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DE1515663A1 - Vorrichtung zur Herstellung von Telephonkabeln - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Telephonkabeln

Info

Publication number
DE1515663A1
DE1515663A1 DE19651515663 DE1515663A DE1515663A1 DE 1515663 A1 DE1515663 A1 DE 1515663A1 DE 19651515663 DE19651515663 DE 19651515663 DE 1515663 A DE1515663 A DE 1515663A DE 1515663 A1 DE1515663 A1 DE 1515663A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine according
potentiometer
cam
man machine
determined
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651515663
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Lemaire
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FABRICATIONS Sarl ET
Original Assignee
FABRICATIONS Sarl ET
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FABRICATIONS Sarl ET filed Critical FABRICATIONS Sarl ET
Publication of DE1515663A1 publication Critical patent/DE1515663A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/02Stranding-up
    • H01B13/0214Stranding-up by a twisting pay-off device

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)
  • Processes Specially Adapted For Manufacturing Cables (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Dipl.-Ing. Adolf H." Fischer
Ludwigshafen / Rhein
Richard-Wagner-Btr. 22
Ludwigs na ι en /kii., ^u. -+. x965
Anmelder:
Äff. 4
ETUDES ET PABRICATIONS, Paris, Rue d'Hautoville 84-
Vorrichtung zur Herstellung von Telephonkabeln
Bekanntlich werden die mit einer Isolierung
überzogenen Telephondrähte miteinander durch schraubenförmige Aufwicklung vereinigt, was, wenn vier leiter vorhanden sind, in sogen. Vierermaschinen erfolgt. Mehrere derartige Anordnungen oder Vierer werden von neuem miteinander durch schraubenförmige Aufwicklung vereinigt, um ein Kabel zu bilden, oder die vereinigten Vierer bilden ein Kabelelement, und mehrere Kabelelemente werden miteinander durch schraubenförmige Aufwicklung zu einem Kabel vereinigt.
Wenn keine besonderen Maßnahmen getroffen
werden, erzeugt die Nähe der Telephondrähte in ein und demselben Kabel Störungen in den Telephonverbindungen, welche von
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Induktionserscheinungen zwischen zwei Adern herrühren und umso ausgesprochener sind, je näher die Adern beieinanderliegen und je zahlreicher die Annäherungspunkte sind.
Ss ist bereits vorgeschlagen worden, eine verschiedene Steigung fur jeden der miteinander in Berührung stehenden Vierer zu wählen, bis jetzt ist es jedoch noch nicht gelungen, eine Haschine zu entwickeln, welche die Herstellung von einer derartigen Bedingung genügenden Vierern mit verschiedener Steigung ermöglicht· Sie Erfindung bezweckt die Ausbildung einer verbesserten Maschine zur Herstellung von Vierern, welche Vierer liefert, bei welchen man sicher ist, dass man mit ihnen ohne besondere Vorsichtsmassnahmen Kabel für ungestörte Telephonverbindungen herstellen kann.
In dieser Hinsicht bezweckt die Erfindung die Lieferung von solchen Vierern, dass ein beliebiger Vierer mit einem beliebigen anderen Vierer vereinigt werden kann, ohne Störungen zu erzeugen.
Brfindungsgemäes haben die von der Maschine
hergestellten Vierer eine Schraubenganghöhe, welche stetig gemäss einer solchen Gesetzmässigkeit veränderlich ist, dass keine Wiederholung zwischen zwei beliebigen Viererabschnitten möglich ist.
Die Erfindung ist auf Maschinen anwendbar,
bei welchen die Ganghöhe der Schraube.duroh die Steuerung co
° der Geschwindigkeit des elektrischen Zugmotors gegenüber der co
^ Drehgeschwindigkeit des Halters der Haspeln der Leiter be- »ν. stimmt wird, und ist dadurch gekennzeichnet, dass zur Bestim-
-* mung der elektrischen Steuerspannung der Geschwindigkeit des elektrischen Zugmotors wenigstens zwei in Kaskade geschaltete .Potentiometervorrichtungen benutzt werden, von denen die eine
und die andere sich periodisch ändern, wobei der Antrieb der einen Potentiometervorrichtung durch die andere über ein Paar von Zahnrädern erfolgt, deren Zähnezahlen keinen gemeinsamen Teiler haben·
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung be: spielshalber erläutert.
Fig.. 1 ist eine schematische Teilansicht einer erfindungsgemässen Vierermaschine·
Fig. 2 ist ein Diagramm·
Fig· 3 ist eine schematieche Ansicht einer erfindungsgemäasen Potentiometervorrichtung·
Fig. 4 ist eine sohematische Ansicht eines dieser Vorrichtung angehörenden Nockens.
Fig· 5 ist ein Diagramm.
