DE1522064B - Filmmagazin für photographische Geräte mit abtastbaren Markierungen - Google Patents
Filmmagazin für photographische Geräte mit abtastbaren MarkierungenInfo
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Description
Patentschrift 1195 158 bekannt. Das bekannte Maga- io bereits bestimmt ist, welche Eigenschaften der Film
zin ist in erster Linie für die Verwendung mit einer aufweist, der im Herstellerwerk in das jeweils in Frage
Kamera vorgesehen, die eine Abfühleinrichtung zum
Abtasten der Kodemarkierungen aufweist. Gemäß
Abtasten der Kodemarkierungen aufweist. Gemäß
einem neueren, jedoch nicht zum Stande der Technik
kommende vorgefertigte Magazin eingelegt werden soll. Ebenso wie bei dem bekannten Filmmagazin
brauchen also bei Verwendung des erfindungsgemäßen
gehörenden Vorschlag wurde auch bereits angeregt, 15 Magazins vor dem Filmeinlegen keine verschiedenen
Kodemarkierungen an Filmmagazinen nicht nur für Lager mit Magazinen mit verschiedenen, bereits ange-
die Zusammenwirkung mit in Kameras angeordneten Abfühleinrichtungen vorzusehen, sondern diese Markierungen
auch für das Zusammenwirken mit außerbrachten Kodemarkierungen gehalten zu werden.
Das nach dem Filmeinlegen erfolgende Anbringen der Kodemarkierung kann besonders einfach erfolgen,
Stanzen oder Ausschmelzen, wenn ein Kunststoffmagazin vorgesehen ist, erzeugen.
Es sei bemerkt, daß es in manchen Fällen jedoch auch zweckmäßig sein kann, die Bezugs-Unregel-
halb der Kamera angeordneten Abfühleinrichtungen 20 wenn gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
zu verwenden. der Erfindung ein Magazin verwendet wird, bei dem als
Bei den bekannten Magazinen kommt es darauf an, Unregelmäßigkeiten zum Bilden der Markierung an
daß das Magazin, beispielsweise innerhalb der Kamera, einer äußeren Oberfläche des Magazinkörpsrs ausgeeine
ganz bestimmte einzuhaltende Lage bezüglich der bildete Kerben vorgesehen sind. Derartige Kerben
Abfühleinrichtung einnimmt, da sonst die Lage einer 25 lassen sich auf einfache Weise durch Aussägen, Fräsen,
Unregelmäßigkeit nicht den gewünschten richtigen
Anzeigewert liefern kann. Sollen die Unregelmäßigkeiten außerhalb einer Kamera abgefühlt werden, dann
muß ebenfalls dafür Sorge getragen werden, daß das
Anzeigewert liefern kann. Sollen die Unregelmäßigkeiten außerhalb einer Kamera abgefühlt werden, dann
muß ebenfalls dafür Sorge getragen werden, daß das
Magazin an einer genau definierten Stelle sich befindet, 3° mäßigkeit bereits bei der Fertigung des Magazins vor
wenn das Abfühlen erfolgt. dem Filmeinlegen an diesem anzubringen, da die
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Film- Bezugs-Unregelmäßigkeit unabhängig von den Eigenmagazin
zu schaffen, bei dem die Möglichkeit, daß schäften des einzulegenden Filmes immer an vorbebeim
Abfühlen der die Markierung bildenden Un-* stimmter gleichbleibender Stelle angeordnet werden
regelmäßigkeiten falsche Anzeigewerte gewonnen wer- 35 kann.
den, vermieden ist, ohne daß das Magazin sich not- Im Rahmen der vorliegenden Beschreibung und der
wendigerweise in genau vorbestimmter Lage bezüglich Ansprüche soll mit dem Ausdruck »auf physikalische
der Abfühleinrichtung befinden muß. Weise abfühlbare Unregelmäßigkeit« nicht nur eine
Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe dadurch ge- mechanisch abtastbare, körperliche Oberflächenunlöst,
daß eine Mehrzahl von Unregelmäßigkeiten vor- 40 regelmäßigkeit, wie eine Kerbe, ein Vorsprung od. dgl.
gesehen sind, von denen eine an vorbestimmter Stelle bezeichnet werden, sondern auch jede beliebige andere
angeordnet als Bezugs-Unregelmäßigkeit zum gegen- durch physikalische Verfahren feststellbare Unregelseitigen
Ausrichten von Magazin und Abfühleinrich- mäßigkeit, die etwa elektrisch oder magnetisch oder
tung dient und die übrigen Unregelmäßigkeiten durch durch einen Lichtstrahl oder eine auf den Druck eines
ihre Lage bezüglich der Bezugs-Unregelmäßigkeit die 45 Fluids ansprechende Abfühleinrichtung abfühlbar ist.
