DE1515595B2 - Elektrischer Sprungschalter - Google Patents
Elektrischer SprungschalterInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Sprungschalter, mit einer um einen Einspannpunkt
schwenkbaren, zwischen zwei Schaltstellungen hin- und herbewegbaren Schaltzunge, einer gegen die Schaltzunge
vorgespannten Sprungfeder, die in einer Mittelstellung der Schaltzunge zwischen den beiden Schaltstellungen
auf die Schaltzunge eine Kraft nur in deren Längsrichtung ausübt, einer im wesentlichen senkrecht
auf die Schaltzunge'wirkenden Einstellfeder und einem eine Gegenkraft zur Einstellfeder liefernden Betätigungsglied,
das auf einen zwischen den Enden der Schaltzunge liegenden Angriffspunkt wirkt, wobei die
Einstellfeder und die Sprungfeder derart aufeinander abgestimmt sind, daß deren resultierende Federkonstante
in bezug auf den Angriffspunkt des Betätigungsglieds negativ wird, bevor die Schaltzunge ihre Mittelstellung
durchläuft.
Aus der FR-PS 13 70 229 ist ein elektrischer Sprungschalter bekannt, bei dem das Betätigungsglied
aus einer Nocke besteht, die über eine Druckfeder auf die Schaltzunge des Schalters wirkt. Die der Nocke zugeordnete
Druckfeder ist in der Verlängerung der Achse der Einstellfeder auf der der Einstellfeder gegenüberliegenden
Seite der Schaltzunge angeordnet. Eine wesentliche Aufgabe derartiger Schalter besteht darin,
daß sie ein sehr schnelles Umschalten von der einen Schaltstellung in die andere gestatten. Bei diesem bekannten
Schnappschalter wird die Geschwindigkeit des Umschaltvorgangs wesentlich beeinträchtigt durch die
Trägheitskräfte der mit der Schaltzunge zu bewegenden Federn, insbesondere der Einstellfeder.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schnappschalter der angegebenen Art im Hinblick auf
sein Schaltverhalten und seinen mechanischen Aufbau zu verbessern.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Einstellfeder zwischen dem Einspannpunkt
und dem Angriffspunkt des Betätigungsglieds angeordnet ist.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß das
Schaltverhalten bekannter Schnappschalter dadurch wesentlich verbessert werden kann, daß der Angriffspunkt
der Einstellfeder vom Angriffspunkt des Betätigungsglieds getrennt und näher an den Einspannpunkt
der Schaltzunge gerückt wird. Dadurch wird erreicht, daß dem Betätigungsglied ein ausreichender Schaltweg
zur Verfügung gestellt wird, wodurch die Schaltempfindlichkeit erhalten bleibt, die von der Einstellfeder jedoch
hervorgerufenen Trägheitskräfte beim Umschalt-Vorgang wesentlich verringert werden.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
An Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels wird die Erfindung im folgenden näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Schnittzeichnung durch einen erfindungsgemäßen
Sprungschalter in seiner Umschaltstellung (Schnitt entlang der Linie 1 -1 in F i g. 2),
F i g. 2 eine Schnittdarstellung längs der Linie 2-2 in
M Fig. 1,
Fi g. 3 eine Schnittdarstellung längs der Linie 3-3 in
F i g. 2, wobei der Sprungschalter in seiner Schaltstellung dargestellt ist,
F i g. 4 eine Schnittdarstellung durch den erfindungsgemäßen Sprungschalter, wobei ein Sprungschalter in
der Schalt- und der andere Sprungschalter in der Umschaltstellung dargestellt ist,
F i g. 5 eine graphische Darstellung der .Schaltkraft
der Membran des erfindungsgemäßen Sprungschalters unter Darstellung der Schalt- als auch der Umschaltkurven
und
Fig.6 eine graphische Darstellung des Kontaktdrucks
für die Schalt- und Umschaltbewegung.
Der in den Zeichnungen dargestellte Sprungschalter ist in einem Gehäuse 12 angeordnet, das durch eine
Metallkappe 14 geschlossen ist. Die Metallkappe 14 ist um einen am Rand des Gehäuses vorgesehenen
Flansch 16 umgebördelt. Zwischen das Gehäuse 12 und die Metallkappe 14 ist eine Membran 18 eingeklemmt.
