenschaften der Film zin ist in erster Linie für die Verwendung mit einer aufweist, der im Herstellerwerk in das jeweils in Frage Kamera vorgesehen, die eine Abfühleinrichtung zum
Abtasten der Kodemarkierungen aufweist. Gemäß
einem neueren, jedoch nicht zum Stande der Technik
kommende vorgefertigte Magazin eingelegt werden soll. Ebenso wie bei dem bekannten Filmmagazin brauchen also bei Verwendung des erfindungsgemäßen
gehörenden Vorschlag wurde auch bereits angeregt, 15 Magazins vor dem Filmeinlegen keine verschiedenen Kodemarkierungen an Filmmagazinen nicht nur für Lager mit Magazinen mit verschiedenen, bereits ange-
die Zusammenwirkung mit in Kameras angeordneten Abfühleinrichtungen vorzusehen, sondern diese Markierungen auch für das Zusammenwirken mit außerbrachten Kodemarkierungen gehalten zu werden.
Das nach dem Filmeinlegen erfolgende Anbringen der Kodemarkierung kann besonders einfach erfolgen,
Stanzen oder Ausschmelzen, wenn ein Kunststoffmagazin vorgesehen ist, erzeugen.
Es sei bemerkt, daß es in manchen Fällen jedoch auch zweckmäßig sein kann, die Bezugs-Unregel-
halb der Kamera angeordneten Abfühleinrichtungen 20 wenn gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel zu verwenden. der Erfindung ein Magazin verwendet wird, bei dem als
Bei den bekannten Magazinen kommt es darauf an, Unregelmäßigkeiten zum Bilden der Markierung an daß das Magazin, beispielsweise innerhalb der Kamera, einer äußeren Oberfläche des Magazinkörpsrs ausgeeine ganz bestimmte einzuhaltende Lage bezüglich der bildete Kerben vorgesehen sind. Derartige Kerben Abfühleinrichtung einnimmt, da sonst die Lage einer 25 lassen sich auf einfache Weise durch Aussägen, Fräsen, Unregelmäßigkeit nicht den gewünschten richtigen
Anzeigewert liefern kann. Sollen die Unregelmäßigkeiten außerhalb einer Kamera abgefühlt werden, dann
muß ebenfalls dafür Sorge getragen werden, daß das
Magazin an einer genau definierten Stelle sich befindet, 3° mäßigkeit bereits bei der Fertigung des Magazins vor wenn das Abfühlen erfolgt. dem Filmeinlegen an diesem anzubringen, da die
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Film- Bezugs-Unregelmäßigkeit unabhängig von den Eigenmagazin zu schaffen, bei dem die Möglichkeit, daß schäften des einzulegenden Filmes immer an vorbebeim Abfühlen der die Markierung bildenden Un-* stimmter gleichbleibender Stelle angeordnet werden regelmäßigkeiten falsche Anzeigewerte gewonnen wer- 35 kann.
den, vermieden ist, ohne daß das Magazin sich not- Im Rahmen der vorliegenden Beschreibung und der
wendigerweise in genau vorbestimmter Lage bezüglich Ansprüche soll mit dem Ausdruck »auf physikalische der Abfühleinrichtung befinden muß. Weise abfühlbare Unregelmäßigkeit« nicht nur eine
Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe dadurch ge- mechanisch abtastbare, körperliche Oberflächenunlöst, daß eine Mehrzahl von Unregelmäßigkeiten vor- 40 regelmäßigkeit, wie eine Kerbe, ein Vorsprung od. dgl. gesehen sind, von denen eine an vorbestimmter Stelle bezeichnet werden, sondern auch jede beliebige andere angeordnet als Bezugs-Unregelmäßigkeit zum gegen- durch physikalische Verfahren feststellbare Unregelseitigen Ausrichten von Magazin und Abfühleinrich- mäßigkeit, die etwa elektrisch oder magnetisch oder tung dient und die übrigen Unregelmäßigkeiten durch durch einen Lichtstrahl oder eine auf den Druck eines ihre Lage bezüglich der Bezugs-Unregelmäßigkeit die 45 Fluids ansprechende Abfühleinrichtung abfühlbar ist. Kodemarkierung bilden. Dadurch kann auf einfache Mit einem Lichtstrahl oder unter Berücksichtigung des Weise eine etwaige Lageabweichung des Magazins Druckes eines Fluids arbeitende Abfühleinrichtungen beim Abfühlen berücksichtigt werden, so daß in jedem könnten beispielsweise dadurch in Bereitschaft gesetzt Falle richtige Anzeigewerte gewonnen werden. Das werden, daß auf einem Förderband od. dgl. ein Filmerfindungsgemäße Magazin ist daher für eine Vielzahl 50 magazin an diesen Abfühleinrichtungen vorbeibewegt