Kodemarkierung bilden. Dadurch kann auf einfache Mit einem Lichtstrahl oder unter Berücksichtigung des
Weise eine etwaige Lageabweichung des Magazins Druckes eines Fluids arbeitende Abfühleinrichtungen
beim Abfühlen berücksichtigt werden, so daß in jedem könnten beispielsweise dadurch in Bereitschaft gesetzt
Falle richtige Anzeigewerte gewonnen werden. Das werden, daß auf einem Förderband od. dgl. ein Filmerfindungsgemäße
Magazin ist daher für eine Vielzahl 50 magazin an diesen Abfühleinrichtungen vorbeibewegt
würde, wobei die Anordnung so getroffen wäre, daß die Bezugs-Unregelmäßigkeit zuerst an der Abfühleinrichtung
vorbeibewegt wird und dann nachfolgend die anderen Unregelmäßigkeiten abgetastet
werden.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen im
einzelnen erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausder Erfindung in Sortiergeräten, die Filmmagazine 60 führungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Magazins,
sortieren, um sie den richtigen Behandlungseinrichtun- F i g. 2 eine vergrößerte, mit anderer Blickrichtung
gen zuzuführen. Da verschiedene Filmhersteller Filme mit Emulsion gleicher Empfindlichkeiten herstellen,
die jedoch verschiedene Entwicklungsverfahren erfordern, so ist es in manchen Fällen notwendig, zwei verschiedene
Kodemarkierungen auf dem Filmmagazin vorzusehen, um den beiden Aufgaben gerecht zu wer-
von Anwendungen einfacher anwendbar und besser geeignet als bekannte, Markierungen aufweisende
Magazine. Insbesondere bei nicht in einer Kamera angeordneten Abfühleinrichtungen — in einer Kamera
befindet sich das Magazin in aller Regel in gleichbleibender vorbestimmter Lage — ist es äußerst vorteilhaft,
wenn nicht auf ganz genaue Ausrichtung des Magazins während des Abfühlens der Markierungen
geachtet werden muß. Dies erleichtert die Anwendung
den, nämlich der Aufgabe, eine Kamera auf die jeweils
dargestellte perspektivische Ansicht des Ausführungsbeispiels gemäß F i g. 1,
. F i g. 3 eine perspektivische Ansicht eines anderen Ausführungsbeispiels,
F i g. 4 eine vergrößerte, mit anderer Blickrichtung dargestellte, perspektivische Ansicht des Ausführungsbeispiels gemäß F i g. 3,
F i g. 5 eine perspektivische Ansicht eines anderen Ausführungsbeispiels und
F i g. 6 einen vergrößerten Schnitt längs der Linie VI-VI von Fig. 5.
In den F i g. 1 und 2 ist ein Magazin 10 dargestellt, das eine Filmvorratskammer 12, eine Filmaufnahmekammer
14 und ein Zwischenteil 16 aufweist, das die zwei voneinander getrennten Kammern verbindet und
durch das hindurch der Film von einer Kammer zur anderen Kammer läuft. Eine Belichtungsöffnung 18
gibt einen Abschnitt eines Filmes 20 zur Belichtung frei. Genaue Einzelheiten des Aufbaues des in den
F i g. 1 und 2 dargestellten Magazins an sich sind bereits aus der USA.-Patentschrift 3 138 081 bekamt.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 ist eine längs dem oberen Rand der Belichtungsöffnung 18
benachbart verlaufende Rippe 22 vorgesehen, die als äußere Magazinoberfiäche eine als Kerbe 24 ausgebildete
Unregelmäßigkeit aufweist. Die Kerbe 24 ist durch Entfernen von Material des Magazinkörpers gebildet,
um eine ganz bestimmte Eigenschaft des eingelegten Filmes anzuzeigen, beispielsweise die Lichtempfindlichkeit
der Filmemulsion. Eine solche Kodemarkierung in Form einer als Kerbe 24 ausgeführten
Unregelmäßigkeit kann durch geeignete Vorrichtungen in einer Kamera abgefühlt werden, durch die die Belichtungssteuerung