Fig« 6 ist eine sohematische Aneicht einer Aueführungsform der Kupplung von zwei Nocken.
Fig· 7 ist eine schematieche Ansicht einer Ausführungsform der Einrichtungen zum Antrieb von Potentiometern durch Nocken·
Die vier Haspeln, von welchen die zur Bildung eines Vierers bestimmten Leiter kommen, sind mit einem drehbaren Halter verbunden. Ausserhalb der Anlass- und Stillsetzungsperioden dreht sich ein Bündel von von den Haspeln kommenden Drähten mit konstanter Winkelgeschwindigkeit. Das Diagramm
° dieser Winkelgeschwindigkeiten wird durch die Linie A der 4>, Fig. 2 dargestellt, welche einendem Anlassen entsprechenden ^ geradlinigen ansteigenden Abschnitt a, einen waagerechten Ab-
σ '
^ schnitt b_ und einen der Stillsetzung nach dem Leerlaufen der
Haspeln entsprechenden absteigenden Abschnitt £ aufweist, wobei
holt.
der erhaltene Vierer wie üblich eine Lange von einigen hundert Metern haben kann· Die von den Haspeln kommenden Leiter 13 vereinigen sich zu einem Vierer 14, welcher über eine Trommel 15 'oder eine Winde läuft, welohe von einem Elektromotor 16 angetrieben wird· Dieser Motor ist zweckmässig ein Motor, dessen Drehzahl zu einem Steuerstrom proportional ist, weloher ihm durch einen Stromkreis 17 zugeführt wird, wobei erfindungsgemäss die an den Stromkreis 17 angelegte Spannung an die Winkelgeschwindigkeit des Halters der Haspeln so gebunden ist, dass das Verhältnis dieser Werte sich im Laufe der Zeit niemals wieder-
Hierfür wird eine Tachometerdynamo 18 mit der Drehzahl des Halters angetrieben, so dass sie an ihrem Ausgang 19 eine zu dieser Drehzahl proportionale elektrische Spannung liefert· Diese Spannung wird an den Stromkreis 17 über ein Potentiometer 20 angelegt, welches von Hand betätigt werden kann, und auf welches eine einen wesentlichen feil der Erfindung bildende Potentiometervorrichtung 22 folgt·
fig· 3 zeigt schematiech beispielehalber die Auebildung einer Potentiometervorrichtung 22· Die Vorrichtung enthält ein erstes Potentiometer 30 mit einem Widerstand 31 und einem Sohieber 32, welcher durch einen Leiter 33 mit dem Widerstand 34 eines zweiten Potentiometers 35 verbunden ist,
dessen Schieber 36 durch einen Leiter 37 mit dem Widerstand co
° eines dritten Potentiometers 39 verbunden ist, wobei die Steuerte»
£? spannung zwischen dem mit den Enden 41, 42 und 43 der Wider-
^ stände verbundenen Leiter 40 und dem mit dem Sohieber 45 des ο
-* letzten Potentiometers verbundenen Leiter 44 abgenommen wird· Die Erfindung sieht noch als Ausführungsab-
Wandlung eine Potentiometervorrichtung vor, welche nur zwei Potentiometer enthält, wobei dann die Steierspannung zwischen dem leiter 40 und dem Leiter 37 abgenommen wird.
Die Verschiebung eines Potentiometerschiebers, z.B· des Schiebers 32, erfolgt dadurch, dass dieser durch eine Stange 46 mit einem um eine Achse 48 drehbaren Hebel 47 verbun-' den wird, welcher an einem Ende eine Rolle 49 trägt, welche gegen das Profil 50 eines um eine Achse 52 drehbaren Nockens 51 gedruckt wird. Das Profil 50 (Fig. 4) wird zweokmässig durch eine Folge von durch. Übergangsabschnitte 54 miteinander verbundenen Abschnitten 53 gebildet. Die Abschnitte 53 sind z.B. geradlinig, wobei zwei benachbarte Abschnitte, z.B· 53* und 53"» miteinander einen beträchtlichen Winkel bilden.
Aus Pig. 4 geht deutlich hervor, dass die
Winkelstellung des Hebels 47 sich beim Zusammenwirken der Rolle 49 mit dem Abschnitt 53* gemäss einer bestimmten Gesetzmässigkeit ändert, während sie sich beim Zusammenwirken der Rolle 49 mit dem Abschnitt 53* gemäss einer anderen Gesetzaässigkeit ändert. Während des Zusammenwirkens der Rolle 49 mit dem Abschnitt 53* verstellt sich der Hebel 47 in dem Sinn dee Pfeils f. mit verhältnismässig geringer Geschwindigkeit, und bein Zusammenwirken der Rolle 49 mit dem Abschnitt 53H bewegt sich, der Hebel 47 in dem Sinn des Pfeils £2 mit verhaltnisiiäeeig kleiner Geschwindigkeit.
ο Wenn die Rolle 49 mit einem Abschnitt 55* zu-
sammenwirkt, welcher in Bezug auf die Achse 52 radialer als v^ die Abschnitte 531 und 53" liegt, erfolgt die inderung der Win-
-* kelstellung schneller, und das Gleiche gilt, wenn die Rolle 49 mit dem Abschnitt 55" zusammenwirkt, wobei übrigens der Sinn der Änderung für diesen letzteren Abschnitt von dem beim
Zusammenwirken mit dem Abschnitt 55* verschieden ist. Fig· 5 zeigt beispielshalber in ihrem oberen
