DE1506731C - Kleinunterseeboot - Google Patents
KleinunterseebootInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Kleinunterseeboot für ein oder zwei Mann Besatzung, dessen Bootskörper
in zwei Räume, einen vorderen, druckfesten Besatzungsraum mit Sichtscheibe und Einstiegsluke und
einen hintern, nut- und mittels Druckluft lenzbaren Raum für die elektrische Antriebsanlage, durch ein
schräg von unten vorn nach oben hinten verlaufendes, als Sitz und Rückenlehne für die Besatzung
dienendes abgestuftes Querschott unterteilt ist, an der Unterseite mit einem abwerfbaren Ballastgewicht
versehen ist und am Heck ein Steuerruder aufweist.
Ein derartiges, aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1 906 903 bekanntes Kleinunterseeboot weist
einen zigarrenförmigen Bootskörper auf und wird durch eine Heckschraube angetrieben. Zur Stabilisierung
und Steuerung des Kleinunterseebootes sind ein Kiel bzw. ein Höhen- und Seitenruder vorgesehen.
Der Pilot ist in diesem Kleinunterseeboot in halb liegender Stellung mit nach vorn ausgestreckten
Beinen untergebracht. Eine durchsichtige Kuppel an der Oberseite des Kleinunterseebootes dient als
Sichtscheibe und Einstiegsluke. Die Batterien für den elektrischen Antriebsmotor sind in dem Hohlraum
des Kiels angeordnet, der mit dem Besatzungsraum in Verbindung steht.
Dieses bekannte Kleinunterseeboot ist für einen breiten Einsatz für Forschungs- oder Sportzwecke
nicht geeignet, insbesondere da es nicht auf engem Raum manövrierbar ist. Höhen- und Seitenruder
sprechen erst an, wenn das Boot eine gewisse Fahrt
ίο aufgenommen hat. Das bedeutet, daß Wendemanöver
nur mit einem relativ großen Kurvenradius möglich sind. Ein Auf-der-Stelle-Drehen oder gar Rückwärtsfahren
ist ausgeschlossen. Weiterhin nachteilig an dem bekannten Kleinunterseeboot ist, daß der Pilot
relativ beengt untergebracht ist. Der Pilot ist dadurch nicht nur in seiner Bewegungsfreiheit stark
eingeschränkt, auch in psychologischer Hinsicht dürfte die beengte Unterbringungsweise negative
Auswirkungen auf den Piloten haben. Da der Pilot mit ausgestreckten Beinen im Besatzungsraum untergebracht
ist, ist es nicht möglich, das Boot unmittelbar vor ein Beobachtungsobjekt zu steuern. Die
Sichtkuppel gibt zwar nach oben und nach den Seiten einen guten Rundblick, eine Beobachtung des
Meeresbodens, was meist erwünscht sein wird, ist jedoch kaum möglich.
Aus der USA.-Patentschrift 1299 483 ist ein
Kleinunterseeboot bekannt, das einen Bootskörper in Form eines Ellipsoids aufweist und mit einer konventionellen
Heckschraube ausgerüstet ist. Ein derartiges Unterseeboot kann ebenfalls nicht auf der
Stelle wenden, sondern es muß zur Durchführung von Steuermanövern zunächst Fahrt aufnehmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kleinunterseeboot der eingangs genannten Bauart zu schaffen, das auf engstem Raum nach allen Richtungen manövrierbar und damit äußerst wendig ist, um an die zu beobachtenden Unterwasserobjekte besser heranfahren zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kleinunterseeboot der eingangs genannten Bauart zu schaffen, das auf engstem Raum nach allen Richtungen manövrierbar und damit äußerst wendig ist, um an die zu beobachtenden Unterwasserobjekte besser heranfahren zu können.