der Kamera automatisch in Übereinstimmung mit der abgefühlten Kodemarkierung eingestellt wird. In der bereits obenerwähnten deutschen
Patentschrift 1 195 158 und in der deutschen Patentschrift 1295 361 sind verschiedene derartige
Einstelleinrichtungen zum Verstellen der Belichtungssteuereinrichtung von photographischen Kameras gemäß
von einer Abfühleinrichtung gelieferten Anzeigewerten beschrieben. Eine längs dem unteren Magazinrand,
der Belichtungsöffnung 18 benachbart, verlaufende Rippe 26 dient als zweite äußere Oberfläche
des Magazins, in der eine mechanisch abtastbare Bezugs-Unregelmäßigkeit 28 und eine mechanisch
abtastbare Kode-Unregelmäßigkeit 30 ausgebildet sind, indem in ähnlicher Weise wie bei der oberen
Rippe 22 Material zur Bildung von Kerben entfernt ist. Da die abtastbare Bezugs-Unregelmäßigkeit 28
bezüglich ihrer Anbringstelle bei den einzelnen Magazinen nicht variabel ist, so kann die Bezugs-Unregelmäßigkeit
28 auch bereits bei der Magazinherstellung erzeugt werden. Die abtastbare Kode-Unregelmäßigkeit
30, wie sie in F i g. 1 dargestellt ist, bildet von einer Reihe von Kodekombinationen, die in der unten
angeführten Tabelle A gezeigt sind, die Kombination Nr. 1. Die abtastbare Kode-Unregelmäßigkeit 30 ist
um einen vorbestimmten Abstand von der abtastbaren Bezugs-Unregelmäßigkeit 28 entfernt, die breiter ist
als die Kode-Unregelmäßigkeit 30, so daß keine Verwechslungsgefahr zwischen diesen beiden Arten von
Unregelmäßigkeiten besteht. Ein Abfühlhebel für die Bezugs-Unregelmäßigkeit 28 würde somit beispielsweise
zwar in die die Bezugs-Unregelmäßigkeit bildende Kerbe einfallen, nicht jedoch in die eine Kode-Unregelmäßigkeit
bildende Kerbe, und da es nötig ist, zuerst die Bezugs-Unregelmäßigkeit abzufühlen, um
die für das Abfühlen der Kode-Unregelmäßigkeiten vorgesehenen Hebel richtig einzustellen, so würde in
diesem Falle keine Gefahr bestehen, daß ein schmalerer Hebel zum Abfühlen der Kode-Unregelmäßigkeiten
zuerst in die Bezugs-Unregelmäßigkeit einfallen könnte. Die Verhältnisse könnten jedoch auch umgekehrt gewählt
werden, indem die Bezugs-Unregelmäßigkeit kleiner ausgeführt würde als die Kode-Unregelmäßigkeiten.
Wie aus der unten angeführten Tabelle A ersichtlich wird, kann eine Kode-Unregelmäßigkeit an beispielsweise
acht verschiedenen Stellen angebracht sein, oder es können alle in diesem Falle acht vorgesehenen Kode-Unregelmäßigkeiten
an den ihnen jeweils zugeordneten Stellen vorhanden sein, oder es kann irgendeine beliebige,
zwischen diesen betrachteten Fällen liegende
ίο Kombination gerade vorhanden sein. In F i g. 2 sind
außer der Kode-Unregelmäßigkeit 30 weitere Kode-Unregelmäßigkeiten 31, 32, 33, 34, 35, 36 und 37 vorhanden,
so daß insgesamt acht Kode-Unregelmäßigkeiten in diesem Falle die Kode-Kombination Nr. 255
gemäß Tabelle A bilden.
In F i g. 3 ist ein anderes Ausführungsbeispiei eines Filmmagazins 40 dargestellt, das für eine Verwendung
in kinematographischen Kameras vorgesehen ist und bei dem zwei nicht dargestellte Filmkammern
koaxial Seite an Seite angeordnet sind. Einzelheiten des Aufbaues des in F i g. 3 dargestellten Magazins
an sich können aus den USA.-Patentschriften 3 208 685 und 3 208 686 ersehen werden. Das in F i g. 3 dargestellte
Filmmagazin weist ein den Magazinkörper bildendes Deckelteil 42 und ein Teil 44 auf. Das
Deckelteil 42 weist eine Magazinvorderwandung 46 auf, in der eine Belichtungsöffnung 48 ausgebildet ist.
Innerhalb der Belichtungsöffnung 48 ist ein Abschnitt eines Filmes 50 sichtbar.