Die Membran 18 unterteilt den Innenraum des Gehäuses 12 in eine Druckkammer 20 und in eine Schaltkammer
22. Mit der Druckkammer 20 steht ein Auslaßstutzen 23 in Verbindung, der an eine nicht dargestellte
Druckmittelquelle anschließbar ist. Die Änderungen des durch die Druckmittelquelle hervorgerufenen
Drucks dienen zum Schalten des Sprungschalters. In dem in der Zeichnung dargestellten Gehäuse 12 sind
zwei Sprungschalter 24 und 26 angeordnet, die identisch ausgebildet sind. Es wird im folgenden jedoch nur
ein Sprungschalter beschrieben. Übereinstimmende Teile der beiden Sprungschalter 24 und 26 sind mit gleichen
Bezugszeichen versehen, wobei an den Bezugszeichen des einen Schalters 26 jeweils ein Strich vorgesehen
ist. Der Sprungschalter 24 ist in seiner Funktion mit einem Kniegelenk vergleichbar. Ohne Druckbeaufschlagung
stellt der Sprungschalter 24 eine elektrische Verbindung mit einem Kontakt 28 her, während mit
Druckbeaufschlagung eine elektrische Verbindung mit einem Kontakt 30 erreicht wird. Der Kontakt 28 ist auf
einer Endplatte 32 angeordnet, welche mit dem Gehäuse 12 verbunden ist. Der Kontakt 30 hingegen wird von
einer Endplatte 34 getragen, weiche mit dem Gehäuse 12 mittels eines Stifts 36 verstellbar verbunden ist.
Durch die Möglichkeit der Verstellung läßt sich der Abstand zwischen den beiden Kontakten 28 und 30
verändern. Der Sprungschalter 24 weist eine bewegliche Schaltzunge 38 auf, die aus zwei an einem Ende
durch einen Steg 52 miteinander verbundenen Schienen 40 und 42 gebildet ist. Zwischen den beiden Schienen
40 und 42 ist ein Hebel 44 vorgesehen. Der Hebel 44 und die Schienen 40, 42 sind zusammen mit einer
Klemme 48 über einen Niet 50 an einem Zapfen 45 des Gehäuses 12 befestigt. Am Steg 52, der die beiden
Schienen 40, 42 verbindet, ist ein Kontakt 54 angeordnet, der wahlweise mit einem der gehäuseseitigen Kontakte
28 bzw. 30 in elektrische Verbindung bringbar ist. Zwischen dem Steg 52 und dem Hebel 44 ist eine als
Druckfeder wirkende, faßförmig ausgebildete Sprungfeder 56 angeordnet. Es lassen sich jedoch auch andere
Arten von Druckfedern verwenden.
Mit dem Hebel 44 ist an einem Angriffspunkt A ein Zapfen 58 verbunden. Der Zapfen 58 weist eine radiale,
sich am Hebel 44 abstützende Schulter 64 auf, auf die der Hebel 44 über einen Flansch 62 des Zapfens 58
gepreßt ist. Auf der Membran 18 liegt eine Platte 70, an die ein Stift 68 angeformt ist. Dieser Stift 68 greift in
eine Kerbe 72 eines Brückenglieds 60 ein. Auf dem Brückenglied ist ein Stift 66 angeordnet, der in dem
Zapfen 58 gelagert ist. Über die Platte 70, den Stift 68, das Brückenglied 60, den Stift 66 und den Zapfen 58
wird eine mechanische Verbindung zwischen der Membran 18 und dem Hebel 44 hergestellt.
Auf der der Membran 18 gegenüberliegenden Seite des Gehäuses 12 sind zwei Einstellfedern 74 und 76
vorgesehen. Die Einstellfeder 74 stützt sich an ihrem einen Ende an einer Verstellschraube 78 und an ihrem
anderen Ende an einem Hebel 79 ab. Die Verstellschraube 78 ist in eine Gewindebohrung 80 des Gehäuses
12 eingeschraubt. Der schwenkbar gelagerte Hebel 79 ist an den bereits beschriebenen Zapfen 58 angelenkt
und im Einspannpunkt A zwischen den Flansch 62 und einen weiteren Flansch 82 des Zapfens 58 eingespannt. Der Hebel 79 dient dazu, die Kraft der Einstellfeder
74 unmittelbar aufzunehmen und verhindert somit, daß der Hebel 44 verformt wird. Die Kraft der
Einstellfeder 74 wirkt sich somit über den Hebel 79, den Zapfen 58 und das Brückenglied 60 auf die Membran 18
aus.
