DE1502249A1 - Obstpresse - Google Patents
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- DE1502249A1 DE1502249A1 DE19651502249 DE1502249A DE1502249A1 DE 1502249 A1 DE1502249 A1 DE 1502249A1 DE 19651502249 DE19651502249 DE 19651502249 DE 1502249 A DE1502249 A DE 1502249A DE 1502249 A1 DE1502249 A1 DE 1502249A1
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B9/00—Presses specially adapted for particular purposes
- B30B9/02—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material
- B30B9/04—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material using press rams
- B30B9/10—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material using press rams without use of a casing
- B30B9/105—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material using press rams without use of a casing using a press ram co-operating with an intermittently moved endless conveyor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Structure Of Belt Conveyors (AREA)
Description
-
Die Erfindung betrifft eine Obstpresee nach Patent e.. (Patentanmeldung G 41 070 Ib/58b)9 die eine T raneportvorrichtung in Form eines rostartigen, mit einem endlosen Freßtuch belegten Tranaportbandes aufweist, dar0bstpr,ease destuns im Bereich der ersten Preßetufe Stege zurdazu dient, c'_as v.ii8riipresse)lde jut ochubweise unter mindestens sIne preßstufe zu führen, und bei der min- brachten auszupressenden Gutes angeordnet sind.seitlichen Begrenzutlg des auf das Transportband aufge- - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Leistungsfähigkeit der Obstpresse nach dem Hauptpatent zu verbessern. Die Leistungsfähigkeit der Presse nach dem Hauptpatent ist @dadurch begrenzt, daß die Schicht des auszupresaerbden Gutes eine bestimmte Dicke nicht überschreiten darf, wenn eine gute Saftausbeute erzielt werden soll. Dies liegt daran, daB mit zunehmender Schichtdicke das Verhältnis von Volumen zur Oberfläche des auszupressenden Gutes abnimmt und dadurch der Austritt des Saftas in zunehmendem Maße erschwert wird.
- Uri trotzdem in einem Arbeitsgang größere Mengen des Gutes mit hohem Wirkungsgrad auspressen zu können, sieht die Erfindung vor, daß zwischen dem auf dem Pressent.sch aufliegenden ersten Rostband und den Pressenstempeln mindestens ein weiterer mit einem Prefltuch belegter Rost vorgesehen ist, der seitlich bin dicht an die Begrenzungsstege heranreicht. Auf jeden weiteren Rost kann das auszupressende Gut in der gleichen Dicke aufgebracht werden, wie auf den Rost der Presse nach dem Iiaupt:r:ytent, weil die einzelnen Schichten voneinander getrennt sind und das Verhältnis von Volumen zur Oberfläche jeder Schicht das gleiche ist. Durch das Ein-
geschaffen, um ein gutes Abfließen des Saftes zu trow$hrleisten. Nach der Erfindung ist es also möalioh, zwei oder mehr Schichten des Gutes gleichseitig aus$upressen, so daß die heigturgefähigkeit *der rlaschine mit relativ geringem Aufwand entsprechend vervielfacht werden kann. Bei einen Ausführungebeispiel der Erfindung wird ein zusätzlicher Rost von einem endlosen Kostband gebildet, das ebenso wie das zugehörige PreBtuoh über Umlenkrollen h geführt ist. Dabei wäre es beispielsweise möglich, das zweite Rostband gänzlich um das erste Rostband außen herumzuführen und dabei das Rostband und das Preßtueh durch die gleichen Waschvorriohtungeh zu leiten wie das erste Rootrand und da.o irm zugeordnete Prelltuch. Bei Ei- ner solchen Ausbildung der Presse würden jedoch die Gesamtabmez:,ungen der Anordnung in erheblichem Maße ver- größert. AuPerdem märten spezielle Vorrichtungen vorge- sehen werden, um auf das untere, von dem weiteren Rostband überdeckte Band das auszupressende Gut aufzubringen, wenngleich dies auch mittels von der Seite her eingeführten Leitungen möglich wäre, zumal der Abstand zwischen den beiden Rostbändern im Bereibh der Beladestar-schalten der weiterß Roste werden @geäUgend öffnungea mal der Erfindung dadurch erzielt werden, daß die Um-tion be l 1 Lbiz; vergrößert werden könnte. Eine raumspa- rendere.nor.3nunF; kann jedoch nach einem weiteren Merk- hörige Preßtuch oberhalb des ersten Rostbandes vor und hinter den Prensenstufen angeordnet sind und die zwi.