würde, wobei die Anordnung so getroffen wäre, daß die Bezugs-Unregelmäßigkeit zuerst an der Abfühleinrichtung vorbeibewegt wird und dann nachfolgend die anderen Unregelmäßigkeiten abgetastet werden.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen im einzelnen erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausder Erfindung in Sortiergeräten, die Filmmagazine 60 führungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Magazins, sortieren, um sie den richtigen Behandlungseinrichtun- F i g. 2 eine vergrößerte, mit anderer Blickrichtung
gen zuzuführen. Da verschiedene Filmhersteller Filme mit Emulsion gleicher Empfindlichkeiten herstellen, die jedoch verschiedene Entwicklungsverfahren erfordern, so ist es in manchen Fällen notwendig, zwei verschiedene Kodemarkierungen auf dem Filmmagazin vorzusehen, um den beiden Aufgaben gerecht zu wer-
von Anwendungen einfacher anwendbar und besser geeignet als bekannte, Markierungen aufweisende Magazine. Insbesondere bei nicht in einer Kamera angeordneten Abfühleinrichtungen — in einer Kamera befindet sich das Magazin in aller Regel in gleichbleibender vorbestimmter Lage — ist es äußerst vorteilhaft, wenn nicht auf ganz genaue Ausrichtung des Magazins während des Abfühlens der Markierungen geachtet werden muß. Dies erleichtert die Anwendung
den, nämlich der Aufgabe, eine Kamera auf die jeweils
dargestellte perspektivische Ansicht des Ausführungsbeispiels gemäß F i g. 1,
. F i g. 3 eine perspektivische Ansicht eines anderen Ausführungsbeispiels,
F i g. 4 eine vergrößerte, mit anderer Blickrichtung dargestellte, perspektivische Ansicht des Ausführungsbeispiels gemäß F i g. 3,
F i g. 5 eine perspektivische Ansicht eines anderen Ausführungsbeispiels und
F i g. 6 einen vergrößerten Schnitt längs der Linie VI-VI von Fig. 5.
In den F i g. 1 und 2 ist ein Magazin 10 dargestellt, das eine Filmvorratskammer 12, eine Filmaufnahmekammer 14 und ein Zwischenteil 16 aufweist, das die zwei voneinander getrennten Kammern verbindet und durch das hindurch der Film von einer Kammer zur anderen Kammer läuft. Eine Belichtungsöffnung 18 gibt einen Abschnitt eines Filmes 20 zur Belichtung frei. Genaue Einzelheiten des Aufbaues des in den F i g. 1 und 2 dargestellten Magazins an sich sind bereits aus der USA.-Patentschrift 3 138 081 bekamt.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 ist eine längs dem oberen Rand der Belichtungsöffnung 18 benachbart verlaufende Rippe 22 vorgesehen, die als äußere Magazinoberfiäche eine als Kerbe 24 ausgebildete Unregelmäßigkeit aufweist. Die Kerbe 24 ist durch Entfernen von Material des Magazinkörpers gebildet, um eine ganz bestimmte Eigenschaft des eingelegten Filmes anzuzeigen, beispielsweise die Lichtempfindlichkeit der Filmemulsion. Eine solche Kodemarkierung in Form einer als Kerbe 24 ausgeführten Unregelmäßigkeit kann durch geeignete Vorrichtungen in einer Kamera abgefühlt werden, durch die die Belichtungssteuerung der Kamera automatisch in