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DE1506248C - Verladevorrichtung für Flüssigkeiten - Google Patents

Verladevorrichtung für Flüssigkeiten

Info

Publication number
DE1506248C
DE1506248C DE1506248C DE 1506248 C DE1506248 C DE 1506248C DE 1506248 C DE1506248 C DE 1506248C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
turntable
base
attached
riser
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Neal Ellis Orange Calif. Jameson (V.StA.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FMC Corp
Original Assignee
FMC Corp
Publication date

Links

Description

mit einer Vorrichtung zur Betätigung dieser Schwenk- 5 daß die.Druckzylinder gegensinnig gesteuert sind, bewegung, mit einem auf einem Sockel drehbar mon- Eine derartige Anordnung weist den Vorteil auf,
tierten Drehtisch, an dem das von dem Sockel nach oben ragende, in leitender Verbindung mit einem im Sockel angeordneten Leitungsteil stehende Steigrohr
daß auf den Drehtisch und auf den Mast beim Verdrehen besonders geringe Kippmomente ausgeübt werden. Gleichzeitig wird hierdurch eine Anordnung
befestigt ist, mit einem am Steigrohr befestigten und io geschaffen, die mit einem möglichst geringen Raum von diesem nach oben ragenden Mast und mit einem auskommt, so daß sie sich besonders zur Befestigung
an Bord eines Schiffes eignet. Der Drehmechanismus für die Verladevorrichtung weist insgesamt einen kompakten Aufbau auf, und die Anordnung ist hier-
Drehmechanismus an dem Drehtisch, der mit dem Mast und dem Sockel verbunden ist. Die Erfindung betrifft insbesondere eine Vorrichtung dieser Art, die
durch mechanische Kraftaufwendung um eine ver- 15 bei so getroffen, daß die Verladevorrichtung gedreht
tikale Achse bewegbar ist und in Betrieb mit einem werden kann, unabhängig davon, ob das Deck des
Minimum an Raumbedarf auskommt.
Durch die USA.-Patentschrift 1 553 062 ist bereits
eine Vorrichtung zum Drehen eines Drehtisches beSchiffes, an dem die Verladevorrichtung befestigt ist, horizontal oder geneigt verläuft.
Im folgenden soll die Erfindung näher an Hand
kannt geworden, bei der an einem Sockel zur Hai- 20 eines in der Zeichnung dargestellten vorzugsweisen terung des Drehtisches eine Rundschiene angebracht Ausführungsbeispiels erläutert werden. Es zeigt ist, um die ein Zugseil geschlungen ist, das von einer
Winde auf- bzw. abgespult wird und das über an
dem Drehtisch gelagerte untere Seilscheiben geführt
ist, deren Scheibenflächen tangential zu der Rund- 25
schiene verlaufen, die konzentrisch zur Drehachse
des Drehtisches auf dem Sockel für den Drehtisch
befestigt ist. . .
Aus der USA.-Patentschrift 3 096 797 ist eine Vor- , richtung bekannt geworden, bei der ein Ladearm dadurch gegen ein Steigrohr verschwenkbar ist, daß zwei voneinander getrennte Seile im Uhrzeigersinn bzw. im Gegenuhrzeigersinn um Seilscheiben an dem Ladearm geschlungen sind und daß diese beiden
Seile gegensinnig durch jeweils einen hydraulischen 35 ladevorrichtung für Flüssigkeiten weist einen hohlen, Druckzylinder betätigbar sind, indem die hydrau- kegelstumpfförmigen Sockel 14 auf, der am Deck in lischen Druckzylinder gegensinnig zueinander gesteuert werden. Eine Schwierigkeit dieser bekannten
Vorrichtung besteht darin, die auftretenden Kippmomente möglichst klein zu halten, was besonders 40
dann erschwert wird, wenn man eine Vorrichtung
zum Entladen von Flüssigkeit bei Schiffen usw. herstellen möchte, die einen möglichst geringen Raumbedarf aufweist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu- 45 das von der Montageplatte senkrecht nach oben ragt, gründe, eine Verladevorrichtung für Flüssigkeit an- Das Steigrohr 50 steht nach unten hin mit einem
nicht näher dargestellten, in dem Sockel 14 angeordneten Knie in Verbindung, dessen eines Ende bei 30 aus dem Sockel heraüsragt, und das eine Verbindung So mit dem Schiffsleitungssystem darstellt.