Die weitere Einstellfeder 76 liegt zwischen einem mit
einem Kopf ausgestatteten Zapfen 90, welcher sich unter der Einwirkung der Einstellfeder 76 gegen eine
Platte 92 abstützt. Die Platte 92 dient als Anschlag für den Zapfen 90. Der Zapfen 90 weist einen nach unten
geführien Stift auf, an den der Zapfen 58 anschlagen kann.
Im folgenden wird auf die Funktionsweise des Sprungschalters 38 näher eingegangen. In der in Fig. 1
dargestellten Schaltstellung des Sprungschalters 38 sind die beiden Kontakte 28 und 54 elektrisch miteinander
verbunden. Die Sprungfeder 56 übt auf den Hebel 44 eine Kraft aus, deren eine Komponente tangential
und deren andere Komponente senkrecht zum Hebel 44 verläuft. Die senkrecht auf den Hebel 44 wirkende
Kraftkomponente der Sprungfeder 56 addiert sich in den in F i g. 1 dargestellten Schaltzustand im Angriffs-
25—punkt A zu der von der Einstellfeder 74 hervorgerufenen
Kraftkomponente. Bei ansteigendem Druck in der Druckkammer 20 wird die Membran 18 und über das
Brückenglied 60 der Zapfen 58 nach oben bewegt, wodurch sowohl die Sprungfeder 56 als auch die Einstellfeder
74 zusammengedrückt werden. Die durch die Membran 18 im Angriffspunkt A aufgebrachte Kraft
steht im Gleichgewicht mit den Kraftkomponenten der Federn 74 und 56. Da die von der Sprungfeder 56 hervorgerufene,
sich auf die Membran 18 auswirkende Kraft mit zunehmendem Druckanstieg in der Druckkammer
20 ständig abnimmt, wird bei steigendem Druck eine instabile Mittellage des Hebels 44 erreicht.
Diese instabile Mittellage wird dann erreicht, wenn die kombinierten Federkräfte der Federn 74 und 56 im Angriffspunkt
A der Membrankraft keine entsprechend große Gegenkraft mehr entgegensetzen können. Bei
Erreichen dieses instabilen Zustands schnappt bei zunehmendem Membrandruck die Schaltzunge 38 nach
unten um, wodurch der Kontakt 54 zur Anlage an den Kontakt 30 kommt. Dieser nach dem Umschalten erreichte
Schaltzustand ist in F i g. 3 dargestellt. Der oben ^angegebene instabile Zustand ist etwa dann erreicht,
wenn die Sprungfeder 56 nahezu maximal zusammengepreßt ist. Der besondere Vorteil eines derartigen
Sprungschalters besteht darin, daß während des instabilen Zustands, also unmittelbar vor dem Umschnappen,
zwischen dem Kontakt 54 und dem Kontakt 28 noch eine ausreichend große Kontaktkraft besteht, die
einen relativ hohen Stromfluß über diese Kontakte 28,
<5 54 zuläßt, ohne die Kontakte wesentlich zu erwärmen.
Diese Kontaktkraft wird hervorgerufen durch die senkrecht auf die Schaltzunge 38 wirkende Komponente
der Sprungfeder 56. Da das Umschnappen der Schaltzunge 38 relativ rasch vor sich geht, entsteht auch bei
größeren über die Kontakte geführten Strömen kaum Funkenbildung. Das schnelle Umschalten der Schaltzunge
38 wird dadurch bedingt, daß bei Erreichen des instabilen Zustands die sich auf den Angriffspunkt A
auswirkende Kraftkomponente der Sprungfeder 56 schneller abnimmt als die sich hinzuaddierende Kraftkomponente
der Einstellfeder 74 zunimmt. Beim Umschnappen der Schaltzunge 38 wirkt die sich erneut
aufbauende, senkrecht auf den Hebel 44 wirkende
Kraftkomponente der Sprungfeder 56 dann entgegen der Kraftkomponente der Einstellfeder 74, wodurch ein
sehr schnelles Durchlaufen der instabilen Lage erreicht wird.