-schen den Rollen verlaufenden Trumme den Banden dicht .übereinander zwischen dem ersten Rostband und den Pressenstempeln hindurchlaufen. Die Verdopplung des Rost- bandes im Bereich der Pressenstufen hat dabei noch den besonderen Vorteil, daß hierdurch besondere große Zwischenräume zum Abfließen den Saftes geschaffen werden. Weiterhin nacht es eine solche Ausbildung der Presse möglich, in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die vor der ersten Preßstufe angeordnete Umlenkrolle etwa in der Mitte zwischen der Umlenkrolle für das erste Rostband und de.: ernten Preßstufe anzuordnen und zwischen der Umlenkrolle für das erste Rostband und der Umienkrolle für das weitere Rostband eine ernte Beledes ;a tion für da8 erste Rostbe.nd und zwischen der Umlenkrolle für das zweite Rostband und der ernten Prellstufe eines areitere Beladestation für das zweite Rost- , band anzuordnen. An jeder Beladestation kann dann in üblicher Weise ein einfacher Einfülltrichter vorgesehen sein, der von einer gemeinsamen Mühle bzw. einem gemein-lenkrollen für dar# zusätzliche Rostband und das $uge- Da bei der erwähnten Ausführungsform der Brtindung dieƒamen Vorratsbehälter mit Maische gespeist wird. Rostbandes dicht übereinander angeordnet sind und eine -gegenläufige Bewegung ausführen, muß dafür Sorge ge- tragen werden, daß die beiden Rostbänder nicht aneinander hängenbleiben können. Aus diesem Grunde ist nachzwischen den Rolben verlaufenden Trum2e den weiteren weg muß dabei so groß gehalten sein, daß das weitere Rostband bzw. das zugeordnete Preßtuoh beim Auspressen dep Gutes der Bewegung der Pressenstempel in gewissen Grenzen folgen kann. Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung können die weiteren Roste auch von den einzelnen PreBatufen zugeordnejen Rostplatten gebildet werden, die nur inder Erfindung vorgeseRBij, 'daß das weitere Rostband aus einem Tuch besteht, an dessen Außenseite die Roststäbe befestig ;, beispielsweise in Schlaufen eingesteckt sind. Da das Breitere Rostband bzw. das weitere Preßtuch in der gleichen Weise fortgeschaltet werden muß wie das erste Rostband, können die am Ausgang der Presse angeordneten Umlenkrollen für das weitere Rostband bzw. Preßtuoh an- getrieben sein und vorzugsweise mit der entsprechenden Unlenkrolle für erste Rostband in Antriebsverbindung stehen. Dabei kv:uien auch die ar, Ausgang der Presse an- geordneten Ufflerlkrollen für das weitere Rostband und/ oder für das zugeordnete Proßtueh nachgiebig unter Span- nung gehalten, insbesondere gefedert sein. Der Spann- die von einem über Umlenkrollen geführten endlosen . Preßtuch überspannt sind. Das Preßtuoh wird in diesem Falle in der. gleichen Weise geführt, wie es oben für das weitere Rostband mit den Preßtuch beschrieben ist. Eine solche Ausführungsform kann insbesondere dann von Vorteil sein, wenn in der Presse mehr als zwei Lagen verarbeitet werden sollen, wobei dann zusätzliche Rost-Minder und zusätzliche, den einzelnen Preßstufen zugeordnete feste Roste miteinander kombiniert werden können. Die Anordnung solcher den einzelnen Preßstufen zugeordneten Rostplatten ermöglicht eine etwas raumeparendere. Anordnunng als mit Hilfe von zusätzlichen Rostbiindern. Die Rostplatten können dabei beispielsweise an den Stempeln der Presgen aufgehängt sein oder sie können an den Seitenkanten Führungsglieder aufweisen, die in entsprechende ?Tuten der seitlichen Begrenzungsstege eingreifen.Richtung der PreßB'tempel beweglich geführt sind und - Um eine gleichmäßige Beladung der weiteren Roste mit ei- ner gleichmäßigen Schichtdicke des auszupreenenden Guten zu gewährleisten, kann nach einen weiteren Merkmal der