Das Steigrohr 50 ist somit so angeordnet, daß es
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Verladevorrichtuhg für Flüssigkeiten, die an Bord eines Schiffes montiert ist,
F. i g. 2 eine Rückansicht hierzu, . F i g. 3 eine vergrößerte Rückansicht eines Teils der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung, die insbesondere den Horizontaldrehmechanismus der Erfindung veranschaulicht, wozu einige Teile weggelassen sind, . F i g. 4 eine Teilseitenansicht der in F i g. 3 gezeigten Vorrichtung mit einigen weggelassenen Teilen.
In den F i g. 1 und 2 ist das Deck eines Schiffes insgesamt mit 10 gekennzeichnet. Von dem Deck ragt die Reling 12 nach oben. Die erfindungsgemäße Ver-
einem Abstand von der Reling befestigt ist. Auf dem Sockel ist in konzentrischer Lage eine kreisförmige U-Schiene 15 befestigt.
Gegenüber dem Sockel 14 und der daran befestigten kreisförmigen U-Schiene 15 ist eine ringförmige Montageplatte 25 mit einem daran befestigten, nach abwärts vorstehenden Flansch 22 drehbar. Die Montageplatte 25 ist mit einem Steigrohr 50 verbunden,
zugeben, bei der das Steigrohr ohne Beeinträchtigung der Flüssigkeitsleitung um seine Achse drehbar ist und die Dreheinrichtung so angeordnet wird, daß Kippmomente weitgehend ausgeglichen werden.
Das wird bei einer Vcrladevorrichtung der oben angegebenen Art erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß an dem Drehtisch an der dem Gelenk zwischen dein Steigrohr und dom inneren Leitungsann abgewandten Seite zwei untere Seilscheiben gelagert sind, deren Scheibenflächen tangential zu einer auf dem Sockel konzentrisch zur Drehachse des Drehtisches befestigten Rundschiene und von der. Drehachse fort
an dem Sockel 14 um eine vertikale Achse drehbar ist, wobei diese Achse die Längsachse des Steigrohres darstellt.
Die gegenüber dem Sockel 14 drehbare Montageplatte 25 stellt dabei eine Art Drehtisch 45 dar, auf dem das Steigrohr 50 drehbar ist.
Die erfindungsgemäße Verladevorrichtung weist noch folgende an sich bekannte Teile auf: ein wei-
spitzwinklig aufeinander zu verlaufen und deren
Unterkanten in Höhe der Rundschiene liegen, daß an 60 teres inneres Gelenk 56 (Fig. 2), das an die eine
dem Mast mit waagerechter Achse koaxial zwei Seite des Steigrohres 50 angeschlossen ist; einen inne-
obere Seilscheiben gelagert sind, deren Außenkanten ren Leitungsarm 58, der über ein Knie 59 mit dem
vertikal in Flucht zu den Außenkanten der unteren Gelenk 56 verbunden ist, und am anderen Ende ein
Seilscheiben verlaufen, daß um je eine '■ untere und äußeres Knie 60 trägt, das an ein äußeres Gelenk 62
obere Seilscheibe je ein Seil geführt ist, daß diese 65 angeschlossen ist; einen äußeren Leitungsarm 63, der
Seile mit ihren einen, von den Innenkanten der mit einem inneren Knie 64 an dem Gelenk 69, 70 und
oberen Seilscheiben nach unten geführten Enden 71 mit einem Kupplungsstück 68 (Fig. 1) für den
über jeweils einen als Zugvorrichtung dienenden Anschluß außer Bord verbunden ist. Auf diese Weise
kommt eine flüssigkeitsleitende Verbindung zwischen dem Kupplungsstück 68 und der Flüssigkeitsleitung 30 über das Steigrohr 50, den inneren Leitungsarm 58 und den äußeren Leitungsarm 63 zustande. Der innere Leitungsarm ist zudem mit dem Steigrohr mittels des Gelenks 56 derart verbunden, daß er um eine Achse schwenkbar ist, die senkrecht auf dem Steigrohr steht. Normalerweise schwenkt der innere Leitungsarm gegenüber dem Steigrohr um eine horizontale Achse; aber eine solche Achse verläßt die Horizontale, wenn das Deck 10 unter dem Wellengang sich schräg stellt. Auch der äußere Leitungsarm schwenkt relativ zum inneren Leitungsarm um eine äußere Achse, die parallel zu der erwähnten inneren Achse ist.
Um mittels Krafteinwirkung den äußeren Leitungsarm 63 um diese äußere Achse zu verschwenken, ist auf dem inneren Gelenk 56 eine innere Seilscheibe 80 konzentrisch befestigt. Sie ist gegen Drehung gesichert. Auf demjenigen Teil des äußeren Gelenks ao 62, der starr mit dem äußeren Leitungsarm 63 verbunden ist, sitzt eine äußere Seilscheibe 81. Die innere Seilscheibe ist also relativ zu dem Steigrohr 50 stationär, wogegen die äußere Seilscheibe sich mit dem äußeren Leitungsarm relativ zu dem inneren Leitungsarm verdrehen kann. Die äußere Seilscheibe ist außerdem konzentrisch mit der äußeren Achse und liegt in der gleichen Ebene wie die innere Seilscheibe.
Um die beiden Seilscheiben ist ein Seil 83 gelegt, das an den Scheiben festgemacht ist. Zu beiden Seiten des inneren Leitungsarmes sind in das Seil Steuerzylinder 85 für den äußeren Leitungsarm eingefügt. Aus den Zylindern ragen Kolbenstangen 86 hervor, an deren äußeren Enden das Seil festgemacht ist. Wenn nun die eine Kolbenstange eingezogen wird und die andere ausfährt, wird der äußere Leitungsarm um die äußere Achse im oder entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt.
Ein Mast 90 (Fig. 1 bis 4) ist mit seinem unteren Ende 91 starr auf dem Oberende des Steigrohres 50 befestigt. Am oberen Ende 92 des Mastes ist eine obere Rillenscheibe 95 derart drehbar gehaltert, daß sie um eine zur erwähnten Achse des inneren Leitungsarmes 58 parallele Achse drehbar ist. An der äußeren Montageplatte 25 ist eine kraftgetriebene Winde 96 (Fig. 1 und 2) mit einer nicht dargestellten Bremse starr befestigt, die zur Höhenverschwenkung dient. Sie weist eine Trommel 97 auf, die unmittelbar unter der oberen Rillenscheibe angeordnet ist und mit ihrer Achse parallel zur Achse der Rillenscheibe liegt. Weiter gehört zur Winde ein Seil 98, das um die Trommel und die obere Rillenscheibe herumgeführt ist. Das äußere Ende 99 dieses Seils ist an einem Ausleger 100 befestigt, welcher an dem inneren Leitungsarm 58 ziemlich nah dem äußeren Knie 60 sitzt. Durch die Betätigung der Winde wird der innere Leitungsarm um seine innere Achse angehoben und gesenkt. Durch die besondere Anordnung sind der Mast und die Winde zusammen mit dem Steigrohr dem inneren Leitungsarm und dem äußeren Leitungsarm um die vertikale Achse des Steigrohres drehbar.
Weiterhin ist ein Mechanismus 105 vorgesehen, der die Aufgabe hat, die Vorrichtung um die Achse des Steigrohres 50 zu drehen. Dieser Drehmechanismus weist zwei untere Arme 107 (F i g. 4) auf, die starr mit dem Drehtisch 45 verbunden sind und über die Rundschiene 15 hinweg nach außen ragen. An jedem solchen Arm 107 ist etwa tangential zu der Rundschiene eine untere Seilscheibe 109 befestigt. Die beiden Seilscheiben 109 sind unabhängig voneinander drehbar und bilden miteinander einen spitzen Winkel. Vom oberen Ende 92 des Mastes 90 ragen Befestigungsarme 112 nach außen, die parallel zueinander und über ihrer jeweiligen Seilscheibe 109 angeordnet sind. An diesen Befestigungsarmen ist rechts und links je eine obere Seilscheibe 114 um eine gemeinsame Achse drehbar gehaltert. Jede obere Seilscheibe 114 liegt über der zugeordneten unteren Seilscheibe 109 und bildet mit dieser einen spitzen Winkel.
Nächst den unteren Seilscheiben sind auf der äußeren Montageplatte 25 nach oben ragende Augen 120 vorgesehen, mit denen Ösen 119 an Zylindern 118 verstiftet sind. Die Zylinder 118 (F i g. 3 und 4) dienen zum Betätigen des Drehmechanismus. Ihre Kolbenstangen 122 ragen nach oben heraus und sind mit Seilen 125 und 126 verbunden. Die Seile sind über die jeweiligen oberen Seilscheiben geführt und laufen von dort nach unten bis um die unteren Seilscheiben. Von seiner unteren Seilscheibe aus läuft das Seil 125 rings um die Rundschiene 15 in deren Rinne. Das Ende 127 des Seiles 125 ist an dem oberen Rand der U-Schiene 15 befestigt. Das andere Seil 126 läuft von seiner unteren Seilscheibe aus ebenfalls rings um die Rundschiene, aber in entgegengesetzter Richtung zum Seil 125. Sein Ende 128 ist an dem unteren Rand der U-Schiene 15 befestigt.
Wenn im Betrieb der äußere und der innere Leitungsarm 58 und 63 angehoben und gesenkt werden sollen, wird die Winde 96 betätigt, um das Seil 98 ab- oder aufzurollen. Wenn dazu noch der äußere Leitungsarm relativ zum inneren Leitungsarm geschwenkt werden soll, werden die Steuerzylinder 85 betätigt. Mit Hilfe der Winde und der Zylinder 85 lassen sich die Leitungsarme in die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Verstauungslage zusammenklappen und aus dieser ausfahren. Um zu veranschaulichen, wie kompakt die erfindungsgemäße Vorrichtung in dieser gedrängten Verstauungslage ist, seien an dieser Stelle einige Abmessungen eines praktischen Ausführungsbeispiels angegeben, auf die jedoch die Erfindung nicht beschränkt sein soll. Bei diesem Beispiel betrug der Abstand vom Deck bis zur Rundschiene 91 cm und vom Deck bis zum höchsten Punkt der Vorrichtung 10 m; die maximale horizontale Abmessung der Vorrichtung in der Verstauungslage war 3,7 m. Die Leitungen in der Vorrichtung hatten einen Durchmesser von 35 bzw. 41 cm.
Wenn das Steigrohr und der innere und äußere Leitungsarm 50, 58, 63 gedreht werden sollen, werden die für den Drehvorgang dienenden Zylinder 118 betätigt. Wenn das Steigrohr in F i g. 4 im Uhrzeigersinn von oben gesehen gedreht werden soll, wird die Kolbenstange 122 des linken Zylinders 118 (F i g. 4) eingefahren und die Kolbenstange 122 des rechten Zylinders weiter ausgefahren. Dies kann beispielsweise durch Abströmenlassen des Druckmediums aus dem rechten Zylinder geschehen. Dabei wird in dem Seil 126 ein Zug erzeugt, der auf die linke untere Seilscheibe 109 ein Drehmoment ausübt; dieses Drehmoment wird auf den Drehtisch 45 übertragen und läßt diesen im Uhrzeigersinn rotieren. Wenn dagegen der Drehtisch entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht werden soll, wird die rechte Kolbenstange in
ihrem Zylinder eingezogen und die linke Kolbenstange ausgefahren. Dabei ist zu beachten, daß auch in Schräglage des Schiffsdecks, die ja häufig vorkommt, die Zylinder den Drehtisch zu drehen vermögen.
Die Befestigung der Winde 96, der unteren Seilscheiben 109 und der zum Drehen dienenden Zylinder 118 an dem Drehtisch 45 und die Befestigung des Mastes 90 auf dem Steigrohr 50 ergibt eine sehr gedrängte Bauart. Die Windensteuerung der Hubbewegung für den inneren und äußeren Leitungsarm 58 und 63 macht jegliche Gegengewichte an von dem inneren Leitungsarm wegragenden Auslegern unnötig. Demzufolge kann die Gesamthöhe der Vorrichtung so klein als möglich gehalten werden und auch der Raumbedarf in der Horizontalen bei ausgeschwenktem inneren Leitungsarm ist äußerst gering. Dadurch, daß die dem Verdrehen dienenden Zylinder aufrecht und nicht horizontal angeordnet sind, wird die horizontale Dimension der Vorrichtung ebenfalls weiter verkleinert.
Der Drehtisch 45, der Sockel 14 und die Rundschiene 15 wirken zusammen, um das Verdrehen leicht zu machen, ohne Rücksicht darauf, ob das Deck 10 des Schiffes waagerecht oder schräg steht.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verladevorrichtung für Flüssigkeit insbesondere auf Schiffen mit einem Steigrohr, mit einem mit dem Steigrohr höhenverschwenkbar verbundenen inneren Leitungsarm, mit einer Vorrichtung zur Betätigung dieser Schwenkbewegung, mit einem auf einem Sockel drehbar montierten Drehtisch, an dem das von dem Sockel nach oben ragende, in leitender Verbindung mit einem im Sockel angeordneten Leitungsteil stehende Steigrohr befestigt ist, mit einem am Steigrohr befestigten und von diesem nach oben ragenden Mast und mit einem Drehmechanismus an dem Drehtisch, der mit dem Mast und dem Sockel verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Drehtisch (45) an der dem Gelenk (56) zwischen dem Steigrohr (51) und dem inneren Leitungsarm (58) abgewandten Seite zwei untere Seilscheiben (109) gelagert sind, deren Scheibenflächen tangential zu einer auf dem Sockel (14) konzentrisch zur Drehachse des Drehtisches (45) befestigte Rundschiene (15) und von der Drehachse fort spitzwinklig aufeinander zu verlaufen und deren Unterkanten in Höhe der Rundschiene (15) liegen, daß an dem Mast (90) mit waagerechter Achse koaxial zwei obere Seilscheiben (114) gelagert sind, deren Außenkanten vertikal in Flucht zu den Außenkanten der unteren Seilscheiben (109) verlaufen, daß um je eine untere und obere Seilscheibe (109,114) je ein Seil (125, 126) geführt ist, daß diese Seile (125, 126) mit ihren einen, von den Innenkanten der oberen Seilscheiben (114) nach unten geführten Enden über jeweils einen als Zugvorrichtung dienenden Druckzylinder (118) an dem Drehtisch (45) befestigt sind und mit ihren anderen Enden (127) um die unteren Seilscheiben (109) tangential gegenläufig um die Rundschiene (15) geführt und an dieser Rundschiene (15) befestigt sind und daß die Druckzylinder (118) gegensinnig gesteuert sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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