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DE1503609A1 - Geraeuscharmer Axialventilator - Google Patents

Geraeuscharmer Axialventilator

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Publication number
DE1503609A1
DE1503609A1 DE19651503609 DE1503609A DE1503609A1 DE 1503609 A1 DE1503609 A1 DE 1503609A1 DE 19651503609 DE19651503609 DE 19651503609 DE 1503609 A DE1503609 A DE 1503609A DE 1503609 A1 DE1503609 A1 DE 1503609A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
impeller
housing
axial fan
fan according
medium
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19651503609
Other languages
English (en)
Other versions
DE1503609C3 (de
DE1503609B2 (de
Inventor
Leo Hoepfner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Publication of DE1503609A1 publication Critical patent/DE1503609A1/de
Publication of DE1503609B2 publication Critical patent/DE1503609B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1503609C3 publication Critical patent/DE1503609C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/40Casings; Connections of working fluid
    • F04D29/52Casings; Connections of working fluid for axial pumps
    • F04D29/54Fluid-guiding means, e.g. diffusers
    • F04D29/541Specially adapted for elastic fluid pumps
    • F04D29/545Ducts
    • F04D29/547Ducts having a special shape in order to influence fluid flow
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/26Rotors specially for elastic fluids
    • F04D29/32Rotors specially for elastic fluids for axial flow pumps
    • F04D29/38Blades
    • F04D29/384Blades characterised by form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Geräuscharmer Axialventilator Die Erfindung betrifft einen geräuscharmen Axialventilator mit hoher statischer-Druckerzeugung.
  • Im Ventilatorenbau ist häufig die Problemstellung gegeben, eine bestimmte Förderleistung unter vorgegebenen Einbaubedingungen zu erzielen. Die Einbaubedingungen stehen oftmals.in Widerspruch zu den strömungsdynamischen Gesichtspunkten, die für die Ausgestaltung des Ventilators an sich berücksichtigt werden sollten. So muß beispielsweise beim Bau von Heizungsventilatoren oftmals aus Platzgründen auf das Anbringen einer Einlaufdüse verzicht-et werden. Die Folge ist, daß eine wirbelfreie und geräuscharme -Anströmung nur mehr unter großen Schwierigkeiten ermöglicht werden kann. Es ist zwar schon vorgeschlagen worden, unter Vermeidung einer Einlaufdüse.die 1.,!irkung einer solchen durch eine besondere Einbauweise des Flügelrades in das Gehäuse zu erreichen. Dieser ältere Vorschlag ist.dadurch gekennzeichnet, daß die Plügel des Flügelrades an der Flügelspit-ze Ausnehmungen aufweisen, in die ein wulstartiger Teil des Gehäuses hineinragt. Dadurch wird erreicht, daß das zu fördernde Medium in einem bestimmten Teilbereich des Laufrades axial geführt wird. Anschließend nimmt die, Flügellänge sprunghaft zu, desgleichen erweitert sich das Gehäuse übergangslos. Da. durch wird-die axiale Führung des Mediums aufgehoben, so daß dieses auch in radialer Richtung abströmen kann. Ein derartiger Axialventilator erwies sich für viele Bätriebsfälle hinsichtlich der statischen Druckerzeugung, der Förderleistung sowi,e der Geräusch-, bildung als brauchbar. Inzwischen sind die Anforderungen beim Bau von Heizungsventilatoren, vorzugsweise im Automobilbau, noch erhöht worden, d. h. der Ventilator soll be-- gleichen räumlichen Ab- messungen eine noch größere Lei.stung bringen und noch geräuschärmer sein, Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Axialventilator zu schaffen, der'in gedrängter Bauweise bei geräuscharmen Lauf einen hohen statischen Druck sowie eine große Förderleistung erzeugt. Erfindungseemäß wird dies durch ein Flügelrad erzielt, dessen Flügellänge von der Anströmseite in-axialer Richtung gesehen, stetig zunimmt sowie durch einen sich in Förderrichtung konisch erweiternden Gehäusering,in den ein 'L"eil des Flügelrades hineinragt.' so daß das geförderte Medium bereits -im ersten Teil des Plügelrades eine Ablenkung erfährt und das Flügelrad mit einer radialen Strömungskomponente verläßt. Durch eine derartige Anordnung erfolgt die Strömungsablenkung