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DE1511000A1 - Textilmaschine,vorzugsweise fuer kontinuierliches ringloses Spinnen,die in Laengsrichtung in gleiche Abschnitte aufgeteilt ist - Google Patents

Textilmaschine,vorzugsweise fuer kontinuierliches ringloses Spinnen,die in Laengsrichtung in gleiche Abschnitte aufgeteilt ist

Info

Publication number
DE1511000A1
DE1511000A1 DE19661511000 DE1511000A DE1511000A1 DE 1511000 A1 DE1511000 A1 DE 1511000A1 DE 19661511000 DE19661511000 DE 19661511000 DE 1511000 A DE1511000 A DE 1511000A DE 1511000 A1 DE1511000 A1 DE 1511000A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sections
longitudinal direction
cross members
machine
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19661511000
Other languages
English (en)
Other versions
DE1511000B2 (de
Inventor
Ladislav Buresh
Jaroslav Rajnoha
Vaclav Vobornik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vyzkumny Ustav Bavlnarsky AS
Original Assignee
Vyzkumny Ustav Bavlnarsky AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vyzkumny Ustav Bavlnarsky AS filed Critical Vyzkumny Ustav Bavlnarsky AS
Publication of DE1511000A1 publication Critical patent/DE1511000A1/de
Publication of DE1511000B2 publication Critical patent/DE1511000B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/16Framework; Casings; Coverings ; Removal of heat; Means for generating overpressure of air against infiltration of dust; Ducts for electric cables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