Eine Seitenkante der Vorderwandung 46 dient (s. F i g. 3) der Belichtungsöffnung 48 benachbart
als äußere Magazinoberfläche, in der eine abtastbare Unregelmäßigkeit in Form einer Kerbe 52 dadurch
ausgebildet ist, daß Material vom Magazinkörper entfernt ist, um die besonderen Eigenschaften eines
Filmes, beispielsweise die Empfindlichkeit der Emulsion, anzuzeigen. Eine andere, als Kerbe 54 ausgebildete
abtastbare Unregelmäßigkeit ist in ähnlicher Weise durch Entfernen von Material des Magazinkörpers
gebildet und zur Zusammenwirkung mit einer Filtereinrichtung in einer Kamera vorgesehen. In ähnlicher
Weise sind in derselben äußeren Magazinoberfläche eine abtastbare Bezugs-Unregelmäßigkeit in
Form einer Kerbe 56 und zwei Kode-Unregelmäßigkeiten in Form von Kerben 58 und 60 vorgesehen. Wie
bereits oben in bezug auf die F i g. 1 und 2 vermerkt wurde, kann die Bezugs-Unregelmäßigkeit, im vorliegenden
Fall die Kerbe 56, da ihre Anordnung von Magazin zu Magazin nicht wechselt, auch bereits bei
der Herstellung des Magazins selbst angebracht werden. Die in F i g. 3 gezeigten abtastbaren Kode-Unregelmäßigkeiten
stellen die Kode-Kombination Nr. 12 von einer Reihe von Kode-Kombinationen, wie sie in
der unten angeführten Tabelle B gezeigt sind, dar. Jede abtastbare Kode-Unregelmäßigkeit ist in einem vorbestimmten
Abstand von der abtastbaren Bezugs-Unregelmäßigkeit entfernt, welch letztere breiter ausgeführt
ist als die Kode-Unregelmäßigkeit, so daß keine Verwechslungsgefahr zwischen diesen beiden
Arten von Unregelmäßigkeiten besteht, wie dies bereits bei der Besprechung der F i g. 1 und 2 erwähnt und
erklärt worden ist. Man könnte auch im vorliegenden Falle wiederum die abtastbare Bezugs-Unregelmäßigkeit
schmaler als die abtastbaren Kode-Unregelmäßigkeiten machen, wie dies ebenfalls bei der Besprechung
der F i g. 1 und 2 erwähnt wurde.
Wie aus der unten angeführten Tabelle B hervorgeht, können bei einem Kodesystem eine Kode-
Unregelmäßigkeit in sechs verschiedenen Stellen angeordnet sein, oder es können an allen sechs in diesem
Falle vorgesehenen Kodestellen eine Unregelmäßigkeit vorhanden sein, oder es kann jede beliebige
zwischen diesen Fällen liegende Kombination vorliegen. In F i g. 4 sind zusätzlich zu den Kerben 58
und 60 Kode-Unregelmäßigkeiten bildende Kerben 59, 61, 62 und 63 dargestellt, so daß eine Gesamtzahl von
sechs Kode-Unregelmäßigkeiten vorhanden ist, die die Kode-Kombination Nr. 63 gemäß der unten aufgeführten
Tabelle B darstellen.
In F i g. 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel
eines Filmmagazins 70 dargestellt, das eine einzige Filmkammer aufweist und das kreiszylindrisch ausgebildet
ist. Vom Magazinmantel erstreckt sich tangential ein Vorsprung 70 weg, in dem eine Filmdurchführung
74 angeordnet ist. Der nicht dargestellte Film läuft durch die Filmdurchführung in das Magazin
hinein und aus diesem heraus. Unterhalb des tangentialen Vorsprungs 72 verläuft parallel zu der Achse des
Magazins eine mit diesem ein zusammenhängendes Stück bildende Rippe 76, die als äußere Oberfläche
dient, in der abtastbare Unregelmäßigkeiten ausgebildet sind. An einem Ende dieser Rippe 76 ist eine abtastbare
Bezugs-Unregelmäßigkeit 78 ausgebildet. Abtastbare Kode-Unregelmäßigkeiten 80, 81, 82, 84 und
87 sind in bestimmten Abständen zu der Bezugs-Unregelmäßigkeit 78 angeordnet. Die besondere, in
F i g. 5 dargestellte Kode-Kombination entspricht der Kombination Nr. 178 aus der Reihe der Kombinationen
gemäß der unten aufgeführten Tabelle A.
Wie bereits oben bei der Erläuterung der F i g. 1 und 2 erwähnt wurde, kann gemäß dem in Tabelle A
dargestellten Kodesystem eine Kode-Unregelmäßigkeit in acht verschiedenen Kodestellen vorhanden sein,
oder es können alle acht Kode-Unregelmäßigkeiten in ihren Kodestellen vorhanden sein oder beliebige mögliehe,
zwischen diesen Fällen liegende Kombinationen. Dieses Kodesystem kann auch für das in den F i g. 5
und 6 gezeigte Magazin angewendet werden. In F i g. 6 sind daher zusätzliche Kode-Unregelmäßigkeiten
83, 85 und 86 gezeigt, die zusammen mit den Kode-Unregelmäßigkeiten 80, 81, 82, 84 und 87 die
Gesamtzahl von acht Kode-Unregelmäßigkeiten bilden, wodurch wiederum die Kode-Kombination
Nr. 225 gemäß der unten angeführten Tabelle A gebildet wird.