Wie bereits erwähnt, kommt en für ein gutes Auspressen der Flüssigkeit darauf an, daß die Oberfläche, aus der die Flüssigkeit aus dem auszupressenden Gut heraustre- ten kann, möglichst groß gehalten wird. Dies ist gerade dann von Wichtigkeit, wenn eine Presse nach der Erfin- dung mit mehreren Schichten des nuszupreeeenden Gutes arbeitet. Dabei kommt en besonders darauf an, daß bei allen Schichten das gleiche Verhältnis von Oberfläche zu Volumen des aussupressenden Gutes gawah.rt ist. Des- halb ist nach der Erfindung vorgesehen, daß die Untersei- ten der Preßatempel eine rostartige Profilierung aufwei- een und von einem endlosen Preßtuoh überspannt sind, das über vor und hinter den Preßstufen angeordnete Umlenkrollen geführt ist, Diese Maßnahme gibt der ausgepreßten Flüssigkeit die Möglichkeit, auch an der Oberseite der obersten Schictät aus dem auszupressenden Gut auszutreten, ähnlich wie es bei den darunter liegenden Schichten der Fall ist.Erfindung im Bereich der Beladestatt an für das weitere Rostbang iiY: er dem Rostband bzw. dein Preßtuch eine Stützplatto angeordnet sein. - Ebenso wie bei dem ersten Rostband können auch die den weiteren Rosten zugeordneten Frefltücher am Aurgang der
Piaso@iii-e: -, -: den Xos1aen abgehoben und Über besondere, gefederte 'mlenIl:rolltii geführt sein. Dabei können im getriebe vorgesehen, welches das Glied periodisch von dem Tuch abhebt und dann plötzlich wieder freigibt, so daß das Glied unter der Kraft der Feder periodisch ge- gen das Tuch schlägt. Auf diese Weise wird eine sehr gute Klopfwirkung erzielt, ohne daß das Tuch in so. hohem Maße beansprucht wird, wie es bei den bisher bekannten Tresterklopfern der Fall ist.Bereich den von dem hoet.abgehobenen Abschnittes des Freßtuches Reinigui"svorriehtungen für das Preßtueh, darunter auch Tresterklopfer angeordnet sein. Ein be- sonders wirksamer.Tresterklopfer weist nach der Erfin- dung ein auf die Innenseite des Tuches einwirkendes Glied auf, insbesondere eine quer zum Tuch verlaufende Stange, das von.einer Feder in Richtung auf das Tuch gedrückt wird. Weiterhin ist ein Nookan- oder Klinken- Endlich sei noch erwähnt, daß die weiteren Rostbänder und/oder die Preßtücher huftrennbar sind und mit ihren Enden an benachbarten Rostbändern bzw. Preßtüchern an- gebracht werden können, damit sie beim Einziehen in die Tresse oder Herausnehmen aus der Presse von dem benach- barten Band beim Inbetriebsetsen der Presse mitgenommen werden können. tert i=lyri li'i:`i t?'F3'u`c@.Zt@"tt;F?il t@ Fis'.LI'.(1ii@i sin;t der. .f`a@tt;en@?en Beschreibung zu entnehmen, in der d.le Erflrldung alihand der in der Zeichnung darges-tallten @,usfilli:i:urigibeisp.lenäher beschrieben und e.r1iiutert -, ,e , . l 'S "s:`i'#' E1 40 '! ü. 1; 1 e1110 #iehemat_Liche Gaitenan$icht durch chic f rtiu;iz nach der U: findutg, die lu vsrt tkaler Richtung de halber stark übrrütiht ciargestel! t ist Vig= ein Detajl der presoe nach fig. 1 Lct ver:rzißer-- ::zri rlW3stab uni Il'ü,a ' eitlen schematlochen Querschnitt di;r :ti telne wei- tere Presse nach der Erfindung. Die .:in der Zeichnung dargestellten' Presoen tjlcil :in we- lit;ntI i-lityn In der gleicher. Walas aufgebnit t lci ciie Pres- Eit.n iiai:li dem Hauptpatent, so daß auf die in sUrt Haupt- patent beluindelten EinzeLheiten hier nicht rifitier etrigs- gangen rii werden braucht. So woLat die Pr!se.;tj nach Pig. 1 eInett frelltloch 1 auf, Über dem die Utemp:il 2 von Ins- ;li@ii:.tri t; ai i a r Pretis tufen angeordnet e i.ard . V t) :s u den PreH- tiach 1 ldtift date obere Trumm eines Rostbangen 3, da tn.i t i, Inem Preü tuch 4 Überspannt ist. Das laiti tband i is t tibev rtollen 5 und 6 um den Preßtfisch 1 herumgeführt. urid erte:@lt ä eia no!3+b@inl 3 ;;:l.ne -i1ewe`sii n; a.rä. Richtung des Pfeiles 7. .Am hinteren Ende der 'freiise wird i3.ao Tuch 4 von der Rostband 3 ab- gzih.obon und übe£ eins besondere Rolle 8 gefUhrt. In dem abge-zobenen _3.3rei.f-,h deij Wuch-es 4 sind Rein:igunrs@vor- Tic@ititn#;en wis sie im Hauptpatent nKher be#. ethrleben und dargestellt ain@l. Außerdem sind dort raturrle@t@ez #.