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DE151017C - - Google Patents

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Publication number
DE151017C
DE151017C DENDAT151017D DE151017DA DE151017C DE 151017 C DE151017 C DE 151017C DE NDAT151017 D DENDAT151017 D DE NDAT151017D DE 151017D A DE151017D A DE 151017DA DE 151017 C DE151017 C DE 151017C
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DE
Germany
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red
acid
orange
blue
same
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DENDAT151017D
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English (en)
Publication of DE151017C publication Critical patent/DE151017C/de
Active legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B29/00Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling
    • C09B29/24Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling from coupling components containing both hydroxyl and amino directing groups
    • C09B29/28Amino naphthols
    • C09B29/30Amino naphtholsulfonic acid

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

PATENTAMT.
M 151017 KLASSE 22 a.
in BASEL.
Die vorliegende Erfindung bezweckt die Herstelluug von bisher unbekannten Azofarbstoffen, welche sich von Amidoarylacidylamidonaphtholsulfosäuren bezw. Amidoarylamidoacidylamidonaphtholsulfosäuren ableiten und - sich durch hervorragende Entwicklereigenschaften auszeichnen.
Die mit diesen neuen Entwicklerfarbstoffen gefärbten Stoffe lassen sich nach erfolgtem
ίο Diazotieren mit den verschiedenartigsten Aminen und Phenolen weiterkombinieren, wobei Färbungen erzeugt werden, welche sich nicht nur durch hervorragende Waschechtheit, sondern auch durch Intensität und Schönheit der Nuance auszeichnen.
Die als Ausgangsmaterial dienenden Amidoarylacidylamidonaphtholsulfosäuren können dargestellt werden durch Einwirkung von Nitro- bezw. Acetamidoarylsäurechloriden auf Amidonaphtholsulfosäuren und Behandlung der entstehenden Kondensationsprodukte mit Reduktionsmitteln bezw. verseifenden Agentien. Vereinigt man diese Amidoarylacidylamidonaphtholsulfosäuren in alkalischer Lösung mit Diazoverbindungen, so kombiniert sich nur der Amidonaphtholrest, während der Amidoarylacidylrest intakt bleibt, wobei Azofarbstoffe entstehen, die sich von den bisher , bekannten Entwicklerfarbstoffen aus Amidonaphtholsulfosäuren dadurch unterscheiden, daß sie die diazotierbare Amidogruppe nicht in dem die Oxy- bezw. Azogruppe enthaltenden Radikal, sondern in einer von diesem Chromophor unabhängigen Form, und zwar in dem als reines Monamin wirkenden Amidoarylacidylrest enthalten. Die Wirkung dieser heteronuclealen Amidogruppe ist eine ganz 'frappante. Denn während sich mittels der von Amidonaphtholsulfosäuren sich ableitenden Diazotierungsfarbstoffe (wie z. B. Diaminschwarz, Oxaminviolett usw.) durch Entwickeln mit β-Naphthol oder m-Toluylendiamin nur dunkle, d. h. blaue bis. schwarze Töne erzeugen lassen, liefern die nach vorliegendem Verfahren erhältlichen Farbstoffe helle, klare Töne von vorwiegend orangeroter bis blauroter Nuance.
Dieselben Farbstoffe können auch in der Weise gewonnen werden, daß man die Acetylderivate dieser Farbstoffe — seien dieselben nun dargestellt durch Kombination der Acetylamidoarylacidylamidonaphtholsulfosäuren mit Diazokörpern oder durch Einwirkung von Acetylamidoarylsäurechloriden auf die Azofarbstoffe der entsprechenden Amidonaphtholsulfosäuren — durch Erhitzen mit Alkalien partiell verseift, indem hierbei die Acetylgruppe leichter abgespalten wird als die Arylacidylgruppe.
Das Verfahren wird durch nachfolgende Beispiele erläutert:
Beispiel i.
