DE1514490A1 - Elektronenstrahlerzeugungssystem fuer elektrische Entladungsgefaesse - Google Patents
Elektronenstrahlerzeugungssystem fuer elektrische EntladungsgefaesseInfo
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Description
Ί514490β
MijeΌ<ιΐ?ι
SIEtIMiS AKTIMGESELLuOHAi1T ge.
WtilBerplatz 2
PA 65/2484
PA 65/2484
Elektronenstrahl.erzeugungssystem für elektrische Ent- „
O ΰ ftäWale Jef äßü 1Ί il D 8 8 § fl II g 91 il 9 ί IU ©
Die Erfindung t^r^ffe e^n^gj^gerizeugungssystem für elek- @
trisclie Entladungsgefäße, insloesondere Leistungsröhren, "bei dem die
S tr aiii elektronen emittierende !Cathode;* (Strahlsystem-Kathode)
zu ihrer Heizung mit ihrem Boden die ElektrÖli'enätiip^Öli^
IPläehe für eine axial in entgegengesetzter Strahlrichtung
angeordnete Hilfs-Elektronenentladungsstrecke MMe^ -deren @ indirekt geheizte Hilfskathode als -Vorrat skatho de m£t ":I @ stirnseitiger Emissionsfläche ausgebildet ist.
zu ihrer Heizung mit ihrem Boden die ElektrÖli'enätiip^Öli^
IPläehe für eine axial in entgegengesetzter Strahlrichtung
angeordnete Hilfs-Elektronenentladungsstrecke MMe^ -deren @ indirekt geheizte Hilfskathode als -Vorrat skatho de m£t ":I @ stirnseitiger Emissionsfläche ausgebildet ist.
(I K)
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msr 15H490
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im eie Sofc .iirirb :!;{
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Sie hat ."begönnere Bedeutung für mit Elektronenstrahlen
arbeitende Hochleistungsröhren. Für diese Röhrenart,
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also z.B. für Wanderfeldröhren mit hoher leistung, besteht eine wesentliche Schwierigkeit darin, die Elektroden,
die für,die Strahlformung benötigt werden und besonders der Kathode unmittelbar benachbart sind,
so kühl zu halten, daß sie auch bei Bedampfung mit
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emissionsfordernden Substanzen keine thermische Emission
abgeben. Dieses, Kühlhalten erfordert Maßnahmen, durch die die Wärmemenge,.die von der Kathode abgegeben wird,
so klein wie möglich wird. Bei vorgegebener Kathodentemperatur hängt (dies? abgegebene Wärmemenge bzv/. die
von der benachbarten Steuerelektroder8μίgenommene Wärmemenge
von der Größe .der Oberfläche der betreffenden Kathode im, Hinblick auf die erfolgende Wärmestrahlung
und vpn der_durch, die unvermeidlichen mechanischen
Verbindungen zum Haltern bedingte Y/ärmeleitung, ab.
Aber bei den iteute und vor allemT in Zukunft zu erwartenden
Ansprüchen an, die spezifische,Emission einer
^!:λκ% ■:?" ^.uLjfjfi biiw trl3.j.xiiii üi iijxxgoin üxw ;a.:^j3..; :
Kathode mußr^ie_Kathodentemperatur. auf über 1100° erhöht
wer;de^T ^...g^^i^Ayt^ ein^Jath^ode zu heizen,.