@ f@nhc@,irtlnet. Unterhalb des Proßt:isches durchlaufen des Rostband 3 und das Tuch 4. eine Waschan- lage 10. Am Eingang der Praesa wird auf das Praßtuoh 4 arid (las Rostband 3 mit Hilfe eines Aufgabetrichtarn 1-1 die von einer Mühle 12 kommende übstmaische 13 aufge@- brach t. ` Zur Erhöhung r1.er Leih tiui.gsfäh gkelt der Preaeie iis t außer dem ersten Roetband 3 ein weiteres Roetband 21 7.vorge- seheai, (las über lfiiiLeiikro.l.Len 22 und 23 geführt ist, vor: deriE:@i diezülen@@s@@ial: 22 In e:Ihrtem gewissen Abiitiincl vor der q:r>;i teil Preßs tufe Über den Rostband :3 angeurcIne t .ist, während ai.ch die Rolle 23 dicht hinter der zweiten Preß- o tufe eben iuIl.s über dein Rostband 3 befindet. Außerdem kbrinen zur Führung des zunätzllchen Rostbandec P i weit e re Uieil aril;rollen vorgesehen sein, von denen eine Umlenhrolle 24 am Eingang dar Maschine angebracht ist, Die hrii-srdniing itit oo saß die beiden Trumms ,lee Hootbandes 21 (""Im untere:-.. Itostba.nd 3 und der der '-r;: 2ptempel wann diese sich 1n ihrer otsF=rüen. Stellung befinden, dicht übereinander verlaufen. Über das Rastband 21 ist wiederum ein Preß- tuch 25 jjelegt. Während am Eingang der Maaahine das Preßtuch 125 zusammen mit dem Rostband über die glei- chen Umlenkrollen 22 und 24 läuft, wird en am Ende der Plaschine iihnlieh wie das dem ersten Rostband zugeord- nete Preßtuch 4 von den Rostband 21 abgehoben und über eine I)esoiadere Umlenkrolle 26 geführt. Im Bereich zwl- ac'ien den Rollen 23 und 26 $ind wiederum` Vorrichtungen zur. Reinignuig des Freßtuches 25 angeordnet, u.a. Trester- klopfen 27. . her Abstf3ji.d zwischen den Umlenkrollen 22 und 24 und der ernten Yreßstufe ist groß genug gehalten, um dort einen weiteren 7.uführtrichter 2£3 anzuordnen, der von der glei-- ehefix Mühle 12 mit Obstmaische gespeist wird und der dazu dient, die Obstmaische auf das zusätzliche Rostband 21 mit dem Preßtuch 25 aufzubringen. Die hier aufgebrachte Maisü'1eGe}iieht kann genau so hach Bein wie die Maieehe- achicht auf dem unteren Rostband 3. Auch braucht gegen- über einet: einschichtigen haschine keine Verminderung der Schichtdicke zu erfolgen, weil die Flüssigkeit aus jeder - Schicht in der gleichen Weise abfließen kann. Infolge. . dessen kann durch die in der Zeichnung dsrgentß.lto *Je., findungsgeraäße Anordnung die Leistung einer Maschine, nach den Hauptpatent etwa verdoppelt werden. Durch An- ordnung mehrerer zusätzlicher Zwieehenroetetat sogar eine noch weitere Erhöhung der Leietungefühigkait ei- ner solchen Maschine möglich. Dabei ist von besonderem Vorteil, daß von der unteren Schicht die Plüssigkeit auch durch die obere Fläche durch die Spalte zwischen dem Rostband 21 abfließen kann. Um eine solche Möglich- keit-auch für die obere Maischeschicht zu schaffen, sind die.Stempel 2 an ihrer Unterseite mit einer rost- ähnlichen Profilierung 29 versehen und von einen PreB- tuch 30 überspannt, das zweilagig an der Unterseite der Preßatempel 2 vorbeigeführt und vor der ernten und nach der letzten Prefletufe über Umlenkrollen 31 und 32 ge- führt ist. Auch von diesen Rollen kann eine angetrieben sein, um das Tuch 30 schrittweise fortzusahalten und am Ausgang der Maschine gegebenenfalls zum Reinigen. Die Profilierung 29 an den Unterseiten der Preßatempel 2 kann beispielsweise von Rillenblechen gebildet werden, die an der Unterseite der Stempel befestigt sind. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, besteht das Rostband 21 aus, einem um die Rollen 22 und.33 herumgelegten Tüch 34, das an seiner Außenseite mit Schlaufen 35 versehen ist, nung hat den Vorteil, das die im Bereich der Presstufen dicht aneinanderliegenden Innenseiten des Rostbandes 21 glatt sind und die gegeneinander bewegten Trummen des Rostbandes nicht aneinander hängenbleiben können. Es sind natürlich auch alle möglichen anderen Ausführungsformen von Rostbändern anwendbar, insbesondere könnte statt eines Tuches 34 auch ein Drahtgewebe oder j ein sonstiger, durehlänsiger Träger für die Roststäbe Verwendung finden.in die Roststäbe 36 eingäbcheben sind. Eine nolehe Anord- - Da das Rostband 21 und das daraufgelegte Preßtuch 25 beim Auspressen der Maische nach unten gedrückt wird,. muß es diesen Bewegungen folgen können. Aus diesem-Grunde sind die Lager für die Umlenkrollen 22 und 23 in vertikalen Kulissen 3? angeordnet, die in den Fig. 1 und 2 nur schematisch angedeutet sind. Die Lager werden in diesen Kulissen vor :Federn 38 getragen. Die Umlenkrolle 26 für das Preßtuch 25, das stets gespannt gehalten werden muß, ist dagegen in Lagern angeordnet, die in horizontale Kulissen 39 eingesetzt sind. Auf die Lager der Rolle 26 wirkt eine horizontal angeordnete Feder 40 ein, die das Tuch 25 stets unter Spannung hält. Zum Antrieb des Rostbandes 21, das in dem gleichen Takt fortgescheltet werden muß wie das Rostband 3, ist die am Ausgang der Maschine angeordnete Umlenkrolle 23 angetrieben. Bum An- trieb dieser Robe dUnt ein Kettentrieb, 41, der eine Antriebsve-@:bindung zwischen der Rolle 5 für. das Rost- band 3 und der Roll e.23 herstellt. Eine Spannrolle 42 dient dazu, die Abstandsänderung zesehen den Rollen 5 und 23, die durch Vertikalbewegungen der Rolle 23 be- dingt sind, auszugleichen.
- Da zur Reinigung des zusätzlichen Preßtuehee 25 nur sehr wenig Raum zur Verfügung steht, ist hier der Ein- satz besonders wirksamer Tresterklopfer geboten. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, besteht der erfindungsgemäß vorge- sehene Tresterklopfer aus einer quer zum Preßtuch 25 gerichteten Stange 43, die am Ende einer oder mehrerer, senkrecht zum Preßtuch verschiebbar gelagerter Stoßstangen 44 befestigt ist. Diese Stoßstange wird von einer kräftigen Feder 45 in Richtung auf das Preßtuch 25 gedr-Uckt. An unteren Ende weist die ätoßetange einen Arm 46 auf, auf den eine Nodken3Cheibe 47, die auf einer Welle
mit der Querstange 43 periodisch nach unten gezogen und dann plötzlich wieder freigegeben und von der Feder 45 schnell in Richtung auf 'das Tuch 25 bewegt wird, wobei die Querstange 43 kräftig gegen die Unterseite des Tuches 25 schlägt. Hierdurch wird eine sehr wirksame Lösung der Trester erreicht, ohne daß das Preßtuch übermäßig beansprucht wird.ist 48 angeordnet/und von dieser Welle in schnelle Umdre- wirkt hangen versetzt wird, derart ein/, daß die Stoßstange 44 - Die auf das untere Preßtuch 4 wirkenden Treaterklopfer 9 können selbstverständlich in der gleichen Weise ausgebildet sein.
- Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 unterscheidet sich von dem bisher beschriebenen im wesentlichen nur dadurch, daß die zusätzlichen Roste nicht von einem Rostband, sondern von einzelnen Rostplatten gebildet werden, die unterhalb der Preßatempel 2 der einzelnen Preßstufen an- geordnet sind. Wie aus Figo 3 ersichtlich, sind auch bei dem dort dargestellten Ausführungsbeispiel wieder ein Rostband 3 und ein Preßtuch 4 über den Freesentisch 1 geführt Das Rostband 3 besteht aus einzelnen 5 täben, die an Ketten 14 befestigt und über Rollen geführt e@nd, von denen in Fig. 3 die Rollen 5 am Ausgang der Maschine sichtbar sind. Seitlich des Pressentisches sind die Saftrinnen 15 angeordnet. Ferner sind auch bei der Presse nach Fig. 3 unterhalb der profilierten Preßstempel 2 die beiden Lagen des Tuches 30 angeordnet, die die rostartigen Profilieren-. gen der Stempel abdecken.