9 T. m- Amidobenzoylamidonaphtholsulfosäure (2-5 -7), (dargestellt durch Kondensation von m-Nitrobenzoylchlorid mit 2-5-Amido-
naphthol- 7- sulfosäure und Reduktion der Nitrosäure mittels Eisen) werden in etwa 150 T. Wasser und 5 T. Soda gelöst und die mit Eis gekühlte Lösung mit einer 2,+ T. Anilin entsprechenden Menge Diazobenzollösung versetzt.
Der sofort sich bildende orangerote Farbstoff wird in der üblichen Weise durch Aufwärmen der Reaktionsmassc, Aussalzen des Farbstoffs, Abpressen und Trocknen in fester Form gewonnen. Derselbe färbt ungeheizte Baumwolle aus neutralem oder alkalischem salzhaltigem Bade orangerot, durch Diazotieren und Entwickeln der so gefärbten Faser werden mit β-Naphthol lebhaftere orangerote, mit Diamin etwas bräunlichere orangerote Nuancen von hervorragender Waschechtheit erhalten.
Wird an Stelle von Diazobenzol o- und p-
ao Diazotoluol verwendet, so entstehen gelbstichige, mittels Diazoxylol und Diazocumol scharlachrote, mittels Diazoacetanilid und ß-Diazonaphthalin blaustichige rote Farbstoffe, die beim Entwickeln in lebhafte, satte, gelbrote bis blaurote echte Entwicklernuancen übergeführt werden.
In analoger Weise werden rote Entwicklerfarbstoffc aus anderen primären aromatischen Aminen gewonnen, z. B. Chloranilin, m-Nitranilin, «- und ß-Sulfosäuren des ß-Naphthyl-' amins,' a- und ß-Sulfosäuren des a-Naphthylamins; letztere Säuren liefern unentwickelt blaue Rot und mit β-Naphthol entwickelt rote, mit Diamin braune Entwicklernuancen.
Wird an Stelle der Amidobenzoylamidonaphtholsulfosäure (2 · 5 · 7) die ρ - Amidobenzolamidocarbonylamidonaphtholsulf osäure (2 · 5 · 7), welche erhalten wird durch Einwirkung von Phosgen auf ein Gemisch gleicher Moleküle von 2 · 5-Amidonaphthol-7-sulfosäure und p-Amidoacetanilid und Behandlung der Acetamidosäure mit verdünntem Alkali oder durch Reduktion des aus p-Nitrophenylisocyanat und 2 · s-Amidonaphthol^-sulfosäure erhaltenen Kondensationsprodukts, verwendet, so entstehen ähnliche rote Entwicklerfarbstoffe.
Desgleichen lassen sich an Stelle der m-Amidobenzoylamidonaphtholsulf osäure (2-5-7) die p- und o-Amidoverbindung, sowie die Methyl-, Halogen-, Alkyloxy- und Nitrosubstitutionsprodukte der Amidobenzoylamidonaphtholsulfosäure (2 · 5 · 7) verwenden. Durch die Reinheit der Entwicklernuancen sind ganz besonders die von den Amidoanissäureamidonaphtholsulfosäuren derivierenden Farbstoffe ausgezeichnet.
Beispiel 2.
Zu einer Lösung von 9,5 T. m-Amidobenzoylamidonaphtholmonosulfosäure (2 · 8 · 6) in etwa 500 T. Wasser und 5 T. Soda wird die in bekannter Weise aus 8,5 T. Dehydrothiotoluidinsulfosäure dargestellte Diazoverbindung eingetragen.
Die Farbstoffkombination wird aufgewärmt und der Farbstoff mittels Kochsalz gefällt.
Er färbt ungeheizte Baumwolle bläulichrot und läßt sich, diazotiert, mittels β-Naphthol zu einem Dunkelrot, mittels Diamin zu einem bräunlichen Rot entwickeln.