Der bereits beschriebene Vorgang spielt sich in umgekehrter
Bewegungsrichtung ab, wenn der Sprungschalter 38 von der in F i g. 3 dargestellten Schaltstellung
in die in F i g. 1 dargestellte Schaltstellung übergeht. Wird die von der Membran 18 auf den Angriffspunkt
A ausgeübte Kraft vermindert, dann bewegt die Einstellfeder 74 den Hebel 44 nach unten. Die Sprungfeder
56 wirkt zwar dieser Bewegung entgegen, kann sie jedoch nicht verhindern. Bei stetig abnehmendem
Druck wird die Sprungfeder 56 zunehmend zusammengedrückt, wodurch ihre senkrecht auf den Hebel 44
wirkende Kraftkomponente abnimmt. Es wird schließlich eine instabile Mittellage des Hebels 44 erreicht, bis
schließlich die Schaltzunge 38 in die in F i g. 1 dargestellte Schaltstellung umschnappt. Auch bei diesem
Schaltvorgang bestand bei Erreichen der instabilen Lage noch ein ausreichender Kontaktdruck zwischen
den Kontakten 28 und 54.
In den F i g. 5 und 6 sind die wirksam werdenden. Kräfte als Funktion der Bewegung dargestellt. Der zwischen
Bund Cliegende Teil der in F i g. 5 dargestellien
Kurve zei;jt eine Kraftzunahme bis zum Erreichen eines Maximums im Punkt C, der den instabilen Punkt
darstellt. Die in Punkt C erreichte Kraft stellt die maximale Gegenkraft dar. Wenn die Bewegung fortgesetzt
wird, d. h. wenn das Schalten erfolgt, nimmt die Federkraft bis zum Punkt D hin ab. Der Teil B, D der Kurve
zeigt einen Verlauf, wie er bei einem Sprungschalter mit einer einzigen Einstellfeder charakteristisch ist.
Beim Umschalten nimmt die Federkraft ab, bis der Schaltpunkt erreicht ist. In dieser Schaltstellung geht
die Sprungfeder über die oberhalb der Mittellage liegende Stellung hinaus und trägt mit ihrer Kraft dazu
bei, die Schaltbewegung auszulösen und sie zu unterstützen. Bei einem Vergleich der Kurven in F i g. 5
und 6 ist festzustellen, daß der Schaltvorgang in einem Punkt einsetzt, in dem ein noch relativ hoher Kontaktdruck
besteht. Mit anderen Worten, der Kontaktdruck steigt bis zu einem höchsten Punkt und fällt dann wieder
ab, wobei aber die Abnahme nach dem Einsetzen des Schaltvorgangs insofern nicht kontinuierlich erfolgt,
als der Schaltvorgang dynamisch erfolgt, wobei diese Bewegung praktisch schlagartig einsetzt. ^
In der obigen Beschreibung wurde noch nicht näher darauf eingegangen, daß die Einstellfeder 74 nicht unmittelbar
im Angriffspunkt A angreift. Würde die Einstellfeder 74 unmittelbar am Angriffspunkt A abgestützt,
würde die maximal verfügbare Schaltkraft während des Aufrechterhaltens einer dynamischen Schaltbewegung
begrenzt. Die Einstellfeder 74 ist deshalb so angeordnet, daß sie am Hebel 44 zwischen seinem Einspannpunkt
46 und dem Angriffspunkt A angreift. Wenn die Einstellfeder 74 beispielsweise genau zwischen
dem Angriffspunkt A und dem Einspannpunkt 46 des Hebels 44 angeordnet ist, wird die Bewegung der
Feder gegen eine Anordnung unmittelbar am Angriffspunkt A halbiert, so daß bei gleichen Kraftverhältnissen
deren Federkonstante vervierfacht werden muß. Eine Erhöhung der Federkonstante auf das Vierfache
vervielfacht die Knickkraft um das Vierfache, was zur Folge hat, daß die effektive Knickkraft (maximal ver- f>5
fügbarer Schaltdruck) im Angriffspunkt verdoppelt wird, so daß bei der Bewegung der Einstellfeder 74 in
die Mittellage zwischen der Einspannstelle und dem Angriffspunkt, die maximal verfügbare Schaltkraft verdoppelt
wird, ohne daß dabei jedoch die wirksame Federkraft, welche der Schaltkraft entgegenwirkt, geändert
wird bzw. der Vorteil des dynamischen Schaltens verlorengeht. Bei entsprechender Dimensionierung
der Einstellfeder 74 kann diese an einer beliebiger, Stelle zwischen dem Angriffspunkt A und der Einspannstelle
46 vorgesehen sein. Ein weiterer wesentlicher Vorteil dieser Anordnung der Einstellfeder 74 zwischen
dem Angriffspunkt A und dem Einspannpunkt 46 gegenüber einer Anordnung unmittelbar am Angriffspunkt
A liegt darin, daß beim Schaltvorgang geringere, durch die Bewegung der Einstellfeder 74 hervorgerufene
Massenträgheitskräfte auftreten. Außerdem sind bei einer derartigen Konstruktion geringere Anforderungen
an die Fertigungstoleranzen zu stellen.