nicht nur weitgehend verlustlos und geräuscharm, sondern es wird auch die drucksteigernde radiale Strömungskomponente des Ven+.4-'-Latcrs im Vergleich zu der des älteren Vorschlages erhöht. Mit Vorteil ist die Führung des Zu fördernden Mediums durch den Gehäusering etwa tis über die halbe Nabenbreite des Flügelrades gegeben. Weiterhin ist es vorteilhaft, daß der Luft-# spalt*zwischen Geh,-iusering und Flügelrad über den gesamten Führungeweg in etwa konstant gehalten ist. Im Hinblick auf eine große radiale rtrömungskomponente des zu fdrdernden Mediums istu es von Vorteil, daß dip Wölbung der Flügel vnn der Plügelwurzel bis zur Flügelspitze abnimmt. Im Falle der Ve-.-*,endung eines Gehäuses mit radialen Austrittsöffnungen ist es zur Verminderung von Umlenkverlusten und Ablösungserscheinungen vorteilhaft, daß das Gehäuse doppeltrapezförmig ausgebildet ist. Günstigerweise führen dabei die abgeschrägten Wände des Gehäuses zu den radialen Aust-rittsöffnungen. Irn Weil,--erbildung des Erfindungsgedankens ist. die Verwendung des bisher dargestellten und im Ausführungsbeispiel.* noch näher zu beschreibenden.Axialventilators für den Betrieb in verschmutzter Atmosphäre, beispielsweise bei Zuckerzentrifugen od-er derglei-chen, sehr vort#eilhaft. Hierbei soll die,Führungdes Mediums durch den Gehäusering höchstens bis zu eine-m-Vi-Arte-l-' der -Nabenbreite des Flügelrades gegeben sein. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Axialventilators wird vermieden" daß sich das Flügelrad unter der Einwirkung von Dämpfen, Staub oder sonstigen unreinen Medien, die sich im Gehäuse ablagern, fds-tfrißt, wie das bei einem Flügelrad beim üblichen Gehäuseeinbau häufig der Fall war. Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden an einem-Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert.-Fig. 1 zeigt im Längsschnitt ein AxialflU'«gelrad in einem Gehäuse mit radialen Austrittsöffnungen.
  • Z;L.g.-2 zeigt die Ansicht des Axialventilators nach Fig. 1 in# Förderrichtung gesehen.
  • In Fig. 1 ist das Flügelrad mit 1 und das Ventilatorgehäuse.mit-2 bezeichnet. Das-Flügelrad 1 setzt sich aus einer Nabe 3 und-bei-.spielsweise sieben Flügeln 4 bis 10 zusammen. Die Flügel.4 bis.10---# sind so auf der Nabe 3 angeordnet, da2 sie sich, in axia-"r Richtung gesehen, über die gesamte Flügell.änge 2 nicht überschneiden, d.h.-da3 in Höhe der Flügelwurzel zwischen zwei aufeinanderfolgenden -Flügeln (z. B. 79 8) ein-Abstand 11 von mindestens 1 bis 2 mm -gegeben ist. Mit Rücksicht auf eine große Förderleistung und eine hohe statische Druckerzeugung sind die Flügel 4 bis.10 ad äusgebildet, daß die Flügelsehne s'91 in radialer Richtung gesehen, von-der Flügelwurzel bis zur Flügelspitze stetig zunimmt. Die Zlügelläng el nimmt von der Anströmseite in axialer Richtung gesehen,.ebenfalls stetig zu. In den verschiedenen Flügelschnittebenen ist die Flügelwölbung fls so gehalten, daß sie von der Flügelwurzel bis zur Flügelspitze stetig abnimmt. Da a-Gehäuse 2-ist an der Anströmseite mit einer Leitplatte 12 versehen, die in Höhe der äußeren Umgrenzung des Plügelrades 1 in einer Krümmung in einen Gehäusering 13 übergeht. Der Gehäusering 13 erweitert sich in Förderrichtung gesehen konisch. Die Breite b des Gehäuseringes 13 ist so gehalten,daß sie etwa ein Viertel bis. drei Viertel der Breite b n d er Nabe 3 entspricht. Die konusartige Aufweitung des Gehäuseringes 13 ist der Flügellängenänderung angepaßt, d. h. sie ist so gehalten, daß der Luftspalt zwischen Gehäusering 13 und Flügelrad 1 über die gesamte Breite b des Gehäuseringes 13 konstant bleibt. Radial zur Anströmrichtunk gesehen sind an das Gehäuse 2 eine oder mehrere Austrittsöffnungen 14 angebracht Sind zwei Austrittsöffnungen 14 um 180 0 gegeneinander versetzt am Gehäuse 2 angebracht, so besitzt der Gehäuseinnenraum günstigerweise die Form einEg Doppeltrapems.Die abgesehrägten Wände 159 l'6 sind dabei so angeordnet, daß sie das Fördermedium möglichst vei#lustlos und wirbelfrei zu den Austrittsöffnungen 14 führen. Die #-.