Die verschiedenen Kombinationen, die bei Verwendung einer entsprechenden Anzahl von Kodestellen
entsprechenden Anzahl von Kode-Unregelmäßigkeiten möglich sind, sind in den folgenden Tabellen dargestellt,
die für sich selbst sprechen, so daß eine nähere Erläuterung nicht für erforderlich zu erachten ist.- Es
versteht sich, daß die dargestellten Kodesysteme nur zwei Beispiele von einer Vielzahl von Kodesystemen
darstellen, die verwendet werden können.
| Kom bination Nr. |
Nr. der Kode stellen mit Un regelmäßigkeiten |
3 | 4 | 5 . | 7 | 8 | 12 | 1 3 |
| 1 | 12345678 1 |
6 | 23 | 2 4 | ||||
| 2 | 2 | 34 | 3 5 | |||||
| 3 | 45 | 4 6 | ||||||
| 4 | 56 | 5 7 | ||||||
| 5 | 67 | 6 8 | ||||||
| 6 | 78 | |||||||
| 7 | ||||||||
| 8 | ||||||||
| 9 | ||||||||
| 10 | ||||||||
| 11 | ||||||||
| 12 | ||||||||
| 13 | ||||||||
| 14 | ||||||||
| 15 | ||||||||
| 16 | ||||||||
| 17 | ||||||||
| 18 | ||||||||
| 19 | ||||||||
| 20 | ||||||||
| 21 |
| Kom bination Nr. |
Nr. der Kode stellen mit Un regelmäßigkeiten |
| 22 | 12345678 1 4 |
| 23 | 2 5 |
| 24 | 3 6 |
| 25 | 4 7 |
| 26 | 5 8 |
| 27 | 1 5 |
| 28 | 2 6 |
| 29 | 3 7 |
| 30 | 4 8 |
| 31 | 1 6 |
| 32 | 2 7 |
| 33 | 3 8 |
| 34 | 1 7 |
| 35 | 2 8 |
| 36 | 1 8 |
| 37 | 123 |
| 38 | 234 |
| 39 | 345 |
| 40 | 456 |
| 41 | 567 |
| 42 | 678 |
| Kom bination Nr. |
Nr. der Kode stellen mil Un regelmäßigkeiten |
| 43 | 12345678 12 4 |
| 44 | 23 5 |
| 45 | 34 6 |
| 46 | 45 7 |
| 47 | 56 8 |
| 48 | 12 5 |
| 49 | 23 6 |
| 50 | 34 7 |
| 51 | 45 8 |
| 52 | 12 6 |
| 53 | 23 7 |
| 54 | 34 8 |
| 55 | 12 7 |
| 56 | 23 8 |
| 57 | 12 8 |
| 58 | 1 34 |
| 59 | 2 45 |
| 60 | 3 56 |
| 61 | 4 67 |
| 62 | 5 78 |
| 63 | 1 3 5 |
| Kom bination Nr. |
Nr. der Kode stellen mit Un regelmäßigkeiten |
| 64 | 12345678 2 4 6 |
| 65 | 3 5 7 |
| 66 | 4 6 8 |
| 67 | 13 6 |
| 68 | 2 4 7 |
| 69 | 3 5 8 |
| 70 | 13 7 |
| 71 | 2 4 8 |
| 72 | 1 3 8 |
| 73 | 1 45 |
| 74 | 2 56 |
| 75 | 3 67 |
| 76 | 4 78 |
| 77 | 1 4 6 |
| 78 | 2 5 7 |
| 79 | 3 6 8 |
| 80 | 14 7 |
| 81 | 2 5 8 |
| 82 | 14 8 |
| 83 | 1 56 |
| 84 | 2 67 |
Tabelle A (Fortsetzung)
|
Kom
bination Nr. |
Nr. der Kode
stellen mit Un regelmäßigkeiten |
| 85 | 12345678 3 78 |
| 86 | 1 5 7 |
| 87 | 2 6 8 |
| 88 | 1 5 8 |
| 89 | 1 67 |
| 90 | 2 78 |
| 91 | 1 6 8 |
| 92 | 1 78 |
| 93 | 1234 |
| 94 | 2345 |
| 95 | 3456 |
| 96 | 4567 · |
| 97 | 5678 |
| 98 | 123 5 |
| 99 | 234 6 |
| 100 | 345 7 |
| 101 | 456 8 |
| 102 | 123 6 |
| 103 | 234 7 |
| 104 | 345 8 |
| 105 | 123 7 |
| 106 | 234 8 |
| 107 | 123 8 |
| 108 | 12 45 8 |
| 109 | 23 56 · |
| 110 | 34 67 |
| 111 | 45 78 |
| 112 | 12 4 6 |
| 113 | 23 5 7 |
| 114 | 34 6 8 |
| 115 | 12 4 7 |
| 116 | 23 5 8 |
| 117 | 12 4 8 |
| 118 | 12 56 |
| 119 | 23 67 |
| 120 | 34 78 |
| 121 | 12 5 7 |
| 122 | 23 6 8 |
| 123 | 12 5 8 |
| 124 | 12 67 |
| 125 | 23 78 |
| 126 | 12 () S |
Kombination
Nr.