Wenn die Einstellfeder 74 in der Mitte zwischen dem Angriffspunkt A und der Einspannstelle 46 der Schaltzunge
38 angeordnet ist, kann ein zufriedenstellender maximaler Schaltdruck erreicht werden. Nachdem die
Verstellung der Einstellfeder 74 den maximalen Schaltdruck sowie den Umschaltdruck bestimmt, liegt der
Differenzdruck zwischen dem Schaltdruck und dem Umschaltdruck fest, wenn die Einstellfeder 74 eingestellt
wird. In manchen Fällen ist es erwünscht, einen vorbestimmten Umschaltdruck zu haben, welcher innerhalb
dieses mehr oder weniger feststehenden Differenzdrucks liegt. Um die Möglichkeit einer getrennten
Veränderung des Schaltdrucks und des Umschaltdrucks zu schaffen, ist die weitere Einstellfeder 76 vorgesehen.
Dadurch, daß die Bewegung der Einstellfeder 76 durch einen Anschlag begrenzt ist, wirkt sich beim Umschaltvorgang
lediglich die Einstellfeder 74 aus. In der in F i g. 3 dargestellten Schaltstellung sind beide Einstellfedern
74 und 76 wirksam. Beide Federn 74 und 76 müssen so dimensioniert sein, daß deren resultierende
Kräfte in den oben angegebenen Bereich fallen, oder mit anderen Worten ausgedrückt, die summierten Kräfte
der Federn 74 und 76 müssen ausreichend hoch sein um eine Rückkehr der Schaltzunge 38 aus der in F i g. 2
dargestellten Schaltstellung in die in F i g. 1 dargestellte Schaltstellung zu erlauben, wenn der auf die Membran
18 wirkende Druck verkleinert wird.
Die Federkonstanten der Federn 74 und 76 müsser andererseits ausreichend gering sein, um zu gewährlei
sten, daß die negative Federkonstante der Sprungfedei die gemeinsame Federkonstante der Federn 74 und 7t
übersteigt, bevor sich der Schalter über die Mittellagt hinausbewegt.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Sprungschalter sind die beiden Einstellfedern 74, 76 getrennt einstellbar,
um den gewünschten Schaltdruck und Umschaltdruck zu erhalten. Es steht ein praktisch maximaler
Schaltdruck zur Verfügung, während der Umschalt druck vom Schaltdruck unabhängig ist, so daß die Differenz
zwischen Schalt- und Umschaltdruck relativ hoch gewählt werden kann.