#.Neigung der nähräg!nWände 15, 16 kann, bezogen auf eine der Gehäusehauptachsen, verschieden sein (wie dargestellt), sie kann aber auch g-leich.sein. Anstelle einer doppeltrapezförrigen Gehäuseform kann auch eine in der Ansicht elliptische Gehäuseform mit Vorteil Verwendung finden. Hierfür bräuchten 1-ediglich die abgeschrägten I - nnenwände 15, 16" wie in Fig. 2 mit der strichpunktierten Linienführung angedeutet, mit einer segmentförmigen Ausnehmung versehen werden. Es-ist ersichtlich, daß sich der Erfindungsgedanke nicht auf eine-Gehäuseform beschränkt, wie sie in den Figuren 1 und 2 beispielhaft dargestellt ist. Insbesondere ist die radiale Anordnung der Austrit.tsöffnungen 14 nicht erfindungswesentliche Voraussetzung, sondern der Mediumausiritt kann auch axial erfolgen, wenn auch mit einer erwünschten, starken radialen Strömungskomponente. Die WirkungAw6ise des Axialventilators gemäß der Erfindung ist folgende: Das angesaugte Medium wird durch den Gehäusering 13 längs .eines Tei 1,9 b der Nabenbreite b » des Flügelrades 1 geführt. Durch n die konische Aufweitung !es-Gehäuses 13 erfolgt bereits im ersten Teildes Flügelrades 1 eine nahezu verlustlose und wirbelfreie "Ablen'kung der- Strömung, so daß das Medium das Flügelrad 1 zwar unter Beibehaltung der"-axialen Hauptströmungsrichtung, so doch mit einer starken, drucksteigernden radial.en Strömungskomponente v er 'läß t. Gefördert wird dieser Vorgang noch dadurch, daß die Flügelwölbuftg fls von der Flügelwurzel bis zur Flügelspitze stetig.ab--nimmt. Für die Erzielung eines hohen statischen 7,ruckes sowie einer .großen Förderleistung ist es vorteilhaft, daß die Flügelsehne s von der Plügelwurzel bis zur-Plügelspitze stetig zunimmt und daä Verhältnis Nabe-ndurchmes-ser/Flügelraddurchmesser d/D größer als 0,5-'ist. Die Spaltverluste sind wegen de-s geringen Spiels zwischqn Gehäuserihg 13 und Flügelrad l(etwa 1-2 mm)gering. Gleichzeitig werd'en mit dieser Maßnahme die Ablösungserscheinungen an den. Flügelspitzen so weit verringert, daß damit eine ansonsten sehr unangenehme Geräuschquelle bereits ausgeschalte t ist. Durch den hohen statischen Druck wird ferner erreicht, daß der Ventilator auch bei starker Drosselung nicht im Abreißgebiet der p/v-Kennlinie arbeitet, so daß eine wei-t-ere störende Geräuschquelle ausgeschaltet ist. Bei radialer Anordnung der Auttrittsöffnungen 14 ist durch die doppeltrapezartige bzw. elliptische Ausbildung des Gehäuses gewährleistet, daß die Umlenkverluste und Wirbelbildungen des geförderten Mediums auch nach dem Verlassen des Flügelrades-1 auf ein Minimum verringert werden. Durch Veränderung des Aufweitungswinkels des Gehäuseringes 13 etwa zwischen 200und 300 kann die radiale Str#imungskompor.ent.e in bestimmten Grenzen vergröZert oder verkleinert werden. 1.)urch Modellversuche kann die jeweils günstigete "',.;mens4.on--;erunr# hei gegeben-en Gehäuseabmessüngen und vorgegebenem i#eitstungr-programm le£4cht ermittelt werden. Für dar, vorstehend beschriebene bei; Heizungsventilatoren hat sich eine VergrK#erlÄng uur von etwa 5 bis 10 mm als vorteilhaft erwiesen. Iie Verbreitecing der F"ügelsehne -s von der Plügelwurzel bis zur Flüreltr.p4L4..-e "Älegt beim Ausführungsbeispiel günstigerweise in der Grö2enordnunr von 40 bis 60 % der Länge der Flügelsehne an der Flilgelwurzel. t-ns+.e:le von Flügeln mit einem Kreisbogenprofil gleilcher Dicke könnten auch trag-flüF"elprofilierte Flügel Verwendung finden. Als besonders güng-tig h#.,t es sich herausgestellt, daß Axialventilateren gemd9 der Erfindung auz,1.- *.*#'ter,-,1"Ä dnrt mit Vorteil -eingesetzt werden können, wr in-.Jolge starker Verschmutzung, bei-, sp ielsweise durch Staub, Dämpfe oder dergleichenv>die Gefahr des Festfressens des Flügelrades groß ist. Als Beispiel sei--"de,r.--Betrieb von Zuckerzentrifugen erwähnt, wo auch die Anfo-rdetün-gen-.' hinsichtlich der statischer> Druckerzeugung groß sind. Bei einem derartigen Anwendungefall ist es günstig, wenn das zu fördernde-Medium dem Ventilator durch eine Einlaufdüse zügeführt-wird,Der-, Gehäusering 13 ist günstigerweise so auszubilden, daß seine.'Breite, b nur einen Bruchteil der Breite b n des Flügelrades 1 ausmacht.. damit die Reibungsfläche, an der sich die Ablagerungsprodukte-.festsetzen können, möglichst gering ist.

