DE1508944C - Vorrichtung zum Kuhlen der von einer Gießnut und einem Band gebildeten Gießform eines Gießrades - Google Patents
Vorrichtung zum Kuhlen der von einer Gießnut und einem Band gebildeten Gießform eines GießradesInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Kühlen der von einer Gießnut und einem Band
gebildeten Gießform eines Gießrades.
Es ist ein 'Gießring bekannt, der innen entlang seiner gesamten ringförmigen Oberfläche freiliegt.
Unter Druck stehendes Wasser wird hinter den Gießring und dann durch Öffnungen nach außen gedrückt,
die von der äußeren Umfangsfläche des Gießringes entfernt angeordnet sind. Der Raum hinter dem bekannten
Gießring ist über den gesamten ringförmigen Teil des Gießringes offen. Die innere Lage der Öffnungen
der bekannten Ausführung schafft keinen Kühlmittelstrom, der vollständig von der Rückseite
des Gießringes nach außen zu einer Stelle in der Nähe des äußeren Umfangs des Gießringes fließt, und das
Fehlen einer derart gesteuerten Strömung läßt es zu, daß der Dampf hinter dem bekannten Gießring unkontrolliert
bleibt, so daß er um den Umfang der Anordnung herumwandern kann.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die eingangs
genannte Vorrichtung so auszugestalten, daß sie eine über den Umfang des Gießrades in einzelnen
Abschnitten gezielte Kühlung ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch radial gleichmäßig nebeneinander angeordnete Kühlkanäle,
die auf der Rückseite der Gießnut in gleichbleibenden Abständen von dieser beidseitig bis zur
Rückseite des Randes der Gießriut verlaufen und dort jeweils mit Rückleitungskanälen in Verbindung stehen,
die sich in Richtung zur Mitte des Gießrades erstrecken, und einen ringförmigen, mit Düsen zur
Zufuhr des Kühlmittels in die Kühlkanäle versehenen Kühlmittelverteiler.
Besonders zweckmäßig erweist sich dabei ein innerhalb einzelner Abschnitte des Kühlmittelverteilers
gleichmäßiger, von Abschnitt zu Abschnitt jedoch unterschiedlicher Abstand der Düsen.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
in Verbindung mit der Zeichnung. Darin zeigt
Fig. leine Ansicht einer Gießmaschine mit der
Vorrichtung gemäß der Erfindung,
F i g. 2 einen Schnitt durch einen Gießring gemäß der Erfidnung,
F i g. 3 einen Schnitt durch den in F i g. 2 gezeigten Gießririg, wenn er von seiner zugehörigen Konstruktion
entfernt ist,
F i g. 4 einen Schnitt durch eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 5 einen vergrößerten Schnitt durch einen Teil
der zweiten Ausführungsform der Erfindung, wie sie in Fig. 4 dargestellt ist, teilweise gebrochen, um die
Lage der Kühlkanäle in dem Gießring zu zeigen, und
F i g. 6 eine .schematische Darstellung eines Kühlmittelverteilers
und eine Düsenanordnung für zonenweise Kühlung, die in der vorliegenden Erfindung
verwendet werden kann.
Fig. 1 zeigt eine Gießmaschine mit einem Gießrad
10, einem Rahmen 11, der das Gießrad 10 drehbar trägt, und einem endlosen Band 12, das einen Teil
eines Gießringes 26 umgibt, der auf dem Umfang des Gießrades IO angeordnet ist.
