DE1511792A1 - Vorrichtung zum Gruppieren von mindestens angenaehert quaderfoermigen Gegenstaenden - Google Patents
Vorrichtung zum Gruppieren von mindestens angenaehert quaderfoermigen GegenstaendenInfo
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Description
- Vorrichtung zum Gruppieren von mindesten@ angenähert quaderförmigen Gegens bänden Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Gruppieren von mindestens angenähert quaderförmigen Gegenständen, insbesondere zu Verpackungszwecken, mit zwei übereinander angeordneten, endlosen ZufuIirungsbändern, welche eine oder mehrere Reihan der zu gruppierenden Gegenstände zwischen sich vorschieben. Bekannte Vorrichtungen dieser Art haben u.a. den Nachteil, ziemlich viel Platz zu beanspruchen. Zwecks Vermeidung dieses Nach teils zeichnet sich die Vorrichtung nach der Erfindung dadurch aus, dass das obere Zuführungsband kürzer ist als das untere Zufiihrungsband, so dass die auf dem Abgabeende des oberen Trumes des unteren Bandes befindlichen Gegenstände vom oberen Band frei sind; dass vom genannten Abgabeende die Gegenstände auf eine Bremsplatte gelangen, auf welche eine nach oben verschl@@bar@ @@@@@@@@@@tt@ @@@@t, @@@ @@@ @@@@ @ine Gruppe @@@ zu@@ @@@@ten Ce@ @@@ände @@@@@lt, @@@@ @ine Ansch@@@wan@ ein Weiterschieben der@elben @ber die St@ @elplatte hinaus verhin@ert, und dass ein Schieber vor@@@@@nen ist, um nach der Aufwärtsversch@ebung der Stösselplatte die Gegenstandstgruppe von derselben wegzuschieben.
- In der Zeiennung ist eine bevorzugte Au@führungsform des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt, die nicht nur relativ wenig Platz braucht, sondern auch den Vorteil @iner besonders grossen Betriebssicherheit aufweist.
- Die dar@@@tellte Vorrichtun@ ist zum Gruppieren von qua@erförmigen @chachteln 1 in Gruppen von 4 x 6 = 24 Schachteln bestimmt, zwecks pemeinsamer Verpackun der einzelnen Gruppen. Die Vorrichtung weist ein endloses Zuführungsban@ @ auf, auf welchem vier nebeneinanderlierende Reihen von @@@@@@@@ln 1 zugeführt werden, die von einer nich dargestellten Vorrichtung kommen, in welcher diese Schachtel@ in bekannter @@ise gefüllt und geschlossen werden. Ueber dem endlosen band 2 befindet sich ein zweites endloses Band @, dessen unter @ trum 3' vom oberen Trum 2' des unteren Bandes 2 ein@@ d@r Schachtelhöhe entsprechenden Abstand hat und sich mit gleicher Geschwindigkeit, wie das untere Band bewegt. Das obere Band 3 ist etwas kürzer als das untere Band 2, so dass die Schachteln 1, die zwischen den Bdndern 2 und 3 in kleinen Ahst4nden a aufeinander folgen, sich auf dem freien Abgabeende aes oberen Trumes 21 des urteren Bandes 2 abstandslos sammeln können, wenn ihrer Abgabe von diesem Bande 2 ein Widerstand entgegensteht. Das obere Band 3 ist übrigens bei üblichen alle und Schliessvorrichtungen für die Schachteln ohnehin vorhanden, wenn letztere zugeklebt werden und beim Weitertransport noch gehalten werden sollen, bis die Klebverbindung sich verfestigt.
- Auf das obere Trum 2' des unteren Bandes 2 folgt in gleicher IIöhe eine bewegliche Bremsplatte 4, der in einem der Schachtelhöhe entsprechenden Abstand eine gestellfeste Gegenplatte 5 gegenüberliegt. Die Bremsnlatte 4 ist über einen Gelenkmechanismus 6, der einen bei 7 schwenkbar gelagerten Winkelhebel 8 aufweist, mit einer Kolbenstange 9 eines in einem pneumatischen Hubzylinder 10 verschiebbaren Kolbens verbunden, derart, dass bei Beaufschlagung dieses Hubzylinders 10 mit Druckluft die Bremsplatte 4 in Richtung des Pfeiles 11, d.h. nach oben auf die Gegenplatte 5 hin gedrückt wird.
- Auf die Bremsplatte 4 folgt in gleicher Höhe eine Stösselplatte 12, die mit einer Kolbenstange 13 eines in einem vertikal angeordneten, pneumatischen Hubzylinders 14 verschiebbaren Kolbens verbunden ist, derart, dass bei @@@ @@ @agung dieses Hubzylinders 14 mit Druckluft die @@platte 12 in Richtung des Pfeiles 15 bis auf die @@ einer Tischplatte 16 gehoben wird. äInter der Stösselplatte 12 ist ein auf einer horizontalen Führung 17 verschiebbarer Schlitten 18 vorgesehen, der eine Anschlagwand 19 und hinter derselben vier Tasten 20 trägt, die in den vier Schachtelreihen entsprechenden Abständen nebeneinander angeordnet sind und je durch einen Schlitz 21 der Anschlagwand 19 etwas in den Bereich der ankommenden Schachteln 1 vorragen, wie bei 20 strichpunktiert angedeutet ist, sofern keine Schachtel an der Anschlagwand 19 lieg-Jeder Taster 20 ist mit einem nicht dargestellten Mikroschalter in Wirkungsverbindung, derart, dass derselbe geschlossen wird, wenn eine Schachtel 1 an der Anschlagwand 19 anschlägt und infolgedessen den entsprechenden Taster 20 nach hinten drÜckt. Die vier Mikroschalter sind miteinander und mit einem ebenfalls nicht dargestellten Elektroventil in Serie an eine Spannungsquelle angeschlossen, derart, dass wenn alle vier Mikroschalter geschlossen sind, das infolgedessen erregte Elektroventil dem Hubzylinder 10 und einem weiteren pneumatischen Hubzylinder 22 Druckluft zuführt. Der Schlitten 18 ist über einen Gelenkmechanismus 23, der einen bei 24 schwenkbar gelagerten Winkelhebel 25 aufweist, mit einer Kolbenstange 26 eines im Hubzylinder 22 verschiebbaren Kolbens verbunden, derart, dass bei Beaufschlagung dieses Hubzylinders 22 mit Druckluft der Schlitten 18 eine kleine Bewegung in Richtung des Pfeiles 27 ausführt.
- Oberhalb der Gegenplatte 5 ist auf einem Support 28 ein horizontaler, pneumatischer Hubzylinder 29 angebracht und an einer Kolbenstange 30 eines in diesem Hubzylinder 29 verschiebbaren Kolbens ist ein Schieber 31 angebracht, welcher bei Beaufschlagung der Hubzylinder mit Druckluft in Richtung des Pfeiles 32 verschoben wird. Zur Steuerung des Hubzylinders 29 dient ein nicht dargestelltes Elektroventil, das sich im Stromkreise eines ebenfalls nicht gezeigten Mikroschalters befindet, der geschlossen wird, wenn ein oberhalb der Stösselplatte 12 angeordneter Taster 33 durch die auf letzterer befindlichen Schachteln 1 etwas nach oben geschwenkt wird. Der Taster 33 ist um.die Schachtelhöhe höher angeordnet als die Tischplatte 16.
- Die sich im wesentlichen bereits aus der vorstehenden Beschreibung ergebende Arbeitsweise der dargestellten Gruppierungs vorrichtung soll nachfolgend noch näher erläutert werden.
- Sobald die von den Bändern 2 und 3 in vier nebeneinander liegenden Reihen zugeführten Schachteln 1 das untere Band 2 verlassen und auf die Bremsplatte 4 gelangen, wird ihre Bewegung soweit abgebremst, dass sie nur noch weiterkommen, wenn sie von nachfolgenden Schachteln verschoben werden, die Schachteln auf dem freien Abgabeende des oberen Trumes 2' des unteren Bandes 2 also keinen Abstand mehr voneinander haben.
- Wenn schliesslich die vordersten Schachteln 1 der vier Reihen zur Anschlagwand 19 gelangen, so drücken sie die Taster 20 zurück, was für die vier Reihen im allgemeinen nicht genau im gleichen Zeitpunkt der Fall sein wird. Sobald alle vier Taster 20 zurückgedrückt sind, und dadurch über deren Mikroschaltr das fnlher erwähnte Elektroventil erregt wird, werden die Hubzylinder 10 und 22 mit Druckluft beaufschlagt. Infolgedessen wird durch den Hubzylinder 10 und den Gelenkmechanismus 6 die Bremsplatte 4 nach oben gedrückt, so dass die auf ihr befindlichen Schachteln 1 zwischen dieser Bremsplatte 4 und der Gegenplatte 5 momentan festgeklemmt werden. Zu gleicher Zeit wird durch den Hubzylinder 22 und den Gelenkmechanismus 23 der Schlitten 18 mit der Anschlagwand 19 und den Tastern 20 etwas im Sinne des Pfeiles 27 verschoben, so dass die auf der Stösselplatte 12 gruppierten 6 x 4 = 24 Schachteln bei der nun folgenden Aufwärtsbewegung der Stösselplatte 12 nicht gegen die Anschlagwand 19 geklemmt sind und also diese Bewegung nicht hemmen. Der die Stösselplatte betätigende Hub zylinder 14 erhält die Druckluft über ein nicht dargestelltes Elektroventil, das über einen Mikroschalter erregt wird, der durch den Schlitten ld am Schfuss seiner Bewegung im Sinne des Pfeiles 27 geschlossen wird.
- Wenn die Stösselplatte 12 sich auf der gle@@hen Höhe wie die Tischplatte 16 befindet, verschieben die @@h@chteln den Taster 33 etwas nach oben, so dass leber den @ikroschalter das Elektroventil erregt wird, welches den Hubzylinder 29 Druckluft zuführt. Infolgedessen wird nun der Schieber 31 den Block von vierundzwanzig eng aneinander liegenden Schachteln 1 von der Stösselplatte 12 auf die Tischplatte 16 schieben. Im allgemeinen wird an der Tischplatte 16 eine bekannte Verpackungsvorrichtung angefracht sein, um den Schachtelblock zu verpacken, wobei sich z.B. in der unmittelbar vor der Tischplatte 16 befindlichen, strichpunktiert angedeuteten Vertikalebene 34 ein Packpapierblatt befindet, das durch den Schachtelblock in einen nicht dargestellten Faltkanal gestossen wird, der dieses Blatt um den Block faltet.
- Unmittelbar nach der Vorschubbewegung des Schiebers 31 werden alle Hub zylinder in die Ausgangslage zurück gebracht, so dass wieder vierundzwanzig Schachteln 1 auf die Stösselplatte 12 vorgeschoben werden.
- Die dargestellte Gruppiervorrichtung beansprucht im Vergleich zu bekannten Gruppierun gsvorri eh tun gen wenig Platz und ist ausserordentlich betriebssicher, da die Bewegungen der verschiedenen Hubzylinder erst ausgelöst werden, wenn die vorgängige Soll-Bewegung der Vorrichtung tatsächlich ausgeführt worden ist.
- Die Bremsplatte 4 ist vorzugsweise mit einem Reibungsbelag versehen, doch ist derselbe unter Umständen nicht unbedingt nötig, falls die Reibung der zu gruppierenden Gegenstände auf der Platte 4 auch ohne diese Massnahme genügend gross ist. Es ist selbstverständlich möglich, die Vorrichtung nur für eine Reihe von Schachteln aus zu legen und die Abstände zwischen den Zuführungsbändern 2 und 3, den Platten 4 und 5, bzw. dem Taster 33 und der Tischplatte 16 veränderlich zu machen, um sie verschiedenen Schachtelhöhen anzupassen. Zur seitlichen Führung der Schachteln können Wände oder Leisten vorgesehen werden, die gegebenenfalls längs des Abgabeendes des oberen Trumes 3' des unteren Bandes 3 leicht konvergieren können.
- In einer bevorzugten Varianten der dargestellten Vorrichtung ist zwischen dem oberen Band 3 und der Gegenplatte ein strichpunktiert angedeutetes, endloses Hilfsband 35 vorgesehen, das sich im gleichen Sinne und mit gleicher oder nahezu gleicher Geschwindigkeit wie das obere Band bewegt. Der Antrieb des Hilfsbandes 35 wird auf nicht näher dargestellte Weise, z. B. mittels einer endlosen Kette, vom Antrieb des oberen Bandes 3 abgeleitet.
- Das untere Trum 35'des des Hilfrsbandeß 35 hat von dem oberen Ende der Schachteln 1 einen kleinen Abstand von z. B. etwa lmm, eo dass das Hilfaband 35 nicht am Verschieben der Schachteln 1 beteiligt ist, anderseits aber ein Umkippen dieser Schachteln 1 verhindert, solenoe letzter aus dem vorstehenden Teil des unteren Bandes 3 nach nicht so eng aufeinander aufgelaufen sind, wie dies in der Zeichnung dargestellt ist. Die Gefahr des Umkippens besteht nur in ungünstigen Fällen z.B. bei Schachteln von grosser Höhe und kleiner Basis, oder bei Gegenständen, die nur anyenähert quaderförmig sind und ausgebauchte Oberflächen haben. Das Hilfsband 35 ist vorzugsweise um die Drehachse J6 einer seiner Umlenkrollen schwenkbar, so dass es im Sinne des Pfeiles 37 aus seiner horizontalen Arbeitsschlage in eine nicht dargestellte Ruhelage geschwenkt werden kann, unter Ausschaltung seines Antriebes.
- Es sei noch bemerkt, dass der Abstand zwischen dem oberen Band 3 und der Gegenplatte 5, und somit auch die Länge das vorzugsweise vorgesehenen Hilfsbandes 35, im allgemeinen erheblich grösser ist, als in der Zeichnung dargestellt ist, um zu sich vermeiden, dass während des Festklemmens der zwischen der Bremsplatte 4 und der Gegenplatte 5 befindlichen Schachteln ein Stauung von Schachteln zwischen den Bändern 2 und 3 ergeben kann.
- Wenn genügend Schachteln auf dem vorstehenden Teil des Bandes 2 aneinander liegen, genügt deren Reibung auf diesem Band, um die vor ihnen befindlichen Schachteln weiter zu schieben, so dass die letzte zwischen den Binders 2 und 3 gahaltene Schachtel noch einen kleinen Abstand von der ersten auf dem Band 2 freie ruhenden Schachtel hat, so dass die Schachteln während der Betätigung der pneumatischen Zylinder 10 und 14 auf dem vorstehenden Teil des Bandes 2 noch Platz haben um aufeinander aufzulaufen.
Claims (7)
- Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Gruppieren von mindestens angenähert quaderförmigen Gegenständen, insbesondere zu Verpackungszwecken, mit zwei übereinander angeordneten, endlosen Zuführungsbändern, welche eine oder mehrere Reihen der zu gruppierenden Gegenstände zwischen sich vorschieben, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Zuführungsband (3) kürzer ist als das untere Zuführungsband (2), so dass die auf dem Abgabeende des oberen Turmes (2') des unteren Bandes (2) befindlichen Gegenstände (1) vom oberen Band (3) frei sind; dass vom genannten Abgabeende die Ggenständ-(1) auf eine Bremsplatte (4) gelangen, auf welche eine nach oben verschiebbare Stösselplatte (12) folgt, auf der sich eine Gruppe der zugeführten Gegenstände sammelt, indem eine Anschlagwand (19) ein Weiterschieben derselben über die Stösselplatte (12) hinaus verhindert, und dass ein Schieber (31) vorgesehen ist, um nach der Aufwärtsverschiebung der Stösselplatte (12) die Gegenstandsgruppe von derselben wsgzuschisben.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagwand (19) auf eins. horizontal beweglichen Schlitten (18) angeordnet ist, der ebensoviel. Taster (20) trägt als Schachteirsihen vorgesehen sind, wobei diese Taster durch die zur Anschlagwand (19) gelangenden Gegenstände (1) betätigt werden, und wenn sie alle betätigt worden sind, zwei Vorrichtungen in Funktion setzen, von denen die erste (22,23) den Schlitten (18) von der Stösseiplatte (12) wegbewegt und die zweite (10,6) die Bremsplatte (4) nach oben gegen eine Gegenplatte (5) verschiebt, so dass die auf der Bremsplatte (4) befindlichen Gegenstände (1) festgeklemmt werden und die auf der Stösselplatte (12) gesammtelte Gegenstandsgruppe die unmittelbar darauf einsetzende Aufwärtsverschiebung dieser Stösselplatte (12) nicht behindert.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Stösselplatte (12) ein Taster (33) angeordnet ist, der durch die von derselben gehobene Gegenstandsgruppe betätigt wird, und die Bewegung des Schiebers (33) auslöst, so dass letzterer die Gegenstandsgruppe von der Stösselplatte (12) auf eine Tischplatte (16) schiebt, z.fl. zwecks automatischer arpackung.
- 4. Vorrichtung nach den Anspruche 1,2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bewegung der Bremaplatte (4), der Stösselplatte (12), des Schlittens (18) und das Schiebern (31) pneumatische Hubzylindur vorgesehen sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsplatte (4) mit einem Reibungebelag versehen ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das zwischen dem oberen Zuführungsband (3) und der Gegenplatte (5) ein endloses Hilfsband (35) angeordnet ist, dessen unteres Trum (35') sich in der Arbeitslage in gleicher Richtung und gleicher oder nahezu gleicher Geschwindigkeit wie des unteren Trumes (3') Zuführungsbandes (3) bewegt, aber etwas höher liegt als dasselbe, um die auf dem vorstehenden Teil des unteren Zuführungsbandes (3) befindlichen Gegenstände (1) gegen Umkippen zu sichern, ohne sie daran zu hindern, aufeinander aufzulaufen.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das endlose Hilfsband (35) um eine Achse (36) einer seiner Umlenkrollen (36) in eine Ruhelage schwenkbar ist.
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