isi;
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besteht darin, daß sie mit einem Heizer versehen wird,
der durch elektrischen Stromdurchgang die erforderliche Wärme erzeugt, wobei jedoch an den Heizer bestimmte Anforderungen
gestellt werden müssen. Befindet er sich in der unmittelbaren Nähe der Kathodenoberfläche, so
soll er möglichst kein magnetisches Wechselfeld und damit keinen Brumm erzeugen. Die Stromführung muß also
möglichst bifilar,sein* und die Heizstromstärke entsprechend
möglichst niedrig gehalten werden. Ein dieser Forderung genügender Heizer aus entsprechend dünnem Draht
hat zwar eine geringe Wärmeableitung, läßt sich aber wegen der seiner geringen mechanischen Stabilität entsprechenden
unzureichenden Standfestigkeit über eine lange lebensdauer nicht freitragend ausbilden und an~
ordnen. Es besteht somit die Notwendigkeit, ihn zum Abstützen zu isolieren, wobei die Isolation in Kontakt
mit der eigentlichen Kathode steht, sodaß sie eine bestimmte elektrische Spannung zwischen Heizer und Kathode
aushalten muß. Die Güte dieser Isolation hängt unter anderen von der Höhe der Heizteraperatur ab. Um diese
so niedrig wie möglich zu halten, wird häufig der ganze
Innenraum der Kathode mit Isoliermasse ausgefüllt, d.h. die Heizwendel in den Heizerraum eingekittet, um mit
Hilfe der Wärmeleitung der betreffenden Isolationsmasse schon bei relativ niedriger Heizertemperatur der eigent-
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lichen Kathode viel Wärme zuzuführen. Diese Art der
Heizerausführung hat den Vorteil, daß sie mit relativ wenig Wärraeverlust verbunden ist. Jedoch braucht man
für die Unterbringung des Heizers einen erheblichen Raum, der einem Kathodenkörper von wesentlich größerem
Ausmaß als dem für die Emission benötigten Teil entspricht. Deshalb beträgt die zu erzeugende Wärme
ein Vielfaches der wirklich für die Emission benötigten Wärmemenge, so daß unnötig viel Wärme den kritischen Elektroden zugeführt wird. Außerdem beginnt auch
bei diesem sogenannten eingekitteten Heizer bereits das Problem der Isolation kritisch zu werden. Das
Eintreten einer Elektrolyse innerhalb des Isolationsmaterials - um eine der möglichen Störerocheinungen zu
nennen - hängt nämlich von der Temperatur nicht direkt sondern exponentiell ab, so daß sich eine notwendige
Kathodentemperaturerhöhung von 20° sehon bereits sehr nachteilig derart auswirken kann, daß z.B. die Isolation
über eine garantiert lange rLebensdauer nicht
mehr mit Sicherheit beherrscht wird.
Die der Anmeldung zugrunde liegende Aufgabe besteht deshalb darin, die Größe und damit die Oberfläche
einer Strahlsystemkathode durch besondere konstruktive Haßnahmen möglichst klein zu gestalten und dabei
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bad ob:g:nal
gleichzeitig die vorher geschilderten Nachteile der bisher
üblichen Konstruktionen solcher Systeme zu vermeiden, um dadurch die Temperatur der die Strahlkathode
unmittelbar umgebenden maßgeblichen Strahlformungselektrode
möglichst kühl zu halten, damit sie auch bei Bedampfung
mit Emission fördernden Substanzen im Betrieb keine thermische Emissions verursachen kann.
Erreicht wird dies bei einem im ersten Absatz beschriebenen Strahlerzeugungssystem für elektrische Entladungsgefäße
nach der Erfindung dadurch, daß die Strahlsystemkathode als Vorratskathode, insbesondere als MK-Kathode ausgebildet,
mit einer porösen*; Bmissionsstoffträgerscheibe M
einen mit Vorratssubstanz gefüllten Torratsbehälter von
niedriger zylindrischer Porm abschließt und die einzige
Strahlelektronen liefernde Kathode ist, und daß die
Hilfskathode von zylindrischer Form einen kleineren ' ■ Durchmesser als die Strahlkathode (Hauptkathode) hat.
Die Strahlsystemkathode wird dabei ohne Heizer ausgebildet
und besteht somit nur aus der die Emissionsoberfläche bildenden Smissionöstoffträgerscheibe und dem von ihr
überdeckten Emissionsstoffvorratsbehälter, der als Arbeitselektrode seine erforderliche-Wärmezufuhr durch Elektronen-Aufprall
aus einer Hilfsentladung erhält. Dadurch kann die eigentliche Äathode sehr klein gehalten werden, so daß ™
dadurch ,in vorteilhafter Weise auch die in der Nähe der
wärmekritischen Elektrode erzeugten Wärme einen besonders !deinen Betrag aufnehmen kann.