Wie aus den Figuren ersichtlich ist, bewegen sich beim Druckanstieg in der Druckkammer 20 die Mem
bran 18, der Zapfen 58 und der Hebel 44 nach ober Diese Abwärtsbewegung setzt sich kontinuierlich be
ansteigendem Druck fort. F i g. 5 zeigt den Verlauf dei der Membran 18 entgegenwirkenden Kraft. F i g. (
zeigt den Verlauf des Schaltdrucks, welcher der Mem bran entgegenwirkt. Beide F i g. 5 und 6 zeigen sowoh
den Schalt- als auch den Umschaltbetrieb. Wegen de toten Gangs zwischen den Zapfen 58 und 90 wirket
während der Anfangsbewegung lediglich die Feder !<■
und die vertikale Kraftkomponente der Sprungfeder 56 der Schaltkraft entgegen. Ohne die Einstellfeder 76 und
bei einer Dimensionierung der Einstellfeder 74 wie oben angegeben, würde der instabile Zustand im
Punkt C erreicht werden. Wie aus einem Vergleich der F i g. 5 und 6 hervorgeht, besteht in diesem instabilen
Zustand ein ausreichender Schaltdruck, welcher einen angemessenen Schaltdruck für das Schalten von großen
elektrischen Leitungen sicherstellt. Bei Verwendung der zusätzlichen Einstellfeder 76 tritt diese bereits
etwa im Punkt C in Funktion und verhindert ein Schalten bis zu einem gewünschten entsprechend hohen
Druck. Die Wirkung der Einstellfeder 76 besteht, wie aus der Schaltkurve in F i g. 5 ersichtlich ist, darin, den
Punkt P auf den Punkt E anzuheben. Wenn der Punkt C erreicht ist, kann der Zapfen 58 noch von dem
Zapfen 90 entfernt sein, so daß die Schaltbewegung des Hebels 44 mit dem Kontaktdruckabfall beginnt, bis der
Zapfen 90 erreicht ist. An diesem Punkt wirkt der Schaltkraft zusätzlich die Kraft der Einstellfeder 76
entgegen und verläuft senkrecht bevor sie zum Punkt E zurückkehrt. In F i g. 4 ist der Sprungschalter 24 in
einer Lage kurz vor dem Schalten dargestellt. Wenn der Punkt E der Schaltkurve erreicht ist, nimmt die
Schaltkraft zu, ohne daß die Membran 18 bewegt wird_25
was durch die senkrecht verlaufende Linie der Schaltkurve dargestellt ist. Es wird ein relativ konstanter
Kontaktdruck aufrechterhalten, bis die erforderliche Schaltkraft in dem Punkt Fder Schaltkurve erreicht ist,
worauf das dynamische Schalten bei einem hinreichenden Schaltdruck /(Fig.6) einsetzt, woraus hervorgeht,
daß relativ große elektrische Ströme schaltbar sind. Die Schaltkraft nimmt beim Schaltvorgang ab, weil die
vertikale Kraftkomponente der Sprungfeder bis zur instabilen Lage der Schaltzunge 38 abnimmt. Nach dem
Schaltvorgang wirkt diese Komponente der Kraft in derselben Richtung wie die Schaltkraft der Membran
18.
Nach dem Schalten nimmt der Sprungschalter 24 die Schaltstellung ein, die in F i g. 3 an Hand des Sprungschalters
26 gezeigt ist. Im folgenden wird der Umschaltvorgang in Verbindung mit dem Sprungschalter
26 erläutert. Wenn der Druck in der Druckkammer 20 fällt, nimmt die Schaltkraft der Membran 18 ab, wobei
die Federn 74' und 76' den Zapfen 58' und den Hebel 44' nach unten drücken. Nachdem die Schaltkraft kleiner
wird, dehnen sich die Federn 74' und 76' aus und die^
vertikale Kraftkomponente der Sprungfeder 56' wirkt den Einstellfedern 74' und 76' entgegen, nimmt aber bei
weiterer Bewegung ab. Bei abnehmender Schaltkraft bewegen sich die Membran 18 und der Hebel 44' nach
unten, wobei die vertikale Kraftkomponente der Sprungfeder 56' relativ schnell, also progressiv, abnimmt.
Diese Abnahme der Schaltkraft setzt sich bis zum Punkt G der Umschaltkurve (F i g. 5) fort. Am
Punkt G legt sich der Zapfen 90' an den Anschlag 92' an und wird dadurch außer Funktion gesetzt. Wenn dadurch
die Einstellfeder 76' außer Kraft gesetzt wird, nimmt die Schaltkraft merklich ab, wobei so gut wie
keine Bewegung der Membran 18 stattfindet, bis der Umschaltpunkt H auf der Umschaltkurve erreicht ist.
Das Umschalten erfolgt in dem Punkt, in welchem die Abnahme der Vertikalkraftkomponente der Sprungfeder
56' die Federkraft der Einstellfeder 74' übersteigt, so daß bei einem bestimmten Zuwachs der Bewegung
die resultierende Kraft der Vertikalkomponente der Sprungfeder 56' und der Einstellfeder 74' größer ist als
es dem Zuwachs der Bewegung in diesem Punkte entsprechen würde, wobei der Sprungschalter aus dem
Gleichgewicht gebracht wird. Der Umschaltvorgang setzt in dem Schaltpunkt H ein und erfolgt dynamisch.