Teil die Änderung der zwischen dem Leiter 33 und dem leiter abgenommenen Spannung, wobei der grosste Maximalwert u. z.B. dem von der Achse 52 am weitesten entfernten Funkt des Profils 50 des Nockens entspricht» wahrend der kleinste Minimalwert u'.| dem der Aohse 52 am nächsten liegenden Punkt des Profils 50 des Nockens 51 entspricht. Der durch die linie U0 schematisch dargestellte Mittelwert der Spannung kann mittels des allgemeinen Potentiometers 20 geregelt werden.
Auf der Welle 52 des Nockens 51 ist ein Zahnrad
56 mit einer Zähnezahl η befestigt» welches mit einem Zahnrad
57 mit einer Zahnezahl N in Singriff steht, wobei η und N so gewählt sind, dass sie nicht durcheinander teilbar sind. Auf der Achse 58 des Zahnrads 57 ist ein zweiter Nocken 59 befestigt, welcher ein ähnliches Profil wie der Nocken 51 oder auch das gleiche Profil hat, wobei mit dem Profil 60 des Nockens 59 eine Bolle 61 zusammenwirkt, welche an dem Ende ■ eines um eine Achse 63 drehbaren Hebele 62 angebracht ist.
An den Hebel 62 ist ein Stab 64 angelenkt, welcher an seinem anderen Bnde an den Schieber 36 angelenkt ist. Die Inderung der durch den Spannungsteiler 35 eingeführten Spannung wird duroh die Drehung dee Nocken» 59 gesteuert, und infolge der definierten Verbindung zwischen dem Nocken 59 und dem Nocken 51 können die beiden Nocken nicht zweimal die gleiche gegenseitige Winkelstellung einnehmen. Mit einem Zahnrad 57» dessen Durchmesser grosser ist als der des Zahnrads 56, wie dargestellt, wobei die Zähnezahlen z.B. "97" bzw. *13" betragen, erfolgt die Änderung der duroh den Sohieber 35 eingeführten
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Spannung erheblich langsamer bei vergleichbaren Schräglagen der die Hocken bildenden Abschnitte, wie bei u« (Pig· 5) dargestellt·
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausfuhrung ist der Sohieber 4-5 an dem Ende eines dritten Stabes 65 angebracht, dessen anderes Ende an einen dritten Hebel 66
angelenkt ist, welcher um eine Achse 67 drehbar ist und an seinem Ende eine Rolle 68 tragt, welche mit einem Nocken 69 zusammenwirkt, auf dessen Achse 70 ein Zahnrad 71 befestigt ist, welches von einem auf der Welle 58 befestigten Zahnrad 72 angetrieben wird, wobei die Zahnezahlen der Zahnrader 71 und 72 nicht durcheinander teilbar sind, d.h. ihr Verhältnis kann n^oht duroh eine rationale Zahl dargestellt werden· Die duroh das Potentiometer 39 eingeführte Xnderung der elektrischen Spannung ist schematisch in ?ig. 5 durch die Linie u dargestellt, welche noch langsamer als die duroh das Potentiometer 35 eingeführte erfolgt. Sie schliesslioh am Ausgang der Potentiometerrorrichtung 22 abgenommene elektrische Spannung ist die Summe der an den Ausgängen der Potentiometer 30, 35 und 39 vorhandenen Spannungen. 8ie ändert sich standig im Verlauf der Zeit und nimmt bei beliebig langer Artfeitsdauer der Vorrichtung niemals zweimal den gleichen Wert an.
Sie höchsten und die tiefsten Stellen eines
lookens, ihre Zahl und die verschiedenen sie miteinander verbindenden schrägen Abschnitte sind so ausgeführt, dass das von einem looken gelieferte Veränderungsgesetz bereits die maximale Garantie für die NichtWiederholung der aufeinanderfolgenden Werte einer durch den Nocken gesteuerten elektrischen
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Grosse bietet.
In Fig. 7 ist beispielshalber ein Hebel 73 dargestellt, welcher um eine Achse 74 drehbar ist und eine Äolle 75 an einem Zwischenpunkt seiner Lange trägt, welche mit dem ersten Nocken 51 zusammenwirkt. Der Hebel läuft in einen Zahnsektor 76 aus, welcher den Schieber über ein kleines Zahnrad 77 antxäbt· Entsprechende kinematische Einrichtungen sind für den Antrieb des Schiebers 36 des zweiten
Potentiometers 35 mit einer Rolle 78, einem Zahnsektor 79
und einem kleinen Zahnrad 80 vorgesehen.
Sine erfindungsgemässe Maschine kann auoh
Tierer mit konstanter Ganghöhe herstellen, wofür ein einfaoher Umschalter gestattet, die obige mit Nocken versehene Potentiometervorrichtung ein- oder auszuschalten.
Die Ganghöhe ist übrigens durch Betätigung des allgemeinen Potentiometers stetig regelbar. Eine derartige Betätigung kann zweckmäesig sein, unabhängig davon» ob die mit Nocken versehene Potentiometervorrichtung ein- oder ausgeschaltet ist.
Der Sinn der Yiererverdrillung (nach links oder nach rechts) kann einfach durch die Betätigung eines
Umsehaltkontakts gesteuert werden, ohne dass hierfür ein
Schalthebel eines Wechselgetriebes oder eines Umschalters
oder eines Zahnrads usw· zu verstellen ist.
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Claims (8)

