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DE1508156C3 - Aufhängung für kippbare metallurgische Gefäße, insbesondere für Konvertergefäße - Google Patents

Aufhängung für kippbare metallurgische Gefäße, insbesondere für Konvertergefäße

Info

Publication number
DE1508156C3
DE1508156C3 DE1508156A DE1508156A DE1508156C3 DE 1508156 C3 DE1508156 C3 DE 1508156C3 DE 1508156 A DE1508156 A DE 1508156A DE 1508156 A DE1508156 A DE 1508156A DE 1508156 C3 DE1508156 C3 DE 1508156C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vessel
support ring
vessels
shields
pivot pins
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1508156A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1508156B2 (de
DE1508156A1 (de
Inventor
Wolfgang 4130 Moers Jansa
Guenter 4136 Rumeln-Kaldenhausen Schmitz
Siegfried 4140 Rheinhausen Stresemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag AG filed Critical Demag AG
Publication of DE1508156A1 publication Critical patent/DE1508156A1/de
Publication of DE1508156B2 publication Critical patent/DE1508156B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1508156C3 publication Critical patent/DE1508156C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter
    • C21C5/42Constructional features of converters
    • C21C5/46Details or accessories
    • C21C5/4633Supporting means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Carbon Steel Or Casting Steel Manufacturing (AREA)

