DE1518194U - - Google Patents
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- Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
- Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
Description
-
Einrichtung zur Herstellung von Zähnen aus Kunstharz. ----------------------------------------- einfache Herstellung künstlicher Zähne insbesondere auch von Zahnärzten und Dentisten ermöglicht, Nach der Neuerung besteht diese Einrichtung aus einer zweiteiligen Form aus Metall mit einer Mehrzahl von Zahnaussparungen. Vorteilhaft werden in dieser zweiteiligen Form 28 Aussparungen für ein vollständiges Gebuiss bildende Zähne vorgesehen.Gegenstand der Neuerung ist eine neue Einrichtung zur Herstellung von Zähnen aus Kunstharz, die eine - In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt. Es zeigen : Abb. 1 eine Vorderansicht einer zweiteiligen Form, Abb. 2 eine Aufsicht, Abb. 3 eine Aufsicht auf den unteren Formteil, Abb. 4 eine Unteransicht auf den oberen Formteil, Abb. 5 einen Handgriff für die Form.
- In der Zeichnung sind mit 1 und 2 die beiden Teile einer aus Metall (beispielsweise einer Zinklegierung) bestehenden Form bezeichnet, die mit zwei ebenen Flächen 3 und 4 aufeinanderliegen. In diesen Flächen sind gemäß Abb. 3 und 4 Zahnaussparungen 5,6 und 7,8 vorgesehen. Die Aussparungen 5 und 6 entsprechen den Schneidezähnen, während die Aussparungen 7 und 8 die Backenzähne bilden.
- Bei dem besonders vorteilhaften Auaführungsbeispiel sind in jedem Formteil 28 Aussparungen für sämtliche Zähne eines Gebisses vorgesehen. Wie weiterhin aus der Zeichnung zu entnehmen, sind in der gezeigten Form die Scheidezähne 5,6 ihrer Länge nach und die Backenzähne 7,8 quer geteilt.
- Zur Zentrierung beider Formteile 1 und 2 sind an dem einen Teil Aussparungen 9 und an dem anderen Teil in diese Aussparungen eingreifende Zapfen 10 vorgesehen. In einem oder in beiden Formteilen ist ferner eine Bohrung 1 zum Einstecken eines Thermometers angeordnet, um beim Erhitzen der Form die riche ge Temperatur kontrollieren zu können.
- Um eine bequeme Handhabung der Formteile bzw. auch der ganzen Form zu ermöglichen, sind an jedem Formteil seitlich Bohrungen 12 zum Einstecken der Enden 13 eines in Abb. 5 beispielsweise dargestellten, als Bügel ausgebildeten Handgriffes 14 vorgesehen.
- Mit der neuen Form können Zähne aus Kunstharz ohne besondere zusätzliche Einrichtungen und ohne besondere Sachkenntnisse hergestellt werden. Man verwendet hierzu geeignetes Kunstharz in Pulverform, beispielsweise ein unter der Bezeichnung Palapont" bekanntes Kunstharz.
- Die Herstellung der Zähne geht folgendermassen vor sich : Die beiden gemass Abb. 3 und 4 nebeneinander auf eine Heizplatte oder dergleichen gestellten Formteile 1 und 2 worden auf etwa 1800 C erhitzt, wobei die genaue Temperatur durci) ein in die Öffnung 11 gestecktes Thermometer kontrolliert wird. Die Zahnaussparungen 5 bis 8 werden mit Kunstharzpulver reichlich angefüllt, dieses leicht angedrückt und dann beide Formteile unter benutzung des Handgriffes 13,14 gemüse Abb. 1. aufeinandergebracht. Die Formteile 1 und 2 werden dann in einer Presse, wobei beispielsweise auch eine Kopierpresse Verwendung finden kann, zusammengepresst.
- Ein Zahnarzt bzw. Dentist kann mit der Form nach der Neuerung ohne weiteres künstliche Zähne selbst herstellen, wobei er im Hinblick auf die verschiedenen Zahnformen und Grössen etwa mit drei verschiedenen Formen auskommen kann.
Claims (3)
-
1) Einrichtung zur Herstellung von Zähnen aus Kunstharz, gekennzeichnet durch eine zweiteilige Form aus Metall mit Mehrzahl von Zahnaussparungen.S 0 hut z a n 9 p rU 0 h e. oh-ut-za-n-s-pr---h-.- - 2) Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder zweiteiligen Form 28 Aussparungen für ein vollständiges Gebisse bildende Zähne vorgesehen sind.
- 3) Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Form die Schneide-
zeichnet, dass an jedem Formteil seitliche Bohrungen zum Einstecken eines als Drahtbügel ausgebildeten Handgriffes angeordnet sind. b) Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einem oder beiden Formteilen eine Bohrung zum Einstecken eines Thermometers vorgesehen ist im übrigen wie beschrieben und dargestellt.zähne ihrer Länge nach und die Backenzähne quer ge- / teilt sind. 4) Einrichtung nach Anspruch 19 dadurch gekenn-
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1518194U true DE1518194U (de) |
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ID=820188
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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