Gemäß den F i g. 2 und 3 weist die erste Ausführungsform der Erfindung eine scheibenförmige Stützplatte
15 auf, die mit einer Stützwelle 13 aus einem Stück besteht und sich senkrecht zu dieser nach außen
erstreckt, und diese Welle 13 ist in dem Rahmen 11 drehbar gelagert. Ein Haltering 18 hat denselben
Durchmesser wie die Stützplatte 15 und ist von dieser im Abstand angeordnet, so daß ihre Drehachsen
übereinstimmen. Der Gießring 26 wird zwischen der Stützplatte 15 und dem Ring 18 in geeigneten ringförmigen
Schlitzen 19 gehalten, die in den Innenflächen der Stützplatte 15 und des Ringes 18 ausgeformt
sind. Eine Vielzahl von Schrauben 16 erstreckt sich durch die Stützplatte 15, den Gießring 26
ίο und den Ring 18, um die Baugruppe zum Bilden des
Gießrades 10 zusammenzuhalten.
Der Gießring 26 begrenzt eine Gießnut 20 an seiner äußeren Umfangsfläche 20 α und hat in der Nähe der
Öffnung der Nut 20 quer nach außen gerichtete Lippen 21, die von den Schlitzen 19 aufgenommen werden,
die in der Stützplatte 15 und dem Ring 18 vorgesehen sind. Zwei enge Kühlkanäle 24 erstrecken
sich von der Unterseite der Lippen 21 des Gießringes 26 in der Nähe der Umfangsfläche 20 α radial nach
innen und laufen an einer Stelle entlang eines inneren Umfangs des Gießringes 26 zusammen, wo das Kühlmittel
zugeführt wird. Eine Vielzahl dieser Kühlkanäle 24 ist in dichten Abständen voneinander am
.Umfang des Gießfingers 26 verteilt ausgeformt. Die äußeren Enden der Kühlkanäle 24 enden unmittelbar
" unter den nach außen gerichteten Lippen 21 des Gießringes 26, und das Kühlmittel wird durch Rückleitungskanäle
25 nach innen geleitet, die mit den Kühlkanälen 24 in Verbindung stehen. Das gibt dem
Kühlmittel die Möglichkeit, in die Kühlkanäle 24 eingeführt zu werden, durch die Kühlkanäle 24 in der
Nähe der Gießnut 20 entlangzufließen, während es die durch das geschmolzene Metall durch den Gießring
26 hindurchgeleitete Hitze abführt, und nach innen zur Mitte des Gießrades 10 durch die Rückleitungskanäle
25 auszutreten. Es ist zu verstehen, daß die Kühlkanäle 24, damit der Gießring 26 seine
Festigkeit behält, einerseits eine geringe Weite haben und andererseits weit genug voneinander entfernt sein
müssen. Daher schaffen Stützrippen 14 zwischen den Kanälen 24 eine ausreichende Festigkeit, um zu verhindern,
daß sich der Gießring 26 wellt oder anderweitig abnutzt, wenn heißes geschmolzenes Metall in
die Gießnut 20 gegossen wird.
Gemäß den F i g. 4 und 5 weist die zweite Ausführungsform der Erfindung eine scheibenförmige Stützplatte
15' auf, die mit einer Stützwelle 13' aus einem Stück besteht und sich senkrecht zu ihr nach außen
erstreckt. Ein Haltering 18' hat denselben Durchmesser wie die Stützplatte 15' und ist von dieser derart
im Abstand angeordnet, daß ihre Drehachsen übereinstimmen. Ein U-förmiger abnehmbarer Gießring
26' wird zwischen der Stützplatte 15' und dem Haltering 18' in geeigneten ringförmigen Schlitzen 19'
aufgenommen, die in den Innenflächen der Stützplatte 15' und des Halteringes 18' ausgeformt sind.
Ein Stützelement 28 ist auch zwischen der Stützplatte 15' und dem Haltering 18' mittels Schrauben
16' befestigt und dient dazu, den abnehmbaren Gießring 26' zu tragen. Das gesamte Gießrad 10 wird von
einem Rahmen 11' drehbar getragen, in dem die Stützwelle 13' gelagert ist.