Description

der einfachen Zahnradlagerung zurückgekehrt werden, da weder Gewichtsverlagerungen des Gefäßes noch Wärmedehnung des Gefäßes eine nennenswerte Auswirkung auf die Lage der Kippzapfen haben, so daß in jeder Stellung mit gutem Zahneingriff gerechnet werden kann.
Eine Abstützung des Gefäßumfanges kann nunmehr nach einer Ausgestaltungsform der Erfindung dennoch erreicht werden. Hierzu ist vorgesehen, daß die Zug-Druck-Träger einerseits und das Gefäß andererseits mit Zentriermitteln für das Gefäß versehen sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt und im folgenden näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 den Aufriß eines Konvertergefäßes in der erfindungsgemäßen Aufhängung,
F i g. 2 die wesentlichen Teile der erfindungsgemäßen Aufhängung in perspektivischer Ansicht und auseinandergezogen, um deren Ausbildung klarer zu erkennen.
In den Lagern 1 bis 4 sind die beiden Zapfen 5 und 6 gehalten. Das Lager 2 ist, wie bei 7 angedeutet, als Festlager ausgebildet, während die übrigen Lager Axialbewegungen der Zapfen zulassen.
Jeder Zapfen läuft an der dem Gefäß zugewandten Seite in einen Schild 9 bzw. 10 aus, welcher mit waagerechten Tragflächen 11 und 12 und senkrechten Tragflächen 13 und 14 versehen ist. Auf diese Flächen stützt sich das Konvertergefäß 15 in seinen verschiedenen Lagen ab, und zwar mit Pratzen oder im dargestellten Beispiel mit einem der Pratzenringe 16, die fest mit dem Gefäßmantel verbunden sind.
Wenn sich das Gefäß radial ausdehnt, so werden infolge der Reibung auf die Flächen 11 und 12 Kräfte in radialer Richtung bzw. in axialer Richtung der Zapfen ausgeübt. Damit diese Kräfte nicht auf die Lager übertragen werden, sind die Schilde 9 und 10 durch Mittel 17, 18 miteinander verbunden, die in der F i g. 1 symbolisch als Zug- und Druckstangen dargestellt sind. Die beispielsweise auf den Schild 9 einwirkende radiale Kraft wird über die Stangen 17 und 18 auf den Schild 10 abgesetzt, kommt also nicht auf die Lager 1 und 2 zur Auswirkung.
ίο Um zu gewährleisten, daß das Gefäß sich nach beiden Richtungen hin ausdehnt und nicht einseitig verlagert, können zwischen dem Gefäß 15 und den Verbindungsmitteln 17, 18 Zentriereinrichtungen eingebaut werden, die in Fi g. 1 durch den Vorsprung 20 und die beiden Anschläge 21 symbolisch dargestellt sind.
Die Verbindungsmittel 17, 18 sind gelenkig an den Schilden 9 und 10 angeschlossen, wie aus F i g. 2 ersichtlich ist. Sie verlaufen in waagerechter Rich-
ao tung bogenförmig um das Gefäß 15 herum. Als Befestigung dienen beispielsweise Bolzen 22. Diese gelenkige Verbindung hat einesteils den Vorteil, daß die Zapfen und die Verbindungsmittel kein starres System bilden, zum anderen ergibt sich die Möglichkeit einfacher Montage und Demontage.
Der Antrieb erfolgt über das Zahnrad 25 (F i g. 1) und ein einfaches Übersetzungsgetriebe, das zwischen den Lagern 1 und 2 angreift. Das Übersetzungsgetriebe kann fest im Zusammenhang mit den Lagern 1 und 2 aufgestellt werden.
Der Gefäßmantel ist von den Lagern 2,3 praktisch nur um die Schildbreite entfernt, es kann also im Zwischenraum zwischen den Lagern ein ungewöhnlich großer Durchmesser des Gefäßes untergebracht werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 2 .
geschlossen sind, verbunden sind. Bei einer solchen
Patentansprüche: Bauart können alle Kräfte übertragen werden, und
ferner können die Auflagermittel so gewählt werden,
1. Aufhängung für kippbare metallurgische Ge- daß sich das Gefäß infolge der Wärmeeinwirkung rafäße, insbesondere für Konvertergefäße, die mit- 5 dial ausdehnen kann. Ein besonderer Vorteil besteht tels doppelt gelagerten, vom Gefäß getrennten darin, daß die Wärmedehnungskräfte zwischen den . Kippzapfen abgestützt sind, dadurch ge- beiden Zapfenschilden aufgenommen und nicht auf kennzeichnet, daß die Kippzapfen (5,6) die Lager selbst übertragen werden. Die erfindungsgelaßseitig als Schilde (9, K)) ausgebildet sind, an gemäße Bauart ergibt jedoch in verschiedener Hinderen Ober- und Unterseite bei aufrecht ste- io sieht weitere bedeutsame Vorteile. Die Kippzapfen, hendem Gefäß (15) senkrecht und waagerecht die Zug-Druck-Träger zwischen den beiderseitigen
. verlaufende Kraftübertragungsflächen (11, 12 Schilden und das Gefäß stellen getrennte Baueinhei-
bzvv. 13, 14) vorgesehen sind, in denen sich am ten dar, deren Montage schon in der Werkstatt ganz
Gefäß (15) befestigte Pratzen oder Pratzenringe wesentlich einfacher ist als das Zusammenschweißen
1 (16) abstützen, und daß die Kippzapfen (5, 6) un- 15 des Gefäßes mit dem Tragring und den Kippzapfen
tereinander mittels Zug-Druck-Trägern (17,18), nach den bekannten Bauarten.
die mit Gelenken (22) an die Schilde (9, 10) an- Auch die Beförderung des Gefäßes für sich ge-
. geschlossen sind, verbunden sind. trennt von den Kippzapfen mit Schilden und den
2. Aufhängung nach Anspruch 1, dadurch ge- Zug-Druck-Trägern zwischen diesen läßt sich leichkennzeichnet, daß die Zug-Druck-Träger (17, 18) 20 ter bewerkstelligen, zumal das Gefäß ohne den üblieinerseits und das Gefäß (15) andererseits mit chen Tragring und die Kippzapfen wesentlich leich-Zentriermitteln (20, 21) für das Gefäß (15) verse- ter ist als bei der herkömmlichen Bauart unter Verhen sind. . einigung der Einheiten Gefäß, Tragring und Kippzapfen. Auch die gegebenenfalls notwendig werdende