Claims (1)

  1. Patentansprüche Geräuscharmer Axialventilator mit hoher etatischer DI ckerru 0 . zeugung, gekennzeichnet durch ein Flügelrad (1), dessen Flügel-.länge von der Anströmseite in axialer Richtung gesehen stetig zunimmt sowie einem sich in Förderrichtung konisch erweiternden Gehäusering (13), in den ein Teil des Flügelrades (1) hineinragt, so daß das geförderte'Medium bereits im ersten Teil des Flügelrades (1) eine Ablenkung erfährt und das Flügelrad (1).mit einer radlalen Strömungekomponente verläßt. 2'. Axialventilator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,' daß die Führung des Mediums durch den Gehäusering (13) etwa bis über die h albe Nabenbreite (b n) des Flügelrades.(1) gegeben ist. 3...Axialventilator nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftspalt zwischen Gehäusering (13) und Plügelrad (1) über den gesamten Führungsweg (b) in etwa konstant gehalten ist. Axialventilator nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß d ie Wölbung der Flügel (fls) von der Flügelwurzel bis zur Plügelspitze abnimmt. Axialventilator nach Anspruch 1 bis 4 mit einem Gehäuse mit radialen Austrittsöffnungen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) doppeltrapezförmig ausgebildet ist. 6. Axia-lventilatör nach Anspruch 5# dadurch gekennzeichnet, daß die abg I eschrägten Wände (15,16) des Gehäuses (2) zu den radialen Austrittsöffnungen.(14) führen, 7. Verwendung des Axialventilators nach P..nspruch 1 für den Betrieb in verschmutzter Atmosphäre, beispielsweise bei Zuckerzentrifugen o-der dergleichen.
DE19651503609 1965-07-03 1965-07-03 Geräuscharmer Axialventilator Expired DE1503609C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES0097974 1965-07-03
DES0097974 1965-07-03

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1503609A1 true DE1503609A1 (de) 1970-07-23
DE1503609B2 DE1503609B2 (de) 1975-07-31
DE1503609C3 DE1503609C3 (de) 1976-03-11

Family

ID=

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2756880A1 (de) * 1976-12-20 1978-06-22 Toyoda Chuo Kenkyusho Kk Axialventilator mit hilfsfluegeln
US4886415A (en) * 1985-11-26 1989-12-12 Papst-Motoren Gmbh Fan with an essentially square housing

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2756880A1 (de) * 1976-12-20 1978-06-22 Toyoda Chuo Kenkyusho Kk Axialventilator mit hilfsfluegeln
US4886415A (en) * 1985-11-26 1989-12-12 Papst-Motoren Gmbh Fan with an essentially square housing

Also Published As

Publication number Publication date
DE1503609B2 (de) 1975-07-31

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)