Ebenso lassen sich die in Beispiel 1 genannten Derivate der Amidobenzoylamidonaphtholsulfosäure (2 · 5 · 7) verwenden, die im allgemeinen reinere, gelbstichigere rote, direkte und entwickelte Nuancen liefern, als die entsprechenden Derivate der 2»8«6-Amidonaphtholsulf osäure.
Beispiel 3.
Die neutrale Lösung von 10 T. m-Amidobenzolsulfamidonaphtholsulfosäure (2 · 5 · 7) oder (2·6·8), dargestellt durch Kondensation von m-Nitrobenzolsulfochlorid mit 2 · 5 · 7- oder 2 · 6 · 8 - Amidonaphtholsulfosäure und Reduktion der Nitrosäure in etwa 200 T. Wasser, wird in das aus 9,2 T. Benzidin, 20 T. Salzsäure, 6,9 T. Natriumnitrit und 7,5 T. Salicylsäure in sodaalkalischer Lösung in gewohnter Weise erhältliche Zwischenprodukt go_ eingetragen.
Die Farbstoffe färben ungeheizte Baumwolle dunkelrot bis bordeauxrot und lassen sich durch Diazotieren und Entwickeln mit ß-Naphthol und Diamin in analogen, etwas gelbstichigeren, intensiven und waschechten Tönen entwickeln.
Wie im Beispiel 2, so zeigen auch hier die Derivate der 2 · 5 · 7-Amidonaphtholsulfosäure reinere, weniger blaustichige Nuancen.
An Stelle der m-Amidobenzolsulfamidonaphtholsulfosäure lassen sich in diesem Beispiel Chlor-, Methyl-, Nitro- und Alkyloxy-Amidobenzolsulfamidonaphtholsulfosäuren in ganz analoger Weise verwenden, sowie auch die in Beispiel 1 und 2 genannten Amidobenzamidonaphtholderivate.
An Stelle von Benzidin und Salicylsäure können die Zwischenprodukte aus anderen p-Diaminen und Oxycarbonsäuren Verwendung finden, sowie auch diazotierte Dehydrothiotoluidinsulf osäure.
Beispiel 4.
Die 18,4 T. Benzidin entsprechende Menge Tetrazodiphenyllösung wird in eine gut gekühlte Auflösung von 4,8 T. amido-ptoluolsulfamidonaphtholdisulfosaures Natron (ΐ·8·3·6) in 500 T. Wasser und 40 T. Soda rasch eingetragen und das momentan gebildete Zwischenprodukt hierauf mit einer neutralen Lösung von 25 T. Amidonaphtholmonosulfo-
säure (2 · 8 ·. 6) in Reaktion gebracht. Nach zwölf stündigem Rühren wird die Farbstoff flüssigkeit aufgewärmt und mit Kochsalz gefällt.
Der Farbstoff färbt ungeheizte Baumwolle schwarzviolett und läßt sich durch Diazotieren auf der Faser und Kombinieren mit Toluylendiamin zu einem intensiven waschechten Schwarz mit blauer Übersicht entwickeln.
Wird in obigem Beispiel an Stelle von Amidonaphtholsulfosäure (2 · 8 · 6) Phenol, Phenolcarbonsäure oder Metadiamin verwendet, so entstehen Entwicklerfarbstoffe, die sich mit m-Toluylendiamin zu braunen Nuancen entwickeln lassen.
Beispiel 5.
52 T. Amidonaphtholsulfosäure (a 68 Prozent) werden in 300 T. Wasser und der nötigen Soda gelöst und hernach mit 20 T.
Menge
Natriumacetat versetzt und diese Lösung bei gewöhnlicher Temperatur mittels etwa 40 T. Acetsulfanilsäurechlorid bis zum Verschwinden der Amidogruppe behandelt, dann wird mit Soda neutralisiert und eine äquivalente Menge einer Diazoverbindung zugesetzt, z. B. aus Dehydrothiotoluidinsulfosäure. Der gebildete Farbstoff wird behufs Abspaltung der Acetylgruppe durch Erwärmen mit einer etwa 5 prozentigen Natronlauge verseift.