Nach dem Umschalten nimmt die Schaltkraft zu, nachdem dann sämtliche Federkräfte in der gleichen Rieh'
tung wirken. Der Punkt / der Umschaltkurve zeigt, daß das Umschalten von einem Punkt ausgeht, in welchem
ein wesentlicher Kontaktdruck vorliegt. Die senkrecht verlaufenden Abschnitte der Schalt- und Umschaltkurve
in Fig.5 sind zum besseren Verständnis versetzt
angeordnet, obwohl sie tatsächlich zusammenfallen.
Bei der Doppelfeder-Anordnung legen die Einstellfedern 74 und 74' die Umschaltdrücke fest, während der
Schaltdruck durch die Kombination der Federn 74, 74' und 76,76' festgelegt wird.
Durch geeignete Wahl der Sprungfedern 56, 56' und der Einstellfedern (Einstellfedern 74,74' alkine oder 74,
74' und 76, 76' zusammen), kann ein sowohl in mechanischer als auch in elektrischer Hinsicht verbessertes
Schalten durchgeführt werden. Das Schalten erfolgt mit einem hinreichenden Schaltdruck, so daß relativ
große Ströme geschaltet werden können. Ein derartiger Schalter hat eine relativ hohe Lebensdauer und ist
unempfindlich gegen mechanische Stöße. Darüber hinaus kann durch geeignete Wahl der Federkraft bzw.
der Federkräfte bei einer maximal zulässigen Belastung der Sprungfeder 56, d. h. bei einem maximal zulässigen
und noch garantiertem dynamischen Schalten, ein minimaler Schalt- und Umschalt-Differenzdruck erreicht
werden.
Es ist ferner erwünscht, daß nicht nur das Niveau des Schalt- und Umschaltdrucks des Sprungschalters veränderbar
ist; es sollen auch im Fall eines zweistufigen oder mehrstufigen Sprungschalters, minimale und maximale
Differenzdrücke des Schaltdrucks und des Umschaltdrucks der beiden Sprungschalter erreicht werden.
Bislang haben Doppelschalter, welche mit einem zweifachen Druckniveau arbeiten, insofern nicht befriedigt,
als die Veränderung des Schalt- oder Umschalt-Niveaus des einen Schalters das Schalt- oder Umschalt-Niveau
des anderen Schalters beeinflußt haben, wodurch die Kontrolle über die Differenzdrücke des
Schalt- und Umschaltdrucks zwischen den Schaltern verlorenging. Bei dem vorliegenden zweiteiligen
Sprungschalter ist eine unabhängige Einstellung der beiden Sprungschalter vorgesehen. Zu diesem Zweck
sind den Hebeln 79 und 79' Anschläge zugeordnet, welche den Hub der Hebel in beiden Richtungen begrenzen.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform wird der Anschlag in der einen Richtung
von Flächen 94 und % des Gehäuses 12 gebildet und in der anderen Richtung von Platten 32, 32'. Vorzugsweise
sind die Schalt- und Umschaltdrücke des Sprungschalters 24 größer als die des Sprungschalters 26. Die
Anordnung der Anschläge beeinflußt die Verstellung der einen Schaltzunge, nicht die der anderen Schaltzunge,
und zwar solange nicht, als das Verhältnis zwischen den entsprechenden Schalt- und Umschaltdrücken aufrechterhalten
wird und die Differenzdrücke dieser beiden Drücke nicht unter einem vorbestimmten Minimalwert, z. B. 7,5 mm WS bis 17,5 mm WS absinken, sofern
man von einer typischen druckmittelbetätigten Einrichtung ausgeht.
In den Fällen, in welchen lediglich Einstellfedern 74 und 74' verwendet werden, wird der Umschaltdruck
durch Bewegung des Kontakts 30 relativ zu dem Kontakt 28 verändert. Um diese Bewegung zu verwirklichen,
werden die Platten 34 und 34' aus elastischem
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Material gefertigt. Sie stehen an ihrem einen Ende mit dem Gehäuse 12 über Nieten 36 und 36' in Verbindung,
während gegen deren anderes freies Ende sich die Stellschrauben 98 und 98' anlegen. Diese Stellschrauben
98 und 98' legen sich an die Platten 34 und 34' an, um den Kontaktabstand zu vergrößern bzw. zu verkleinern
und die Platten so zu lösen, daß sie auf Grund ihrer Elastizität eine Bewegung ausführen können. In
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den Fällen, in welchen eine doppelte Einstellfeder verwendet wird, kann ein fester Kontaktabstand durch
Handhabung der Schrauben 98 und 98' festgelegt werden.