PATENTANWALT PATENTANWALT IUUU
DiPL.-iNG. ADOLF SPREER dipl.-phys. DR. W. JUNIUS
3 HANNOVER
ABBESTRASSE 20 ■ TELEFON 83 45 30
5. 1. Mine Akte: 9968/Dr.J.H1.
Vyzkumny ustav bavlnarsky, Ustinad Orlici -Ischechoslowakei·
Textilmaschine, vorzugsweise für kontinuierliches ringloses Spinnen, die in Längsrichtung in gleiche Abschnitte aufgeteilt ist.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Textilmaschine, vorzugsweise eine für kontinuierliches ringloses Spinnen uesuiurate Maschine, die in Längsrichtung in gleiche Abschnitte aufgeteilt ist und eine einfache Montage und Deiiontaje, v/ie auch einen einfachen Transport ermöglicht, wobei einige Tra&elemente außerdem noch weitere Funktionen nuaüben ^Ö^
Eü sind verschiedene Konstruktionen von Ringspinnmaschinen, Flyern und ähnlichen Maschinen, die durch eine Vielzahl von Arbeitsetellen und damit durch eine große Gesamtlänge gekennzeichnet sind, bekannt. Bei allen erwähnten Maschinen wurde es jedoch ale ein Nachteil empfunden, daß die Maschinen zuerst im Hereteilungswerk montiert, beziffert,
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e/entueli verstiftet werden, dann die ganze Maschine mit eigenen Antrieb überprüft und darauf erneut demontiert wurden, in fransportkisten verpackt und nach Absendung an den Bestimmungsort wieder zusammengestellt wurden, was das Vorhandensein von grossen für die Montage zur Verfügung iitehenden Flächen, großem finanziellen Aufwand und einer große» Anzahl von qualifizierten Arbeitskräften voraussetzt.
Es sind weiterhin Konstruktionen langer Maschinen aus Sektionen ganz verschweißter oder auf andere Weise verbundener Rahnientei-Ie bekannt, die jedoch nicht ganz gleich und daher nicht beliebig vertauschbar sind; bei diesen Konstruktionen sind außerdem nicht die Schall- und Vibrationsprobleme gelöst. Diese wirken im Gegenteil mit ihren kompakten, fest verbundenen Blechrahmen als ein Resonator. Bei diesen Maschinen ist außerdem auch die meist gewünschte Axialanbringung und Befestigung mehrerer mit hohen Umdrehungszahlen rotierender Längswellen sowie dex*en Ausmontieren aus den Sektionen nicht gelöst.
Ferner sind Gruppen von Maschinen bekannt, bei denen in Längsrichtung sich überdeckende Tragelemente verwendet werden, wobei die Wellen achsenrecht durch Zusammenschrauben oder ähnlich ve: bunleri werden. Diese Lösung erwies sich nur bei geringen Laufgtwciiwindigkeiteii als geeignet und kann bei modernen schnei 1-
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ORIGINAL
•m 5t ,m
laufenden Maschinen mit hohen GarnabzugsgeschwindigKeiten nicht verwendet werden« Die bei diesen Maschinen verwendeten Wellenverbindungen eignen sich nicht für Reversierungszwecke»
Ziel der Erfindung ist die Beseitigung der Nachteile der bekannten Textilmaschinen, z.B. für ringspinnloses Spinnen, oder bei anderen mit mehreren Arbeitsstellen arbeitenden Textilmaschinen, wie z.B. bei Kräuselungsmaschinen, Verstreckungsma— schinen und ähnlichen, sowie die Schaffung einer aus beliebig vielen, untereinander gleichen Sektionen aufbaubaren Maschine, bei der die einzelnen Sektionen ohne Schwierigkeiten mit allen Kraftübertragungsmitteln schnell aneinanderbaubar sind·
Im Prinzip besteht die Erfindung darin, daß ein jeder Abschnitt der Maschine von beiden Seiten mit gleichen Querträgern abgecrenzir ist. Diese Querträger grenzen jede einzelne Sektion nach den Seiten hin ab. An diese Querträger werden jeweils die Querträger der benachbarten Sektion angebaut. Die Querträger sind entweder so gestaltet, daß die Bauteile der ihnen zugehörigen Sektion an beide Seiten angebaut werden können »der - wenn dieses nicht der Fall ist und die Bauteile nur von einer Seite aus anbaubar sind - sind sie symmetrisch 7.U ihrer vertikalen Mittellinie aufgebaut.
BAD ORfGfNAL
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m. 4- _
Erfindungsgemäß sind die gegeneinander zugekehrten Querträger zweier nebeneinander sich befindenden Abschnitte an den Stellen, an denen sie von den Längsantriebswellen durchlaufen werden, mit für die Anbringung von Kupplungen bestimmten Aussparungen versehen·
Zweckmäßig sind die Querträger an der Unterseite mit einem Längstragrohr und an der oberen Seite mit in Längsrichtung angeordneten Horizontal- und Vertikalplatten, die längs der Maschine einen Luftkanal bilden, verbunden·
Zwecke genauer Abgrenzung werden die Querträger der nebeneinander angeordneten Abschnitte vorzugsweise mit Hilfe präziser Stifte ausgeglichen·
Ferner werden vorzugsweise die Berührungsflächen der den nebeneinander liegenden Abschnitten angehörenden Luftkanäle mit Gummidichtung abgedichtet·
Sine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wird an Hand der beigefügten Zeichnungen beschrieben· Zwecks besserer Veranschaulichung werden nur diejenigen Maschinenteile, auf die sich die Erfindung besieht, dargestellt·
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Hg. Λ - stellt die Gesamtansicht der Maschine dar, Fig. 2 - die Maschine in der Berührungsebene der nebeneinander
liegenden Querträger - im Längsschnitt, Fig. 3 - Ansicht auf einen aus zwei Sektionen bestehenden Ab* schnitt der Maschine,
Fig. 4 - ein die Verbindung und Lage zweier Querträger darstellendes Detail,
Fig. 5 - den oberen Maschinenteil im Längsschnitt, Fig. ü - die Verbindung der zentralen Antriebswelle in
gekuppeltem Zustand,
Fig. 7 - die Verbindung der Fig. 6 alt getrennter zentraler Antriebswelle,
Fig. 8 - die Verbindung nach Fig, 6 in Schrägansicht, Fig. 9 - die Abdichtung der den Luftkanal bildenden Berührungsflächen der Platten.