Nr. der Kodesteilen mit Unregelmäßigkeiten
12345678.
| 128 | 1 345 |
| 129 | 2 456 |
| 130 | 3 567 |
| 131 | 4 678 |
| 132 | 1 34 6 |
| 133 | 2 45 7 |
| 134 | 3 56 8 |
| 135 | 1 34 7 |
| 136 | 2 45 8 |
| 137 | 1 34 8 |
| 138 | 1 3 56 |
| 139 | 2 4 67 |
| 140 | 3 5 78 |
| 141 | 13 5 7 |
| 142 | 2 4 6 8 |
| 143 | 13 5 8 |
| 144 | 1 3 67 |
| 145 | 2 4 78 |
| 146 | 13 6 8 |
| 147 | 1 3 78 |
| 148 | 1 456 |
| 149 | 2 567 |
| 150 | 3 678 |
| 151 | 1 45 7 |
| 152 | 2 56 8 |
| 153 | Γ 45 8 |
| 154 | 1 4 67 |
| 155 | 2 5 78 |
| 156 | 14 6 8 |
| 157 | 1 4 78 |
| 158 | 1 567 |
| 159 | 2 678 |
| 160 | 1 56 8 |
| 161 | 1 5 78 |
| 162 | I 678 |
| 163 | 12345 |
| 164 | 23456 |
| 165 | 34567 |
| 166 | 45678 |
| 167 | 1234 6 |
| 168 | 2345 7 |
| 169 | 3456 S |
Kombination
Nr. der Kodestellen mit Unregelmäßigkeiten
12345678
78
.70
1234 7
| 171 | 2345 8 |
| 172 | 1234 8 |
| 173 | 123 56 |
| 174 | 234 67 |
| 175 | 345 78 |
| 176 | 123 5 7 |
| 177 | 234 6 8 |
| 178 | 123 5 8 |
| 179 | 123 67 |
| 180 | 234 78 |
| 181 | 123 6 8 |
| 182 | 123 78 |
| 183 | 12 456 |
| 184 | 23 567 |
| 185 | 34 678 |
| 186 | 12 45 7 |
| 187 | 23 56 8 |
| 188 | 12 45 8 |
| 189 | 12 4 67 |
| 190 | 23 5 78 |
| 191 | 12 4 6 8 |
| 192 | 12 4 78 |
| 193 | 12 567 |
| 194 | 23 678 |
| 195 | 12 56 8 |
| 196 | 12 5 78 |
| 197 | 12 678 |
| 198 | 1 3456 |
| 199 | 2 4567 |
| 200 | 3 5678 |
| 201 | 1 345 7 |
| 202 | 2 456 8 |
| 203 | 1 345 8 |
| 204 | 1 34 67 |
| 205 | 2 45 78 |
| 206 | 1 34 6 8 |
| 207 | 1 34 78 |
| 208 | 1 3 567 |
| 209 | 2 4 678 |
| 210 | 1 3 56 8 |
| 211 | 1 3 5 78 |
| 212 | 1 3 678 |
| 213 | 1 4567 |
|
Kom
bination Nr. |
Nr. der Kode
stellen mit Un regelmäßigkeiten |
| 214 | 12345678 2 5678 |
| 215 | 1 456 8 |
| 216 | 1 45 78 |
| 217 | 1 4 678 |
| 218 | 1 5678 |
| 219 | 123456 |
| 220 | 234567 |
| 221 | 345678 |
| 222 | 12345 7 |
| 223 | 23456 8 |
| 224 | 12345 8 |
| 225 | 1234 67 |
| 226 | 2345 78 |
| 227 | 1234 6 8 |
| 228 | 1234 78 |
| 229 | 123 567 |
| 230 | ■ 234 678 |
| 231 | 123 56 8 |
| 232 | 123 5 78 |
| 233 | 123 678 |
| 234 | 12 4567 |
| 235 | 23 5678 |
| 236 | 12 456 8 |
| 237 | 12 45 78 |
| 238 | 12 4 678 |
| 239 | 12 5678 |
| 240 | 1 34567 . |
| 241 | 2 45678 |
| 242 | 1 3456 8 |
| 243 | 1 345 78 |
| 244 | 1 34 678 |
| 245 | 1 3 5678 |
| 246 | 1 45678 |
| 247 | 1234567 |
| 248 | 2345678 |
| 249 | 123456 8 |
| 250 | 12345 78 |
| 251 | 1234 678 |
| 252 | 123 5678 |
| 253 | 12 45678 |
| 254 | 1 345678 |
| 255 | 12345678 |
009 524/188
Kombination
Nr.