geordnet, die mit hochragenden Armen 52 in ortsfesten Schienen 53 und 54 versnhiebbar geführt sind. Die Stege 51 werden an die Oberseite des Rostbandes 3 von Federn 55 angedrückt, die sich einerseits an der Unter- seite der oberen Schiene 54 und andererseits an einer auf dem Fortsatz 52 angebrachten Anschlag 56 abstützen. Die Stege 51 sind in der im Hauptpatent beschriebenen Weise mit Durohbrechungen versehen und können beispiels- weise kammartig ausgebildet sein. Sie können von einem Tuch überspannt sein, das hier nicht näher dargestellt ist, oder es können Kämme vorgesehen sein, die am Stempel befestigt sind und in die Aussparungen der Stege 51 eingreifen. Die den einzelnen Preßatufen zugeordneten Rostplatten 57 haben im wesentlichen die gleiche Größe wie die PreB-etempel 2 und weisen an ihren an den Längskanten der Presse liegenden Rändern Führungestege 58 auf, die in entsprechende achmale.Nuten 59 der Begrenzungestege 51 e.ngreifen. Die Führungsstege 58 sind in den gleichen Schienen 53 und 54 in senkrechter Richtung verschiebbar gelagert wie die Begrenzungsstege 51. Sie werden jedoch mittels einer Feder 60 in einer Ruhestellung gehalten, die etwa in der Mitte zwischen der Oberfläche des Rost- bandes 3 und der Unterflüche vier Stempel 2 liegt. Zu die. sem Zweck stützt sich die ?*oder 60 an der Oberseite der unteren Sc=hi ene 53 ab und drückt einen auf den Führungsstegen 58 angeordneten Anschlag 61 an die Unterseite der oberen Schiene 54. Infolgedessen sind die Rostplatten 57 beim Auspressen des Gutes mit Hilfe des Stempele 2 gegen die Kraft der Federn 60 nach unten bewegbar. Die Rostplatten 57 sind wieder von einem Prelltuch 62 überspannt, das ähnlich wie das Prelltuch 25 bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig, 1 und 2 über Umlenkrollen geführt ist, von denen eine angetrieben sein kann, um das 2reßtuch 62 im Takt der Maschine fortzubewegen. weiterhin kann auch das Preßtuch 62 durch Reinigungsvorrichtungen geführt werden. Die Preßtüeher 4 und 62 sind bei diesem Ausführungsbeispiel so breit gehalten, daß ihre Ränder an die Begrenzungsstege 51 anstoßen und leicht umgelegt werden..-seitlich der Preßt:tewpel 2 sind die Begren:ungaateie. 51 an- Bei der Verwendung den einzelnen Preßstufen zugeordneter Rostplatten ist es erforderlich, das Preßtueh auch @m Bereich der "infüllstation zu unterstützen, damit die Maische in einer wohldefinierten Schicht aufgetragen werden kann. Es ist deshalb_erforderlich, eine entsprechende Stützplatte im Bereich der Befülletation anzuordnen. Eine solche Stützplatte 49 1-et auch bei dem Ausführungsbeiepiel nach Fig: 1 vorgesehen, weil das relativ lange RoetbaM lich wäre. Eine solche Stützplatte kann seitlich über das Rostband bzw. das 2reßtuch hinausragen und dann beispielsweise an dem Maschinengestell aufgehängt nein. Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt ist, sondern Abweichungen davon möglich sind, ahne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Insbesondere ist es möglich, Pressen herzustellen, bei'denen mehr als zwei Schichten verarbeitet werden und dann zusätzliche Roste in Form von Rostbändern und einzelnen Rostplatten miteinander au kombinieren. Weiterhdn wäre es auch möglich, die zusätzlichen Rostbänder in anderer Weise zu führen als es in der Zeichnung dargesteylt ist, obwohl die dargestellte Ausfiülrungsform als besonders zweckmäßig anzusehen ist. Dia nicht näher beschriebenen zusätzlichen Einrichtungen, die bei solchen Pressen üblich sind, können auch bei den erfindungsgemäßen Pressen in beliebiger Weite Anwendung finden. Weiterhin ist die Anzahl. der Preßstufen beliebig, ja es können sogar Maschinen mit nur einer Preßetufe nach der Erfindung hergestellt werden. Weiterhit ist die Erfindung selbstverständlich nicht auf obstpreeeen beschränkt, sondern. auf Pressen aller Art, die zur Aufgabesonst zum Durch'xLngen neigen würde und daher eine def?iiiE:Frte Beschichtung des Rostbandes nicht mög- haben, Flüssigkeiten von festen Stoffen zu trennen. Ins- besondere eignet sich die erfindungsgemRße Presse auch zum , Auspressen von Zuckerrübenmaische oder der Gerstenmaisohe bei der Bierherstellung. ferner ist es auaä abglich, mehrere Transportbänder oder auf den Tramportbändern mehrere Tlicher nebeneinander mit dazwischenliegenden Saftrinnen an:uordnen#. wenn bei sehr breiten Maschinen der Saftabfluß noch der Seite hin verbessert werden soll. Gegenüber der Anwendung mehrerer Pressen lassen sich wegen der Verwendung eines gemeinsamen Maschinengestelles und gegebenenfalls gemeinsamer Transport- bänder erhebliche Ersparnisse erzielen. #eitere Abweiehuagen von den dargestellten Ausführungebeispielen.'können sich infolge- dessen dadurch ergeben, daß bei AusführunZsformen der Erfindung nur einzelne der Erfindungsmerkmale für sich oder mehrere in beliebiger Kombination Anwendung finden.