Bas Maschinengestell besteht im Prinzip aus aneinandergereihten gleichen Abschnitten (Ό, wobei an beiden Seiten der Reihe von Abschnitten (1) Gehäuse (2,3) angeordnet sind, und zwar da« den Antriebskasten 2 und das die bekannten Getriebe, Riemen-Umienkrolien usw. beinhaltende Gehäuse 3· Jeder einzelne Abschnitt 1 besteht hier aus zwei gleichen Sektionen. Bin jeder Abschnitt 1 ist an beiden Seiten Bit Querträgern 4 abgegrenzt·, Biese Querträger 4 Bind im Prinzip gleich und aymnetriach. Sie sind mit einer Serie von Längsträgern verbunden, und »war
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in dem unteren Teil der Maschine mit einem in Längsrichtung angebrachten Tragrohr 5» in dem z. B. die Elektroinstallation geleitet werden kann, im oberen Teil der Maschine mit symmetrisch ebenfalls in Längerichtung angebrachten Vertikalplatten 6, die die Seitenwände des Kanals 7, z.B. eines Unterdruckkanals bilden, mit den äußeren senkrechten die hier nicht dargestellten Spinnmechanismen tragenden Platten 8 und den übereinander angeordneten Horiuontalplatten 9 und 10; die breitere untere die federnden Stützrollen 11 und 12 für Zentralriemen 1J und 14 der Maschine tragende Platte 9 ist fest mit den Vertikalplatten 6 verbunden, zwischen denen sich oberhalb der Platte 9 eine engere die Bodenfläche des Kanals 7 bildende Platte 10 befindet. Die Vertikalplatten 6 tragen an deren Außenseite abgefederte Stützrollen 13 und 16 von weiteren zentralen Antriebsriemen 17 und 18. Don Kanal 7 bildet von oben die Blechwand 19. Der sich unter dem Kanal 7 befindende und durch die unteren Teile der Vertikalplatten 6 und die Platten 9 und 10 abgegrenzte Raum taildet einen weiteren mit der hier nicht dargestellten Druckquelle gekoppelten Kanal 20· Die Rohrstutzen 21 an den Platten 6 dienen B.B. zum Anschluß der hier nicht dargeeUlltenYDruckverbrauchern führenden Schlauch·· Zm unteren Teil des Kanals 7 sind, di· Vertikalplatten 6 mit Lochungen 22, in die die unwr- einzelnen hier nicht dargestellten Spinnmechanisraen angebrachten Sami lel-ßjtugdiUen 24 münden, versehen.
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BAD
In den einzelnen Abschnitten 1 der Maschine sind die Antriebswellen 24, die den Antrieb einiger Spinnmechanismeny z.B. der Garnspulen, besorgen, drehbar gelagert· BIe Wellen 24 einzelner Abschnitte 1 sind alt den entsprechenden Wellen 24 der benachbarten Abschnitte 1 und mit dem Antriebskasten 2 verbunden· Aus diesem Grunde sind die Enden der Wellen 24 in den Aussparungen 25 und 26 der Querträger 4 mit den Verbindungselementen 2? und 28 abgegrenzt· Das Verbindungselement 27 ist fest am Ende der Welle 24 befestigt und ist mit dieser in der Aussparung 25 drehbar in dem Lager 29 gelagert und dessen Außenverzahnung 30 ist im Singriff mit der Innenverzahnung 31 des Verbindungselementes 26, das verstellbar am Bide der Welle 24- des benachbarten Abschnittes 1 in der Aussparung 26 dee Ib Lager 32 gelagerten Querträgers angebracht ist und mit der Schraube 33 gesichert werden kann.· Im ausgekoppelten in Fig · 7 dargestellten Zustand überdecken sowohl die Wellen 24 als auch die Verbindungselemente 27 und 28 die Berührungsfläche der Querträger 4 nicht· Die beschriebenen Verbindungen sind mit den Deckeln 34, wie aus Fig· 2 und 5 ersichtlich ist, verdeckt· Die Lage der Querträger der nebeneinander angeordneten Abschnitte ist mittels der durch die Offnungen 36 durchlaufenden Hohlstifte 35 abgegrenzt, wobei diese alt Schrauben gegenseitig verbunden sind· Vorzugsweise sind die Hohlstifte 35 Bit einen Innengewinde zwecks Einziehen bzw. Ausziehen versehen·
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Die Steifheit der Konstruktion wird durch Aufteilung der einzelnen Abschnitte in zwei Sektionen und die Anwendung weiterer Querträger 58 gesteigert. Die Höhe aller Querträger einschließlich der Sockel, wie auch die Höhe der Kästen 2 und 3 kann mit Hilfe der Stellschrauben 39 reguliert werden. Die Berührungsflächen der Vertikalplatten 6 und der Horizontalplatten 9 und 10 der nebeneinander angeordneten Abschnitte 1 bilden die Ka-Äle 7 und 20 und sind mit einer Gummidichtung 4-1, wie aus « 9 ersichtlich ist, versehen.
Die Verbindungselemente der Seitenwände der Kästen 2 und 3 sind ähnlich wie die der Querträger 4. Die Konstruktion der hler beschriebenen Sektionen ist nicht nur vom Standpunkt deren Stabilität geeignet gewählt, sondern auch durch positive Antivibratlonseigenschaften und dadurch eine geringe Lärmentwicklung gekennzeichnet«
Die beschriebene Maschine wird folgendermaßen montiert:
Räch Aufstellung des Antriebskastena 2 in entsprechender Horizontal- und Vertikaleben· und nach Einstellung der Höhe mit Hilfe der Stellschrauben 39 wird der erste komplett montierte aus swei Sektionen bestehende Abschnitt 1 der Maschine heran·» geschoben und mit des Antriebskasten 2 sit Hilfe von Stiften 35 und Schrauben 57 sentiert, wobei die Höheneinstellung des garnen Abschnittes »ugleich mit den an die auf den Boden j
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BAD
frei gelagerten Unterlagen 40 gestützten Stellschrauben 39 gesichert v/erden kann. Die zweite Seite des Abschnittes 1 der
if
Maschine wird nach Heranschieben des weiteren, in gegebenem Falle des mittleren Abschnittes 1 auf ähnliche Weise angekoppelt« Nach ähnlichem Anschluß des dritten Abschnittes 1 wird an diesen der auf ähnliche Weise anzukoppelnde Kasten 3 herangeschoben· Nachher werden die zweigeteilten, mit den beiden aneinandergesetzten Querträgern 4 ein Ganzes für die Lagerung der zentralen Antriebswellen 24 bildenden Deckel 34 demontiert, dann werden in den Aussparungen die verzahnten Verbindungselemente 27 und 28 in Singriff gebracht und nach deren Sicherung mit der Stellschraube 33 werden die Deckel 34- erneut aufgeschraubt, wodurch die äußeren Lagerhülsen 29 und 30 gegen Drehen gesichert sind·
Nachher werden die erwähnten Antriebsriemen aufgezogen und die Maschine ist fertigmontiert*
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BAD ORIGINAL

