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DE1502400C - Werkzeug zum Polieren gekrümmter Werkstucksflachen aus Glas - Google Patents

Werkzeug zum Polieren gekrümmter Werkstucksflachen aus Glas

Info

Publication number
DE1502400C
DE1502400C DE19651502400 DE1502400A DE1502400C DE 1502400 C DE1502400 C DE 1502400C DE 19651502400 DE19651502400 DE 19651502400 DE 1502400 A DE1502400 A DE 1502400A DE 1502400 C DE1502400 C DE 1502400C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
cushion
workpiece
knobs
depressions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19651502400
Other languages
English (en)
Other versions
DE1502400A1 (de
DE1502400B2 (de
Inventor
George Edward New York N Y Bonin (V St A)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Corning Glass Works
Original Assignee
Corning Glass Works
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US404136A external-priority patent/US3355843A/en
Application filed by Corning Glass Works filed Critical Corning Glass Works
Publication of DE1502400A1 publication Critical patent/DE1502400A1/de
Publication of DE1502400B2 publication Critical patent/DE1502400B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1502400C publication Critical patent/DE1502400C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Ordnung mehrerer Polster 10 auf einem Träger 20 nebeneinander zu ermöglichen.
Der versetzte Anschlußteil 12 ist einstückig mit dem Hauptteil 11 ausgebildet und weist eine Verstärkungsschiene 17 auf, die im Anschlußteil 12 eingebettet und mittels Blindlöcher 18, die von dem Polsterwerkstoff mit ausgefüllt sind, lagegesichert ist. Die Bohrungen 19 dienen der Befestigung des Polsters 10 auf dem Träger 20.
In F i g. 3 ist mit W ein Werkstück (z. B. Fernsehbildschirm) bezeichnet, das mit dem anmeldungsgemäßen Werkzeug bearbeitbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 2 ausreichende Steifigkeit aufweisen, sp daß es einen Patentansprüche: genügend hohen Schleifdruck übertragen kann und unter diesem insgesamt nur wenig deformiert wird,
1. Werkzeug zum Polieren gekrümmter Flä- andererseits müßte es aber auch so nachgiebig sein, chen von Werkstücken aus Glas mit einem star- 5 daß es sich örtlichen Unebenheiten der zu bearbeiren Träger und einem an dem Träger befestigten tenden Werkstückoberfläche ohne weiteres anzupaselastischen Polster, gegen dessen freie Oberfläche sen vermag. Diesen Forderungen kann von einem das Werkstück anliegt, wobei das Polster auf der vollen Polster nur in beschränktem Umfang entsproeinen Seite eine kugelflächenartige, als geschlos- chen werden. Wählt man nämlich ein hartes Polster, sene Decke ausgebildete Oberfläche und auf der io so kann zwar' ein ausreichend hoher Schleifdruck anderen Seite eine aus sich in regelmäßiger Folge aufgebracht werden, ohne daß sich das Polster insgeabwechselnden Erhöhungen und Vertiefungen samt unerwünscht stark verformt, das Polster vermag zusammensetzende Oberfläche aufweist, da- sich aber nicht örtlichen Werkstückunebenheiten durch gekennzeichnet, daß die Erhö- ausreichend anzupassen. Im umgekehrten Fall, d. hungen und Vertiefungen durch senkrechte zylin- 15 bei Verwendung eines relativ weichen Polsters, kann drische Noppen (15, 16) gebildet werden und daß sich das Polster örtlichen Unebenheiten des Werkdas Polster (10) mit der genoppten Seite am Trä- Stücks besser anpassen, es sinkt aber der übertragger (20) anliegt. bare Schleifdruck (und damit die Zerspanungslei-
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch ge- stung).
kennzeichnet, daß die Noppen (15, 16) einen ao Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, Durchmesser von etwa 6,35 mm aufweisen. ein gattungsgemäßes Schleifwerkzeug so weiter zu
3. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bilden, daß das Werkzeug unter Beibehaltung einer oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Noppen geschlossenen, dem Vollpolster entsprechenden (15, 16) voneinander einen Abstand von wenig- Außenfläche die örtliche Flexibilität des gattungsgestens 12,7 mm und nicht mehr als 19 mm aufwei- as mäßen Werkzeugs aufweist.
sen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge
löst, daß die Erhöhungen und Vertiefungen durch senkrechte zylindrische Noppen gebildet werden und daß das Polster mit der genoppten Seite am Träger 30 anliegt.
Zweckmäßig weisen die Noppen einen Durchmes-
Die Erfindung betrifft ein Werkzeug zum Polieren ser von etwa 6,3 mm auf und sind in einem Abstand gekrümmter Flächen von Werkstücken aus Glas mit von wenigstens 12,7 mm und nicht mehr als 19 mm einem starren Träger und einem an dem Träger befe- voneinander angeordnet.
stigten elastischen Polster, gegen dessen freie Ober- 35 Durch diese Ausbildung des Werkzeugs wird befläche das Werkstück anliegt, wobei das Polster auf wirkt, daß für das Polster ein Werkstoff mit relativ der einen Seite eine kugelflächenartige, als geschlos- hohem Elastizitätsmodul verwendet werden kann, so sene Decke ausgebildete Oberfläche und auf der an- daß das Polster insgesamt ausreichend hohe Schleifderen Seite eine aus sich in regelmäßiger Folge ab- kräfte übertragen kann. Die andererseits notwendige wechselnden Erhöhungen und Vertiefungen zusam- 40 örtliche Verformbarkeit wird durch den von den mensetzende Oberfläche aufweist. Noppen auf der Rückseite der zusammenhängenden
Ein derartiges Werkzeug ist aus der britischen Pa- Polsteroberfläche gebildeten Hohlraum ermöglicht, tentschrift 795 667 bekannt. Dieses Werkzeug weist in den die zusammenhängende Oberfläche des Poleine zusammenhängende Polierfläche mit konzen- sters bei der Bearbeitung von Werkstücken mit untrischen Vertiefungen und Erhebungen auf, die ab- 45 gleichmäßiger Oberfläche von Fall zu Fall aüsweiwechlelnd vom Außenumfang zur Mitte hin angeord- chen kann.
net sind. Damit ist jedoch kein vollständiger und In welchem Maß dies möglich ist, hängt wesent-
kontinuierlicher Kontakt zwischen Arbeitsfläche und Hch vom Durchmesser und Abstand der einzelnen Werkstückoberfläche erzielbar, wie er an sich wün- Noppen untereinander ab, wobei günstige Werte im sehenswert ist. Es wurde nämlich festgestellt, daß ein 50 oben angegebenen Bereich liegen,
intermittierender oder nur teilweiser Kontakt der Ar- Die Erfindung soll nun an Hand der Zeichnung
beitsfläche des Werkzeugs mit der Werkstückober- näher erläutert werden. Diese zeigt in
fläche zu einer Verminderung der Zerspanungslei- Fig. 1 die Ansicht eines.erfindungsgemäßen PoI-
stung führt. Darüber hinaus war eine Punktbelastung sters von unten,
und ein zonenweiser Werkstoffabtrag in Kauf zu neh- 55 F i g. 2 eine Seitenansicht des Polsters nach men, die beide zu Oberflächenfehlern führten. F i g. 1 und
Aus der gleichen britischen Patentschrift ist aber F i g. 3 eine schematische Seitenansicht der An-
auch bereits bekannt, ein volles Polster, d. h. ein sol- Ordnung einer Vielzahl von Polstern nach F i g. 1 auf ches, ohne irgendwelche Erhebungen und Vertiefun- einer geeignet geformten Trägeroberfläche,
gen, zu verwenden, das aus Filz, Gummi, einem 60 In den Fig. 1 und2 ist ein Polster 10 nach der geeigneten Kunststoff oder wie aus der deutschen Pa- Erfindung dargestellt, das aus einem Hauptteil 11 tentschrift 531247 noch bekannt ist, aus Schaum- und einem versetzten Anschlußteil 12 besteht. Die gummi od. dgl. bestehen kann. am Hauptteil 11 mit 13 bezeichnete Oberfläche bil-
Aber auch mit einem vollen Polster, gleichgültig det die Arbeitsfläche. Die Unterfläche 14 des Hauptaus welchem Werkstoff es hergestellt ist, sind keine 65 teils 11 ist mit einer Vielzahl biegsamer, kegeliger optimalen Ergebnisse erzielbar. Ein optimal wirksa- Noppen 15, 16 versehen, von denen die Noppen 16 mes Polster müßte nämlich zwei sich widersprechen- um das Dickenmaß des Anschlußteils 12 gekürzt den Forderungen genügen. Es müßte einerseits eine sind, um die aus F i g. 3 ersichtliche überlappte An-
DE19651502400 1964-10-15 1965-10-08 Werkzeug zum Polieren gekrümmter Werkstucksflachen aus Glas Expired DE1502400C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US404136A US3355843A (en) 1964-10-15 1964-10-15 Grinding and polishing pad
US40413664 1964-10-15
DEC0037099 1965-10-08

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1502400A1 DE1502400A1 (de) 1969-08-07
DE1502400B2 DE1502400B2 (de) 1973-02-08
DE1502400C true DE1502400C (de) 1973-08-23

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