Claims (1)
-
Paten tansprüoh.'e 1) 0 bs t pres s e nach Patent . . , (Pst entaximeldung 0 4 1 070 Ib/58b) , die eine Trangportvorrichtuni in Form eines rostartigen, mit einem endlosen Prelltuch belegten Transportbandes aufweint, das dazu dient, das auszu- pressende Gut sohubweine unter mindestens eine PreB- stufe zu führen, und bei der mindestens im Bereich der ersten PreBstufe Stege zur seitlichen Begrenzung des auf das Transportband aufgebrachten, auszupressen- den Gutes angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem auf dem Pressentieeh (1) aufliegen- den ersten Rostband (3) und den Pressenatempeln (2) mindestens ein weiterer mit einem Preßtuch (25) be- legter Rost (21) vorgesehen ist, der seitlich bis dicht an die Begrenzungsstege heranreicht. 2) Presse nach Anspruch 1, -dadurch ggkennaeiotmet, daD ein zusätzlicher Rost von einem endlosen Rostband (21) gebildet wird, der ebensb wie das zugehörige Preatuoh . (25) über Umlenkrollen (22 und 23.):geführt ist. 3) Presse nach den AnaprUohen 1 und. 2, llmurdh _adtem#- zeiehnet, daß die Uml4Mkxollan (22 und . 23) füw an@? e: ; und das zugehörige Preß- tuch oberhalb des ersten Rostbandes (3) vor und i1W.e?.'@@NI den Press --:stufen angeordnet sind und die zwischen den Rollen verlaufenden Trumme dicht überein.. ander zynischen dem ersten, Rostband (3) und den Pres- aenstempeln 1" *2) hindurchgeführt sind. d.) Presse nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn- zeichnet, dafl die vor der ersten Preßatufe angeord- nete Umlenkrolle (22) etwa in der Mitte zwischen der Umlenkrolle (6) für das erdte`Rostband (3) und der ersten Preßstufe angeordnet ist und zwischen der Um- lenkrolle für das erste Rostband und der Unlenkrolle für das zweite Rostband eine erste Beladeetation (11) für das erste Rostband und zwischen der Umlenkrolle für das zweite Rostband und der ersten Preßetufe eine weitere Beladestation (28) für das zweite Rostband (21) angeordnet ist. 5) Presse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,,daß das-weitere Rostband (21) aua einen Tuch (34) besteht, an dessen Außenseite Roetetäbt (36) befestigt, beispielsweise in Schlaufen (35) einge- steckt sind. einem der vo'rlzergeher"ien Ansprüche, dadurc.;i ;ckennzeieäznet, ds.ß die an Ausgang der Presse: @.:i@;eordneten Umlenkrollen. (23) für das wei- tere Rostband (21) bzw, Proßtuoh.aM*trieben sind und vorzugsweise mit der Umlenkrolle (5) für das erste Rostband (3) in Antriebsverbindung stehen. 7) :Uresse nach einem der vorhergehenden AnsprUche, dadurch gekennzeichnet, daß die am Ausgang der Presse ang:Aoa°dneten Umlenkrollen (23 und 26) für das weitere Rostband (21) und/oder für das zugeordnete Preßtuch (25) nachgiebig unter Spannung gehalten, insbesondere @ e@'wiert .ind . 8) I'reß such nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Rost von Cen einzelnen Preßstufen zugeordneten-Rostplatten (57) f@eb=Li.aES-t wird, die nur in Richtung der Bewegung der Presuerstzmpel (2) beweg:tJ.ch geführt sind und die von einem Uber Umwenkrcllea gefUhrten endlosen Preßtueh ';62) üb3rspanrit sind. g) Presse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,,daB die Rostplatten an den Pressenetempeln aufgehängt Bind. 10) Presse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den Seitenkanten der Rostplatten (57) gUhrunge- glieder (58) angebracht. sind, die in entsprechende Nuten (59) der seitlichen Begrettungrüc9ge "(51) ein- greifen. 