Die für die Hilfsentladung erforderliche benötigte Kathode ist somit als Vorratskathode, insbesondere als Metallkapillarkathode
ausgebildet, die auch einen stirnseitigen Emissionsstoffträger hat und au deren Erwärmung ein entsprechender
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üblicher Heizer dient. Dieser ist aber zudem von der
betreffenden wärmekritischen Elektrode wesentlich weiter entfernt und deshalb seine Wärme vernachlässigbar.
Die Hilfskathode. als Vorratskathode auszubilden, ist
bereits von einem Slektronenstrahlsystem her bekannt,
bei dem zwei oder mehl1 laifc Emissionsstoff überzogene
innerhalb eines Strahlungsschutzzylinders napf- oder
topfförmig ausgebildete Hohlkörper senkrecht zur Strahlrichtung hintereinander angeordnet sind, zwischen
denen sich elektronenoptische Eelder ausbilden, die diü Elektronen auf die öffnung des folgenden Hohlkörpers
konzentrieren, wobei die Öffnungen von mit imissions-3übstanz
überzogenen Hetzen verspannt sind und nur der erste, voxi einem Heizer beheizte Hohlkörper aufgrund'
eines Doppelbodens nach Art'eines Vorratsbehälter e.Lufxi
von einem porösen Boden überdeckten nit Vorrats subs tanz
gefüllten Hohlraum hat.
Der wesentliche j'achteil diese::· bekannten Anordnung
besteht darin, daß die Strahlelektronen von teureren
Emissionsflächen mit verschiedenen Potentialen staune;.,
deshalb eine unterschiedliche Geschwindigkeit haben und sich sehr schlecht steuern und fokussieren lassen.
eine zuverlässige Abschirmung der Entladung des
Hilfssystems gegenüber dem Haupt sy ε tem ist L·:. äeu zur
Halterung der Hauptkathode dienenden 'rfärmesoautz-SGiitel
aus einem lantalfolienzylinder koaxial eine mit einer oder mehreren Blenden versehene rohr-förmige
Zuganode für das Ililfssysteu. angeordnet. In besonders
vorteilhafter rureise ist zumindest eine dieser
Blenden mit G-et berme tall, ζ. 13* Sirkon verceliiii un-ü1-deren
öffnung so dimensioniert, daß sie von der
BAD or:c;nal
ι \~·''. ■i.:\/rr.fjz.y.
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elektronen-Entladung durch Aufprall eine ausreichende Erwärmung erfährt. Dadurch, daß die Hilfsentladung mit
relativ hoher Stromdichte erfolgt, fungiert diese gleichzeitig zumindest teilweise als Ionisierungsstrecke, so
daß in Verbindung mit der getterfähigen Aperturblende eine wirksame Ionengetterpumpe gebildet ist. In vorteilhafter
Weiterbildung des Strahlerzeugungssystems wird die jeweilige Therraoöpannung, die an der vom Kathodenträger
aus Molybdän- und Tantalfolienzylinder gebildeten thermoelektrischen Übergangsstelle im Betrieb
erzeugt wird, zum Steuern der Entladungsstromstärke unmittelbar oder entsprechend verstärkt der Wehneltelektrode
zugeführt und damit die Emissionstemperatur der Hauptkathode derart gesteuert, daß z.B. eine automatisch
arbeitende Temperaturregelung erzielt werden kann.
Nähere Einzelheiten der Erfindung sollen anhand des in der Figur rein schematisch dargestellten Ausführungobeispiels
eines Strahlerzeugungssysteras erläutert werden. Teile, die nicht unbedingt zum Verständnis der
Erfindung beitragen, sind dabei fortgelassen oder unbezeichnet geblieben.
In der Figur ist mit 1 die wärmekritische Strahlforrcungselektrode
des Strahlerzeugungssysteos bezeichnet,
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in deren Blendenöffnung sich als Vorratskathode, insbesondere als MK-Kathode, ausgebildet die Strahlsystemkathode
2,3 befindet. Sie besteht im wesentlichen aus der die Emissionsoberfläche bildenden Emissionsstoffträgerscheibe
2 und dem von ihr überdeckten Vorrats- . behälter 3. Sie hat keinen üblichen Heizer, so daß ihr
Kathodenkörper, insbesondere Vorratsbehälter, als sehr flacher Zylinder ausgebildet werden kann. Ihre Oberfläche
ist somit sehr klein gehalten, so daß an dieser Stelle auch der für die Strahlformungselektrode maßgebliche
Wärmeumsatz ein Minimum beträgt. Gehaltert ist der Kathodenträger durch einen Strahlungsschutzmantel aus einem Tantalfolienzylinder 4, der unmittelbar
unterhalb der Emissionsstoffträgeröcheibe 2 am
Kathodenkörper 3 befestigt ist und noch von einem weiteren Strahlungsschut2zylinder 11 umgeben werden kann.
Die Wärmezufuhr erfolgt durch Elektronenaufprall aus einer Elektronen-Hilfsentladung, die im wesentlichen
innerhalb des Strahlungsschutzmantels 4 mit einem koaxial angeordneten Hilfsentladungssystem erzeugt
wird. Zu diesem Zweck ist koaxial im Innern dee Strahlungsschutzzylinders
4 eine mit einer oder mehreren Blenden 6,7 versehene rohrförmige erste Zuganode 5 vorgesehen
und vor dieser eine als Vorratskathode^ insbesondere als MK-Kathode, ausgebildete Hilfskathode 8
mit Heizer 9 und entsprechender Wehneltzylinderelektrode
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angeordnet. Beim Betrieb des dargestellten Strahlerzeugungssystems
erfolgt zunächst von der geheizten Kathode 8 aus ein Elektronenstrom, der durch die Zuganode
5 mit ihren Blenden 6 und 7 zur Hauptkathode 2,3 hin beschleunigt wird und mit einer relativ hohen Entladungsdichte
erfolgt. Dadurch, daß eine Blende, insbesondere die im Innern der rohrförmigen Elektrode angeordnete
Blende 7, mit einem getterfähigen Metall, wie Zirkon, Titan oder dergleichen, belegt ist, können
von dieser die in der Entladungsstrecke ionisierten Restgase gegettert werden. Zu diesem Zweck wird die
Blendenöffnung kleiner als die der Eingangsblende gewählt, so daß durch den nach Aperturblendenart auftretenden
Elektronenaufprall eine für den (Jettervorgang
ausreichende Erwärmung eintritt. Es liegt im Rahmen der erfindungsgemäßen Maßnahme, bei Inbetriebnahme des
betreffenden Entladungsgefäßes die Entladung so zu führen und zu steuern, daß bereits eine ausreichende
Pumpwirkung erzielt wird, ohne daß eine erhebliche Erwärmung der Strahlkathode selber erfolgt. Selbstverständlich
kann mit der so gebildeten Ionisierungsstrecke und Gettereinrichtung laufend in Betrieb bei
emittierender Hauptkathode eine für ein hohes gutes Vakuum sorgende Pumpwirkung erzielt werden. Darüber
hinaus ist durch die Verbindung von Kathodenkörper aus Molybdän und Abschirmzylinder aus Tantal unmittelbar
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unterhalb der porösen Emissionsstofftragerscheibe eine
thermoelektrische Übergangsstelle geschaffen, so daß die an ihr in Betrieb erzeugte Thermospannung zum Regeln
der Emissionstemperatur benutzt werden kann. Zu diesem Zweck sind von den beiden erwähnten die eigentlichen
Metalleiter darstellenden Teile nämlich Vorratsbehälter 3 und Abschirmzylinder 4 zumindest bis zu einer
genügend kalten Stelle aus dem jeweils gleichen Metall hergestellt. Die erzeugte Therraospannung wird unmittelbar
oder entsprechend verstärkt dem Wehneltzylinder dea Hilfsentladungssystems zugeführt und dadurch über die
Entladungsstromstärke die Emissionstemperatur bestimmt bzw. automatisch geregelt.
9 Patentansprüche
1 Figur
1 Figur
- 11 909826/0550 .