Claims (1)

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- ίο -
Patentansprüche
1« Textilmaschine» insbesondere für kontinuierliches ringloses Spinnen, in Längsrichtung in Gleiche Abschnitte geteilt, mit in den Querebenen durchlaufenden Berührungsflächen,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Abschnitt (1) an beiden Seiten von gleichen Querträgern (4-) abgegrenzt wird·
2« Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die einander zugekehrten Querträger (4) zweier nebeneinander angeordneten Abschnitte (1) an den Stellen, an denen sie die Antriebswellen(24) durchlaufen, alt Aussparungen (23 und 26) für die Anbringung der Kupplungen (27 und 28) versehen sind«
3· Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querträger (24) an der unteren Seite durch «in Tragrohr (5) und an der oberen Seite durch eine Serie Ton in Längsrichtung angeordneten den Luftkanal(7'bildenden Horizontalplatten (9 und 10) ^4 Yertikalplatten (6 und 8) verbunden sind· *
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4· Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querträger (4) der nebeneinander angeordneten Abschnitte (1) mit Hilfe der Stifte (35) ausgeglichen werden·
5. Maschine nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß die Berührungsflächen der Luftkanäle (7 und 20) der benachbarten Abschnitte (1) mit einer Gummidichtung (Al) versehen sind·
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BAD
DE1511000A 1965-09-11 1966-01-10 Offenendspinnmaschine Ceased DE1511000B2 (de)

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