Diese Aufgabe wird bei einem Kleinunterseeboot der eingangs genannten Bauart erfindungsgemäß
durch die für sich bekannten Merkmale, daß der Bootskörper die Form eines gedrungenen Ellipsoids
aufweist, dessen längste Achse die Längsachse des Bootskörpers bildet, und daß als Antrieb ein nahe
der Mitte der Bootslänge angeordneter Zwillingsantrieb mit auf Steuerbord- und Backbordseite befindlichen
Zykloidenpropellern mit waagerechten Wellen in Querrichtung dient, deren Flügelsteigung
getrennt für jede Bootsseite mittels einer Steuereinheit vom Besatzungsraum aus verstellbar ist, gelöst.
Die Verwendung von Zwillingsantrieben mit auf Steuerbord- und Backbordseite befindlichen
Zykloidenpropellern ist zwar gemäß der britischen Patentschrift 232 175 bei Groß-Unterseebooten bekannt.
Um den langgestreckten Bootskörper derartiger Unterseeboote z. B. auf der Stelle um seine
Vertikalachse drehen zu können, bedarf es jedoch eines enormen Kraftbedarfs an den Zykloidenpropellern,
so daß deren Vorteile gegenüber einem konventionellen Antriebs- bzw. Steuersystem nicht
voll zum Tragen kommen. Bei Unterseebooten ist jedoch der Kraftbedarf des Antriebs- bzw. Steuersystems
ausschlaggebend, da als Energiequelle für die Unterwasserfahrt nur Batterien zur Verfügung
stehen. Es war dem Fachmann bekannt, daß es energiesparender ist, Wendemanöver während der
3 4
Fahrt vorzunehmen und nicht durch kräfteverzehren- Das erfindungsgemäße Kleinunterseeboot ist in
des Auf-der-Stelle-Drehen. Für den Fachmann war seiner Gesamtheit mit 10 bezeichnet. Der Bootsdaher
kein Grund ersichtlich, vom bisherigen be- körper 12 weist die Form eines gedrungenen
währten Antriebssystem mittels Heckschraube ab- Ellipsoids auf. Ein Ellipsoid weist im Verhältnis zu
zugehen. Ein Antriebs- bzw. Steuersystem mittels 5 seinem Rauminhalt eine relativ geringe Oberfläche
Zykloidenpropellern wird nämlich erst vorteilhaft, auf. Der Reibungswiderstand des Bootes ist daher
wenn diesem die Bootsform angepaßt wird und da- gering. Der Bootskörper 12 ist durch ein Querschott
mit geringere Antriebskräfte erforderlich werden. 14 in zwei Räume unterteilt, einen vorderen Be-
Gemäß der Erfindung wird ein Kleinunterseeboot Satzungsraum 16 und einen hinteren Raum 18 für
geschaffen, das durch Abstimmung von Antriebs- io die elektrische Antriebsanlage,
bzw. Steuersystem und Bootskörperform optimale Das Querschott 14 verläuft in der Seitenansicht
bzw. Steuersystem und Bootskörperform optimale Das Querschott 14 verläuft in der Seitenansicht
Eigenschaften aufweist. Gegenüber einem Klein- von unten vorn des Bootskörpers nach oben hinten
unterseeboot nach dem deutschen Gebrauchsmuster bis hinter die Mittelachse des Unterseebootes. Das
906 903 weist das erfindungsgemäße Kleinuntersee- Querschott 14 ist als Sitz mit Rückenlehne ausgeboot
entscheidende Vorteile auf: 15 bildet. Die auf diesem Querschott 14 sitzend dar
gestellten Besatzungsmitglieder sitzen zum Erhalt
1. Der Bootskörper weist eine hydrodynamisch eines besseren Sitzraumes etwas nach vorn und nach
günstige Form auf. Den Strömungsfluß störende hinten versetzt. Infolge der Winkellage des Quer-Aufbauten,
wie z. B. die Sichtkuppel oder Hilfs- schotts 14 ist der Rauminhalt bzw. der Auftrieb des
flächen, wie z. B. der Kiel großer Tiefen- 20 Besatzungsraumes 16 und folglich auch der Bedarf
erstreckung, und die Tiefenruder, können ent- an Bleiballast vermindert. Die die äußere Kontur
fallen. Dies bedeutet geringen Strömungswider- des Bootskörpers bildende Sichtscheibe 20 aus
stand, geringen Energiebedarf und folglich durchsichtigem Material, wie z.B. besonders begroßen
Aktionsradius. Der Strömungswider- arbeitetem Glas, nimmt einen großen Teil des stand und damit der Energiebedarf bei Wende- 25 vorderen Teils des Bootskörpers 12 ein. Das abwerfmanövern
vermindert sich noch weiter, wenn bare Ballastgewicht 21 bildet ebenfalls die äußere
gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Kontur des Bootskörpers unterhalb des Besatzungs-Erfindung
der Bootskörper in bekannter Weise raumes 16.
