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DE1502395B2 - Einrichtung zum schleifen oder polieren der kruemmungsober flaeche von fernsehbildschirmen - Google Patents

Einrichtung zum schleifen oder polieren der kruemmungsober flaeche von fernsehbildschirmen

Info

Publication number
DE1502395B2
DE1502395B2 DE19651502395 DE1502395A DE1502395B2 DE 1502395 B2 DE1502395 B2 DE 1502395B2 DE 19651502395 DE19651502395 DE 19651502395 DE 1502395 A DE1502395 A DE 1502395A DE 1502395 B2 DE1502395 B2 DE 1502395B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
tool
workpiece
star
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19651502395
Other languages
English (en)
Other versions
DE1502395A1 (de
Inventor
George E. Addison N.Y. Bonin (V.StA.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Corning Glass Works
Original Assignee
Corning Glass Works
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Corning Glass Works filed Critical Corning Glass Works
Publication of DE1502395A1 publication Critical patent/DE1502395A1/de
Publication of DE1502395B2 publication Critical patent/DE1502395B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B19/00Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
    • B24B19/006Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding hollow glassware, bottles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B13/00Machines or devices designed for grinding or polishing optical surfaces on lenses or surfaces of similar shape on other work; Accessories therefor
    • B24B13/02Machines or devices designed for grinding or polishing optical surfaces on lenses or surfaces of similar shape on other work; Accessories therefor by means of tools with abrading surfaces corresponding in shape with the lenses to be made
    • B24B13/023Machines or devices designed for grinding or polishing optical surfaces on lenses or surfaces of similar shape on other work; Accessories therefor by means of tools with abrading surfaces corresponding in shape with the lenses to be made for grinding several lenses simultaneously
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B19/00Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
    • B24B19/26Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding workpieces with arcuate surfaces, e.g. parts of car bodies, bumpers or magnetic recording heads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Schlei- Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsge-
fen oder Polieren der Krümmungsoberfläche von mäßen Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß
Fernsehbildschirmen mit einem rotierenden ring- oder die Schlitten mittels einer Schwalbenschwanzführung
trommeiförmigen, an der Innenmantelfläche die auf dem Stern verstellbar sind.
Schleiffläche tragenden Werkzeug, innerhalb dessen 5 Vorteilhaft ist es auch, die radialen Andrückmittel
ein in Richtung seiner Längsachse radial andrück- als Kolben-Balg-Anordnungen auszubilden,
barer und um diese rotierend angetriebener Werk- Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß die
stückhalter zusätzlich etwa entlang der Innenmantel- Werkstücke gleichmäßig gegen das Werkzeug ge-
fläche bewegt ist. drückt werden und die Schlitten weitgehend spielfrei
Es ist bereits eine Schleifvorrichtung bekannt io mit dem Stern verbunden sind.
(USA.-Patentschrift 1202 013), bei welcher der Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung ist es mög-
Werkstückhalter zusätzlich etwa entlang der Innen- lieh, mehrere Werkstücke gleichzeitig zu bearbeiten,
mantelfäche eines ring- oder trommeiförmigen Werk- ohne für den Werkstückwechsel Totzeiten bei der
zeugs bewegt wird. Bei dieser bekannten Anordnung Bearbeitung der übrigen Werkstücke in Kauf nehmen
besteht das Werkzeug jedoch aus einem Reifen oder 15 zu müssen. Darüber hinaus lassen sich die Werkstücke
Ring, welcher wesentlich schmaler als der Durchmes- wegen der Drehbarkeit der Werkstückhalter um die
ser des zu schleifenden Werkstückes ist. Die die Bear- Achse des Sterns in eine für das Aufspannen bzw.
beitungsfläche bildende Innenfläche des Werkzeugs Abnehmen günstige Lage drehen. Das stark ver-