Claims (3)
1. Strahlerzeugungssystem für elektrische Entladungsgefäße insbesondere Leistungsröhren, bei dem die Strahlelektronen
emittierende Kathode?* (,Strahlsystem-Kathode) zu ihrer
Heizung mit ihrem Boden die Elektronenaufprall-Fläche
für eine axial in entgegengesetzter Strahlrichtung angeordnete Hilfs-Elektronenentladungsstrecke bildet, deren
indirekt geheizte Hilfskathode als Vorratskathode mit stirnseitiger Emissionsfläche ausgebildet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Strahlsystemkathode als Vorratskathode, insbesondere als MK-Kathode ausgebildet, mit
einer porösen, Emissionsstoffträgerscheibe einen mit Vorratssubstanz gefüllten Vorratsbehälter τοη niedriger zylindrischer
Form abschließt und die einzige Strahlelektronen liefernde Kathode ist, und daß die Hilfskathode τοη zylindrischer
Form einen kleineren Durchmesser als die Strahlkathode (Hauptkathode) hat.
2. Strahl erz eugungs system nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Strahlsystemkathode (2,3) von einem unmittelbar unterhalb der porösen Emissionsstoffträger-
- 2 909826/0550
■zx :.4.9.tV·*··
scheibe befestigten Tontal-Poliensylindor (4) gehaltert
iet, in dosaoa Inneren koaxial
<-<ino rohrförmig mit ein
odor nohreron Aporturblenden verschone vorsugavreiod auoa
nua einen Foliensylinder bestehende Elektrode (5) ale
Zu^nnoda und eur Abschirmung für dae Hilfeentladungfoyetea
gegen dna Hauptetralil^Erseusungaeystem angeordnet let*
3. strahlerseugunsasyetea nach dem /nopraclöii und 2, dadurch
gokennsoieiiaot» daß von dor sua Hilfs-Elektronenontlftduncooyotoa
gohiJrondcn rohriüruigon ^u^^node (5)
aus vorisuijsweiee Molylidilr» die la Innern nn^eorclnote
Aporturblondo (7) alt Zirfront Tltpn oder einou ühnlioh
gut ßottcrnden Hetall bedeckt oder auo dioaea wosontlioh
lot und für cino S &ro£auia."i:aQ sur sun* Gettern
r^irLiimc (Larzh 21o3:trononaufprall eine kleitttre
Öffnung nie dio atirnooitlse Bintrittsblendo (6) hat.
4· Strahlerisoujungeeyatem nach Anspruch 3t dadurch ^ekenn- ·;,
eeichiiat, daß von der Aporturblcir^o (7)die Bleohatörk·
zua Rand hin, vorzugsweise ellnC^uich, oV.::irat.
5· ;'-trrihlersou£jun£3ayatea nach tinom oder xziohroron der
v;rri:i^ohond^ii AJioprüohe# daduroh coIrojansoioJinot, daß
dft« $---ahloystem-Kathode (2,3)alt iiraa Polionhalterungosylindor
(4) von einoia weiteren koaxialen PoIion^yIInder (11)
sur orhUhton thermiaohen Atosohifcnung 'uneben lot.
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β. Verfahren zum Betrieb einer mittelbar geheizten, den Elektronenstrahl erzeugender*. Vorrats-Kathode nach den vorangegehgnden
Ansprüchen 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet» daß eine zum Heizen der Strahl-Kathode (2,2) ausreichende
Elektronenhilfsentladung hoher Dichte erzeugt wird» deren
Stromstärke von einem der Hilf ska thodo zugeordneten Wehneltzylinder
(10) zum Einstellen einer vorgegebenen Kathodentemperatur gesteuert wird und für die am Wehneltzylinder
der Hilfskathode wirkende Steuerspannung vorzugsweise diejenige Thermospannung unmittelbar oder entspreohend %
verstärkt verwendet wird, die an der vom Kathodenträger (5) aus Molybdän und Strahlungsschutzmantel (11) aus Eantal
der Strahlsystemkathode gebildeten thermoelektrischen
Übergangsstelle erzeugt wird*
7· Verfahren nach einem ader mehreren der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet f daß die von der
Hilfokathode ausgehende Hilfs-Elektronenentladung zummindest
teilweise als lonisierungsstreokö für eine Ionen- λ
getterpumpe dient und vorzugsweise im Gebiet der Sättigung erfolgt.
ORIGINAL
Leerseite
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|---|---|---|---|
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|---|---|
| DE1514490A1 true DE1514490A1 (de) | 1969-06-26 |
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1966
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- 1966-06-29 GB GB29162/66A patent/GB1103890A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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