die Form eines Rotationsellipsoids aufweist. Während der Besatzungsraum 16 druckfest aus-
_ _. „ , „., . , ^ , ^ 30 gebildet ist, ist der hintere Raum 18 flut- und mittels
2. Das erfindungsgemaße Kiemunterseeboot hat Druckluft lenzbar
ausgezeichnete Manövrierfähigkeit. Ohne zuerst Dieger Mntere Raum χ dieQt zuf Aufnahme der
Fahrt aufnehmen zu müssen kann es auf der elektrischen Antriebsanlage. Hochleistungsbatterien
Stelle gewendet werden, wöbe! eine derartige oder _akkumulatoren befi *den sich in ein<fm wasser.
Bewegung durch keinen Kiel großer Tiefen- und druckfesten Batteriegehäuse 22 etwas hinter der
erstreckung oder sonstige Flachen behindert Mittdachse des Bootes χ| am Boden des Raumes 18
wird. Auch ein Manövrieren m vertikaler Rieh- Nahe am Boden des Raumes lg sind auch mehrere
tung mittels des Zwillmgsantriebes ist ohne VentUe23 ν0Γ§ε86η6η, die zum Hüten bzw. Lenzen
weiteres möglich. Diese Manövrierfähigkeit des deg Raumeg χ| diene; Zu diesem Zweck igt ηο(±
Unterseebootes nach al en Richtungen ist ms- 4o dn in Fi 2 gezeigtes Luftauslaßventil 24 vorgebesondere
dann von Wichtigkeit wenn es an seh das B sidf im Bootskörper 12 nahe seinem
Riffen verwendet oder zum Einfahren m Hohlen nöchsten Punkt befindet Ei£ Meßvisier 32 zur
eingesetzt wird. Messung der Höhe des Wasserstandes im Raum 18
% 3. Diese umfassende Manövrierfähigkeit des er- ist im Besatzungsraum 16 vorgesehen.
findungsgemäßen Kleinunterseebootes wird mit 45 Eine oben im Bootskörper 12 vorgesehene Luke
einfachen Mitteln erzielt, wobei die Bedienung 26 dient zum Einstieg in den Besatzungsraum 16,
des Antriebes keinerlei Anforderungen stellt. wobei zur Erleichterung des Einstiegs im Querschott
14 noch eine Trittstufe 28 ausgebildet ist. Die
4. Das Blickfeld für die Insassen des Klein- Rückseite dieser Trittstufe 28 wird auch zur Abunterseebootes
liegt günstig im vorderen Be- 50 Stützung eines Armaturenbrettes oder einer Schaltreich
des Bootskörpers. Vorteilhaft erstreckt tafej 39 verwendet.
sich die Sichtscheibe über einen großen Teil der Zum Antrieb und zur Steuerung des Klein-
Frontseite des Bootskörpers, wodurch Be- Unterseebootes 10 ist nahe der Mitte der Bootslänge
Obachtungsmöglichkeiten nicht nur nach vorn, ein Zwillingsantrieb 34 mit auf der Steuerbord- und
sondern auch nach oben, unten und nach den 55 der Backbordseite befindlichen Zykloidenpropellern
Seiten möglich sind. Hierdurch können Grund- Mt waagerechten Wellen 42 in Querrichtung angeberührungen
weitgehend vermieden werden. ordnet Ein derartiger Zwillingsantrieb ist in seinem
grundsätzlichen Aufbau bekannt, so daß sich eine
Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Detailbeschreibung erübrigt. Die Flügelsteigung der
Kleinunterseebootes wird nachfolgend an Hand der 60 Zykloidenpropeller 80 ist für jede Bootsseite ge-Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigt trennt mittels einer Steuereinheit 84 vom Besatzungs-
F i g. 1 eine perspektivische Gesamtansicht eines raum 16 aus verstellbar.