ist zylindrisch ausgebildet, so daß zwischen ihm und größerte Verhältnis von Schleifoberfläche zu Werk-
dem in der Rotationsebene des Werkzeugs stärker ge- 20 Stückoberfläche hat dabei weiter den Vorteil, daß
krümmten Werkstück nur Punktberührung besteht. sowohl auf der Schleiffläche als auch auf der Werk-
Diese Konstruktion hat das Merkmal, daß der Werk- Stückoberfläche eine ausreichende Kühlung mög-
stückhalter zur Erzielung eines die gesamte Ober- lieh ist.
fläche des Werkstückes erfassenden Schliffes in der Nachfolgend wird die Erfindung an Hand der Rotationsebene des Werkzeugs um eine exzentrisch 25 Figur im einzelnen erläutert. Diese zeigt einen Schnitt und parallel zur Rotationsachse des Werkzeugs lie- durch die erfindungsgemäße Schleifeinrichtung,
gende Achse mittels eines Mechanismus hin- und her- Das trommeiförmige, an der Innenmantelfläche die geschwenkt werden muß. Dadurch wird diese be- Schleiffläche tragende Werkzeug 123 läuft um eine kannte Schleifvorrichtung teurer in der Herstellung horizontale oder auch um eine senkrechte Achse um. und komplizierter in der Wartung. Außerdem kann 30 Die Kontur der Innenoberfläche des Werkzeugs 123 keine zufriedenstellende Gleichmäßigkeit des Schilf- weist vorzugsweise in Achsschnittebene etwa die fes der Oberfläche des Werkstückes erzielt werden, gleiche Krümmung auf, wie in Querschnittebene, da die verschiedenen Stellen der Werkstücksober- Außerdem ist die Innenmantelfläche in Achsschnittfläche nur zeitlich nacheinander geschliffen werden ebene mindestens so breit wie der Durchmesser des können. 35 Werkstückes.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer be- Der Stern 140 hat die gleiche Rotationsachse wie
triebssicheren Einrichtung zum Schleifen oder Polie- das Werkzeug und ist mit mehreren umlaufenden
ren der Krümmungsoberfläche von Fernsehbildschir- Werkstückhaltern 164 versehen. Auf den Werkstück-
men, mit welcher es ohne Anwendung einer haltern sind die Werkstücke — in der Figur drei
Schwenkvorrichtung für den Werkstückhalter mög- 40 Stück — so angeordnet, daß sie um eine zur Rota-
lich ist, die Oberflächen mehrerer Fernsehbildschirme tionsachse des Sterns 140 senkrechte Achsre rotie-
genau und feinfühlig ohne Bruchgefahr gleichzeitig ren können. In Richtung ihrer Drehachse können die
zu schleifen. Werkstücke durch radiale Andrückmittel 165 mit-
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß mehrere samt ihrem Werkstückhalter zugestellt werden oder Werkstückhalter auf einem konzentrisch zur Werk- 45 außer Eingriff mit der Innenmantelfläche des Werkzeugachse umlaufenden Stern angeordnet sind, der in zeugs 123 gebracht werden. Bei den radialen An-Achsrichtung des Werkzeugs verstellbare Schlitten drückmitteln handelt es sich vorzugsweise um trägt, auf denen die radialen Andrückmittel gelagert Kolben-Balg-Anordnungen, von denen der Werksind, stückhalter 164 bewegt wird.
Bei dieser Ausbildung kann jeder Werkstückhalter 5° Auf dem Stern 140 sind verstellbare Schlitten 166 einzeln zurückgezogen und sein Schlitten in Achs- angeordnet, mit welchen die Andrückmittel 165 in richtung herausgeschoben werden, worauf er unab- zur Drehachse des Sterns 140 paralleler Richtung behängig von den anderen zum Stillstand gebracht, wegt werden können. Um eine möglichst große Ge- und das Werkstück von ihm abgenommen wird, nauigkeit bei der Zustellung der Werkstücke und bei so daß ein rationeller Werkstückwechsel ohne An- 55 deren Bearbeitung sicherzustellen, handelt es sich bei halten des Werkzeugs bzw. ohne Schleifunterbrechung den Schlitten 166 um Schlitten, die mittels einer der übrigen Werkstücke, wie es bei der Einrich- Schwalbenschwanzführung mit dem Stern 140 vertung nach der USA.-Patentschrift erforderlich ist, bunden sind,
möglich ist. Durch Rotation des Werkzeugs um seine Drehachse