In analoger Weise werden Farbstoffe aus dem Kondensationsprodukt von Acetamidobenzoylchlorid und Amidonaphtholsulfosäuren gewonnen.
In nachstehender Tabelle ist eine größere Anzahl der nach vorliegendem Verfahren darstellbaren Azofarbstoffkombinationen hinsichtlich ihrer Eigenschaften und ihres färbereitechnischen Verhaltens näher charakterisiert:
, 1. 1 η (j. 45 Farbstoff au diazotiertes
Amin
Lösung
in
Lösung
in
konzen
Färbung
auf ungeheizter Baumwolle
mit ß- mit
trierter Naphthol
entwickelt
Toluylen-
. diamin
35 2· 10. Komponente Anilin Wasser Schwefel
säure
entwickelt
30 I I. direkt rotorange bräunlich
8. m-Amidobenzoyl-2 · s- ο -Toluidin orange orange orange
50 12. Amidonaphthol-7-sulfosäure orange gelbstichig bräunlich-
desgl. p-Toluidin orange gelbrot scharlach» scharlach
■3· gelbstichig gelbstichig bräunlich-
desgl. Xylidin orangerot kirschrot rot scharlach scharlach
Ι4· gelbstichig blaustichig bräunlich-
desgl. p-Nitranilin rot blaustichig rot scharlach scharlach
55 'δ rot scharlach bräunlich bräunlich
desgl. p-Amidoacet- weinrot violett orange orange
ι 6. anilid orangerot blaurot bordeaux
desgL ο - Chloranilin blaustichig blaustichig
1I- rot rot blaurot bräunlich
desgl. m-Chloranilin bräunlich kirschrot orange
5ο lS· orange bräunlich bräunlich
desgl. ρ - Chloranilin bräunlich kirschrot orange orange
orange bräunlich gelbstichig
, desgl. p-Amidophenol orange kirschrot orange rot
o-Anisidin orangerot bordeaux braun
desgl. blaurot blaurot scharlach.
desgl. Amidokresol- blaustichig rotviolett blaurot
methyläther rot blaustichig blaustichig
desgl. a-Naphtylamin blaustichig violett rot scharlach
rot blaustichig trübes —'
desgl. ß-Naphtylamin blaustichig blau rot rotviolett
rot rotviolett scharlach trübes
desgl. ι -4-Naphtyl- gelblich violett scharlach
aminsulfosäure rot scharlach rot braunrot
desgl. ι ■ 5-Naphtyl- weinrot blau
aminsulfosäure blaurot rot braunrot
desgl. ι ■ 8 - Naphtyl- weinrot violett
aminsulfosäure blaurot scharlach gelbstichig
desgl. Dehydrothio-p-
toluidin
orangerot kirschrot scharlach
scharlach blaurot
desgl. blaurot violett
blaurot
Farbstoff aus diazotiertes
Amin
Lösung Lösung
in
1 <· 4*~\ 4"* ''r /~h V^
'Färbung
auf ungeheizter Baumwolle
mit ß- mit
in konzen Naphthol
entwickelt
Toluylen-
diamin
Dehydrothio-p- trierter entwickelt
Komponente toluidinsulfo- Wasser Schwefel
säure
direkt blaustichig gelbstichig
säure rot Scharlach
IC). m - Amidobenzoyl- 2 · 5 - Zwischen bräunlich- rotviolett blaustichig
Amidonaphthol-7-sulfosäure produkt aus rot rot bordeaux bordeaux
Benzidin und
20. desgl. Salizylsäure
Anilin
orange blau bordeaux
orangerot
p-Toluidin
21. ρ - Amidobenzoyl - 2 · 5 - m- Xylidin orange gelbrot orange Scharlach
Amidonaphthol-7-sulfosäure blaustichig
22. desgl. ß-Naphthylamin orangerot kirschrot gelbstichig Scharlach
23- desgl. rot blaurot blaustichig blaustichig
Amidokresol- Scharlach Scharlach
24. desgl. methyläther gelbrot violett blaustichig blaustichig
Anilin Scharlach Scharlach
25. desgl. blaurot violett blaur.ot braunrot braun
Dehydrothio-p-
26. 1-3-5 -Nitroamidobenzoyl- toluidinsulfo- orange gelbrot bräunlich bordeaux braun
2 · 5-Amidonaphthol-7-sulfo-
Q "ill Vf
säure orange
27. Ci el LIl C
desgl.