11) Presse nach einem der vorhergehenden- Aneprfiohe, .da- durch gekennzeichnet, daß im Bereich der Beladeetation (28) für weitere Roste unter dem Rostband (21) bsw: ders Freßtueh (25) eine Stützplatte (49) angeordnet ist. 12) Presse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, daß die Unterseiten der Preß- stempel eine rostartige Profilierung (29) aufweisen und von einen endlosen Preßtuch (30) überspannt sind, das über vor und hinter den Preßetuten angeordnete Unlenkrollen (31 und 32) geführt ist. 13) Xresse nach einen der vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, daß das den weiteren Rosten zu- geordnete Preßtuch (25) am AusGang der Maschine von den Rosten abgehoben und über eine besondere gefederte Umlenkrolle (26) gerührt ist. 14) fresse naüb. Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daB im Bereich des vom Rost abgehobenen Abschnittes des Preßtuübes (25) Reinigungsvorrichtungen für das PreB- tuch, insbesondere Tresterklopfer (27) angeordnet sind. 15) Presse nach den Ansprüchen 13 und 14, dadurch gekenn- zeichnet, daß der Tresterklopfer (27) ein auf clie Innensee te des Tuches (25) Glied, ins- besondere eine quer zum Tuch verlaufende Stange (43) aufwe:121;, das von einer Feder (45) in Richtung auf das Tuch gedrückt wird, und da.ß ein Nocken- oder KlznkeagetrIebe (46, 47) vorgesehen ist, welches das Glied periodisch von. dem Tuch abhebt und dann pliitz- l.ich wieder freigibt, so daß das Glied (43) unter der Kraft der Feder (4.5) periodisch. gegen das Tuch (25) schlägt. 16) Presse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da- durch gekennzeichnet, daß die weiteren Rostbänder und/oder Y.E:eßtü eher auftrennbar und mit ihren Enden an benachbarten. Rostbändern bzw. Preßtüchern befestlg- bar sind und dann beim Einziehen in 31.e oder Heraus- nehmen aus der Presse mitgenormne:.z werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG0042583 | 1965-01-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1502249A1 true DE1502249A1 (de) | 1969-02-13 |
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ID=7126959
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19651502249 Pending DE1502249A1 (de) | 1965-01-19 | 1965-01-19 | Obstpresse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1502249A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3705546A (en) * | 1970-02-25 | 1972-12-12 | Otto Gunkel | Fruit press |
| US3720159A (en) * | 1970-02-25 | 1973-03-13 | Schenk Filterbau Gmbh | Fruit press |
| DE4012920A1 (de) * | 1989-05-13 | 1990-11-15 | Baehr Albert | Vorrichtung zum auspressen von pflanzlichen bestandteilen, insbesondere zum nachpressen von ruebenschnitzeln |
| GR1003237B (el) * | 1998-06-23 | 1999-10-15 | Μηχανημα εκθλιψης ελαιοκαρπου | |
| AT407133B (de) * | 1989-09-25 | 2000-12-27 | Andritz Ag Maschf | Doppelsiebbandpresse |
-
1965
- 1965-01-19 DE DE19651502249 patent/DE1502249A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US3705546A (en) * | 1970-02-25 | 1972-12-12 | Otto Gunkel | Fruit press |
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| DE4012920A1 (de) * | 1989-05-13 | 1990-11-15 | Baehr Albert | Vorrichtung zum auspressen von pflanzlichen bestandteilen, insbesondere zum nachpressen von ruebenschnitzeln |
| AT407133B (de) * | 1989-09-25 | 2000-12-27 | Andritz Ag Maschf | Doppelsiebbandpresse |
| GR1003237B (el) * | 1998-06-23 | 1999-10-15 | Μηχανημα εκθλιψης ελαιοκαρπου |
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