Übereinstimmung mit der abgefühlten Kodemarkierung eingestellt wird. In der bereits obenerwähnten deutschen Patentschrift 1 195 158 und in der deutschen Patentschrift 1295 361 sind verschiedene derartige Einstelleinrichtungen zum Verstellen der Belichtungssteuereinrichtung von photographischen Kameras gemäß von einer Abfühleinrichtung gelieferten Anzeigewerten beschrieben. Eine längs dem unteren Magazinrand, der Belichtungsöffnung 18 benachbart, verlaufende Rippe 26 dient als zweite äußere Oberfläche des Magazins, in der eine mechanisch abtastbare Bezugs-Unregelmäßigkeit 28 und eine mechanisch abtastbare Kode-Unregelmäßigkeit 30 ausgebildet sind, indem in ähnlicher Weise wie bei der oberen Rippe 22 Material zur Bildung von Kerben entfernt ist. Da die abtastbare Bezugs-Unregelmäßigkeit 28 bezüglich ihrer Anbringstelle bei den einzelnen Magazinen nicht variabel ist, so kann die Bezugs-Unregelmäßigkeit 28 auch bereits bei der Magazinherstellung erzeugt werden. Die abtastbare Kode-Unregelmäßigkeit 30, wie sie in F i g. 1 dargestellt ist, bildet von einer Reihe von Kodekombinationen, die in der unten angeführten Tabelle A gezeigt sind, die Kombination Nr. 1. Die abtastbare Kode-Unregelmäßigkeit 30 ist um einen vorbestimmten Abstand von der abtastbaren Bezugs-Unregelmäßigkeit 28 entfernt, die breiter ist als die Kode-Unregelmäßigkeit 30, so daß keine Verwechslungsgefahr zwischen diesen beiden Arten von Unregelmäßigkeiten besteht. Ein Abfühlhebel für die Bezugs-Unregelmäßigkeit 28 würde somit beispielsweise zwar in die die Bezugs-Unregelmäßigkeit bildende Kerbe einfallen, nicht jedoch in die eine Kode-Unregelmäßigkeit bildende Kerbe, und da es nötig ist, zuerst die Bezugs-Unregelmäßigkeit abzufühlen, um die für das Abfühlen der Kode-Unregelmäßigkeiten vorgesehenen Hebel richtig einzustellen, so würde in diesem Falle keine Gefahr bestehen, daß ein schmalerer Hebel zum Abfühlen der Kode-Unregelmäßigkeiten zuerst in die Bezugs-Unregelmäßigkeit einfallen könnte. Die Verhältnisse könnten jedoch auch umgekehrt gewählt werden, indem die Bezugs-Unregelmäßigkeit kleiner ausgeführt würde als die Kode-Unregelmäßigkeiten.
Wie aus der unten angeführten Tabelle A ersichtlich wird, kann eine Kode-Unregelmäßigkeit an beispielsweise acht verschiedenen Stellen angebracht sein, oder es können alle in diesem Falle acht vorgesehenen Kode-Unregelmäßigkeiten an den ihnen jeweils zugeordneten Stellen vorhanden sein, oder es kann irgendeine beliebige, zwischen diesen betrachteten Fällen liegende
ίο Kombination gerade vorhanden sein. In F i g. 2 sind außer der Kode-Unregelmäßigkeit 30 weitere Kode-Unregelmäßigkeiten 31, 32, 33, 34, 35, 36 und 37 vorhanden, so daß insgesamt acht Kode-Unregelmäßigkeiten in diesem Falle die Kode-Kombination Nr. 255 gemäß Tabelle A bilden.
In F i g. 3 ist ein anderes Ausführungsbeispiei eines Filmmagazins 40 dargestellt, das für eine Verwendung in kinematographischen Kameras vorgesehen ist und bei dem zwei nicht dargestellte Filmkammern koaxial Seite an Seite angeordnet sind. Einzelheiten des Aufbaues des in F i g. 3 dargestellten Magazins an sich können aus den USA.-Patentschriften 3 208 685 und 3 208 686 ersehen werden. Das in F i g. 3 dargestellte Filmmagazin weist ein den Magazinkörper bildendes Deckelteil 42 und ein Teil 44 auf. Das Deckelteil 42 weist eine Magazinvorderwandung 46 auf, in der eine Belichtungsöffnung 48 ausgebildet ist. Innerhalb der Belichtungsöffnung 48 ist ein Abschnitt eines Filmes 50 sichtbar.