Der abnehmbare Gießring 26' enthält eine Gießnut 20' und hat in der Nähe der Öffnung der Gießnut 20'
seitliche nach außen gerichtete Lippen 2Γ, die von den Schlitzen 19' aufgenommen werden, die in der
Stützplatte 15' und dem Haltering 18' vorgesehen sind. Eine Vielzahl von Schrauben 23 dient dazu, die
Lippen 21' des abnehmbaren Gießringes 26' in den Schlitzen 19' festzuhalten.
Das Stützelement 28 ist so angeordnet, daß seine äußere Fläche die Fortsetzung der inneren Fläche des
abnehmbaren Gießringes 26' bildet und dadurch eine Aussparung 27 entsteht, in der der abnehmbare Gießring
26' ruht. Das Stützelement 28 besteht aus zwei zusammenpassenden Abschnitten 28 a und 28 b, so
daß das Stützelement 28 um den unteren Abschnitt des abnehmbaren Gießringes 26' herum zusammengesetzt
werden kann. Der Einfachheit halber wird bei der folgenden Beschreibung des Stützelementes 28 jedoch
auf ein einziges Element Bezug genommen. Der abnehmbare Gießring 26' hat Kühlkanäle 44, von
denen jeder innerhalb der Aussparung 27 entlang eines vorgegebenen Radius des Stützelementes 28
ausgeformt ist und in die Aussparung 27 mündet. Eine Vielzahl dieser Kühlkanäle 44 sind in dichten
Abständen voneinander am Umfang des Stützelementes 28 ausgebildet. Eine Einlaßöffnung 45 erstreckt
sich von der innersten Stelle jedes der Kühlkanäle 44 nach innen, durch das Stützelement 28 hindurch und
mündet an der Innenfläche des . Stützelementes 28. Dadurch kann Kühlmittel in die Kühlkanäle 44 eingeleitet
werden und radial nach außen fließen, während es zu jeder Zeit in Berührung mit der inneren
Oberfläche des Gießringes 26' bleibt. Rückleitungskanäle 30 erstrecken sich radial nach innen von den
äußersten Enden der Kühlkanäle 44 aus.
Zum Zuführen von Kühlmittel zu den Kühlkanälen 44 können mehrere Möglichkeiten verwendet werden,
von denen drei in den F i g. 4, 6 und 7 gezeigt sind, und alle weisen Einrichtungen in dem Hohlraum auf,
der von der Stützplatte 15', dem Haltering 18' und dem Stützelement 28 der zweiten Ausführungsform
der Erfindung begrenzt wird.
Gemäß den F i g. 4 und 5 ist eine erste Art von Kühlmittelzuführeinrichtungen gezeigt, die aus einem
Kühlmittelverteiler 32 besteht, der nach außen gerichtete Düsen 34 hat, die mit den Einlaßöffnungen 45 in
dem Stützelement 28 fluchten, um Kühlmittel in die Kühlkanäle 44 zu spritzen. Der Kühlmittelverteiler 32
steht mit einem Kühlmittelzuführrohr 35 in Verbindung, das ein Ventil 36 enthält zum Regulieren des
Kühlmittelstromes über das Kühlmittelzuführrohr 35, den Kühlmittelverteiler 32 und von dort in die Kühlkanäle
44 im Stützelement 28. Somit wird eine Regulierung des Ventils 36 den Kühlmittelstrom durch die
Kühlkanäle 44 und dadurch die Menge der Hitze verändern, die von dem Metall übertragen wird, das in
der Gießnut 20' enthalten sein kann.