Nr. der Kodestellen
mit
Unregelmäßigkeiten
Unregelmäßigkeiten
1
2
2
3
4
5
6
4
5
6
9
10
10
11
12
13
14
15
13
14
15
16
17
18
17
18
19
20
20
21
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
| 1 | |||||
| 2 | |||||
| 3 | |||||
| 4 | |||||
| 5 | |||||
| 6 | |||||
| 1 | 2 | ||||
| 2 | 3 | ||||
| 3 | 4 | ||||
| 4 | 5 | ||||
| 5 | 6 | ||||
| 1 | 3 | ||||
| 2 | 4 | ||||
| 3 | 5 | ||||
| 4 | 6 | ||||
| 1 | 4 | ||||
| 2 | 5 | ||||
| 3 | 6 | ||||
| 1 | 5 | ||||
| 2 | 6 | ||||
| 1 | 6 |
10
Kombination Nr.
Nr. der Kodestellen
mit
Um egelmäßigkeiten
Um egelmäßigkeiten
22 23 24 25
26 27 28
29 30 31
32 33 34
35 36 37 38 39
40
41
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
| 1 | 2 | 3 | |||
| 2 | 3 | 4 | |||
| 3 | 4 | 5 | |||
| 4 | 5 | 6 | |||
| 1 | 2 | 4 | |||
| 2 | 3 | 5 | |||
| 3 | 4 | 6 | |||
| 1 | 2 | 5 | |||
| 2 | 3 | 6 | |||
| 1 | 2 | 6 | |||
| 1 | 3 | 4 | |||
| 2 | 4 | 5 | |||
| 3 | 5 | 6 | |||
| 1 | 3 | 5 | |||
| 2 | 4 | 6 | |||
| 1 | 3 | 6 | |||
| 1 | 4 | 5 | |||
| 2 | 5 | 6 | |||
| 1 | 4 | 6 | |||
| 1 | 5 | 6 |
Kombination
Nr.
Nr.
Nr. der Kodestellen
mit Unregelmäßigkeiten
42
43
44
43
44
45
46
46
48
49
50
51
52
53
54
55
56
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
58
59
60
61
62
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
| 1 | 2 | 3 | 4 | ||
| 2 | 3 | 4 | 5 | ||
| 3 | 4 | 5 | 6 | ||
| 1 | 2 | 3 | 5 | ||
| 2 | 3 | 4 | 6 | ||
| 1 | 2 | 3 | 6 | ||
| 1 | 2 | 4 | 5 | ||
| 2 | 3 | 5 | 6 | ||
| 1 | 2 | 4 | 6 | ||
| 1 | 2 | 5 | 6 | ||
| 1 | 3 | 4 | 5 | ||
| 2 | 4 | 5 | 6 | ||
| 1 | 3 | 4 | 6 | ||
| 1 | 3 | 5 | 6 | ||
| 1 | 4 | 5 | 6 | ||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | |
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | |
| 1 | 2 | 3 | 4 | 6 | |
| 1 | 2 | 3 | 5 | 6 | |
| 1 | 2 | 4 | 5 | 6 | |
| 1 | 3 | 4 | 5 | 6 | |
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
Im Betrieb kann das Filmmagazin längs einem förderbandartigen Mechanismus ausgerichtet werden, der
nicht dargestellt ist, und zwar mit Hilfe von Einrichtungen, die hier nicht beschrieben werden sollen. Hierbei
wird die Anordnung so getroffen, daß, wenn das Filmmagazin längs einem solchen Förderband bewegt
wird, die Bezugs-Unregelmäßigkeit sich zuvorderst befindet und daß die Kode-Unregelmäßigkeiten dann
nach dieser eine bestimmte Stelle passieren. Das Abfühlen der abtastbaren Bezugs-Unregelmäßigkeit würde
in diesem Falle die Kode-Abfühleinrichtung des nicht
dargestellten Gerätes in Bereitschaft setzen für die nachfolgende Auswertung der abtastbaren Kode-Unregelmäßigkeiten.