Eine Seitenkante der Vorderwandung 46 dient (s. F i g. 3) der Belichtungsöffnung 48 benachbart als äußere Magazinoberfläche, in der eine abtastbare Unregelmäßigkeit in Form einer Kerbe 52 dadurch ausgebildet ist, daß Material vom Magazinkörper entfernt ist, um die besonderen Eigenschaften eines Filmes, beispielsweise die Empfindlichkeit der Emulsion, anzuzeigen. Eine andere, als Kerbe 54 ausgebildete abtastbare Unregelmäßigkeit ist in ähnlicher Weise durch Entfernen von Material des Magazinkörpers gebildet und zur Zusammenwirkung mit einer Filtereinrichtung in einer Kamera vorgesehen. In ähnlicher Weise sind in derselben äußeren Magazinoberfläche eine abtastbare Bezugs-Unregelmäßigkeit in Form einer Kerbe 56 und zwei Kode-Unregelmäßigkeiten in Form von Kerben 58 und 60 vorgesehen. Wie bereits oben in bezug auf die F i g. 1 und 2 vermerkt wurde, kann die Bezugs-Unregelmäßigkeit, im vorliegenden Fall die Kerbe 56, da ihre Anordnung von Magazin zu Magazin nicht wechselt, auch bereits bei der Herstellung des Magazins selbst angebracht werden. Die in F i g. 3 gezeigten abtastbaren Kode-Unregelmäßigkeiten stellen die Kode-Kombination Nr. 12 von einer Reihe von Kode-Kombinationen, wie sie in der unten angeführten Tabelle B gezeigt sind, dar. Jede abtastbare Kode-Unregelmäßigkeit ist in einem vorbestimmten Abstand von der abtastbaren Bezugs-Unregelmäßigkeit entfernt, welch letztere breiter ausgeführt ist als die Kode-Unregelmäßigkeit, so daß keine Verwechslungsgefahr zwischen diesen beiden Arten von Unregelmäßigkeiten besteht, wie dies bereits bei der Besprechung der F i g. 1 und 2 erwähnt und erklärt worden ist. Man könnte auch im vorliegenden Falle wiederum die abtastbare Bezugs-Unregelmäßigkeit schmaler als die abtastbaren Kode-Unregelmäßigkeiten machen, wie dies ebenfalls bei der Besprechung der F i g. 1 und 2 erwähnt wurde.
Wie aus der unten angeführten Tabelle B hervorgeht, können bei einem Kodesystem eine Kode-
Unregelmäßigkeit in sechs verschiedenen Stellen angeordnet sein, oder es können an allen sechs in diesem Falle vorgesehenen Kodestellen eine Unregelmäßigkeit vorhanden sein, oder es kann jede beliebige zwischen diesen Fällen liegende Kombination vorliegen. In F i g. 4 sind zusätzlich zu den Kerben 58 und 60 Kode-Unregelmäßigkeiten bildende Kerben 59, 61, 62 und 63 dargestellt, so daß eine Gesamtzahl von sechs Kode-Unregelmäßigkeiten vorhanden ist, die die Kode-Kombination Nr. 63 gemäß der unten aufgeführten Tabelle B darstellen.
In F i g. 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Filmmagazins 70 dargestellt, das eine einzige Filmkammer aufweist und das kreiszylindrisch ausgebildet ist. Vom Magazinmantel erstreckt sich tangential ein Vorsprung 70 weg, in dem eine Filmdurchführung 74 angeordnet ist. Der nicht dargestellte Film läuft durch die Filmdurchführung in das Magazin hinein und aus diesem heraus. Unterhalb des tangentialen Vorsprungs 72 verläuft parallel zu der Achse des Magazins eine mit diesem ein zusammenhängendes Stück bildende Rippe 76, die als äußere Oberfläche dient, in der abtastbare Unregelmäßigkeiten ausgebildet sind. An einem Ende dieser Rippe 76 ist eine abtastbare Bezugs-Unregelmäßigkeit 78 ausgebildet. Abtastbare Kode-Unregelmäßigkeiten 80, 81, 82, 84 und 87 sind in bestimmten Abständen zu der Bezugs-Unregelmäßigkeit 78 angeordnet. Die besondere, in F i g. 5 dargestellte Kode-Kombination entspricht der Kombination Nr. 178 aus der Reihe der Kombinationen gemäß der unten aufgeführten Tabelle A.
Wie bereits oben bei der Erläuterung der F i g. 1 und 2 erwähnt wurde, kann gemäß dem in Tabelle A dargestellten Kodesystem eine Kode-Unregelmäßigkeit in acht verschiedenen Kodestellen vorhanden sein, oder es können alle acht Kode-Unregelmäßigkeiten in ihren Kodestellen vorhanden sein oder beliebige mögliehe, zwischen diesen Fällen liegende Kombinationen. Dieses Kodesystem kann auch für das in den F i g. 5 und 6 gezeigte Magazin angewendet werden. In F i g. 6 sind daher zusätzliche Kode-Unregelmäßigkeiten 83, 85 und 86 gezeigt, die zusammen mit den Kode-Unregelmäßigkeiten 80, 81, 82, 84 und 87 die Gesamtzahl von acht Kode-Unregelmäßigkeiten bilden, wodurch wiederum die Kode-Kombination Nr. 225 gemäß der unten angeführten Tabelle A gebildet wird.
Die verschiedenen Kombinationen, die bei Verwendung einer entsprechenden Anzahl von Kodestellen entsprechenden Anzahl von Kode-Unregelmäßigkeiten möglich sind, sind in den folgenden Tabellen dargestellt, die für sich selbst sprechen, so daß eine nähere Erläuterung nicht für erforderlich zu erachten ist.- Es versteht sich, daß die dargestellten Kodesysteme nur zwei Beispiele von einer Vielzahl von Kodesystemen darstellen, die verwendet werden können.
Tabelle A
Kom
bination
Nr.
Nr. der Kode
stellen mit Un
regelmäßigkeiten
3 4 5 . 7 8 12 1 3
1 12345678
1
6 23 2 4
2 2 34 3 5
3 45 4 6
4 56 5 7
5 67 6 8
6 78
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
Kom
bination
Nr.
Nr. der Kode
stellen mit Un
regelmäßigkeiten
22 12345678
1 4
23 2 5
24 3 6
25 4 7
26 5 8
27 1 5
28 2 6
29 3 7
30 4 8
31 1 6
32 2 7
33 3 8
34 1 7
35 2 8
36 1 8
37 123
38 234
39 345
40 456
41 567
42 678
Kom
bination
Nr.
Nr. der Kode
stellen mil Un
regelmäßigkeiten
43 12345678
12 4
44 23 5
45 34 6
46 45 7
47 56 8
48 12 5
49 23 6
50 34 7
51 45 8
52 12 6
53 23 7
54 34 8
55 12 7
56 23 8
57 12 8
58 1 34
59 2 45
60 3 56
61 4 67
62 5 78
63 1 3 5
Kom
bination
Nr.
Nr. der Kode
stellen mit Un
regelmäßigkeiten
64 12345678
2 4 6
65 3 5 7
66 4 6 8
67 13 6
68 2 4 7
69 3 5 8
70 13 7
71 2 4 8
72 1 3 8
73 1 45
74 2 56
75 3 67
76 4 78
77 1 4 6
78 2 5 7
79 3 6 8
80 14 7
81 2 5 8
82 14 8
83 1 56
84 2 67
Tabelle A (Fortsetzung)
Kom
bination
Nr.
Nr. der Kode
stellen mit Un
regelmäßigkeiten
85 12345678
3 78
86 1 5 7
87 2 6 8
88 1 5 8
89 1 67
90 2 78
91 1 6 8
92 1 78
93 1234
94 2345
95 3456
96 4567 ·
97 5678
98 123 5
99 234 6
100 345 7
101 456 8
102 123 6
103 234 7
104 345 8
105 123 7
106 234 8
107 123 8
108 12 45 8
109 23 56 ·
110 34 67
111 45 78
112 12 4 6
113 23 5 7
114 34 6 8
115 12 4 7
116 23 5 8
117 12 4 8
118 12 56
119 23 67
120 34 78
121 12 5 7
122 23 6 8
123 12 5 8
124 12 67
125 23 78
126 12 () S
Kombination
Nr.
Nr. der Kodesteilen mit Unregelmäßigkeiten
12345678.
128 1 345
129 2 456
130 3 567
131 4 678
132 1 34 6
133 2 45 7
134 3 56 8
135 1 34 7
136 2 45 8
137 1 34 8
138 1 3 56
139 2 4 67
140 3 5 78
141 13 5 7
142 2 4 6 8
143 13 5 8
144 1 3 67
145 2 4 78
146 13 6 8
147 1 3 78
148 1 456
149 2 567
150 3 678
151 1 45 7
152 2 56 8
153 Γ 45 8
154 1 4 67
155 2 5 78
156 14 6 8
157 1 4 78
158 1 567
159 2 678
160 1 56 8
161 1 5 78
162 I 678
163 12345
164 23456
165 34567
166 45678
167 1234 6
168 2345 7
169 3456 S
Kombination
Nr. der Kodestellen mit Unregelmäßigkeiten
12345678
78
.70
1234 7
171 2345 8
172 1234 8
173 123 56
174 234 67
175 345 78
176 123 5 7
177 234 6 8
178 123 5 8
179 123 67
180 234 78
181 123 6 8
182 123 78
183 12 456
184 23 567
185 34 678
186 12 45 7
187 23 56 8
188 12 45 8
189 12 4 67
190 23 5 78
191 12 4 6 8
192 12 4 78
193 12 567
194 23 678
195 12 56 8
196 12 5 78
197 12 678
198 1 3456
199 2 4567
200 3 5678
201 1 345 7
202 2 456 8
203 1 345 8
204 1 34 67
205 2 45 78
206 1 34 6 8
207 1 34 78
208 1 3 567
209 2 4 678
210 1 3 56 8
211 1 3 5 78
212 1 3 678
213 1 4567
Kom
bination
Nr.
Nr. der Kode
stellen mit Un
regelmäßigkeiten
214 12345678
2 5678
215 1 456 8
216 1 45 78
217 1 4 678
218 1 5678
219 123456
220 234567
221 345678
222 12345 7
223 23456 8
224 12345 8
225 1234 67
226 2345 78
227 1234 6 8
228 1234 78
229 123 567
230 ■ 234 678
231 123 56 8
232 123 5 78
233 123 678
234 12 4567
235 23 5678
236 12 456 8
237 12 45 78
238 12 4 678
239 12 5678
240 1 34567 .
241 2 45678
242 1 3456 8
243 1 345 78
244 1 34 678
245 1 3 5678
246 1 45678
247 1234567
248 2345678
249 123456 8
250 12345 78
251 1234 678
252 123 5678
253 12 45678
254 1 345678
255 12345678
009 524/188
Kombination
Nr.
Nr. der Kodestellen
mit
Unregelmäßigkeiten
1
2
3
4
5
6
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
1 2 3 4 5 6
1
2
3
4
5
6
1 2
2 3
3 4
4 5
5 6
1 3
2 4
3 5
4 6
1 4
2 5
3 6
1 5
2 6
1 6
Tabelle B
10
Kombination Nr.
Nr. der Kodestellen
mit
Um egelmäßigkeiten
22 23 24 25
26 27 28
29 30 31
32 33 34
35 36 37 38 39
40
41
1 2 3 4 5 6
1 2 3
2 3 4
3 4 5
4 5 6
1 2 4
2 3 5
3 4 6
1 2 5
2 3 6
1 2 6
1 3 4
2 4 5
3 5 6
1 3 5
2 4 6
1 3 6
1 4 5
2 5 6
1 4 6
1 5 6
Kombination
Nr.
Nr. der Kodestellen
mit Unregelmäßigkeiten
42
43
44
45
46
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
1 2 3 4 5 6
1 2 3 4
2 3 4 5
3 4 5 6
1 2 3 5
2 3 4 6
1 2 3 6
1 2 4 5
2 3 5 6
1 2 4 6
1 2 5 6
1 3 4 5
2 4 5 6
1 3 4 6
1 3 5 6
1 4 5 6
1 2 3 4 5
2 3 4 5 6
1 2 3 4 6
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Im Betrieb kann das Filmmagazin längs einem förderbandartigen Mechanismus ausgerichtet werden, der nicht dargestellt ist, und zwar mit Hilfe von Einrichtungen, die hier nicht beschrieben werden sollen. Hierbei wird die Anordnung so getroffen, daß, wenn das Filmmagazin längs einem solchen Förderband bewegt wird, die Bezugs-Unregelmäßigkeit sich zuvorderst befindet und daß die Kode-Unregelmäßigkeiten dann nach dieser eine bestimmte Stelle passieren. Das Abfühlen der abtastbaren Bezugs-Unregelmäßigkeit würde in diesem Falle die Kode-Abfühleinrichtung des nicht dargestellten Gerätes in Bereitschaft setzen für die nachfolgende Auswertung der abtastbaren Kode-Unregelmäßigkeiten. Die Kode-Abfühleinrichtungen würden in bezug auf die abtastbare Bezugs-Unregel-. mäßigkeit eines jeden Filmmagazins so ausgerichtet, daß die richtigen Kode-Abfühleinrichtungen auf die spezielle in Frage kommende Kode-Kombination richtig ausgerichtet würden. Ein entsprechender Sortierapparat wird hier nicht beschrieben, da er nicht Teil der vorliegenden Erfindung ist.