In F i g. 6 ist eine zweite Art einer Zuführeinrichtung gezeigt, die zonenweises Kühlen ermöglicht. Die
einzig notwendigen Veränderungen in der ersten Ausführungsform der Zuführeinrichtung liegen in dem
Kühlmittelverteiler 32, der als Kühlmittelverteiler 32' in F i g. 6 dargestellt ist. Eine Anzahl von Kühlzonen
kann in der Zuführeinrichtung vorgesehen sein, jedoch sind in der Ausführungsform in F i g. 6 nur drei
solcher Kühlzonen A, B und C gezeigt. Der Kühlmittelverteiler 32' ist in dem in der Radanordnung
gebildeten Hohlraum fest angeordnet, wobei eine erste Zone A eine Vielzahl von dicht im Abstand voneinander
angeordneten Düsen 34' hat, die sich von dem Kühlmittelverteiler 32' derart erstrecken, daß sie
ein großes Kühlmittelvolumen in die Kühlkanäle 44 einleiten. Wie es in F i g. 6 gezeigt ist, ist die Zone A
gewöhnlich in der Nähe des Stützelementes 28 angeordnet, beginnend an der Stelle des Gießringes 26',
der das flüssige Metall aufnimmt. Eine zweite Zone B wird von einer Vielzahl von Düsen 34' geschaffen,
die in einem größeren Abstand voneinander entfernt
ίο sind als die Düsen 34' in der Zone A. Wie es aus
F i g. 6 ersichtlich ist, ist die Kühlzone B im Uhrzeigersinn
von der Zone A verschoben und grenzt an diese an. Die Düsen 34' der Zone B sind gewöhnlich
weiter voneinander entfernt als die in der Zone A, da das Metall im Verlauf der Zeit, in der es durch die
Zone A läuft, im wesentlichen fest wird und weniger Hitzeübertragung notwendig ist. Die Zone B erstreckt
sich gewöhnlich im Uhrzeigersinn um den Kühlmittelverteiler 32' bis zu der Stelle an dem Gießring 26', an
der die feste Metallstange aus der Gießnut 20' herausgenommen wird. Vom Ende der Zone B erstreckt
sich, um den Kühlmittelverteiler 32' herum im Uhrzeigersinn bis zum Anfang der Zone A die Kühlzone
C, die mit einer Vielzahl von Düsen 34' versehen ist,vdie in einem größeren Abstand voneinander entfernt
sind als diejenigen der Zone A oder der Zone B. Wenn die feste Metallstange aus der Gießnut herausgenommen
worden ist, ist während der Zeit, in der das Stützelement 28 sich in der Kühlzone C befindet,
weniger Kühlmittelstrom notwendig als in den Zonen A und B, da die Gießnut offen und frei von einer
Berührung mit geschmolzenem Metall ist. Es ist somit ersichtlich, daß die Zone A die größte Kühlkapazität
für das flüssige Metall, die Zone B eine geringere Kühlkapazität als die Zone A und die Zone C
die geringste Kühlkapazität der drei Zonen A, B und C schafft. Es wird weiterhin ersichtlich sein, daß
mehr oder weniger Kühlzonen durch die Düsen 34' gebildet werden können, je nachdem, wie es erforderlieh
ist, um das in die Gießnut 201eingeführte flüssige Metall zu verfestigen und um diese verfestigte Stange
auf die gewünschte Temperatur zu kühlen, bevor sie aus der Gießnut 20' herausgenommen wird.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Kühlen der von einer Gießnut und einem Band gebildeten Gießform eines
Gießrades, gekennzeichnet durch radial gleichmäßig nebeneinander angeordnete Kühlkanäle
(24, 44), die auf der Rückseite der Gießnut (20) in gleichbleibenden Abständen von dieser
beidseitig bis zur Rückseite des Randes der Gießnut verlaufen und dort jeweils mit Rückleitungskanälen
(25, 30) in Verbindung stehen, die sich in Richtung zur Mitte des Gießrades (10) erstrecken,
und einen ringförmigen, mit Düsen (34, 34') zur Zufuhr des Kühlmittels in die Kühlkanäle
(24,44) versehenen Kühlmittelverteiler (32, 32').
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen innerhalb einzelner Abschnitte
des Kühlmittelverteilers (32, 32') gleichmäßigen, von Abschnitt zu Abschnitt jedoch unterschiedlichen
Abstand der Düsen (34').
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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