Zwar ist bereits eine Vorrichtung bekannt (deut- 60 entsteht eine durch zwei Breitenkreise begrenzte sehe Patentschrift 70 896), bei welcher der Werk- Kugeloberfläche, deren Kontur in Achsschnittebene stückhalter aus dem trommeiförmigen Werkzeug aus- der Kontur der zu bearbeitenden Fernsehbildschirme geschwenkt werden kann, ohne daß dieses stillgesetzt genau entspricht. Durch die Eigendrehung der Werkwerden muß. Damit ist jedoch kein Zeitvorteil beim stücke um ihre Achse senkrecht zur Rotationsachse Schleifen zu erzielen, da mit dieser Vorrichtung nicht 65 des Sterns 140 wird sichergestellt, daß jede Stelle der mehrere Werkstücke gleichzeitig geschliffen werden kugelförmigen Oberfläche der Fernsehbildschirme können, was für ein kontinuierliches Schleifen jedoch mit der schleifenden Oberfläche des Werkzeugs in Voraussetzung wäre. Berührung kommt. Auf diese Weise wird ein außer-
ordentlich gleichförmiger und genauer Schliff bei dennoch großer Abriebmenge erzielt.
Selbst wenn die verschiedenen Radien nicht ganz genau identisch sein sollten, ergibt sich doch kein zonenartiges unwirksames Abtragen des Materials, da die Innenmantelfläche des Werkzeugs mit elastischen Auskleidungspolstern versehen ist, welche durch ihre elastische Nachgiebigkeit geringfügige Unterschiede in den Radien ausgleichen.
Die erfindungsgemäße Schleifeinrichtung arbeitet wie folgt: Soll ein Werkstück aus der Schleifeinrichtung entfernt werden, sei es,-daß der Schleif Vorgang unterbrochen werden soll, sei es, daß der Schleifvorgang beendet ist und das Werkstück durch ein neu zu bearbeitendes ersetzt werden soll, so kann es zunächst durch Drehung des Sterns um seine Achse in die für seine Entnahme günstigste Stellung gedreht werden. In dieser Stellung wird der Stern 140 angehalten, und das rotierende Werkstück durch Betätigung der Kolben-Balg-Anordnung so weit außer Eingriff mit dem Werkzeug 123 gebracht, daß es mit Hilfe des Schlittens 166 in zur Rotationsachse des Sterns 140 und des Werkzeugs 123 paralleler Richtung aus dem trommeiförmigen Werkzeug 123 entfernt werden kann. Ist dann die Rotationsbewegung des Werk-Stücks um seine eigene Achse abgeschaltet und beendet worden, kann das Werkstück aus dem Werkstückhalter 164 ausgespannt werden und ein neu zu bearbeitendes Werkstück eingesetzt werden.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zum Schleifen oder Polieren der Krümmungsoberfläche von Fernsehbildschirmen mit einem rotierenden ring- oder trommeiförmigen, an der Innenmantelfläche die Schleiffläche tragenden Werkzeug, innerhalb dessen ein in Richtung seiner Längsachse radial andrückbarer und um diese rotierend angetriebener Werkstückhalter zusätzlich etwa entlang der Innenmantelfläche bewegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Werkstückhalter (164) auf einem konzentrisch zur Werkzeugachse umlaufenden Stern (140) angeordnet sind, der in Achsrichtung des Werkzeugs (123) verstellbare Schlitten (166) trägt, auf denen die radialen Andrückmittel (165) gelagert sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitten (166) mittels einer Schwalbenschwanzführung auf dem Stern (140) verstellbar sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen Andrückmittel (165) Kolben-Balg-Anordnungen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen _
DE19651502395 1964-06-01 1965-05-19 Einrichtung zum schleifen oder polieren der kruemmungsober flaeche von fernsehbildschirmen Withdrawn DE1502395B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US371297A US3290828A (en) 1964-06-01 1964-06-01 Grinding and polishing method and apparatus

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1502395A1 DE1502395A1 (de) 1969-09-18
DE1502395B2 true DE1502395B2 (de) 1971-11-18

Family

ID=23463376

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19651502395 Withdrawn DE1502395B2 (de) 1964-06-01 1965-05-19 Einrichtung zum schleifen oder polieren der kruemmungsober flaeche von fernsehbildschirmen

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3290828A (de)
DE (1) DE1502395B2 (de)
GB (1) GB1113108A (de)
NL (1) NL6506919A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4733502A (en) * 1986-09-04 1988-03-29 Ferro Corporation Method for grinding and polishing lenses on same machine

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1202013A (en) * 1914-01-13 1916-10-24 John Nichol Ainsley Lens-dressing machine.

Also Published As

Publication number Publication date
GB1113108A (en) 1968-05-08
NL6506919A (de) 1965-12-02
US3290828A (en) 1966-12-13
DE1502395A1 (de) 1969-09-18

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