In der vorstehenden Beschreibung wurden die abtastbaren Kode-Unregelmäßigkeiten beschrieben als um einen vorbestimmten Abstand gegeneinander versetzt angeordnete Unregelmäßigkeiten. Es sei bemerkt, daß weitere Kombinationen dadurch möglich würden, daß die gegenseitigen Abstände vermieden würden, wobei jede abtastbare Kode-Unregelmäßigkeit eine vorbestimmte Breite hätte und die nächst nachfolgende abtastbare Kode-Unregelmäßigkeit ebenfalls von vorbestimmter Breite unmittelbar und ohne Zwischenraum folgen würde.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Filmmagazin für photographische Geräte, das zum Bilden einer Eigenschaften des eingelegten Filmes anzeigenden Kodemarkierung an der Magazinaußenseite eine auf physikalische Weise durch eine Abfühleinrichtung abtastbare Unregelmäßigkeit aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Unregelmäßigkeiten (28, 30 bis 37) vorgesehen sind, von denen eine an vorbestimmter Stelle angeordnet als Bezugs-Unregelmäßigkeit (28) zum gegenseitigen Ausrichten von Magazin (10, 40, 70) und Abfühleinrichtung dient und die übrigen Unregelmäßigkeiten (30 bis 37) durch ihre Lage bezüglich der Bezugs-Unregelmäßigkeit (28) die Kodemarkierung bilden.
2. Magazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Unregelmäßigkeiten an einer äußeren Oberfläche (26, 46, 76) des Magazinkörpers ausgebildete Kerben (28, 30 bis 37, 56, 58, 60, 78, 80 bis 87) vorgesehen sind.
3. Magazin nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bezugs-Unregelmäßigkeit (28) sich bezüglich ihrer Abmessungen von den übrigen Unregelmäßigkeiten (30 bis 37) unterscheidet.
4. Magazin nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß alle Unregelmäßigkeiten (28, 30 bis 37) an der Magazinaußenseite (26) längs einer geraden Linie angeordnet sind.
5. Magazin nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerben in einer einer Belichtungsöffnung (18, 48)
des Magazins (10, 40) benachbarten Magazinaußenwandung (26, 46) ausgebildet sind.
6. Magazin nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Magazinkammern (12, 14) vorgesehen sind, die durch die die Kerben (28, 30 bis 37) aufweisende Magazinwandung (16, 26) voneinander getrennt sind, und daß diese Magazinwandung (16, 26) die BelichtungsörTnung (18) aufweist.
7. Magazin nach einem der Ansprüche 1 bis 4
mit Anspruch 2 mit einem kreiszylindrischen Magazinkörper, mit einer einen tangential zum Umfang desselben verlaufenden Vorsprung bildenden Filmdurchführung, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Filmdurchführung (72, 74) benachbart angeordnete, zu dieser parallel verlaufenden Rippe (76) vorgesehen ist, die mit dem Magazinkörper (70) ein zusammenhängendes Stück bildet, und daß die Kerben (78, 80 bis 87) in der Rippe (76) ausgebildet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2945166A1 (de) * 1979-11-08 1981-05-14 Dr. Böger Duplomat Apparate KG (GmbH & Co), 2000 Wedel Schaltungsanordnung zur steuerung der belichtungszeit von reproduktionskameras

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2945166A1 (de) * 1979-11-08 1981-05-14 Dr. Böger Duplomat Apparate KG (GmbH & Co), 2000 Wedel Schaltungsanordnung zur steuerung der belichtungszeit von reproduktionskameras

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