Λ C\ Ί En R β Q Patentansprüche
1.) Vierermaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die Ganghöhe der Schrauben eines von ihr hergestellten Vierers durch das Verhältnis von zwei ganzen nicht durcheinander teilbaren Zahlen so bestimmt wird, dass sie bei beliebiger Betriebsdauer niemals wieder den gleichen Wert annimmt.
2·) Vierermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahlen Primzahlen sind·
3») Vierermaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuggeschwindigkeit der den Vierer (14) bildenden Drähte (13) durch die Drehzahl des Halters der Haspeln ο«dgl., von welchen die Drähte (13) kommen, gesteuert wird.
4·) Vierermaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromjzur Steuerung der Drehzahl eines elektrischen Zugmotors (16) durch eine Potentiometervorrichtung (22) mit zwei in Reihe geschalteten Potentiometern (30, 35) bestimmt wird, deren gegenseitigen Stellungen sich mit der Zeit nicht wiederholen,
5*) Vierermaschine nach Anspruch 3 und 4» dadurch gekennzeichnet, dass das erste Potentiometer (30) von einem ersten Nocken (51) und das zweite Potentiometer (35) von einem zweiten Nocken (5g) angetrieben wird, wobei die beiden Nocken (51, 59) durch Zahnräder (56, 57) verbunden sind, deren Zähnezahlen keinen gemeinsamen Teiler haben,
6.) Vierermaschine η a ch Anspruch 5t dadurch gekennzeichnet, dass das Profil (50) eines Nockens (51) so gewählt ist, dass das Veränderungsgesetz, welches er einführt,
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sich wahrend des Arbeiteiis des Nockens nicht wiederholt.
7·) Vierermaschine nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Steuerstromkreis der Zuggeschwindigkeit ein handbetatigtes Potentiometer (20) enthält.
8.) Vierermaschine nach Anspruch 3 und 4, gekennzeichnet durch Einrichtungen zur Ausschaltung der Potentiometervorrichtung (22) mit stetiger Änderung.
9· Vierermaschine nach Anspruch 3 und 4,
gekennzeichnet durch einen elektrischen Umschalter für den Wechsel des Verdrillungseinns des Vierers.
10») Mittels einer Vierermasohine nach
einem der Ansprüche 1 bis 9 hergestellter Vierer, dadurch gekennzeichnet, dass die Ganghöhe der Schrauben eines derartigen Vierers durch das Verhältnis von zwei ganzen nicht durcheinander teilbaren Zahlen so bestimmt ist, dass sie bei beliebiger Betriebsdauer der Vierermasohine niemals wieder den gleichen Wert annimmt.
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DE19651515663 1964-05-04 1965-05-03 Vorrichtung zur Herstellung von Telephonkabeln Pending DE1515663A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR973266A FR1439840A (fr) 1964-05-04 1964-05-04 Perfectionnement à la fabrication des câbles téléphoniques

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1515663A1 true DE1515663A1 (de) 1969-11-20

Family

ID=8829252

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19651515663 Pending DE1515663A1 (de) 1964-05-04 1965-05-03 Vorrichtung zur Herstellung von Telephonkabeln

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US (1) US3377791A (de)
DE (1) DE1515663A1 (de)
FR (1) FR1439840A (de)
GB (1) GB1106692A (de)

Families Citing this family (3)

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Also Published As

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FR1439840A (fr) 1966-05-27
GB1106692A (en) 1968-03-20
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