25 Demontage des Gefäßes, etwa zur Auswechslung, ist
bei dem aus getrennten Baueinheiten bestehenden erfindungsgemäßen Aufbau leichter als bei der bekannten Bauart.
Die Erfindung betrifft eine Aufhängung für kipp- Darüber hinaus ergibt die erfindungsgemäße Gebare metallurgische Gefäße, insbesondere für Kon- 30 staltung die Möglichkeit, den Kippzapfen-Lagerabvertergefäße, die mittels doppelt gelagerten, vom Ge- stand bei gegebenem Gefäßdurchmesser wesentlich faß getrennten Kippzapfen abgestützt sind. geringer zu halten als bisher.
Doppelte Zapfenlagerungen sind aus der belgi- Der Gefäßmantel ist im wesentlichen nur noch um sehen Patentschrift 675 284 und der deutschen Aus- die Schildbreite von den Lagern entfernt, während legeschrift 1 253 738 bekannt. Konverter und ahn- 35 bisher der Tragringdurchmesser den Lagerabstand liehe kippbare metallurgische Gefäße der bekannten bestimmte. Hieraus folgt der Vorzug, wesentlich an Bauart werden in der Regel mit einem Tragring ver- Länge der Konverterhalle sparen zu können, da sich sehen, der mit zwei Zapfen in den Doppel-Lagern · die Verringerungen der Lagerabstände bei Aufstelruht. Gefäß, Tragring und Zapfen bilden dabei eine lung mehrerer Konverter entsprechend addieren. Die Einheit. In dieser stützt sich das Gefäß mit am Gefäß 40 Erfindung wirkt sich also letzten Endes sogar in befestigten Pratzen auf den Tragring ab. Die hohe einer Verbilligung der Konverterhalle aus.
Last an den Pratzen-Auflageflächen verhindert je- Wenn die Kapazität eines Stahlwerkes durch Verdoch eine anzustrebende weitestgehend freie Wärme- größerung der Konvertereinheiten gesteigert werden dehnung des Gefäßes gegenüber dem Tragring. Da * soll, so wird auf Grund der Erfindung der Vorteil erder Tragring außerdem das Gefäß in seinem mittle- 45 zielt, größere Gefäße an die Stelle der bisherigen setren Bereich überdeckt, wird an der Tragring-Innen- zen zu können, ohne den Lagerabstand ändern zu selte eine höhere Temperatur als an der Tragring- müssen. Die Leistungssteigerung durch Volumenver-Außenseite erreicht und zudem die Wärmeabstrah- größerung der Gefäße ist also durch die Erfindung lung vom Gefäß durch den Tragring behindert. Die mit dem geringsten Aufwand möglich,
bekannte Vereinigung von Gefäß, Tragring und Zap- 50 Die Erfindung bietet weiter den Vorteil, daß der fen ist somit aus mehreren Gründen nicht immer Mantel des Gefäßes nicht durch einen Tragring mit günstig. relativ nur kleinen öffnungen verdeckt wird, .so daß Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine gerade die in bezug auf Gefäßwand-Durchbrüche geAufhängung für kippbare metallurgische Gefäße zu fährdete Mittelzone jederzeit bequem überwacht werschaffen, die einerseits die Wärmedehnung des Gefä- 55 den kann und die Wärmeabstrahlung nahezu ungeßes erleichtert und andererseits eine leichtere Bau- hindert vor sich gehen kann, so daß gefährliche Manweise der bekannten Einheit, bestehend aus Gefäß, teltemperaturen vermieden werden können. Außer-Tragring und Zapfen, gestattet. dem wird der Verschleiß des Futters durch niedrigere
Die Lösung der gestellten Aufgabe bei der ein- Gefäßwand-Temperaturen vermindert,
gangs erwähnten Aufhängung für kippbare metallur- 60 Die Erfindung übt schließlich auch noch auf den
gische Gefäße besteht darin, daß die Kippzapfen ge- Antrieb vorteilhafte Ausstrahlungen aus. Bisher
fäßseitig als Schilde ausgebildet sind, an deren Ober- mußte gerade bei den großen Gefäßeinheiten, die an-
und Unterseite bei aufrecht stehendem Gefäß senk- gewendet werden, die Durchbiegung, Verlagerung
recht und waagerecht verlaufende Kraftübertra- und Schränkung der Kippzapfen bei der Gestaltung
gungsflächen vorgesehen sind, in denen sich am Ge- 65 des Antriebes berücksichtigt werden. Sowohl starre
faß befestigte Pratzen oder Pratzenringe abstützen, Antriebe als auch sogenannte reitende Antriebe sind
und daß die Kippzapfen untereinander mittels Zug- nicht ohne Schwierigkeiten anzuwenden. Auf Grund
Druck-Trägern, die mit Gelenken an die Schilde an- der vorliegenden Erfindung kann nun wiederum zu
DE1508156A 1966-08-16 1966-08-16 Aufhängung für kippbare metallurgische Gefäße, insbesondere für Konvertergefäße Expired DE1508156C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED0050857 1966-08-16

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1508156A1 DE1508156A1 (de) 1969-10-09
DE1508156B2 DE1508156B2 (de) 1973-05-30
DE1508156C3 true DE1508156C3 (de) 1974-01-03

Family

ID=7052962

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1508156A Expired DE1508156C3 (de) 1966-08-16 1966-08-16 Aufhängung für kippbare metallurgische Gefäße, insbesondere für Konvertergefäße

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US (1) US3503599A (de)
BE (1) BE702727A (de)
DE (1) DE1508156C3 (de)
GB (1) GB1198131A (de)

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Date Code Title Description
SH Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EGA New person/name/address of the applicant
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