Die Einstellfedern 74, 74' und 76,76' können durch Handhabung der Gewindebolzen 78, 78' und 88, 88'
verstellt werden, so daß das Druckniveau für die Umschaltung bzw. für die Schaltung verändert werden
kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Elektrischer Sprungschalter, mit einer um einen Einspannpunkt schwenkbaren, zwischen zwei
Schaltstellungen hin- und herbewegbaren Schaltzunge, einer gegen die Schaltzunge vorgespannten
Sprungfeder, die in einer Mittelstellung der Schaltzunge zwischen den beiden Schaltstellungen auf die
Schaltzunge eine Kraft nur in deren Längsrichtung ausübt, einer im wesentlichen senkrecht auf die
Schaltzunge wirkenden Einstellfeder und einem eine Gegenkraft zur Einstellfeder liefernden Betätigungsglied,
das auf einen zwischen den Enden der Schaltzunge liegenden Angriffspunkt wirkt, wobei
die Einstellfeder und die Sprungfeder derart aufeinander abgestimmt sind, daß deren resultierende
Federkonstante in bezug auf den Angriffspunkt des Betätigungsglieds negativ wird, bevor die Schaltzunge
ihre Mittelstellung durchläuft, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellfeder (74)
zwischen dem Einspannpunkt (bei 45) und dem Angriffspunkt (bei 82) des Betätigungsglieds (58, 66)
angeordnet ist.
2. Sprungschalter nach Anspruch 1, dadurch-gekennzeichnet,
daß die Sprungfeder (56) mit ihrem einen Ende an der Schaltzunge (38) und mit ihrem
anderen Ende an einen um den Einspannpunkt schwenkbaren Hebel (44) angelenkt ist, und daß an
diesem Hebel das Betätigungsorgan (58, 66) angreift.
3. Sprungschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellfeder (74)
etwa auf halber Strecke zwischen dem Einspannpunkt und dem Angriffspunkt des Betätigungsglieds
(58,66) angeordnet ist.
4. Sprungschalter nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein
weiterer um den Gelenkpunkt schwenkbarer Hebel (79) vorgesehen ist, an dem sich die Einstellfeder
(74) abstützt und der mit dem ersten Hebel (44) im wesentlichen an": Angriffspunkt des Betätigungsglieds (58,66) verbunden ist.
5. Sprungschalter nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Begrenzungsanschläge (32,94), welche die
Bewegung des weiteren Hebels (79) in beiden Richtungen begrenzen. *-
6. Sprungschalter nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine weitere
Einstellfeder (76), die dem Betätigungsglied (58, 66) in der einen Schaltstellung der Schaltzunge (38) eine
Gegenkraft entgegensetzt.
7. Sprungschalter nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
dieser Sprungschalter mechanisch miteinander verbunden sind, und daß deren jeweilige Betätigungsglieder (58, 66 bzw. 58', 66') durch ein Brückenglied
(60) gekoppelt sind, das seinerseits durch ein weiteres Betätigungsglied betätigt wird.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US474201A US3352983A (en) | 1965-06-29 | 1965-06-29 | Pressure switch and electrical switch therefor |
| US47420165 | 1965-06-29 | ||
| DEC0037436 | 1965-11-19 | ||
| AU31038/67A AU417238B2 (en) | 1967-12-11 | Snap action switches |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1515595A1 DE1515595A1 (de) | 1969-08-14 |
| DE1515595B2 true DE1515595B2 (de) | 1975-09-25 |
| DE1515595C3 DE1515595C3 (de) | 1976-04-22 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3540458A1 (de) * | 1985-11-14 | 1987-05-21 | Behr Thomson Dehnstoffregler | Elektrisches schaltgeraet |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3540458A1 (de) * | 1985-11-14 | 1987-05-21 | Behr Thomson Dehnstoffregler | Elektrisches schaltgeraet |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3352983A (en) | 1967-11-14 |
| NL150605B (nl) | 1976-08-16 |
| AU417238A (en) | 1971-09-21 |
| NL6517224A (de) | 1966-12-30 |
| GB1120355A (en) | 1968-07-17 |
| DE1515595A1 (de) | 1969-08-14 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |