DE1503990A1 - Klosa blade or blade - Google Patents
Klosa blade or bladeInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B33/00—Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
- B27B33/02—Structural design of saw blades or saw teeth
- B27B33/04—Gang saw blades
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Description
Älobsi-eblatt oder -klinLe Die vorlieZende Irfindung bezieht sich auf Klobsigeblätter oder -klingen die s3nametrische, von der Seite aus Lesehen im wesentlichen dreieckige SILeChne aufweisen, die mit einem nährend des Sigens wirisamen, zuLespitzin Gipfelteil versehen sind. Derartige GLeChne sind an Kappsigeblättern und -klinjen allgemein üblich, waren aber bisher für Klobsägearbeit nicht besonders geeignet.Älobsi-e leaf or -klinLe The present Irfindung relates on chunky leaves or blades the s3nametric, reading from the side in the essentially triangular SILeChne, which are associated with a nourishing of the Sigens, zuLespitzin summit part are provided. Such GLeChne are on Kappsigeblätter and clinics common, but so far have not been particularly good for sawing toilets suitable.
Die Afindung'bezweckt in erster Linie eine verbesserte Sigezahnform für Klobs!Leblätter oder -klinLen, die teils jattere Schnittflichen ergibt als die bei Klobsägeblättern oder -klingen bisher üblichen Zahnforpien des Typs, der nach der "Stemmeinsenprinzip" arbeitet, indem er die Fasern im wesentlichen rechtwinklig zu ihrer Längsrichtung schneidet, teils Späne erzeugt, die dank grosser länge ihrer Fasern 5 mm und mehr) leichter in der Holzstoffherstellung ausgenützt werden können, als die üblichen Sdgespäne von Klobsägen. Ein Klobsägeblatt oder -klinge nach der Erfindung ist in der Hauptsache dadurch gekennzeichnet, dass der Gipfelteil jedes Zahns ausser Idurch eine, eine Seitenfl'7che des Blatts oder der Klinge fortsetzende FlankenfL-Ilche durch zwei mit der Fl-a-nkenfl-*.che einen stumpfen Jinkel bildende KantenfVichen und durch eine die Zahnstärke in Richtung zum äusseren Lehnende hin fortschreitend reduzierende ÄbschräL?ung begrenzt ist die die der F1C-#,nkenf lIche -#e, enüberliegende Zahnseite ist und an der Verschneidung mit den KantenfL-Ichen scharfe Seiirli-#zidkanten hat, die mit der Flankenfläche einen spitzen id'inkel bilden.The aim of the invention is primarily an improved shape of teeth for Klobs, Leblätter or -klinLen, which sometimes results in jatter cut shapes than the previously common tooth shapes of the type used for Klobsaw blades or blades, which work according to the "chisel principle" by essentially removing the fibers cuts at right angles to its longitudinal direction, sometimes producing chips which, thanks to the large length of their fibers ( 5 mm and more), can be used more easily in the production of wood pulp than the usual sawdust from lump saws. A hacksaw blade or blade according to the invention is mainly characterized in that the apex part of each tooth apart from one side surface of the blade or the blade is followed by two flank flanks with the flank flank flank a blunt edge forming a blunt angle and limited by a bevel that gradually reduces the tooth thickness in the direction of the outer backrest end is that of the F1C - #, inclined surface - # e, opposite tooth side and sharp edges at the intersection with the edge faces - # has zid edges that form a sharp id'angle with the flank surface.
Durch die somit erhaltene Schrägstellung der Schneidkanten erreichte man gerade die beiden vorerwlhnten gewünschten Vorteile und zwar sowohl KlobsULeblättern, die für Arbeit bei verhältnismä",-sig ..ro.j.,3er Ilublunge - erheblich ;,-rüsser als die ijahnteilunL - und in beiden Bewegungsrichtun -en vor,-esehen sind, als auch beinobsäLe-LD L--3 klin-:,en, die in einer Ausfilirung nach der Erfindung umwendbar geworden sind, so dass sie z,.:ischen den Umschliffen eine erhebliche -eit lang verwendet werden können. Ausserdem ist die neue, erfindun_s-#-en,-#-tsse Zaiinform verhältnismässig leicht herzustel.len und durch Schleifen zu schärfen. Selbstverst'.ndlich sind die Zihne in üblicher #'ieise zu schränken, damit für die Flanl#enfl*«ichen des j#'-i",eblatts oder der ".';geklin e durch das 0'.,-ir"eCut ein freier Durchgang 'geschaf f en wird.Through the thus obtained inclination of the cutting edge was reached just two vorerwlhnten desired benefits both KlobsULeblättern who, for work at verhältnismä "- ..ro.j sig, 3 Ilublunge - considerably;., - rüsser than the ijahnteilunL - and in Both directions of movement are present, as well as leg obverse LD L - 3 clin - :, en, which have become reversible in a filing according to the invention, so that they z,.: ischen the bevels a considerable time In addition, the new, invented tooth shape is relatively easy to manufacture and sharpen by grinding flanl enfl # * "cozy of j # '- i", eblatts or'. '; geklin e by the 0', - ir "Ecut a free passage. 'geschaf f s is.
Die vorerwähnte Abscll.-r"# -ung, die zusa-a !en mit den i#antenfl'.c'.ien die Scharfen ichneidkGnien bildet, wird vorteilhaft von der Z!ahnspitze her-esehen, mit der grüssten Tiefe in der &Litte zwi,ichen den Z")cliii(-#iG"kanten konkav ausgebildet. i'iuf diese 'ieire .-Jird die 'ieibting zwischen dem Sä,gezahn und dem S*igegut er'ieblich ver;nindert, was seinerseits eine Reduktion der #i#--'#rmeerzeugung bewirkt und somit auch eie Gefahr vermindert, da-is die Schneidkanten anlassen und ihre Schärfe verlieren, bzw. daso sich au Blatt oder die Klinge verzieht.The above-mentioned Paragraph r "# -ung, which together with the i # antenfl'.c'.ien the sharp edge of the knife is seen advantageously from the tip of the tooth, with the greatest depth in the middle between the Z ") cliii (- # iG" edges concave educated. i'iuf this 'ieire. -Jird the' ieibting between the saw, toothed and the sweet goods substantially reduced, which in turn is a reduction in #i # - '# rme production causes and thus also reduces the risk that the cutting edges are tempered and lose their sharpness or the blade or the blade warps.
Bei diner besonders für Tischlereizwecke geeigneten AusfWirungsform des Erfindungsgegenstandes weist jeder Zahn zwei einander genau gegenüberstehende Gipfelteile auf, die spiegelbildlich zueinander sind und eine grösste Dicke aufweisen, die maximal gleich der halben Dicke des Blatts oder der Klinge ist. Es hat sich herausgestellt, dass eine solche Ausführungsform ausserordentlich feine Schnittflächen ergibt, die ein Mindestmaso von Nachbehandlung erfordern, was gerade bei der Tischlerei sehr erwünscht ist.In the embodiment of the subject matter of the invention, which is particularly suitable for carpentry purposes, each tooth has two precisely opposite peak parts, which are mirror images of one another and have a maximum thickness that is at most equal to half the thickness of the blade or the blade. It has been found that such an embodiment results in extremely fine cut surfaces that require a minimum of post-treatment, which is particularly desirable in carpentry.
Weitere Einzelheiten, Vorteile'und inerkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. Auf der 'eichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht und zwar zeigen Fig. 1 vonÜer Blatt- oder Klingenseite her gesehen zwei Sägezähne-einer ersten Ausführungsform nach der Erfindung, 'Y i 2 die In File. 'l L-ezeiL-ter, V ii ;21,--ine I in der -"' L., ev I -, e L.# u n- 1--i s -richtung des Blatts gesehen, Fill dieselben Zähne vom Gipielende aus F* 4 eine Seitenansicht ein--r -eiteren Au- 'Ührun,--sform der erfindungsgemässen F i 5 die in Fi-. 4 '#i-',hne in der Bewe,-un-,-s-4m# t# Lb ;;j ri-chtil,ng des Blatts gesehen, Ziiine vom Gipfeleri,.,e aus ',lesehen, Fig. 7 eine 4'_D'eitenunsicht zweier S,."l-ez*#ihne n,--Ich einer orm, FiL. 8 die in 7 ##feze-i,#-ten 'ZI,",.hne in der rici-.Itung des Blatts gesehen, Fiz. dieselben vom Gipfelende aus Lesehen, i L--. 10 in -',a-len:-unsiclit eine vierte Ausf#Ihrungsform der erfindur.,',aL-,einässen S#iL#,-ezähne, Fig. 11 die auf Fig. 10 -,ezei"-,-teii Z-ihne in der Be-#,e,.ungsrichtunG des Blatts gesehen, Fi-. 12 dieselben Zähne vom Gipfelende aus gesehen, FiL,#o 13 eine Seitenansicht einer fünften Ausführungsform der erfindunr,#--s#)-emä5#,sen S"*i#,ezr'ihne, ti #_, LD Fig. 14 einen 4uerschnit't, durch eine SI-eklinge oder ein Sä#Zeblatt --emäss Fig. 13 und C-3 Fig. 15 die in'Fi,g.13 dargestellten Vähne vom Gif,felende aus ge.-ehen. Ein Klobsageblatt oder eine i\.lobsägel#linge mit den in Fig. 1 - 3, 4 - 0', 7 - 9 bzw. 10 - 12 gezeigten Zahnformen is-t selbstverständlich mit einer ganzen Reihe solcher Z,'#i.hne versehen, von welclien jede zweite ein Spiegelbild der jeweils ersten darstellt. Dies gilt jedoch nicht der Ausführung nach Fig. 13 - 15, bei welcher jeder einzelne SUgezahn mitzffei spitzen versehen und symmetrisch zur Bewegungsrichtung während des ÖS:Igens ist, so dass sich eine Umkehrung jedes zweiten Zahns erübrigt. Es ist auch zu beachten, dass die erforderliche Zahnschränkung der Einfachheit halber in den Figuren nicht gezeigt Jird, die Seitenansichten bzw. Draufsichten der S2iZezähne zeigen, wohl aber in den Figuren, die die SäLezihne in der Bevegungsrichtung des Sä##eblatts oder .der Sägeklinge Lesehen darstellen.Further details, advantages, and features of the invention emerge from the following description. The invention is illustrated in the drawing, for example, namely FIG. 1, seen from the blade or blade side, shows two saw teeth - a first embodiment according to the invention, "Y i 2 the in file. 'l L-ezeiL-ter, V ii; 21, - ine I seen in the - "' L., ev I -, e L. # u n- 1 - is -direction of the leaf, fill the same teeth from Summit end from F * 4 a side view of a - r -eiteren Au- 'Ührun, - s form of the inventive F i 5 in Fig. 4'#i - ', hne in the movement, -un -, - s- 4m # t # Lb ;; j ri-chtil, ng of the leaf seen, Ziiine from the summit,., E from ', lesehen, Fig. 7 a 4'_D'eitenunsicht two S,. "L-ez * #ihne n , - I an orm, FiL. 8 the in 7 ## feze-i, # - th 'ZI, ",. Hne seen in the rici-.Itung of the sheet, Fiz. The same from the summit reading, i L--. 10 in -', a- . len: -unsiclit a fourth embodiment of the # Ihrungsform erfindur ', al einässen, S # # iL, - ezähne, Figure 11 to Figure 10, the - ezei "-, - Z-TEII ihne in the loading.. #, e, direction of the leaf seen, Fi-. 12 the same teeth seen from the summit end, FiL, # o 13 a side view of a fifth embodiment of the invention, # - s #) - emä5 #, sen S "* i #, ezr'ihne, ti #_, LD Fig. 14 a 4uerschnit't, through an SI-eblade or a Sä # Zeblatt - according to Fig. 13 and C-3 Fig. 15 the vähne shown in'Fi, g.13 from the Gif, felende from or a saw blade with the tooth shapes shown in Fig. 1 - 3, 4 - 0 ', 7 - 9 or 10 - 12 is of course provided with a whole series of such Z,'# i without, of welclien every second a mirror image of each first represents the However, this is not the embodiment of Figure 13-15, wherein mitzffei each SUgezahn acute provided and symmetrically with respect to the direction of movement during the ATS.:. Igens is, then a reversal of that of each second It should also be noted that, for the sake of simplicity, the necessary tooth set is not shown in the figures, the side views or top views of S2i Show teeth, but probably in the figures that represent the saw teeth in the direction of movement of the saw blade or the saw blade reading.
In sämlichen Figuren sind entsprechende Zifferbezeichnun,--en für
die Teile vervIendet worden, die in Prinzip LD die gleichen Funktionen erfüllen,
wobei zu diesen Zif-,"erbezeichnungen ein Buchstabehinzugefügt ist, der die jeweilige
Ausführungsform
angibt. So bezeichnen die Ziffern 1 und 2 in sämtlichen Figuren die zueinander
parallelen FlankenfLichen des Zahns, während 3 die Kantenf17-#,clien am Gipfelteil
des iialins bezeichnet, die einen stumpfen Winkel mit der einen Flankenfläche bilden
und somit in Richtung von dieser auseinandergehen. Lit 4 ist eine Abschrigung
be-
zeichnet, die den Gipfelteil des k*Jahns auf, solche '.ieise begrenzt,
dass die Zahnstärks in der Richtung zu dem äusseren Ende oder der Spitze des Zahnalin
foxtehreitena reduziert wird. Diese AbschräLfung 4 bildet zusa.imen mit den L-antenfl.--ichen
3 scharfe 'Schneidkanten 6, die einen spitzen Viinkel mit der einen
Flankenfl-.che bilden. Die Ziffer 7 bezeichnet die Zahnlücke zwischen zwei
benach-
10 - 12 aus#,-estaltet sind. Jeder Gipfelteil hat im letzteren Falle eine Dicke, die höchstens der halben Dicke des Blatts oder der Klinge entspricht und in Praxis natürlich etwas weiiger betragen muss, damit sich der bei der Ausarbeitung der Abschrägungen 4e ein geei.Gnetes Schleifwerkzeug zwischen die Gipfelteile einführen lässt. Obwohl die Abschr»iLungen 4e in Fig. 13 - 15 mit scharf markierter Boden- oder 1,.,ittellinie dargestellt sind, steht natürlich nichts im #,ie,e, sie stattdessen bo-enförmig konkav auszu-#z tz führen auf die in Fify. 1 - 3 bzw. 7 - 9 veranschaulichte .leise. Die iiinkel zwi_chen den verschiedenen, den wirksamen Gipfelteil des I'(ahns abgrenzenden Flächen sind in jedem einzelnen Fall mit Rücksicht auf die Eigenschaften des I zu säZenden Holze.s, wie z.B. II,-irte"Struktur, Feuchtigkeitsgehalt u.s.W., zu bestimmen. Praktische Versuche mit Gattersägeblättern zum S'Igen von Stöcken der Länge nach und mit Zähnen der vorstehend beschitbenen Art versehen haben da."s man im Ver,.,leich zu konventionellen Li LD tz Klobsägeblättern mit Zähnen, die nach dem Stemmeisenprinzip arbeiten, teils schlichtere Schnittflächen der gesägten Bohlen und Bretter, teils kleinern Leistungebedarf, und teils längere Sägespäne erreicht, die also leichter auszunützen sind und nicht mehr als reiner Abfall betrachtet werden müssen. Weiter wurde bei den Gattersägeversuchen festgestellt, aass das Sägen ohne Vorwärtsneigung des Sägegatters ausgeführt werden konnte, da die Blätter auf Grund der neuen Zahnform gleich gut sowohl in der Aufwärts- als auch in der Abwärtsrichtung schneiden können. Dies ist vom Betriebsgesichtspunkt aus ein offenbarer Vorteil, da es eine erhebliche Leistungssteigerung der Gattersäge ermöglicht. Aie bereits hervorgehoben lassen sich die Sägeznhne nach der Erfindung auch.bei rotierenden Klobsigeklingen anwenden, und in diesem Falle erreicht man, ausser den vorerwjhnten Vorteilen, auch die 1.,löglichkeit, die Klinge wenden zu können, wenn die eine Seite der Skez*-#line ab2enutzt ist. 10 - 12 are made up of #, -. In the latter case, each peak part has a thickness that is at most half the thickness of the blade or the blade and, in practice, must of course be somewhat thinner so that a suitable grinding tool can be inserted between the peak parts when working out the bevels 4e. Although the deprec "iLungen 4e in Fig. 13 -. 15 are labeled with sharp ground or 1, ittellinie shown, of course, nothing stands in the #, ie, e, they instead bo-enförmig concave trainees # z tz lead to the in Fify. 1 - 3 or 7-9 illustrated .leise. The angles between the various surfaces delimiting the effective summit part of the I '(ahns) are to be determined in each individual case with regard to the properties of the wood to be cut, such as II, -irte "structure, moisture content, etc. Practical Attempts with gang saw blades for sawing sticks lengthways and with teeth of the kind described above have given it of the sawn planks and boards, sometimes lower power requirements, and sometimes longer sawdust are achieved, which are easier to use and no longer have to be regarded as pure waste the blades cut equally well in both the upward and downward directions due to the new tooth shape iden can. From the operational point of view, this is an obvious advantage, since it enables a considerable increase in the performance of the gang saw. As already emphasized, the saw teeth according to the invention can also be used with rotating chunky blades, and in this case, in addition to the aforementioned advantages, one also achieves the first possibility of being able to turn the blade when one side of the skez * - #line is worn out.
Claims (2)
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO0011105 | 1965-09-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1503990A1 true DE1503990A1 (en) | 1969-07-10 |
Family
ID=7352224
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19651503990 Pending DE1503990A1 (en) | 1965-09-06 | 1965-09-06 | Klosa blade or blade |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1503990A1 (en) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2014511777A (en) * | 2011-04-20 | 2014-05-19 | ズィーモン メーリンガー アンラーゲンバウ ゲゼルシャフト ミット ベシュレンクテル ハフツング | Material separator for forming narrow kerfs |
-
1965
- 1965-09-06 DE DE19651503990 patent/DE1503990A1/en active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2014511777A (en) * | 2011-04-20 | 2014-05-19 | ズィーモン メーリンガー アンラーゲンバウ ゲゼルシャフト ミット ベシュレンクテル ハフツング | Material separator for forming narrow kerfs |
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