erfindungsgemäßen Kleinunterseebootes, Der Antrieb der Zykloidenpropeller 80 erfolgt
Fig. 2 das Kleinunterseeboot der Fig. 1 im über einen Tauchmotor 38, der von den Batterien im
Längsschnitt, 65 Gehäuse 22 gespeist wird. Der Tauchmotor 38 treibt
F i g. 3 eine schematische, perspektivische Ansicht über die in Querrichtung verlaufenden waagerechten
des Steuer- und Antriebssystems des Kleinuntersee- Wellen 42 Zahnräder 44 an, die am Ende jeder
bootes. Welle 42 befestigt sind und mit Zahnrädern 46
kämmen. Diese Zahnräder 46 sind je mit einer auf Backbord- bzw. Steuerbordseite gelagerten Trommel
48 verbunden.
. In der Mitte jeder Trommel 48 ist ein Sonnenrad 50 gelagert, das über je eine Steuerwelle 52 und
Kettentriebe 154 und 146 mit der Steuereinheit 84 im Besatzungsraum 16 verbunden ist. Das Sonnenrad
50 kämmt über Leerlaufräder 54 mit Planetenrädern 56, mit denen die Zykloidenpropeller 80 verbunden
sind.
Am Heck des Bootskörpers 12 ist noch ein übliches Steuerruder 180 vorgesehen, das über Züge
166, ebenfalls von der Steuereinheit 84 im Besatzungsraum 16 aus, steuerbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Kleinunterseeboot für ein oder zwei Mann Besatzung, dessen Bootskörper in zwei Räume,
einen vorderen, druckfesten Besatzungsraum mit Sichtscheibe und Einstiegsluke und einen hinteren
Hut- und mittels Druckluft lenzbaren Raum für die elektrische Antriebsanlage, durch ein
schräg von unten vorn nach oben hinten verlaufendes, als Sitz und Rückenlehne für die Besatzung
dienendes abgestuftes Querschott unterteilt ist, an der Unterseite mit einem abwerfbaren
Ballastgewicht versehen ist und am Heck ein Steuerruder aufweist, gekennzeichnet
durch die für sich bekannten Merkmale, daß der Bootskörper (12) die Form eines gedrungenen
Ellipsoids aufweist, dessen längste Achse die Längsachse des Bootskörpers bildet, und daß als
Antrieb ein nahe der Mitte der Bootslänge angeordneter Zwillingsantrieb (34) mit auf Steuerbord-
und Backbordseite befindlichen Zykloidenpropellern (50, 54, 56, 80) mit waagerechten
Wellen (42) in Querrichtung dient, deren Flügelsteigung getrennt für jede Bootsseite mittels
einer Steuereinheit (84) vom Besatzungsraum (16) aus verstellbar ist.
2. Kleinunterseeboot nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bootskörper (12)
in bekannter Weise die Form eines Rotationsellipsoids aufweist.
3. Kleinunterseeboot nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das abwerfbare
Ballastgewicht (21) und die einen großen Teil der Frontseite des Bootskörpers (12) einnehmende
Sichtscheibe (20) die äußere Kontur des Bootskörpers bilden.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US57764466 | 1966-09-07 | ||
| US577644A US3371635A (en) | 1966-09-07 | 1966-09-07 | Submersible vessel |
| DES0109803 | 1967-05-09 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1506731A1 DE1506731A1 (de) | 1970-01-15 |
| DE1506731B2 DE1506731B2 (de) | 1972-09-28 |
| DE1506731C true DE1506731C (de) | 1973-04-19 |
Family
ID=
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