Die Kode-Abfühleinrichtungen würden in bezug auf die abtastbare Bezugs-Unregel-.
mäßigkeit eines jeden Filmmagazins so ausgerichtet, daß die richtigen Kode-Abfühleinrichtungen auf die
spezielle in Frage kommende Kode-Kombination richtig ausgerichtet würden. Ein entsprechender
Sortierapparat wird hier nicht beschrieben, da er nicht Teil der vorliegenden Erfindung ist.
In der vorstehenden Beschreibung wurden die abtastbaren Kode-Unregelmäßigkeiten beschrieben als
um einen vorbestimmten Abstand gegeneinander versetzt angeordnete Unregelmäßigkeiten. Es sei bemerkt,
daß weitere Kombinationen dadurch möglich würden, daß die gegenseitigen Abstände vermieden würden,
wobei jede abtastbare Kode-Unregelmäßigkeit eine vorbestimmte Breite hätte und die nächst nachfolgende
abtastbare Kode-Unregelmäßigkeit ebenfalls von vorbestimmter Breite unmittelbar und ohne Zwischenraum
folgen würde.
Claims (7)
1. Filmmagazin für photographische Geräte, das zum Bilden einer Eigenschaften des eingelegten
Filmes anzeigenden Kodemarkierung an der Magazinaußenseite eine auf physikalische Weise durch
eine Abfühleinrichtung abtastbare Unregelmäßigkeit aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Mehrzahl von Unregelmäßigkeiten (28, 30 bis 37) vorgesehen sind, von denen eine an
vorbestimmter Stelle angeordnet als Bezugs-Unregelmäßigkeit (28) zum gegenseitigen Ausrichten
von Magazin (10, 40, 70) und Abfühleinrichtung dient und die übrigen Unregelmäßigkeiten (30 bis
37) durch ihre Lage bezüglich der Bezugs-Unregelmäßigkeit (28) die Kodemarkierung bilden.
2. Magazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Unregelmäßigkeiten an einer
äußeren Oberfläche (26, 46, 76) des Magazinkörpers ausgebildete Kerben (28, 30 bis 37, 56, 58, 60,
78, 80 bis 87) vorgesehen sind.
3. Magazin nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bezugs-Unregelmäßigkeit
(28) sich bezüglich ihrer Abmessungen von den übrigen Unregelmäßigkeiten (30 bis 37) unterscheidet.
4. Magazin nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß alle Unregelmäßigkeiten
(28, 30 bis 37) an der Magazinaußenseite (26) längs einer geraden Linie angeordnet sind.
5. Magazin nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kerben in einer einer Belichtungsöffnung (18, 48)
des Magazins (10, 40) benachbarten Magazinaußenwandung (26, 46) ausgebildet sind.
6. Magazin nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Magazinkammern (12, 14) vorgesehen
sind, die durch die die Kerben (28, 30 bis 37) aufweisende Magazinwandung (16, 26) voneinander
getrennt sind, und daß diese Magazinwandung (16, 26) die BelichtungsörTnung (18) aufweist.
7. Magazin nach einem der Ansprüche 1 bis 4
mit Anspruch 2 mit einem kreiszylindrischen Magazinkörper, mit einer einen tangential zum
Umfang desselben verlaufenden Vorsprung bildenden Filmdurchführung, dadurch gekennzeichnet,
daß eine der Filmdurchführung (72, 74) benachbart angeordnete, zu dieser parallel verlaufenden Rippe
(76) vorgesehen ist, die mit dem Magazinkörper (70) ein zusammenhängendes Stück bildet, und daß die
Kerben (78, 80 bis 87) in der Rippe (76) ausgebildet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2945166A1 (de) * | 1979-11-08 | 1981-05-14 | Dr. Böger Duplomat Apparate KG (GmbH & Co), 2000 Wedel | Schaltungsanordnung zur steuerung der belichtungszeit von reproduktionskameras |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2945166A1 (de) * | 1979-11-08 | 1981-05-14 | Dr. Böger Duplomat Apparate KG (GmbH & Co), 2000 Wedel | Schaltungsanordnung zur steuerung der belichtungszeit von reproduktionskameras |
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