Anilin bräunlich violett bordeaux
rot bräunlich- braun
gelbrot
28. 1-2-5 -Nitroamidobenzoyl- Dehydrothio-p- orange bordeaux orange
2 · 5-Amidonaphthol-7-sulfo- toluidinsulfo- Scharlach trübes
säure säure Scharlach
29. m - Amidobenzolsulfamido- Benzidin- rot rotviolett blaustichig
naphtliolsulfosäure (2-5-7) Salizylsäure rot gelbes gelbstichig
Dehydrothio-p- bordeaux bordeaux
3°· desgl. toluidinsulfo- weinrot blau blaurot blaurot
säure
31· Diamidotoluolsulfamido- Anilin gelbrot rotviolett blaurot
naphtholsulfosäure (2-5-7) orangerot
Xylidin
32· Amidomethoxybenzoyl-2 · 5- orange gelbrot orange blaustichig
Amidonaphthol-7-sulfosäure ß-Naphthylamin
Xylidin
Scharlach
33· desgl. rot kirschrot blaustichig blaurot
ß-Naphthylamin Scharlach gelbstichig
34· desgl. m-Xylidin rot blauviolett blaurot rot
35· Amidochlorbenzoyl - 2 · 5 - bläulich blaurot blaustichig trübes
Amidonaphthol-7-sulfosäure ß-Naphthylamin rot rot UldUrOL
blaustichig
36. desgl. Anilin orange blauviolett trübes rot rot
37- 0 - Amidobenzoyl - 2 · 5 - orangerot blaurot rot blaustichig - "—..
Amidonaphtol-7-sulfosäure Dehydrothio-p-
toluidinsulfo-
rot
rot
gelbrot
38. desgl. säure rot blauviolett rot
39· m-Amidobenzoyl- 2 ·8- Zwischen blaustichig gelbrot blaustichig blaurot bordeaux
Amidonaphthol-6-sulfosäure produkt aus rot rot
40. desgl. Benzidin und
^^ oll ^Irlf^nii 1* f\
weinrot rotviolett blaurot bordeaux bordeaux
oaüzyisaure
Dehydrothio-p-
41. desgl. toluidinsulfo- weinrot blauviolett bordeaux
säure bordeaux braunes
Benzidin- bordeaux
42. m - Amidobenzolsulfamido- Salizylsäure weinrot blauviolett bordeaux
naphtholsulfosäure (2-8-6) 0-Amido-p- trübes rot braunrot
Chloranisol
43· - desgl. weinrot schmutzig blaurot gelbstichig
blaurot Scharlach
44· m - Amidobenzoyl - 2 · 5 - blaustichig violett gelbstichig
Amidonaphthol-7-sulfosäure rot rot

Claims (2)

  1. Ρλ τ ε ν τ - A ν S ρ R υ C Η :
    Verfahren zur Darstellung von Entwicklerfarbstoffen, welche ein Amidoarylacidyl- bezw. Amidoarylamidoacidylradikal enthalten, darin bestehend, daß man
    i. Amidoarylacidylamidonaphthol-bezw. Amidoarylamidoacidylamidonaphtholderivate mit aromatischen Diazokörpern kombiniert bezw.
  2. 2. Acetylamidoarylacidylamidonaphtholsulfosäuren mit aromatischen Diazokörpern vereinigt und die so erhältlichen Azofarb- y stoffe mit die Acetylgruppe abspaltenden Agentien behandelt.
DENDAT151017D Active DE151017C (de)

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